04.10.2025, 6681 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Telecom Italia 12,81% vor
Tele Columbus 7,14%,
Drillisch 1,75%,
Deutsche Telekom 1,47%,
Swisscom 0,95%,
Alcatel-Lucent 0%,
Telekom Austria -0,86%,
Vodafone -1,42%,
O2 -1,81%,
Orange -3,2%,
AT&T -4,42%,
BT Group -6,19% und
In der Monatssicht ist vorne:
Telecom Italia 17,66% vor
Tele Columbus 4,65%
,
Swisscom 0,86%
,
Drillisch 0,74%
,
Alcatel-Lucent 0%
,
O2 -2,24%
,
Orange -3,37%
,
Vodafone -3,49%
,
Telekom Austria -3,55%
,
AT&T -6,95%
,
Deutsche Telekom -7,42%
,
BT Group -12,4%
und
Weitere Highlights: Drillisch ist nun 3 Tage im Plus (1,24% Zuwachs von 20,1 auf 20,35), ebenso Swisscom 3 Tage im Plus (1,47% Zuwachs von 577,5 auf 586), O2 3 Tage im Minus (3,93% Verlust von 2,09 auf 2), Orange 3 Tage im Minus (3,55% Verlust von 13,81 auf 13,32).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Telecom Italia 108,02% (Vorjahr: -21 Prozent) im Plus. Dahinter
Drillisch 61,51% (Vorjahr: -30,54 Prozent) und
Tele Columbus 50% (Vorjahr: -43,4 Prozent).
O2 -4,11% (Vorjahr: -11,14 Prozent) im Minus. Dahinter
Deutsche Telekom 0,62% (Vorjahr: 32,83 Prozent) und
Swisscom 16,15% (Vorjahr: -0,3 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Telecom Italia 39,69%,
Drillisch 24,9% und
Vodafone 8,99%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Alcatel-Lucent -100%,
Deutsche Telekom -8,11% und
O2 -6,84%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Tele Columbus-Aktie am besten: 642,78% Plus. Dahinter
O2 mit +1,1% ,
BT Group mit +0,47% ,
Swisscom mit +0,28% ,
Vodafone mit +0,23% ,
AT&T mit +0,2% und
Deutsche Telekom mit +0,05%
Drillisch mit -0,12% ,
Telekom Austria mit -0,43% ,
Orange mit -1,01% und
Telecom Italia mit -2,1% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Telekom ist 26,86% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:
1. Stahl: 100,64%
Show latest Report (04.10.2025)
2. Bau & Baustoffe: 61,41%
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3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 44,87%
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4. Banken: 41,74%
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5. Zykliker Österreich: 34,58%
Show latest Report (27.09.2025)
6. Telekom: 29,1%
Show latest Report (27.09.2025)
7. Deutsche Nebenwerte: 29,09%
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8. Energie: 26,9%
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9. Versicherer: 25,21%
Show latest Report (27.09.2025)
10. Licht und Beleuchtung: 18,26%
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11. Computer, Software & Internet : 18,17%
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12. IT, Elektronik, 3D: 18,02%
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13. Global Innovation 1000: 17,97%
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14. Luftfahrt & Reise: 15,94%
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15. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 13,78%
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16. Auto, Motor und Zulieferer: 11,74%
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17. Rohstoffaktien: 10,66%
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18. MSCI World Biggest 10: 10,37%
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19. Gaming: 3,06%
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20. Runplugged Running Stocks: 1,99%
21. Ölindustrie: 1,27%
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22. Aluminium: 1,04%
23. Immobilien: -0,44%
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24. Post: -2,59%
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25. Sport: -3,53%
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26. Konsumgüter: -6,16%
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Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Telekom mit einem Kursziel von 43,50 Euro auf „Overweight“ belassen. Die Papiere bleiben zudem auf der „Analyst Focus List“ des Geldinstituts. Der Führungswechsel an der Spitze der Tochter T-Mobile US komme erwartungsgemäß, so die Analysten. Es sei nun aber schwer vorstellbar, dass der neue Chef Srini Gopalan sein Amt niederlegen wird, um 2028 Tim Höttges an der Spitze der Telekom zu beerben. Beide Unternehmen hätten sich zuletzt, vielleicht durch Personalien abgelenkt, kleinere strategische Fehltritte erlaubt. An den letztlich guten Wachstumsaussichten ändere dies jedoch nichts. Die UBS hat die Einstufung für die T-Aktie auf „Buy“ mit einem Kursziel von 36,10 Euro belassen. Ein Jahr nach der von Mario Draghi im EU-Bericht als notwendig ausgerufenen Branchenkonsolidierung seien noch immer keine Deals angekündigt worden, erklären die Experten. Sie vermuten, dass eine fehlende Klarheit seitens der EU-Kommission hinderlich ist, während die Aktienkurse einiger Unternehmen möglicherweise bereits eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Konsolidierungsmaßnahmen widerspiegelten. |
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Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Telekom mit einem Kursziel von 43,50 Euro auf „Overweight“ belassen. Die Papiere bleiben zudem auf der „Analyst Focus List“ des Geldinstituts. Der Führungswechsel an der Spitze der Tochter T-Mobile US komme erwartungsgemäß, so die Analysten. Es sei nun aber schwer vorstellbar, dass der neue Chef Srini Gopalan sein Amt niederlegen wird, um 2028 Tim Höttges an der Spitze der Telekom zu beerben. Beide Unternehmen hätten sich zuletzt, vielleicht durch Personalien abgelenkt, kleinere strategische Fehltritte erlaubt. An den letztlich guten Wachstumsaussichten ändere dies jedoch nichts. Die UBS hat die Einstufung für die T-Aktie auf „Buy“ mit einem Kursziel von 36,10 Euro belassen. Ein Jahr nach der von Mario Draghi im EU-Bericht als notwendig ausgerufenen Branchenkonsolidierung seien noch immer keine Deals angekündigt worden, erklären die Experten. Sie vermuten, dass eine fehlende Klarheit seitens der EU-Kommission hinderlich ist, während die Aktienkurse einiger Unternehmen möglicherweise bereits eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Konsolidierungsmaßnahmen widerspiegelten. |
kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Zahlen & Fakten nach Woche 50, damit man bzgl. Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann
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Scheid
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Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Telekom mit einem Kursziel von 43,50 Euro auf „Overweight“ belassen. Die Papiere bleiben zudem auf der „Analyst Focus List“ des Geldinstituts. Der Führungswechsel an der Spitze der Tochter T-Mobile US komme erwartungsgemäß, so die Analysten. Es sei nun aber schwer vorstellbar, dass der neue Chef Srini Gopalan sein Amt niederlegen wird, um 2028 Tim Höttges an der Spitze der Telekom zu beerben. Beide Unternehmen hätten sich zuletzt, vielleicht durch Personalien abgelenkt, kleinere strategische Fehltritte erlaubt. An den letztlich guten Wachstumsaussichten ändere dies jedoch nichts. Die UBS hat die Einstufung für die T-Aktie auf „Buy“ mit einem Kursziel von 36,10 Euro belassen. Ein Jahr nach der von Mario Draghi im EU-Bericht als notwendig ausgerufenen Branchenkonsolidierung seien noch immer keine Deals angekündigt worden, erklären die Experten. Sie vermuten, dass eine fehlende Klarheit seitens der EU-Kommission hinderlich ist, während die Aktienkurse einiger Unternehmen möglicherweise bereits eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Konsolidierungsmaßnahmen widerspiegelten.