14.07.2025, 7775 Zeichen
Scheid (SPECIAL2): Ein schleppender Absatz von Hochleistungsspeichern für Künstliche Intelligenz (KI) hat Samsung im zweiten Quartal einen unerwartet starken Gewinneinbruch eingebrockt. Der operative Gewinn sei nach vorläufigen Zahlen um 56 Prozent auf 4,6 Billionen Won (rund drei Mrd. Euro) gefallen, teilte der südkoreanische Elektronikkonzern mit. Vom Finanzdatenanbieter LSEG befragte Analysten hatten mit 6,2 Billionen Won gerechnet. Grund: Im Gegensatz zu Konkurrenten wie SK Hynix und Micron kann Samsung nicht von der boomenden Nachfrage nach KI-Chips profitieren, teilweise aufgrund von US-Exportbeschränkungen nach China. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf. (14.07. 05:16)
Scheid (SPECIAL2): Tesla-Chef Elon Musk hat eine neue Partei namens „America Party“ gegründet. Damit will der Milliardär das Zweiparteiensystem aus Republikanern und Demokraten aufbrechen. Hintergrund ist der anhaltende Streit über die Haushaltspolitik. Musk kritisiert, dass mit dem umstrittenen Ausgaben- und Steuerpaket („big beautiful bill“) die Staatsverschuldung massiv ansteigt. Zwar kann Musk selbst nicht Präsident werden, da er in Südafrika geboren wurde. Als reichster Mensch der Welt ist er aber durchaus in der Lage, den Ausgang von Wahlen auf verschiedenen Ebenen maßgeblich beeinflussen zu können. Vielleicht hat Musk mit seiner Kritik an der Haushaltspolitik sogar recht. Doch den Tesla-Aktionären ist damit wenig geholfen. Wie die jüngsten Absatzzahlen zeigen, steckt der E-Auto-Pionier tief in der Krise. Meiden! (14.07. 05:15)
Scheid (SPECIAL2): Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Telekom von 42 auf 41 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf „Overweight“ belassen. Die Analysten haben ihre Schätzungen in ihrem Ausblick auf den Quartalsbericht der Bonner sowie an die jüngste Dollar-Schwäche angepasst. An der Anlagestory ändere sich allerdings nichts. Unterdessen läuft das Aktienrückkaufprogramm der Telekom auf vollen Touren: Die Gesamtzahl der im Rahmen dessen seit dem 10. April bis einschließlich 3. Juli gekauften Papiere beläuft sich auf knapp 15 Mio. Stück. (14.07. 05:14)
Scheid (SPECIAL): Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Telekom von 42 auf 41 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf „Overweight“ belassen. Die Analysten haben ihre Schätzungen in ihrem Ausblick auf den Quartalsbericht der Bonner sowie an die jüngste Dollar-Schwäche angepasst. An der Anlagestory ändere sich allerdings nichts. Unterdessen läuft das Aktienrückkaufprogramm der Telekom auf vollen Touren: Die Gesamtzahl der im Rahmen dessen seit dem 10. April bis einschließlich 3. Juli gekauften Papiere beläuft sich auf knapp 15 Mio. Stück. (14.07. 05:13)
Scheid (SPECIAL): Der Großaktionär und britische Einzelhändler Frasers Group, hinter dem der Geschäftsmann Michael Ashley steckt, hat seine Beteiligung an Hugo Boss auf 25 Prozent ausgebaut. Über Finanzinstrumente hat die Gruppe sogar Zugriff auf 32 Prozent. Ashley schließt nicht aus, dass weitere Aktien erworben werden. Außerdem fordert er, dass sich der Modehändler stärker auf eine Steigerung des Aktionärswertes konzentriert, anstatt Dividenden auszuschütten. Sollte die Frasers Group bei Hugo Boss über 30 Prozent gehen, würde ein Pflichtangebot fällig. Kein Stück aus der Hand geben! (14.07. 05:13)
Scheid (SPECIAL2): Der Großaktionär und britische Einzelhändler Frasers Group, hinter dem der Geschäftsmann Michael Ashley steckt, hat seine Beteiligung an Hugo Boss auf 25 Prozent ausgebaut. Über Finanzinstrumente hat die Gruppe sogar Zugriff auf 32 Prozent. Ashley schließt nicht aus, dass weitere Aktien erworben werden. Außerdem fordert er, dass sich der Modehändler stärker auf eine Steigerung des Aktionärswertes konzentriert, anstatt Dividenden auszuschütten. Sollte die Frasers Group bei Hugo Boss über 30 Prozent gehen, würde ein Pflichtangebot fällig. Kein Stück aus der Hand geben! (14.07. 05:13)
Scheid (SPECIAL2): Die italienische Großbank Unicredit hat ihre direkte Beteiligung an der Commerzbank auf rund 20 Prozent verdoppelt und steigt damit vor dem deutschen Staat zum größten Aktionär des Instituts auf. Nach Erhalt aller Genehmigungen - unter anderem von der EZB, der US-Notenbank und dem Bundeskartellamt – habe man die zuvor erworbenen Derivate in Commerzbank-Aktien getauscht, teilte UniCredit mit. Die Italiener haben über Derivate Zugriff auf weitere neun Prozent. Auch diese wolle man „zu gegebener Zeit“ in Aktien wandeln. Unterdessen plant das Übernahmeziel Frankfurter Finanzkreisen zufolge den Verkauf eines umfangreichen Kreditrisikotransfers (SRT), der an ein Firmenkreditportfolio von rund zwei Mrd. Euro gekoppelt ist. Mit der Maßnahme soll Kapital freigesetzt werden, um eine mögliche Übernahme durch Unicredit abzuwehren. Demnach belaufe sich das abgesicherte Risiko auf rund 6,9 Prozent des Referenzportfolios — umgerechnet etwa 140 Mio. Euro. Das sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ein Sprecher der Commerzbank lehnte eine Stellungnahme ab. Angesichts des starken Laufs der Aktie empfehlen sich Teilgewinnmitnahmen. (14.07. 05:13)
Scheid (SPECIAL): Der VW-Konzern dominiert den deutschen Elektroautomarkt. Mit einem Marktanteil von gut 46 Prozent im ersten Halbjahr liegen die Wolfsburger nicht nur meilenweit vor der Konkurrenz, sondern vor allem sehr viel besser als vor einem Jahr, wie eine Auswertung von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes durch die dpa zeigt. Damals waren es erst knapp 32 Prozent. Weltweit lieferte der Konzern im ersten Halbjahr 4,4 Mio. Autos aus und damit 1,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Ich sehe trotz des Lichtblicks weiterhin keinen Handlungsbedarf. (14.07. 05:12)
Scheid (SPECIAL2): Der VW-Konzern dominiert den deutschen Elektroautomarkt. Mit einem Marktanteil von gut 46 Prozent im ersten Halbjahr liegen die Wolfsburger nicht nur meilenweit vor der Konkurrenz, sondern vor allem sehr viel besser als vor einem Jahr, wie eine Auswertung von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes durch die dpa zeigt. Damals waren es erst knapp 32 Prozent. Weltweit lieferte der Konzern im ersten Halbjahr 4,4 Mio. Autos aus und damit 1,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Ich sehe trotz des Lichtblicks weiterhin keinen Handlungsbedarf. (14.07. 05:12)
Scheid (SPECIAL): Der Flugzeughersteller Airbus hat im Juni 63 Flugzeuge an 35 Kunden übergeben. Damit lag die Zahl der Auslieferungen im ersten Halbjahr 2025 bei 306 Maschinen, die an 65 Kunden gingen, wie das Unternehmen mitteilte. Außerdem erhielt Airbus im vergangenen Monat brutto 203 Bestellungen. Unter anderem zog Airbus einen Großauftrag von Vietjet über 100 Flugzeuge an Land. Die Aktie sprang auf ein Rekordhoch. Ich sehe die Papiere von Airbus weiterhin als gute Halteposition. (14.07. 05:12)
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Scheid (SPECIAL2): Tesla-Chef Elon Musk hat eine neue Partei namens „America Party“ gegründet. Damit will der Milliardär das Zweiparteiensystem aus Republikanern und Demokraten aufbrechen. Hintergrund ist der anhaltende Streit über die Haushaltspolitik. Musk kritisiert, dass mit dem umstrittenen Ausgaben- und Steuerpaket („big beautiful bill“) die Staatsverschuldung massiv ansteigt. Zwar kann Musk selbst nicht Präsident werden, da er in Südafrika geboren wurde. Als reichster Mensch der Welt ist er aber durchaus in der Lage, den Ausgang von Wahlen auf verschiedenen Ebenen maßgeblich beeinflussen zu können. Vielleicht hat Musk mit seiner Kritik an der Haushaltspolitik sogar recht. Doch den Tesla-Aktionären ist damit wenig geholfen. Wie die jüngsten Absatzzahlen zeigen, steckt der E-Auto-Pionier tief in der Krise. Meiden! (14.07. 05:15)
Scheid (SPECIAL2): Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Telekom von 42 auf 41 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf „Overweight“ belassen. Die Analysten haben ihre Schätzungen in ihrem Ausblick auf den Quartalsbericht der Bonner sowie an die jüngste Dollar-Schwäche angepasst. An der Anlagestory ändere sich allerdings nichts. Unterdessen läuft das Aktienrückkaufprogramm der Telekom auf vollen Touren: Die Gesamtzahl der im Rahmen dessen seit dem 10. April bis einschließlich 3. Juli gekauften Papiere beläuft sich auf knapp 15 Mio. Stück. (14.07. 05:14)
Scheid (SPECIAL): Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Telekom von 42 auf 41 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf „Overweight“ belassen. Die Analysten haben ihre Schätzungen in ihrem Ausblick auf den Quartalsbericht der Bonner sowie an die jüngste Dollar-Schwäche angepasst. An der Anlagestory ändere sich allerdings nichts. Unterdessen läuft das Aktienrückkaufprogramm der Telekom auf vollen Touren: Die Gesamtzahl der im Rahmen dessen seit dem 10. April bis einschließlich 3. Juli gekauften Papiere beläuft sich auf knapp 15 Mio. Stück. (14.07. 05:13)
Scheid (SPECIAL): Der Großaktionär und britische Einzelhändler Frasers Group, hinter dem der Geschäftsmann Michael Ashley steckt, hat seine Beteiligung an Hugo Boss auf 25 Prozent ausgebaut. Über Finanzinstrumente hat die Gruppe sogar Zugriff auf 32 Prozent. Ashley schließt nicht aus, dass weitere Aktien erworben werden. Außerdem fordert er, dass sich der Modehändler stärker auf eine Steigerung des Aktionärswertes konzentriert, anstatt Dividenden auszuschütten. Sollte die Frasers Group bei Hugo Boss über 30 Prozent gehen, würde ein Pflichtangebot fällig. Kein Stück aus der Hand geben! (14.07. 05:13)
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Scheid (SPECIAL): Der VW-Konzern dominiert den deutschen Elektroautomarkt. Mit einem Marktanteil von gut 46 Prozent im ersten Halbjahr liegen die Wolfsburger nicht nur meilenweit vor der Konkurrenz, sondern vor allem sehr viel besser als vor einem Jahr, wie eine Auswertung von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes durch die dpa zeigt. Damals waren es erst knapp 32 Prozent. Weltweit lieferte der Konzern im ersten Halbjahr 4,4 Mio. Autos aus und damit 1,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Ich sehe trotz des Lichtblicks weiterhin keinen Handlungsbedarf. (14.07. 05:12)
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