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08.11.2025, 16526 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: ams-Osram 17,8% vor Amazon 9,06%, Volkswagen 4,82%, voestalpine 4,73%, Mercedes-Benz Group 3,82%, Roche GS 3,67%, Novartis 2,75%, Ford Motor Co. 0,61%, Honda Motor 0,37%, IBM -0,34%, Alphabet -0,75%, Pfizer -0,89%, Toyota Motor Corp. -1,09%, Johnson & Johnson -1,22%, Sanofi -2,47%, Cisco -2,56%, Andritz -4,12%, Intel -4,65%, Microsoft -5,45%, Zumtobel -9,92%, Samsung Electronics -14,29% und GlaxoSmithKline -19,81%.

In der Monatssicht ist vorne: Alphabet 13,18% vor Ford Motor Co. 10,82% , Amazon 10,02% , Andritz 6,61% , ams-Osram 6,13% , Mercedes-Benz Group 5,78% , IBM 4,26% , Samsung Electronics 3,65% , Cisco 3,09% , Toyota Motor Corp. 2,77% , Intel 2,58% , Volkswagen 1,38% , Sanofi 0,71% , voestalpine -0,74% , Johnson & Johnson -1,23% , Novartis -3% , Honda Motor -5,83% , Microsoft -5,95% , Roche GS -6,97% , Pfizer -7% , GlaxoSmithKline -14,1% und Zumtobel -17,04% . Weitere Highlights: Novartis ist nun 7 Tage im Plus (3,55% Zuwachs von 98,5 auf 102), ebenso Roche GS 5 Tage im Plus (3,67% Zuwachs von 258,9 auf 268,4), voestalpine 3 Tage im Plus (6,66% Zuwachs von 30,32 auf 32,34), Ford Motor Co. 3 Tage im Plus (3,28% Zuwachs von 12,79 auf 13,21), Microsoft 7 Tage im Minus (8,3% Verlust von 542,07 auf 497,1), Zumtobel 4 Tage im Minus (10,16% Verlust von 3,74 auf 3,36), Cisco 3 Tage im Minus (4,58% Verlust von 74,45 auf 71,04).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Intel 92,38% (Vorjahr: -60,1 Prozent) im Plus. Dahinter voestalpine 76,43% (Vorjahr: -35,82 Prozent) und Samsung Electronics 50% (Vorjahr: -32,58 Prozent). Zumtobel -31,43% (Vorjahr: -21,97 Prozent) im Minus. Dahinter Toyota Motor Corp. -8,58% (Vorjahr: 16,89 Prozent) und Sanofi -8,27% (Vorjahr: 3,77 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Intel 55,4%, Alphabet 42,92% und Samsung Electronics 28,23%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: GlaxoSmithKline -100%, ams-Osram -100% und Zumtobel -26,21%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die Intel-Aktie am besten: 2,24% Plus. Dahinter Samsung Electronics mit +2,13% , Pfizer mit +1,08% , Alphabet mit +0,89% , Sanofi mit +0,84% , Mercedes-Benz Group mit +0,81% , Ford Motor Co. mit +0,78% , Andritz mit +0,76% , IBM mit +0,68% , Toyota Motor Corp. mit +0,61% , Volkswagen mit +0,55% , Roche GS mit +0,26% , Novartis mit +0,22% , voestalpine mit +0,22% , Microsoft mit +0,2% und Amazon mit +0,14% Johnson & Johnson mit -0,07% , Cisco mit -0,19% , Honda Motor mit -1,09% und Zumtobel mit -1,86% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 18,72% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:

1. Stahl: 70,73% Show latest Report (01.11.2025)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 57,3% Show latest Report (01.11.2025)
3. Bau & Baustoffe: 51,53% Show latest Report (08.11.2025)
4. Banken: 40,79% Show latest Report (08.11.2025)
5. Energie: 34,17% Show latest Report (08.11.2025)
6. Telekom: 27,16% Show latest Report (01.11.2025)
7. Zykliker Österreich: 26,97% Show latest Report (01.11.2025)
8. Deutsche Nebenwerte: 23,7% Show latest Report (08.11.2025)
9. Versicherer: 21,51% Show latest Report (01.11.2025)
10. Global Innovation 1000: 18,72% Show latest Report (01.11.2025)
11. IT, Elektronik, 3D: 17,48% Show latest Report (01.11.2025)
12. Licht und Beleuchtung: 16,33% Show latest Report (01.11.2025)
13. Luftfahrt & Reise: 13,43% Show latest Report (01.11.2025)
14. Auto, Motor und Zulieferer: 12,87% Show latest Report (08.11.2025)
15. MSCI World Biggest 10: 12,04% Show latest Report (01.11.2025)
16. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 11,6% Show latest Report (01.11.2025)
17. Computer, Software & Internet : 10,99% Show latest Report (08.11.2025)
18. Rohstoffaktien: 7,32% Show latest Report (01.11.2025)
19. Ölindustrie: 4,13% Show latest Report (01.11.2025)
20. Aluminium: 0,21%
21. Post: -1,19% Show latest Report (01.11.2025)
22. Immobilien: -2,79% Show latest Report (01.11.2025)
23. Konsumgüter: -4,59% Show latest Report (01.11.2025)
24. Sport: -6,57% Show latest Report (01.11.2025)
25. Gaming: -7,31% Show latest Report (08.11.2025)
26. Runplugged Running Stocks: -7,37%

Social Trading Kommentare

Scheid
zu INL (03.11.)

Der kriselnde Chipkonzern Intel hat es im vergangenen Quartal unter anderem dank niedrigerer roter Zahlen in der Fertigung in die Gewinnzone geschafft. Das Unternehmen verbuchte einen Überschuss von 4,1 Mrd. Dollar nach einem Verlust von 16,6 Mrd. Dollar ein Jahr zuvor. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar zu. Für das vierte Quartal erwartet das Management einen Umsatz zwischen 12,8 Mrd. und 13,8 Mrd. Dollar. Die Prognose wurde am Markt positiv aufgenommen, da diese Fortschritte bei einem langen und schwierigen Comeback-Versuch signalisiert. Ich würde weiterhin an der Seitenlinie bleiben.

yannikYBbretzel
zu GOOG (02.11.)

Alphabet C (Google) Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 30.10.2025 Stück: 2 Gewichtung: 0,28 % Gewinn: 258,23 %

Silberpfeil60
zu DAI (04.11.)

Einem Test der Osloer Verkehrsbetriebe zufolge lassen E-Busse eines chinesischen Herstellers sich von China aus fernsteuern. Die Busse fahren nicht nur in Norwegen, sondern auch in Dänemark und Österreich. Nicht überall zeigt man sich alarmiert. https://t3n.de/news/sicherheitsrisiko-e-busse-china-1714847/

Scheid
zu DAI (03.11.)

Der Autobauer Mercedes-Benz hat im dritten Quartal unter anderem wegen seines laufenden Sparprogramms mit Stellenstreichungen einen Gewinneinbruch erlitten. Das Konzernergebnis sank um fast ein Drittel, auch höhere Zölle unter anderem in den USA und Wechselkurseffekte belasteten neben dem schwachen Geschäft im einstigen Wachstumsmarkt China. Analysten hatten in der wichtigen Pkw-Sparte allerdings mit einer noch schwächeren Entwicklung im Tagesgeschäft gerechnet. Daher reagierten Anleger erleichtert. Die Aktie notiert nun deutlich über der 50-Euro-Marke und sieht charttechnisch positiv aus.

Scheid
zu DAI (03.11.)

Der Autobauer Mercedes-Benz hat im dritten Quartal unter anderem wegen seines laufenden Sparprogramms mit Stellenstreichungen einen Gewinneinbruch erlitten. Das Konzernergebnis sank um fast ein Drittel, auch höhere Zölle unter anderem in den USA und Wechselkurseffekte belasteten neben dem schwachen Geschäft im einstigen Wachstumsmarkt China. Analysten hatten in der wichtigen Pkw-Sparte allerdings mit einer noch schwächeren Entwicklung im Tagesgeschäft gerechnet. Daher reagierten Anleger erleichtert. Die Aktie notiert nun deutlich über der 50-Euro-Marke und sieht charttechnisch positiv aus.

JoshTh17
zu IBM (05.11.)

https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/IBM-schafft-Job-Rollen-ab-Tausende-Mitarbeiter-betroffen-article26141392.html

Greenwave
zu IBM (04.11.)

Wissen Sie, in all den Jahren, in denen ich in Unternehmen investiert habe, habe ich immer nach Führungsmannschaften gesucht, die nicht nur reden, sondern auch liefern. IBM durchläuft gerade eine dieser faszinierenden Phasen, in denen Strategie auf Umsetzung trifft — und Resultate sichtbar werden. Was IBM gerade im Feld der Quanteninformatik macht, erinnert mich an die frühen Tage der Elektrifizierung: Es ist ein stille, aber bahnbrechende Revolution im Gange. IBM versteht es, vorhandenes Know-how mit aufkommenden Technologien zu verbinden. Während andere noch Gründergeist predigen, arbeitet IBM bereits konkret daran, Quantencomputer aus den akademischen Laboren in die industrielle Realität zu führen. Durch Partnerschaften, wie zuletzt mit AMD, wird der Brückenschlag zwischen klassischer Informatik und der Welt des Quantenrechnens vorbereitet — ein Bereich mit Prognosen, die einen Markt von 20 Milliarden Dollar bis 2030 voraussagen. Gleichzeitig vergisst IBM nicht, den Tagesgeschäftsmotor am Laufen zu halten: Umsatz und Gewinnmargen steigen, während das Unternehmen Milliarden an Effizienzgewinnen durch Künstliche Intelligenz reinvestiert. Die Entwicklung eines fehlertoleranten Quantencomputers bis 2029 ist mutig, aber diesen langen Atem muss man als Anleger schätzen. Wer in IBM investiert, setzt nicht nur auf Gegenwartsrendite, sondern auch auf solide Chancen, dass „Big Blue“ beim nächsten großen Technologiesprung vorne mitmischt. Man sollte den Wert von Geduld und Innovation niemals unterschätzen. IBM beweist beides mit bemerkenswerter Konsequenz — und erinnert uns daran, dass es manchmal die „alten Hasen“ sind, die das Spiel neu erfinden.​

Scheid
zu IBM (03.11.)

Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr.

Scheid
zu IBM (03.11.)

Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr.

Scheid
zu MSFT (03.11.)

Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

Scheid
zu MSFT (03.11.)

Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

GoetzPortfolios
zu MSFT (02.11.)

Microsoft Earnings Microsoft veröffentlichte die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026, das am 30. September 2025 endete. Der Umsatz stieg auf 77,7 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht, beziehungsweise 17 % bei konstanter Währung. Das Betriebsergebnis erhöhte sich auf 38,0 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 24 % bzw. 22 % bei konstanter Währung. Das Nettoeinkommen nach GAAP betrug 27,7 Milliarden US-Dollar (+12 %), während das non-GAAP-Nettoeinkommen 30,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+22 %). Der verwässerte Gewinn pro Aktie (GAAP) lag bei 3,72 US-Dollar (+13 %), non-GAAP bei 4,13 US-Dollar (+23 %). Die Investitionen in OpenAI hatten einen negativen Einfluss auf den GAAP-Gewinn in Höhe von 3,1 Milliarden US-Dollar bzw. 0,41 US-Dollar pro Aktie. Die Ergebnisse wurden durch starkes Wachstum im Cloud- und KI-Bereich getragen. Microsoft Cloud erzielte 49,1 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Anstieg von 26 % gegenüber dem Vorjahr, wobei die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen auf 392 Milliarden US-Dollar stiegen (+51 %). Im Segment Productivity & Business Processes erreichte der Umsatz 33,0 Milliarden US-Dollar (+17 %), mit Wachstum bei Microsoft 365 Commercial (+17 %), Microsoft 365 Consumer (+26 %), LinkedIn (+10 %) und Dynamics 365 (+18 %). Im Bereich Intelligent Cloud stieg der Umsatz auf 30,9 Milliarden US-Dollar (+28 %), wobei Azure und andere Cloud-Services um 40 % zunahmen. Das Segment More Personal Computing erzielte einen Umsatz von 13,8 Milliarden US-Dollar, ein moderates Wachstum von 4 % gegenüber dem Vorjahr. Microsoft gab im ersten Quartal 10,7 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre zurück. Satya Nadella, CEO, betonte die Bedeutung von Cloud und KI, insbesondere durch die Integration von Copilots, die breiten Einfluss und realen Nutzen für Kunden erzeugen. Die CFO Amy Hood hob hervor, dass die Nachfrage nach Microsofts differenzierten Cloud-Plattformen weiterhin stark sei und das Quartalsergebnis die Erwartungen übertroffen habe. Die Finanzkennzahlen nach Segmenten zeigen, dass Productivity & Business Processes ein Betriebsergebnis von 20,4 Milliarden US-Dollar erzielte, Intelligent Cloud 13,4 Milliarden US-Dollar und More Personal Computing 4,2 Milliarden US-Dollar. Insgesamt lag das Betriebsergebnis bei 38,0 Milliarden US-Dollar. Microsoft stellte zudem dar, dass die non-GAAP-Ergebnisse eine bessere Einschätzung der operativen Leistung liefern, da sie den Einfluss von OpenAI-Investitionen ausklammern. Abschließend betont Microsoft, dass das Unternehmen weiterhin stark in Cloud, KI und neue Technologien investiert, um das Wachstum nachhaltig zu sichern und die operative Leistungsfähigkeit zu steigern. Alle Angaben beziehen sich auf den 30. September 2025, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Angaben im Zeitverlauf anzupassen.




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, Verbund x Nordex, Strafe für CA Immo hat ev. zu viel Signalwirkung




 

Bildnachweis

1. BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 08.11.2025

Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Rosenbauer, Uniqa, VIG, Zumtobel, Marinomed Biotech, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, FACC, Pierer Mobility, Rath AG, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Österreichische Post, Verbund.


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    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

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    ams-Osram und Amazon vs. GlaxoSmithKline und Samsung Electronics – kommentierter KW 45 Peer Group Watch Global Innovation 1000


    08.11.2025, 16526 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: ams-Osram 17,8% vor Amazon 9,06%, Volkswagen 4,82%, voestalpine 4,73%, Mercedes-Benz Group 3,82%, Roche GS 3,67%, Novartis 2,75%, Ford Motor Co. 0,61%, Honda Motor 0,37%, IBM -0,34%, Alphabet -0,75%, Pfizer -0,89%, Toyota Motor Corp. -1,09%, Johnson & Johnson -1,22%, Sanofi -2,47%, Cisco -2,56%, Andritz -4,12%, Intel -4,65%, Microsoft -5,45%, Zumtobel -9,92%, Samsung Electronics -14,29% und GlaxoSmithKline -19,81%.

    In der Monatssicht ist vorne: Alphabet 13,18% vor Ford Motor Co. 10,82% , Amazon 10,02% , Andritz 6,61% , ams-Osram 6,13% , Mercedes-Benz Group 5,78% , IBM 4,26% , Samsung Electronics 3,65% , Cisco 3,09% , Toyota Motor Corp. 2,77% , Intel 2,58% , Volkswagen 1,38% , Sanofi 0,71% , voestalpine -0,74% , Johnson & Johnson -1,23% , Novartis -3% , Honda Motor -5,83% , Microsoft -5,95% , Roche GS -6,97% , Pfizer -7% , GlaxoSmithKline -14,1% und Zumtobel -17,04% . Weitere Highlights: Novartis ist nun 7 Tage im Plus (3,55% Zuwachs von 98,5 auf 102), ebenso Roche GS 5 Tage im Plus (3,67% Zuwachs von 258,9 auf 268,4), voestalpine 3 Tage im Plus (6,66% Zuwachs von 30,32 auf 32,34), Ford Motor Co. 3 Tage im Plus (3,28% Zuwachs von 12,79 auf 13,21), Microsoft 7 Tage im Minus (8,3% Verlust von 542,07 auf 497,1), Zumtobel 4 Tage im Minus (10,16% Verlust von 3,74 auf 3,36), Cisco 3 Tage im Minus (4,58% Verlust von 74,45 auf 71,04).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Intel 92,38% (Vorjahr: -60,1 Prozent) im Plus. Dahinter voestalpine 76,43% (Vorjahr: -35,82 Prozent) und Samsung Electronics 50% (Vorjahr: -32,58 Prozent). Zumtobel -31,43% (Vorjahr: -21,97 Prozent) im Minus. Dahinter Toyota Motor Corp. -8,58% (Vorjahr: 16,89 Prozent) und Sanofi -8,27% (Vorjahr: 3,77 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Intel 55,4%, Alphabet 42,92% und Samsung Electronics 28,23%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: GlaxoSmithKline -100%, ams-Osram -100% und Zumtobel -26,21%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die Intel-Aktie am besten: 2,24% Plus. Dahinter Samsung Electronics mit +2,13% , Pfizer mit +1,08% , Alphabet mit +0,89% , Sanofi mit +0,84% , Mercedes-Benz Group mit +0,81% , Ford Motor Co. mit +0,78% , Andritz mit +0,76% , IBM mit +0,68% , Toyota Motor Corp. mit +0,61% , Volkswagen mit +0,55% , Roche GS mit +0,26% , Novartis mit +0,22% , voestalpine mit +0,22% , Microsoft mit +0,2% und Amazon mit +0,14% Johnson & Johnson mit -0,07% , Cisco mit -0,19% , Honda Motor mit -1,09% und Zumtobel mit -1,86% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 18,72% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:

    1. Stahl: 70,73% Show latest Report (01.11.2025)
    2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 57,3% Show latest Report (01.11.2025)
    3. Bau & Baustoffe: 51,53% Show latest Report (08.11.2025)
    4. Banken: 40,79% Show latest Report (08.11.2025)
    5. Energie: 34,17% Show latest Report (08.11.2025)
    6. Telekom: 27,16% Show latest Report (01.11.2025)
    7. Zykliker Österreich: 26,97% Show latest Report (01.11.2025)
    8. Deutsche Nebenwerte: 23,7% Show latest Report (08.11.2025)
    9. Versicherer: 21,51% Show latest Report (01.11.2025)
    10. Global Innovation 1000: 18,72% Show latest Report (01.11.2025)
    11. IT, Elektronik, 3D: 17,48% Show latest Report (01.11.2025)
    12. Licht und Beleuchtung: 16,33% Show latest Report (01.11.2025)
    13. Luftfahrt & Reise: 13,43% Show latest Report (01.11.2025)
    14. Auto, Motor und Zulieferer: 12,87% Show latest Report (08.11.2025)
    15. MSCI World Biggest 10: 12,04% Show latest Report (01.11.2025)
    16. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 11,6% Show latest Report (01.11.2025)
    17. Computer, Software & Internet : 10,99% Show latest Report (08.11.2025)
    18. Rohstoffaktien: 7,32% Show latest Report (01.11.2025)
    19. Ölindustrie: 4,13% Show latest Report (01.11.2025)
    20. Aluminium: 0,21%
    21. Post: -1,19% Show latest Report (01.11.2025)
    22. Immobilien: -2,79% Show latest Report (01.11.2025)
    23. Konsumgüter: -4,59% Show latest Report (01.11.2025)
    24. Sport: -6,57% Show latest Report (01.11.2025)
    25. Gaming: -7,31% Show latest Report (08.11.2025)
    26. Runplugged Running Stocks: -7,37%

    Social Trading Kommentare

    Scheid
    zu INL (03.11.)

    Der kriselnde Chipkonzern Intel hat es im vergangenen Quartal unter anderem dank niedrigerer roter Zahlen in der Fertigung in die Gewinnzone geschafft. Das Unternehmen verbuchte einen Überschuss von 4,1 Mrd. Dollar nach einem Verlust von 16,6 Mrd. Dollar ein Jahr zuvor. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar zu. Für das vierte Quartal erwartet das Management einen Umsatz zwischen 12,8 Mrd. und 13,8 Mrd. Dollar. Die Prognose wurde am Markt positiv aufgenommen, da diese Fortschritte bei einem langen und schwierigen Comeback-Versuch signalisiert. Ich würde weiterhin an der Seitenlinie bleiben.

    yannikYBbretzel
    zu GOOG (02.11.)

    Alphabet C (Google) Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 30.10.2025 Stück: 2 Gewichtung: 0,28 % Gewinn: 258,23 %

    Silberpfeil60
    zu DAI (04.11.)

    Einem Test der Osloer Verkehrsbetriebe zufolge lassen E-Busse eines chinesischen Herstellers sich von China aus fernsteuern. Die Busse fahren nicht nur in Norwegen, sondern auch in Dänemark und Österreich. Nicht überall zeigt man sich alarmiert. https://t3n.de/news/sicherheitsrisiko-e-busse-china-1714847/

    Scheid
    zu DAI (03.11.)

    Der Autobauer Mercedes-Benz hat im dritten Quartal unter anderem wegen seines laufenden Sparprogramms mit Stellenstreichungen einen Gewinneinbruch erlitten. Das Konzernergebnis sank um fast ein Drittel, auch höhere Zölle unter anderem in den USA und Wechselkurseffekte belasteten neben dem schwachen Geschäft im einstigen Wachstumsmarkt China. Analysten hatten in der wichtigen Pkw-Sparte allerdings mit einer noch schwächeren Entwicklung im Tagesgeschäft gerechnet. Daher reagierten Anleger erleichtert. Die Aktie notiert nun deutlich über der 50-Euro-Marke und sieht charttechnisch positiv aus.

    Scheid
    zu DAI (03.11.)

    Der Autobauer Mercedes-Benz hat im dritten Quartal unter anderem wegen seines laufenden Sparprogramms mit Stellenstreichungen einen Gewinneinbruch erlitten. Das Konzernergebnis sank um fast ein Drittel, auch höhere Zölle unter anderem in den USA und Wechselkurseffekte belasteten neben dem schwachen Geschäft im einstigen Wachstumsmarkt China. Analysten hatten in der wichtigen Pkw-Sparte allerdings mit einer noch schwächeren Entwicklung im Tagesgeschäft gerechnet. Daher reagierten Anleger erleichtert. Die Aktie notiert nun deutlich über der 50-Euro-Marke und sieht charttechnisch positiv aus.

    JoshTh17
    zu IBM (05.11.)

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/IBM-schafft-Job-Rollen-ab-Tausende-Mitarbeiter-betroffen-article26141392.html

    Greenwave
    zu IBM (04.11.)

    Wissen Sie, in all den Jahren, in denen ich in Unternehmen investiert habe, habe ich immer nach Führungsmannschaften gesucht, die nicht nur reden, sondern auch liefern. IBM durchläuft gerade eine dieser faszinierenden Phasen, in denen Strategie auf Umsetzung trifft — und Resultate sichtbar werden. Was IBM gerade im Feld der Quanteninformatik macht, erinnert mich an die frühen Tage der Elektrifizierung: Es ist ein stille, aber bahnbrechende Revolution im Gange. IBM versteht es, vorhandenes Know-how mit aufkommenden Technologien zu verbinden. Während andere noch Gründergeist predigen, arbeitet IBM bereits konkret daran, Quantencomputer aus den akademischen Laboren in die industrielle Realität zu führen. Durch Partnerschaften, wie zuletzt mit AMD, wird der Brückenschlag zwischen klassischer Informatik und der Welt des Quantenrechnens vorbereitet — ein Bereich mit Prognosen, die einen Markt von 20 Milliarden Dollar bis 2030 voraussagen. Gleichzeitig vergisst IBM nicht, den Tagesgeschäftsmotor am Laufen zu halten: Umsatz und Gewinnmargen steigen, während das Unternehmen Milliarden an Effizienzgewinnen durch Künstliche Intelligenz reinvestiert. Die Entwicklung eines fehlertoleranten Quantencomputers bis 2029 ist mutig, aber diesen langen Atem muss man als Anleger schätzen. Wer in IBM investiert, setzt nicht nur auf Gegenwartsrendite, sondern auch auf solide Chancen, dass „Big Blue“ beim nächsten großen Technologiesprung vorne mitmischt. Man sollte den Wert von Geduld und Innovation niemals unterschätzen. IBM beweist beides mit bemerkenswerter Konsequenz — und erinnert uns daran, dass es manchmal die „alten Hasen“ sind, die das Spiel neu erfinden.​

    Scheid
    zu IBM (03.11.)

    Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr.

    Scheid
    zu IBM (03.11.)

    Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr.

    Scheid
    zu MSFT (03.11.)

    Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

    Scheid
    zu MSFT (03.11.)

    Der Softwarehersteller Microsoft bleibt dank einer weiter hohen Nachfrage nach Produkten rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste auf rasantem Wachstumskurs. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2025/26 legte der Umsatz um 18 Prozent auf 77,7 Mrd. Dollar zu. Der operative Gewinn stieg um fast ein Viertel auf 38 Mrd. Dollar zu. In einer ersten Reaktion verlor die Aktie dennoch deutlich. Marktteilnehmern stieß negativ auf, dass in der Mitteilung zu den Zahlen keine Aussagen zur Prognose für die Erwartungen im KI-Geschäft gemacht wurden. Diese sollten in der Analystenkonferenz folgen (nach Redaktionsschluss). Ich sehe die Aktie weiterhin sehr positiv.

    GoetzPortfolios
    zu MSFT (02.11.)

    Microsoft Earnings Microsoft veröffentlichte die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026, das am 30. September 2025 endete. Der Umsatz stieg auf 77,7 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 18 % gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht, beziehungsweise 17 % bei konstanter Währung. Das Betriebsergebnis erhöhte sich auf 38,0 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 24 % bzw. 22 % bei konstanter Währung. Das Nettoeinkommen nach GAAP betrug 27,7 Milliarden US-Dollar (+12 %), während das non-GAAP-Nettoeinkommen 30,8 Milliarden US-Dollar erreichte (+22 %). Der verwässerte Gewinn pro Aktie (GAAP) lag bei 3,72 US-Dollar (+13 %), non-GAAP bei 4,13 US-Dollar (+23 %). Die Investitionen in OpenAI hatten einen negativen Einfluss auf den GAAP-Gewinn in Höhe von 3,1 Milliarden US-Dollar bzw. 0,41 US-Dollar pro Aktie. Die Ergebnisse wurden durch starkes Wachstum im Cloud- und KI-Bereich getragen. Microsoft Cloud erzielte 49,1 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Anstieg von 26 % gegenüber dem Vorjahr, wobei die kommerziellen verbleibenden Leistungsverpflichtungen auf 392 Milliarden US-Dollar stiegen (+51 %). Im Segment Productivity & Business Processes erreichte der Umsatz 33,0 Milliarden US-Dollar (+17 %), mit Wachstum bei Microsoft 365 Commercial (+17 %), Microsoft 365 Consumer (+26 %), LinkedIn (+10 %) und Dynamics 365 (+18 %). Im Bereich Intelligent Cloud stieg der Umsatz auf 30,9 Milliarden US-Dollar (+28 %), wobei Azure und andere Cloud-Services um 40 % zunahmen. Das Segment More Personal Computing erzielte einen Umsatz von 13,8 Milliarden US-Dollar, ein moderates Wachstum von 4 % gegenüber dem Vorjahr. Microsoft gab im ersten Quartal 10,7 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Aktionäre zurück. Satya Nadella, CEO, betonte die Bedeutung von Cloud und KI, insbesondere durch die Integration von Copilots, die breiten Einfluss und realen Nutzen für Kunden erzeugen. Die CFO Amy Hood hob hervor, dass die Nachfrage nach Microsofts differenzierten Cloud-Plattformen weiterhin stark sei und das Quartalsergebnis die Erwartungen übertroffen habe. Die Finanzkennzahlen nach Segmenten zeigen, dass Productivity & Business Processes ein Betriebsergebnis von 20,4 Milliarden US-Dollar erzielte, Intelligent Cloud 13,4 Milliarden US-Dollar und More Personal Computing 4,2 Milliarden US-Dollar. Insgesamt lag das Betriebsergebnis bei 38,0 Milliarden US-Dollar. Microsoft stellte zudem dar, dass die non-GAAP-Ergebnisse eine bessere Einschätzung der operativen Leistung liefern, da sie den Einfluss von OpenAI-Investitionen ausklammern. Abschließend betont Microsoft, dass das Unternehmen weiterhin stark in Cloud, KI und neue Technologien investiert, um das Wachstum nachhaltig zu sichern und die operative Leistungsfähigkeit zu steigern. Alle Angaben beziehen sich auf den 30. September 2025, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Angaben im Zeitverlauf anzupassen.




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