13.12.2025, 10049 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Johnson & Johnson 4,78% vor
Wells Fargo 3,26%,
Exxon 1,96%,
JP Morgan Chase 1,1%,
Chevron -0,01%,
Apple -0,18%,
Procter & Gamble -0,43%,
Microsoft -1%,
Nestlé -1,1% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Johnson & Johnson 9,16% vor
Wells Fargo 7,62%
,
Apple 1,1%
,
JP Morgan Chase 0,92%
,
Exxon -0,8%
,
Procter & Gamble -3,84%
,
Chevron -4%
,
Nestlé -4,07%
,
Microsoft -5,96%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Procter & Gamble ist nun 4 Tage im Plus (3,25% Zuwachs von 138,34 auf 142,84), ebenso Wells Fargo 3 Tage im Plus (4,35% Zuwachs von 88,89 auf 92,76), JP Morgan Chase 3 Tage im Plus (5,99% Zuwachs von 300,51 auf 318,52), Johnson & Johnson 3 Tage im Plus (5,81% Zuwachs von 199,96 auf 211,58).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Johnson & Johnson 47,61% (Vorjahr: -7,73 Prozent) im Plus. Dahinter
JP Morgan Chase 33,09% (Vorjahr: 40,92 Prozent) und
Wells Fargo 31,74% (Vorjahr: 42,71 Prozent).
Procter & Gamble -14,51% (Vorjahr: 14,41 Prozent) im Minus. Dahinter
Nestlé 4,1% (Vorjahr: -23,21 Prozent) und
Chevron 4,84% (Vorjahr: -2,9 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 23,52%,
Apple 21,8% und
Wells Fargo 18,34%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Procter & Gamble -9,53% und
Nestlé -3,25%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Chevron-Aktie am besten: 0,34% Plus. Dahinter
Nestlé mit +0,2% und
Procter & Gamble mit +0,12%
JP Morgan Chase mit -0,05% ,
Apple mit -0,07% ,
Microsoft mit -0,11% ,
Wells Fargo mit -0,18% ,
Exxon mit -0,69% und
Johnson & Johnson mit -0,71% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 14,22% und reiht sich damit auf Platz 16 ein:
1. Stahl: 99,42%
Show latest Report (06.12.2025)
2. Bau & Baustoffe: 78,6%
Show latest Report (13.12.2025)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 62,2%
Show latest Report (06.12.2025)
4. Banken: 51,85%
Show latest Report (13.12.2025)
5. Zykliker Österreich: 39,98%
Show latest Report (06.12.2025)
6. Telekom: 38,25%
Show latest Report (06.12.2025)
7. Deutsche Nebenwerte: 34,81%
Show latest Report (13.12.2025)
8. Versicherer: 32,15%
Show latest Report (06.12.2025)
9. Energie: 25,78%
Show latest Report (13.12.2025)
10. Licht und Beleuchtung: 24,96%
Show latest Report (13.12.2025)
11. Global Innovation 1000: 24,66%
Show latest Report (13.12.2025)
12. Luftfahrt & Reise: 20,66%
Show latest Report (13.12.2025)
13. IT, Elektronik, 3D: 19,28%
Show latest Report (13.12.2025)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 17,93%
Show latest Report (06.12.2025)
15. Auto, Motor und Zulieferer: 17,24%
Show latest Report (13.12.2025)
16. MSCI World Biggest 10: 14,22%
Show latest Report (06.12.2025)
17. Rohstoffaktien: 10,48%
Show latest Report (06.12.2025)
18. Computer, Software & Internet : 7,77%
Show latest Report (13.12.2025)
19. Post: 4,16%
Show latest Report (06.12.2025)
20. Ölindustrie: 3,65%
Show latest Report (06.12.2025)
21. Aluminium: -0,42%
22. Runplugged Running Stocks: -1,85%
23. Sport: -3,9%
Show latest Report (06.12.2025)
24. Immobilien: -4,53%
Show latest Report (13.12.2025)
25. Konsumgüter: -5,12%
Show latest Report (13.12.2025)
26. Gaming: -12,33%
Show latest Report (13.12.2025)
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Die Zahlen von Procter&Gamble im Branchenvergleich: Von Rückgang bis Wachstum. Procter&Gamble hat im Q3/25, was dem Q1/26 des Geschäftsjahres entspricht, mit starken Zahlen punkten können. Rekordumsatz- und gewinn sowie -cashflow bei dazu höherer Marge. Kaum ein Haar in der Suppe. Unilever veröffentliche für den Vergleichszeitraum traditionellerweise nur den Umsatz. Dieser offenbart den Fortbestand des Stagnation. Sofern das Jahresendquartal hier nicht für Überraschungen sorgt, dürfte der Jahresumsatz auf Vorjahresniveau liegen. Nestle verzeichnet im abgelaufenen Quartal sogar einen Rückgang im Umsatz. Das negative Wachstum zieht sich seit Q1 durch. Ein niedrigerer Jahresumsatz als im Vorjahr ist absehbar. Fazit: In diesem Trio gefällt Procter&Gamble eindeutig am besten. Schön, dass sich dieser Eindruck auch beim Blick auf die Bewertung fortsetzt. Der Kurs hat stark gelitten und ist damit niedrig wie selten zuvor. Eine absolute Kaufgelegenheit. |
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Aktuell noch seitwärts, erwarte aber hier zeitnah einen Ausbruch auf neue Allzeithochs. |
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Kauf |
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Kauf |
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559 % Plus bei Apple realisiert. Jedoch Position nur leicht reduziert. Agiere etwas vorsichtiger und versuche Cash zu generieren um für geeignete Zuckäufe gerüstet zu sein |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:4333e7c28747d:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3X728I:0/ |
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Bei Microsoft passen Unternehmens- und Kursentwicklung nicht zusammen. Das Geschäft von Microsoft brummt, wenn man auf die letzten Quartalszahlen schaut: Umsatz +17% und Anstieg der operativen Marge von 47,2% auf 48,9%. Und dann noch die glänzende Entwicklung der Cloud Azure... Hinzu kommt jetzt, dass Microsoft die Preise seiner Software-Abonnements erhöhen will. Ein stetiger Geldfluss... Und der Aktienkurs? Schleppt sich (im Gegensatz zu den anderen Big-Techs) permanent an der 200-Tage-Linie herum und ist somit bei meinem Portfolio immer in der möglichen Verkaufszone. Das erinnert irgendwie an die Ballmer-Jahre, bei denen nur das Unternehmen seine Freude hatte und nicht die Aktionäre. |
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Zu der allgemeinen Skepsis rund um den KI-Hype passen die folgenden Gerüchte bezüglich Microsoft. Der US-Softwarekonzern hat einem Medienbericht zufolge wegen schleppender Nachfrage die Wachstumsziele für den Verkauf einiger Produkte aus dem Bereich Künstlicher Intelligenz gesenkt. Dem vorausgegangen seien angebliche Zielverfehlungen von zahlreichen Vertriebsmitarbeiter der Cloud- Sparte Azure. Laut Insidern kommt es selten vor, dass Microsoft die Vorgaben für bestimmte Produkte senkt. Die Aktie gab daraufhin nach, bleibt aber ein langfristiger Kauf. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3XA21S:0/ |
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AKTIE IM FOKUS: Microsoft fallen - Bericht: teils geringere KI-Vertriebsziele NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen mit Blick auf die Nachfrage nach KI-Produkten haben am Mittwoch die Aktien des Software-Konzerns Microsoft belastet. Die Papiere fielen um knapp zwei Prozent auf 480,84 US-Dollar. Zuvor hatte das auf die Techbranche spezialisierte News-Portal "The Information" berichtet, dass Microsoft die Erwartungen hinsichtlich der Ausgaben von Geschäftskunden auf dem Marktplatz für KI-Modelle und KI-Agenten der Cloud-Sparte gesenkt hat. Mehrere Abteilungen bei Microsoft hätten die Quoten für die Umsatzsteigerung bestimmter KI-Produkte durch Vertriebsmitarbeiter gesenkt, nachdem viele von ihnen ihre Ziele im alten Geschäftsjahr verfehlt hätten, hieß es unter Berufung auf zwei Vertriebsmitarbeiter der Azure-Cloud-Abteilung. Mit dem aktuellen Kursrutsch wackelt der jüngste Erholungsversuch der Microsoft-Aktien wieder. Die Kursverluste seit dem Zwischenhoch Ende Oktober summieren sich wieder auf rund 13 Prozent. So standen die Kurse der gesamten KI-Branche zuletzt eher unter Druck, da sich Bedenken wegen der teils hohen Bewertungen der Unternehmen breit gemacht hatten. In den vergangenen Tagen hatten sich die Kurse aber ein Stück weit gefangen. Microsoft liegt mit einem Börsenwert von knapp unter 3,6 Billionen Dollar auf dem vierten Platz unter den sogenannten "Magnificent 7" hinter Nvidia, Apple und Alphabet./mis/nas Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:94ec53423af5a:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3X91DC:0/ |
BörseGeschichte Podcast: Heiko Thieme vor 10 Jahren zum ATX-25er
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 13.12.2025
2.
Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger
, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Börsepeople im Podcast S22/19: Karin Pühringer
Karin Pühringer ist Managing Partner bei TUDC und mit TUDC seit kurzem Direct Funding Partner der Wiener Börse. Wir starten in der familieneigenen Landwirtschaft, gehen über die Erste zu Raiffeisen...
Man Ray
Photographie n'est pas L'Art
1937
GLM
Joselito Verschaeve
As Long as the Sun Lasts
2025
Void
Thonet
Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
1934
Selbstverlag
Ludwig Kozma
Das Neue Haus
1941
Verlag Dr. H. Girsberger & Cie
Elizabeth Alderliesten
Remember Who You Once Were
2024
Self published
AAAASSETS
zu PRG (12.12.)
Die Zahlen von Procter&Gamble im Branchenvergleich: Von Rückgang bis Wachstum. Procter&Gamble hat im Q3/25, was dem Q1/26 des Geschäftsjahres entspricht, mit starken Zahlen punkten können. Rekordumsatz- und gewinn sowie -cashflow bei dazu höherer Marge. Kaum ein Haar in der Suppe. Unilever veröffentliche für den Vergleichszeitraum traditionellerweise nur den Umsatz. Dieser offenbart den Fortbestand des Stagnation. Sofern das Jahresendquartal hier nicht für Überraschungen sorgt, dürfte der Jahresumsatz auf Vorjahresniveau liegen. Nestle verzeichnet im abgelaufenen Quartal sogar einen Rückgang im Umsatz. Das negative Wachstum zieht sich seit Q1 durch. Ein niedrigerer Jahresumsatz als im Vorjahr ist absehbar. Fazit: In diesem Trio gefällt Procter&Gamble eindeutig am besten. Schön, dass sich dieser Eindruck auch beim Blick auf die Bewertung fortsetzt. Der Kurs hat stark gelitten und ist damit niedrig wie selten zuvor. Eine absolute Kaufgelegenheit.
Pilchi
zu JPM (12.12.)
Aktuell noch seitwärts, erwarte aber hier zeitnah einen Ausbruch auf neue Allzeithochs.
Moosbeere
zu AAPL (10.12.)
Kauf
Alasi
zu AAPL (10.12.)
Kauf
ChrisKo
zu AAPL (09.12.)
559 % Plus bei Apple realisiert. Jedoch Position nur leicht reduziert. Agiere etwas vorsichtiger und versuche Cash zu generieren um für geeignete Zuckäufe gerüstet zu sein
BaRaInvest
zu AAPL (07.12.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:4333e7c28747d:0/
BaRaInvest
zu AAPL (07.12.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3X728I:0/
TFimNetz
zu MSFT (09.12.)
Bei Microsoft passen Unternehmens- und Kursentwicklung nicht zusammen. Das Geschäft von Microsoft brummt, wenn man auf die letzten Quartalszahlen schaut: Umsatz +17% und Anstieg der operativen Marge von 47,2% auf 48,9%. Und dann noch die glänzende Entwicklung der Cloud Azure... Hinzu kommt jetzt, dass Microsoft die Preise seiner Software-Abonnements erhöhen will. Ein stetiger Geldfluss... Und der Aktienkurs? Schleppt sich (im Gegensatz zu den anderen Big-Techs) permanent an der 200-Tage-Linie herum und ist somit bei meinem Portfolio immer in der möglichen Verkaufszone. Das erinnert irgendwie an die Ballmer-Jahre, bei denen nur das Unternehmen seine Freude hatte und nicht die Aktionäre.
Scheid
zu MSFT (09.12.)
Zu der allgemeinen Skepsis rund um den KI-Hype passen die folgenden Gerüchte bezüglich Microsoft. Der US-Softwarekonzern hat einem Medienbericht zufolge wegen schleppender Nachfrage die Wachstumsziele für den Verkauf einiger Produkte aus dem Bereich Künstlicher Intelligenz gesenkt. Dem vorausgegangen seien angebliche Zielverfehlungen von zahlreichen Vertriebsmitarbeiter der Cloud- Sparte Azure. Laut Insidern kommt es selten vor, dass Microsoft die Vorgaben für bestimmte Produkte senkt. Die Aktie gab daraufhin nach, bleibt aber ein langfristiger Kauf.
BaRaInvest
zu MSFT (07.12.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3XA21S:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.12.)
AKTIE IM FOKUS: Microsoft fallen - Bericht: teils geringere KI-Vertriebsziele NEW YORK (dpa-AFX) - Sorgen mit Blick auf die Nachfrage nach KI-Produkten haben am Mittwoch die Aktien des Software-Konzerns Microsoft belastet. Die Papiere fielen um knapp zwei Prozent auf 480,84 US-Dollar. Zuvor hatte das auf die Techbranche spezialisierte News-Portal "The Information" berichtet, dass Microsoft die Erwartungen hinsichtlich der Ausgaben von Geschäftskunden auf dem Marktplatz für KI-Modelle und KI-Agenten der Cloud-Sparte gesenkt hat. Mehrere Abteilungen bei Microsoft hätten die Quoten für die Umsatzsteigerung bestimmter KI-Produkte durch Vertriebsmitarbeiter gesenkt, nachdem viele von ihnen ihre Ziele im alten Geschäftsjahr verfehlt hätten, hieß es unter Berufung auf zwei Vertriebsmitarbeiter der Azure-Cloud-Abteilung. Mit dem aktuellen Kursrutsch wackelt der jüngste Erholungsversuch der Microsoft-Aktien wieder. Die Kursverluste seit dem Zwischenhoch Ende Oktober summieren sich wieder auf rund 13 Prozent. So standen die Kurse der gesamten KI-Branche zuletzt eher unter Druck, da sich Bedenken wegen der teils hohen Bewertungen der Unternehmen breit gemacht hatten. In den vergangenen Tagen hatten sich die Kurse aber ein Stück weit gefangen. Microsoft liegt mit einem Börsenwert von knapp unter 3,6 Billionen Dollar auf dem vierten Platz unter den sogenannten "Magnificent 7" hinter Nvidia, Apple und Alphabet./mis/nas Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:94ec53423af5a:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.12.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3X91DC:0/