20.09.2025, 5666 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Tele Columbus 2,33% vor
O2 1,3%,
Drillisch 0,24%,
Alcatel-Lucent 0%,
Telecom Italia -0,23%,
Orange -1,4%,
AT&T -1,89%,
Swisscom -2,45%,
Deutsche Telekom -3,1%,
Vodafone -3,84%,
BT Group -4,2%,
Telekom Austria -6,09% und
In der Monatssicht ist vorne:
Drillisch 8,54% vor
AT&T 0,1%
,
Alcatel-Lucent 0%
,
Swisscom -1,28%
,
Vodafone -2,98%
,
Tele Columbus -4,35%
,
Orange -4,73%
,
Telekom Austria -5,01%
,
Telecom Italia -6,38%
,
BT Group -6,56%
,
O2 -6,74%
,
Deutsche Telekom -6,94%
und
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Telecom Italia 85,65% (Vorjahr: -21 Prozent) im Plus. Dahinter
Drillisch 63,49% (Vorjahr: -30,54 Prozent) und
Tele Columbus 46,67% (Vorjahr: -43,4 Prozent).
O2 -3,3% (Vorjahr: -11,14 Prozent) im Minus. Dahinter
Deutsche Telekom 0,66% (Vorjahr: 32,83 Prozent) und
Telekom Austria 14,32% (Vorjahr: 4,05 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Drillisch 29,57%,
Telecom Italia 28,4% und
Orange 12,95%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Alcatel-Lucent -100%,
Deutsche Telekom -8,27% und
O2 -6,18%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Tele Columbus-Aktie am besten: 659,66% Plus. Dahinter
Telecom Italia mit +0,64% ,
O2 mit +0,45% ,
BT Group mit +0,44% ,
Orange mit +0,13% ,
Swisscom mit +0,12% ,
Telekom Austria mit +0,11% und
Deutsche Telekom mit +0,1%
Drillisch mit -0,12% ,
AT&T mit -0,18% und
Vodafone mit -0,32% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Telekom ist 26,6% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:
1. Stahl: 76,26%
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2. Bau & Baustoffe: 64,68%
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3. Banken: 41,44%
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4. Zykliker Österreich: 33,48%
Show latest Report (13.09.2025)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 31,68%
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6. Telekom: 28,82%
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7. Deutsche Nebenwerte: 24,2%
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8. Versicherer: 22,17%
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9. Computer, Software & Internet : 19,94%
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10. Energie: 15,56%
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11. Licht und Beleuchtung: 14,27%
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12. Luftfahrt & Reise: 14,19%
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13. Global Innovation 1000: 12,52%
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14. Rohstoffaktien: 11,89%
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15. Auto, Motor und Zulieferer: 11,05%
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16. MSCI World Biggest 10: 9,46%
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17. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,96%
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18. IT, Elektronik, 3D: 8,56%
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19. Runplugged Running Stocks: 4,31%
20. Gaming: 4,03%
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21. Aluminium: 0,63%
22. Ölindustrie: -0,01%
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23. Immobilien: -0,57%
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24. Sport: -4,19%
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25. Konsumgüter: -5,64%
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26. Post: -6,5%
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Neue Gewichtung/ Position (-) |
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Die Aktie der Deutschen Telekom geriet unter Druck, nachdem die Satellitenfirma Starlink für 17 Mrd. Dollar Mobilfunkfrequenzen von EchoStar übernommen hat. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das die Starlink-Dienste betreibt, gehört zum Imperium von Elon Musk. Anleger fürchten, dass Starlink künftig direkt ins Mobilfunkgeschäft einsteigen und klassische Anbieter wie T-Mobile US bedrängen könnte. Anleger fürchten eine Verschärfung des Wettbewerbs und mögliche Margendruckeffekte, auch wenn Analysten den unmittelbaren Einfluss derzeit noch für begrenzt halten. DAX-Basisinvestment! |
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Die Aktie der Deutschen Telekom geriet unter Druck, nachdem die Satellitenfirma Starlink für 17 Mrd. Dollar Mobilfunkfrequenzen von EchoStar übernommen hat. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das die Starlink-Dienste betreibt, gehört zum Imperium von Elon Musk. Anleger fürchten, dass Starlink künftig direkt ins Mobilfunkgeschäft einsteigen und klassische Anbieter wie T-Mobile US bedrängen könnte. Anleger fürchten eine Verschärfung des Wettbewerbs und mögliche Margendruckeffekte, auch wenn Analysten den unmittelbaren Einfluss derzeit noch für begrenzt halten. DAX-Basisinvestment! |
kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Warum agieren Stiftungsvorstände nur so aktienfern? Und wie wird man eigentlich Stiftungsvorstand?
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BSN Group Telekom Performancevergleich YTD, Stand: 20.09.2025
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Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
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