23.11.2024, 5406 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Rosenbauer 0,28% vor
Andritz 0%,
voestalpine -0,81%,
Palfinger -1,01%,
Mayr-Melnhof -1,78%,
Polytec Group -2,68%,
RHI -3,27% und
Wienerberger -3,41%.
In der Monatssicht ist vorne:
RHI 2,72% vor
Rosenbauer 1,43%
,
Wienerberger -3,34%
,
voestalpine -6,11%
,
Palfinger -6,48%
,
Andritz -14,67%
,
Mayr-Melnhof -14,74%
und
Polytec Group -16,48%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Rosenbauer 23,26% (Vorjahr: -4,32 Prozent) im Plus. Dahinter
RHI 0% (Vorjahr: 0 Prozent) und
Andritz -7,71% (Vorjahr: 5,32 Prozent).
Mayr-Melnhof -43,36% (Vorjahr: -16,27 Prozent) im Minus. Dahinter
Polytec Group -37,8% (Vorjahr: -23,8 Prozent) und
voestalpine -35,99% (Vorjahr: 15,25 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Rosenbauer 5,65%,
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RHI -100%,
Polytec Group -31,56% und
Mayr-Melnhof -30,92%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Polytec Group-Aktie am besten: 1,15% Plus. Dahinter
Palfinger mit +0,51% ,
voestalpine mit +0,44% ,
Andritz mit +0,29% ,
Rosenbauer mit +0,28% ,
Mayr-Melnhof mit +0,28% und
Wienerberger mit +0,15% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Zykliker Österreich ist -16,93% und reiht sich damit auf Platz 24 ein:
1. Versicherer: 21,45%
Show latest Report (23.11.2024)
2. Bau & Baustoffe: 18,45%
Show latest Report (23.11.2024)
3. MSCI World Biggest 10: 16,61%
Show latest Report (23.11.2024)
4. Banken: 10,99%
Show latest Report (23.11.2024)
5. Konsumgüter: 7,32%
Show latest Report (23.11.2024)
6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,47%
Show latest Report (23.11.2024)
7. Immobilien: 2,28%
Show latest Report (23.11.2024)
8. Telekom: 0,13%
Show latest Report (23.11.2024)
9. Computer, Software & Internet : 0,04%
Show latest Report (23.11.2024)
10. Gaming: -0,2%
Show latest Report (23.11.2024)
11. Ölindustrie: -1,61%
Show latest Report (23.11.2024)
12. Deutsche Nebenwerte: -4,5%
Show latest Report (23.11.2024)
13. Auto, Motor und Zulieferer: -4,62%
Show latest Report (23.11.2024)
14. Licht und Beleuchtung: -5,27%
Show latest Report (23.11.2024)
15. Runplugged Running Stocks: -5,98%
16. Sport: -6,03%
Show latest Report (23.11.2024)
17. Global Innovation 1000: -6,74%
Show latest Report (23.11.2024)
18. Aluminium: -6,93%
19. Rohstoffaktien: -8,03%
Show latest Report (23.11.2024)
20. Post: -8,47%
Show latest Report (23.11.2024)
21. Luftfahrt & Reise: -9,78%
Show latest Report (23.11.2024)
22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -13%
Show latest Report (23.11.2024)
23. IT, Elektronik, 3D: -16,28%
Show latest Report (23.11.2024)
24. Zykliker Österreich: -16,93%
Show latest Report (16.11.2024)
25. Energie: -27,41%
Show latest Report (23.11.2024)
26. Stahl: -28,4%
Show latest Report (23.11.2024)
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Der Stahl- und Verarbeitungskonzern Voestalpine hat im ersten Halbjahr 2024/25 aufgrund einer schwächeren Nachfrage einen Gewinnrückgang (Ebitda) um ein Fünftel auf 718,1 Mio. Euro erlitten. Der Umsatz ging um 5,5 Prozent auf 8,0 Mrd. Euro zurück. Davon sind alle vier Divisionen gleichermaßen betroffen gewesen – Folge von geringeren Absatzmengen sowie einem gesunkenen Preisniveau. Aufgrund der schwachen Wirtschaftsdynamik, insbesondere in Deutschland, hatte der Konzern bereits Mitte Oktober seine Prognose für das Gesamtjahr gestutzt. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf. |
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Bei Wienerberger lässt die Erholung im Wohnungsneubau weiter auf sich warten. Daher hat der österreichische Ziegelhersteller erneut seine Gewinnprognose gesenkt. Für das Gesamtjahr 2024 wird nun ein Ebitda zwischen 750 Mio. und 770 Mio. Euro erwartet, nachdem zuletzt noch von 800 Mio. bis 820 Mio. Euro die Rede war. Zum Vergleich: 2023 hatte Wienerberger bei einem Umsatz von 4,2 Mrd. Euro ein Ebitda von 811 Mio. Euro erzielt. In den ersten drei Quartalen knickte das Ebitda um 18 Prozent auf 536,7 Mio. Euro ein. |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
1.
BSN Group Zykliker Österreich Performancevergleich YTD, Stand: 23.11.2024
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, Flughafen Wien, AT&S, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Wienerberger, Porr, Frequentis, Rosgix, DO&CO, Erste Group, Uniqa, Palfinger, Verbund, FACC, Kapsch TrafficCom, Linz Textil Holding, Marinomed Biotech, Rath AG, SBO, Wolftank-Adisa, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, E.ON .
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Andreas Wölfl ist mit iMaps ein Big Player bei Actively Managed Certificates. Nach Abschluss seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien begann er im Jahr 2000 seine Karriere bei de...
Ralph Gibson
The Somnambulist
1970
Lustrum Press
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Yusuf Sevinçli
Oculus
2018
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Masahisa Fukase
Sasuke
2025
Atelier EXB
Daido Moriyama
A Hunter (English Version
2019
Getsuyosha, bookshop M
Scheid
zu VOE (18.11.)
Der Stahl- und Verarbeitungskonzern Voestalpine hat im ersten Halbjahr 2024/25 aufgrund einer schwächeren Nachfrage einen Gewinnrückgang (Ebitda) um ein Fünftel auf 718,1 Mio. Euro erlitten. Der Umsatz ging um 5,5 Prozent auf 8,0 Mrd. Euro zurück. Davon sind alle vier Divisionen gleichermaßen betroffen gewesen – Folge von geringeren Absatzmengen sowie einem gesunkenen Preisniveau. Aufgrund der schwachen Wirtschaftsdynamik, insbesondere in Deutschland, hatte der Konzern bereits Mitte Oktober seine Prognose für das Gesamtjahr gestutzt. Ich sehe weiterhin keinen Handlungsbedarf.
Scheid
zu WIE (18.11.)
Bei Wienerberger lässt die Erholung im Wohnungsneubau weiter auf sich warten. Daher hat der österreichische Ziegelhersteller erneut seine Gewinnprognose gesenkt. Für das Gesamtjahr 2024 wird nun ein Ebitda zwischen 750 Mio. und 770 Mio. Euro erwartet, nachdem zuletzt noch von 800 Mio. bis 820 Mio. Euro die Rede war. Zum Vergleich: 2023 hatte Wienerberger bei einem Umsatz von 4,2 Mrd. Euro ein Ebitda von 811 Mio. Euro erzielt. In den ersten drei Quartalen knickte das Ebitda um 18 Prozent auf 536,7 Mio. Euro ein.