05.10.2024, 7264 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Geely 9,09% vor
Sixt 0,61%,
Toyota Motor Corp. -0,12%,
General Motors Company -1,72%,
Ford Motor Co. -1,95%,
Honda Motor -2,16%,
Mercedes-Benz Group -3,65%,
BMW -4,17%,
Tesla -5,33%,
Volkswagen -5,73%,
Continental -5,85%,
Polytec Group -6,21%,
Lion E-Mobility -6,9%,
Lyft -6,93%,
Leoni -77,86%,
In der Monatssicht ist vorne:
Geely 46,34% vor
Tesla 12,4%
,
Sixt 7,79%
,
Lyft 5,91%
,
Toyota Motor Corp. -2,49%
,
Honda Motor -2,85%
,
Volkswagen -3,33%
,
Ford Motor Co. -3,73%
,
BMW -4,66%
,
General Motors Company -5,64%
,
Mercedes-Benz Group -5,88%
,
Continental -7,7%
,
Polytec Group -12,26%
,
Lion E-Mobility -14,83%
,
Leoni -86,88%
,
Weitere Highlights: Honda Motor ist nun 4 Tage im Plus (2,21% Zuwachs von 9,41 auf 9,62), ebenso Leoni 3 Tage im Minus (77,69% Verlust von 0,13 auf 0,03), Tesla 3 Tage im Minus (8,02% Verlust von 261,63 auf 240,66).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Geely 50,75% (Vorjahr: -27 Prozent) im Plus. Dahinter
Lion E-Mobility 47,14% (Vorjahr: 19,5 Prozent) und
General Motors Company 27,17% (Vorjahr: 6,78 Prozent).
Leoni -99,47% (Vorjahr: -44,48 Prozent) im Minus. Dahinter
Sixt -34,39% (Vorjahr: 17,74 Prozent) und
Continental -26,81% (Vorjahr: 37,41 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Lion E-Mobility 64,52%,
Geely 44,69% und
Tesla 15,59%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Leoni -98,89%,
Polytec Group -19,88% und
Volkswagen -19,19%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Lion E-Mobility-Aktie am besten: 2,45% Plus. Dahinter
Honda Motor mit +2,18% ,
General Motors Company mit +2,02% ,
Lyft mit +0,93% ,
Continental mit +0,43% ,
Volkswagen mit +0,38% ,
Mercedes-Benz Group mit +0,31% ,
BMW mit +0,24% und
Tesla mit +0,12%
Sixt mit -0,11% ,
Ford Motor Co. mit -0,59% ,
Geely mit -0,6% ,
Polytec Group mit -0,74% ,
Toyota Motor Corp. mit -0,78% und
Leoni mit -4,31% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Auto, Motor und Zulieferer ist -7,12% und reiht sich damit auf Platz 22 ein:
1. Versicherer: 17,35%
Show latest Report (28.09.2024)
2. Bau & Baustoffe: 12,97%
Show latest Report (28.09.2024)
3. MSCI World Biggest 10: 10,64%
Show latest Report (28.09.2024)
4. Immobilien: 9,71%
Show latest Report (28.09.2024)
5. Konsumgüter: 9,6%
Show latest Report (28.09.2024)
6. Banken: 5,85%
Show latest Report (28.09.2024)
7. Deutsche Nebenwerte: 2,63%
Show latest Report (28.09.2024)
8. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 1,67%
Show latest Report (28.09.2024)
9. Telekom: 1,59%
Show latest Report (28.09.2024)
10. Computer, Software & Internet : 0,6%
Show latest Report (28.09.2024)
11. Licht und Beleuchtung: -1,14%
Show latest Report (28.09.2024)
12. Ölindustrie: -1,15%
Show latest Report (28.09.2024)
13. Global Innovation 1000: -3,08%
Show latest Report (28.09.2024)
14. Sport: -3,15%
Show latest Report (28.09.2024)
15. Gaming: -4,51%
Show latest Report (28.09.2024)
16. Aluminium: -5,62%
17. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -5,85%
Show latest Report (28.09.2024)
18. Rohstoffaktien: -6,41%
Show latest Report (28.09.2024)
19. Runplugged Running Stocks: -7,02%
20. Zykliker Österreich: -7,35%
Show latest Report (28.09.2024)
21. Post: -7,37%
Show latest Report (28.09.2024)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -9,02%
Show latest Report (28.09.2024)
23. Luftfahrt & Reise: -10,17%
Show latest Report (28.09.2024)
24. Energie: -17,6%
Show latest Report (28.09.2024)
25. IT, Elektronik, 3D: -18,11%
Show latest Report (28.09.2024)
26. Stahl: -28,3%
Show latest Report (28.09.2024)
|
Manager: Nieten in Nadelstreifen? - Rivets in pinstripes? Deutsche Automanager kassieren Millionengehälter - German car managers collect millions in salaries https://peakd.com/hive-121566/@blkchn/manager-nieten-in-nadelstreifen-rivets-in-pinstripes |
|
|
Der Autobauer Mercedes-Benz muss vor allem wegen des schwächelnden Geschäfts in China seine Gewinnprognose kappen. Das Management sieht für das laufende Jahr in der Autosparte („Mercedes-Benz Cars“) nur noch eine Marge von 7,5 bis 8,5 statt ursprünglich geplanter 10,0 bis 11,0 Prozent. Auch bei den Verkaufspreisen muss der Autobauer mit Luxusambitionen wohl mehr und mehr Abstriche machen: Die besonders teuren und damit gewinnträchtigen Autos verkaufen sich nicht mehr so gut wie gedacht. Der Konzern geht zudem von ungünstigen Sondereffekten aus. Die Papiere reagierten mit dem Sturz auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Da weder operativ noch charttechnisch Verbesserungen in Sicht sind, sehe ich aktuell keinen Handlungsbedarf. |
|
|
Der Autobauer BMW hat auf dem US-Markt im dritten Quartal einen Absatzrückgang verbucht. Die Verkäufe der gleichnamigen Kernmarke sanken um 6,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 78.128 Autos, wie das Unternehmen mitteilte. Bei den Elektrofahrzeugen sank der Absatz um 5,9 % auf 12.311 Fahrzeuge. Bei der Konzernmarke Mini sank der Absatz um 33 % auf 5.284 verkaufte Autos. In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres steigerte die Marke BMW den Absatz um 19,5 % auf 37.105 Fahrzeuge, während bei der Marke Mini ein Rückgang um 22,9 % auf 17.552 Autos verzeichnet wurde. |
|
|
https://www.onvista.de/news/2024/10-02-bmw-verkauft-auf-us-markt-weniger-autos-0-10-26315843 |
|
|
Risk on. Es geht komplett in Wachstumstitel. |
|
|
Update zu Tesla: https://de.tradingview.com/chart/TSLA/La1C2ZcR/ |
|
|
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:91a8464a00bdd:0/ |
BörseGeschichte Podcast: Heiko Thieme vor 10 Jahren zum ATX-25er
1.
BSN Group Auto, Motor und Zulieferer Performancevergleich YTD, Stand: 05.10.2024
2.
Auto, Fahrzeug, Mobilität, Tachometer, Tacho, Geschwindigkeit. schnell, speed, http://www.shutterstock.com/de/pic-187450022/stock-photo-speedometer-and-tachometer.html
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
EVN
Die EVN ist ein internationales, börsennotiertes Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Niederösterreich und bietet in ihrem Heimmarkt auf Basis modernster Infrastruktur Strom, Gas, Wärme, Trinkwasserver- sowie Abwasserentsorgung und thermische Abfallverwertung „aus einer Hand“. Das Energiegeschäft im Ausland umfasst den Stromverkauf an Endkund*innen in Deutschland, Bulgarien und Nordmazedonien, den Gasverkauf an Endkund*innen in Kroatien, sowie die Stromproduktion in Nordmazedonien, Bulgarien, Albanien und Deutschland.
>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Börsepeople im Podcast S22/19: Karin Pühringer
Karin Pühringer ist Managing Partner bei TUDC und mit TUDC seit kurzem Direct Funding Partner der Wiener Börse. Wir starten in der familieneigenen Landwirtschaft, gehen über die Erste zu Raiffeisen...
Pedro J. Saavedra
Donde el viento da la vuelta
2023
Self published
Anna Fabricius
Home is where work is
2024
Self published
Ray K. Metzker
City Lux
2025
Ludion Publishers
Ludwig Kozma
Das Neue Haus
1941
Verlag Dr. H. Girsberger & Cie
Silberpfeil60
zu VOW (02.10.)
Manager: Nieten in Nadelstreifen? - Rivets in pinstripes? Deutsche Automanager kassieren Millionengehälter - German car managers collect millions in salaries https://peakd.com/hive-121566/@blkchn/manager-nieten-in-nadelstreifen-rivets-in-pinstripes
Scheid
zu DAI (30.09.)
Der Autobauer Mercedes-Benz muss vor allem wegen des schwächelnden Geschäfts in China seine Gewinnprognose kappen. Das Management sieht für das laufende Jahr in der Autosparte („Mercedes-Benz Cars“) nur noch eine Marge von 7,5 bis 8,5 statt ursprünglich geplanter 10,0 bis 11,0 Prozent. Auch bei den Verkaufspreisen muss der Autobauer mit Luxusambitionen wohl mehr und mehr Abstriche machen: Die besonders teuren und damit gewinnträchtigen Autos verkaufen sich nicht mehr so gut wie gedacht. Der Konzern geht zudem von ungünstigen Sondereffekten aus. Die Papiere reagierten mit dem Sturz auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Da weder operativ noch charttechnisch Verbesserungen in Sicht sind, sehe ich aktuell keinen Handlungsbedarf.
Silberpfeil60
zu BMW (02.10.)
Der Autobauer BMW hat auf dem US-Markt im dritten Quartal einen Absatzrückgang verbucht. Die Verkäufe der gleichnamigen Kernmarke sanken um 6,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 78.128 Autos, wie das Unternehmen mitteilte. Bei den Elektrofahrzeugen sank der Absatz um 5,9 % auf 12.311 Fahrzeuge. Bei der Konzernmarke Mini sank der Absatz um 33 % auf 5.284 verkaufte Autos. In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres steigerte die Marke BMW den Absatz um 19,5 % auf 37.105 Fahrzeuge, während bei der Marke Mini ein Rückgang um 22,9 % auf 17.552 Autos verzeichnet wurde.
TheseusX
zu BMW (02.10.)
https://www.onvista.de/news/2024/10-02-bmw-verkauft-auf-us-markt-weniger-autos-0-10-26315843
ballroomfritz
zu TL0 (02.10.)
Risk on. Es geht komplett in Wachstumstitel.
HugoBrock
zu TL0 (30.09.)
Update zu Tesla: https://de.tradingview.com/chart/TSLA/La1C2ZcR/
BaRaInvest
zu TL0 (29.09.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:91a8464a00bdd:0/