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Rekorde bei DO & CO, Porr, CPI mit Angebot-Details, neues Kursziel für Erste-Aktie, Post (Christine Petzwinkler)

12.06.2025, 6607 Zeichen

Das Catering-Unternehmen DO & CO hat das abgelaufene Geschäftsjahr 24/25 mit neuen Rekordwerten bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Erstmalig wurde mit einem Umsatz von 2.298,12 Mio. Euro die Umsatzmarke von 2 Mrd. Euro überschritten (Vorjahr: 1.819,45 Mio. Euro). Man profitierte weiterhin in allen Divisionen von einer erhöhten Nachfrage, wie DO & CO mitteilt. Die Division Airline Catering generierte den größten Umsatzanteil im DO & CO Konzern und weist im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatzanstieg von 31,7 Prozent auf 1.820,27 Mio. Euro aus (VJ: 1.381,68 Mio. Euro). Der Umsatz der Geschäftssparte International Event Catering beträgt 305,31 Mio. Euro (VJ: 287,40 Mio. Euro). Die Division Restaurants, Lounges & Hotels erzielte einen Umsatz von 172,53 Mio. Euro (VJ: 150,36 Mio. Euro). Auch beim Konzern-Ergebnis setzt sich der positive Trend fort. Im Geschäftsjahr 2024/2025 erzielte DO & CO mit 262,39 Mio. Euro das höchste EBITDA (Vorjahr: 202,12 Mio. Euro) und mit 183,60 Mio. Euro das höchste EBIT (Vorjahr: 135,79 Mio. Euro) der Unternehmensgeschichte. Die EBIT-Marge liegt im Geschäftsjahr 2024/2025 bei 8,0 Prozent (VJ: 7,5 Prozent). Das Konzernergebnis beträgt 92,43 Mio. Euro (VJ: 66,22 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie liegt damit bei 8,42 Euro (VJ: 6,24 Euro). Der Hauptversammlung am 10. Juli 2025 soll, wie berichtet, eine Dividende in Höhe von 2,00 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. Zum 31. März 2025 lag der Bestand an liquiden Mitteln bei 174,17 Mio. Euro. DO & CO blickt eigenen Angaben zufolge auf ein "weiteres herausragendes" Geschäftsjahr in der größten Division "Airline Catering". Insgesamt konnten 19 Neu- und Bestandskunden an unterschiedlichen Standorten gewonnen werden. DO & CO betreibt weltweit 33 Gourmetküchen in zwölf Ländern auf drei Kontinenten. Mehr als 60 Fluggesellschaften zählen zum Kundenportfolio von DO & CO, darunter Austrian Airlines, British Airways, Cathay Pacific, China Airlines, Delta Air Lines, Emirates, Etihad Airways, EVA Air, Egypt Air, Iberia, Iberia Express, JetBlue, Korean Air, LOT Polish Airlines, Oman Air, Pegasus Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways und Turkish Airlines.
Im Ausblick gibt man sich zuversichtlich: Der Vorstand ist davon überzeugt, den erfolgreichen Kurs der letzten Jahre auch im laufenden Geschäftsjahr 2025/26 fortsetzen zu können. Im 1. Quartal 2025/26 konnten Neukunden wie u.a. die All Nippon Airways und Eva Air ex LHR sowie die Air Canada ex München und Frankfurt gewonnen werden. Zudem würde eine loyale Stammkundschaft sowie Neukunden eine voll ausgelastete Eventsaison 2025/2026 versprechen, wie es heißt. Insgesamt würden derzeit viele Parameter positiv für weiteres, qualitatives Wachstum und gute Margen sprechen, so das Unternehmen. Ein starker Fokus würde auch auf internen Prozessverbesserungen und Effizienzsteigerungen liegen. Im Bereich der Logistik werden auch die ersten Automatisierungen eingeführt.
DO&CO ( Akt. Indikation:  177,00 /177,80, 1,60%)

Die Baugesellschaft Porr errichtet das MIA Gesundheitszentrum Liesing, das der Bevölkerung im Süden Wiens ein breites Angebot von schwerpunktmäßig kassenmedizinischen Leistungen zur Verfügung stellen wird. Das neue Gesundheitszentrum bietet täglich für bis zu 5.000 Menschen Platz. Auf zwölf Geschossen, davon acht oberirdisch, errichtet die Porr im Rahmen einer ARGE ein Gebäude mit 21.000 m2 Bruttogeschoßfläche und 11.800 m2 Hauptmietfläche. Der Auftragswert wird von Porr mit ca. 50 Mio. Euro angegeben. Eigentümerin ist die Projektgesellschaft MZL Beteiligungs & Immobilienentwicklungs GmbH, an der die Porr gemeinsam mit der MZLH Beteiligungs GmbH beteiligt ist. Strategische Projektentwicklung, Marketing und Vertrieb erfolgen durch die hospitals GmbH, eine auf die Entwicklung und den Betrieb von Gesundheitseinrichtungen spezialisierte Tochter der Porr. Sie sorgt auch dafür, dass das MIA Gesundheitszentrum mehr als nur eine Ansammlung von Kassen- und Wahlarztordinationen wird. Neben den Anbietern aus dem medizinischen Bereich sind auch etliche weitere Mieterinnen und Mieter aus anderen Branchen wie etwa Banken und Versicherungen geplant. So entwickelt sich der Standort durch übergreifende Kooperationen weiter. Porr-CEO Karl-Heinz Strauss: „Die Porr ist und bleibt ein Bauunternehmen mit einem Schwerpunkt im Bereich Infrastruktur. Weniger bekannt ist, dass wir bereits seit 20 Jahren mit der Planung, Errichtung und dem ganzheitlichen Betrieb von Gesundheitseinrichtungen befasst sind und selbst sieben Rehabilitationszentren betreiben. Das Errichten und Führen von Gesundheitszentren erfordert eine sehr hohe technische, wirtschaftliche und fachliche Kompetenz, die wir hier zum Einsatz bringen.“
Porr ( Akt. Indikation:  28,50 /28,60, -1,21%)

CPI Europe (vormals Immofinanz) gibt die Ergebnisse des Rückkaufangebots für die Unternehmensanleihe mit Fälligkeit 2027 bekannt. Demnach gaben die Anleiheinhaber bis zum Ablauf des Angebots am 10. Juni 2025 Angebote in Höhe von 144,4 Mio. Euro der derzeit ausstehenden 2,500% nicht nachrangigen unbesicherten Unternehmensanleihe in Höhe von 237,8 Mio. Euro an die Gesellschaft ab. Wie CPI nun mitteilt, wurde aufgrund des starken Engagements der Anleiheinhaber während des gesamten Angebotsprozesses beschlossen, den maximalen Annahmebetrag von 100,0 Mio. auf 129,6 Mio. Euro zu erhöhen, um das Fälligkeitsprofil ihrer Schulden weiter zu optimieren. Das ausstehende Nominale der Anleihe reduziert sich daher auf 108,2 Mio. Euro. Der gesamte Annahmebetrag wird zu einem Mindestkaufpreis von 96,0 Prozent abgerechnet, wie es seitens CPI heißt.
CPI Europe AG ( Akt. Indikation:  17,67 /17,86, -1,31%)

Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kauf-Empfehlung für die Erste Group-Aktie und heben das Kursziel von 72,0 auf 84,0 Euro an. Sie sehen die Erste Group als einen der "Top Picks" unter den europäischen Banken.
Erste Group ( Akt. Indikation:  71,20 /71,30, -0,84%)

Personalie Post: Mathias Flandorfer hat mit 1. Juni 2025 die Leitung für den Konzern-Einkauf übernommen. Er folgt in dieser Funktion Horst Ulrich Mooshandl, der bisher die beiden Bereiche Konzern-Einkauf und Konzern-IT leitete und sich künftig als CIO auf die Konzern-IT und die Weiterentwicklung der IT-Agenden fokussieren wird. Mathias Flandorfer ist seit 2017 in den unterschiedlichsten Positionen im Konzern-Einkauf bei der Österreichischen Post. Zuletzt verantwortete er den Bereich Strategischer Einkauf Infrastruktur & Logistik.
Österreichische Post ( Akt. Indikation:  29,55 /29,70, -0,42%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 12.06.)


(12.06.2025)

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Börsegeschichte: 75 Jahre Buwog, davon viereinhalb Jahre börsenotiert, Zeitzeug:innen hier im audio-cd-Remix




CPI Europe AG
Akt. Indikation:  15.50 / 15.58
Uhrzeit:  15:27:52
Veränderung zu letztem SK:  -0.89%
Letzter SK:  15.68 ( 1.82%)

DO&CO
Akt. Indikation:  180.60 / 181.00
Uhrzeit:  15:24:23
Veränderung zu letztem SK:  -1.20%
Letzter SK:  183.00 ( 0.66%)

Erste Group
Akt. Indikation:  97.75 / 97.85
Uhrzeit:  15:22:27
Veränderung zu letztem SK:  -2.20%
Letzter SK:  100.00 ( 1.16%)

Österreichische Post
Akt. Indikation:  31.05 / 31.15
Uhrzeit:  15:25:04
Veränderung zu letztem SK:  -0.48%
Letzter SK:  31.25 ( 1.63%)

Porr
Akt. Indikation:  38.85 / 39.15
Uhrzeit:  15:29:59
Veränderung zu letztem SK:  -0.38%
Letzter SK:  39.15 ( -0.13%)



 

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    Das Catering-Unternehmen DO & CO hat das abgelaufene Geschäftsjahr 24/25 mit neuen Rekordwerten bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen. Erstmalig wurde mit einem Umsatz von 2.298,12 Mio. Euro die Umsatzmarke von 2 Mrd. Euro überschritten (Vorjahr: 1.819,45 Mio. Euro). Man profitierte weiterhin in allen Divisionen von einer erhöhten Nachfrage, wie DO & CO mitteilt. Die Division Airline Catering generierte den größten Umsatzanteil im DO & CO Konzern und weist im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatzanstieg von 31,7 Prozent auf 1.820,27 Mio. Euro aus (VJ: 1.381,68 Mio. Euro). Der Umsatz der Geschäftssparte International Event Catering beträgt 305,31 Mio. Euro (VJ: 287,40 Mio. Euro). Die Division Restaurants, Lounges & Hotels erzielte einen Umsatz von 172,53 Mio. Euro (VJ: 150,36 Mio. Euro). Auch beim Konzern-Ergebnis setzt sich der positive Trend fort. Im Geschäftsjahr 2024/2025 erzielte DO & CO mit 262,39 Mio. Euro das höchste EBITDA (Vorjahr: 202,12 Mio. Euro) und mit 183,60 Mio. Euro das höchste EBIT (Vorjahr: 135,79 Mio. Euro) der Unternehmensgeschichte. Die EBIT-Marge liegt im Geschäftsjahr 2024/2025 bei 8,0 Prozent (VJ: 7,5 Prozent). Das Konzernergebnis beträgt 92,43 Mio. Euro (VJ: 66,22 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie liegt damit bei 8,42 Euro (VJ: 6,24 Euro). Der Hauptversammlung am 10. Juli 2025 soll, wie berichtet, eine Dividende in Höhe von 2,00 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. Zum 31. März 2025 lag der Bestand an liquiden Mitteln bei 174,17 Mio. Euro. DO & CO blickt eigenen Angaben zufolge auf ein "weiteres herausragendes" Geschäftsjahr in der größten Division "Airline Catering". Insgesamt konnten 19 Neu- und Bestandskunden an unterschiedlichen Standorten gewonnen werden. DO & CO betreibt weltweit 33 Gourmetküchen in zwölf Ländern auf drei Kontinenten. Mehr als 60 Fluggesellschaften zählen zum Kundenportfolio von DO & CO, darunter Austrian Airlines, British Airways, Cathay Pacific, China Airlines, Delta Air Lines, Emirates, Etihad Airways, EVA Air, Egypt Air, Iberia, Iberia Express, JetBlue, Korean Air, LOT Polish Airlines, Oman Air, Pegasus Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways und Turkish Airlines.
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