24.01.2026, 12084 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Gilead Sciences 8,82% vor
Bayer 7,32%,
Biogen Idec 4,36%,
Amgen 4,34%,
BASF 3,39%,
BB Biotech 2,27%,
Lanxess 0,68%,
Linde 0,05%,
Novartis 0,03%,
Pfizer 0%,
MorphoSys 0%,
Roche GS -0,23%,
Sartorius -0,58%,
Merck Co. -0,6%,
Baxter International -1,34%,
Merck KGaA -1,77%,
Sanofi -1,82%,
Evotec -2,35%,
Fresenius -2,93%,
Stratec Biomedical -3,56%,
Valneva -6,43%,
Epigenomics -6,99%,
Paion -11,35%,
Medigene -12,5%,
Ibu-Tec -13,72%,
GlaxoSmithKline -19,81%,
In der Monatssicht ist vorne:
Bayer 23,97% vor
Evotec 14,33%
,
Valneva 12,55%
,
BB Biotech 8,67%
,
Gilead Sciences 8,58%
,
Merck KGaA 5,93%
,
BASF 5,64%
,
Roche GS 5,61%
,
Sartorius 5,42%
,
Novartis 5,03%
,
Baxter International 4,81%
,
Lanxess 4,27%
,
Amgen 4%
,
Stratec Biomedical 3,84%
,
Pfizer 3,09%
,
Merck Co. 2,99%
,
Linde 1,34%
,
Ibu-Tec 1,3%
,
MorphoSys 0,15%
,
Fresenius -0,8%
,
Biogen Idec -1,85%
,
Sanofi -3,54%
,
Paion -5,2%
,
Epigenomics -8,58%
,
Medigene -12,88%
,
GlaxoSmithKline -14,1%
,
Weitere Highlights: Amgen ist nun 5 Tage im Plus (6,31% Zuwachs von 324,3 auf 344,75), ebenso Lanxess 3 Tage im Plus (7,87% Zuwachs von 16,51 auf 17,81), Stratec Biomedical 3 Tage im Plus (5,02% Zuwachs von 21,9 auf 23), Novartis 3 Tage im Plus (1,21% Zuwachs von 114,26 auf 115,64), BB Biotech 3 Tage im Plus (5,21% Zuwachs von 47,05 auf 49,5), Ibu-Tec 5 Tage im Minus (13,72% Verlust von 22,6 auf 19,5), Epigenomics 3 Tage im Minus (5,33% Verlust von 0,45 auf 0,43).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
MorphoSys 99,26% (Vorjahr: 157,38 Prozent) im Plus. Dahinter
Bayer 20,39% (Vorjahr: 91,62 Prozent) und
Evotec 13,03% (Vorjahr: -33,5 Prozent).
Medigene -33,44% (Vorjahr: -24,5 Prozent) im Minus. Dahinter
Sanofi -4,45% (Vorjahr: -10,89 Prozent) und
Biogen Idec -2,73% (Vorjahr: 15,09 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Bayer 56,46%,
Ibu-Tec 55,82% und
BB Biotech 37,04%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Paion -100%,
GlaxoSmithKline -100% und
Epigenomics -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Medigene-Aktie am besten: 4,33% Plus. Dahinter
Paion mit +3,96% ,
Sanofi mit +0,93% ,
Valneva mit +0,88% ,
BB Biotech mit +0,47% ,
Ibu-Tec mit +0,26% ,
Roche GS mit +0,23% ,
Gilead Sciences mit +0,22% ,
Novartis mit +0,22% ,
Evotec mit +0,13% ,
Stratec Biomedical mit +0,11% ,
MorphoSys mit +0,04% und
Baxter International mit +0,02%
Merck Co. mit -0%
Merck KGaA mit -0,02% ,
Pfizer mit -0,03% ,
Fresenius mit -0,03% ,
Lanxess mit -0,06% ,
Biogen Idec mit -0,09% ,
BASF mit -0,12% ,
Bayer mit -0,13% ,
Amgen mit -0,22% und
Sartorius mit -0,48% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit ist 5,68% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (24.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (24.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (24.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (17.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (24.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (17.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (24.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (24.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (24.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (24.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (24.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (24.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (24.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (24.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (24.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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Zukauf einer weiteren Position... Sanofi , Gewichtung + 0,35 % |
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Basisposition wird hiermit final arrondiert. |
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Börse Online Basis Depot Wochenbericht: Die neuen Zolldrohungen der US-Regierung belasten die Börsen. Der hohe Anteil von Euwax Gold II bewährt sich in diesem Umfeld erneut. Gold und Pepsico im Plus Die hohen Zölle, mit denen US-Präsident Donald Trump den europäischen Ländern als Unterstützer von Grönlands Unabhängigkeit droht, erhöhen die Nervosität der Anleger an den Börsen. Das Rekordniveau des Preises für die Sicherheitswährung Gold hält viele institutionelle Investoren und Zentralbanken offensichtlich nicht davon ab, beim begehrten Edelmetall weiter aufzustocken. Mit 4738 Dollar pro Feinunze erreichte der Goldpreis am Dienstag ein Allzeithoch und dürfte weiter zulegen. Denn bisher ist nicht absehbar, dass der US-Präsident in Bezug auf Dänemark zu Kompromissen bereit ist oder von den Gegenmaßnahmen, die ihn stoppen sollen, beeindruckt ist. Euwax Gold II und die Aktien des Brause- und Snack-Konzerns Pepsico waren in der vergangenen Woche die einzigen, die Wertzuwächse lieferten: Der Gold ETC rund 2,3 Prozent, Pepsico knapp 3,3 Prozent. BNP Paribas stufte Pepsico auf Kaufen hoch und erhöhte das Kursziel auf 179 Dollar. Zum Börsenschluss am Montag notierte die Aktie bei 146,32 Dollar. Mit neuen Produkten und Einsparungen könnte Pepsico 2026 zwei bis vier Prozent mehr Umsatz und fünf bis sieben Prozent beim Gewinn pro Aktie einfahren, mehr als Analysten im Schnitt schätzen. Auch Druck von Aktivist Elliott Management sollte die Aktie beflügeln. Die Comeback-Aktie im Basis Depot BB Biotech profitiert weiter vom M&A-Geschäft im Pharmasektor. Die Top Ten der Firmen mit 78,4 Prozent im Portfolio der Schweizer aus 22 Biotechs per Ende Dezember: Ionis Pharma. (14,6 %); Argenx (14,1 %); Revolution Medicines (9,3 %); Neurocrine Biosciences (8,8 %); Alnylam Pharma. (7,2 %); Vertex Pharma. (6,4 %); Agios Pharma (5,3 %); Incyte (4,4 %); Scholar Rock Holdings (4,3 %). Akero Therapeutics (4,0 %) wurde im Dezember von Novo Nordisk übernommen. |
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PFE die Neuaufnahme in meinem wikifolio. Es sieht so aus als hätten wir bei PFE einen Boden gefunden und starten einen Aufwärtstrend. Momentan hinkt die AKtie dem Gesundheitssektor noch hinterher, aber das kann isch schnell ändern. Der Wochenchart sieht stabil aus. |
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Bayer bleibt mein Top-Wert – aber kleine Gewinnmitnahme Bayer bleibt für mich einer der spannendsten Werte im Depot. Die Story ist unverändert: jede Entspannung beim Glyphosat-Thema kann den Bewertungsabschlag weiter reduzieren. Trotzdem habe ich eine kleine Gewinnmitnahme gemacht. Einfach, weil der Move zuletzt schnell war und ich das Risiko etwas rausnehme, ohne die Position aufzugeben. So sichere ich einen Teil der Performance und bleibe weiter dabei, falls der Trend läuft. Wenn sich der Kurs konsolidiert und das Setup wieder sauber ist, kann ich jederzeit wieder aufstocken. Danke, Simon |
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https://www.onvista.de/news/2026/01-20-bayer-kooperiert-mit-vanderbilt-bei-herz-und-nierenforschung-0-20-26470610 |
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Auf der JP Morgan Healthcare Konferenz in San Francisco trifft sich das Who-is-who der Pharma- und Biotechbranche. Auch Vertreter des Bayer-Konzerns waren mit dabei. Dessen Pharmachef und Vorstandsmitglied Stefan Oelrich kündigte an, dass die Pharmasparte spätestens 2027 wieder auf einen Wachstumskurs im mittleren einstelligen Prozentbereich gebracht werden soll. Die operative Marge soll zudem von 2028 an steigen und bis 2030 einen Wert um die 30 Prozent erreichen. Für 2025 bekräftigte er die Ziele für die Pharmasparte. Demnach soll der Umsatz währungs- und portfoliobereinigt um null bis drei Prozent zulegen und die Ebitda-Marge zwischen 24 und 26 Prozent liegen. Inzwischen hat der Oberste Gerichtshof der USA den Glyphosat-Fall „Durnell“ zur Prüfung angenommen. Damit steigen die Aussichten auf ein Grundsatzurteil im jahrelangen Rechtsstreit um den Unkrautvernichter. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung. Ich würde da jetzt nicht mehr aufspringen. |
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Rechtlicher Durchbruch sorgt für neuen Aufwärtsimpuls Die Aktie von Bayer legte deutlich zu und gewann im europäischen Morgenhandel rund 7 %, nachdem bekannt wurde, dass der Oberste Gerichtshof der USA (Supreme Court) die Berufung des Konzerns im langjährigen Glyphosat-Rechtsstreit annehmen wird. Die Kursreaktion unterstreicht den spürbaren Stimmungsumschwung am Markt. Die Entscheidung des Supreme Court stellt einen wichtigen Schritt in einem Verfahren dar, das Bayer seit Jahren belastet. Der Ursprung der Glyphosat-Klagen reicht bis zur Übernahme von Monsanto im Jahr 2018 zurück. Seitdem haben tausende Klagen in den USA einen strukturellen Bewertungsabschlag verursacht und die Aktienentwicklung nachhaltig gedämpft. Mit der Annahme des Falls eröffnet sich nun die Möglichkeit einer grundsätzlichen höchstrichterlichen Entscheidung. Diese könnte die rechtlichen Risiken deutlich begrenzen oder im besten Fall sogar weitgehend ausräumen. Die anstehende Anhörung ist bereits der zweite Versuch Bayers, den Rechtsstreit vor den Supreme Court zu bringen. Ein Urteil wird Anfang Juli erwartet. Zudem betonen Analysten, dass die Entscheidung des Gerichts auch die Verhandlungsposition von Bayer im Falle möglicher Vergleichsgespräche stärkt. Für den Markt ist dies ein klares Signal: Die Risikowahrnehmung rund um eines der zentralen Altlasten-Themen verändert sich – und der jüngste Kursanstieg spiegelt genau diesen Wandel wider. |
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Position in Bayer reduziert. |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Die sinnvolle Kapitalmarktstrategie aus der Sicht des Staates oder insgesamt die Lüge der Nation
1.
BSN Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit Performancevergleich YTD, Stand: 24.01.2026
2.
Gesundheit Gesundheitswesen
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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.
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Matteo Rosoli ist CEO & Co-Founder von Newsrooms, ich schweife mit dem Kampfsportler zunächst in Richtung BJJ (Brazilian Jiu Jitsu), Kung Fu und Kayfabe-Wrestling ab, hergeleitet haben wir das mit ...
Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
Fishworm
2025
Void
Henrik Spohler
Flatlands
2023
Hartmann Projects
Pedro J. Saavedra
Donde el viento da la vuelta
2023
Self published
yannikYBbretzel
zu SAN (22.01.)
Zukauf einer weiteren Position... Sanofi , Gewichtung + 0,35 %
Taurus07
zu SAN (19.01.)
Basisposition wird hiermit final arrondiert.
BoerseOnline
zu BION (20.01.)
Börse Online Basis Depot Wochenbericht: Die neuen Zolldrohungen der US-Regierung belasten die Börsen. Der hohe Anteil von Euwax Gold II bewährt sich in diesem Umfeld erneut. Gold und Pepsico im Plus Die hohen Zölle, mit denen US-Präsident Donald Trump den europäischen Ländern als Unterstützer von Grönlands Unabhängigkeit droht, erhöhen die Nervosität der Anleger an den Börsen. Das Rekordniveau des Preises für die Sicherheitswährung Gold hält viele institutionelle Investoren und Zentralbanken offensichtlich nicht davon ab, beim begehrten Edelmetall weiter aufzustocken. Mit 4738 Dollar pro Feinunze erreichte der Goldpreis am Dienstag ein Allzeithoch und dürfte weiter zulegen. Denn bisher ist nicht absehbar, dass der US-Präsident in Bezug auf Dänemark zu Kompromissen bereit ist oder von den Gegenmaßnahmen, die ihn stoppen sollen, beeindruckt ist. Euwax Gold II und die Aktien des Brause- und Snack-Konzerns Pepsico waren in der vergangenen Woche die einzigen, die Wertzuwächse lieferten: Der Gold ETC rund 2,3 Prozent, Pepsico knapp 3,3 Prozent. BNP Paribas stufte Pepsico auf Kaufen hoch und erhöhte das Kursziel auf 179 Dollar. Zum Börsenschluss am Montag notierte die Aktie bei 146,32 Dollar. Mit neuen Produkten und Einsparungen könnte Pepsico 2026 zwei bis vier Prozent mehr Umsatz und fünf bis sieben Prozent beim Gewinn pro Aktie einfahren, mehr als Analysten im Schnitt schätzen. Auch Druck von Aktivist Elliott Management sollte die Aktie beflügeln. Die Comeback-Aktie im Basis Depot BB Biotech profitiert weiter vom M&A-Geschäft im Pharmasektor. Die Top Ten der Firmen mit 78,4 Prozent im Portfolio der Schweizer aus 22 Biotechs per Ende Dezember: Ionis Pharma. (14,6 %); Argenx (14,1 %); Revolution Medicines (9,3 %); Neurocrine Biosciences (8,8 %); Alnylam Pharma. (7,2 %); Vertex Pharma. (6,4 %); Agios Pharma (5,3 %); Incyte (4,4 %); Scholar Rock Holdings (4,3 %). Akero Therapeutics (4,0 %) wurde im Dezember von Novo Nordisk übernommen.
TomTrades
zu PFE (18.01.)
PFE die Neuaufnahme in meinem wikifolio. Es sieht so aus als hätten wir bei PFE einen Boden gefunden und starten einen Aufwärtstrend. Momentan hinkt die AKtie dem Gesundheitssektor noch hinterher, aber das kann isch schnell ändern. Der Wochenchart sieht stabil aus.
Pilchi
zu BAYN (21.01.)
Bayer bleibt mein Top-Wert – aber kleine Gewinnmitnahme Bayer bleibt für mich einer der spannendsten Werte im Depot. Die Story ist unverändert: jede Entspannung beim Glyphosat-Thema kann den Bewertungsabschlag weiter reduzieren. Trotzdem habe ich eine kleine Gewinnmitnahme gemacht. Einfach, weil der Move zuletzt schnell war und ich das Risiko etwas rausnehme, ohne die Position aufzugeben. So sichere ich einen Teil der Performance und bleibe weiter dabei, falls der Trend läuft. Wenn sich der Kurs konsolidiert und das Setup wieder sauber ist, kann ich jederzeit wieder aufstocken. Danke, Simon
TheseusX
zu BAYN (20.01.)
https://www.onvista.de/news/2026/01-20-bayer-kooperiert-mit-vanderbilt-bei-herz-und-nierenforschung-0-20-26470610
Scheid
zu BAYN (19.01.)
Auf der JP Morgan Healthcare Konferenz in San Francisco trifft sich das Who-is-who der Pharma- und Biotechbranche. Auch Vertreter des Bayer-Konzerns waren mit dabei. Dessen Pharmachef und Vorstandsmitglied Stefan Oelrich kündigte an, dass die Pharmasparte spätestens 2027 wieder auf einen Wachstumskurs im mittleren einstelligen Prozentbereich gebracht werden soll. Die operative Marge soll zudem von 2028 an steigen und bis 2030 einen Wert um die 30 Prozent erreichen. Für 2025 bekräftigte er die Ziele für die Pharmasparte. Demnach soll der Umsatz währungs- und portfoliobereinigt um null bis drei Prozent zulegen und die Ebitda-Marge zwischen 24 und 26 Prozent liegen. Inzwischen hat der Oberste Gerichtshof der USA den Glyphosat-Fall „Durnell“ zur Prüfung angenommen. Damit steigen die Aussichten auf ein Grundsatzurteil im jahrelangen Rechtsstreit um den Unkrautvernichter. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung. Ich würde da jetzt nicht mehr aufspringen.
Ritschy
zu BAYN (19.01.)
Rechtlicher Durchbruch sorgt für neuen Aufwärtsimpuls Die Aktie von Bayer legte deutlich zu und gewann im europäischen Morgenhandel rund 7 %, nachdem bekannt wurde, dass der Oberste Gerichtshof der USA (Supreme Court) die Berufung des Konzerns im langjährigen Glyphosat-Rechtsstreit annehmen wird. Die Kursreaktion unterstreicht den spürbaren Stimmungsumschwung am Markt. Die Entscheidung des Supreme Court stellt einen wichtigen Schritt in einem Verfahren dar, das Bayer seit Jahren belastet. Der Ursprung der Glyphosat-Klagen reicht bis zur Übernahme von Monsanto im Jahr 2018 zurück. Seitdem haben tausende Klagen in den USA einen strukturellen Bewertungsabschlag verursacht und die Aktienentwicklung nachhaltig gedämpft. Mit der Annahme des Falls eröffnet sich nun die Möglichkeit einer grundsätzlichen höchstrichterlichen Entscheidung. Diese könnte die rechtlichen Risiken deutlich begrenzen oder im besten Fall sogar weitgehend ausräumen. Die anstehende Anhörung ist bereits der zweite Versuch Bayers, den Rechtsstreit vor den Supreme Court zu bringen. Ein Urteil wird Anfang Juli erwartet. Zudem betonen Analysten, dass die Entscheidung des Gerichts auch die Verhandlungsposition von Bayer im Falle möglicher Vergleichsgespräche stärkt. Für den Markt ist dies ein klares Signal: Die Risikowahrnehmung rund um eines der zentralen Altlasten-Themen verändert sich – und der jüngste Kursanstieg spiegelt genau diesen Wandel wider.
Langlaeufer
zu BAYN (19.01.)
Position in Bayer reduziert.