15.03.2025, 7372 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
VIG 6,05% vor
Talanx 3,72%,
Uniqa 3,64%,
Münchener Rück 3,17%,
Hannover Rück 2,63%,
Allianz 2,45%,
Swiss Re 1,45%,
Zurich Insurance 1,28%,
AXA 0,18% und
Generali Assicuraz. -1,06%.
In der Monatssicht ist vorne:
VIG 16,82% vor
Talanx 14,41%
,
Uniqa 13,25%
,
Münchener Rück 10,03%
,
Allianz 9,81%
,
Hannover Rück 7,59%
,
Zurich Insurance 5,72%
,
Swiss Re 3,99%
,
AXA 2,18%
und
Generali Assicuraz. -0,44%
.
Weitere Highlights: VIG ist nun 5 Tage im Plus (6,05% Zuwachs von 36,35 auf 38,55), ebenso Allianz 3 Tage im Plus (4,09% Zuwachs von 337,8 auf 351,6), Talanx 3 Tage im Plus (3,83% Zuwachs von 91,4 auf 94,9), Zurich Insurance 3 Tage im Plus (1,62% Zuwachs von 592,8 auf 602,4).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
VIG 27,02% (Vorjahr: 13,58 Prozent) im Plus. Dahinter
Uniqa 20,05% (Vorjahr: 3,22 Prozent) und
Münchener Rück 18,87% (Vorjahr: 31,43 Prozent).
Zurich Insurance 11,8% (Vorjahr: 22,75 Prozent) im Plus. Dahinter
Swiss Re 12,31% (Vorjahr: 39,22 Prozent) und
Hannover Rück 13,3% (Vorjahr: 12,76 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
VIG 25,77%,
Talanx 22,42% und
Allianz 21,51%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
keiner.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Hannover Rück-Aktie am besten: 0,6% Plus. Dahinter
Generali Assicuraz. mit +0,58% ,
Talanx mit +0,5% ,
AXA mit +0,48% ,
Münchener Rück mit +0,41% ,
Allianz mit +0,34% ,
Swiss Re mit +0,23% ,
Zurich Insurance mit +0,22% ,
Uniqa mit -0,16% und
VIG mit -0,26% .
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1.
BSN Group Versicherer Performancevergleich YTD, Stand: 15.03.2025
2.
Versicherung, Schutz, Versicherer, Beschützer, http://www.shutterstock.com/de/pic-144013633/stock-vector-businessman-and-life-insurance.html
Aktien auf dem Radar:Polytec Group, Semperit, AT&S, Austriacard Holdings AG, Amag, Kapsch TrafficCom, Zumtobel, Rosenbauer, Rosgix, CA Immo, FACC, Reploid Group AG, Andritz, Mayr-Melnhof, Palfinger, EuroTeleSites AG, Fabasoft, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Porr, voestalpine, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, IBM, Cisco, Nvidia, Fresenius Medical Care, Bayer.
Kathrein Privatbank
Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.
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zu MUV2 (11.03.)
Im Sog der erratischen Zoll- und Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump... Warren Buffetts Warnung ist deutlich US-Präsident Donald Trump nimmt als Folge seiner Zollpolitik nun auch eine Rezession der US-Wirtschaft in Kauf. US-Bürger sollten sich auf „kleine Turbulenzen“ durch die Zoll- und Wirtschaftspolitik der US-Regierung einstellen, meint Trump. Es sei eine Periode des Übergangs, man drehe ein großes Rad, um Amerika seinen Reichtum zurückzubringen, trommelte der Präsident am Sonntag in einem Interview mit Fox News. Das dürfte die Nervosität der Investoren an der Wall Street weiter fördern. Warren Buffett hat in den Tagen zuvor gewarnt: „Wir haben viel Erfahrung mit Zöllen. Sie sind eine Kriegserklärung, gewissermaßen.“ Das „Orakel von Omaha“ hatte diese Entwicklung wohl geahnt. In der Hochphase der Kurse hatte Buffetts Berkshire Hathaway Aktien im großen Stil verkauft, die Cash-Reserven sind nun auf Rekordniveau. Im Moat Kings Wikifolio habe ich die Anteile von Linde und Munich Re verdoppelt, beide sind von Zöllen und konjunkturellen Schwankungen voraussichtlich kaum betroffen. Die Positionen im Depot wurden von 24 auf 19 reduziert, der Cash-Bestand erhöht. Ein Plus in sieben Tagen, ganz knapp, schafften nur Roche und Munich Re.
Scheid
zu ALV (09.03.)
Die Allianz hat 2024 im Tagesgeschäft so viel verdient wie nie zuvor. Der operative Gewinn stieg um knapp neun Prozent auf gut 16 Mrd. Euro. Damit übertraf der Versicherer seine ursprüngliche Zielspanne ebenso wie die durchschnittlichen Erwartungen. Die Allianz profitierte vor allem von ihrer größten Sparte, dem Schaden- und Unfallgeschäft. Der Bereich steigerte seinen operativen Gewinn um rund eine Mrd. auf 7,9 Mrd. Euro. Unter dem Strich betrug der Gewinn gut 9,9 Mrd. Euro und damit 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Für das neue Jahr nimmt sich Vorstandschef Oliver Bäte ein operatives Ergebnis zwischen 15 Mrd. und 17 Mrd. Euro vor. Ein klassisches DAX-Basisinvestment.
Scheid
zu ALV (09.03.)
Die Allianz hat 2024 im Tagesgeschäft so viel verdient wie nie zuvor. Der operative Gewinn stieg um knapp neun Prozent auf gut 16 Mrd. Euro. Damit übertraf der Versicherer seine ursprüngliche Zielspanne ebenso wie die durchschnittlichen Erwartungen. Die Allianz profitierte vor allem von ihrer größten Sparte, dem Schaden- und Unfallgeschäft. Der Bereich steigerte seinen operativen Gewinn um rund eine Mrd. auf 7,9 Mrd. Euro. Unter dem Strich betrug der Gewinn gut 9,9 Mrd. Euro und damit 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Für das neue Jahr nimmt sich Vorstandschef Oliver Bäte ein operatives Ergebnis zwischen 15 Mrd. und 17 Mrd. Euro vor. Ein klassisches DAX-Basisinvestment.