26.04.2025, 8963 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Deutsche Bank 8,78% vor
Societe Generale 8,35%,
Banco Santander 7,98%,
UBS 7,83%,
RBI 7,03%,
Goldman Sachs 6,94%,
HSBC Holdings 6,05%,
American Express 5,37%,
JP Morgan Chase 5%,
BNP Paribas 2,93%,
Erste Group 2,84%,
Credit Suisse 0,86%,
Commerzbank 0,48%,
Oberbank AG Stamm 0%,
Aareal Bank -0,15% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
Credit Suisse 6,8% vor
Aareal Bank 0,3%
,
Oberbank AG Stamm 0,29%
,
Commerzbank -2,46%
,
Societe Generale -2,49%
,
JP Morgan Chase -3,02%
,
Banco Santander -3,07%
,
Deutsche Bank -3,7%
,
American Express -5,18%
,
Erste Group -5,85%
,
Goldman Sachs -7,01%
,
HSBC Holdings -8,91%
,
BNP Paribas -10,75%
,
RBI -11%
,
UBS -16,22%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: UBS ist nun 5 Tage im Plus (7,97% Zuwachs von 22,96 auf 24,79), ebenso Deutsche Bank 4 Tage im Plus (8,78% Zuwachs von 20,68 auf 22,49).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 59,29% (Vorjahr: 11,86 Prozent) im Plus. Dahinter
Banco Santander 45,95% (Vorjahr: 16,3 Prozent) und
Commerzbank 45,95% (Vorjahr: 46,14 Prozent).
American Express -10,94% (Vorjahr: 58,42 Prozent) im Minus. Dahinter
UBS -10,6% (Vorjahr: 6,25 Prozent) und
Goldman Sachs -5% (Vorjahr: 48,44 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Societe Generale 48,99%,
Commerzbank 33,99% und
Deutsche Bank 30,95%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
HSBC Holdings-Aktie am besten: 2,21% Plus. Dahinter
BNP Paribas mit +1,02% ,
RBI mit +0,56% ,
Societe Generale mit +0,4% ,
Deutsche Bank mit +0,38% ,
Erste Group mit +0,32% ,
Commerzbank mit +0,28% ,
UBS mit +0,28% ,
JP Morgan Chase mit +0,26% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
Goldman Sachs mit +0,2% und
Credit Suisse mit +0,02%
Banco Santander mit -0,52% ,
American Express mit -0,91% und
Oberbank AG Stamm mit -4,56% .
SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: ÖTV-Damen dominieren beim WTA-125-Challenger in Kitzbühel, 3x Karrierehoch in Woche 29
1.
BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 26.04.2025
2.
Bank, Vertrag, unterschreiben, http://www.shutterstock.com/de/pic-136826309/stock-photo-businessman-is-signing-a-contract-business-contract-details.html
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Zumtobel, AT&S, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Rosenbauer, Verbund, OMV, voestalpine, Porr, Fabasoft, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Wolford, Amag, Bawag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM.
VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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Koks Forlag & Preus Fotomuseum
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Tumult
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yannikYBbretzel
zu CBK (25.04.)
Commerzbank Aufnahme in das wikifolio: - aufgrund Insiderkauf Kaufdatum: 24.04.2025 Stück: 27 Gewichtung: 0,47 %
yannikYBbretzel
zu CBK (25.04.)
Commerzbank Gewinn - Verkauf Der Verkauf erfolgte, da das Aufnahme Signal Übernahmespekulation vorerst vom Tisch ist. Verkaufsdatum: 24.04.2025 Stück: 215 Gewichtung: 3,78 % Gewinn: 227,74 %
Scheid
zu CBK (22.04.)
Unicredit kommt bei einer möglichen Übernahme der Commerzbank voran: Das Bundeskartellamt genehmigte eine Beteiligung der Italiener von 29,99 Prozent an dem Frankfurter Geldhaus. „Schon durch den angemeldeten Minderheitserwerb kommt es zu einer Stärkung der Marktposition der Unicredit im Privat- und Firmenkundengeschäft in Deutschland“, erklärte Kartellamtchef Andreas Mundt. Allerdings seien „in allen Bereichen weitere bedeutende Wettbewerber tätig“. Daher habe die Behörde das Vorhaben freigegeben. Ob und wann es zu einer Offerte kommt, ist weiterhin offen. Ich rechne aber weiterhin damit, dass Unicredit spätestens im zweiten Halbjahr einen Vorstoß wagen wird.
Scheid
zu CBK (22.04.)
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Scheid
zu GOS (22.04.)
Die US-Bank Goldman Sachs hat im ersten Quartal dank guter Geschäfte im Aktienhandel überraschend gut abgeschnitten. Die Konzernerträge wuchsen im Jahresvergleich um rund sechs Prozent auf knapp 15,1 Mrd. Dollar. Im Geschäft rund um Aktien stiegen die Einnahmen um 27 Prozent auf 4,2 Mrd. Dollar. Während die Marktvolatilität aufgrund der erratischen Handelspolitik von Donald Trump in den vergangenen Wochen den Aktienhandel antrieb, hemmt sie die Bereitschaft der Kunden für große Fusionen und Finanzierungsvereinbarungen. Die Erträge des Unternehmens im Investmentbanking ging von 2,05 Mrd. auf gut 1,9 Mrd. Dollar zurück. Unter dem Strich stand ein Überschuss von knapp 4,6 Mrd. Dollar und damit 17 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Analysten hatten jeweils im Schnitt mit weniger gerechnet. Wer in dem Sektor investiert sein möchte, kommt an Goldman Sachs nicht vorbei.
Scheid
zu GOS (22.04.)
Die US-Bank Goldman Sachs hat im ersten Quartal dank guter Geschäfte im Aktienhandel überraschend gut abgeschnitten. Die Konzernerträge wuchsen im Jahresvergleich um rund sechs Prozent auf knapp 15,1 Mrd. Dollar. Im Geschäft rund um Aktien stiegen die Einnahmen um 27 Prozent auf 4,2 Mrd. Dollar. Während die Marktvolatilität aufgrund der erratischen Handelspolitik von Donald Trump in den vergangenen Wochen den Aktienhandel antrieb, hemmt sie die Bereitschaft der Kunden für große Fusionen und Finanzierungsvereinbarungen. Die Erträge des Unternehmens im Investmentbanking ging von 2,05 Mrd. auf gut 1,9 Mrd. Dollar zurück. Unter dem Strich stand ein Überschuss von knapp 4,6 Mrd. Dollar und damit 17 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Analysten hatten jeweils im Schnitt mit weniger gerechnet. Wer in dem Sektor investiert sein möchte, kommt an Goldman Sachs nicht vorbei.