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08.11.2025, 10752 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Nestlé 2,91% vor Exxon 2,5%, JP Morgan Chase 0,99%, Apple -0,6%, Wells Fargo -1,07%, Johnson & Johnson -1,22%, Chevron -1,71%, Procter & Gamble -2,25%, Microsoft -5,45% und General Electric -8,67%.

In der Monatssicht ist vorne: Nestlé 6,22% vor Wells Fargo 6,04% , Apple 5,1% , Exxon 2,59% , JP Morgan Chase 2,12% , Chevron 0,07% , Johnson & Johnson -1,23% , Procter & Gamble -3,64% , Microsoft -5,95% und General Electric -11,68% . Weitere Highlights: JP Morgan Chase ist nun 3 Tage im Plus (1,6% Zuwachs von 309,25 auf 314,21), ebenso Microsoft 7 Tage im Minus (8,3% Verlust von 542,07 auf 497,1).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs JP Morgan Chase 31,29% (Vorjahr: 40,92 Prozent) im Plus. Dahinter Johnson & Johnson 30,16% (Vorjahr: -7,73 Prozent) und Wells Fargo 22,2% (Vorjahr: 42,71 Prozent). Procter & Gamble -12,04% (Vorjahr: 14,41 Prozent) im Minus. Dahinter Nestlé 5,66% (Vorjahr: -23,21 Prozent) und Apple 6,97% (Vorjahr: 30,07 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Apple 20,34%, JP Morgan Chase 13,86% und Johnson & Johnson 12,61%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: General Electric -100%, Procter & Gamble -8,44% und Nestlé -2,19%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die JP Morgan Chase-Aktie am besten: 1,79% Plus. Dahinter Wells Fargo mit +0,77% , Exxon mit +0,48% , Nestlé mit +0,24% , Microsoft mit +0,2% , Apple mit +0,18% und Procter & Gamble mit +0,1% Johnson & Johnson mit -0,07% und Chevron mit -0,16% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 12,04% und reiht sich damit auf Platz 15 ein:

1. Stahl: 70,73% Show latest Report (01.11.2025)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 57,3% Show latest Report (01.11.2025)
3. Bau & Baustoffe: 51,53% Show latest Report (08.11.2025)
4. Banken: 40,79% Show latest Report (08.11.2025)
5. Energie: 34,17% Show latest Report (08.11.2025)
6. Telekom: 27,16% Show latest Report (01.11.2025)
7. Zykliker Österreich: 26,97% Show latest Report (01.11.2025)
8. Deutsche Nebenwerte: 23,7% Show latest Report (08.11.2025)
9. Versicherer: 21,51% Show latest Report (01.11.2025)
10. Global Innovation 1000: 18,72% Show latest Report (08.11.2025)
11. IT, Elektronik, 3D: 17,48% Show latest Report (08.11.2025)
12. Licht und Beleuchtung: 16,33% Show latest Report (08.11.2025)
13. Luftfahrt & Reise: 13,43% Show latest Report (08.11.2025)
14. Auto, Motor und Zulieferer: 12,87% Show latest Report (08.11.2025)
15. MSCI World Biggest 10: 12,04% Show latest Report (01.11.2025)
16. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 11,6% Show latest Report (01.11.2025)
17. Computer, Software & Internet : 10,99% Show latest Report (08.11.2025)
18. Rohstoffaktien: 7,32% Show latest Report (01.11.2025)
19. Ölindustrie: 4,13% Show latest Report (01.11.2025)
20. Aluminium: 0,21%
21. Post: -1,19% Show latest Report (01.11.2025)
22. Immobilien: -2,79% Show latest Report (08.11.2025)
23. Konsumgüter: -4,59% Show latest Report (08.11.2025)
24. Sport: -6,57% Show latest Report (01.11.2025)
25. Gaming: -7,31% Show latest Report (08.11.2025)
26. Runplugged Running Stocks: -7,37%

Social Trading Kommentare

gtrhein1
zu XONA (07.11.)

Etwas defensiver Titel!

Scheid
zu MSFT (03.11.)

Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

Scheid
zu MSFT (03.11.)

Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

GoetzPortfolios
zu MSFT (02.11.)

Microsoft Earnings Microsoft veröffentlichte die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026, das am 30. September 2025 endete. Der Umsatz stieg auf 77,7 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht, beziehungsweise 17 % bei konstanter Währung. Das Betriebsergebnis erhöhte sich auf 38,0 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 24 % bzw. 22 % bei konstanter Währung. Das Nettoeinkommen nach GAAP betrug 27,7 Milliarden US-Dollar (+12 %), während das non-GAAP-Nettoeinkommen 30,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+22 %). Der verwässerte Gewinn pro Aktie (GAAP) lag bei 3,72 US-Dollar (+13 %), non-GAAP bei 4,13 US-Dollar (+23 %). Die Investitionen in OpenAI hatten einen negativen Einfluss auf den GAAP-Gewinn in Höhe von 3,1 Milliarden US-Dollar bzw. 0,41 US-Dollar pro Aktie. Die Ergebnisse wurden durch starkes Wachstum im Cloud- und KI-Bereich getragen. Microsoft Cloud erzielte 49,1 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Anstieg von 26 % gegenüber dem Vorjahr, wobei die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen auf 392 Milliarden US-Dollar stiegen (+51 %). Im Segment Productivity & Business Processes erreichte der Umsatz 33,0 Milliarden US-Dollar (+17 %), mit Wachstum bei Microsoft 365 Commercial (+17 %), Microsoft 365 Consumer (+26 %), LinkedIn (+10 %) und Dynamics 365 (+18 %). Im Bereich Intelligent Cloud stieg der Umsatz auf 30,9 Milliarden US-Dollar (+28 %), wobei Azure und andere Cloud-Services um 40 % zunahmen. Das Segment More Personal Computing erzielte einen Umsatz von 13,8 Milliarden US-Dollar, ein moderates Wachstum von 4 % gegenüber dem Vorjahr. Microsoft gab im ersten Quartal 10,7 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre zurück. Satya Nadella, CEO, betonte die Bedeutung von Cloud und KI, insbesondere durch die Integration von Copilots, die breiten Einfluss und realen Nutzen für Kunden erzeugen. Die CFO Amy Hood hob hervor, dass die Nachfrage nach Microsofts differenzierten Cloud-Plattformen weiterhin stark sei und das Quartalsergebnis die Erwartungen übertroffen habe. Die Finanzkennzahlen nach Segmenten zeigen, dass Productivity & Business Processes ein Betriebsergebnis von 20,4 Milliarden US-Dollar erzielte, Intelligent Cloud 13,4 Milliarden US-Dollar und More Personal Computing 4,2 Milliarden US-Dollar. Insgesamt lag das Betriebsergebnis bei 38,0 Milliarden US-Dollar. Microsoft stellte zudem dar, dass die non-GAAP-Ergebnisse eine bessere Einschätzung der operativen Leistung liefern, da sie den Einfluss von OpenAI-Investitionen ausklammern. Abschließend betont Microsoft, dass das Unternehmen weiterhin stark in Cloud, KI und neue Technologien investiert, um das Wachstum nachhaltig zu sichern und die operative Leistungsfähigkeit zu steigern. Alle Angaben beziehen sich auf den 30. September 2025, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Angaben im Zeitverlauf anzupassen.

Trader01
zu AAPL (07.11.)

Die Apple Aktie  kann sich im aktuellen, herausfordernden Marktumfeld gut behaupten und zeigt sich stabil. 

TFimNetz
zu AAPL (06.11.)

Apple macht bei KI das, was sie schon immer gemacht haben. Nicht fulminant mit den neuesten Features in der ersten Reihe stehen, sondern perfektionieren und dann damit ins Regal. So war das bei den ersten Rechnern und so ist es auch heute. Ja, damit ist man nicht der Erste, aber (fast) immer der Beste. Das ist vermutlich ein wesentlicher Grund, warum Apple keine Kunden, sondern "Jünger" hat. Auch das sich glänzend verkaufende neue iPhone macht nicht das "große Ding", sondern bringt wieder viele kleine Verbesserungen. KI wird hier praktisch und intuitiv nutzbar. Und damit haben Apples Umsätze die Analystenerwartungen (wieder einmal) deutlich übertroffen. Auch scheint sich Apples China-Abhängigkeit in der Produktion, mit der man auch politisch angeeckt ist, durch Diversifikation nach Indien abzuschwächen. Unterm Strich: die charttechnisch angeschlagene Meta-Aktie musste weichen und Apple ist wieder in meinem Portfolio.

Moosbeere
zu AAPL (05.11.)

Verkauf wegen ungenügendem Momentum mit einen kleinen Gewinn von 4,8 %. 

Alasi
zu AAPL (05.11.)

Verkauf wegen nachlassendem Momentum mit einem kleinen Gewinn von knapp 5 %. 

JoshTh17
zu AAPL (03.11.)

https://winfuture.de/n154558




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1. BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 08.11.2025

2. Burger, Hamburger, XXL, groß, gross, Grösse, Größe, supersize, Riesenburger , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Rosenbauer, Uniqa, VIG, Zumtobel, Marinomed Biotech, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, FACC, Pierer Mobility, Rath AG, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Österreichische Post, Verbund.


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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

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    Star der Stunde: Pierer Mobility 1.28%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.22%
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    BörseGeschichte Podcast: Gerald Grohmann vor 10 Jahren zum ATX-25er

    Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

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    Nestlé und Exxon vs. General Electric und Microsoft – kommentierter KW 45 Peer Group Watch MSCI World Biggest 10


    08.11.2025, 10752 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Nestlé 2,91% vor Exxon 2,5%, JP Morgan Chase 0,99%, Apple -0,6%, Wells Fargo -1,07%, Johnson & Johnson -1,22%, Chevron -1,71%, Procter & Gamble -2,25%, Microsoft -5,45% und General Electric -8,67%.

    In der Monatssicht ist vorne: Nestlé 6,22% vor Wells Fargo 6,04% , Apple 5,1% , Exxon 2,59% , JP Morgan Chase 2,12% , Chevron 0,07% , Johnson & Johnson -1,23% , Procter & Gamble -3,64% , Microsoft -5,95% und General Electric -11,68% . Weitere Highlights: JP Morgan Chase ist nun 3 Tage im Plus (1,6% Zuwachs von 309,25 auf 314,21), ebenso Microsoft 7 Tage im Minus (8,3% Verlust von 542,07 auf 497,1).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs JP Morgan Chase 31,29% (Vorjahr: 40,92 Prozent) im Plus. Dahinter Johnson & Johnson 30,16% (Vorjahr: -7,73 Prozent) und Wells Fargo 22,2% (Vorjahr: 42,71 Prozent). Procter & Gamble -12,04% (Vorjahr: 14,41 Prozent) im Minus. Dahinter Nestlé 5,66% (Vorjahr: -23,21 Prozent) und Apple 6,97% (Vorjahr: 30,07 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Apple 20,34%, JP Morgan Chase 13,86% und Johnson & Johnson 12,61%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: General Electric -100%, Procter & Gamble -8,44% und Nestlé -2,19%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die JP Morgan Chase-Aktie am besten: 1,79% Plus. Dahinter Wells Fargo mit +0,77% , Exxon mit +0,48% , Nestlé mit +0,24% , Microsoft mit +0,2% , Apple mit +0,18% und Procter & Gamble mit +0,1% Johnson & Johnson mit -0,07% und Chevron mit -0,16% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 12,04% und reiht sich damit auf Platz 15 ein:

    1. Stahl: 70,73% Show latest Report (01.11.2025)
    2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 57,3% Show latest Report (01.11.2025)
    3. Bau & Baustoffe: 51,53% Show latest Report (08.11.2025)
    4. Banken: 40,79% Show latest Report (08.11.2025)
    5. Energie: 34,17% Show latest Report (08.11.2025)
    6. Telekom: 27,16% Show latest Report (01.11.2025)
    7. Zykliker Österreich: 26,97% Show latest Report (01.11.2025)
    8. Deutsche Nebenwerte: 23,7% Show latest Report (08.11.2025)
    9. Versicherer: 21,51% Show latest Report (01.11.2025)
    10. Global Innovation 1000: 18,72% Show latest Report (08.11.2025)
    11. IT, Elektronik, 3D: 17,48% Show latest Report (08.11.2025)
    12. Licht und Beleuchtung: 16,33% Show latest Report (08.11.2025)
    13. Luftfahrt & Reise: 13,43% Show latest Report (08.11.2025)
    14. Auto, Motor und Zulieferer: 12,87% Show latest Report (08.11.2025)
    15. MSCI World Biggest 10: 12,04% Show latest Report (01.11.2025)
    16. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 11,6% Show latest Report (01.11.2025)
    17. Computer, Software & Internet : 10,99% Show latest Report (08.11.2025)
    18. Rohstoffaktien: 7,32% Show latest Report (01.11.2025)
    19. Ölindustrie: 4,13% Show latest Report (01.11.2025)
    20. Aluminium: 0,21%
    21. Post: -1,19% Show latest Report (01.11.2025)
    22. Immobilien: -2,79% Show latest Report (08.11.2025)
    23. Konsumgüter: -4,59% Show latest Report (08.11.2025)
    24. Sport: -6,57% Show latest Report (01.11.2025)
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    zu MSFT (03.11.)

    Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

    Scheid
    zu MSFT (03.11.)

    Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

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    Microsoft Earnings Microsoft veröffentlichte die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026, das am 30. September 2025 endete. Der Umsatz stieg auf 77,7 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht, beziehungsweise 17 % bei konstanter Währung. Das Betriebsergebnis erhöhte sich auf 38,0 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 24 % bzw. 22 % bei konstanter Währung. Das Nettoeinkommen nach GAAP betrug 27,7 Milliarden US-Dollar (+12 %), während das non-GAAP-Nettoeinkommen 30,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+22 %). Der verwässerte Gewinn pro Aktie (GAAP) lag bei 3,72 US-Dollar (+13 %), non-GAAP bei 4,13 US-Dollar (+23 %). Die Investitionen in OpenAI hatten einen negativen Einfluss auf den GAAP-Gewinn in Höhe von 3,1 Milliarden US-Dollar bzw. 0,41 US-Dollar pro Aktie. Die Ergebnisse wurden durch starkes Wachstum im Cloud- und KI-Bereich getragen. Microsoft Cloud erzielte 49,1 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Anstieg von 26 % gegenüber dem Vorjahr, wobei die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen auf 392 Milliarden US-Dollar stiegen (+51 %). Im Segment Productivity & Business Processes erreichte der Umsatz 33,0 Milliarden US-Dollar (+17 %), mit Wachstum bei Microsoft 365 Commercial (+17 %), Microsoft 365 Consumer (+26 %), LinkedIn (+10 %) und Dynamics 365 (+18 %). Im Bereich Intelligent Cloud stieg der Umsatz auf 30,9 Milliarden US-Dollar (+28 %), wobei Azure und andere Cloud-Services um 40 % zunahmen. Das Segment More Personal Computing erzielte einen Umsatz von 13,8 Milliarden US-Dollar, ein moderates Wachstum von 4 % gegenüber dem Vorjahr. Microsoft gab im ersten Quartal 10,7 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre zurück. Satya Nadella, CEO, betonte die Bedeutung von Cloud und KI, insbesondere durch die Integration von Copilots, die breiten Einfluss und realen Nutzen für Kunden erzeugen. Die CFO Amy Hood hob hervor, dass die Nachfrage nach Microsofts differenzierten Cloud-Plattformen weiterhin stark sei und das Quartalsergebnis die Erwartungen übertroffen habe. Die Finanzkennzahlen nach Segmenten zeigen, dass Productivity & Business Processes ein Betriebsergebnis von 20,4 Milliarden US-Dollar erzielte, Intelligent Cloud 13,4 Milliarden US-Dollar und More Personal Computing 4,2 Milliarden US-Dollar. Insgesamt lag das Betriebsergebnis bei 38,0 Milliarden US-Dollar. Microsoft stellte zudem dar, dass die non-GAAP-Ergebnisse eine bessere Einschätzung der operativen Leistung liefern, da sie den Einfluss von OpenAI-Investitionen ausklammern. Abschließend betont Microsoft, dass das Unternehmen weiterhin stark in Cloud, KI und neue Technologien investiert, um das Wachstum nachhaltig zu sichern und die operative Leistungsfähigkeit zu steigern. Alle Angaben beziehen sich auf den 30. September 2025, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Angaben im Zeitverlauf anzupassen.

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    Apple macht bei KI das, was sie schon immer gemacht haben. Nicht fulminant mit den neuesten Features in der ersten Reihe stehen, sondern perfektionieren und dann damit ins Regal. So war das bei den ersten Rechnern und so ist es auch heute. Ja, damit ist man nicht der Erste, aber (fast) immer der Beste. Das ist vermutlich ein wesentlicher Grund, warum Apple keine Kunden, sondern "Jünger" hat. Auch das sich glänzend verkaufende neue iPhone macht nicht das "große Ding", sondern bringt wieder viele kleine Verbesserungen. KI wird hier praktisch und intuitiv nutzbar. Und damit haben Apples Umsätze die Analystenerwartungen (wieder einmal) deutlich übertroffen. Auch scheint sich Apples China-Abhängigkeit in der Produktion, mit der man auch politisch angeeckt ist, durch Diversifikation nach Indien abzuschwächen. Unterm Strich: die charttechnisch angeschlagene Meta-Aktie musste weichen und Apple ist wieder in meinem Portfolio.

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