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15.02.2025, 8287 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Erste Group 8,84% vor RBI 6,73%, Banco Santander 4,79%, Commerzbank 3,87%, Deutsche Bank 3,52%, Societe Generale 2,29%, HSBC Holdings 1,79%, Credit Suisse 0,86%, BNP Paribas 0,72%, Goldman Sachs 0,71%, JP Morgan Chase 0,29%, Oberbank AG Stamm 0%, Aareal Bank -0,15%, UBS -0,79%, American Express -1,81% und Sberbank -67,53%.

In der Monatssicht ist vorne: Societe Generale 32,51% vor RBI 25,39% , Banco Santander 23,6% , Goldman Sachs 15,58% , BNP Paribas 15,03% , Commerzbank 14,7% , JP Morgan Chase 11,77% , Erste Group 10,53% , HSBC Holdings 9,62% , Deutsche Bank 9,36% , Credit Suisse 6,8% , American Express 3,56% , UBS 2,72% , Aareal Bank 0,3% , Oberbank AG Stamm 0,29% und Sberbank -64,45% . Weitere Highlights: Erste Group ist nun 5 Tage im Plus (8,84% Zuwachs von 61,52 auf 66,96), ebenso Commerzbank 4 Tage im Plus (4,54% Zuwachs von 18,74 auf 19,59), JP Morgan Chase 4 Tage im Plus (2,05% Zuwachs von 271,04 auf 276,59), RBI 3 Tage im Plus (7,01% Zuwachs von 23,4 auf 25,04).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Societe Generale 37,4% (Vorjahr: 11,47 Prozent) im Plus. Dahinter Banco Santander 31,76% (Vorjahr: 16,08 Prozent) und RBI 26,78% (Vorjahr: 4,18 Prozent). Credit Suisse -70,44% (Vorjahr: -68,85 Prozent) im Minus. Dahinter Aareal Bank 0,12% (Vorjahr: 14,95 Prozent) und Oberbank AG Stamm 0,29% (Vorjahr: 8,7 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Societe Generale 46,64%, RBI 37,58% und Erste Group 32,3%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Sberbank -100% und Credit Suisse -69,39%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die BNP Paribas-Aktie am besten: 0,94% Plus. Dahinter HSBC Holdings mit +0,61% , American Express mit +0,47% , Societe Generale mit +0,42% , UBS mit +0,25% , Aareal Bank mit +0,23% und Credit Suisse mit +0,02% Commerzbank mit -0,1% , Banco Santander mit -0,13% , Oberbank AG Stamm mit -0,14% , Deutsche Bank mit -0,15% , JP Morgan Chase mit -0,17% , Goldman Sachs mit -0,35% , RBI mit -0,72% und Erste Group mit -1,08% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 9,54% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

1. Bau & Baustoffe: 20,05% Show latest Report (08.02.2025)
2. Stahl: 13,86% Show latest Report (08.02.2025)
3. Zykliker Österreich: 13,45% Show latest Report (08.02.2025)
4. IT, Elektronik, 3D: 13,39% Show latest Report (08.02.2025)
5. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 12,26% Show latest Report (08.02.2025)
6. Deutsche Nebenwerte: 11,08% Show latest Report (08.02.2025)
7. Immobilien: 10,3% Show latest Report (08.02.2025)
8. Banken: 9,54% Show latest Report (08.02.2025)
9. Rohstoffaktien: 8% Show latest Report (08.02.2025)
10. Versicherer: 7,93% Show latest Report (08.02.2025)
11. Gaming: 7,23% Show latest Report (08.02.2025)
12. Computer, Software & Internet : 6,56% Show latest Report (08.02.2025)
13. Global Innovation 1000: 6,29% Show latest Report (08.02.2025)
14. Telekom: 5,68% Show latest Report (08.02.2025)
15. Licht und Beleuchtung: 5,5% Show latest Report (08.02.2025)
16. MSCI World Biggest 10: 4,91% Show latest Report (08.02.2025)
17. Ölindustrie: 4,21% Show latest Report (08.02.2025)
18. Konsumgüter: 2,95% Show latest Report (08.02.2025)
19. Sport: 1,93% Show latest Report (08.02.2025)
20. Aluminium: 0,63%
21. Post: 0,54% Show latest Report (08.02.2025)
22. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -1,52% Show latest Report (08.02.2025)
23. Luftfahrt & Reise: -2,43% Show latest Report (08.02.2025)
24. Energie: -3,43% Show latest Report (08.02.2025)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -4,26% Show latest Report (15.02.2025)
26. Runplugged Running Stocks: -6,67%

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Gute Zahlen ließen Societe Generale deutlich anziehen. Stopp- und Zielkurs werden erhöht. 

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CAN SLIM-Check - Commerzbank: Die Aktie der Commerzbank hat einen guten Lauf - klar, ist die institutionelle Unterstützung durch die Commerzbank selbst, aber auch die Unicredit massiv. Beide Institute kaufen. Daher heißt es aufzustocken.

Scheid
zu CBK (10.02.)

Inmitten des Übernahmepokers wartet die Commerzbank mit starken Zahlen für 2024 auf. Das Institut steigerte den Nettogewinn um rund ein Fünftel auf 2,68 Mrd. Euro, Analysten hatten nur einen Wert von 2,47 Mrd. Euro auf dem Zettel. Die Erträge stiegen um sechs Prozent auf 11,11 Mrd. Euro und überraschten damit ebenfalls positiv. Das Geldhaus schraubt zudem die Dividende kräftig nach oben. Wurden im vergangenen Jahr 35 Cent je Aktie ausgeschüttet, sollen es nun 65 Cent werden. Daneben ist ein weiterer Aktienrückkauf im Volumen von bis zu 400 Mio. Euro entschieden worden. „Dank einer weiter steigenden Profitabilität und neuer Wachstumsinitiativen werden wir die Kapitalrückgabe in den kommenden Jahren nochmals erhöhen“, so Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp. Weitere Einzelheiten zum vergangenen Geschäftsjahr sowie der Zukunftsstrategie sollen am 13. Februar mitgeteilt werden. Vielleicht gibt es dann auch wieder Neuigkeiten bezüglich des Übernahmeversuchs durch die italienische UniCredit. Die Aktie kletterte nach den Zahlen auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2011. Kein Stück aus der Hand geben!

Scheid
zu BSD2 (10.02.)

Bank-Aktien haben derzeit einen Lauf. Dies gilt besonders für Santander, die nach einer monatelangen Konsolidierung nun den endgültigen Ausbruch nach oben geschafft hat. Die Initialzündung für das Verlassen des Seitwärtstrends gaben die jüngsten Zahlen. Dank guter Geschäfte im Heimatland und in Brasilien verbuchten die Spanier im vierten Quartal einen Rekordgewinn. Um satte elf Prozent ging es nach oben. Auch im Gesamtjahr markierte Santander mit einem Plus von 14 Prozent auf 12,57 Mrd. Euro eine neue Bestmarke. Durch die höheren Gewinne stieg die Eigenkapitalrendite auf 16,3 Prozent. Für 2025 wurde das Ziel für die EK-Rendite nun auf mehr als 17 Prozent angehoben. Aktionäre werden großzügig am Erfolg beteiligt: Neben einer Dividende kündigte der Vorstand Aktienrückkäufe im Volumen von zehn Mrd. Euro an. Starke Erträge und eine starke Zukunftsprognose sollten den Ball im Spielfeld der Bullen halten. Momentum-Anleger springen auf.

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zu DBK (09.02.)

Die Deutsche Bank nähert sich auch dem Zielkurs. Stopp- und Zielkurs werden entsprechend angehoben.

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zu RBI (14.02.)

Diese Aktie ist derzeit eine Wette auf die Außenpolitik von D.Trump. Gelingt es ihm Frieden für die Ukraine zu bringen wird diese Aktie sicher steigen, so wie sie es in den letzten Tagen bereits getan hat.... Daher erfolgte heute in meinem Wikifolio ein Teilverkauf, den Großteil behalte ich aber ;-)




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1. BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 15.02.2025

2. Bank, Geldausgabeautomat, Bankomat, http://www.shutterstock.com/de/pic-79890670/stock-photo--d-atm-machines-detailed-isolated-on-white.html

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita.


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Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

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    Erste Group und RBI vs. Sberbank und American Express – kommentierter KW 7 Peer Group Watch Banken


    15.02.2025, 8287 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Erste Group 8,84% vor RBI 6,73%, Banco Santander 4,79%, Commerzbank 3,87%, Deutsche Bank 3,52%, Societe Generale 2,29%, HSBC Holdings 1,79%, Credit Suisse 0,86%, BNP Paribas 0,72%, Goldman Sachs 0,71%, JP Morgan Chase 0,29%, Oberbank AG Stamm 0%, Aareal Bank -0,15%, UBS -0,79%, American Express -1,81% und Sberbank -67,53%.

    In der Monatssicht ist vorne: Societe Generale 32,51% vor RBI 25,39% , Banco Santander 23,6% , Goldman Sachs 15,58% , BNP Paribas 15,03% , Commerzbank 14,7% , JP Morgan Chase 11,77% , Erste Group 10,53% , HSBC Holdings 9,62% , Deutsche Bank 9,36% , Credit Suisse 6,8% , American Express 3,56% , UBS 2,72% , Aareal Bank 0,3% , Oberbank AG Stamm 0,29% und Sberbank -64,45% . Weitere Highlights: Erste Group ist nun 5 Tage im Plus (8,84% Zuwachs von 61,52 auf 66,96), ebenso Commerzbank 4 Tage im Plus (4,54% Zuwachs von 18,74 auf 19,59), JP Morgan Chase 4 Tage im Plus (2,05% Zuwachs von 271,04 auf 276,59), RBI 3 Tage im Plus (7,01% Zuwachs von 23,4 auf 25,04).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Societe Generale 37,4% (Vorjahr: 11,47 Prozent) im Plus. Dahinter Banco Santander 31,76% (Vorjahr: 16,08 Prozent) und RBI 26,78% (Vorjahr: 4,18 Prozent). Credit Suisse -70,44% (Vorjahr: -68,85 Prozent) im Minus. Dahinter Aareal Bank 0,12% (Vorjahr: 14,95 Prozent) und Oberbank AG Stamm 0,29% (Vorjahr: 8,7 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Societe Generale 46,64%, RBI 37,58% und Erste Group 32,3%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Sberbank -100% und Credit Suisse -69,39%,
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die BNP Paribas-Aktie am besten: 0,94% Plus. Dahinter HSBC Holdings mit +0,61% , American Express mit +0,47% , Societe Generale mit +0,42% , UBS mit +0,25% , Aareal Bank mit +0,23% und Credit Suisse mit +0,02% Commerzbank mit -0,1% , Banco Santander mit -0,13% , Oberbank AG Stamm mit -0,14% , Deutsche Bank mit -0,15% , JP Morgan Chase mit -0,17% , Goldman Sachs mit -0,35% , RBI mit -0,72% und Erste Group mit -1,08% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 9,54% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

    1. Bau & Baustoffe: 20,05% Show latest Report (08.02.2025)
    2. Stahl: 13,86% Show latest Report (08.02.2025)
    3. Zykliker Österreich: 13,45% Show latest Report (08.02.2025)
    4. IT, Elektronik, 3D: 13,39% Show latest Report (08.02.2025)
    5. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 12,26% Show latest Report (08.02.2025)
    6. Deutsche Nebenwerte: 11,08% Show latest Report (08.02.2025)
    7. Immobilien: 10,3% Show latest Report (08.02.2025)
    8. Banken: 9,54% Show latest Report (08.02.2025)
    9. Rohstoffaktien: 8% Show latest Report (08.02.2025)
    10. Versicherer: 7,93% Show latest Report (08.02.2025)
    11. Gaming: 7,23% Show latest Report (08.02.2025)
    12. Computer, Software & Internet : 6,56% Show latest Report (08.02.2025)
    13. Global Innovation 1000: 6,29% Show latest Report (08.02.2025)
    14. Telekom: 5,68% Show latest Report (08.02.2025)
    15. Licht und Beleuchtung: 5,5% Show latest Report (08.02.2025)
    16. MSCI World Biggest 10: 4,91% Show latest Report (08.02.2025)
    17. Ölindustrie: 4,21% Show latest Report (08.02.2025)
    18. Konsumgüter: 2,95% Show latest Report (08.02.2025)
    19. Sport: 1,93% Show latest Report (08.02.2025)
    20. Aluminium: 0,63%
    21. Post: 0,54% Show latest Report (08.02.2025)
    22. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -1,52% Show latest Report (08.02.2025)
    23. Luftfahrt & Reise: -2,43% Show latest Report (08.02.2025)
    24. Energie: -3,43% Show latest Report (08.02.2025)
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    Inmitten des Übernahmepokers wartet die Commerzbank mit starken Zahlen für 2024 auf. Das Institut steigerte den Nettogewinn um rund ein Fünftel auf 2,68 Mrd. Euro, Analysten hatten nur einen Wert von 2,47 Mrd. Euro auf dem Zettel. Die Erträge stiegen um sechs Prozent auf 11,11 Mrd. Euro und überraschten damit ebenfalls positiv. Das Geldhaus schraubt zudem die Dividende kräftig nach oben. Wurden im vergangenen Jahr 35 Cent je Aktie ausgeschüttet, sollen es nun 65 Cent werden. Daneben ist ein weiterer Aktienrückkauf im Volumen von bis zu 400 Mio. Euro entschieden worden. „Dank einer weiter steigenden Profitabilität und neuer Wachstumsinitiativen werden wir die Kapitalrückgabe in den kommenden Jahren nochmals erhöhen“, so Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp. Weitere Einzelheiten zum vergangenen Geschäftsjahr sowie der Zukunftsstrategie sollen am 13. Februar mitgeteilt werden. Vielleicht gibt es dann auch wieder Neuigkeiten bezüglich des Übernahmeversuchs durch die italienische UniCredit. Die Aktie kletterte nach den Zahlen auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2011. Kein Stück aus der Hand geben!

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    2. Bank, Geldausgabeautomat, Bankomat, http://www.shutterstock.com/de/pic-79890670/stock-photo--d-atm-machines-detailed-isolated-on-white.html

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