04.10.2025, 13407 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
RBI 5,56% vor
Erste Group 2,64%,
HSBC Holdings 2%,
Credit Suisse 0,86%,
UBS 0,74%,
BNP Paribas 0,59%,
Oberbank AG Stamm 0%,
Aareal Bank -0,15%,
Deutsche Bank -0,9%,
Societe Generale -1,12%,
Banco Santander -1,16%,
Goldman Sachs -1,56%,
JP Morgan Chase -1,91%,
Commerzbank -2,37%,
American Express -3,35% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
HSBC Holdings 11,7% vor
RBI 9,11%
,
Banco Santander 8,66%
,
Goldman Sachs 8,09%
,
Societe Generale 8,04%
,
Erste Group 7,23%
,
Credit Suisse 6,8%
,
JP Morgan Chase 3,45%
,
UBS 3,45%
,
BNP Paribas 2,71%
,
Deutsche Bank 1,95%
,
Oberbank AG Stamm 1,88%
,
Aareal Bank 0,3%
,
American Express -0,28%
,
Commerzbank -1,14%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: Erste Group ist nun 3 Tage im Plus (5,17% Zuwachs von 83,2 auf 87,5).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 111,05% (Vorjahr: 11,86 Prozent) im Plus. Dahinter
Commerzbank 104,07% (Vorjahr: 46,14 Prozent) und
Banco Santander 98,98% (Vorjahr: 16,3 Prozent).
Oberbank AG Stamm 8,88% (Vorjahr: 8,39 Prozent) im Plus. Dahinter
American Express 11,07% (Vorjahr: 58,42 Prozent) und
UBS 18,03% (Vorjahr: 6,25 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Banco Santander 31,16%,
Societe Generale 27,17% und
Deutsche Bank 26,24%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
UBS-Aktie am besten: 0,29% Plus. Dahinter
Deutsche Bank mit +0,28% ,
Commerzbank mit +0,28% ,
Banco Santander mit +0,28% ,
HSBC Holdings mit +0,25% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
BNP Paribas mit +0,14% ,
JP Morgan Chase mit +0,1% und
Credit Suisse mit +0,02%
Societe Generale mit -0,05% ,
Erste Group mit -0,06% ,
RBI mit -0,35% ,
American Express mit -0,38% ,
Goldman Sachs mit -0,58% und
Oberbank AG Stamm mit -1,32% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 41,74% und reiht sich damit auf Platz 4 ein:
1. Stahl: 100,64%
Show latest Report (27.09.2025)
2. Bau & Baustoffe: 61,41%
Show latest Report (27.09.2025)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 44,87%
Show latest Report (27.09.2025)
4. Banken: 41,74%
Show latest Report (27.09.2025)
5. Zykliker Österreich: 34,58%
Show latest Report (27.09.2025)
6. Telekom: 29,1%
Show latest Report (27.09.2025)
7. Deutsche Nebenwerte: 29,09%
Show latest Report (27.09.2025)
8. Energie: 26,9%
Show latest Report (27.09.2025)
9. Versicherer: 25,21%
Show latest Report (27.09.2025)
10. Licht und Beleuchtung: 18,26%
Show latest Report (27.09.2025)
11. Computer, Software & Internet : 18,17%
Show latest Report (27.09.2025)
12. IT, Elektronik, 3D: 18,02%
Show latest Report (27.09.2025)
13. Global Innovation 1000: 17,97%
Show latest Report (27.09.2025)
14. Luftfahrt & Reise: 15,94%
Show latest Report (27.09.2025)
15. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 13,78%
Show latest Report (27.09.2025)
16. Auto, Motor und Zulieferer: 11,74%
Show latest Report (04.10.2025)
17. Rohstoffaktien: 10,66%
Show latest Report (27.09.2025)
18. MSCI World Biggest 10: 10,37%
Show latest Report (27.09.2025)
19. Gaming: 3,06%
Show latest Report (27.09.2025)
20. Runplugged Running Stocks: 1,99%
21. Ölindustrie: 1,27%
Show latest Report (27.09.2025)
22. Aluminium: 1,04%
23. Immobilien: -0,44%
Show latest Report (27.09.2025)
24. Post: -2,59%
Show latest Report (27.09.2025)
25. Sport: -3,53%
Show latest Report (27.09.2025)
26. Konsumgüter: -6,16%
Show latest Report (27.09.2025)
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Die Commerzbank ist dieses Jahr schon gut gestiegen. Nach dem Rücksetzer könnte weiteres Potenzial da sein, auch wegen den Übernahmespekulationen durch die Unicredit. |
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Die Commerzbank gehört nicht mehr zu den 10 besten 1-Jahresperformern und wird verkauft |
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Das Analysehaus Keefe, Bruyette & Woods hat die Aktie der Commerzbank auf „Underperform“ herabgestuft. Analyst Tom Hallett rechnet zwar mit deutlichen Gewinnsteigerungen des Geldhauses, sieht dies im Aktienkurs aber bereits großteils eingepreist. Nach den gehäuften Herabstufungen in der letzten Zeit und dem Rückgang des Aktienkurses von gut 38 auf rund 31 Euro würde es mich nicht wundern, wenn Unicredit zeitnah zuschlägt und der sukzessiven Anteilsaufstockung ein Übernahmeangebot folgen lässt. Das könnte auch „automatisch“ erfolgen: Die Commerzbank hat nämlich ein Aktienrückkaufprogramm über eine Mrd. Euro beschlossen, das bis Februar 2026 abgeschlossen sein soll. Da sich die Gesamtzahl der stimmberechtigten Aktien dadurch reduziert, steigt der Anteil von Unicredit ohne deren Zutun. Aktuell verfügen die Italiener direkt und indirekt über 29,3 der Stimmrechte. Im Zuge des Rückkaufprogramms könnte sich der Einfluss auf bis zu 30,1 Prozent erhöhen. |
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+120 % sind nicht schlecht, mit einer Bankaktie allerdings wurde so etwas vor ein paar Jahren kaum für möglich gehalten...! |
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Rebalancing: Verkauf 5 Anteile á € 85,50 |
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten! |
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten! |
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten! |
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten! |
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten! |
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten! |
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Kauf - Positionsaufbau. Charttechnisch interessant. (29.09.) |
kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Zahlen & Fakten nach Woche 50, damit man bzgl. Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann
1.
BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 04.10.2025
2.
Bank Austria, Bawag, Erste, Raiffeisen - Die Kommunikationsagentur „The Skills Group“ und das Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ haben erstmals eine Studie zur Reputation österreichischer Unternehmen durchgeführt ...
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:VIG, UBM, FACC, Pierer Mobility, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Frequentis, AT&S, Porr, Amag, Uniqa, DO&CO, Erste Group, VAS AG, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Lenzing, Österreichische Post, Rosenbauer, Strabag, Telekom Austria, Continental, Münchener Rück, Hannover Rück, Fresenius Medical Care, adidas.
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kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Gibt es just am Tag der Vertragsverlängerung von Börse-CEO Boschan nach 18y ein neues ATX-High?
kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Gibt es just heute, am Tag der Vertragsverlängerung von Wiener Börse-CEO Christoph Boschan, nach 18 Jahren ein neues ATX-High? Das wäre schon His...
John Gossage
The Romance industry
2002
Nazraeli
Paul Graham
Beyond Caring
1986
Grey Editions
Oliver Gerhartz
The waning season
2025
Nearest Truth
Daniele Torriglia
Il senso della presenza
2025
Self published
TheBrightSide
zu CBK (02.10.)
Die Commerzbank ist dieses Jahr schon gut gestiegen. Nach dem Rücksetzer könnte weiteres Potenzial da sein, auch wegen den Übernahmespekulationen durch die Unicredit.
HBKneis
zu CBK (01.10.)
Die Commerzbank gehört nicht mehr zu den 10 besten 1-Jahresperformern und wird verkauft
Scheid
zu CBK (28.09.)
Das Analysehaus Keefe, Bruyette & Woods hat die Aktie der Commerzbank auf „Underperform“ herabgestuft. Analyst Tom Hallett rechnet zwar mit deutlichen Gewinnsteigerungen des Geldhauses, sieht dies im Aktienkurs aber bereits großteils eingepreist. Nach den gehäuften Herabstufungen in der letzten Zeit und dem Rückgang des Aktienkurses von gut 38 auf rund 31 Euro würde es mich nicht wundern, wenn Unicredit zeitnah zuschlägt und der sukzessiven Anteilsaufstockung ein Übernahmeangebot folgen lässt. Das könnte auch „automatisch“ erfolgen: Die Commerzbank hat nämlich ein Aktienrückkaufprogramm über eine Mrd. Euro beschlossen, das bis Februar 2026 abgeschlossen sein soll. Da sich die Gesamtzahl der stimmberechtigten Aktien dadurch reduziert, steigt der Anteil von Unicredit ohne deren Zutun. Aktuell verfügen die Italiener direkt und indirekt über 29,3 der Stimmrechte. Im Zuge des Rückkaufprogramms könnte sich der Einfluss auf bis zu 30,1 Prozent erhöhen.
ShareRadar
zu BSD2 (28.09.)
+120 % sind nicht schlecht, mit einer Bankaktie allerdings wurde so etwas vor ein paar Jahren kaum für möglich gehalten...!
rabe5976
zu EBS (29.09.)
Rebalancing: Verkauf 5 Anteile á € 85,50
IhrDepot
zu RBI (03.10.)
RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
IhrDepot
zu RBI (03.10.)
RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
IhrDepot
zu RBI (03.10.)
RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
IhrDepot
zu RBI (03.10.)
RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
IhrDepot
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IhrDepot
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IhrDepot
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IhrDepot
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IhrDepot
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IhrDepot
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IhrDepot
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
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RBI heute stark im steigen begriffen, da die EU scheinbar die Freigabe russischer Vermögen zur Entschädigung von RBI erwägt, womit Anteile der STRABAG an die RBI übertragen werden könnten!
xtrader
zu AEC1 (30.09.)
Kauf - Positionsaufbau. Charttechnisch interessant. (29.09.)