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10.01.2026, 8000 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: BNP Paribas 6,45% vor UBS 3,22%, Goldman Sachs 2,69%, JP Morgan Chase 1,14%, Credit Suisse 0,86%, American Express 0,77%, Oberbank AG Stamm 0,52%, HSBC Holdings 0,44%, RBI 0%, Banco Santander 0%, Aareal Bank -0,15%, Societe Generale -0,68%, Erste Group -0,87%, Deutsche Bank -1,5%, Commerzbank -3,87% und Sberbank -67,53%.

In der Monatssicht ist vorne: UBS 14,77% vor HSBC Holdings 12,58% , BNP Paribas 12,46% , Societe Generale 10,65% , JP Morgan Chase 9,54% , Banco Santander 7,64% , Goldman Sachs 7,12% , Credit Suisse 6,8% , Erste Group 5,16% , RBI 3,58% , American Express 3,22% , Deutsche Bank 2,88% , Commerzbank 1,01% , Oberbank AG Stamm 0,79% , Aareal Bank 0,3% und Sberbank -64,45% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs BNP Paribas 7,52% (Vorjahr: 38,09 Prozent) im Plus. Dahinter Goldman Sachs 6,17% (Vorjahr: 54,45 Prozent) und UBS 3,22% (Vorjahr: 33,29 Prozent). Commerzbank -3,07% (Vorjahr: 129,57 Prozent) im Minus. Dahinter RBI -1,67% (Vorjahr: 93,92 Prozent) und Deutsche Bank -0,17% (Vorjahr: 98,98 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RBI 31,51%, Goldman Sachs 31,05% und Societe Generale 31,01%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Erste Group-Aktie am besten: 0,39% Plus. Dahinter Aareal Bank mit +0,23% , UBS mit +0,18% und Credit Suisse mit +0,02% Oberbank AG Stamm mit -0% , Banco Santander mit -0,01% , JP Morgan Chase mit -0,11% , RBI mit -0,13% , Deutsche Bank mit -0,14% , HSBC Holdings mit -0,22% , Commerzbank mit -0,3% , Societe Generale mit -0,36% , BNP Paribas mit -0,55% , Goldman Sachs mit -0,92% und American Express mit -1,35% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 1,16% und reiht sich damit auf Platz 20 ein:

1. IT, Elektronik, 3D: 10,38% Show latest Report (03.01.2026)
2. Deutsche Nebenwerte: 9,37% Show latest Report (03.01.2026)
3. Stahl: 7,78% Show latest Report (03.01.2026)
4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,28% Show latest Report (03.01.2026)
5. Energie: 5,8% Show latest Report (03.01.2026)
6. Gaming: 4,9% Show latest Report (03.01.2026)
7. Global Innovation 1000: 3,9% Show latest Report (03.01.2026)
8. Immobilien: 3,82% Show latest Report (03.01.2026)
9. Post: 3,68% Show latest Report (03.01.2026)
10. Rohstoffaktien: 3,36% Show latest Report (03.01.2026)
11. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 3,29% Show latest Report (03.01.2026)
12. Luftfahrt & Reise: 3,15% Show latest Report (03.01.2026)
13. Sport: 2,89% Show latest Report (03.01.2026)
14. Telekom: 2,62% Show latest Report (03.01.2026)
15. Runplugged Running Stocks: 2,49%
16. Zykliker Österreich: 2,39% Show latest Report (03.01.2026)
17. Ölindustrie: 2,36% Show latest Report (03.01.2026)
18. Computer, Software & Internet : 2,12% Show latest Report (03.01.2026)
19. Bau & Baustoffe: 2,11% Show latest Report (03.01.2026)
20. Banken: 1,16% Show latest Report (03.01.2026)
21. Auto, Motor und Zulieferer: 1,1% Show latest Report (10.01.2026)
22. Konsumgüter: 1,03% Show latest Report (03.01.2026)
23. Licht und Beleuchtung: 0,39% Show latest Report (03.01.2026)
24. Aluminium: 0,21%
25. MSCI World Biggest 10: -0,07% Show latest Report (03.01.2026)
26. Versicherer: -2,92% Show latest Report (03.01.2026)

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Pilchi
zu JPM (06.01.)

Sehr bullisch.

Pilchi
zu JPM (06.01.)

Gelungener Einstieg, erste Gewinne sollen bald realisiert werden.

MKi
zu DBK (09.01.)

Herausforderung durch Konkurrenz! Im zweiten Quartal könnte es etwas unbequemer für die beiden deutschen Großbanken in Deutschland werden. J.P. Morgan SE plant mit der Tochter Chase Deutschland aus Berlin eine Digitalbank für deutsche Privatkunden. In Großbritannien gibt es die Marke bereits und der Erfolg gibt dem Vorhaben recht. Für beide deutschen Großbanken ist es wichtig, an der Stellung im deutschen Markt zu arbeiten.

MKi
zu CBK (09.01.)

Übernahmekandidat oder nicht? Die Vorstandsvorsitzende der Commerzbank betonte mehrfach, dass eine Übernahme durch die Unicredit derzeit "keinen Sinn ergibt". Aus Mailand hieß es im Juli 2025, dass nicht geplant sei, das Engagement und die Strategie um die Commerzbank aufzugeben. Andrea Orcel, CEO UniCredit Group: "On Commerzbank we’ll press ahead despite the German government’s stance. We were invited in September to buy a 4.5% stake, it’s not clear why we should go away now." Ob es zu einer Übernahme kommt oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Für mich sieht es derzeit so aus, als braucht es noch Zeit - politisch und auf Unternehmensebene. Es scheint noch nichts konkret. Ich lege den Fokus auf die aktuelle geschäftliche Situation und den Ausblick. Auf Basis der Gewinnschätzungen für das laufende und die kommenden 2 Jahre erscheint die Bewertung vernünftig. Das reicht für etwas Kursphantasie aber nicht für Euphorie. Ab dem zweiten Quartal 2026 weht frischer Wind im Privatkundengeschäft in Deutschland. Die JP Morgan SE plant den Start eines Digitalbankangebotes in Deutschland, so wie sie es bereits in Großbritannien erfolgreich getan hat. Mit viel Geld und Innovation könnte das die beiden großen deutschen Banken herausfordern. Der Kauf von Aktien der Commerzbank in Ascending Stars erfolgte 2021 zwischen 5,51 Euro und 5,73 Euro pro Aktie. Insgesamt wurden 536 Aktien gekauft. Der letzte Verkauf erfolgte im September 2025 zu 32,85 Euro. Das ursprüngliche Ziel gemäß der Strategie von Ascending Stars ist erreicht. Die aktuelle Position ist ein Free Carry, den ich noch etwas halte mit Blick auf die Gewinnschätzung 2026 und 2027. Sollte sich der Kurs in Richtung 40 Euro bewegen, denke ich über einen vollständigen Verkauf nach.

JochenGehlert
zu CBK (05.01.)

Heute wurde die Position geschlossen in: Commerzbank + 5,44 % Ertrag

Taurus07
zu BNP (07.01.)

BNP wird nach gutem Lauf glatt gestellt. Bleibt auf der Watchlist und wird bei eventuellen Rücksetzern wieder aufgebaut.

Pilchi
zu GOS (06.01.)

Für Banken weiter bullisch. 

Pilchi
zu AEC1 (06.01.)

Bullisch.




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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1090: ATX stark, RBI vorne, Vorstandsangelegenheiten bei der Oberbank, Real Money von 10k auf 150k




 

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1. BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 10.01.2026

2. Bank Austria, Bawag, Erste, Raiffeisen - Die Kommunikationsagentur „The Skills Group“ und das Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ haben erstmals eine Studie zur Reputation österreichischer Unternehmen durchgeführt ...   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, Lenzing, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Österreichische Post, Telekom Austria, voestalpine, Porr, Kapsch TrafficCom, Rosgix, Polytec Group, Josef Manner & Comp. AG, Rath AG, Rosenbauer, VIG, Wolftank-Adisa, Zumtobel, Wienerberger, Palfinger, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Reploid Group AG, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Agrana, Amag, CA Immo.


Random Partner

Semperit
Die börsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die mit ihren beiden Divisionen Semperit Industrial Applications und Semperit Engineered Applications Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in über 100 Ländern weltweit vertreibt.

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    Wiener Börse Party #1086: ATX weiter rekordig, AT&S und Frequentis top, warum bei Frequentis dividiert durch SBO die 2,87 wichtig ist

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

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    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void

    Thonet
    Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
    1934
    Selbstverlag

    Livio Piatti
    Schtetl Zürich
    2001
    Offizin Verlag

    Helmar Lerski
    Köpfe des Alltags
    1931
    Hermann Reckendorf

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

    BNP Paribas und UBS vs. Sberbank und Commerzbank – kommentierter KW 2 Peer Group Watch Banken


    10.01.2026, 8000 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: BNP Paribas 6,45% vor UBS 3,22%, Goldman Sachs 2,69%, JP Morgan Chase 1,14%, Credit Suisse 0,86%, American Express 0,77%, Oberbank AG Stamm 0,52%, HSBC Holdings 0,44%, RBI 0%, Banco Santander 0%, Aareal Bank -0,15%, Societe Generale -0,68%, Erste Group -0,87%, Deutsche Bank -1,5%, Commerzbank -3,87% und Sberbank -67,53%.

    In der Monatssicht ist vorne: UBS 14,77% vor HSBC Holdings 12,58% , BNP Paribas 12,46% , Societe Generale 10,65% , JP Morgan Chase 9,54% , Banco Santander 7,64% , Goldman Sachs 7,12% , Credit Suisse 6,8% , Erste Group 5,16% , RBI 3,58% , American Express 3,22% , Deutsche Bank 2,88% , Commerzbank 1,01% , Oberbank AG Stamm 0,79% , Aareal Bank 0,3% und Sberbank -64,45% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs BNP Paribas 7,52% (Vorjahr: 38,09 Prozent) im Plus. Dahinter Goldman Sachs 6,17% (Vorjahr: 54,45 Prozent) und UBS 3,22% (Vorjahr: 33,29 Prozent). Commerzbank -3,07% (Vorjahr: 129,57 Prozent) im Minus. Dahinter RBI -1,67% (Vorjahr: 93,92 Prozent) und Deutsche Bank -0,17% (Vorjahr: 98,98 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: RBI 31,51%, Goldman Sachs 31,05% und Societe Generale 31,01%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Erste Group-Aktie am besten: 0,39% Plus. Dahinter Aareal Bank mit +0,23% , UBS mit +0,18% und Credit Suisse mit +0,02% Oberbank AG Stamm mit -0% , Banco Santander mit -0,01% , JP Morgan Chase mit -0,11% , RBI mit -0,13% , Deutsche Bank mit -0,14% , HSBC Holdings mit -0,22% , Commerzbank mit -0,3% , Societe Generale mit -0,36% , BNP Paribas mit -0,55% , Goldman Sachs mit -0,92% und American Express mit -1,35% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 1,16% und reiht sich damit auf Platz 20 ein:

    1. IT, Elektronik, 3D: 10,38% Show latest Report (03.01.2026)
    2. Deutsche Nebenwerte: 9,37% Show latest Report (03.01.2026)
    3. Stahl: 7,78% Show latest Report (03.01.2026)
    4. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,28% Show latest Report (03.01.2026)
    5. Energie: 5,8% Show latest Report (03.01.2026)
    6. Gaming: 4,9% Show latest Report (03.01.2026)
    7. Global Innovation 1000: 3,9% Show latest Report (03.01.2026)
    8. Immobilien: 3,82% Show latest Report (03.01.2026)
    9. Post: 3,68% Show latest Report (03.01.2026)
    10. Rohstoffaktien: 3,36% Show latest Report (03.01.2026)
    11. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 3,29% Show latest Report (03.01.2026)
    12. Luftfahrt & Reise: 3,15% Show latest Report (03.01.2026)
    13. Sport: 2,89% Show latest Report (03.01.2026)
    14. Telekom: 2,62% Show latest Report (03.01.2026)
    15. Runplugged Running Stocks: 2,49%
    16. Zykliker Österreich: 2,39% Show latest Report (03.01.2026)
    17. Ölindustrie: 2,36% Show latest Report (03.01.2026)
    18. Computer, Software & Internet : 2,12% Show latest Report (03.01.2026)
    19. Bau & Baustoffe: 2,11% Show latest Report (03.01.2026)
    20. Banken: 1,16% Show latest Report (03.01.2026)
    21. Auto, Motor und Zulieferer: 1,1% Show latest Report (10.01.2026)
    22. Konsumgüter: 1,03% Show latest Report (03.01.2026)
    23. Licht und Beleuchtung: 0,39% Show latest Report (03.01.2026)
    24. Aluminium: 0,21%
    25. MSCI World Biggest 10: -0,07% Show latest Report (03.01.2026)
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    Herausforderung durch Konkurrenz! Im zweiten Quartal könnte es etwas unbequemer für die beiden deutschen Großbanken in Deutschland werden. J.P. Morgan SE plant mit der Tochter Chase Deutschland aus Berlin eine Digitalbank für deutsche Privatkunden. In Großbritannien gibt es die Marke bereits und der Erfolg gibt dem Vorhaben recht. Für beide deutschen Großbanken ist es wichtig, an der Stellung im deutschen Markt zu arbeiten.

    MKi
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