01.11.2025, 7089 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Erste Group 9,05% vor
RBI 8,16%,
Deutsche Bank 6,66%,
Banco Santander 5,44%,
HSBC Holdings 5,03%,
Commerzbank 4,2%,
JP Morgan Chase 3,55%,
Societe Generale 2,2%,
UBS 1,12%,
American Express 0,89%,
Credit Suisse 0,86%,
Goldman Sachs 0,7%,
Oberbank AG Stamm 0%,
Aareal Bank -0,15%,
BNP Paribas -2,07% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
RBI 10,22% vor
American Express 8,6%
,
Erste Group 7,87%
,
Credit Suisse 6,8%
,
Deutsche Bank 3,27%
,
HSBC Holdings 0,66%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Oberbank AG Stamm 0%
,
Banco Santander -0,54%
,
Goldman Sachs -0,88%
,
JP Morgan Chase -1,37%
,
Commerzbank -1,81%
,
Societe Generale -2,66%
,
UBS -5,48%
,
BNP Paribas -13,28%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: JP Morgan Chase ist nun 7 Tage im Plus (5,78% Zuwachs von 294,11 auf 311,12), ebenso Erste Group 5 Tage im Plus (9,05% Zuwachs von 82,3 auf 89,75), RBI 3 Tage im Plus (8,16% Zuwachs von 29,9 auf 32,34), Commerzbank 3 Tage im Plus (3,52% Zuwachs von 30,44 auf 31,51).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 104,13% (Vorjahr: 11,86 Prozent) im Plus. Dahinter
Banco Santander 100,77% (Vorjahr: 16,3 Prozent) und
Commerzbank 100,38% (Vorjahr: 46,14 Prozent).
Oberbank AG Stamm 8,88% (Vorjahr: 8,39 Prozent) im Plus. Dahinter
UBS 10,82% (Vorjahr: 6,25 Prozent) und
BNP Paribas 14,18% (Vorjahr: -6,17 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Banco Santander 24,85%,
RBI 23,52% und
Erste Group 22,7%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Aareal Bank-Aktie am besten: 0,23% Plus. Dahinter
Commerzbank mit +0,21% ,
UBS mit +0,21% ,
Deutsche Bank mit +0,09% und
Credit Suisse mit +0,02%
BNP Paribas mit -0,08% ,
JP Morgan Chase mit -0,2% ,
RBI mit -0,34% ,
Banco Santander mit -0,35% ,
Societe Generale mit -0,38% ,
American Express mit -0,4% ,
Erste Group mit -0,47% ,
Goldman Sachs mit -0,85% ,
HSBC Holdings mit -1,16% und
Oberbank AG Stamm mit -2,63% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 41,03% und reiht sich damit auf Platz 4 ein:
1. Stahl: 69,37%
Show latest Report (25.10.2025)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 66,27%
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3. Bau & Baustoffe: 55,09%
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4. Banken: 41,03%
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5. Energie: 33,97%
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6. Zykliker Österreich: 31,29%
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7. Telekom: 29,51%
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8. Deutsche Nebenwerte: 24,6%
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9. IT, Elektronik, 3D: 21,61%
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10. Versicherer: 21,56%
Show latest Report (25.10.2025)
11. Global Innovation 1000: 20,49%
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12. Licht und Beleuchtung: 18,52%
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13. Computer, Software & Internet : 16,15%
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14. Luftfahrt & Reise: 15,55%
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15. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 14,91%
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16. MSCI World Biggest 10: 12,54%
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17. Auto, Motor und Zulieferer: 12,27%
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18. Rohstoffaktien: 8,82%
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19. Ölindustrie: 3,57%
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20. Aluminium: 0,84%
21. Immobilien: -0,36%
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22. Runplugged Running Stocks: -1,82%
23. Post: -2,7%
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24. Gaming: -3,95%
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25. Konsumgüter: -4,83%
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26. Sport: -5,62%
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Im 3. Quartal 25 hat die Deutsche Bank mit einem ewinn von 4,8 Milliarden klar besser abgeschnitten als die meisten Analysten erwartet hatten. Vorstandschef Christian Sewing sprach von Rekordergebnissen. Wir sehen Kurspotential und kaufen. |
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Auch die BNP hat glänzende Quartalszahlen vorgelegt und stellt für uns einen Kauf dar. Bankchef Jean-Laurent Bonnafé hielt trotz eines größeren Kreditausfalls am geplanten Gewinn von mehr als 12,2 Milliarden Euro im Gesamtjahr fest. |
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Meine Einschätzung, wonach ich angesichts der heraufziehenden US-Rezession bei American Express (Amex) nicht investieren würde, war verfrüht – die Papiere sind seitdem um gut 30 Prozent vorangekommen. Nun untermauerte der Kreditkartenanbieter den Kursaufschwung mit starken Quartalszahlen. Daraufhin wurden die Prognosen für das Gesamtjahr angehoben. So geht das Management nun von einem Umsatzwachstum von neun bis zehn statt acht bis zehn Prozent aus und einem Gewinn je Aktie von 15,20 bis 15,50 statt 15,00 bis 15,50 Dollar. Ich würde dennoch von Neuengagements absehen. |
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Meine Einschätzung, wonach ich angesichts der heraufziehenden US-Rezession bei American Express (Amex) nicht investieren würde, war verfrüht – die Papiere sind seitdem um gut 30 Prozent vorangekommen. Nun untermauerte der Kreditkartenanbieter den Kursaufschwung mit starken Quartalszahlen. Daraufhin wurden die Prognosen für das Gesamtjahr angehoben. So geht das Management nun von einem Umsatzwachstum von neun bis zehn statt acht bis zehn Prozent aus und einem Gewinn je Aktie von 15,20 bis 15,50 statt 15,00 bis 15,50 Dollar. Ich würde dennoch von Neuengagements absehen. |
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zu DBK (30.10.)
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zu BNP (30.10.)
Auch die BNP hat glänzende Quartalszahlen vorgelegt und stellt für uns einen Kauf dar. Bankchef Jean-Laurent Bonnafé hielt trotz eines größeren Kreditausfalls am geplanten Gewinn von mehr als 12,2 Milliarden Euro im Gesamtjahr fest.
Scheid
zu AEC1 (27.10.)
Meine Einschätzung, wonach ich angesichts der heraufziehenden US-Rezession bei American Express (Amex) nicht investieren würde, war verfrüht – die Papiere sind seitdem um gut 30 Prozent vorangekommen. Nun untermauerte der Kreditkartenanbieter den Kursaufschwung mit starken Quartalszahlen. Daraufhin wurden die Prognosen für das Gesamtjahr angehoben. So geht das Management nun von einem Umsatzwachstum von neun bis zehn statt acht bis zehn Prozent aus und einem Gewinn je Aktie von 15,20 bis 15,50 statt 15,00 bis 15,50 Dollar. Ich würde dennoch von Neuengagements absehen.
Scheid
zu AEC1 (27.10.)
Meine Einschätzung, wonach ich angesichts der heraufziehenden US-Rezession bei American Express (Amex) nicht investieren würde, war verfrüht – die Papiere sind seitdem um gut 30 Prozent vorangekommen. Nun untermauerte der Kreditkartenanbieter den Kursaufschwung mit starken Quartalszahlen. Daraufhin wurden die Prognosen für das Gesamtjahr angehoben. So geht das Management nun von einem Umsatzwachstum von neun bis zehn statt acht bis zehn Prozent aus und einem Gewinn je Aktie von 15,20 bis 15,50 statt 15,00 bis 15,50 Dollar. Ich würde dennoch von Neuengagements absehen.