27.12.2025, 8205 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
HSBC Holdings 5,65% vor
Deutsche Bank 4,68%,
Commerzbank 3,51%,
JP Morgan Chase 3,37%,
Erste Group 2,54%,
Societe Generale 1,61%,
Goldman Sachs 1,52%,
American Express 1,21%,
Banco Santander 1,2%,
Credit Suisse 0,86%,
BNP Paribas 0,55%,
UBS 0,35%,
Oberbank AG Stamm 0%,
Aareal Bank -0,15%,
RBI -0,21% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
UBS 22,12% vor
Societe Generale 20,23%
,
BNP Paribas 14,26%
,
RBI 14,12%
,
HSBC Holdings 13,49%
,
Erste Group 13,47%
,
Banco Santander 13,45%
,
Deutsche Bank 13,32%
,
Goldman Sachs 13,05%
,
Commerzbank 12,22%
,
JP Morgan Chase 8,22%
,
Credit Suisse 6,8%
,
American Express 5,08%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Oberbank AG Stamm 0%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: RBI ist nun 3 Tage im Plus (3,98% Zuwachs von 36,22 auf 37,66).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 152,95% (Vorjahr: 11,86 Prozent) im Plus. Dahinter
Banco Santander 127,23% (Vorjahr: 16,3 Prozent) und
Commerzbank 127,22% (Vorjahr: 46,14 Prozent).
Oberbank AG Stamm 9,17% (Vorjahr: 8,39 Prozent) im Plus. Dahinter
American Express 28,16% (Vorjahr: 58,42 Prozent) und
UBS 33,21% (Vorjahr: 6,25 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
RBI 33,74%,
Societe Generale 30,93% und
Goldman Sachs 29,58%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
JP Morgan Chase-Aktie am besten: 0,76% Plus. Dahinter
American Express mit +0,64% ,
Goldman Sachs mit +0,51% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
Banco Santander mit +0,16% ,
UBS mit +0,15% ,
BNP Paribas mit +0,09% und
Credit Suisse mit +0,02%
RBI mit -0,03% ,
Deutsche Bank mit -0,04% ,
Oberbank AG Stamm mit -0,13% ,
Societe Generale mit -0,34% ,
Commerzbank mit -0,39% ,
Erste Group mit -0,49% und
HSBC Holdings mit -0,59% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 57,06% und reiht sich damit auf Platz 4 ein:
1. Stahl: 96,54%
Show latest Report (20.12.2025)
2. Bau & Baustoffe: 81,26%
Show latest Report (20.12.2025)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 62,14%
Show latest Report (20.12.2025)
4. Banken: 57,06%
Show latest Report (20.12.2025)
5. Zykliker Österreich: 40,94%
Show latest Report (20.12.2025)
6. Telekom: 40,76%
Show latest Report (20.12.2025)
7. Versicherer: 37,64%
Show latest Report (20.12.2025)
8. Deutsche Nebenwerte: 33,8%
Show latest Report (20.12.2025)
9. Energie: 28,93%
Show latest Report (20.12.2025)
10. Licht und Beleuchtung: 27,75%
Show latest Report (20.12.2025)
11. Global Innovation 1000: 24,65%
Show latest Report (20.12.2025)
12. Luftfahrt & Reise: 20,78%
Show latest Report (20.12.2025)
13. IT, Elektronik, 3D: 19,3%
Show latest Report (20.12.2025)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 19,05%
Show latest Report (20.12.2025)
15. Auto, Motor und Zulieferer: 16,27%
Show latest Report (27.12.2025)
16. MSCI World Biggest 10: 14,84%
Show latest Report (20.12.2025)
17. Rohstoffaktien: 11,29%
Show latest Report (20.12.2025)
18. Computer, Software & Internet : 9,3%
Show latest Report (20.12.2025)
19. Post: 4,41%
Show latest Report (20.12.2025)
20. Ölindustrie: 3%
Show latest Report (20.12.2025)
21. Aluminium: 0%
22. Runplugged Running Stocks: -4,12%
23. Sport: -4,15%
Show latest Report (20.12.2025)
24. Immobilien: -5,72%
Show latest Report (20.12.2025)
25. Konsumgüter: -6,2%
Show latest Report (20.12.2025)
26. Gaming: -11,11%
Show latest Report (20.12.2025)
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Basisposition wird nach gutem Lauf halbiert und bei Rücksetzern wieder aufgebaut. |
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Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 26.09.2025 04:01 Brutto-Dividende/Stück: EUR 2,59 Netto-Dividende/Stück: EUR 2,59 Stück: 20,00 Änderung Cash: EUR 51,80 |
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BASIS-DEPOT ( WKN: LS9QMF ) Wochenbericht Fast 29 Prozent im Plus Ein starkes Jahr, sowohl bei der Performance als auch bei den Zuflüssen, geht zu Ende. Die Aussichten auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr sind gut Drei sehr erfreuliche Entwicklungen kurz vor Weihnachten und vor traditionell eher ruhigen Handelstagen an den Börsen, bevor es am 2. Januar 2026 wieder schnell anzieht: eine starke Wochenperformance von über einem Prozent, fast 29 Prozent Wertzuwachs seit Jahresbeginn und etwas worauf wir besonders stolz sind: Ihre Investments in das Basis-Depot haben sich seit Jahresbeginn auf nun fast zwei Millionen Euro nahezu verdoppelt. Danke für Ihr Vertrauen, liebe, treue Leser von BÖRSE ONLINE. Das bedeutet für uns auch eine große Verantwortung. Nun ein Blick auf die starken Aktien in den vergangenen Tagen: der auf Beteiligungen an Techunternehmen an und abseits der Börse spezialisierte geschlossene Fonds Scottish Mortgage glänzt mit einem mehr als soliden Plus von drei Prozent. Ein wesentlicher Faktor dafür dürften weiterhin die Börsenpläne und die jüngste Aufwertung seiner größten Beteiligung SpaceX sein. Die Commerzbank und Vermögensverwalter DWS Group sind ähnlich stark, auch drei Prozent im Plus. Deutschlands zweitgrößte Bank, der unter Führung von Bettina Orlopp ein beeindruckendes Comeback gelingt, mit dem die Übernahme durch den Konkurrenten und Großaktionär Unicredit bisher abgewendet worden ist, schloss den größten Aktienrückkauf in der Firmengeschichte ab: fast 31 Millionen Aktien zum Durchschnittspreis von 32,28 Euro im Wert von rund einer Milliarde Euro, rund 2,75 Prozent des Grundkapitals. Aufgrund der gesteigerten Profitabilität sollen nun „100 Prozent des Nettoergebnisses vor Restrukturierungsaufwendungen und nach Abzug von AT1-Kuponzahlungen“ an die Aktionäre gehen. Davon erwarten Analysten für 2025 rund 80 Cent Dividende pro Aktie, 23 Prozent mehr als im Vorjahr. |
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Für Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp ist eine Übernahme durch Unicredit derzeit wenig wahrscheinlich. „Eine Transaktion ist kein Selbstzweck, sie muss für Aktionäre, Kunden und Mitarbeitende Sinn ergeben und Wert schaffen“, sagte sie der Welt am Sonntag. „Das sehen wir auf dem aktuellen Bewertungsniveau nicht.“ Potenzielle Synergien seien „wegen Überlappungen im Geschäft und hohen Risiken bei der Umsetzung fragwürdig.“ Sollte die italienische Bank ein Angebot vorlegen, würde die Commerzbank dieses prüfen. „Aber wer durch eine Tür gehen will, muss den ersten Schritt machen. Das hat Unicredit bisher nicht getan“, sagte Orlopp. Der Kontakt mit Unicredit und deren CEO Andrea Orcel finde auf der Ebene regulärer Investorengespräche statt. „Wie mit allen unseren Investoren sprechen wir regelmäßig mit ihm. Manchmal ist Herr Orcel bei diesen Gesprächen dabei, manchmal nicht.“ Für Unicredit habe sich das Engagement bei der Commerzbank bereits gelohnt. Unicredit könne „genauso kursschonend gehen, wie sie gekommen sind“ – eine doch recht marktfremde Aussage, wie ich finde. Ich gehe weiterhin fest von einer Offerte aus. |
Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance
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BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 27.12.2025
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gettex
gettex ist ein Börsenplatz der Bayerischen Börse AG für alle Investorentypen – vom Retail-Anleger bis zum Vermögensverwalter und institutionellen Anleger. Auf gettex fallen grundsätzlich weder Maklercourtage noch Börsenentgelt an.
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: 40 Jahre dabei - aber sowas wie heute bei der Bawag-Aktie hab ich noch nie gesehen
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: 40 Jahre dabei - aber sowas wie heute bei der Bawag-Aktie hab ich noch nie gesehen. Ich glaube nicht, dass es so etwas schon mal in Österreich gegeben hat. Rein...
Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
Banalité
1930
Librairie Gallimard
Otto Wagner
Moderne Architektur
1902
Anton Schroll
Jacques Fivel
CHINON DCM-206
2025
Le Plac’Art Photo
Henrik Spohler
Flatlands
2023
Hartmann Projects
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana
Taurus07
zu BNP (23.12.)
Basisposition wird nach gutem Lauf halbiert und bei Rücksetzern wieder aufgebaut.
Rouman
zu BNP (22.12.)
Kapitalmaßnahme: Dividende Datum der Durchführung: 26.09.2025 04:01 Brutto-Dividende/Stück: EUR 2,59 Netto-Dividende/Stück: EUR 2,59 Stück: 20,00 Änderung Cash: EUR 51,80
BoerseOnline
zu CBK (22.12.)
BASIS-DEPOT ( WKN: LS9QMF ) Wochenbericht Fast 29 Prozent im Plus Ein starkes Jahr, sowohl bei der Performance als auch bei den Zuflüssen, geht zu Ende. Die Aussichten auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr sind gut Drei sehr erfreuliche Entwicklungen kurz vor Weihnachten und vor traditionell eher ruhigen Handelstagen an den Börsen, bevor es am 2. Januar 2026 wieder schnell anzieht: eine starke Wochenperformance von über einem Prozent, fast 29 Prozent Wertzuwachs seit Jahresbeginn und etwas worauf wir besonders stolz sind: Ihre Investments in das Basis-Depot haben sich seit Jahresbeginn auf nun fast zwei Millionen Euro nahezu verdoppelt. Danke für Ihr Vertrauen, liebe, treue Leser von BÖRSE ONLINE. Das bedeutet für uns auch eine große Verantwortung. Nun ein Blick auf die starken Aktien in den vergangenen Tagen: der auf Beteiligungen an Techunternehmen an und abseits der Börse spezialisierte geschlossene Fonds Scottish Mortgage glänzt mit einem mehr als soliden Plus von drei Prozent. Ein wesentlicher Faktor dafür dürften weiterhin die Börsenpläne und die jüngste Aufwertung seiner größten Beteiligung SpaceX sein. Die Commerzbank und Vermögensverwalter DWS Group sind ähnlich stark, auch drei Prozent im Plus. Deutschlands zweitgrößte Bank, der unter Führung von Bettina Orlopp ein beeindruckendes Comeback gelingt, mit dem die Übernahme durch den Konkurrenten und Großaktionär Unicredit bisher abgewendet worden ist, schloss den größten Aktienrückkauf in der Firmengeschichte ab: fast 31 Millionen Aktien zum Durchschnittspreis von 32,28 Euro im Wert von rund einer Milliarde Euro, rund 2,75 Prozent des Grundkapitals. Aufgrund der gesteigerten Profitabilität sollen nun „100 Prozent des Nettoergebnisses vor Restrukturierungsaufwendungen und nach Abzug von AT1-Kuponzahlungen“ an die Aktionäre gehen. Davon erwarten Analysten für 2025 rund 80 Cent Dividende pro Aktie, 23 Prozent mehr als im Vorjahr.
Scheid
zu CBK (22.12.)
Für Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp ist eine Übernahme durch Unicredit derzeit wenig wahrscheinlich. „Eine Transaktion ist kein Selbstzweck, sie muss für Aktionäre, Kunden und Mitarbeitende Sinn ergeben und Wert schaffen“, sagte sie der Welt am Sonntag. „Das sehen wir auf dem aktuellen Bewertungsniveau nicht.“ Potenzielle Synergien seien „wegen Überlappungen im Geschäft und hohen Risiken bei der Umsetzung fragwürdig.“ Sollte die italienische Bank ein Angebot vorlegen, würde die Commerzbank dieses prüfen. „Aber wer durch eine Tür gehen will, muss den ersten Schritt machen. Das hat Unicredit bisher nicht getan“, sagte Orlopp. Der Kontakt mit Unicredit und deren CEO Andrea Orcel finde auf der Ebene regulärer Investorengespräche statt. „Wie mit allen unseren Investoren sprechen wir regelmäßig mit ihm. Manchmal ist Herr Orcel bei diesen Gesprächen dabei, manchmal nicht.“ Für Unicredit habe sich das Engagement bei der Commerzbank bereits gelohnt. Unicredit könne „genauso kursschonend gehen, wie sie gekommen sind“ – eine doch recht marktfremde Aussage, wie ich finde. Ich gehe weiterhin fest von einer Offerte aus.