08.02.2025, 6618 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Societe Generale 15,52% vor
Banco Santander 11,34%,
RBI 6,83%,
BNP Paribas 5,68%,
Erste Group 3,5%,
JP Morgan Chase 3,18%,
Goldman Sachs 2,42%,
HSBC Holdings 1,26%,
Commerzbank 0,96%,
Credit Suisse 0,86%,
Oberbank AG Stamm 0%,
Aareal Bank -0,15%,
American Express -0,21%,
Deutsche Bank -1,84%,
UBS -5,94% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
Societe Generale 33,48% vor
Banco Santander 20,31%
,
RBI 19,82%
,
Commerzbank 16,35%
,
BNP Paribas 14,98%
,
JP Morgan Chase 13,42%
,
Goldman Sachs 13,06%
,
Deutsche Bank 10,22%
,
HSBC Holdings 9,35%
,
Credit Suisse 6,8%
,
Erste Group 6,07%
,
American Express 4,88%
,
UBS 3,33%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Oberbank AG Stamm 0,29%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: Societe Generale ist nun 4 Tage im Plus (18,34% Zuwachs von 30,5 auf 36,1).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Societe Generale 34,33% (Vorjahr: 11,47 Prozent) im Plus. Dahinter
Banco Santander 25,73% (Vorjahr: 16,08 Prozent) und
Commerzbank 19,94% (Vorjahr: 44,19 Prozent).
Credit Suisse -70,44% (Vorjahr: -68,85 Prozent) im Minus. Dahinter
Aareal Bank 0,12% (Vorjahr: 14,95 Prozent) und
Oberbank AG Stamm 0,29% (Vorjahr: 8,7 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Societe Generale 45,01%,
RBI 30,02% und
Goldman Sachs 26,79%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Sberbank -100% und
Credit Suisse -69,39%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
RBI-Aktie am besten: 0,55% Plus. Dahinter
Erste Group mit +0,28% ,
UBS mit +0,25% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
Commerzbank mit +0,21% ,
Goldman Sachs mit +0,14% und
Credit Suisse mit +0,02%
HSBC Holdings mit -0,1% ,
Deutsche Bank mit -0,12% ,
Oberbank AG Stamm mit -0,14% ,
Societe Generale mit -0,15% ,
American Express mit -0,32% ,
JP Morgan Chase mit -0,44% ,
BNP Paribas mit -0,51% und
Banco Santander mit -0,53% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 7,3% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:
1. Bau & Baustoffe: 13,94%
Show latest Report (01.02.2025)
2. Stahl: 12,43%
Show latest Report (01.02.2025)
3. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 11,56%
Show latest Report (01.02.2025)
4. Immobilien: 10,61%
Show latest Report (01.02.2025)
5. IT, Elektronik, 3D: 9,8%
Show latest Report (01.02.2025)
6. Deutsche Nebenwerte: 9,73%
Show latest Report (01.02.2025)
7. Zykliker Österreich: 9,04%
Show latest Report (01.02.2025)
8. Banken: 7,3%
Show latest Report (01.02.2025)
9. Telekom: 7,25%
Show latest Report (01.02.2025)
10. Versicherer: 7,03%
Show latest Report (01.02.2025)
11. Computer, Software & Internet : 6,3%
Show latest Report (01.02.2025)
12. Rohstoffaktien: 5,74%
Show latest Report (01.02.2025)
13. Gaming: 5,17%
Show latest Report (01.02.2025)
14. MSCI World Biggest 10: 4,07%
Show latest Report (01.02.2025)
15. Global Innovation 1000: 3,84%
Show latest Report (01.02.2025)
16. Konsumgüter: 3,7%
Show latest Report (01.02.2025)
17. Licht und Beleuchtung: 3,6%
Show latest Report (01.02.2025)
18. Ölindustrie: 2,92%
Show latest Report (01.02.2025)
19. Sport: 1,34%
Show latest Report (01.02.2025)
20. Aluminium: 0%
21. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -1,43%
Show latest Report (01.02.2025)
22. Post: -1,81%
Show latest Report (01.02.2025)
23. Luftfahrt & Reise: -2,11%
Show latest Report (01.02.2025)
24. Energie: -4,9%
Show latest Report (01.02.2025)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -5,45%
Show latest Report (08.02.2025)
26. Runplugged Running Stocks: -5,66%
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Bei der UBS ist das Rating der AI Ende Januar vom hohen Buybereich in den Sellbereich regelrecht abgestürzt und verharrt bis heute dort oder im niedrigen Holdbereich. Wir steigen aus und nehmen 8 Prozent Gewinn mit. Wären wir beim diesem Sellsignal sofort ausgestiegen, läge der Gewinn noch einige Prozent höher. Ich gehe davon aus, dass die UBS früher oder später wieder ins wikifolio wandern wird. Der Bid Ask Spread ist akzeptabel, die Credit Suisse Integration wird sicher noch mehr Wert erzeugen und aus Diversifikationsgründen schadet etwas CHF Exposure auch nicht. |
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UBS fällt nach guten Zahlen (ca. 5 Mrd Gewinn 2024), selbes Spiel gestern auch bei Julius Bär. Ich nutze die Chance um die Position zu erhöhen, ich denke hier gibt es weiterhin noch versunkene CS-Assets zu heben, um auch mittelfristig weiter positiv überraschen zu können. |
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Jetzt ist es soweit: Nachdem sich das AI Rating der Deutschen Bank nicht nachhaltig aus dem Hold oder sogar Sellbereich bewegen konnte und wir mehrfache Rebalancing-Verkäufe durchgeführt haben, steigen wir mit 98% Gewinn komplett aus. In diesem Fall hat sich der Ansatz ausbezahlt, die Position nicht sofort zu schließen, denn die Aktie hat zuletzt einen großen Sprung gemacht. Obwohl die Bank nicht hoch bewertet ist, scheint sie mir auf diesem Niveau auch persönlich nicht mehr attraktiv gegenüber dem Wettbewerb, der mutmaßlich mit geringerem Risiko und trotzdem höherer Eigenkapitalrendite unterwegs ist. |
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https://www.n-tv.de/25540434 |
Wiener Börse Party #1136: ATX etwas stärker - AT&S schon wieder top, Gedanken zu Oberbank, BKS und Lenzing, Heiko Thieme lag richtig
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BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 08.02.2025
2.
Bank, Geld, Banknoten, Euro, Geldschein, http://www.shutterstock.com/de/pic-201334295/stock-photo-euro-banknotes.html
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, Semperit, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Bajaj Mobility AG, AT&S, FACC, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Telekom Austria.
RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.
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Mit einem neuen High beim ATX TR hätte man in Tagen wie diesen nicht zwingend rechnen müssen, aber es ist so. Insofern: Wow! In der abgelaufenen Woche hatten wir zudem den grössten und den fünftgrö...
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zu UBSN (07.02.)
Bei der UBS ist das Rating der AI Ende Januar vom hohen Buybereich in den Sellbereich regelrecht abgestürzt und verharrt bis heute dort oder im niedrigen Holdbereich. Wir steigen aus und nehmen 8 Prozent Gewinn mit. Wären wir beim diesem Sellsignal sofort ausgestiegen, läge der Gewinn noch einige Prozent höher. Ich gehe davon aus, dass die UBS früher oder später wieder ins wikifolio wandern wird. Der Bid Ask Spread ist akzeptabel, die Credit Suisse Integration wird sicher noch mehr Wert erzeugen und aus Diversifikationsgründen schadet etwas CHF Exposure auch nicht.
MrTecDAX
zu UBSN (04.02.)
UBS fällt nach guten Zahlen (ca. 5 Mrd Gewinn 2024), selbes Spiel gestern auch bei Julius Bär. Ich nutze die Chance um die Position zu erhöhen, ich denke hier gibt es weiterhin noch versunkene CS-Assets zu heben, um auch mittelfristig weiter positiv überraschen zu können.
Mozimiller
zu DBK (07.02.)
Jetzt ist es soweit: Nachdem sich das AI Rating der Deutschen Bank nicht nachhaltig aus dem Hold oder sogar Sellbereich bewegen konnte und wir mehrfache Rebalancing-Verkäufe durchgeführt haben, steigen wir mit 98% Gewinn komplett aus. In diesem Fall hat sich der Ansatz ausbezahlt, die Position nicht sofort zu schließen, denn die Aktie hat zuletzt einen großen Sprung gemacht. Obwohl die Bank nicht hoch bewertet ist, scheint sie mir auf diesem Niveau auch persönlich nicht mehr attraktiv gegenüber dem Wettbewerb, der mutmaßlich mit geringerem Risiko und trotzdem höherer Eigenkapitalrendite unterwegs ist.
JoshTh17
zu BSD2 (05.02.)
https://www.n-tv.de/25540434