08.11.2025, 8396 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Aixtron 18,92% vor
ams-Osram 17,8%,
Stratasys 0,17%,
Dialog Semiconductor 0%,
SLM Solutions 0%,
IBM -0,34%,
Cisco -2,56%,
Infineon -4,65%,
Intel -4,65%,
Samsung Electronics -14,29% und
3D Systems -22,38%.
In der Monatssicht ist vorne:
Aixtron 13,48% vor
ams-Osram 6,13%
,
IBM 4,26%
,
Samsung Electronics 3,65%
,
Dialog Semiconductor 3,63%
,
Cisco 3,09%
,
Intel 2,58%
,
SLM Solutions 0,11%
,
Infineon -2,43%
,
Stratasys -5,75%
und
3D Systems -29,3%
.
Weitere Highlights: 3D Systems ist nun 5 Tage im Minus (22,38% Verlust von 2,86 auf 2,22), ebenso Cisco 3 Tage im Minus (4,58% Verlust von 74,45 auf 71,04).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Intel 92,38% (Vorjahr: -60,1 Prozent) im Plus. Dahinter
Samsung Electronics 50% (Vorjahr: -32,58 Prozent) und
IBM 39,11% (Vorjahr: 34,41 Prozent).
3D Systems -32,32% (Vorjahr: -48,35 Prozent) im Minus. Dahinter
Infineon 4,22% (Vorjahr: -16,93 Prozent) und
Aixtron 8,41% (Vorjahr: -60,63 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Intel 55,4%,
Samsung Electronics 28,23% und
Aixtron 24,46%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
SLM Solutions -100%,
ams-Osram -100% und
Dialog Semiconductor -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Intel-Aktie am besten: 2,24% Plus. Dahinter
Samsung Electronics mit +2,13% ,
Stratasys mit +1,76% ,
Infineon mit +1,43% ,
IBM mit +0,68% ,
Aixtron mit +0,55% und
SLM Solutions mit +0,26%
Cisco mit -0,19% und
3D Systems mit -0,23% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group IT, Elektronik, 3D ist 17,48% und reiht sich damit auf Platz 11 ein:
1. Stahl: 70,73%
Show latest Report (01.11.2025)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 57,3%
Show latest Report (01.11.2025)
3. Bau & Baustoffe: 51,53%
Show latest Report (08.11.2025)
4. Banken: 40,79%
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5. Energie: 34,17%
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6. Telekom: 27,16%
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7. Zykliker Österreich: 26,97%
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8. Deutsche Nebenwerte: 23,7%
Show latest Report (08.11.2025)
9. Versicherer: 21,51%
Show latest Report (01.11.2025)
10. Global Innovation 1000: 18,72%
Show latest Report (08.11.2025)
11. IT, Elektronik, 3D: 17,48%
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12. Licht und Beleuchtung: 16,33%
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13. Luftfahrt & Reise: 13,43%
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14. Auto, Motor und Zulieferer: 12,87%
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15. MSCI World Biggest 10: 12,04%
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16. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 11,6%
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17. Computer, Software & Internet : 10,99%
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18. Rohstoffaktien: 7,32%
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19. Ölindustrie: 4,13%
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20. Aluminium: 0,21%
21. Post: -1,19%
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22. Immobilien: -2,79%
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23. Konsumgüter: -4,59%
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24. Sport: -6,57%
Show latest Report (01.11.2025)
25. Gaming: -7,31%
Show latest Report (08.11.2025)
26. Runplugged Running Stocks: -7,37%
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Der kriselnde Chipkonzern Intel hat es im vergangenen Quartal unter anderem dank niedrigerer roter Zahlen in der Fertigung in die Gewinnzone geschafft. Das Unternehmen verbuchte einen Überschuss von 4,1 Mrd. Dollar nach einem Verlust von 16,6 Mrd. Dollar ein Jahr zuvor. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar zu. Für das vierte Quartal erwartet das Management einen Umsatz zwischen 12,8 Mrd. und 13,8 Mrd. Dollar. Die Prognose wurde am Markt positiv aufgenommen, da diese Fortschritte bei einem langen und schwierigen Comeback-Versuch signalisiert. Ich würde weiterhin an der Seitenlinie bleiben. |
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/IBM-schafft-Job-Rollen-ab-Tausende-Mitarbeiter-betroffen-article26141392.html |
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Wissen Sie, in all den Jahren, in denen ich in Unternehmen investiert habe, habe ich immer nach Führungsmannschaften gesucht, die nicht nur reden, sondern auch liefern. IBM durchläuft gerade eine dieser faszinierenden Phasen, in denen Strategie auf Umsetzung trifft — und Resultate sichtbar werden. Was IBM gerade im Feld der Quanteninformatik macht, erinnert mich an die frühen Tage der Elektrifizierung: Es ist ein stille, aber bahnbrechende Revolution im Gange. IBM versteht es, vorhandenes Know-how mit aufkommenden Technologien zu verbinden. Während andere noch Gründergeist predigen, arbeitet IBM bereits konkret daran, Quantencomputer aus den akademischen Laboren in die industrielle Realität zu führen. Durch Partnerschaften, wie zuletzt mit AMD, wird der Brückenschlag zwischen klassischer Informatik und der Welt des Quantenrechnens vorbereitet — ein Bereich mit Prognosen, die einen Markt von 20 Milliarden Dollar bis 2030 voraussagen. Gleichzeitig vergisst IBM nicht, den Tagesgeschäftsmotor am Laufen zu halten: Umsatz und Gewinnmargen steigen, während das Unternehmen Milliarden an Effizienzgewinnen durch Künstliche Intelligenz reinvestiert. Die Entwicklung eines fehlertoleranten Quantencomputers bis 2029 ist mutig, aber diesen langen Atem muss man als Anleger schätzen. Wer in IBM investiert, setzt nicht nur auf Gegenwartsrendite, sondern auch auf solide Chancen, dass „Big Blue“ beim nächsten großen Technologiesprung vorne mitmischt. Man sollte den Wert von Geduld und Innovation niemals unterschätzen. IBM beweist beides mit bemerkenswerter Konsequenz — und erinnert uns daran, dass es manchmal die „alten Hasen“ sind, die das Spiel neu erfinden. |
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Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr. |
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Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr. |
BörseGeschichte Podcast: Heiko Thieme vor 10 Jahren zum ATX-25er
1.
BSN Group IT, Elektronik, 3D Performancevergleich YTD, Stand: 08.11.2025
2.
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
CPI Europe AG
Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.
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Il senso della presenza
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Henrik Spohler
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2023
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Joselito Verschaeve
As Long as the Sun Lasts
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Void
Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
Fishworm
2025
Void
Scheid
zu INL (03.11.)
Der kriselnde Chipkonzern Intel hat es im vergangenen Quartal unter anderem dank niedrigerer roter Zahlen in der Fertigung in die Gewinnzone geschafft. Das Unternehmen verbuchte einen Überschuss von 4,1 Mrd. Dollar nach einem Verlust von 16,6 Mrd. Dollar ein Jahr zuvor. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar zu. Für das vierte Quartal erwartet das Management einen Umsatz zwischen 12,8 Mrd. und 13,8 Mrd. Dollar. Die Prognose wurde am Markt positiv aufgenommen, da diese Fortschritte bei einem langen und schwierigen Comeback-Versuch signalisiert. Ich würde weiterhin an der Seitenlinie bleiben.
JoshTh17
zu IBM (05.11.)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/IBM-schafft-Job-Rollen-ab-Tausende-Mitarbeiter-betroffen-article26141392.html
Greenwave
zu IBM (04.11.)
Wissen Sie, in all den Jahren, in denen ich in Unternehmen investiert habe, habe ich immer nach Führungsmannschaften gesucht, die nicht nur reden, sondern auch liefern. IBM durchläuft gerade eine dieser faszinierenden Phasen, in denen Strategie auf Umsetzung trifft — und Resultate sichtbar werden. Was IBM gerade im Feld der Quanteninformatik macht, erinnert mich an die frühen Tage der Elektrifizierung: Es ist ein stille, aber bahnbrechende Revolution im Gange. IBM versteht es, vorhandenes Know-how mit aufkommenden Technologien zu verbinden. Während andere noch Gründergeist predigen, arbeitet IBM bereits konkret daran, Quantencomputer aus den akademischen Laboren in die industrielle Realität zu führen. Durch Partnerschaften, wie zuletzt mit AMD, wird der Brückenschlag zwischen klassischer Informatik und der Welt des Quantenrechnens vorbereitet — ein Bereich mit Prognosen, die einen Markt von 20 Milliarden Dollar bis 2030 voraussagen. Gleichzeitig vergisst IBM nicht, den Tagesgeschäftsmotor am Laufen zu halten: Umsatz und Gewinnmargen steigen, während das Unternehmen Milliarden an Effizienzgewinnen durch Künstliche Intelligenz reinvestiert. Die Entwicklung eines fehlertoleranten Quantencomputers bis 2029 ist mutig, aber diesen langen Atem muss man als Anleger schätzen. Wer in IBM investiert, setzt nicht nur auf Gegenwartsrendite, sondern auch auf solide Chancen, dass „Big Blue“ beim nächsten großen Technologiesprung vorne mitmischt. Man sollte den Wert von Geduld und Innovation niemals unterschätzen. IBM beweist beides mit bemerkenswerter Konsequenz — und erinnert uns daran, dass es manchmal die „alten Hasen“ sind, die das Spiel neu erfinden.
Scheid
zu IBM (03.11.)
Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr.
Scheid
zu IBM (03.11.)
Der US-Technologiekonzern IBM hat im dritten Quartal die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen. Das Unternehmen erzielte einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,65 Dollar, während Analysten lediglich mit 2,45 Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 16,33 Mrd. Dollar und übertraf damit ebenfalls die Schätzungen von 16,09 Mrd. Dollar. CEO Arvind Krishna erklärte, dass immer mehr Unternehmen die Expertise des Konzerns nutzten, um mit Hilfe von KI ihre Produktivität zu steigern und neuen Geschäftswert zu schaffen. Nach den starken Ergebnissen hob IBM die Jahresprognose an. Der Aufwärtstrend der Aktie ist vollkommen intakt. Aufspringen würde ich jetzt allerdings nicht mehr.