10.01.2026, 6205 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Intel 15,67% vor
TTM Technologies, Inc. 4,63%,
Compeq Manufacturing 3,75%,
Semtech Corporation 3,36%,
Qualcomm Incorporated 2,77%,
Shinko Electric Industries 0%,
Ibiden Co.Ltd 0%,
Unimicron Technology Corp -0,86%,
AT&S -0,91% und
Apple -4,3%.
In der Monatssicht ist vorne:
Intel 12,47% vor
Compeq Manufacturing 6,33%
,
AT&S 2,2%
,
Qualcomm Incorporated 1,01%
,
Shinko Electric Industries -0,56%
,
Unimicron Technology Corp -2,81%
,
Semtech Corporation -3,41%
,
TTM Technologies, Inc. -3,73%
,
Apple -6,43%
und
Ibiden Co.Ltd -50,07%
.
Weitere Highlights: Ibiden Co.Ltd ist nun 3 Tage im Plus (15,83% Zuwachs von 60 auf 69,5), ebenso Intel 3 Tage im Plus (15,7% Zuwachs von 39,37 auf 45,55), Apple 7 Tage im Minus (5,26% Verlust von 273,76 auf 259,37), Unimicron Technology Corp 3 Tage im Minus (4,95% Verlust von 18,2 auf 17,3).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Intel 22,12% (Vorjahr: 82,94 Prozent) im Plus. Dahinter
TTM Technologies, Inc. 4,91% (Vorjahr: 187,72 Prozent) und
Shinko Electric Industries 4,07% (Vorjahr: 1,18 Prozent).
Apple -5,02% (Vorjahr: 9,32 Prozent) im Minus. Dahinter
Ibiden Co.Ltd 0% (Vorjahr: 23,97 Prozent) und
AT&S 0,93% (Vorjahr: 165,9 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Intel 65,72%,
TTM Technologies, Inc. 63,65% und
AT&S 48,73%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Unimicron Technology Corp -100%,
Compeq Manufacturing -100% und
Ibiden Co.Ltd -17,72%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
TTM Technologies, Inc.-Aktie am besten: 9,48% Plus. Dahinter
Semtech Corporation mit +8,82% ,
Ibiden Co.Ltd mit +4,14% und
Shinko Electric Industries mit +0,28%
Qualcomm Incorporated mit -0,13% ,
Apple mit -0,15% ,
Intel mit -0,26% und
AT&S mit -0,77% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) ist 3,29% und reiht sich damit auf Platz 11 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 10,38%
Show latest Report (10.01.2026)
2. Deutsche Nebenwerte: 9,37%
Show latest Report (10.01.2026)
3. Stahl: 7,78%
Show latest Report (03.01.2026)
4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,28%
Show latest Report (03.01.2026)
5. Energie: 5,8%
Show latest Report (10.01.2026)
6. Gaming: 4,9%
Show latest Report (10.01.2026)
7. Global Innovation 1000: 3,9%
Show latest Report (10.01.2026)
8. Immobilien: 3,82%
Show latest Report (10.01.2026)
9. Post: 3,68%
Show latest Report (03.01.2026)
10. Rohstoffaktien: 3,36%
Show latest Report (03.01.2026)
11. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 3,29%
Show latest Report (03.01.2026)
12. Luftfahrt & Reise: 3,15%
Show latest Report (10.01.2026)
13. Sport: 2,89%
Show latest Report (03.01.2026)
14. Telekom: 2,62%
Show latest Report (03.01.2026)
15. Runplugged Running Stocks: 2,49%
16. Zykliker Österreich: 2,39%
Show latest Report (03.01.2026)
17. Ölindustrie: 2,36%
Show latest Report (10.01.2026)
18. Computer, Software & Internet : 2,12%
Show latest Report (10.01.2026)
19. Bau & Baustoffe: 2,11%
Show latest Report (10.01.2026)
20. Banken: 1,16%
Show latest Report (10.01.2026)
21. Auto, Motor und Zulieferer: 1,1%
Show latest Report (10.01.2026)
22. Konsumgüter: 1,03%
Show latest Report (10.01.2026)
23. Licht und Beleuchtung: 0,39%
Show latest Report (10.01.2026)
24. Aluminium: 0,21%
25. MSCI World Biggest 10: -0,07%
Show latest Report (10.01.2026)
26. Versicherer: -2,92%
Show latest Report (03.01.2026)
|
Es wurde aufgrund Chart und Stopp-Loss weiter auf 5% reduziert. |
|
|
Abverkauf (Nachjustierung): In der UMBRELLA-Strategie wurde die Position in Apple aufgrund des Chartbildes sowie der Auslösung bzw. Annäherung an den Stopp-Loss weiter reduziert. Die Gewichtung wurde in diesem Schritt auf rund 10 % abgesenkt, um das Risikomanagement konsequent umzusetzen. |
|
|
Abverkauf am 05.01. Die Position in Apple wurde im Rahmen der Strategie um rund 2 % von 14% auf ca. 12 % reduziert. Hauptgrund hierfür waren Gewinnmitnahmen nach der starken Entwicklung sowie das aktuelle Chartbild, das kurzfristig ein nachlassendes Momentum signalisiert. Zudem wurde die zuvor sehr hohe Gewichtung bewusst etwas zurückgeführt, um das Risikoprofil ausgewogener zu gestalten. Ergänzend fließen auch geopolitische Überlegungen in die Entscheidung ein, insbesondere in Bezug auf Apples Exponiertheit gegenüber China sowie die weiterhin angespannte Situation rund um Taiwan. |
|
|
Nvidia hat Aktien von Intel im Wert von fünf Mrd. Dollar erworben, wie das amerikanische Halbleiterunternehmen am Montag in einer Meldung mitteilte. Damit wurde die im September angekündigte Transaktion vollzogen. Der Deal gilt als bedeutende finanzielle Rettungsleine für den Chiphersteller, dessen Finanzen nach Jahren von Fehlschlägen und kapitalintensiven Kapazitätserweiterungen stark belastet waren. Die US-Kartellbehörden die Investition von Nvidia in Intel genehmigt. Ich würde bei Intel nicht mehr auf den fahrenden Zug aufspringen. |
BörseGeschichte Podcast: Max Otte vor 10 Jahren zum ATX-25er
1.
BSN Group PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients) Performancevergleich YTD, Stand: 10.01.2026
Aktien auf dem Radar:voestalpine, AT&S, Andritz, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Pierer Mobility, Rosgix, Addiko Bank, CA Immo, Rosenbauer, FACC, Lenzing, OMV, EVN, Mayr-Melnhof, Wolford, Zumtobel, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Polytec Group, RBI, VIG, Wienerberger, Amag, UBM, Palfinger, EuroTeleSites AG, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, SW Umwelttechnik.
Wiener Privatbank
Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.
>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1071: ATX korrigiert, Addiko Bank sehr stark und Bajaj Mobility nun auch börslich offiziell, heute Auftakt zum ZFA-20er
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Wassili und Hans Luckhardt
Zur neuen Wohnform
1930
Bauwelt-Verlag
Thonet
Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
1934
Selbstverlag
Krass Clement
Født af mørket
2025
Gyldendal
Ritschy
zu AAPL (08.01.)
Es wurde aufgrund Chart und Stopp-Loss weiter auf 5% reduziert.
Ritschy
zu AAPL (07.01.)
Abverkauf (Nachjustierung): In der UMBRELLA-Strategie wurde die Position in Apple aufgrund des Chartbildes sowie der Auslösung bzw. Annäherung an den Stopp-Loss weiter reduziert. Die Gewichtung wurde in diesem Schritt auf rund 10 % abgesenkt, um das Risikomanagement konsequent umzusetzen.
Ritschy
zu AAPL (05.01.)
Abverkauf am 05.01. Die Position in Apple wurde im Rahmen der Strategie um rund 2 % von 14% auf ca. 12 % reduziert. Hauptgrund hierfür waren Gewinnmitnahmen nach der starken Entwicklung sowie das aktuelle Chartbild, das kurzfristig ein nachlassendes Momentum signalisiert. Zudem wurde die zuvor sehr hohe Gewichtung bewusst etwas zurückgeführt, um das Risikoprofil ausgewogener zu gestalten. Ergänzend fließen auch geopolitische Überlegungen in die Entscheidung ein, insbesondere in Bezug auf Apples Exponiertheit gegenüber China sowie die weiterhin angespannte Situation rund um Taiwan.
Scheid
zu INL (06.01.)
Nvidia hat Aktien von Intel im Wert von fünf Mrd. Dollar erworben, wie das amerikanische Halbleiterunternehmen am Montag in einer Meldung mitteilte. Damit wurde die im September angekündigte Transaktion vollzogen. Der Deal gilt als bedeutende finanzielle Rettungsleine für den Chiphersteller, dessen Finanzen nach Jahren von Fehlschlägen und kapitalintensiven Kapazitätserweiterungen stark belastet waren. Die US-Kartellbehörden die Investition von Nvidia in Intel genehmigt. Ich würde bei Intel nicht mehr auf den fahrenden Zug aufspringen.