01.02.2025, 13983 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Apple 6,23% vor
Nestlé 3,75%,
Johnson & Johnson 3,63%,
Wells Fargo 1,91%,
Procter & Gamble 1,14%,
JP Morgan Chase 0,93%,
Exxon -1,68%,
Chevron -4,15%,
Microsoft -7,1% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Wells Fargo 12,19% vor
JP Morgan Chase 11,51%
,
Johnson & Johnson 5,21%
,
Nestlé 3,47%
,
Chevron 3%
,
Exxon -0,69%
,
Procter & Gamble -0,99%
,
Microsoft -2,32%
,
Apple -5,79%
und
General Electric -11,68%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Wells Fargo 11,92% (Vorjahr: 44,47 Prozent) im Plus. Dahinter
JP Morgan Chase 11,69% (Vorjahr: 41,78 Prozent) und
Johnson & Johnson 6,15% (Vorjahr: -7,46 Prozent).
Apple -5,79% (Vorjahr: 34,53 Prozent) im Minus. Dahinter
Microsoft -2,32% (Vorjahr: 16,51 Prozent) und
Procter & Gamble -0,66% (Vorjahr: 15,69 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Wells Fargo 25,35%,
JP Morgan Chase 22,54% und
Apple 9,51%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Nestlé -9,85% und
Exxon -7,42%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Chevron-Aktie am besten: 0,12% Plus. Dahinter
Procter & Gamble mit +0,1% ,
Exxon mit +0,08% ,
Nestlé mit +0,06% und
Johnson & Johnson mit +0,05%
Apple mit -0,14% ,
Microsoft mit -0,22% ,
Wells Fargo mit -0,48% und
JP Morgan Chase mit -0,68% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 2,98% und reiht sich damit auf Platz 18 ein:
1. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 12,13%
Show latest Report (25.01.2025)
2. Stahl: 11,46%
Show latest Report (25.01.2025)
3. Immobilien: 10,88%
Show latest Report (01.02.2025)
4. Bau & Baustoffe: 10,79%
Show latest Report (01.02.2025)
5. Deutsche Nebenwerte: 8,51%
Show latest Report (01.02.2025)
6. Zykliker Österreich: 7,31%
Show latest Report (25.01.2025)
7. Gaming: 6,02%
Show latest Report (01.02.2025)
8. Versicherer: 5,84%
Show latest Report (25.01.2025)
9. Rohstoffaktien: 5,46%
Show latest Report (25.01.2025)
10. Telekom: 5,01%
Show latest Report (25.01.2025)
11. Global Innovation 1000: 4,68%
Show latest Report (01.02.2025)
12. Banken: 4,31%
Show latest Report (01.02.2025)
13. Konsumgüter: 4,13%
Show latest Report (01.02.2025)
14. Computer, Software & Internet : 4,01%
Show latest Report (01.02.2025)
15. IT, Elektronik, 3D: 3,34%
Show latest Report (01.02.2025)
16. Licht und Beleuchtung: 3,24%
Show latest Report (01.02.2025)
17. Sport: 3,19%
Show latest Report (25.01.2025)
18. MSCI World Biggest 10: 2,98%
Show latest Report (25.01.2025)
19. Ölindustrie: 2,81%
Show latest Report (25.01.2025)
20. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 2,7%
Show latest Report (25.01.2025)
21. Aluminium: 0%
22. Post: -2,28%
Show latest Report (25.01.2025)
23. Luftfahrt & Reise: -2,77%
Show latest Report (01.02.2025)
24. Runplugged Running Stocks: -3,16%
25. Energie: -3,47%
Show latest Report (01.02.2025)
26. Auto, Motor und Zulieferer: -4,83%
Show latest Report (01.02.2025)
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Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble hat im zweiten Geschäftsquartal die Erwartungen übertroffen. In den drei Monaten per Ende Dezember zogen die Erlöse um zwei Prozent auf 21,9 Mrd. Dollar an. Organisch, sprich bereinigt um Wechselkurs- sowie Portfolioeffekte, verzeichnete Procter & Gamble ein Wachstum von drei Prozent. Analysten hatten mit einer geringeren Rate gerechnet. Zum Zuwachs trugen vor allem höhere Volumen bei. Die Preise blieben hingegen im Vergleich zum Vorjahr konstant. Dies deutet darauf hin, dass die Ära der Preiserhöhungen endet. Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg um zwei Prozent auf 1,88 Dollar und lag damit ebenfalls über den Erwartungen der Analysten. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 bestätigte das Management: Unter anderem soll das organische Wachstum drei bis fünf Prozent betragen. Interessantes Langfristinvestment. |
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Die aktuelle Quartalsanalyse von Apple zeigt eine gemischte Bilanz. Der Umsatz betrug 124,3 Milliarden Dollar, was die Erwartungen der Analysten leicht übertraf, die bei 124,1 Milliarden Dollar lagen. Der Gewinn pro Aktie lag bei 2,41 Dollar, ebenfalls über den Erwartungen von 2,35 Dollar. Beide Werte stellen Quartalsrekorde dar. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/apple-zahlen-besser-als-erwartet-china-schwaeche-schlimmer-als-erwartet-20374060.html https://www.macerkopf.de/2025/01/30/apple-q1-2025-quartalszahlen/ https://www.onvista.de/news/2025/01-30-apple-liefert-gemischte-zahlen-und-enttaeuscht-beim-iphone-umsatz-41121301-19-26353724 Ein Highlight war das Wachstum der Services-Sparte, die einen Umsatz von 26,3 Milliarden Dollar erzielte, was um 14 Prozent über dem Vorjahreswert liegt und die Erwartungen übertraf. Diese Entwicklung zeigt, dass Apples Strategie, sich stärker auf Dienstleistungen wie den App Store, AppleCare und Apple Music zu konzentrieren, erfolgreich ist. Zudem trugen die im Herbst 2024 eingeführten Produkte wie die iPhone 16 Familie und Apple Watch 10 zum Umsatzwachstum bei. Allerdings gab es auch Enttäuschungen. Der Umsatz mit iPhones lag bei 69,1 Milliarden Dollar, unter der Prognose von 70,7 Milliarden Dollar und unter dem Vorjahreswert. Dies deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach iPhones schwächer ist als erwartet. Ein weiteres Problem ist der chinesische Markt, wo der Umsatz um 11,1 Prozent auf 18,5 Milliarden Dollar sank, weit unter den Erwartungen von 20,9 Milliarden Dollar. Diese Entwicklung ist besorgniserregend, da China ein wichtiger Absatzmarkt für Apple ist. Zusätzlich konnten Apples KI- und VR-Innovationen, wie das Apple Intelligence Feature und das Vision Pro-Headset, bisher nicht die erhoffte Wirkung erzielen. Dies könnte darauf hindeuten, dass Apple in diesen Bereichen noch nicht die gewünschte Marktdurchdringung erreicht hat. https://www.macerkopf.de/2025/01/31/q1-wichtigste-fakten-apple-quartalszahlen-10/ https://www.ftd.de/boerse/aktien/apple-quartalszahlen-alles-haengt-am-iphone-impulse-von-ki-und-vr-ueberblick-und-prognose/ Die Marktreaktion auf die Quartalszahlen war gemischt. Die Apple-Aktie zeigte zunächst einen leichten Kursrückgang, gefolgt von einem kurzen Aufschwung und schließlich einem moderaten Rückgang. Dies spiegelt die gemischten Gefühle der Anleger wider, die sowohl die starken Gesamtzahlen als auch die Probleme im iPhone-Geschäft und in China berücksichtigen. Trotz der Herausforderungen bleibt Apple ein solides Basisinvestment. Die Services-Sparte wird weiterhin ein wichtiger Wachstumstreiber sein. Um die iPhone-Verkäufe zu steigern, muss Apple jedoch innovative Produkte und Funktionen entwickeln, die den Markt beeindrucken. Zudem ist es entscheidend, den Rückgang im chinesischen Markt zu stoppen und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber lokalen Herstellern zu verbessern. Anleger sollten die aktuellen Herausforderungen im Auge behalten, aber auch die langfristigen Stärken von Apple berücksichtigen. Eine Diversifikation des Portfolios kann sinnvoll sein, um Risiken zu minimieren. Für langfristig orientierte Anleger könnte Apple weiterhin eine attraktive Option sein, insbesondere wenn das Unternehmen seine Innovationskraft wiederbelebt und die Probleme im iPhone-Geschäft angeht. |
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Apple lieferte wie immer ab. Die mit Hochspannung erwarteten Quartalszahlen des iPhone-Herstellers aus Cupertino zeigten mal wieder, die enorme Qualität des Apple-Konzerns. Das Weihnachstquartal brachte neue Rekorde beim Umsatz und Gewinn. Nun sind die Steigerungen zwar nicht exorbitant, zeigen aber durchaus, dass Apple weiterhin bei Qualität noch Quantität liefern kann. Beide Zahlen übertrafen die Marktprognosen. Der Gewinn pro Aktie stieg um 10%. Im iPhone-Geschäft drücken die schleppenden China-Verkäufe das Geschäft. während der Absatz von i-Pads und i-Macs zulegte. Vor allem das Servicegeschäft überzeugte ein weiteres Mal und legte satte 14% zu. Erste Reaktionen leichter Kursrückgang, dann Anstieg um rd. 3% auf den gestrigen Schlusskurs. Die Kursdelle scheint damit ausgestanden zu sein. Wir bleiben investiert. |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:f06606ca8604c:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:d2d6a232fd0de:0/ |
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Unter den Magnificent 7 fällt die Kursschwäche der Apple-Aktie auf. Allein seit Silvester ging es in der Spitze um knapp neun Prozent nach unten. Zuletzt belasteten negative Nachrichten aus China, wo sich der iPhone-Absatzrückgang beschleunigt hat. Im Schlussviertel brach dieser laut dem Research-Haus Canalys um ein Viertel ein – das größte Minus der Firmengeschichte. Im Gesamtjahr sei der Absatz um 17 Prozent geschrumpft. Damit liege Apple nun hinter den einheimischen Konkurrenten Vivo und Huawei nur noch auf Platz drei der größten Smartphone-Anbieter in der Volksrepublik. Zudem haben der renommierte Analyst Craig Moffett und die Investmentbank Jefferies zum Verkauf der Aktie geraten – vor allem wegen der hohen Bewertung. Die Erwartungen an die Quartalszahlen dürften nun deutlich gesunken sein, so dass positive Überraschungen möglich sind. |
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Unter den Magnificent 7 fällt die Kursschwäche der Apple-Aktie auf. Allein seit Silvester ging es in der Spitze um knapp neun Prozent nach unten. Zuletzt belasteten negative Nachrichten aus China, wo sich der iPhone-Absatzrückgang beschleunigt hat. Im Schlussviertel brach dieser laut dem Research-Haus Canalys um ein Viertel ein – das größte Minus der Firmengeschichte. Im Gesamtjahr sei der Absatz um 17 Prozent geschrumpft. Damit liege Apple nun hinter den einheimischen Konkurrenten Vivo und Huawei nur noch auf Platz drei der größten Smartphone-Anbieter in der Volksrepublik. Zudem haben der renommierte Analyst Craig Moffett und die Investmentbank Jefferies zum Verkauf der Aktie geraten – vor allem wegen der hohen Bewertung. Die Erwartungen an die Quartalszahlen dürften nun deutlich gesunken sein, so dass positive Überraschungen möglich sind. |
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Kurseinbruch wegen unter Konsens-Erwartungen im Cloud-Geschäft. Aktienkurs ist auf wichtigem Support bei ca. 400 Euro angekommen und wurde im Wikifolio zugekauft. Kursziel 450 Euro. Stop-Loss: 395 Euro |
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Die gestern Abend veröffentlichten Quartalszahlen von Microsoft waren eigentlich positiv. Umsatz und Gewinn lagen robust oberhalb der Schätzungen. Als Gründe für den nachbörslichen Verlust von 4% werden nun das schwächer als erwartete Wachstum bei Azure (31% anstatt 32-33%) sowie die weiterhin hohen KI-Investitionen angegeben. Das überzeugt weder mich noch Morgan Stanley, die weiterhin bei Overweight und Kursziel 530$ bleiben. Mit Rückenwind der ansonsten vorbörslich recht freundlichen NASDAQ und eventuell dem einen oder anderen zusätzlichen positiven Analystenkommentar, könnte ich mir gut vorstellen, dass im Laufe des heutigen Handelstages bereits eine Gegenbewegung starten könnte. Charttechnisch lässt sich der Stop in etwa 4,5% entfernt bei 405$ platzieren, wodurch sich ein attraktives kurzfristiges Setup ergibt. Das Depotrisiko beträgt 1%. |
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https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:67d0ea69955ea:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2IH:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2GZ:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2FT:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2F1:0/ |
Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 01.02.2025
2.
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post.
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Wiener Börse Party #1106: ATX zu Mittag 4 Prozent im Minus, ein fehlendes Listing bzw, warum mir diese Marktphase in die Hände spielt
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Livio Piatti
Schtetl Zürich
2001
Offizin Verlag
Mikio Tobara
Document Miseinen (遠原 美喜男
1980
Seven Sha
Scheid
zu PRG (27.01.)
Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble hat im zweiten Geschäftsquartal die Erwartungen übertroffen. In den drei Monaten per Ende Dezember zogen die Erlöse um zwei Prozent auf 21,9 Mrd. Dollar an. Organisch, sprich bereinigt um Wechselkurs- sowie Portfolioeffekte, verzeichnete Procter & Gamble ein Wachstum von drei Prozent. Analysten hatten mit einer geringeren Rate gerechnet. Zum Zuwachs trugen vor allem höhere Volumen bei. Die Preise blieben hingegen im Vergleich zum Vorjahr konstant. Dies deutet darauf hin, dass die Ära der Preiserhöhungen endet. Das bereinigte Ergebnis je Aktie stieg um zwei Prozent auf 1,88 Dollar und lag damit ebenfalls über den Erwartungen der Analysten. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 bestätigte das Management: Unter anderem soll das organische Wachstum drei bis fünf Prozent betragen. Interessantes Langfristinvestment.
tarossa
zu AAPL (31.01.)
Die aktuelle Quartalsanalyse von Apple zeigt eine gemischte Bilanz. Der Umsatz betrug 124,3 Milliarden Dollar, was die Erwartungen der Analysten leicht übertraf, die bei 124,1 Milliarden Dollar lagen. Der Gewinn pro Aktie lag bei 2,41 Dollar, ebenfalls über den Erwartungen von 2,35 Dollar. Beide Werte stellen Quartalsrekorde dar. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/apple-zahlen-besser-als-erwartet-china-schwaeche-schlimmer-als-erwartet-20374060.html https://www.macerkopf.de/2025/01/30/apple-q1-2025-quartalszahlen/ https://www.onvista.de/news/2025/01-30-apple-liefert-gemischte-zahlen-und-enttaeuscht-beim-iphone-umsatz-41121301-19-26353724 Ein Highlight war das Wachstum der Services-Sparte, die einen Umsatz von 26,3 Milliarden Dollar erzielte, was um 14 Prozent über dem Vorjahreswert liegt und die Erwartungen übertraf. Diese Entwicklung zeigt, dass Apples Strategie, sich stärker auf Dienstleistungen wie den App Store, AppleCare und Apple Music zu konzentrieren, erfolgreich ist. Zudem trugen die im Herbst 2024 eingeführten Produkte wie die iPhone 16 Familie und Apple Watch 10 zum Umsatzwachstum bei. Allerdings gab es auch Enttäuschungen. Der Umsatz mit iPhones lag bei 69,1 Milliarden Dollar, unter der Prognose von 70,7 Milliarden Dollar und unter dem Vorjahreswert. Dies deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach iPhones schwächer ist als erwartet. Ein weiteres Problem ist der chinesische Markt, wo der Umsatz um 11,1 Prozent auf 18,5 Milliarden Dollar sank, weit unter den Erwartungen von 20,9 Milliarden Dollar. Diese Entwicklung ist besorgniserregend, da China ein wichtiger Absatzmarkt für Apple ist. Zusätzlich konnten Apples KI- und VR-Innovationen, wie das Apple Intelligence Feature und das Vision Pro-Headset, bisher nicht die erhoffte Wirkung erzielen. Dies könnte darauf hindeuten, dass Apple in diesen Bereichen noch nicht die gewünschte Marktdurchdringung erreicht hat. https://www.macerkopf.de/2025/01/31/q1-wichtigste-fakten-apple-quartalszahlen-10/ https://www.ftd.de/boerse/aktien/apple-quartalszahlen-alles-haengt-am-iphone-impulse-von-ki-und-vr-ueberblick-und-prognose/ Die Marktreaktion auf die Quartalszahlen war gemischt. Die Apple-Aktie zeigte zunächst einen leichten Kursrückgang, gefolgt von einem kurzen Aufschwung und schließlich einem moderaten Rückgang. Dies spiegelt die gemischten Gefühle der Anleger wider, die sowohl die starken Gesamtzahlen als auch die Probleme im iPhone-Geschäft und in China berücksichtigen. Trotz der Herausforderungen bleibt Apple ein solides Basisinvestment. Die Services-Sparte wird weiterhin ein wichtiger Wachstumstreiber sein. Um die iPhone-Verkäufe zu steigern, muss Apple jedoch innovative Produkte und Funktionen entwickeln, die den Markt beeindrucken. Zudem ist es entscheidend, den Rückgang im chinesischen Markt zu stoppen und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber lokalen Herstellern zu verbessern. Anleger sollten die aktuellen Herausforderungen im Auge behalten, aber auch die langfristigen Stärken von Apple berücksichtigen. Eine Diversifikation des Portfolios kann sinnvoll sein, um Risiken zu minimieren. Für langfristig orientierte Anleger könnte Apple weiterhin eine attraktive Option sein, insbesondere wenn das Unternehmen seine Innovationskraft wiederbelebt und die Probleme im iPhone-Geschäft angeht.
SIGAVEST
zu AAPL (31.01.)
Apple lieferte wie immer ab. Die mit Hochspannung erwarteten Quartalszahlen des iPhone-Herstellers aus Cupertino zeigten mal wieder, die enorme Qualität des Apple-Konzerns. Das Weihnachstquartal brachte neue Rekorde beim Umsatz und Gewinn. Nun sind die Steigerungen zwar nicht exorbitant, zeigen aber durchaus, dass Apple weiterhin bei Qualität noch Quantität liefern kann. Beide Zahlen übertrafen die Marktprognosen. Der Gewinn pro Aktie stieg um 10%. Im iPhone-Geschäft drücken die schleppenden China-Verkäufe das Geschäft. während der Absatz von i-Pads und i-Macs zulegte. Vor allem das Servicegeschäft überzeugte ein weiteres Mal und legte satte 14% zu. Erste Reaktionen leichter Kursrückgang, dann Anstieg um rd. 3% auf den gestrigen Schlusskurs. Die Kursdelle scheint damit ausgestanden zu sein. Wir bleiben investiert.
BaRaInvest
zu AAPL (29.01.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:f06606ca8604c:0/
BaRaInvest
zu AAPL (29.01.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:d2d6a232fd0de:0/
Scheid
zu AAPL (27.01.)
Unter den Magnificent 7 fällt die Kursschwäche der Apple-Aktie auf. Allein seit Silvester ging es in der Spitze um knapp neun Prozent nach unten. Zuletzt belasteten negative Nachrichten aus China, wo sich der iPhone-Absatzrückgang beschleunigt hat. Im Schlussviertel brach dieser laut dem Research-Haus Canalys um ein Viertel ein – das größte Minus der Firmengeschichte. Im Gesamtjahr sei der Absatz um 17 Prozent geschrumpft. Damit liege Apple nun hinter den einheimischen Konkurrenten Vivo und Huawei nur noch auf Platz drei der größten Smartphone-Anbieter in der Volksrepublik. Zudem haben der renommierte Analyst Craig Moffett und die Investmentbank Jefferies zum Verkauf der Aktie geraten – vor allem wegen der hohen Bewertung. Die Erwartungen an die Quartalszahlen dürften nun deutlich gesunken sein, so dass positive Überraschungen möglich sind.
Scheid
zu AAPL (27.01.)
Unter den Magnificent 7 fällt die Kursschwäche der Apple-Aktie auf. Allein seit Silvester ging es in der Spitze um knapp neun Prozent nach unten. Zuletzt belasteten negative Nachrichten aus China, wo sich der iPhone-Absatzrückgang beschleunigt hat. Im Schlussviertel brach dieser laut dem Research-Haus Canalys um ein Viertel ein – das größte Minus der Firmengeschichte. Im Gesamtjahr sei der Absatz um 17 Prozent geschrumpft. Damit liege Apple nun hinter den einheimischen Konkurrenten Vivo und Huawei nur noch auf Platz drei der größten Smartphone-Anbieter in der Volksrepublik. Zudem haben der renommierte Analyst Craig Moffett und die Investmentbank Jefferies zum Verkauf der Aktie geraten – vor allem wegen der hohen Bewertung. Die Erwartungen an die Quartalszahlen dürften nun deutlich gesunken sein, so dass positive Überraschungen möglich sind.
Geldbote
zu MSFT (31.01.)
Kurseinbruch wegen unter Konsens-Erwartungen im Cloud-Geschäft. Aktienkurs ist auf wichtigem Support bei ca. 400 Euro angekommen und wurde im Wikifolio zugekauft. Kursziel 450 Euro. Stop-Loss: 395 Euro
PSAnalytics
zu MSFT (30.01.)
Die gestern Abend veröffentlichten Quartalszahlen von Microsoft waren eigentlich positiv. Umsatz und Gewinn lagen robust oberhalb der Schätzungen. Als Gründe für den nachbörslichen Verlust von 4% werden nun das schwächer als erwartete Wachstum bei Azure (31% anstatt 32-33%) sowie die weiterhin hohen KI-Investitionen angegeben. Das überzeugt weder mich noch Morgan Stanley, die weiterhin bei Overweight und Kursziel 530$ bleiben. Mit Rückenwind der ansonsten vorbörslich recht freundlichen NASDAQ und eventuell dem einen oder anderen zusätzlichen positiven Analystenkommentar, könnte ich mir gut vorstellen, dass im Laufe des heutigen Handelstages bereits eine Gegenbewegung starten könnte. Charttechnisch lässt sich der Stop in etwa 4,5% entfernt bei 405$ platzieren, wodurch sich ein attraktives kurzfristiges Setup ergibt. Das Depotrisiko beträgt 1%.
BaRaInvest
zu MSFT (29.01.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:67d0ea69955ea:0/
BaRaInvest
zu MSFT (29.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2IH:0/
BaRaInvest
zu MSFT (29.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2GZ:0/
BaRaInvest
zu MSFT (29.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2FT:0/
BaRaInvest
zu MSFT (29.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L5N3OP2F1:0/