31.05.2025, 5899 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
American Express 3,1% vor
Commerzbank 2,92%,
BNP Paribas 1,71%,
RBI 1,36%,
JP Morgan Chase 1,26%,
Deutsche Bank 1,14%,
Banco Santander 0,88%,
Oberbank AG Stamm 0,86%,
Credit Suisse 0,86%,
UBS 0,38%,
Goldman Sachs 0,32%,
Erste Group 0,28%,
HSBC Holdings 0,19%,
Aareal Bank -0,15%,
Societe Generale -0,25% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
Erste Group 14,83% vor
RBI 13,9%
,
Commerzbank 11,53%
,
American Express 10,12%
,
Goldman Sachs 9,39%
,
Banco Santander 9,3%
,
Societe Generale 8,87%
,
JP Morgan Chase 7,92%
,
Credit Suisse 6,8%
,
UBS 4,89%
,
Deutsche Bank 3,46%
,
BNP Paribas 3,13%
,
HSBC Holdings 2,96%
,
Oberbank AG Stamm 0,57%
,
Aareal Bank 0,3%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: RBI ist nun 3 Tage im Plus (1,13% Zuwachs von 26,58 auf 26,88), ebenso Goldman Sachs 3 Tage im Minus (2,48% Verlust von 615,73 auf 600,45).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 78,05% (Vorjahr: 11,86 Prozent) im Plus. Dahinter
Commerzbank 70,37% (Vorjahr: 46,14 Prozent) und
Banco Santander 59,94% (Vorjahr: 16,3 Prozent).
UBS -5,55% (Vorjahr: 6,25 Prozent) im Minus. Dahinter
American Express -1,1% (Vorjahr: 58,42 Prozent) und
Oberbank AG Stamm 1,15% (Vorjahr: 8,39 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Societe Generale 51,36%,
Commerzbank 45,2% und
Banco Santander 35,06%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Banco Santander-Aktie am besten: 0,73% Plus. Dahinter
Deutsche Bank mit +0,46% ,
BNP Paribas mit +0,3% ,
UBS mit +0,25% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
RBI mit +0,22% ,
HSBC Holdings mit +0,13% und
Credit Suisse mit +0,02%
Societe Generale mit -0,13% ,
Commerzbank mit -0,17% ,
Erste Group mit -0,35% ,
JP Morgan Chase mit -0,35% ,
American Express mit -0,55% ,
Oberbank AG Stamm mit -0,85% und
Goldman Sachs mit -1% .
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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Bundeskanzler Friedrich Merz sieht derzeit keine Gefahr, dass die italienische Großbank Unicredit die Commerzbank übernehmen kann. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. „Die Beteiligung der Bank an der Commerzbank ist jetzt unterhalb der Schwelle, wo sie ein Übernahmeangebot machen müsste“, sagte Merz laut Bloomberg. Im Augenblick sei nicht absehbar, dass diese Schwelle erreicht oder gar überschritten werde. Kurz zuvor betonte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, Berlin bekenne sich zur Unabhängigkeit der Commerzbank. Das Vorgehen der Unicredit sei unfreundlich und inakzeptabel. Ich meine: Letztlich wird Merz eine Übernahme nicht aufhalten können. Auf dem erhöhten Niveau würde ich aber nicht mehr zugreifen.