25.01.2025, 7201 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Societe Generale 4,61% vor
Erste Group 3,27%,
Commerzbank 3,07%,
Deutsche Bank 2,88%,
American Express 2,81%,
UBS 2,28%,
BNP Paribas 2,2%,
JP Morgan Chase 2,19%,
Goldman Sachs 1,75%,
Banco Santander 1,73%,
RBI 1,73%,
Credit Suisse 0,86%,
Oberbank AG Stamm 0%,
Aareal Bank -0,15%,
HSBC Holdings -0,57% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
Commerzbank 18,64% vor
UBS 17,62%
,
Deutsche Bank 16,81%
,
Societe Generale 13,47%
,
Banco Santander 13,01%
,
BNP Paribas 10,55%
,
RBI 9,33%
,
JP Morgan Chase 9,3%
,
Goldman Sachs 9,28%
,
Credit Suisse 6,8%
,
Erste Group 5,92%
,
American Express 5,89%
,
HSBC Holdings 5,41%
,
Aareal Bank 0,3%
,
Oberbank AG Stamm -0,29%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: UBS ist nun 3 Tage im Plus (0,95% Zuwachs von 31,54 auf 31,84).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Commerzbank 15,14% (Vorjahr: 44,19 Prozent) im Plus. Dahinter
UBS 14,82% (Vorjahr: 5,94 Prozent) und
Deutsche Bank 14,48% (Vorjahr: 33,71 Prozent).
Credit Suisse -70,44% (Vorjahr: -68,85 Prozent) im Minus. Dahinter
Oberbank AG Stamm 0% (Vorjahr: 8,7 Prozent) und
Aareal Bank 0,12% (Vorjahr: 14,95 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Erste Group 27,24%,
Goldman Sachs 26,03% und
American Express 23,23%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Sberbank -100%,
Credit Suisse -69,39% und
Oberbank AG Stamm -0,25%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Goldman Sachs-Aktie am besten: 1,57% Plus. Dahinter
UBS mit +1,31% ,
American Express mit +1,29% ,
HSBC Holdings mit +0,5% ,
BNP Paribas mit +0,39% ,
RBI mit +0,38% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
Societe Generale mit +0,23% ,
JP Morgan Chase mit +0,2% ,
Deutsche Bank mit +0,12% und
Credit Suisse mit +0,02%
Banco Santander mit -0% ,
Oberbank AG Stamm mit -0% ,
Erste Group mit -0,11% und
Commerzbank mit -0,28% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 3,18% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:
1. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,6%
Show latest Report (18.01.2025)
2. Bau & Baustoffe: 8,43%
Show latest Report (18.01.2025)
3. Immobilien: 8,43%
Show latest Report (18.01.2025)
4. Deutsche Nebenwerte: 7,17%
Show latest Report (18.01.2025)
5. Stahl: 5,73%
Show latest Report (18.01.2025)
6. Rohstoffaktien: 5,67%
Show latest Report (18.01.2025)
7. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 5,11%
Show latest Report (18.01.2025)
8. IT, Elektronik, 3D: 4,79%
Show latest Report (18.01.2025)
9. Versicherer: 4,43%
Show latest Report (18.01.2025)
10. Gaming: 3,45%
Show latest Report (18.01.2025)
11. Zykliker Österreich: 3,21%
Show latest Report (18.01.2025)
12. Global Innovation 1000: 3,21%
Show latest Report (18.01.2025)
13. Ölindustrie: 3,2%
Show latest Report (18.01.2025)
14. Banken: 3,18%
Show latest Report (18.01.2025)
15. Konsumgüter: 2,88%
Show latest Report (18.01.2025)
16. Sport: 2,79%
Show latest Report (18.01.2025)
17. MSCI World Biggest 10: 2,62%
Show latest Report (18.01.2025)
18. Computer, Software & Internet : 2,19%
Show latest Report (18.01.2025)
19. Telekom: 1,52%
Show latest Report (18.01.2025)
20. Licht und Beleuchtung: 1,37%
Show latest Report (18.01.2025)
21. Aluminium: 0,63%
22. Post: 0,29%
Show latest Report (18.01.2025)
23. Runplugged Running Stocks: -3,45%
24. Luftfahrt & Reise: -3,99%
Show latest Report (18.01.2025)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -4,7%
Show latest Report (25.01.2025)
26. Energie: -5,15%
Show latest Report (18.01.2025)
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Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat dank des guten Laufs ihrer Geschäfte an den Finanzmärkten im Geschäftsjahr 2024 mehr verdient als erwartet. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 14,3 Mrd. Dollar und damit rund zwei Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Die Gebühreneinnahmen der Investmentbank legten um fast ein Viertel auf 7,7 Milliarden Dollar zu. Auch im Handel mit Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen ging es deutlich aufwärts. Die gesamten Erträge wuchsen um 16 Prozent auf 53,5 Mrd. Dollar und übertrafen damit ebenfalls die Erwartungen von Branchenexperten. Der Titel bleibt im Aufwärtstrend. Wer investiert ist, sollte das auch bleiben. |
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Die AI wird bei einigen zuletzt sehr gut gelaufenen Titeln zunehmend skeptisch, was die Outperformancewahrscheinlichkeit gegenüber dem Markt in den nächsten 3 Monaten angeht und senkt die Ratings. Dazu gehört auch die Deutsche Bank. Ich habe einen Rebalancingverkauf durchgeführt und beobachte die weitere Ratingentwicklung. Bei Banken und auch der Deutschen Bank sehe ich weiterhin langfristig Potential, u.U. steigen wir aber kurzfristig aus, wenn sich das Rating nicht erholt. |
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CAN SLIM-Check: Gekauft werden soll natürlich die Aktie, nicht der ADR. Die Logik bezüglich der Commerzbank-Aktie ist jedoch korrekt. |
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Commerzbank-Aufsichtsratschef Jens Weidmann hält nach dem Einstieg von Unicredit viel Vertrauensarbeit für notwendig. „Das ist kein guter Stil“, sagte Weidmann dem Handelsblatt. Die Chancen für eine freundliche Übernahme seien deshalb gering. „Das ist wie bei jeder Beziehung: Wenn der Start misslungen ist, wird es schwierig“, so der ehemalige Präsident der Bundesbank. „Es bräuchte einiges an Arbeit, um genügend Vertrauen herzustellen und ergebnisoffene Gespräche zu ermöglichen.“ Ich gehe weiterhin davon aus, dass es zu einem Übernahmeangebot kommt. |
Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research
1.
BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 25.01.2025
2.
Sparkasse, Bank, http://www.shutterstock.com/de/pic-170407313/stock-photo-the-words-savings-bank-on-a-building.html
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita.
DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Frederic Esters ist Geschäftsführender Gesellschafter bei der YES Investmedia GmbH, einem Unternehmen, das sein Bruder Yannick mit Robert Sasse gründete. Das Trio hat nach und nach eine Fachverlags...
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana
Stephen Gill
The Pillar
2019
Nobody
Scheid
zu GOS (21.01.)
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat dank des guten Laufs ihrer Geschäfte an den Finanzmärkten im Geschäftsjahr 2024 mehr verdient als erwartet. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 14,3 Mrd. Dollar und damit rund zwei Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Die Gebühreneinnahmen der Investmentbank legten um fast ein Viertel auf 7,7 Milliarden Dollar zu. Auch im Handel mit Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen ging es deutlich aufwärts. Die gesamten Erträge wuchsen um 16 Prozent auf 53,5 Mrd. Dollar und übertrafen damit ebenfalls die Erwartungen von Branchenexperten. Der Titel bleibt im Aufwärtstrend. Wer investiert ist, sollte das auch bleiben.
Mozimiller
zu DBK (23.01.)
Die AI wird bei einigen zuletzt sehr gut gelaufenen Titeln zunehmend skeptisch, was die Outperformancewahrscheinlichkeit gegenüber dem Markt in den nächsten 3 Monaten angeht und senkt die Ratings. Dazu gehört auch die Deutsche Bank. Ich habe einen Rebalancingverkauf durchgeführt und beobachte die weitere Ratingentwicklung. Bei Banken und auch der Deutschen Bank sehe ich weiterhin langfristig Potential, u.U. steigen wir aber kurzfristig aus, wenn sich das Rating nicht erholt.
Aktienkampagne
zu CBK (23.01.)
CAN SLIM-Check: Gekauft werden soll natürlich die Aktie, nicht der ADR. Die Logik bezüglich der Commerzbank-Aktie ist jedoch korrekt.
Scheid
zu CBK (21.01.)
Commerzbank-Aufsichtsratschef Jens Weidmann hält nach dem Einstieg von Unicredit viel Vertrauensarbeit für notwendig. „Das ist kein guter Stil“, sagte Weidmann dem Handelsblatt. Die Chancen für eine freundliche Übernahme seien deshalb gering. „Das ist wie bei jeder Beziehung: Wenn der Start misslungen ist, wird es schwierig“, so der ehemalige Präsident der Bundesbank. „Es bräuchte einiges an Arbeit, um genügend Vertrauen herzustellen und ergebnisoffene Gespräche zu ermöglichen.“ Ich gehe weiterhin davon aus, dass es zu einem Übernahmeangebot kommt.