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wikifolio whispers a.m. Rheinmetall, Microsoft, Tesla, Boeing, Meta, Starbucks und Deutsche Wohnen

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03.02.2025, 7294 Zeichen

Rheinmetall 
1.50%

Alleskoenner556 (BEDOLF): Das Papiergeld verliert ständig anWert. Kaufen Sie Gold und gute Aktien,eventuell auch eine Wohnung oder Krüptowährungen,denn Geldscheine sind oft das Papier nicht wert auf das sie gedruckt sind.Vor 50 Jaren erhielt man für 100 Dollar noch 80 Gramm Gold jetzt nur noch ein Gramm (Feb 2025 (03.02. 10:08)

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Microsoft 
-0.96%

PSAnalytics (SWMPS): Die US-Zölle gegen Kanada, Mexiko und China sorgen derzeit für etwas Aufruhr an den Märkten. Kurzfristig könnte es sehr volatil und newsgetrieben bleiben. Ich möchte daher etwas aus dem Risiko gehen und verkaufe daher zunächst Microsoft, wo der Stop ja bewusst recht nah und die Positionsgröße daher recht groß ist.  (03.02. 10:05)

>> mehr comments zu Microsoft: www.boerse-social.com/launch/aktie/microsoft_corp

 

Tesla 
-2.49%

Scheid (SPECIAL2): Die schwachen Autoabsätze deuteten bereits auf durchwachsene Geschäftszahlen von Tesla hin. Doch Umsatz und operativer Gewinn im vierten Quartal enttäuschten selbst die niedrigen Erwartungen. Der Umsatz des Elektroautoherstellers legte im Jahresvergleich zwar um zwei Prozent auf 25,7 Mrd. Dollar zu, doch Analysten hatten mit rund 27,3 Mrd. Dollar gerechnet. Auch beim bereinigten Ergebnis pro Aktie verfehlte Tesla mit 0,73 Dollar die Erwartung von 0,76 Dollar. Dennoch konnte die Aktie deutlich zulegen. Denn CEO Elon Musk hat den Start eines Robotaxi-Angebots in der US-Stadt Austin in Aussicht gestellt. Unter anderem darauf gründet die Fantasie bei Tesla. Ich sehe die Aktie weiterhin als klaren Verkauf. (03.02. 07:05)

>> mehr comments zu Tesla: www.boerse-social.com/launch/aktie/tesla_motors_inc

 

Boeing 
-1.07%

Scheid (SPECIAL2): Ein wochenlanger Streik und weitere teure Probleme haben dem Flugzeugbauer Boeing in seiner Dauerkrise einen weiteren Milliardenverlust eingebrockt. Wegen hoher Mehrkosten stürzte der US-Konzern im vierten Quartal erneut tief in die roten Zahlen. Für Boeing war 2024 damit das sechste Verlustjahr in Folge. Zudem wurde aus den Zahlen ersichtlich, dass dem US-Konzern beinahe das Geld ausgegangen wäre, ehe eine große Kapitalerhöhung für Entspannung sorgte. Ich sehe die Aktie weiterhin als Halteposition. (03.02. 07:05)

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Meta 
-0.36%

Scheid (SPECIAL2): Der Einsatz von KI bei Online-Anzeigen hat Meta ein überraschend starkes Wachstum beschert. Der Umsatz ist im abgelaufenen Quartal um 21 Prozent auf 48,39 Mrd. Dollar gestiegen. Der Gewinn betrug 8,02 Dollar je Aktie. Damit hat die Facebook-Mutter die Erwartungen deutlich übertroffen – Analysten hatten lediglich mit rund 47 Mrd. Dollar Umsatz und einem Ertrag von 6,77 Dollar gerechnet. Der Ausblick für das laufende Quartal enttäuschte zwar. Dennoch ging es für die Aktie wegen der KI-Fantasie deutlich nach oben. „Ich gehe davon aus, dass dies das Jahr sein wird, in dem ein hochintelligenter und personalisierter KI-Assistent mehr als eine Mrd. Menschen erreicht, und ich erwarte, dass Meta AI dieser führende KI-Assistent sein wird“, sagte CEO Mark Zuckerberg. Wer Aktien hat, sollte die Gewinne laufen lassen. (03.02. 07:05)

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Starbucks 
-0.48%

Scheid (SPECIAL2): Starbucks hat trotz eines Umsatzrückgangs im ersten Quartal die Markterwartungen dank eines Restrukturierungsprogramms übertroffen. Der weltweite Umsatz ist in den drei Monaten bis zum 29. Dezember um vier Prozent gesunken. Analysten hatten einen Rückgang um 4,6 Prozent erwartet. Ohne Berücksichtigung von Sonderposten meldete Starbucks einen Gewinn pro Aktie von 69 Cent verglichen mit den Schätzungen von 67 Cent. Wer Aktien hat, sollte die Gewinne laufen lassen. (03.02. 07:05)

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Microsoft 
-0.96%

Scheid (SPECIAL): Der Softwarehersteller Microsoft legt dank der hohen Nachfrage nach Produkten mit KI weiter stark zu. In den drei Monaten bis Ende Dezember kletterte der Umsatz um zwölf Prozent auf 69,6 Mrd. Dollar. Die KI-Umsätze schnellten sogar um 175 Prozent auf mehr als 13 Mrd. Dollar nach oben. Operativ verdiente der Konzern fast 32 Mrd. Dollar und damit 17 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Sparte Intelligent Cloud, die mit Diensten wie Azure und KI-Infrastruktur eine Schlüsselrolle in Microsofts Wachstumsstory spielt, lag mit 25,54 Mrd. Dollar allerdings leicht unter der Markterwartung von 25,89 Mrd. Dollar. Daher geriet die Microsoft-Aktie etwas unter Druck. Es gibt für Anleger dennoch keinen Grund, nervös zu werden. (03.02. 07:05)

>> mehr comments zu Microsoft: www.boerse-social.com/launch/aktie/microsoft_corp

 

Microsoft 
-0.96%

Scheid (SPECIAL2): Der Softwarehersteller Microsoft legt dank der hohen Nachfrage nach Produkten mit KI weiter stark zu. In den drei Monaten bis Ende Dezember kletterte der Umsatz um zwölf Prozent auf 69,6 Mrd. Dollar. Die KI-Umsätze schnellten sogar um 175 Prozent auf mehr als 13 Mrd. Dollar nach oben. Operativ verdiente der Konzern fast 32 Mrd. Dollar und damit 17 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Sparte Intelligent Cloud, die mit Diensten wie Azure und KI-Infrastruktur eine Schlüsselrolle in Microsofts Wachstumsstory spielt, lag mit 25,54 Mrd. Dollar allerdings leicht unter der Markterwartung von 25,89 Mrd. Dollar. Daher geriet die Microsoft-Aktie etwas unter Druck. Es gibt für Anleger dennoch keinen Grund, nervös zu werden. (03.02. 07:04)

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Deutsche Wohnen 
-2.38%

Scheid (SPECIAL): Der größte deutsche Wohnimmobilienkonzern Vonovia kann seine Tochter Deutsche Wohnen wie geplant noch enger an sich binden. Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung stimmten 99,97 Prozent des anwesenden Grundkapitals für einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag und die damit verbundene Kapitalerhöhung. Den außenstehenden Deutsche-Wohnen-Aktionären war dazu bereits im Dezember ein Abfindungsangebot unterbreitet worden. Die Aktionäre sollen demzufolge je Deutsche-Wohnen-Aktie 0,7947 Aktien von Vonovia bekommen. Wer nicht tauscht, soll eine jährliche Ausgleichszahlung von brutto 1,22 Euro je Deutsche-Wohnen-Aktie für jedes volle Geschäftsjahr erhalten. Spekulationen auf eine höhere Abfindung könnten Sinn machen. (03.02. 07:04)

>> mehr comments zu Deutsche Wohnen: www.boerse-social.com/launch/aktie/deutsche_wohnen

 

Deutsche Wohnen 
-2.38%

Scheid (SPECIAL2): Der größte deutsche Wohnimmobilienkonzern Vonovia kann seine Tochter Deutsche Wohnen wie geplant noch enger an sich binden. Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung stimmten 99,97 Prozent des anwesenden Grundkapitals für einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag und die damit verbundene Kapitalerhöhung. Den außenstehenden Deutsche-Wohnen-Aktionären war dazu bereits im Dezember ein Abfindungsangebot unterbreitet worden. Die Aktionäre sollen demzufolge je Deutsche-Wohnen-Aktie 0,7947 Aktien von Vonovia bekommen. Wer nicht tauscht, soll eine jährliche Ausgleichszahlung von brutto 1,22 Euro je Deutsche-Wohnen-Aktie für jedes volle Geschäftsjahr erhalten. Spekulationen auf eine höhere Abfindung könnten Sinn machen. (03.02. 07:04)

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    03.02.2025, 7294 Zeichen

    Rheinmetall 
    1.50%

    Alleskoenner556 (BEDOLF): Das Papiergeld verliert ständig anWert. Kaufen Sie Gold und gute Aktien,eventuell auch eine Wohnung oder Krüptowährungen,denn Geldscheine sind oft das Papier nicht wert auf das sie gedruckt sind.Vor 50 Jaren erhielt man für 100 Dollar noch 80 Gramm Gold jetzt nur noch ein Gramm (Feb 2025 (03.02. 10:08)

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    Microsoft 
    -0.96%

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    Tesla 
    -2.49%

    Scheid (SPECIAL2): Die schwachen Autoabsätze deuteten bereits auf durchwachsene Geschäftszahlen von Tesla hin. Doch Umsatz und operativer Gewinn im vierten Quartal enttäuschten selbst die niedrigen Erwartungen. Der Umsatz des Elektroautoherstellers legte im Jahresvergleich zwar um zwei Prozent auf 25,7 Mrd. Dollar zu, doch Analysten hatten mit rund 27,3 Mrd. Dollar gerechnet. Auch beim bereinigten Ergebnis pro Aktie verfehlte Tesla mit 0,73 Dollar die Erwartung von 0,76 Dollar. Dennoch konnte die Aktie deutlich zulegen. Denn CEO Elon Musk hat den Start eines Robotaxi-Angebots in der US-Stadt Austin in Aussicht gestellt. Unter anderem darauf gründet die Fantasie bei Tesla. Ich sehe die Aktie weiterhin als klaren Verkauf. (03.02. 07:05)

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    Boeing 
    -1.07%

    Scheid (SPECIAL2): Ein wochenlanger Streik und weitere teure Probleme haben dem Flugzeugbauer Boeing in seiner Dauerkrise einen weiteren Milliardenverlust eingebrockt. Wegen hoher Mehrkosten stürzte der US-Konzern im vierten Quartal erneut tief in die roten Zahlen. Für Boeing war 2024 damit das sechste Verlustjahr in Folge. Zudem wurde aus den Zahlen ersichtlich, dass dem US-Konzern beinahe das Geld ausgegangen wäre, ehe eine große Kapitalerhöhung für Entspannung sorgte. Ich sehe die Aktie weiterhin als Halteposition. (03.02. 07:05)

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    Meta 
    -0.36%

    Scheid (SPECIAL2): Der Einsatz von KI bei Online-Anzeigen hat Meta ein überraschend starkes Wachstum beschert. Der Umsatz ist im abgelaufenen Quartal um 21 Prozent auf 48,39 Mrd. Dollar gestiegen. Der Gewinn betrug 8,02 Dollar je Aktie. Damit hat die Facebook-Mutter die Erwartungen deutlich übertroffen – Analysten hatten lediglich mit rund 47 Mrd. Dollar Umsatz und einem Ertrag von 6,77 Dollar gerechnet. Der Ausblick für das laufende Quartal enttäuschte zwar. Dennoch ging es für die Aktie wegen der KI-Fantasie deutlich nach oben. „Ich gehe davon aus, dass dies das Jahr sein wird, in dem ein hochintelligenter und personalisierter KI-Assistent mehr als eine Mrd. Menschen erreicht, und ich erwarte, dass Meta AI dieser führende KI-Assistent sein wird“, sagte CEO Mark Zuckerberg. Wer Aktien hat, sollte die Gewinne laufen lassen. (03.02. 07:05)

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    Starbucks 
    -0.48%

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    Microsoft 
    -0.96%

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    Deutsche Wohnen 
    -2.38%

    Scheid (SPECIAL): Der größte deutsche Wohnimmobilienkonzern Vonovia kann seine Tochter Deutsche Wohnen wie geplant noch enger an sich binden. Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung stimmten 99,97 Prozent des anwesenden Grundkapitals für einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag und die damit verbundene Kapitalerhöhung. Den außenstehenden Deutsche-Wohnen-Aktionären war dazu bereits im Dezember ein Abfindungsangebot unterbreitet worden. Die Aktionäre sollen demzufolge je Deutsche-Wohnen-Aktie 0,7947 Aktien von Vonovia bekommen. Wer nicht tauscht, soll eine jährliche Ausgleichszahlung von brutto 1,22 Euro je Deutsche-Wohnen-Aktie für jedes volle Geschäftsjahr erhalten. Spekulationen auf eine höhere Abfindung könnten Sinn machen. (03.02. 07:04)

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    Deutsche Wohnen 
    -2.38%

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