08.04.2025, 8501 Zeichen
Scheid (SPECIAL): Am 13. Mai lädt freenet zur Hauptversammlung ein. Aktionäre dürfen sich dann über einen üppigen Geldregen freuen. Das Unternehmen wird eine Dividende von 1,97 Euro je Aktie ausschütten. Das ist nicht nur ein Aufschlag von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern daraus errechnet sich auch eine attraktive Rendite von 5,6 Prozent. Darüber hinaus zahlt der Mobilfunk- und TV-Anbieter noch überschüssiges Kapital über ein Aktienrückkaufprogramm zurück. Auf bis zu 100 Mio. Euro soll sich das Volumen belaufen. Einen konkreten Zeitraum nannte der Vorstand zwar noch nicht, doch sollen die Käufe im Jahr 2025 abgeschlossen werden. Die Aktie ist interessant. (08.04. 07:28)
Scheid (SPECIAL2): Die umstrittenen politischen Engagements von Tesla-Chef Elon Musk kommen nun auch in der Bilanz an. Im ersten Quartal lieferte der US-Elektroautobauer mit 336681 Fahrzeugen 13 Prozent weniger aus, Analysten hatten im Schnitt ein Minus um dreieinhalb Prozent erwartet. Damit sind die Auslieferungen auf den niedrigsten Stand seit dem Frühjahr 2022 gefallen. Begründet wird der Rückgang auch mit dem Modellwechsel beim Model Y. Selbst wenn Musk nach jüngsten Berichten die politische Bühne schon bald verlassen wird, ist der vorhandene Imageschaden enorm. Verkaufen. (08.04. 07:27)
Scheid (SPECIAL2): Der IoT-Spezialist Kontron erzielte 2024 neue Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis. Die Erlöse sprangen um 37 Prozent auf 1,68 Mrd. Euro empor, das Ebitda gar um die Hälfte auf 191,8 Mio. Euro. Der überproportionale Gewinnanstieg war insbesondere dem Software-Segment zu verdanken. Erfreulich entwickelte sich auch der Auftragsbestand mit 2,08 Mrd. Euro, was einem Book-to- Bill-Ratio von 1,23 entspricht und weiteres Wachstum andeutet. Für 2025 wird ein Umsatzplus auf 1,9 bis 2,0 Mrd. Euro und ein Ebitda von mindestens 220 Mio. Euro erwartet. Die positive Geschäftsentwicklung kommt auch den Aktionären mit einer um 20 Prozent erhöhten Dividende von 0,60 Euro je Aktie zugute. Investierte Anleger sollten in jedem Fall dabeibleiben. (08.04. 07:27)
Scheid (SPECIAL2): Acht Jahre nach dem Start bringt Nintendo nun die zweite Generation seiner portablen Spielekonsole heraus. Die "Switch 2" kommt am 5. Juni in den Handel und kann ab kommender Woche in Nordamerika vorbestellt werden. Das mit Spannung erwartete Gerät ist ein wichtiger Umsatzbringer für die Japaner und auch die Basis für das Videospielegeschäft. Laut Goldman Sachs-Analystin Minami Munakata wird für das erste Jahr nach dem Verkaufsstart ein Absatz von mehr als zehn Mio. Einheiten erwartet. Positiv: Die alten Spiele laufen auch auf der neuen Switch. Munakata rechnet daher mit einem reibungslosen Generationswechsel. Bei den letzten Gerätewechseln legte die Aktie stets deutlich zu. Spekulativer Kauf. (08.04. 07:26)
Scheid (SPECIAL2): Nach einem Bericht der New York Times hat E-Commerce-Riese Amazon ein Kaufangebot für TikTok abgegeben und an Washington geschickt. US-Präsident Donald Trump hatte eine Frist bis zum 5. April ausgegeben, in welcher der Mutterkonzern ByteDance sein US-Geschäft verkaufen muss. Zu Amazon würde TikTok bestens passen, zumal die Social-Media-App einen eigenen Shop hat. Über 150 Mio. User zählt TikTok in den USA. Sicher ist der Deal nicht, Insider berichten, dass das Gebot nicht ernst genommen wird. Die Amazon-Aktie ist angeschlagen, ich warte ab. (08.04. 07:26)
Scheid (SPECIAL2): Der Hype um die Rüstungsbranche hat auch SFC Energy längst erreicht. Nicht ohne Grund: Der Brennstoffzellen-Hersteller steigerte in 2024 seinen Umsatz um 22,5 Prozent, das Ebitda kletterte sogar um 45 Prozent empor. Damit verbesserte sich die Marge von 12,8 Prozent auf 15,2 Prozent. Dass die Wachstumskurve weiter nach oben zeigt, beweist ein jüngster Folgeauftrag der kanadischen Regierung. Im Rahmen des Vertrags wird SFC Brennstoffzellen und Stromversorgungslösungen im Wert von mehr als fünf Mio. kanadischen Dollar liefern. Darüber hinaus kann die Vereinbarung um zwei Jahre verlängert werden, was wiederum den Gesamtwert des Deals erhöhen würde. Unabhängig vom Auftrag in Kanada dürfte SFC zudem vom deutschen Mrd.- Finanzpaket profitieren, so Karsten von Blumenthal von First Berlin. Kaufen. (08.04. 07:24)
Scheid (SPECIAL2): Der Windparkbetreiber PNE geht nach einem besser als erwarteten Ergebnis in 2024 auch für das laufende Jahr von einem Gewinnwachstum aus. Das operative Ergebnis soll auf 70 bis 110 Mio. Euro steigen, was in der Mitte der Spanne einen Aufschlag von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Bis 2027 soll sich das Ebitda sogar auf 140 Mio. Euro verdoppeln. Angesichts dieser positiven Aussichten wundert es nicht, dass PNE-Großaktionär Morgan Stanley einen neuen Anlauf zum Verkauf seiner Anteile nimmt. Insidern zufolge wird bereits das Interesse in der Private-Equity-Branche an dem Aktienpaket im Wert von mehr als einer halben Mrd. Euro ausgelotet. Scheiterte Morgan Stanley vor zwei Jahren noch mit einem Verkauf, könnten die Chancen aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs nun höher stehen. Da sich das Paket auf 50,06 Prozent beläuft, müsste ein Käufer auch den übrigen Aktionären ein Pflichtangebot machen. Gerüchten zufolge sollte ein formaler Verkaufsprozess im Laufe des Jahres beginnen, sodass PNE im Herbst einen neuen Mehrheitseigentümer bekommen würde. Anleger sollten unbedingt dabeibleiben! (08.04. 07:24)
Scheid (SPECIAL2): Am 13. Mai lädt freenet zur Hauptversammlung ein. Aktionäre dürfen sich dann über einen üppigen Geldregen freuen. Das Unternehmen wird eine Dividende von 1,97 Euro je Aktie ausschütten. Das ist nicht nur ein Aufschlag von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern daraus errechnet sich auch eine attraktive Rendite von 5,6 Prozent. Darüber hinaus zahlt der Mobilfunk- und TV-Anbieter noch überschüssiges Kapital über ein Aktienrückkaufprogramm zurück. Auf bis zu 100 Mio. Euro soll sich das Volumen belaufen. Einen konkreten Zeitraum nannte der Vorstand zwar noch nicht, doch sollen die Käufe im Jahr 2025 abgeschlossen werden. Die Aktie ist interessant. (08.04. 07:23)
Scheid (SPECIAL2): Mit einem optimistischen Ausblick versucht Lufthansa den jüngsten Kurstaucher aufzuhalten. Nach dem Gewinneinbruch 2024 ist die Kranich-Airline laut Finanzchef Till Streichert auf einem guten Weg zu einem deutlich besseren Ergebnis in 2025. "Die Trendwende der letzten Monate gibt uns viel Zuversicht", so der CFO. Im Herbst wird Streichert auf einem Kapitalmarkttag die Mittelfristziele des MDAX-Konzerns vorstellen. Bislang wird eine Umsatzrendite von acht Prozent angestrebt. Aufgrund einer möglichen Abkühlung der US-Wirtschaft, die sich auf die lukrativen Transatlantikstrecken auswirken würde, sehe ich aktuell keinen Handlungsbedarf. (08.04. 07:23)
Scheid (SPECIAL2): Im Zuge der jüngsten Zahlenpräsentation hat die Drägerwerk-Aktie einen Zahn zugelegt und ist nach oben ausgebrochen. Trotz stagnierender Erlöse, was vor allem auf ein geringeres China-Geschäft zurückzuführen ist, konnte der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller 2024 sein Ergebnis von Zinsen und Steuern (Ebit) um mehr als 16 Prozent steigern. Dies wiederum kommt direkt den Aktionären zugute. So wird die Dividende je Stammaktie von 1,74 auf 1,97 Euro angehoben, die Ausschüttung für die Vorzugspapiere steigen von 1,80 auf 2,03 Euro. Für das laufende Jahr erwartet der Konzern auf der Umsatzseite die Wende und geht von einer Steigerung zwischen einem und fünf Prozent aus. Die SDAX-Aktie korrigiert derzeit nach dem Erreichen eines frischen Drei-Jahres-Hochs. Neu-Einsteiger können sich in der laufenden Konsolidierung mit einem Abstauberlimit auf die Lauer legen. (08.04. 07:22)
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Börsepeople im Podcast S25/03: Gerald Reischl
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Scheid (SPECIAL): Am 13. Mai lädt freenet zur Hauptversammlung ein. Aktionäre dürfen sich dann über einen üppigen Geldregen freuen. Das Unternehmen wird eine Dividende von 1,97 Euro je Aktie ausschütten. Das ist nicht nur ein Aufschlag von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern daraus errechnet sich auch eine attraktive Rendite von 5,6 Prozent. Darüber hinaus zahlt der Mobilfunk- und TV-Anbieter noch überschüssiges Kapital über ein Aktienrückkaufprogramm zurück. Auf bis zu 100 Mio. Euro soll sich das Volumen belaufen. Einen konkreten Zeitraum nannte der Vorstand zwar noch nicht, doch sollen die Käufe im Jahr 2025 abgeschlossen werden. Die Aktie ist interessant. (08.04. 07:28)
Scheid (SPECIAL2): Die umstrittenen politischen Engagements von Tesla-Chef Elon Musk kommen nun auch in der Bilanz an. Im ersten Quartal lieferte der US-Elektroautobauer mit 336681 Fahrzeugen 13 Prozent weniger aus, Analysten hatten im Schnitt ein Minus um dreieinhalb Prozent erwartet. Damit sind die Auslieferungen auf den niedrigsten Stand seit dem Frühjahr 2022 gefallen. Begründet wird der Rückgang auch mit dem Modellwechsel beim Model Y. Selbst wenn Musk nach jüngsten Berichten die politische Bühne schon bald verlassen wird, ist der vorhandene Imageschaden enorm. Verkaufen. (08.04. 07:27)
Scheid (SPECIAL2): Der IoT-Spezialist Kontron erzielte 2024 neue Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis. Die Erlöse sprangen um 37 Prozent auf 1,68 Mrd. Euro empor, das Ebitda gar um die Hälfte auf 191,8 Mio. Euro. Der überproportionale Gewinnanstieg war insbesondere dem Software-Segment zu verdanken. Erfreulich entwickelte sich auch der Auftragsbestand mit 2,08 Mrd. Euro, was einem Book-to- Bill-Ratio von 1,23 entspricht und weiteres Wachstum andeutet. Für 2025 wird ein Umsatzplus auf 1,9 bis 2,0 Mrd. Euro und ein Ebitda von mindestens 220 Mio. Euro erwartet. Die positive Geschäftsentwicklung kommt auch den Aktionären mit einer um 20 Prozent erhöhten Dividende von 0,60 Euro je Aktie zugute. Investierte Anleger sollten in jedem Fall dabeibleiben. (08.04. 07:27)
Scheid (SPECIAL2): Acht Jahre nach dem Start bringt Nintendo nun die zweite Generation seiner portablen Spielekonsole heraus. Die "Switch 2" kommt am 5. Juni in den Handel und kann ab kommender Woche in Nordamerika vorbestellt werden. Das mit Spannung erwartete Gerät ist ein wichtiger Umsatzbringer für die Japaner und auch die Basis für das Videospielegeschäft. Laut Goldman Sachs-Analystin Minami Munakata wird für das erste Jahr nach dem Verkaufsstart ein Absatz von mehr als zehn Mio. Einheiten erwartet. Positiv: Die alten Spiele laufen auch auf der neuen Switch. Munakata rechnet daher mit einem reibungslosen Generationswechsel. Bei den letzten Gerätewechseln legte die Aktie stets deutlich zu. Spekulativer Kauf. (08.04. 07:26)
Scheid (SPECIAL2): Nach einem Bericht der New York Times hat E-Commerce-Riese Amazon ein Kaufangebot für TikTok abgegeben und an Washington geschickt. US-Präsident Donald Trump hatte eine Frist bis zum 5. April ausgegeben, in welcher der Mutterkonzern ByteDance sein US-Geschäft verkaufen muss. Zu Amazon würde TikTok bestens passen, zumal die Social-Media-App einen eigenen Shop hat. Über 150 Mio. User zählt TikTok in den USA. Sicher ist der Deal nicht, Insider berichten, dass das Gebot nicht ernst genommen wird. Die Amazon-Aktie ist angeschlagen, ich warte ab. (08.04. 07:26)
Scheid (SPECIAL2): Der Hype um die Rüstungsbranche hat auch SFC Energy längst erreicht. Nicht ohne Grund: Der Brennstoffzellen-Hersteller steigerte in 2024 seinen Umsatz um 22,5 Prozent, das Ebitda kletterte sogar um 45 Prozent empor. Damit verbesserte sich die Marge von 12,8 Prozent auf 15,2 Prozent. Dass die Wachstumskurve weiter nach oben zeigt, beweist ein jüngster Folgeauftrag der kanadischen Regierung. Im Rahmen des Vertrags wird SFC Brennstoffzellen und Stromversorgungslösungen im Wert von mehr als fünf Mio. kanadischen Dollar liefern. Darüber hinaus kann die Vereinbarung um zwei Jahre verlängert werden, was wiederum den Gesamtwert des Deals erhöhen würde. Unabhängig vom Auftrag in Kanada dürfte SFC zudem vom deutschen Mrd.- Finanzpaket profitieren, so Karsten von Blumenthal von First Berlin. Kaufen. (08.04. 07:24)
Scheid (SPECIAL2): Der Windparkbetreiber PNE geht nach einem besser als erwarteten Ergebnis in 2024 auch für das laufende Jahr von einem Gewinnwachstum aus. Das operative Ergebnis soll auf 70 bis 110 Mio. Euro steigen, was in der Mitte der Spanne einen Aufschlag von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Bis 2027 soll sich das Ebitda sogar auf 140 Mio. Euro verdoppeln. Angesichts dieser positiven Aussichten wundert es nicht, dass PNE-Großaktionär Morgan Stanley einen neuen Anlauf zum Verkauf seiner Anteile nimmt. Insidern zufolge wird bereits das Interesse in der Private-Equity-Branche an dem Aktienpaket im Wert von mehr als einer halben Mrd. Euro ausgelotet. Scheiterte Morgan Stanley vor zwei Jahren noch mit einem Verkauf, könnten die Chancen aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs nun höher stehen. Da sich das Paket auf 50,06 Prozent beläuft, müsste ein Käufer auch den übrigen Aktionären ein Pflichtangebot machen. Gerüchten zufolge sollte ein formaler Verkaufsprozess im Laufe des Jahres beginnen, sodass PNE im Herbst einen neuen Mehrheitseigentümer bekommen würde. Anleger sollten unbedingt dabeibleiben! (08.04. 07:24)
Scheid (SPECIAL2): Am 13. Mai lädt freenet zur Hauptversammlung ein. Aktionäre dürfen sich dann über einen üppigen Geldregen freuen. Das Unternehmen wird eine Dividende von 1,97 Euro je Aktie ausschütten. Das ist nicht nur ein Aufschlag von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern daraus errechnet sich auch eine attraktive Rendite von 5,6 Prozent. Darüber hinaus zahlt der Mobilfunk- und TV-Anbieter noch überschüssiges Kapital über ein Aktienrückkaufprogramm zurück. Auf bis zu 100 Mio. Euro soll sich das Volumen belaufen. Einen konkreten Zeitraum nannte der Vorstand zwar noch nicht, doch sollen die Käufe im Jahr 2025 abgeschlossen werden. Die Aktie ist interessant. (08.04. 07:23)
Scheid (SPECIAL2): Mit einem optimistischen Ausblick versucht Lufthansa den jüngsten Kurstaucher aufzuhalten. Nach dem Gewinneinbruch 2024 ist die Kranich-Airline laut Finanzchef Till Streichert auf einem guten Weg zu einem deutlich besseren Ergebnis in 2025. "Die Trendwende der letzten Monate gibt uns viel Zuversicht", so der CFO. Im Herbst wird Streichert auf einem Kapitalmarkttag die Mittelfristziele des MDAX-Konzerns vorstellen. Bislang wird eine Umsatzrendite von acht Prozent angestrebt. Aufgrund einer möglichen Abkühlung der US-Wirtschaft, die sich auf die lukrativen Transatlantikstrecken auswirken würde, sehe ich aktuell keinen Handlungsbedarf. (08.04. 07:23)
Scheid (SPECIAL2): Im Zuge der jüngsten Zahlenpräsentation hat die Drägerwerk-Aktie einen Zahn zugelegt und ist nach oben ausgebrochen. Trotz stagnierender Erlöse, was vor allem auf ein geringeres China-Geschäft zurückzuführen ist, konnte der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller 2024 sein Ergebnis von Zinsen und Steuern (Ebit) um mehr als 16 Prozent steigern. Dies wiederum kommt direkt den Aktionären zugute. So wird die Dividende je Stammaktie von 1,74 auf 1,97 Euro angehoben, die Ausschüttung für die Vorzugspapiere steigen von 1,80 auf 2,03 Euro. Für das laufende Jahr erwartet der Konzern auf der Umsatzseite die Wende und geht von einer Steigerung zwischen einem und fünf Prozent aus. Die SDAX-Aktie korrigiert derzeit nach dem Erreichen eines frischen Drei-Jahres-Hochs. Neu-Einsteiger können sich in der laufenden Konsolidierung mit einem Abstauberlimit auf die Lauer legen. (08.04. 07:22)