22.11.2025, 18891 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Wirecard 12,5% vor
Alphabet 8,18%,
Fabasoft 3,29%,
Twitter 2,4%,
LinkedIn 0,82%,
Altaba 0,41%,
Xing 0%,
United Internet -0,25%,
Alibaba Group Holding -0,57%,
Rocket Internet -0,61%,
Nintendo -2,37%,
SAP -2,89%,
Meta -3,26%,
Nvidia -3,33%,
Zalando -3,49%,
GoPro -4,43%,
Dropbox -5,1%,
Amazon -5,97%,
RIB Software -5,99%,
Pinterest -6,24%,
Microsoft -7,46% und
Snapchat -10,27%.
In der Monatssicht ist vorne:
Twitter 29,34% vor
Alphabet 19,22%
,
LinkedIn 7,86%
,
Rocket Internet 1,88%
,
Xing 0%
,
Amazon -0,6%
,
Fabasoft -0,63%
,
Nintendo -0,84%
,
Nvidia -1,1%
,
Dropbox -1,5%
,
Snapchat -2,04%
,
RIB Software -5,99%
,
Alibaba Group Holding -8,24%
,
Microsoft -8,8%
,
SAP -14,73%
,
United Internet -15,73%
,
Zalando -16,86%
,
Meta -19,53%
,
Pinterest -26,04%
,
GoPro -31,36%
,
Wirecard -47,06%
und
Altaba -71,75%
.
Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), ebenso United Internet 3 Tage im Plus (3,34% Zuwachs von 23,32 auf 24,1), Dropbox 7 Tage im Minus (7,25% Verlust von 31,11 auf 28,85), Microsoft 5 Tage im Minus (7,63% Verlust von 511,14 auf 472,12), Meta 4 Tage im Minus (3,33% Verlust von 609,46 auf 589,15), Alibaba Group Holding 3 Tage im Minus (4,25% Verlust von 159,72 auf 152,93), Snapchat 3 Tage im Minus (6,79% Verlust von 8,25 auf 7,69).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Alibaba Group Holding 81,78% (Vorjahr: 9,39 Prozent) im Plus. Dahinter
Alphabet 55,51% (Vorjahr: 35,13 Prozent) und
United Internet 53,8% (Vorjahr: -31,99 Prozent).
Wirecard -50% (Vorjahr: -18,18 Prozent) im Minus. Dahinter
Zalando -31,65% (Vorjahr: 51 Prozent) und
Snapchat -29,19% (Vorjahr: -36,39 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Alphabet 50,39%,
GoPro 28,84% und
Nvidia 18,59%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RIB Software -100%,
Twitter -100% und
Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:31 Uhr die
Wirecard-Aktie am besten: 550% Plus. Dahinter
Rocket Internet mit +14,2% ,
GoPro mit +6,45% ,
RIB Software mit +6,37% ,
United Internet mit +1,62% ,
Nvidia mit +0,88% ,
SAP mit +0,57% ,
Nintendo mit +0,38% ,
Microsoft mit +0,29% ,
Zalando mit +0,25% und
Amazon mit +0,16%
Snapchat mit -0,04% ,
Alibaba Group Holding mit -0,08% ,
Alphabet mit -0,16% ,
Fabasoft mit -0,32% ,
Meta mit -0,43% und
Dropbox mit -0,43% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 6,83% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:
1. Stahl: 68,89%
Show latest Report (15.11.2025)
2. Bau & Baustoffe: 59,2%
Show latest Report (22.11.2025)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 46,66%
Show latest Report (15.11.2025)
4. Banken: 40,4%
Show latest Report (22.11.2025)
5. Zykliker Österreich: 31,75%
Show latest Report (15.11.2025)
6. Telekom: 27,62%
Show latest Report (15.11.2025)
7. Versicherer: 24,18%
Show latest Report (15.11.2025)
8. Deutsche Nebenwerte: 23,52%
Show latest Report (15.11.2025)
9. Energie: 23,15%
Show latest Report (15.11.2025)
10. Licht und Beleuchtung: 22,84%
Show latest Report (15.11.2025)
11. Global Innovation 1000: 19,01%
Show latest Report (15.11.2025)
12. Luftfahrt & Reise: 14,83%
Show latest Report (15.11.2025)
13. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 13,98%
Show latest Report (15.11.2025)
14. IT, Elektronik, 3D: 13,31%
Show latest Report (15.11.2025)
15. MSCI World Biggest 10: 11,73%
Show latest Report (15.11.2025)
16. Auto, Motor und Zulieferer: 10,12%
Show latest Report (22.11.2025)
17. Rohstoffaktien: 8,74%
Show latest Report (15.11.2025)
18. Computer, Software & Internet : 6,83%
Show latest Report (15.11.2025)
19. Ölindustrie: 3,15%
Show latest Report (15.11.2025)
20. Aluminium: 0,63%
21. Post: -0,87%
Show latest Report (15.11.2025)
22. Immobilien: -3,56%
Show latest Report (15.11.2025)
23. Konsumgüter: -4,93%
Show latest Report (15.11.2025)
24. Sport: -7,9%
Show latest Report (15.11.2025)
25. Runplugged Running Stocks: -8,16%
26. Gaming: -11,43%
Show latest Report (15.11.2025)
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Der erste Boden schien bei knapp über 24 € gefunden, dann ging es mit dem Kurs weiter abwärts. Nun wird der nächste Stopp bei knapp über 23 € erwartet, bevor es mit der Aktie - wie mit dem Gesamtmarkt - wieder aufwärts geht. |
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Gewinnmitnahme (200%) durch Teilverkauf. |
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Halbierung bei Nvidia meiner Position. Gibt es wirklich einen Absturz in den KI-Werten ?! Gewinnmitnahme und Absicherung. |
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NVIDIA Earnings NVIDIA hat die Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei neue Rekorde gesetzt. Der Umsatz stieg auf 57,0 Milliarden US-Dollar, was einem Plus von 22 % gegenüber dem Vorquartal und 62 % im Jahresvergleich entspricht. Besonders hervorzuheben ist der Data-Center-Bereich, der mit 51,2 Milliarden US-Dollar nicht nur den mit Abstand größten Beitrag leistete, sondern auch 25 % Wachstum gegenüber Q2 und 66 % gegenüber dem Vorjahr erzielte. Die Bruttomarge lag nach GAAP bei 73,4 %, während der verwässerte Gewinn je Aktie mit 1,30 US-Dollar sowohl nach GAAP als auch Non-GAAP ein neues Rekordniveau erreichte. CEO Jensen Huang betonte, dass die Nachfrage nach Blackwell-GPUs und Cloud-Rechenleistung weiterhin extrem hoch sei. „Blackwell sales are off the charts“, erklärte er und verwies auf eine exponentiell wachsende Nachfrage nach Training und Inferenz, die NVIDIA in einen „virtuous cycle of AI“ führe. Die globale KI-Industrie skaliere in rasantem Tempo über Branchen und Länder hinweg. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 kehrte NVIDIA 37 Milliarden US-Dollar über Aktienrückkäufe und Dividenden an die Aktionäre zurück. Zudem steht noch ein Rückkaufvolumen von 62,2 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Die nächste Quartalsdividende von 0,01 US-Dollar pro Aktie wird am 26. Dezember 2025 ausgeschüttet. Auch der Ausblick auf das vierte Quartal fällt äußerst stark aus: NVIDIA erwartet einen Umsatz von 65 Milliarden US-Dollar, eine Bruttomarge von rund 75 % sowie steigende operative Ausgaben im Zuge der massiven Expansion. Das Data-Center-Segment ist weiterhin der Wachstumsmotor und profitierte von einer Vielzahl strategischer Partnerschaften. NVIDIA kündigte unter anderem eine großangelegte Kooperation mit OpenAI an, bei der mindestens 10 Gigawatt an NVIDIA-Systemen für die nächste Generation der KI-Infrastruktur bereitgestellt werden. Auch Unternehmen wie Google, Microsoft, Oracle, Meta, Intel, xAI und Anthropic setzen künftig verstärkt auf NVIDIA-Hardware. Zudem wurden Investitionen und Supercomputer-Projekte in den USA, Großbritannien, Korea sowie weitere internationale Märkte vorgestellt — darunter der geplante DOE-Supercomputer „Solstice“ mit 100.000 Blackwell-GPUs. Im Gaming-Bereich erzielte NVIDIA trotz einer stabilen Entwicklung Einnahmen von 4,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 30 % im Jahresvergleich, getragen von neuen AAA-Titeln mit DLSS 4 und einem wachsenden Ökosystem von RTX-optimierten KI-Tools. Auch die Sparten Professional Visualization sowie Automotive & Robotics wiesen jeweils deutliche Zuwächse auf; insbesondere Visualisierung wuchs um 56 %, während Automotive um 32 % anstieg und mit neuen Plattformen wie DRIVE Hyperion 10 und der Partnerschaft mit Uber wichtige Impulse erhielt. Die vollständigen Finanzdaten, inklusive Bilanz, Cashflows und Non-GAAP-Überleitungen, bestätigen die außergewöhnlich starke Entwicklung und unterstreichen die führende Rolle des Unternehmens im globalen KI-Ökosystem. NVIDIA veröffentlicht zudem umfassende CFO-Erläuterungen sowie einen Webcast der Analystenkonferenz auf seiner Investor-Relations-Website. |
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Nvidia-legt-ueberraschend-starke-Zahlen-vor-id30043693.html |
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https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/das-nvidia-paradoxon-ein-fundamentales-problem-bedroht-den-erfolg-des-chip-riesen-und-der-ganzen-branche/ar-AA1QJ14p?cvid=a762ee940ca747e791fdeef8b4f5e590&ei=4 |
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Teilverkauf heute mit 799,16% Gewinn. |
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Festhalten an Tech ... Warum wir nicht aussteigen, sondern Kurs halten Auch wenn es derzeit an den Märkten ordentlich zur Sache geht und ein regelrechter Abverkauf im Tech- und Kryptobereich stattfindet, bleibt unsere Haltung klar: Wir halten unbeirrt an unseren Tech-Werten fest. Dass es zu einer Konsolidierung kommen würde, war früher oder später absehbar. Nach einer Phase starker Kursgewinne folgt in jedem Markt ein Moment der Anpassung. Diese Korrektur ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine notwendige Bereinigung, um die Grundlage für den nächsten Aufwärtstrend zu schaffen. Ein Bärenmarkt lässt sich selten exakt vorhersagen, und ebenso wenig der Punkt, an dem die Stimmung wieder dreht. Genau deshalb ist es in Phasen wie diesen entscheidend, Ruhe zu bewahren und strategisch zu denken, statt emotional zu reagieren. Wir sind überzeugt: Langfristig werden sich die Tech-Märkte erholen. Die Innovationskraft in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Cloud Computing, Rechenzentren und Blockchain bleibt ungebrochen. Die Zukunft gehört diesen Sektoren, und wer jetzt überlegt handelt, legt den Grundstein für zukünftige Gewinne. Ein entscheidender Moment in dieser Woche wird der Mittwoch und den Nvidia-Zahlen sein. Viele Marktteilnehmer werden die Ergebnisse als Signal für die allgemeine Stimmung im Tech-Sektor interpretieren. Doch auch wenn der November sich weiterhin als „lästig bärig“ erweisen sollte, ändert das nichts an unserer langfristigen Überzeugung. 📈 Wer kann, setzt jetzt auf die DCA-Strategie - regelmäßig investieren, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen. Diese Strategie hat sich über Jahrzehnte hinweg bewährt, um in volatilen Zeiten solide Positionen aufzubauen. Wir bleiben dabei: Der Abverkauf wird ausgesessen, der nächste Aufschwung kommt. Und wenn er kommt, dann oft schneller, als man denkt.(SiLLC/MaSch) Bitte beachten Sie den nachfolgenden Disclaimer: Die hier vorgestellten Instrumente sind keine Anlageberatung und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten birgt Risiken. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass der Autor sowohl direkt als auch indirekt in den eigenen Wikifolios oder in einzelnen darin enthaltenen Werten investiert ist und somit von der Umsetzung der vorgestellten Trading-Ideen profitiert. |
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Aufnahme von Microsoft in das FINGREEN DE Impact Investing wikifolio. Aktienportrait auf Fingreen: https://www.fingreen.de/gruene-Aktien/microsoft-corp |
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Microsoft, Nvidia to invest in Anthropic as Claude maker commits $30 billion to Azure - https://www.reuters.com/technology/anthropic-commits-30-billion-microsoft-azure-compute-2025-11-18/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WO0O8:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WN0W6:0/ |
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Microsoft will 10 Milliarden Dollar in ein KI-Datenzentrum in Portugal investieren, berichtet Bloomberg News Microsoft wird 10 Milliarden Dollar für ein Datenzentrum für künstliche Intelligenz an der portugiesischen Küste ausgeben und damit eine seiner größten europäischen Investitionen in diesem Jahr tätigen, berichtete Bloomberg News am Dienstag. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WN0PL:0/ |
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Es läuft weiter phantastisch bei Alphabet, erneut konnte ein neues Rekordhoch erreicht werden. Die bestehende Position profitiert kräftig davon. Dadurch konnten 50% der Position gerollt werden. Der Gewinn beträgt ca. 55%. Die neue Position hat eine Laufzeit bis Juni 2027 bei einem Basispreis von 300$. Die anderen 50% der Altposition laufen weiter. |
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So und noch ein Top7 Technologiewert :-) https://www.finanzoo.de/fundamentalanalyse-aktie/alphabet%20c.html |
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https://www.onvista.de/news/2025/11-17-aktien-new-york-stillstand-buffetts-einstieg-treibt-alphabet-auf-rekordhoch-0-10-26451044 |
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Schlussplädoyers im Google Ad-Tech-Kartellverfahren verschoben Ein letztes Plädoyer von Alphabets Google, um eine Aufspaltung seines Werbetechnologiegeschäfts vor einem US-Gericht zu vermeiden, wurde auf den 21. November verschoben, so das Gericht. Die abschließenden Argumente für den Google-Prozess waren zuvor für Mittwoch angesetzt, wie aus einer Mitteilung der US-Bezirksrichterin Leonie Brinkema in Alexandria, Virginia, hervorgeht. Brinkema entschied im April, dass das Unternehmen zwei illegale Ad-Tech-Monopole hält, und sie prüft nun, was Google tun muss, um den Wettbewerb wiederherzustellen. Das Justizministerium und eine Koalition von Bundesstaaten haben die Richterin gebeten, Google zu veranlassen, seine Anzeigenbörse AdX zu verkaufen, bei der Online-Publisher Google eine Gebühr von 20 Prozent für den Verkauf von Anzeigen in Auktionen zahlen, die sofort stattfinden, wenn Nutzer Websites laden. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WQ29Z:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WQ26J:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WQ241:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WQ11V:0/ |
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Google muss Idealo 465 Millionen Schadenersatz zahlen BERLIN (dpa-AFX) - Google muss dem deutschen Preisvergleichsportal Idealo wegen Kartellverstößen rund 465 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Das hat das Landgericht Berlin entschieden. Die mehrheitlich zum Medienkonzern Axel Springer gehörende Preisvergleichsmaschine hatte Google vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschine über Jahre hinweg missbraucht zu haben. Dabei habe der US-Konzern eigene Angebote gegenüber Idealo bevorzugt (Aktenzeichen 16 O 195/19 Kart (2)). Die zugesprochene Schadenersatzsumme liegt allerdings deutlich unter der Forderung von Idealo. In der Klage hatte die Vergleichs-Suchmaschine ursprünglich 3,5 Milliarden Euro von Google verlangt, als Schadenersatz inklusive Zinsen. Die Klage von Idealo bezog sich auf den Zeitraum von 2008 bis Ende 2023. Für die Jahre 2024 und 2025 könnte Idealo weiteren Schadenersatz verlangen. 107 Millionen Euro Schadenersatz in zweitem Verfahren In einem ähnlich gelagerten Fall wurde der Producto GmbH (Testberichte.de) ebenfalls ein Schadenersatz in Millionenhöhe zugesprochen. Hier beläuft sich die Summe auf gut 107 Millionen Euro. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Es ist jeweils die Berufung zum Kammergericht Berlin möglich. Konkret geht es darum, dass Google seinen eigenen Preisvergleichsdienst in den Suchergebnissen bevorzugt und gleichzeitig konkurrierende Angebote benachteiligt hat. Die Klagen stützten sich dabei unter anderem auf die bereits von der EU-Kommission 2017 verhängte hohe Kartellstrafe gegen Google in diesem Bereich. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:dea2e2c46f52a:0/ |
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Nachkauf erst bei Reversal |
Wiener Börse Party #1090: ATX stark, RBI vorne, Vorstandsangelegenheiten bei der Oberbank, Real Money von 10k auf 150k
1.
BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 22.11.2025
2.
Handy checken Smartphone, Telekommunikation
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, Lenzing, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Österreichische Post, Telekom Austria, voestalpine, Porr, Kapsch TrafficCom, Rosgix, Polytec Group, Josef Manner & Comp. AG, Rath AG, Rosenbauer, VIG, Wolftank-Adisa, Zumtobel, Wienerberger, Palfinger, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Reploid Group AG, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Agrana, Amag, CA Immo.
Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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Wiener Börse Party #1088: ATX heute schwächer, Addiko Bank gesucht, Edi Berger läutet und das 1000er-Purzeln beim ATX TR
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
Banalité
1930
Librairie Gallimard
Livio Piatti
Schtetl Zürich
2001
Offizin Verlag
Siri Kaur
Sistermoon
2025
Void
Dividendenplus
zu UTDI (19.11.)
Der erste Boden schien bei knapp über 24 € gefunden, dann ging es mit dem Kurs weiter abwärts. Nun wird der nächste Stopp bei knapp über 23 € erwartet, bevor es mit der Aktie - wie mit dem Gesamtmarkt - wieder aufwärts geht.
Talon57
zu NVDA (21.11.)
Gewinnmitnahme (200%) durch Teilverkauf.
Talon57
zu NVDA (21.11.)
Halbierung bei Nvidia meiner Position. Gibt es wirklich einen Absturz in den KI-Werten ?! Gewinnmitnahme und Absicherung.
GoetzPortfolios
zu NVDA (20.11.)
NVIDIA Earnings NVIDIA hat die Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 veröffentlicht und dabei neue Rekorde gesetzt. Der Umsatz stieg auf 57,0 Milliarden US-Dollar, was einem Plus von 22 % gegenüber dem Vorquartal und 62 % im Jahresvergleich entspricht. Besonders hervorzuheben ist der Data-Center-Bereich, der mit 51,2 Milliarden US-Dollar nicht nur den mit Abstand größten Beitrag leistete, sondern auch 25 % Wachstum gegenüber Q2 und 66 % gegenüber dem Vorjahr erzielte. Die Bruttomarge lag nach GAAP bei 73,4 %, während der verwässerte Gewinn je Aktie mit 1,30 US-Dollar sowohl nach GAAP als auch Non-GAAP ein neues Rekordniveau erreichte. CEO Jensen Huang betonte, dass die Nachfrage nach Blackwell-GPUs und Cloud-Rechenleistung weiterhin extrem hoch sei. „Blackwell sales are off the charts“, erklärte er und verwies auf eine exponentiell wachsende Nachfrage nach Training und Inferenz, die NVIDIA in einen „virtuous cycle of AI“ führe. Die globale KI-Industrie skaliere in rasantem Tempo über Branchen und Länder hinweg. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026 kehrte NVIDIA 37 Milliarden US-Dollar über Aktienrückkäufe und Dividenden an die Aktionäre zurück. Zudem steht noch ein Rückkaufvolumen von 62,2 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Die nächste Quartalsdividende von 0,01 US-Dollar pro Aktie wird am 26. Dezember 2025 ausgeschüttet. Auch der Ausblick auf das vierte Quartal fällt äußerst stark aus: NVIDIA erwartet einen Umsatz von 65 Milliarden US-Dollar, eine Bruttomarge von rund 75 % sowie steigende operative Ausgaben im Zuge der massiven Expansion. Das Data-Center-Segment ist weiterhin der Wachstumsmotor und profitierte von einer Vielzahl strategischer Partnerschaften. NVIDIA kündigte unter anderem eine großangelegte Kooperation mit OpenAI an, bei der mindestens 10 Gigawatt an NVIDIA-Systemen für die nächste Generation der KI-Infrastruktur bereitgestellt werden. Auch Unternehmen wie Google, Microsoft, Oracle, Meta, Intel, xAI und Anthropic setzen künftig verstärkt auf NVIDIA-Hardware. Zudem wurden Investitionen und Supercomputer-Projekte in den USA, Großbritannien, Korea sowie weitere internationale Märkte vorgestellt — darunter der geplante DOE-Supercomputer „Solstice“ mit 100.000 Blackwell-GPUs. Im Gaming-Bereich erzielte NVIDIA trotz einer stabilen Entwicklung Einnahmen von 4,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 30 % im Jahresvergleich, getragen von neuen AAA-Titeln mit DLSS 4 und einem wachsenden Ökosystem von RTX-optimierten KI-Tools. Auch die Sparten Professional Visualization sowie Automotive & Robotics wiesen jeweils deutliche Zuwächse auf; insbesondere Visualisierung wuchs um 56 %, während Automotive um 32 % anstieg und mit neuen Plattformen wie DRIVE Hyperion 10 und der Partnerschaft mit Uber wichtige Impulse erhielt. Die vollständigen Finanzdaten, inklusive Bilanz, Cashflows und Non-GAAP-Überleitungen, bestätigen die außergewöhnlich starke Entwicklung und unterstreichen die führende Rolle des Unternehmens im globalen KI-Ökosystem. NVIDIA veröffentlicht zudem umfassende CFO-Erläuterungen sowie einen Webcast der Analystenkonferenz auf seiner Investor-Relations-Website.
JoshTh17
zu NVDA (19.11.)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Nvidia-legt-ueberraschend-starke-Zahlen-vor-id30043693.html
TheseusX
zu NVDA (19.11.)
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/das-nvidia-paradoxon-ein-fundamentales-problem-bedroht-den-erfolg-des-chip-riesen-und-der-ganzen-branche/ar-AA1QJ14p?cvid=a762ee940ca747e791fdeef8b4f5e590&ei=4
TheseusX
zu NVDA (17.11.)
Teilverkauf heute mit 799,16% Gewinn.
SiLLCnet
zu NVDA (17.11.)
Festhalten an Tech ... Warum wir nicht aussteigen, sondern Kurs halten Auch wenn es derzeit an den Märkten ordentlich zur Sache geht und ein regelrechter Abverkauf im Tech- und Kryptobereich stattfindet, bleibt unsere Haltung klar: Wir halten unbeirrt an unseren Tech-Werten fest. Dass es zu einer Konsolidierung kommen würde, war früher oder später absehbar. Nach einer Phase starker Kursgewinne folgt in jedem Markt ein Moment der Anpassung. Diese Korrektur ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine notwendige Bereinigung, um die Grundlage für den nächsten Aufwärtstrend zu schaffen. Ein Bärenmarkt lässt sich selten exakt vorhersagen, und ebenso wenig der Punkt, an dem die Stimmung wieder dreht. Genau deshalb ist es in Phasen wie diesen entscheidend, Ruhe zu bewahren und strategisch zu denken, statt emotional zu reagieren. Wir sind überzeugt: Langfristig werden sich die Tech-Märkte erholen. Die Innovationskraft in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Cloud Computing, Rechenzentren und Blockchain bleibt ungebrochen. Die Zukunft gehört diesen Sektoren, und wer jetzt überlegt handelt, legt den Grundstein für zukünftige Gewinne. Ein entscheidender Moment in dieser Woche wird der Mittwoch und den Nvidia-Zahlen sein. Viele Marktteilnehmer werden die Ergebnisse als Signal für die allgemeine Stimmung im Tech-Sektor interpretieren. Doch auch wenn der November sich weiterhin als „lästig bärig“ erweisen sollte, ändert das nichts an unserer langfristigen Überzeugung. 📈 Wer kann, setzt jetzt auf die DCA-Strategie - regelmäßig investieren, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen. Diese Strategie hat sich über Jahrzehnte hinweg bewährt, um in volatilen Zeiten solide Positionen aufzubauen. Wir bleiben dabei: Der Abverkauf wird ausgesessen, der nächste Aufschwung kommt. Und wenn er kommt, dann oft schneller, als man denkt.(SiLLC/MaSch) Bitte beachten Sie den nachfolgenden Disclaimer: Die hier vorgestellten Instrumente sind keine Anlageberatung und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten birgt Risiken. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass der Autor sowohl direkt als auch indirekt in den eigenen Wikifolios oder in einzelnen darin enthaltenen Werten investiert ist und somit von der Umsetzung der vorgestellten Trading-Ideen profitiert.
FinGreenDE
zu MSFT (20.11.)
Aufnahme von Microsoft in das FINGREEN DE Impact Investing wikifolio. Aktienportrait auf Fingreen: https://www.fingreen.de/gruene-Aktien/microsoft-corp
KSchachinger
zu MSFT (18.11.)
Microsoft, Nvidia to invest in Anthropic as Claude maker commits $30 billion to Azure - https://www.reuters.com/technology/anthropic-commits-30-billion-microsoft-azure-compute-2025-11-18/
BaRaInvest
zu MSFT (16.11.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WO0O8:0/
BaRaInvest
zu MSFT (16.11.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WN0W6:0/
BaRaInvest
zu MSFT (16.11.)
Microsoft will 10 Milliarden Dollar in ein KI-Datenzentrum in Portugal investieren, berichtet Bloomberg News Microsoft wird 10 Milliarden Dollar für ein Datenzentrum für künstliche Intelligenz an der portugiesischen Küste ausgeben und damit eine seiner größten europäischen Investitionen in diesem Jahr tätigen, berichtete Bloomberg News am Dienstag. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WN0PL:0/
TFInvestments
zu GOOG (19.11.)
Es läuft weiter phantastisch bei Alphabet, erneut konnte ein neues Rekordhoch erreicht werden. Die bestehende Position profitiert kräftig davon. Dadurch konnten 50% der Position gerollt werden. Der Gewinn beträgt ca. 55%. Die neue Position hat eine Laufzeit bis Juni 2027 bei einem Basispreis von 300$. Die anderen 50% der Altposition laufen weiter.
Finanzoo
zu GOOG (19.11.)
So und noch ein Top7 Technologiewert :-) https://www.finanzoo.de/fundamentalanalyse-aktie/alphabet%20c.html
TheseusX
zu GOOG (17.11.)
https://www.onvista.de/news/2025/11-17-aktien-new-york-stillstand-buffetts-einstieg-treibt-alphabet-auf-rekordhoch-0-10-26451044
BaRaInvest
zu GOOG (16.11.)
Schlussplädoyers im Google Ad-Tech-Kartellverfahren verschoben Ein letztes Plädoyer von Alphabets Google, um eine Aufspaltung seines Werbetechnologiegeschäfts vor einem US-Gericht zu vermeiden, wurde auf den 21. November verschoben, so das Gericht. Die abschließenden Argumente für den Google-Prozess waren zuvor für Mittwoch angesetzt, wie aus einer Mitteilung der US-Bezirksrichterin Leonie Brinkema in Alexandria, Virginia, hervorgeht. Brinkema entschied im April, dass das Unternehmen zwei illegale Ad-Tech-Monopole hält, und sie prüft nun, was Google tun muss, um den Wettbewerb wiederherzustellen. Das Justizministerium und eine Koalition von Bundesstaaten haben die Richterin gebeten, Google zu veranlassen, seine Anzeigenbörse AdX zu verkaufen, bei der Online-Publisher Google eine Gebühr von 20 Prozent für den Verkauf von Anzeigen in Auktionen zahlen, die sofort stattfinden, wenn Nutzer Websites laden. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WQ29Z:0/
BaRaInvest
zu GOOG (16.11.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WQ26J:0/
BaRaInvest
zu GOOG (16.11.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3WQ241:0/
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Google muss Idealo 465 Millionen Schadenersatz zahlen BERLIN (dpa-AFX) - Google muss dem deutschen Preisvergleichsportal Idealo wegen Kartellverstößen rund 465 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Das hat das Landgericht Berlin entschieden. Die mehrheitlich zum Medienkonzern Axel Springer gehörende Preisvergleichsmaschine hatte Google vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschine über Jahre hinweg missbraucht zu haben. Dabei habe der US-Konzern eigene Angebote gegenüber Idealo bevorzugt (Aktenzeichen 16 O 195/19 Kart (2)). Die zugesprochene Schadenersatzsumme liegt allerdings deutlich unter der Forderung von Idealo. In der Klage hatte die Vergleichs-Suchmaschine ursprünglich 3,5 Milliarden Euro von Google verlangt, als Schadenersatz inklusive Zinsen. Die Klage von Idealo bezog sich auf den Zeitraum von 2008 bis Ende 2023. Für die Jahre 2024 und 2025 könnte Idealo weiteren Schadenersatz verlangen. 107 Millionen Euro Schadenersatz in zweitem Verfahren In einem ähnlich gelagerten Fall wurde der Producto GmbH (Testberichte.de) ebenfalls ein Schadenersatz in Millionenhöhe zugesprochen. Hier beläuft sich die Summe auf gut 107 Millionen Euro. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Es ist jeweils die Berufung zum Kammergericht Berlin möglich. Konkret geht es darum, dass Google seinen eigenen Preisvergleichsdienst in den Suchergebnissen bevorzugt und gleichzeitig konkurrierende Angebote benachteiligt hat. Die Klagen stützten sich dabei unter anderem auf die bereits von der EU-Kommission 2017 verhängte hohe Kartellstrafe gegen Google in diesem Bereich. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:dea2e2c46f52a:0/
ulsiTrader
zu FB2A (17.11.)
Nachkauf erst bei Reversal