27.09.2025, 8596 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
RBI 4,46% vor
Erste Group 2,71%,
Banco Santander 2,26%,
Commerzbank 1,92%,
HSBC Holdings 1,01%,
Credit Suisse 0,86%,
Oberbank AG Stamm 0,53%,
JP Morgan Chase 0,41%,
American Express 0,16%,
Aareal Bank -0,15%,
Goldman Sachs -0,31%,
Deutsche Bank -1,2%,
Societe Generale -1,34%,
BNP Paribas -2,59%,
UBS -3,1% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
Societe Generale 10,31% vor
Banco Santander 8,6%
,
HSBC Holdings 7,35%
,
Goldman Sachs 7,15%
,
Credit Suisse 6,8%
,
American Express 6,58%
,
JP Morgan Chase 5,86%
,
Erste Group 2,71%
,
Oberbank AG Stamm 2,15%
,
RBI 0,96%
,
BNP Paribas 0,66%
,
UBS 0,65%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Deutsche Bank -2,72%
,
Commerzbank -4,34%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: Erste Group ist nun 4 Tage im Plus (3,71% Zuwachs von 82,2 auf 85,25), ebenso JP Morgan Chase 4 Tage im Plus (1,16% Zuwachs von 312,44 auf 316,06), Commerzbank 3 Tage im Plus (5,69% Zuwachs von 31,1 auf 32,87).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 113,43% (Vorjahr: 11,86 Prozent) im Plus. Dahinter
Commerzbank 109,03% (Vorjahr: 46,14 Prozent) und
Banco Santander 101,32% (Vorjahr: 16,3 Prozent).
Oberbank AG Stamm 8,88% (Vorjahr: 8,39 Prozent) im Plus. Dahinter
American Express 14,92% (Vorjahr: 58,42 Prozent) und
UBS 17,17% (Vorjahr: 6,25 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Banco Santander 34,8%,
Societe Generale 30,76% und
Commerzbank 30,68%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
JP Morgan Chase-Aktie am besten: 0,59% Plus. Dahinter
Goldman Sachs mit +0,51% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
UBS mit +0,2% ,
Commerzbank mit +0,11% ,
RBI mit +0,07% ,
BNP Paribas mit +0,04% und
Credit Suisse mit +0,02%
Deutsche Bank mit -0,21% ,
HSBC Holdings mit -0,25% ,
Societe Generale mit -0,28% ,
Banco Santander mit -0,32% ,
Erste Group mit -0,5% ,
American Express mit -0,67% und
Oberbank AG Stamm mit -1,32% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 41,96% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:
1. Stahl: 81,27%
Show latest Report (20.09.2025)
2. Bau & Baustoffe: 57,28%
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3. Banken: 41,96%
Show latest Report (20.09.2025)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 36,41%
Show latest Report (20.09.2025)
5. Zykliker Österreich: 31,8%
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6. Telekom: 27,74%
Show latest Report (20.09.2025)
7. Deutsche Nebenwerte: 24,12%
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8. Versicherer: 24,07%
Show latest Report (20.09.2025)
9. Energie: 18,15%
Show latest Report (20.09.2025)
10. Computer, Software & Internet : 17,4%
Show latest Report (20.09.2025)
11. Licht und Beleuchtung: 14,78%
Show latest Report (20.09.2025)
12. IT, Elektronik, 3D: 14,76%
Show latest Report (20.09.2025)
13. Luftfahrt & Reise: 14,73%
Show latest Report (20.09.2025)
14. Global Innovation 1000: 12,85%
Show latest Report (20.09.2025)
15. Rohstoffaktien: 12,01%
Show latest Report (20.09.2025)
16. Auto, Motor und Zulieferer: 11%
Show latest Report (27.09.2025)
17. MSCI World Biggest 10: 10,85%
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18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,77%
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19. Gaming: 3,87%
Show latest Report (20.09.2025)
20. Ölindustrie: 1,3%
Show latest Report (20.09.2025)
21. Runplugged Running Stocks: 1,29%
22. Aluminium: 0%
23. Immobilien: -1,46%
Show latest Report (20.09.2025)
24. Sport: -4,42%
Show latest Report (20.09.2025)
25. Post: -5,04%
Show latest Report (20.09.2025)
26. Konsumgüter: -7,54%
Show latest Report (20.09.2025)
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Kuriose Konstellation bei der Commerzbank: Das Frankfurter Geldinstitut hat ein Aktienrückkaufprogramm über eine Milliarde Euro gestartet, das bis spätestens 10. Februar 2026 abgeschlossen sein soll. Ausgerechnet damit könnte die Bank dem Konkurrenten Unicredit dazu verhelfen, die Marke von 30 Prozent zu überspringen, ab der ein Übernahmeangebot fällig wäre - ohne dessen Zutun! Erläuterung: Auf Basis des aktuellen Kurses von rund 31,50 Euro entspricht dies etwa 31,7 Millionen Aktien bzw. rund 2,5 Prozent des Kapitals. Die Papiere werden zunächst als eigene Aktien gehalten und sind damit nicht stimmberechtigt, sodass sich die Zahl der stimmberechtigten Aktien sofort auf rund 1,218 Milliarden reduziert. Der direkte Anteil der UniCredit stiege damit rechnerisch von 26,0 auf 26,7 Prozent. Zuzüglich der über Instrumente gehaltenen Stücke erhöht sich der „wirtschaftliche Einfluss“ von 29,3 auf gut 30,1 Prozent. Nach Einziehung sinkt auch das Grundkapital entsprechend. Wichtig: Die Pflichtangebotsschwelle nach dem WpÜG bezieht sich auf die Stimmrechte. Sollte UniCredit durch den Rückkauf vorzeitig auf 30 Prozent kommen, wäre ein Übernahmeangebot sofort fällig – unabhängig vom Zeitpunkt der Einziehung. Zu betonen ist, dass ein Überschreiten der 30 Prozent-Schwelle durch den Rückkauf rechnerisch möglich ist – aber nicht automatisch eintreten muss, je nachdem, welche Aktien konkret zurückgekauft werden und wie das Zurechnungs- und Zählverfahren funktioniert. Unabhängig davon rechne ich damit, dass ein Übernahmeangebot noch im Jahr 2025 erfolgen wird und habe die Position aufgestockt. |
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Unicredit-Chef Andrea Orcel kann nicht einschätzen, ob es irgendwann zu einer Übernahme der Commerzbank kommt. Würden seine Aktionäre nicht mehr zufrieden mit dem Commerzbank-Investment sein, könne er den Anteil auch einfach wieder mit Gewinn verkaufen, sagte er der FAS. „Was würde passieren, wenn eine Bank, die nicht aus der EU stammt, am meisten für unsere Anteile bieten würde? Dann müsste ich aus Verpflichtung meinen Aktionären gegenüber diese Offerte annehmen“, sagte der Manager. „Würde mir das gefallen? Nicht unbedingt, ich versuche ja seit einem Jahr, eine noch stärkere Bank in Europa zu schmieden.“ Sei das aber nicht gewünscht, würden die Regeln der freien Marktwirtschaft gelten. Die Aussagen wirken, als ob Orcel den Kurs der Commerzbank schlechtreden wollte. Kein Stück aus der Hand geben! |
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Die Deutsche Bank rundet ihre Aktienrückkäufe in diesem Jahr auf eine Mrd. Euro auf. Das Geldinstitut hat von der Bankenaufsicht die Genehmigung für eine weitere Rückkaufaktion über 250 Mio. Euro bekommen, mit Start am 17. September und Abschluss spätestens am 19. November. Seit dem 1. April hat die Deutsche Bank bereits eigene Aktien für 750 Mio. Euro erworben. Ich sehe den Titel als gute Halteposition. |
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Die Deutsche Bank rundet ihre Aktienrückkäufe in diesem Jahr auf eine Mrd. Euro auf. Das Geldinstitut hat von der Bankenaufsicht die Genehmigung für eine weitere Rückkaufaktion über 250 Mio. Euro bekommen, mit Start am 17. September und Abschluss spätestens am 19. November. Seit dem 1. April hat die Deutsche Bank bereits eigene Aktien für 750 Mio. Euro erworben. Ich sehe den Titel als gute Halteposition. |
kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Warum agieren Stiftungsvorstände nur so aktienfern? Und wie wird man eigentlich Stiftungsvorstand?
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wienerberger
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kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Gunter Deuber zur Frage, ob nach Make ATX Great Again (neues High) nun Make ATX Greater Again folgt
kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Ein Update mit Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research. Gestern haben wir ja nach 18 Jahren, 4 Monaten und 19 Tagen einen neuen Schlusskursre...
Pieter Hugo
The Hyena & Other Men
2007
Prestel
Konrad Werner Schulze
Der Stahlskelettbau
1928
Wissenschaftl. Verlag Dr. Zaugg & Co.
Julie van der Vaart
Particles
2025
Origini edizioni
Scheid
zu CBK (24.09.)
Kuriose Konstellation bei der Commerzbank: Das Frankfurter Geldinstitut hat ein Aktienrückkaufprogramm über eine Milliarde Euro gestartet, das bis spätestens 10. Februar 2026 abgeschlossen sein soll. Ausgerechnet damit könnte die Bank dem Konkurrenten Unicredit dazu verhelfen, die Marke von 30 Prozent zu überspringen, ab der ein Übernahmeangebot fällig wäre - ohne dessen Zutun! Erläuterung: Auf Basis des aktuellen Kurses von rund 31,50 Euro entspricht dies etwa 31,7 Millionen Aktien bzw. rund 2,5 Prozent des Kapitals. Die Papiere werden zunächst als eigene Aktien gehalten und sind damit nicht stimmberechtigt, sodass sich die Zahl der stimmberechtigten Aktien sofort auf rund 1,218 Milliarden reduziert. Der direkte Anteil der UniCredit stiege damit rechnerisch von 26,0 auf 26,7 Prozent. Zuzüglich der über Instrumente gehaltenen Stücke erhöht sich der „wirtschaftliche Einfluss“ von 29,3 auf gut 30,1 Prozent. Nach Einziehung sinkt auch das Grundkapital entsprechend. Wichtig: Die Pflichtangebotsschwelle nach dem WpÜG bezieht sich auf die Stimmrechte. Sollte UniCredit durch den Rückkauf vorzeitig auf 30 Prozent kommen, wäre ein Übernahmeangebot sofort fällig – unabhängig vom Zeitpunkt der Einziehung. Zu betonen ist, dass ein Überschreiten der 30 Prozent-Schwelle durch den Rückkauf rechnerisch möglich ist – aber nicht automatisch eintreten muss, je nachdem, welche Aktien konkret zurückgekauft werden und wie das Zurechnungs- und Zählverfahren funktioniert. Unabhängig davon rechne ich damit, dass ein Übernahmeangebot noch im Jahr 2025 erfolgen wird und habe die Position aufgestockt.
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zu DBK (22.09.)
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zu DBK (22.09.)
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