27.09.2025, 5352 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Salzgitter 9,86% vor
ArcelorMittal 5,91%,
ThyssenKrupp 1,5% und
voestalpine 0,74%.
In der Monatssicht ist vorne:
ThyssenKrupp 29,38% vor
Salzgitter 11,89%
,
ArcelorMittal 7,06%
und
voestalpine 5,12%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
ThyssenKrupp 201,07% (Vorjahr: -37,88 Prozent) im Plus. Dahinter
voestalpine 63,67% (Vorjahr: -35,82 Prozent) und
Salzgitter 60,35% (Vorjahr: -43,43 Prozent).
Salzgitter 60,35% (Vorjahr: -43,43 Prozent) im Plus. Dahinter
voestalpine 63,67% (Vorjahr: -35,82 Prozent) und
ThyssenKrupp 201,07% (Vorjahr: -37,88 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
ThyssenKrupp 43,23%,
voestalpine 28,82% und
Salzgitter 19,85%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
ArcelorMittal -100%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Salzgitter-Aktie am besten: 0,04% Plus. Dahinter
ThyssenKrupp mit -0,32% und
voestalpine mit -0,67% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Stahl ist 81,27% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:
1. Stahl: 81,27%
Show latest Report (20.09.2025)
2. Bau & Baustoffe: 57,28%
Show latest Report (27.09.2025)
3. Banken: 41,96%
Show latest Report (27.09.2025)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 36,41%
Show latest Report (27.09.2025)
5. Zykliker Österreich: 31,8%
Show latest Report (20.09.2025)
6. Telekom: 27,74%
Show latest Report (20.09.2025)
7. Deutsche Nebenwerte: 24,12%
Show latest Report (27.09.2025)
8. Versicherer: 24,07%
Show latest Report (20.09.2025)
9. Energie: 18,15%
Show latest Report (27.09.2025)
10. Computer, Software & Internet : 17,4%
Show latest Report (27.09.2025)
11. Licht und Beleuchtung: 14,78%
Show latest Report (27.09.2025)
12. IT, Elektronik, 3D: 14,76%
Show latest Report (27.09.2025)
13. Luftfahrt & Reise: 14,73%
Show latest Report (27.09.2025)
14. Global Innovation 1000: 12,85%
Show latest Report (27.09.2025)
15. Rohstoffaktien: 12,01%
Show latest Report (27.09.2025)
16. Auto, Motor und Zulieferer: 11%
Show latest Report (27.09.2025)
17. MSCI World Biggest 10: 10,85%
Show latest Report (27.09.2025)
18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,77%
Show latest Report (27.09.2025)
19. Gaming: 3,87%
Show latest Report (27.09.2025)
20. Ölindustrie: 1,3%
Show latest Report (27.09.2025)
21. Runplugged Running Stocks: 1,29%
22. Aluminium: 0%
23. Immobilien: -1,46%
Show latest Report (27.09.2025)
24. Sport: -4,42%
Show latest Report (27.09.2025)
25. Post: -5,04%
Show latest Report (27.09.2025)
26. Konsumgüter: -7,54%
Show latest Report (27.09.2025)
|
Reduktion der Position in ThyssenKrupp. |
|
|
Die aktuelle Ausgangslage bei der ThyssenAktie zeigt, dass der Titel bei einer hohen Relativen Stärke (1,22) gerade aus einem aufsteigenden Dreieck nach oben ausbricht. Für das gewisse Etwas sorgt aktuell allerdings ein anderes Detail: So tritt das beschriebene Lieblingssetup exakt im Bereich der Schlüsselbarrieren bei rund 12,00 EUR auf. Gelingt der Sprung über diese Hürde, wäre gleichzeitig die langfristige Bodenbildung seit dem Jahr 2019 vervollständigt. Während das oben genannte Dreiecksmuster ein Kursziel im Bereich von 16 EUR bereithält, würde der ganz große Befreiungsschlag sogar ein langfristiges Anlaufziel im Bereich von 21 EUR bereithalten. Ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg in diese Region markiert der langfristige Abwärtstrend seit 2009, akt. bei 17,19 EUR. |
|
|
Überraschendes Angebot: Der indische Stahlkonzern Jindal Steel International will Deutschlands größten Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel kaufen. „Die Thyssenkrupp AG hat ein unverbindliches, indikatives Angebot von Jindal Steel International für den Kauf von Thyssenkrupp Steel Europe erhalten“, teilte der Industriekonzern mit. Der Vorstand der AG werde dieses Angebot intensiv prüfen, hieß es weiter. Die Konzernführung will dabei nach eigenen Angaben vor allem auf die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit, die Fortführung der grünen Transformation sowie die Beschäftigung an den Stahl-Standorten achten. Weitere Informationen zum Angebot machte Thyssenkrupp zunächst nicht. Die Aktie reagierte mit einem großen Kurssprung. Die Aktie ist heiß. Anleger sollten aber beachten, dass es in der Vergangenheit immer wieder Lösungsversuche für das Problemkind des Konzerns gab, diese aber stets fehlgeschlagen sind. |
Wiener Börse Party #1051: ATX mit neuem Verlaufsrekord (aber nur kurz), Versicherer top und Opening Bell neu startet mit Ciao 2007 und mir
1.
BSN Group Stahl Performancevergleich YTD, Stand: 27.09.2025
Aktien auf dem Radar:VIG, FACC, RBI, Pierer Mobility, Austriacard Holdings AG, Rosenbauer, DO&CO, Palfinger, Warimpex, Kapsch TrafficCom, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, Österreichische Post, Strabag, Telekom Austria, GEA Group, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Fresenius Medical Care, Deutsche Bank, Deutsche Post, BMW, Porsche Automobil Holding, Continental, Vonovia SE, Bayer, Rheinmetall.
Austriacard Holdings
AUSTRIACARD HOLDINGS AG nutzt über 130 Jahre Erfahrung in den Bereichen Informationsmanagement, Druck und Kommunikation. Das Unternehmen bietet eine umfassende Palette an Produkten und Dienstleistungen, darunter Zahlungslösungen, Identifikationslösungen, Chipkarten, Kartenpersonalisierung, Digitalisierungslösungen und sicheres Datenmanagement.
>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
ABC Audio Business Chart #149: Der Risikokompass - welche Risikokennzahlen wirklich zählen (Josef Obergantschnig)
ABC – Audio Business Chart #149: Die letzten Wochen waren ein Reality-Check.
Volatile Märkte. Überraschende Ausschläge. Einige Investor:innen am falschen Fuß erwischt.
Der Fehler?
Rendite im B...
Regina Anzenberger
The Australian Journey
2025
AnzenbergerEdition
Jan Holkup
Posedy / Hunting Stands
2025
PositiF
John Gossage
The Romance industry
2002
Nazraeli
Konrad Werner Schulze
Der Stahlskelettbau
1928
Wissenschaftl. Verlag Dr. Zaugg & Co.
Robert Delford Brown
First Class Portraits
1973
First National Church of the Exquisite Panic Press,
Langlaeufer
zu TKA_DE (24.09.)
Reduktion der Position in ThyssenKrupp.
Privatbroker
zu TKA_DE (23.09.)
Die aktuelle Ausgangslage bei der ThyssenAktie zeigt, dass der Titel bei einer hohen Relativen Stärke (1,22) gerade aus einem aufsteigenden Dreieck nach oben ausbricht. Für das gewisse Etwas sorgt aktuell allerdings ein anderes Detail: So tritt das beschriebene Lieblingssetup exakt im Bereich der Schlüsselbarrieren bei rund 12,00 EUR auf. Gelingt der Sprung über diese Hürde, wäre gleichzeitig die langfristige Bodenbildung seit dem Jahr 2019 vervollständigt. Während das oben genannte Dreiecksmuster ein Kursziel im Bereich von 16 EUR bereithält, würde der ganz große Befreiungsschlag sogar ein langfristiges Anlaufziel im Bereich von 21 EUR bereithalten. Ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg in diese Region markiert der langfristige Abwärtstrend seit 2009, akt. bei 17,19 EUR.
Scheid
zu TKA_DE (22.09.)
Überraschendes Angebot: Der indische Stahlkonzern Jindal Steel International will Deutschlands größten Stahlhersteller Thyssenkrupp Steel kaufen. „Die Thyssenkrupp AG hat ein unverbindliches, indikatives Angebot von Jindal Steel International für den Kauf von Thyssenkrupp Steel Europe erhalten“, teilte der Industriekonzern mit. Der Vorstand der AG werde dieses Angebot intensiv prüfen, hieß es weiter. Die Konzernführung will dabei nach eigenen Angaben vor allem auf die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit, die Fortführung der grünen Transformation sowie die Beschäftigung an den Stahl-Standorten achten. Weitere Informationen zum Angebot machte Thyssenkrupp zunächst nicht. Die Aktie reagierte mit einem großen Kurssprung. Die Aktie ist heiß. Anleger sollten aber beachten, dass es in der Vergangenheit immer wieder Lösungsversuche für das Problemkind des Konzerns gab, diese aber stets fehlgeschlagen sind.