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30.11.2024, 9275 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Patrizia Immobilien 9,95% vor Vonovia SE 4,04%, CA Immo 3,92%, Deutsche Wohnen 3,56%, Immofinanz 3,4%, Athos Immobilien 1,99%, S Immo 0,9%, Adler Real Estate 0,68%, LEG Immobilien -0,07%, Instone Real Estate -0,24%, UBM -1,73%, TLG Immobilien -1,89%, Gagfah -2,94% und Warimpex -10,34%.

In der Monatssicht ist vorne: Deutsche Wohnen 3,34% vor Patrizia Immobilien 2,85% , Adler Real Estate 2,79% , Vonovia SE 2,25% , Athos Immobilien 1,49% , S Immo 0,9% , CA Immo 0,51% , Instone Real Estate -0,47% , LEG Immobilien -1,1% , Gagfah -1,91% , Immofinanz -1,99% , TLG Immobilien -2,5% , UBM -11,92% und Warimpex -16,13% . Weitere Highlights: CA Immo ist nun 3 Tage im Plus (4,28% Zuwachs von 22,9 auf 23,88), ebenso Patrizia Immobilien 3 Tage im Plus (7,8% Zuwachs von 7,69 auf 8,29), Vonovia SE 3 Tage im Plus (3,53% Zuwachs von 30,33 auf 31,4), Warimpex 4 Tage im Minus (10,34% Verlust von 0,58 auf 0,52).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs S Immo 78,4% (Vorjahr: 0,16 Prozent) im Plus. Dahinter Adler Real Estate 33,53% (Vorjahr: 2,32 Prozent) und Instone Real Estate 15,34% (Vorjahr: -9,54 Prozent). Warimpex -30,2% (Vorjahr: 14,62 Prozent) im Minus. Dahinter CA Immo -26,41% (Vorjahr: 14,46 Prozent) und Immofinanz -24,94% (Vorjahr: 81,15 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Deutsche Wohnen 21,99%, Adler Real Estate 17,2% und Vonovia SE 9,22%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Gagfah -100%, Immofinanz -30,7% und Warimpex -30,49%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die TLG Immobilien-Aktie am besten: 34,62% Plus. Dahinter Adler Real Estate mit +0,68% , UBM mit +0,59% , S Immo mit +0,45% , Athos Immobilien mit +0,24% , Instone Real Estate mit +0,18% und LEG Immobilien mit +0,06% Deutsche Wohnen mit -0% , Immofinanz mit -0,06% , Warimpex mit -0,1% , Vonovia SE mit -0,18% , CA Immo mit -0,25% und Patrizia Immobilien mit -0,36% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Immobilien ist 3,27% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:

1. Versicherer: 21,53% Show latest Report (23.11.2024)
2. Bau & Baustoffe: 18,28% Show latest Report (30.11.2024)
3. MSCI World Biggest 10: 17,15% Show latest Report (23.11.2024)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 12,6% Show latest Report (23.11.2024)
5. Banken: 11,1% Show latest Report (30.11.2024)
6. Konsumgüter: 9,14% Show latest Report (23.11.2024)
7. Immobilien: 3,27% Show latest Report (23.11.2024)
8. Gaming: 1,41% Show latest Report (30.11.2024)
9. Computer, Software & Internet : 1,07% Show latest Report (30.11.2024)
10. Telekom: 0,56% Show latest Report (23.11.2024)
11. Ölindustrie: -2,19% Show latest Report (23.11.2024)
12. Deutsche Nebenwerte: -3,82% Show latest Report (30.11.2024)
13. Runplugged Running Stocks: -3,93%
14. Auto, Motor und Zulieferer: -4,51% Show latest Report (30.11.2024)
15. Aluminium: -5,25%
16. Sport: -5,58% Show latest Report (23.11.2024)
17. Global Innovation 1000: -6,52% Show latest Report (30.11.2024)
18. Licht und Beleuchtung: -8,12% Show latest Report (23.11.2024)
19. Post: -8,15% Show latest Report (23.11.2024)
20. Luftfahrt & Reise: -8,85% Show latest Report (23.11.2024)
21. Rohstoffaktien: -8,99% Show latest Report (23.11.2024)
22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,6% Show latest Report (23.11.2024)
23. IT, Elektronik, 3D: -15,92% Show latest Report (23.11.2024)
24. Zykliker Österreich: -17,02% Show latest Report (23.11.2024)
25. Energie: -26,1% Show latest Report (30.11.2024)
26. Stahl: -28,99% Show latest Report (23.11.2024)

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JohnMcClane
zu DWNI (28.11.)

Immobilien in Deutschland finde ich aufgrund der Rahmenbedingungen schwierig. Perspektische wird das Thema wahrscheinlich nicht besser, egal mit welcher Regierung. Es gibt mehr als genug andere interessante Aktien mit denen man eine gute Performance erzielen kann. In unserem Portfolio haben wir einige davon.

FoxSr
zu DWNI (28.11.)

In den nächsten Tagen wird das Ertragswertgutachten für Vonovia und Deutsche Wohnen veröffentlicht: die wichtigste Einnahme sind die Mieten und hier könnte eine weitere Neubewertung in 2025 anstehen, wenn die neue Bundesregierung (die Ampel ist definitiv vorbei) eine Entscheidung trifft.   Es wird sehr, sehr spannend und 2 Passagen des Artikels lauten: Langsam würden auch die negativen Folgen der Mietpreisbremse für Mieter sichtbar: weniger Modernisierungen und weniger Neubau. Anstatt dessen fordert Warnecke die Unterstützung von Menschen, die durch Mieten stark belastet sind. "Diesen Personen sollte der Sozialstaat unter die Arme greifen - anstatt über die Mietpreisbremse die Mieten auch für Wohlhabende zu senken."               2. so Kholodilin. "Man täuscht sich nur, wenn man denkt, dass man den                   Markt austricksen kann." Den Ansatz halte er grundsätzlich für nicht richtig,                 denn die Mietpreisbremse ziehe neben der Deckelung der Mieten unter               anderem eine Verschlechterung der Qualität der Wohnungen und weniger               Neubau nach sich.                  Der Druck auf den Wohnungsmarkt verstärke sich so nur weiter.     Mein Fazit:   Durch Covid, Energiewende und Rußland-Ukraine-Krieg gab es einen 30%-igen Inflationsschub seit 2020, der noch nicht ganz auf dem Mietmarkt durchgeschlagen hat. Die entstandene Bewertungslücke der Wohnungsanbieter Vonovia und Deutsche Wohnen ggü. anderen Value-Aktien dürfte sich in der nächsten Legislaturperiode schließen. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-steht-die-mietpreisbremse-vor-dem-aus-axc0030-20241128

Einstein
zu DWNI (27.11.)

***Mein Big Money Trade zuckt***Fallende Zinsen in Verbindung mit der möglichen Übernahme durch Vonovia bieten nun Sprengstoff mit KZ 45***

FoxSr
zu ANN (28.11.)

In den nächsten Tagen wird das Ertragswertgutachten für Vonovia und Deutsche Wohnen veröffentlicht: die wichtigste Einnahme sind die Mieten und hier könnte eine weitere Neubewertung in 2025 anstehen, wenn die neue Bundesregierung (die Ampel ist definitiv vorbei) eine Entscheidung trifft. Es wird sehr, sehr spannend und 2 Passagen des Artikels lauten: Langsam würden auch die negativen Folgen der Mietpreisbremse für Mieter sichtbar: weniger Modernisierungen und weniger Neubau. Anstatt dessen fordert Warnecke die Unterstützung von Menschen, die durch Mieten stark belastet sind. "Diesen Personen sollte der Sozialstaat unter die Arme greifen - anstatt über die Mietpreisbremse die Mieten auch für Wohlhabende zu senken."            2. so Kholodilin. "Man täuscht sich nur, wenn man denkt, dass man den Markt               austricksen kann." Den Ansatz halte er grundsätzlich für nicht richtig, denn              die Mietpreisbremse ziehe neben der Deckelung der Mieten unter anderem             eine Verschlechterung der Qualität der Wohnungen und weniger Neubau             nach sich. Der Druck auf den Wohnungsmarkt verstärke sich so nur weiter. Mein Fazit: Durch Covid, Energiewende und Rußland-Ukraine-Krieg gab es einen 30%-igen Inflationsschub seit 2020, der noch nicht ganz auf dem Mietmarkt durchgeschlagen hat. Die entstandene Bewertungslücke der Wohnungsanbieter Vonovia und Deutsche Wohnen ggü. anderen Value-Aktien dürfte sich in der nächsten Legislaturperiode schließen.   P.S. dieser Kommentar wird auch bei den beiden genannten Aktien (drauf clicken) veröffentlicht. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-steht-die-mietpreisbremse-vor-dem-aus-axc0030-20241128




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1. BSN Group Immobilien Performancevergleich YTD, Stand: 30.11.2024

2. Ein Immo-Stock-Pic aus den Börse Stock Pics von Martina Draper, Häuser, DKT, Immobilien, siehe http://finanzmarktfoto.at/page/index/146   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post.


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    Patrizia Immobilien und Vonovia SE vs. Warimpex und Gagfah – kommentierter KW 48 Peer Group Watch Immobilien


    30.11.2024, 9275 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Patrizia Immobilien 9,95% vor Vonovia SE 4,04%, CA Immo 3,92%, Deutsche Wohnen 3,56%, Immofinanz 3,4%, Athos Immobilien 1,99%, S Immo 0,9%, Adler Real Estate 0,68%, LEG Immobilien -0,07%, Instone Real Estate -0,24%, UBM -1,73%, TLG Immobilien -1,89%, Gagfah -2,94% und Warimpex -10,34%.

    In der Monatssicht ist vorne: Deutsche Wohnen 3,34% vor Patrizia Immobilien 2,85% , Adler Real Estate 2,79% , Vonovia SE 2,25% , Athos Immobilien 1,49% , S Immo 0,9% , CA Immo 0,51% , Instone Real Estate -0,47% , LEG Immobilien -1,1% , Gagfah -1,91% , Immofinanz -1,99% , TLG Immobilien -2,5% , UBM -11,92% und Warimpex -16,13% . Weitere Highlights: CA Immo ist nun 3 Tage im Plus (4,28% Zuwachs von 22,9 auf 23,88), ebenso Patrizia Immobilien 3 Tage im Plus (7,8% Zuwachs von 7,69 auf 8,29), Vonovia SE 3 Tage im Plus (3,53% Zuwachs von 30,33 auf 31,4), Warimpex 4 Tage im Minus (10,34% Verlust von 0,58 auf 0,52).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs S Immo 78,4% (Vorjahr: 0,16 Prozent) im Plus. Dahinter Adler Real Estate 33,53% (Vorjahr: 2,32 Prozent) und Instone Real Estate 15,34% (Vorjahr: -9,54 Prozent). Warimpex -30,2% (Vorjahr: 14,62 Prozent) im Minus. Dahinter CA Immo -26,41% (Vorjahr: 14,46 Prozent) und Immofinanz -24,94% (Vorjahr: 81,15 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Deutsche Wohnen 21,99%, Adler Real Estate 17,2% und Vonovia SE 9,22%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Gagfah -100%, Immofinanz -30,7% und Warimpex -30,49%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die TLG Immobilien-Aktie am besten: 34,62% Plus. Dahinter Adler Real Estate mit +0,68% , UBM mit +0,59% , S Immo mit +0,45% , Athos Immobilien mit +0,24% , Instone Real Estate mit +0,18% und LEG Immobilien mit +0,06% Deutsche Wohnen mit -0% , Immofinanz mit -0,06% , Warimpex mit -0,1% , Vonovia SE mit -0,18% , CA Immo mit -0,25% und Patrizia Immobilien mit -0,36% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Immobilien ist 3,27% und reiht sich damit auf Platz 7 ein:

    1. Versicherer: 21,53% Show latest Report (23.11.2024)
    2. Bau & Baustoffe: 18,28% Show latest Report (30.11.2024)
    3. MSCI World Biggest 10: 17,15% Show latest Report (23.11.2024)
    4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 12,6% Show latest Report (23.11.2024)
    5. Banken: 11,1% Show latest Report (30.11.2024)
    6. Konsumgüter: 9,14% Show latest Report (23.11.2024)
    7. Immobilien: 3,27% Show latest Report (23.11.2024)
    8. Gaming: 1,41% Show latest Report (30.11.2024)
    9. Computer, Software & Internet : 1,07% Show latest Report (30.11.2024)
    10. Telekom: 0,56% Show latest Report (23.11.2024)
    11. Ölindustrie: -2,19% Show latest Report (23.11.2024)
    12. Deutsche Nebenwerte: -3,82% Show latest Report (30.11.2024)
    13. Runplugged Running Stocks: -3,93%
    14. Auto, Motor und Zulieferer: -4,51% Show latest Report (30.11.2024)
    15. Aluminium: -5,25%
    16. Sport: -5,58% Show latest Report (23.11.2024)
    17. Global Innovation 1000: -6,52% Show latest Report (30.11.2024)
    18. Licht und Beleuchtung: -8,12% Show latest Report (23.11.2024)
    19. Post: -8,15% Show latest Report (23.11.2024)
    20. Luftfahrt & Reise: -8,85% Show latest Report (23.11.2024)
    21. Rohstoffaktien: -8,99% Show latest Report (23.11.2024)
    22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,6% Show latest Report (23.11.2024)
    23. IT, Elektronik, 3D: -15,92% Show latest Report (23.11.2024)
    24. Zykliker Österreich: -17,02% Show latest Report (23.11.2024)
    25. Energie: -26,1% Show latest Report (30.11.2024)
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    Immobilien in Deutschland finde ich aufgrund der Rahmenbedingungen schwierig. Perspektische wird das Thema wahrscheinlich nicht besser, egal mit welcher Regierung. Es gibt mehr als genug andere interessante Aktien mit denen man eine gute Performance erzielen kann. In unserem Portfolio haben wir einige davon.

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    In den nächsten Tagen wird das Ertragswertgutachten für Vonovia und Deutsche Wohnen veröffentlicht: die wichtigste Einnahme sind die Mieten und hier könnte eine weitere Neubewertung in 2025 anstehen, wenn die neue Bundesregierung (die Ampel ist definitiv vorbei) eine Entscheidung trifft.   Es wird sehr, sehr spannend und 2 Passagen des Artikels lauten: Langsam würden auch die negativen Folgen der Mietpreisbremse für Mieter sichtbar: weniger Modernisierungen und weniger Neubau. Anstatt dessen fordert Warnecke die Unterstützung von Menschen, die durch Mieten stark belastet sind. "Diesen Personen sollte der Sozialstaat unter die Arme greifen - anstatt über die Mietpreisbremse die Mieten auch für Wohlhabende zu senken."               2. so Kholodilin. "Man täuscht sich nur, wenn man denkt, dass man den                   Markt austricksen kann." Den Ansatz halte er grundsätzlich für nicht richtig,                 denn die Mietpreisbremse ziehe neben der Deckelung der Mieten unter               anderem eine Verschlechterung der Qualität der Wohnungen und weniger               Neubau nach sich.                  Der Druck auf den Wohnungsmarkt verstärke sich so nur weiter.     Mein Fazit:   Durch Covid, Energiewende und Rußland-Ukraine-Krieg gab es einen 30%-igen Inflationsschub seit 2020, der noch nicht ganz auf dem Mietmarkt durchgeschlagen hat. Die entstandene Bewertungslücke der Wohnungsanbieter Vonovia und Deutsche Wohnen ggü. anderen Value-Aktien dürfte sich in der nächsten Legislaturperiode schließen. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-steht-die-mietpreisbremse-vor-dem-aus-axc0030-20241128

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    zu ANN (28.11.)

    In den nächsten Tagen wird das Ertragswertgutachten für Vonovia und Deutsche Wohnen veröffentlicht: die wichtigste Einnahme sind die Mieten und hier könnte eine weitere Neubewertung in 2025 anstehen, wenn die neue Bundesregierung (die Ampel ist definitiv vorbei) eine Entscheidung trifft. Es wird sehr, sehr spannend und 2 Passagen des Artikels lauten: Langsam würden auch die negativen Folgen der Mietpreisbremse für Mieter sichtbar: weniger Modernisierungen und weniger Neubau. Anstatt dessen fordert Warnecke die Unterstützung von Menschen, die durch Mieten stark belastet sind. "Diesen Personen sollte der Sozialstaat unter die Arme greifen - anstatt über die Mietpreisbremse die Mieten auch für Wohlhabende zu senken."            2. so Kholodilin. "Man täuscht sich nur, wenn man denkt, dass man den Markt               austricksen kann." Den Ansatz halte er grundsätzlich für nicht richtig, denn              die Mietpreisbremse ziehe neben der Deckelung der Mieten unter anderem             eine Verschlechterung der Qualität der Wohnungen und weniger Neubau             nach sich. Der Druck auf den Wohnungsmarkt verstärke sich so nur weiter. Mein Fazit: Durch Covid, Energiewende und Rußland-Ukraine-Krieg gab es einen 30%-igen Inflationsschub seit 2020, der noch nicht ganz auf dem Mietmarkt durchgeschlagen hat. Die entstandene Bewertungslücke der Wohnungsanbieter Vonovia und Deutsche Wohnen ggü. anderen Value-Aktien dürfte sich in der nächsten Legislaturperiode schließen.   P.S. dieser Kommentar wird auch bei den beiden genannten Aktien (drauf clicken) veröffentlicht. https://www.wikifolio.com/de/de/news/roundup-steht-die-mietpreisbremse-vor-dem-aus-axc0030-20241128




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