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30.11.2024, 17142 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: ams-Osram 17,8% vor Cisco 3,11%, Pfizer 2,18%, IBM 1,99%, Microsoft 1,81%, Andritz 1,63%, Amazon 1,41%, Mercedes-Benz Group 1,32%, Roche GS 0,47%, voestalpine 0,22%, Johnson & Johnson -0,1%, Novartis -0,44%, Ford Motor Co. -0,45%, Volkswagen -0,71%, Sanofi -1,16%, Intel -1,5%, Samsung Electronics -1,95%, Honda Motor -3,15%, Toyota Motor Corp. -3,37%, Alphabet -3,67%, Zumtobel -4,02% und GlaxoSmithKline -19,81%.

In der Monatssicht ist vorne: Amazon 9,54% vor IBM 8,07% , Ford Motor Co. 6,92% , Cisco 6,37% , ams-Osram 6,13% , Intel 4,28% , Alphabet 2,29% , Microsoft -1,21% , Toyota Motor Corp. -1,84% , Samsung Electronics -2,43% , Novartis -2,58% , Johnson & Johnson -3,17% , Mercedes-Benz Group -7,01% , voestalpine -7,1% , Roche GS -7,53% , Pfizer -7,91% , Sanofi -7,95% , Volkswagen -9,69% , Zumtobel -13,41% , GlaxoSmithKline -14,1% , Andritz -15,02% und Honda Motor -15,06% . Weitere Highlights: Alphabet ist nun 3 Tage im Plus (2,55% Zuwachs von 166,57 auf 170,82), ebenso Mercedes-Benz Group 3 Tage im Plus (1,3% Zuwachs von 52,28 auf 52,96), Roche GS 3 Tage im Plus (1,63% Zuwachs von 251,4 auf 255,5), Honda Motor 4 Tage im Minus (4,26% Verlust von 8,4 auf 8,04).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs IBM 39,05% (Vorjahr: 16,08 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 35,41% (Vorjahr: 80,88 Prozent) und Alphabet 21,21% (Vorjahr: 58,83 Prozent). Intel -52,94% (Vorjahr: 90,12 Prozent) im Minus. Dahinter ams-Osram -49,66% (Vorjahr: -65,64 Prozent) und voestalpine -35,85% (Vorjahr: 15,25 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Cisco 18,13%, IBM 17,64% und Amazon 12,86%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Volkswagen -27,73%, Intel -24,72% und voestalpine -21,54%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:31 Uhr die Honda Motor-Aktie am besten: 1,65% Plus. Dahinter Ford Motor Co. mit +1,1% , Toyota Motor Corp. mit +0,56% , Novartis mit +0,24% , Roche GS mit +0,22% , Volkswagen mit +0,15% , Cisco mit +0,14% , voestalpine mit +0,14% , Johnson & Johnson mit +0,07% , Intel mit +0,07% und Alphabet mit +0,04% Andritz mit -0% , Microsoft mit -0,01% , Sanofi mit -0,02% , Mercedes-Benz Group mit -0,05% , Zumtobel mit -0,1% , Amazon mit -0,18% , Pfizer mit -0,3% , IBM mit -0,34% und Samsung Electronics mit -0,5% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -6,52% und reiht sich damit auf Platz 17 ein:

1. Versicherer: 21,53% Show latest Report (23.11.2024)
2. Bau & Baustoffe: 18,28% Show latest Report (30.11.2024)
3. MSCI World Biggest 10: 17,15% Show latest Report (23.11.2024)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 12,6% Show latest Report (23.11.2024)
5. Banken: 11,1% Show latest Report (30.11.2024)
6. Konsumgüter: 9,14% Show latest Report (23.11.2024)
7. Immobilien: 3,27% Show latest Report (23.11.2024)
8. Gaming: 1,41% Show latest Report (30.11.2024)
9. Computer, Software & Internet : 1,07% Show latest Report (30.11.2024)
10. Telekom: 0,56% Show latest Report (23.11.2024)
11. Ölindustrie: -2,19% Show latest Report (23.11.2024)
12. Deutsche Nebenwerte: -3,82% Show latest Report (30.11.2024)
13. Runplugged Running Stocks: -3,93%
14. Auto, Motor und Zulieferer: -4,51% Show latest Report (30.11.2024)
15. Aluminium: -5,25%
16. Sport: -5,58% Show latest Report (23.11.2024)
17. Global Innovation 1000: -6,52% Show latest Report (23.11.2024)
18. Licht und Beleuchtung: -8,12% Show latest Report (23.11.2024)
19. Post: -8,15% Show latest Report (23.11.2024)
20. Luftfahrt & Reise: -8,85% Show latest Report (23.11.2024)
21. Rohstoffaktien: -8,99% Show latest Report (23.11.2024)
22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,6% Show latest Report (23.11.2024)
23. IT, Elektronik, 3D: -15,92% Show latest Report (23.11.2024)
24. Zykliker Österreich: -17,02% Show latest Report (23.11.2024)
25. Energie: -26,1% Show latest Report (30.11.2024)
26. Stahl: -28,99% Show latest Report (23.11.2024)

Social Trading Kommentare

BaRaInvest
zu GOOG (25.11.)

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JoshTh17
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https://www.wiwo.de/technologie/gadgets/microsoft-updates-muss-ich-meinen-windows-10-rechner-bald-wirklich-wegschmeissen-/30053346.html

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WBrook
zu AMZ (29.11.)

WBrook Marktupdate 29. November 2024 Servus und willkommen zum WBrook Marktupdate! Werfen wir einen Blick auf die bedeutendsten Marktentwicklungen und Trends, die heute die Finanzwelt prägen. Marktentwicklung Die asiatischen Märkte erlebten eine gemischte Handelswoche, angeführt von einem starken Yen. Die Währung erreichte ein 6-Wochen-Hoch gegenüber dem US-Dollar, nachdem die Inflationsdaten in Tokio die Erwartungen übertrafen. Dies führte zu Spekulationen über eine Zinserhöhung der Bank of Japan im Dezember, was den Nikkei 225 leicht belastete. In China stieg der Shanghai Composite leicht, unterstützt durch positive Erwartungen an die anstehenden Einkaufsmanagerindizes. Der europäische EURO STOXX 50 zeigte ein geringes Plus, da Investoren auf die bevorstehenden Inflationsdaten und Arbeitsmarktzahlen als Indikatoren für die geldpolitische Richtung der Europäischen Zentralbank warteten. Deutsche Anleihen verzeichneten hingegen leichte Abflüsse, da die Unsicherheiten um die fiskalische Stabilität in Frankreich zunehmen. Französische Staatsanleihen stehen unter Druck, da Zweifel an der Handlungsfähigkeit der Regierung bezüglich notwendiger Reformen laut werden. In den USA deuteten Futures für den Nasdaq und den S&P 500 auf leichte Gewinne hin, während die Ölpreise nach der Verschiebung des OPEC+-Treffens stabil blieben. Brent-Rohöl notierte bei 73,38 USD pro Barrel. Geopolitische Themen Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. Nach einer kurzzeitigen Beruhigung durch die Waffenruhe zwischen Israel und Hezbollah sorgten gegenseitige Anschuldigungen über Verstöße erneut für Unsicherheit. Dies erhöht den Risikofaktor für Energieexporte aus der Region. Parallel dazu verschärfen Irans Pläne zur Installation zusätzlicher Zentrifugen die Spannungen mit westlichen Nationen. Wirtschaftsdaten In der Eurozone bleibt der Fokus auf den Inflationsdaten, die eine leichte Erhöhung erwarten lassen. Diese Zahlen könnten entscheidend für die geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank im Dezember sein. Französische Staatsanleihen standen in den letzten Tagen besonders im Fokus. Angesichts wachsender Zweifel an der Fähigkeit der Regierung, fiskalpolitische Reformen durchzusetzen, weiteten sich die Renditeabstände zu deutschen Bundesanleihen erheblich aus. Diese Entwicklung zeigt die Unsicherheiten im Euro-Währungsraum auf und könnte potenziellen Druck auf die Anleihemärkte verstärken. In den USA bleiben die Arbeitsmarktdaten robust, während die Verbraucherausgaben moderat steigen. Dies deutet auf eine weiterhin stabile wirtschaftliche Lage hin. Unternehmensmeldungen HSBC zieht sich nach acht Jahren aus dem Kreditkartengeschäft in China zurück. Wettbewerbsdruck und regulatorische Hürden haben die Rentabilität erheblich erschwert. Der Fokus wird zukünftig auf "High-End"-Kunden gelegt, während im digitalen Wealth-Management-Bereich möglicherweise Stellen abgebaut werden. Shein und Temu expandieren aggressiv im Spielzeugmarkt, besonders in den USA und Europa. Die Plattformen gewinnen Marktanteile gegenüber großen Einzelhändlern wie Amazon und Walmart, trotz bestehender Bedenken über Produktfälschungen und Sicherheitsstandards. Zusammenfassung und Markteinschätzung Die globale Marktlage zeigt eine Mischung aus makroökonomischer Stabilität und geopolitischen Unsicherheiten. Positive Inflationsdaten und robuste Arbeitsmärkte sorgen für eine vorsichtig optimistische Stimmung, während geopolitische Spannungen und die Situation in Frankreich weiterhin ein erhebliches Risiko darstellen. Die Entscheidungen der Zentralbanken im Dezember werden entscheidend für den weiteren Verlauf sein. Das war das WBrook Marktupdate für heute. Denken Sie daran: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. In diesem Sinne, packen Sie den Bullen bei den Hörnern! Wenn Sie an einer nachhaltigen, qualitativ orientierten Anlagestrategie interessiert sind, besuchen Sie mein Wikifolio unter: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf000fgpd1. Über eine unverbindliche Vormerkung würde ich mich sehr freuen! Risikohinweis: Dieses Marktupdate stellt keine Anlageberatung dar. Die enthaltenen Analysen und Meinungen sind die persönliche Einschätzung des Autors. Investitionen in Finanzprodukte bergen Risiken; frühere Wertentwicklungen bieten keine Garantie für künftige Ergebnisse. Jeder Anleger sollte, falls erforderlich, professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

WBrook
zu AMZ (29.11.)

Du hast recht, die französischen Staatsanleihen fehlen in den Wirtschaftsdaten. Ich werde sie jetzt dort einfügen und den Text entsprechend überarbeiten. WBrook Marktupdate 29. November 2024 Servus und willkommen zum WBrook Marktupdate! Werfen wir einen Blick auf die bedeutendsten Marktentwicklungen und Trends, die heute die Finanzwelt prägen. Marktentwicklung Die asiatischen Märkte erlebten eine gemischte Handelswoche, angeführt von einem starken Yen. Die Währung erreichte ein 6-Wochen-Hoch gegenüber dem US-Dollar, nachdem die Inflationsdaten in Tokio die Erwartungen übertrafen. Dies führte zu Spekulationen über eine Zinserhöhung der Bank of Japan im Dezember, was den Nikkei 225 leicht belastete. In China stieg der Shanghai Composite leicht, unterstützt durch positive Erwartungen an die anstehenden Einkaufsmanagerindizes. Der europäische EURO STOXX 50 zeigte ein geringes Plus, da Investoren auf die bevorstehenden Inflationsdaten und Arbeitsmarktzahlen als Indikatoren für die geldpolitische Richtung der Europäischen Zentralbank warteten. Deutsche Anleihen verzeichneten hingegen leichte Abflüsse, da die Unsicherheiten um die fiskalische Stabilität in Frankreich zunehmen. Französische Staatsanleihen stehen unter Druck, da Zweifel an der Handlungsfähigkeit der Regierung bezüglich notwendiger Reformen laut werden. In den USA deuteten Futures für den Nasdaq und den S&P 500 auf leichte Gewinne hin, während die Ölpreise nach der Verschiebung des OPEC+-Treffens stabil blieben. Brent-Rohöl notierte bei 73,38 USD pro Barrel. Geopolitische Themen Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. Nach einer kurzzeitigen Beruhigung durch die Waffenruhe zwischen Israel und Hezbollah sorgten gegenseitige Anschuldigungen über Verstöße erneut für Unsicherheit. Dies erhöht den Risikofaktor für Energieexporte aus der Region. Parallel dazu verschärfen Irans Pläne zur Installation zusätzlicher Zentrifugen die Spannungen mit westlichen Nationen. Wirtschaftsdaten In der Eurozone bleibt der Fokus auf den Inflationsdaten, die eine leichte Erhöhung erwarten lassen. Diese Zahlen könnten entscheidend für die geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank im Dezember sein. Französische Staatsanleihen standen in den letzten Tagen besonders im Fokus. Angesichts wachsender Zweifel an der Fähigkeit der Regierung, fiskalpolitische Reformen durchzusetzen, weiteten sich die Renditeabstände zu deutschen Bundesanleihen erheblich aus. Diese Entwicklung zeigt die Unsicherheiten im Euro-Währungsraum auf und könnte potenziellen Druck auf die Anleihemärkte verstärken. In den USA bleiben die Arbeitsmarktdaten robust, während die Verbraucherausgaben moderat steigen. Dies deutet auf eine weiterhin stabile wirtschaftliche Lage hin. Unternehmensmeldungen HSBC zieht sich nach acht Jahren aus dem Kreditkartengeschäft in China zurück. Wettbewerbsdruck und regulatorische Hürden haben die Rentabilität erheblich erschwert. Der Fokus wird zukünftig auf "High-End"-Kunden gelegt, während im digitalen Wealth-Management-Bereich möglicherweise Stellen abgebaut werden. Shein und Temu expandieren aggressiv im Spielzeugmarkt, besonders in den USA und Europa. Die Plattformen gewinnen Marktanteile gegenüber großen Einzelhändlern wie Amazon und Walmart, trotz bestehender Bedenken über Produktfälschungen und Sicherheitsstandards. Zusammenfassung und Markteinschätzung Die globale Marktlage zeigt eine Mischung aus makroökonomischer Stabilität und geopolitischen Unsicherheiten. Positive Inflationsdaten und robuste Arbeitsmärkte sorgen für eine vorsichtig optimistische Stimmung, während geopolitische Spannungen und die Situation in Frankreich weiterhin ein erhebliches Risiko darstellen. Die Entscheidungen der Zentralbanken im Dezember werden entscheidend für den weiteren Verlauf sein. Das war das WBrook Marktupdate für heute. Denken Sie daran: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. In diesem Sinne, packen Sie den Bullen bei den Hörnern! Wenn Sie an einer nachhaltigen, qualitativ orientierten Anlagestrategie interessiert sind, besuchen Sie mein Wikifolio unter: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf000fgpd1. Über eine unverbindliche Vormerkung würde ich mich sehr freuen! Risikohinweis: Dieses Marktupdate stellt keine Anlageberatung dar. Die enthaltenen Analysen und Meinungen sind die persönliche Einschätzung des Autors. Investitionen in Finanzprodukte bergen Risiken; frühere Wertentwicklungen bieten keine Garantie für künftige Ergebnisse. Jeder Anleger sollte, falls erforderlich, professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

JoshTh17
zu AMZ (28.11.)

https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Amazon-entwickelt-neue-KI-article25393221.html

Assetworker
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Aktienscreener

Moosbeere
zu AMZ (25.11.)

Kauf

KaiGlaser
zu PFE (25.11.)

Pfizer Long Der Einstieg bei Pfizer erfolgt mit einem langfristigen Anlagehorizont und ist bewusst antizyklisch gewählt. Aktuell deutet sich ein mögliches Double Bottom im Chartbild an, was auf eine potenzielle Trendumkehr hinweisen könnte. Die Entscheidung basiert auf der Annahme, dass sich die Aktie in einer Bodenbildungsphase befindet. Um das Risiko zu managen, ist der Stop-Loss strategisch in der Nähe von 20 USD platziert. Dies ermöglicht, die Position abzusichern, falls sich das Szenario nicht wie erwartet entwickelt.




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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wie geht es Ihnen heute? (oder: jetzt wird man auch schon auf LinkedIn genervt)




 

Bildnachweis

1. BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 30.11.2024

2. Innovation, Idee, neu, Erfindung, Erneuerung, Eureka, Forschung, Gedanken, denken, nachdenken, http://www.shutterstock.com/de/pic-243139486/stock-vector-pictograph-of-bulb-concept.html

Aktien auf dem Radar:Zumtobel, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Erste Group, voestalpine, SBO, Rosgix, Frequentis, VIG, Uniqa, Agrana, AT&S, Bawag, DO&CO, Gurktaler AG VZ, Rath AG, RBI, Strabag, Telekom Austria, Verbund, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Amag, CA Immo, EVN, CPI Europe AG.


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    30.11.2024, 17142 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: ams-Osram 17,8% vor Cisco 3,11%, Pfizer 2,18%, IBM 1,99%, Microsoft 1,81%, Andritz 1,63%, Amazon 1,41%, Mercedes-Benz Group 1,32%, Roche GS 0,47%, voestalpine 0,22%, Johnson & Johnson -0,1%, Novartis -0,44%, Ford Motor Co. -0,45%, Volkswagen -0,71%, Sanofi -1,16%, Intel -1,5%, Samsung Electronics -1,95%, Honda Motor -3,15%, Toyota Motor Corp. -3,37%, Alphabet -3,67%, Zumtobel -4,02% und GlaxoSmithKline -19,81%.

    In der Monatssicht ist vorne: Amazon 9,54% vor IBM 8,07% , Ford Motor Co. 6,92% , Cisco 6,37% , ams-Osram 6,13% , Intel 4,28% , Alphabet 2,29% , Microsoft -1,21% , Toyota Motor Corp. -1,84% , Samsung Electronics -2,43% , Novartis -2,58% , Johnson & Johnson -3,17% , Mercedes-Benz Group -7,01% , voestalpine -7,1% , Roche GS -7,53% , Pfizer -7,91% , Sanofi -7,95% , Volkswagen -9,69% , Zumtobel -13,41% , GlaxoSmithKline -14,1% , Andritz -15,02% und Honda Motor -15,06% . Weitere Highlights: Alphabet ist nun 3 Tage im Plus (2,55% Zuwachs von 166,57 auf 170,82), ebenso Mercedes-Benz Group 3 Tage im Plus (1,3% Zuwachs von 52,28 auf 52,96), Roche GS 3 Tage im Plus (1,63% Zuwachs von 251,4 auf 255,5), Honda Motor 4 Tage im Minus (4,26% Verlust von 8,4 auf 8,04).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs IBM 39,05% (Vorjahr: 16,08 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 35,41% (Vorjahr: 80,88 Prozent) und Alphabet 21,21% (Vorjahr: 58,83 Prozent). Intel -52,94% (Vorjahr: 90,12 Prozent) im Minus. Dahinter ams-Osram -49,66% (Vorjahr: -65,64 Prozent) und voestalpine -35,85% (Vorjahr: 15,25 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Cisco 18,13%, IBM 17,64% und Amazon 12,86%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Volkswagen -27,73%, Intel -24,72% und voestalpine -21,54%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:31 Uhr die Honda Motor-Aktie am besten: 1,65% Plus. Dahinter Ford Motor Co. mit +1,1% , Toyota Motor Corp. mit +0,56% , Novartis mit +0,24% , Roche GS mit +0,22% , Volkswagen mit +0,15% , Cisco mit +0,14% , voestalpine mit +0,14% , Johnson & Johnson mit +0,07% , Intel mit +0,07% und Alphabet mit +0,04% Andritz mit -0% , Microsoft mit -0,01% , Sanofi mit -0,02% , Mercedes-Benz Group mit -0,05% , Zumtobel mit -0,1% , Amazon mit -0,18% , Pfizer mit -0,3% , IBM mit -0,34% und Samsung Electronics mit -0,5% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist -6,52% und reiht sich damit auf Platz 17 ein:

    1. Versicherer: 21,53% Show latest Report (23.11.2024)
    2. Bau & Baustoffe: 18,28% Show latest Report (30.11.2024)
    3. MSCI World Biggest 10: 17,15% Show latest Report (23.11.2024)
    4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 12,6% Show latest Report (23.11.2024)
    5. Banken: 11,1% Show latest Report (30.11.2024)
    6. Konsumgüter: 9,14% Show latest Report (23.11.2024)
    7. Immobilien: 3,27% Show latest Report (23.11.2024)
    8. Gaming: 1,41% Show latest Report (30.11.2024)
    9. Computer, Software & Internet : 1,07% Show latest Report (30.11.2024)
    10. Telekom: 0,56% Show latest Report (23.11.2024)
    11. Ölindustrie: -2,19% Show latest Report (23.11.2024)
    12. Deutsche Nebenwerte: -3,82% Show latest Report (30.11.2024)
    13. Runplugged Running Stocks: -3,93%
    14. Auto, Motor und Zulieferer: -4,51% Show latest Report (30.11.2024)
    15. Aluminium: -5,25%
    16. Sport: -5,58% Show latest Report (23.11.2024)
    17. Global Innovation 1000: -6,52% Show latest Report (23.11.2024)
    18. Licht und Beleuchtung: -8,12% Show latest Report (23.11.2024)
    19. Post: -8,15% Show latest Report (23.11.2024)
    20. Luftfahrt & Reise: -8,85% Show latest Report (23.11.2024)
    21. Rohstoffaktien: -8,99% Show latest Report (23.11.2024)
    22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,6% Show latest Report (23.11.2024)
    23. IT, Elektronik, 3D: -15,92% Show latest Report (23.11.2024)
    24. Zykliker Österreich: -17,02% Show latest Report (23.11.2024)
    25. Energie: -26,1% Show latest Report (30.11.2024)
    26. Stahl: -28,99% Show latest Report (23.11.2024)

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    WBrook
    zu AMZ (29.11.)

    WBrook Marktupdate 29. November 2024 Servus und willkommen zum WBrook Marktupdate! Werfen wir einen Blick auf die bedeutendsten Marktentwicklungen und Trends, die heute die Finanzwelt prägen. Marktentwicklung Die asiatischen Märkte erlebten eine gemischte Handelswoche, angeführt von einem starken Yen. Die Währung erreichte ein 6-Wochen-Hoch gegenüber dem US-Dollar, nachdem die Inflationsdaten in Tokio die Erwartungen übertrafen. Dies führte zu Spekulationen über eine Zinserhöhung der Bank of Japan im Dezember, was den Nikkei 225 leicht belastete. In China stieg der Shanghai Composite leicht, unterstützt durch positive Erwartungen an die anstehenden Einkaufsmanagerindizes. Der europäische EURO STOXX 50 zeigte ein geringes Plus, da Investoren auf die bevorstehenden Inflationsdaten und Arbeitsmarktzahlen als Indikatoren für die geldpolitische Richtung der Europäischen Zentralbank warteten. Deutsche Anleihen verzeichneten hingegen leichte Abflüsse, da die Unsicherheiten um die fiskalische Stabilität in Frankreich zunehmen. Französische Staatsanleihen stehen unter Druck, da Zweifel an der Handlungsfähigkeit der Regierung bezüglich notwendiger Reformen laut werden. In den USA deuteten Futures für den Nasdaq und den S&P 500 auf leichte Gewinne hin, während die Ölpreise nach der Verschiebung des OPEC+-Treffens stabil blieben. Brent-Rohöl notierte bei 73,38 USD pro Barrel. Geopolitische Themen Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. Nach einer kurzzeitigen Beruhigung durch die Waffenruhe zwischen Israel und Hezbollah sorgten gegenseitige Anschuldigungen über Verstöße erneut für Unsicherheit. Dies erhöht den Risikofaktor für Energieexporte aus der Region. Parallel dazu verschärfen Irans Pläne zur Installation zusätzlicher Zentrifugen die Spannungen mit westlichen Nationen. Wirtschaftsdaten In der Eurozone bleibt der Fokus auf den Inflationsdaten, die eine leichte Erhöhung erwarten lassen. Diese Zahlen könnten entscheidend für die geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank im Dezember sein. Französische Staatsanleihen standen in den letzten Tagen besonders im Fokus. Angesichts wachsender Zweifel an der Fähigkeit der Regierung, fiskalpolitische Reformen durchzusetzen, weiteten sich die Renditeabstände zu deutschen Bundesanleihen erheblich aus. Diese Entwicklung zeigt die Unsicherheiten im Euro-Währungsraum auf und könnte potenziellen Druck auf die Anleihemärkte verstärken. In den USA bleiben die Arbeitsmarktdaten robust, während die Verbraucherausgaben moderat steigen. Dies deutet auf eine weiterhin stabile wirtschaftliche Lage hin. Unternehmensmeldungen HSBC zieht sich nach acht Jahren aus dem Kreditkartengeschäft in China zurück. Wettbewerbsdruck und regulatorische Hürden haben die Rentabilität erheblich erschwert. Der Fokus wird zukünftig auf "High-End"-Kunden gelegt, während im digitalen Wealth-Management-Bereich möglicherweise Stellen abgebaut werden. Shein und Temu expandieren aggressiv im Spielzeugmarkt, besonders in den USA und Europa. Die Plattformen gewinnen Marktanteile gegenüber großen Einzelhändlern wie Amazon und Walmart, trotz bestehender Bedenken über Produktfälschungen und Sicherheitsstandards. Zusammenfassung und Markteinschätzung Die globale Marktlage zeigt eine Mischung aus makroökonomischer Stabilität und geopolitischen Unsicherheiten. Positive Inflationsdaten und robuste Arbeitsmärkte sorgen für eine vorsichtig optimistische Stimmung, während geopolitische Spannungen und die Situation in Frankreich weiterhin ein erhebliches Risiko darstellen. Die Entscheidungen der Zentralbanken im Dezember werden entscheidend für den weiteren Verlauf sein. Das war das WBrook Marktupdate für heute. Denken Sie daran: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. In diesem Sinne, packen Sie den Bullen bei den Hörnern! Wenn Sie an einer nachhaltigen, qualitativ orientierten Anlagestrategie interessiert sind, besuchen Sie mein Wikifolio unter: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf000fgpd1. Über eine unverbindliche Vormerkung würde ich mich sehr freuen! Risikohinweis: Dieses Marktupdate stellt keine Anlageberatung dar. Die enthaltenen Analysen und Meinungen sind die persönliche Einschätzung des Autors. Investitionen in Finanzprodukte bergen Risiken; frühere Wertentwicklungen bieten keine Garantie für künftige Ergebnisse. Jeder Anleger sollte, falls erforderlich, professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

    WBrook
    zu AMZ (29.11.)

    Du hast recht, die französischen Staatsanleihen fehlen in den Wirtschaftsdaten. Ich werde sie jetzt dort einfügen und den Text entsprechend überarbeiten. WBrook Marktupdate 29. November 2024 Servus und willkommen zum WBrook Marktupdate! Werfen wir einen Blick auf die bedeutendsten Marktentwicklungen und Trends, die heute die Finanzwelt prägen. Marktentwicklung Die asiatischen Märkte erlebten eine gemischte Handelswoche, angeführt von einem starken Yen. Die Währung erreichte ein 6-Wochen-Hoch gegenüber dem US-Dollar, nachdem die Inflationsdaten in Tokio die Erwartungen übertrafen. Dies führte zu Spekulationen über eine Zinserhöhung der Bank of Japan im Dezember, was den Nikkei 225 leicht belastete. In China stieg der Shanghai Composite leicht, unterstützt durch positive Erwartungen an die anstehenden Einkaufsmanagerindizes. Der europäische EURO STOXX 50 zeigte ein geringes Plus, da Investoren auf die bevorstehenden Inflationsdaten und Arbeitsmarktzahlen als Indikatoren für die geldpolitische Richtung der Europäischen Zentralbank warteten. Deutsche Anleihen verzeichneten hingegen leichte Abflüsse, da die Unsicherheiten um die fiskalische Stabilität in Frankreich zunehmen. Französische Staatsanleihen stehen unter Druck, da Zweifel an der Handlungsfähigkeit der Regierung bezüglich notwendiger Reformen laut werden. In den USA deuteten Futures für den Nasdaq und den S&P 500 auf leichte Gewinne hin, während die Ölpreise nach der Verschiebung des OPEC+-Treffens stabil blieben. Brent-Rohöl notierte bei 73,38 USD pro Barrel. Geopolitische Themen Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt angespannt. Nach einer kurzzeitigen Beruhigung durch die Waffenruhe zwischen Israel und Hezbollah sorgten gegenseitige Anschuldigungen über Verstöße erneut für Unsicherheit. Dies erhöht den Risikofaktor für Energieexporte aus der Region. Parallel dazu verschärfen Irans Pläne zur Installation zusätzlicher Zentrifugen die Spannungen mit westlichen Nationen. Wirtschaftsdaten In der Eurozone bleibt der Fokus auf den Inflationsdaten, die eine leichte Erhöhung erwarten lassen. Diese Zahlen könnten entscheidend für die geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank im Dezember sein. Französische Staatsanleihen standen in den letzten Tagen besonders im Fokus. Angesichts wachsender Zweifel an der Fähigkeit der Regierung, fiskalpolitische Reformen durchzusetzen, weiteten sich die Renditeabstände zu deutschen Bundesanleihen erheblich aus. Diese Entwicklung zeigt die Unsicherheiten im Euro-Währungsraum auf und könnte potenziellen Druck auf die Anleihemärkte verstärken. In den USA bleiben die Arbeitsmarktdaten robust, während die Verbraucherausgaben moderat steigen. Dies deutet auf eine weiterhin stabile wirtschaftliche Lage hin. Unternehmensmeldungen HSBC zieht sich nach acht Jahren aus dem Kreditkartengeschäft in China zurück. Wettbewerbsdruck und regulatorische Hürden haben die Rentabilität erheblich erschwert. Der Fokus wird zukünftig auf "High-End"-Kunden gelegt, während im digitalen Wealth-Management-Bereich möglicherweise Stellen abgebaut werden. Shein und Temu expandieren aggressiv im Spielzeugmarkt, besonders in den USA und Europa. Die Plattformen gewinnen Marktanteile gegenüber großen Einzelhändlern wie Amazon und Walmart, trotz bestehender Bedenken über Produktfälschungen und Sicherheitsstandards. Zusammenfassung und Markteinschätzung Die globale Marktlage zeigt eine Mischung aus makroökonomischer Stabilität und geopolitischen Unsicherheiten. Positive Inflationsdaten und robuste Arbeitsmärkte sorgen für eine vorsichtig optimistische Stimmung, während geopolitische Spannungen und die Situation in Frankreich weiterhin ein erhebliches Risiko darstellen. Die Entscheidungen der Zentralbanken im Dezember werden entscheidend für den weiteren Verlauf sein. Das war das WBrook Marktupdate für heute. Denken Sie daran: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. In diesem Sinne, packen Sie den Bullen bei den Hörnern! Wenn Sie an einer nachhaltigen, qualitativ orientierten Anlagestrategie interessiert sind, besuchen Sie mein Wikifolio unter: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf000fgpd1. Über eine unverbindliche Vormerkung würde ich mich sehr freuen! Risikohinweis: Dieses Marktupdate stellt keine Anlageberatung dar. Die enthaltenen Analysen und Meinungen sind die persönliche Einschätzung des Autors. Investitionen in Finanzprodukte bergen Risiken; frühere Wertentwicklungen bieten keine Garantie für künftige Ergebnisse. Jeder Anleger sollte, falls erforderlich, professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

    JoshTh17
    zu AMZ (28.11.)

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Amazon-entwickelt-neue-KI-article25393221.html

    Assetworker
    zu AMZ (26.11.)

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    zu AMZ (25.11.)

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    Pfizer Long Der Einstieg bei Pfizer erfolgt mit einem langfristigen Anlagehorizont und ist bewusst antizyklisch gewählt. Aktuell deutet sich ein mögliches Double Bottom im Chartbild an, was auf eine potenzielle Trendumkehr hinweisen könnte. Die Entscheidung basiert auf der Annahme, dass sich die Aktie in einer Bodenbildungsphase befindet. Um das Risiko zu managen, ist der Stop-Loss strategisch in der Nähe von 20 USD platziert. Dies ermöglicht, die Position abzusichern, falls sich das Szenario nicht wie erwartet entwickelt.




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