24.01.2026, 11228 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Exxon 3,91% vor
Procter & Gamble 3,89%,
Microsoft 1,32%,
Johnson & Johnson 0,68%,
Chevron 0,28%,
Wells Fargo -1,61%,
Apple -2,93%,
Nestlé -3,68%,
JP Morgan Chase -4,72% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Exxon 13,02% vor
Chevron 10,77%
,
Johnson & Johnson 6,98%
,
Procter & Gamble 4,87%
,
Microsoft -4,29%
,
Nestlé -6,89%
,
Wells Fargo -7,95%
,
JP Morgan Chase -8,66%
,
Apple -8,93%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Exxon ist nun 5 Tage im Plus (4,52% Zuwachs von 129,13 auf 134,97).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Exxon 11,55% (Vorjahr: 11,87 Prozent) im Plus. Dahinter
Chevron 9,46% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und
Johnson & Johnson 6,39% (Vorjahr: 43,1 Prozent).
Apple -9,17% (Vorjahr: 8,56 Prozent) im Minus. Dahinter
Nestlé -7,96% (Vorjahr: 5,15 Prozent) und
JP Morgan Chase -7,95% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 23,88%,
Exxon 19,94% und
Chevron 10,93%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Nestlé -8,14% und
Microsoft -2,81%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Nestlé-Aktie am besten: 0,23% Plus. Dahinter
Johnson & Johnson mit +0,18%
Exxon mit -0,14% ,
JP Morgan Chase mit -0,17% ,
Microsoft mit -0,25% ,
Chevron mit -0,27% ,
Apple mit -0,33% ,
Procter & Gamble mit -0,63% und
Wells Fargo mit -1,37% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist -0,57% und reiht sich damit auf Platz 23 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 13,64%
Show latest Report (24.01.2026)
2. Stahl: 13,21%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Deutsche Nebenwerte: 11,82%
Show latest Report (24.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,6%
Show latest Report (17.01.2026)
5. Rohstoffaktien: 8,32%
Show latest Report (17.01.2026)
6. Energie: 8,07%
Show latest Report (24.01.2026)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,11%
Show latest Report (17.01.2026)
8. Zykliker Österreich: 5,09%
Show latest Report (17.01.2026)
9. Ölindustrie: 4,83%
Show latest Report (17.01.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 4,2%
Show latest Report (24.01.2026)
11. Telekom: 3,97%
Show latest Report (17.01.2026)
12. Global Innovation 1000: 3,86%
Show latest Report (24.01.2026)
13. Bau & Baustoffe: 3,57%
Show latest Report (24.01.2026)
14. Aluminium: 3,53%
15. Post: 2,39%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Konsumgüter: 2,35%
Show latest Report (24.01.2026)
17. Immobilien: 2,21%
Show latest Report (24.01.2026)
18. Banken: 0,83%
Show latest Report (24.01.2026)
19. Gaming: 0,53%
Show latest Report (24.01.2026)
20. Computer, Software & Internet : 0,51%
Show latest Report (24.01.2026)
21. Sport: 0,45%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,13%
Show latest Report (24.01.2026)
23. MSCI World Biggest 10: -0,57%
Show latest Report (17.01.2026)
24. Runplugged Running Stocks: -1,36%
25. Licht und Beleuchtung: -1,48%
Show latest Report (24.01.2026)
26. Versicherer: -7,39%
Show latest Report (17.01.2026)
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Zukauf einer weiteren Position... Nestle , Gewichtung + 0,35 % |
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Johnson & Johnson steuert mit einer Umsatzprognose von bis zu 101 Milliarden Dollar auf ein historisches Rekordjahr zu, getragen durch die starke Dynamik in der Medizintechnik und innovative Blockbuster-Medikamente. Dass der Konzern trotz der neuen US-Rabattregelungen wächst, unterstreicht seine operative Resilienz und die Fähigkeit, regulatorischen Gegenwind durch schiere Marktmacht und Produktinnovation auszugleichen. |
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Die Übernahme der Apple-Kreditkarten von Goldman Sachs hat der größten amerikanischen Bank JPMorgan im Schlussquartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2025 einen Gewinnrückgang eingebrockt. Während die Erträge insgesamt stärker sprudelten als von Analysten erwartet, sank der Quartalsgewinn um rund eine Mrd. auf gut 13 Mrd. Dollar. Denn JPMorgan legte im Zuge der Übernahme 2,2 Mrd. Dollar für drohende Kreditausfälle zurück. Die Pläne für das laufende Jahr fielen indes höher aus als erwartet. Der Zinsüberschuss soll 2026 bei rund 103 Mrd. Dollar landen. Analysten hatten im Schnitt nur mit gut 100 Mrd. gerechnet. Ich sehe die Aktie von JP Morgan weiterhin als Halteposition. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YI038:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YG053:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:25c29930d2f15:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YE1QX:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YE1AW:0/ |
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Der US-Ölkonzern Chevron erhält Rückenwind von der Wall Street. Die Investmentbank JPMorgan hat ihre Einschätzung für den Energieriesen angehoben und verweist dabei auf die erfolgreiche Integration der übernommenen Hess Corporation sowie auf deutlich ausgeweitete Kostensenkungsprogramme. Die Analysten von JPMorgan stufen die Chevron-Aktie nun mit "Overweight" ein. Gleichzeitig erhöhte die Bank ihr Zwölf-Monats-Kursziel auf 176 US-Dollar. Das entspricht einem Aufwärtspotenzial von rund sechs Prozent. |
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Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert. |
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Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert. |
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Apple komplett verkauft. Gewinne eingeholt. |
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Abverkauf 21.1.2026: kompletter Aberkauf Apple: Reduktion von 3,8 % auf 0 % (−3,8 %) Vollständiger Abverkauf aus Bewertungs- und Chartüberlegungen. Damit wurde die Position am 21.1.2026 nachdem diese am 12.5.2025 gestartet wurde vollständig beendet. |
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Die Machtverhältnisse zwischen Apple, Nvidia und TSMC verschieben sich! Der KI-Boom führt dazu, dass Apple seine Vorzugsstellung bei TSMC an Nvidia (und AMD) verliert. Das ist insoweit dramatisch, weil TSMC aktuell in Produktionsengpässe hineinläuft. Das macht die aktuelle Vorzugsbehandlung von Nvidia natürlich besonders lukrativ. Bei Nvidia und TSMC bleibe ich ohne Einschränkungen optimistisch. Bei Apple (noch) auch, aber die Situation wird hier fragiler. |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:4e101d80c6048:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b52e853283df4:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:99e5259bdb7c0:0/ |
Wiener Börse Party #1133: ATX schwächer, Auftakt zur Zürs-Konferenz und damit zur Main Event Woche mit etwas Neuem auch von uns
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 24.01.2026
2.
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Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse....
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Ligh and Shadow (English Version
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Daido Moriyama
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Pierre Bost
Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
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Librairie des arts Décoratifs
yannikYBbretzel
zu NESR (22.01.)
Zukauf einer weiteren Position... Nestle , Gewichtung + 0,35 %
AktienInside
zu JNJ (21.01.)
Johnson & Johnson steuert mit einer Umsatzprognose von bis zu 101 Milliarden Dollar auf ein historisches Rekordjahr zu, getragen durch die starke Dynamik in der Medizintechnik und innovative Blockbuster-Medikamente. Dass der Konzern trotz der neuen US-Rabattregelungen wächst, unterstreicht seine operative Resilienz und die Fähigkeit, regulatorischen Gegenwind durch schiere Marktmacht und Produktinnovation auszugleichen.
Scheid
zu JPM (19.01.)
Die Übernahme der Apple-Kreditkarten von Goldman Sachs hat der größten amerikanischen Bank JPMorgan im Schlussquartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2025 einen Gewinnrückgang eingebrockt. Während die Erträge insgesamt stärker sprudelten als von Analysten erwartet, sank der Quartalsgewinn um rund eine Mrd. auf gut 13 Mrd. Dollar. Denn JPMorgan legte im Zuge der Übernahme 2,2 Mrd. Dollar für drohende Kreditausfälle zurück. Die Pläne für das laufende Jahr fielen indes höher aus als erwartet. Der Zinsüberschuss soll 2026 bei rund 103 Mrd. Dollar landen. Analysten hatten im Schnitt nur mit gut 100 Mrd. gerechnet. Ich sehe die Aktie von JP Morgan weiterhin als Halteposition.
BaRaInvest
zu MSFT (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YI038:0/
BaRaInvest
zu MSFT (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YG053:0/
BaRaInvest
zu MSFT (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:25c29930d2f15:0/
BaRaInvest
zu MSFT (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YE1QX:0/
BaRaInvest
zu MSFT (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3YE1AW:0/
AktienInside
zu CHV (22.01.)
Der US-Ölkonzern Chevron erhält Rückenwind von der Wall Street. Die Investmentbank JPMorgan hat ihre Einschätzung für den Energieriesen angehoben und verweist dabei auf die erfolgreiche Integration der übernommenen Hess Corporation sowie auf deutlich ausgeweitete Kostensenkungsprogramme. Die Analysten von JPMorgan stufen die Chevron-Aktie nun mit "Overweight" ein. Gleichzeitig erhöhte die Bank ihr Zwölf-Monats-Kursziel auf 176 US-Dollar. Das entspricht einem Aufwärtspotenzial von rund sechs Prozent.
Privatbroker
zu CHV (19.01.)
Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert.
Privatbroker
zu CHV (19.01.)
Zu Jahresbeginn gelang dem Titel der Sprung über den Kreuzwiderstand aus dem Abwärtstrend seit April und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 157,25/156,91 USD). Begleitet wird der beschriebene Ausbruch von einem neuen MACD-Kaufsignal sowie einer Relativen Stärke (Levy), die wieder über dem Schwellenwert von 1 notiert. Ersterer hat gerade auch im längerfristigen Monatsbereich ein neues Einstiegssignal generiert. Per Saldo weckt die aktuelle Steilvorlage Hoffnungen auf ein Ende der übergeordneten Seitwärtsphase der letzten vier Jahre (siehe Chart). Die Hochs bei 167/170 USD markieren jetzt ein erstes Anlaufziel, ehe perspektivisch sogar die historischen Hochstände von 2023/2022 bei 187,81/189,68 USD wieder auf die Agenda rücken. In dem Moment, in dem wir explizit über die eingangs erwähnte Schlüsselzone argumentieren, ist klar, dass es das Rebreak des alten Kreuzwiderstands unbedingt zu verhindern gilt. Entsprechend ist diese Zone als Stop-Loss auf der Unterseite prädestiniert.
ThomasMathis
zu AAPL (22.01.)
Apple komplett verkauft. Gewinne eingeholt.
Ritschy
zu AAPL (21.01.)
Abverkauf 21.1.2026: kompletter Aberkauf Apple: Reduktion von 3,8 % auf 0 % (−3,8 %) Vollständiger Abverkauf aus Bewertungs- und Chartüberlegungen. Damit wurde die Position am 21.1.2026 nachdem diese am 12.5.2025 gestartet wurde vollständig beendet.
TFimNetz
zu AAPL (20.01.)
Die Machtverhältnisse zwischen Apple, Nvidia und TSMC verschieben sich! Der KI-Boom führt dazu, dass Apple seine Vorzugsstellung bei TSMC an Nvidia (und AMD) verliert. Das ist insoweit dramatisch, weil TSMC aktuell in Produktionsengpässe hineinläuft. Das macht die aktuelle Vorzugsbehandlung von Nvidia natürlich besonders lukrativ. Bei Nvidia und TSMC bleibe ich ohne Einschränkungen optimistisch. Bei Apple (noch) auch, aber die Situation wird hier fragiler.
BaRaInvest
zu AAPL (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:4e101d80c6048:0/
BaRaInvest
zu AAPL (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:b52e853283df4:0/
BaRaInvest
zu AAPL (18.01.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:99e5259bdb7c0:0/