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Österreichische Bundesforste AG (ÖBf AG): Erfolgsbilanz 2023 sichert nachhaltige Investitionen für Österreich

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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23.05.2024, 12312 Zeichen

Wien (OTS) - Ergebnis vor Steuern (EBT) bei 56 Mio. Euro – Kerngeschäft Forst/Holz weiter stark – Immobilien mit Top-Ergebnisbeitrag – Erneuerbare Energie stabil auf Erfolgskurs – Investitionsprogramm wird fortgesetzt
Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte\nBetriebsleistung auf 344,7 Mio. Euro gestiegen (+6,7 %)\nStärkster Zuwachs bei Betriebsleistung Erneuerbare Energie auf 22,4 Mio. Euro (+16,1 %)\nBetriebsleistung Immobilien weiter gesteigert auf 64,1 Mio. Euro (+12,3 %)\nInvestitionen von mehr als 200 Mio. Euro bis 2030 in Erneuerbare Energie mit Wind- und Wasserkraft sowie über 80 Mio. Euro für nachhaltige Immobilien in Planung\nJahrhundertprojekt „Wald der Zukunft“ wird fortgesetzt: 100 Mio. Euro für klimafitte Mischwälder, Sicherung der Schutzwälder und Borkenkäferbekämpfung\n Das vergangene Geschäftsjahr brachte Hitze und Trockenheit, einen hohen Schadholzanteil und starke Schwankungen am Holzmarkt. Dennoch konnte die Österreichische Bundesforste AG (ÖBf AG) das Geschäftsjahr 2023 mit dem besten Ergebnis der Unternehmensgeschichte abschließen. „Auch wenn die Bedingungen aufgrund gestiegener Kosten, der Folgen des Klimawandels und der gesamtwirtschaftlichen Lage nicht einfach sind, konnten wir dank einer starken Nachfrage nach dem Rohstoff Holz in allen Segmenten, einem guten Holzpreis und der weiterhin positiven Entwicklung der neuen Geschäftsfelder unseren Erfolgskurs fortsetzen“, freut sich Georg Schöppl, ÖBf-Vorstandssprecher und Vorstand für Finanzen und Immobilien anlässlich der Bilanzpräsentation. „Besonders erfreulich ist, dass sich unsere Investitionen bezahlt machen: Mehr als ein Fünftel des EBT 2023 ist auf den konsequenten Ausbau der Bereiche Erneuerbare Energie sowie Immobilien zurückzuführen. Die Strategie der Diversifizierung ist somit über die Jahre aufgegangen, sie gibt uns Sicherheit in einem sehr volatilen Umfeld am Holzmarkt. Damit schaffen wir aus eigener Kraft die Basis, den notwendigen Umbau hin zu klimafitten Mischwäldern voranzutreiben und investieren weiter in nachhaltige Immobilienentwicklung sowie Wind- und Wasserkraft als Beitrag zur Energiewende“, so Schöppl.
2023 betrug die Betriebsleistung der ÖBf-Gruppe 344,7 Mio. Euro und konnte damit gegenüber dem bereits sehr starken Vorjahr (323,0 Mio. Euro) nochmals um 6,7 % gesteigert werden. Der Gewinn vor Steuern (EBT) erreichte mit 56,0 Mio. Euro einen Rekordwert und liegt 1,4 % über dem Wert von 2022 (55,2 Mio. Euro). Ähnliches gilt für das EBIT in der Höhe von 56,4 Mio. Euro (+1,3 % gegenüber 55,7 Mio. Euro 2022) sowie für das EBITDA mit 70,2 Mio. Euro (+1,9 % gegenüber 68,9 Mio. Euro 2022).
„Unser Fokus liegt im Wald ganz klar auf der Bewältigung der Klimakrise. Der kontinuierliche wirtschaftliche Erfolg ist eine wichtige Grundlage dafür. 2023 lag der Schadholzanteil mit rund einer Million Festmetern bzw. 55 Prozent der gesamten Holzerntemenge etwas über dem Vorjahresniveau, davon sind rund 730.000 Festmeter auf den Borkenkäfer zurückzuführen“, berichtet Andreas Gruber, ÖBf-Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz. Die Waldschadensbilanz beträgt 2023 32,0 Mio. Euro, darin sind rund 21 Mio. Euro Mindererlöse und Lagerkosten für Schadholz enthalten. „Als Naturunternehmen rechnen wir mit diesen Größen und sind permanent mit dem Management des Wandels befasst, das macht gute Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen aber noch bedeutsamer. Denn wir müssen auch in den kommenden Jahren die Klimaanpassung unserer Wälder finanzieren, dem Borkenkäfer möglichst wirksam entgegentreten und die für Österreich besonders wichtigen Schutzwälder sichern“, so Gruber. Die Aufwendungen für die Waldpflege lagen 2023 bei 15,2 Mio. Euro (2022: 12,2 Mio. Euro), 7,0 Mio. Euro davon entfielen allein auf die Käferbekämpfung. In den vergangenen zehn Jahren wurden für die Waldpflege in Summe rund 120 Mio. Euro eingesetzt.
Kernbereich Forst/Holz performt weiter stark
Der erfreuliche Trend im ÖBf-Kernbereich Forst/Holz konnte fortgesetzt werden. Nachdem der Geschäftsbereich nach herausfordernden Jahren 2022 wieder deutlich in die Gewinnzone drehte, konnten auch 2023 sehr gute Ergebnisse erwirtschaftet werden. Die Betriebsleistung stieg um 5,1 % auf 231,2 Mio. Euro (2022: 220,0 Mio. Euro), dem höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Der Ergebnisbeitrag (EBIT) liegt bei 16,1 Mio. Euro (2022: 18,4 Mio. Euro). Der leichte Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist auf den Klimawandel sowie höhere Personal- und Holzerntekosten, vor allem aufgrund der Inflation, zurückzuführen.
Als wichtigste Rahmenbedingung für den Geschäftsbereich gilt die Verbindung von Ökologie und Ökonomie – Schützen und Nützen der ÖBf-Flächen gehen Hand in Hand. Rund ein Drittel der ÖBf-Wälder sind Schutzwälder, für 53 % der ÖBf-Flächen gelten naturschutzfachliche Bestimmungen, 9 % stehen unter strengem Schutz. Für alle 120 ÖBf-Forstreviere gibt es forstliche Bewirtschaftungspläne, darüber hinaus werden eigene Öko-Pläne zur Förderung der Artenvielfalt erstellt. „Nachhaltiges Arbeiten ist oberstes Prinzip, gleichzeitig müssen wir unsere Wälder so schnell wie möglich klimafit machen. Daher haben wir 2023 und auch in den beiden Jahren davor verstärkt Maßnahmen zur Stabilisierung durchgeführt und bewusst eine Holzerntemenge in Kauf genommen, die mit 1,9 Mio. Festmetern über dem Holzernteziel liegt. Denn ein heute nicht gepflegter Wald ist das Schadholz von morgen. Trotzdem liegen wir damit nicht über dem Vorratszuwachs. Der Holzvorrat ist in den letzten Jahren in unserem bewirtschafteten Wald um rund 1,5 Millionen Festmeter gestiegen“, erklärt Gruber.
Nachhaltige Investitionen in Erneuerbare Energie: Mehr als 200 Mio. Euro bis 2030
Der Geschäftsbereich Erneuerbare Energie verzeichnete 2023 mit einem Plus von 16,1 % den stärksten Zuwachs bei der Betriebsleistung, sie stieg auf 22,4 Mio. Euro (2022: 19,3 Mio. Euro). Der Ergebnisbeitrag (EBIT) konnte auf 12,0 Mio. Euro gesteigert werden (2022: 11,0 Mio. Euro). „Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energie leisten wir einen Beitrag dazu, Österreich ein Stück unabhängiger von fossiler Energie und Stromimporten zu machen. Wir verfolgen diese Strategie auch in den kommenden Jahren und wollen bis 2030 mehr als 200 Mio. Euro in Wind- und Wasserkraft investieren. Erst im Februar haben wir den Windpark Pretul in der Steiermark um vier Anlagen erweitert, das entspricht einem Plus von rund 40 Prozent bzw. 40 Mio. Kilowattstunden in der Produktionskapazität des Windparks“, so Schöppl. Die Bundesforste betreiben neben dem derzeit größten alpinen Windpark im Alpenraum aktuell neun Wasserkraftwerke und sind am Holzbiomassekraftwerk Wien Simmering beteiligt (ÖBf: 33,3 %, Wien Energie 66,6 %). Die Gesamtproduktion an Strom lag 2023 bei 304,8 GWh (2022: 316 GWh), das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 87.000 Haushalten*. Weitere Vorhaben sind bereits in Planung, allen voran der Windpark Kobernaußerwald (OÖ), der gemeinsam mit der Energie AG sowie der EWS Consulting GmbH projektiert wird und mit bis zu 19 Windanlagen sowie einer Produktion von 250 Gigawattstunden pro Jahr das bisher größte Energieprojekt im Bundesland darstellt. Das nächste Wasserkraftwerk Elsbethen in Hopfgarten (T) mit einer Jahreserzeugung von 30 GWh befindet sich in Vorbereitung. Der Baubeginn ist 2025 geplant.
Immobilien mit größtem Ergebnisbeitrag, hohe Investitionen
Mit einem Zuwachs von 12,3 % konnte die Betriebsleistung im Bereich Immobilien/Tourismus auf 64,1 Mio. Euro auf einen neuerlichen Rekordwert gesteigert werden. „Die Immobilien leisten bereits seit Langem den größten Anteil am Geschäftsergebnis (EBIT). 2023 war es der bisher höchste Wert von 27,7 Mio. Euro. Diese Erlöse erwirtschaften wir in erster Linie aus laufenden Einnahmen“, so Georg Schöppl. Unter anderem hat sich der Bereich der Baurechte weiter gut entwickelt. Trotz eines Rückgangs der Nachfrage im zweiten Halbjahr 2023 lagen die Erlöse aus mittlerweile rund 640 Verträgen um 14 % über dem Vorjahr.
„Allein 2023 haben wir 13,9 Mio. Euro im Immobiliensektor investiert. Bis 2030 werden es mehr als 80 Mio. Euro sein, die für nachhaltige Immobilienprojekte eingesetzt werden. Wir entwickeln unsere Immobilien, wo auch immer es möglich ist, selbst – denn dadurch bewahren wir die Substanz und heben darüber hinaus die Wertschöpfung,” betont Schöppl. Ziel ist vor allem die Schaffung von energieeffizientem Wohnraum. Bis heute wurden 24 Projekte mit einer Wohnnutzfläche von rund 5.000 m² verwirklicht. Das bislang größte Projekt wird seit Sommer 2023 in Gablitz im Wienerwald (NÖ) in Massivholzbauweise mit 52 Mietwohnungen und einer Wohnnutzfläche von rund 3.300 m² realisiert.
Dienstleistungen stabil, Ausbau eigener Holzerntekapazitäten
Der Geschäftsbereich Dienstleistungen schließt 2023 ebenfalls mit einem positiven Beitrag zum Gesamtergebnis und einer Betriebsleistung von 15,4 Mio. Euro ab, das entspricht einer leichten Steigerung von 0,7 % gegenüber dem Vorjahr (15,3 Mio. Euro). Mit in Summe 120.000 geprüften Einzelbäumen und mehr als 3.300 Hektar kontrollierter Fläche sind die Bundesforste das größte Baumbegutachtungsunternehmen des Landes. Zum Kundenkreis zählen zahlreiche Gemeinden, Immobilienverwaltungen, Unternehmen sowie Privatkunden. Darüber hinaus übernehmen die Bundesforste seit vielen Jahren die Waldbewirtschaftung für kommunale oder private Waldbesitzer*innen auf einer Fläche von rund 17.500 Hektar.
Zukunftsinvestitionen sind auch für dieses Geschäftsfeld vorgesehen, denn neben dem aktiven Waldumbau gehört zum Management der Klimakrise auch der weitere Aufbau eigener Kapazitäten für Waldpflege und Holzernte. In Planung sind der Aufbau von Forstfachpersonal und eine Verdoppelung der Seilkräne. In Summe geht es um ein zusätzliches Investitionsvolumen von 4 bis 5 Mio. Euro in den nächsten drei bis fünf Jahren.
Ausblick 2024
„Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass die Herausforderungen nicht kleiner, sondern größer werden. Dennoch sind wir zuversichtlich ins Jahr gestartet und setzen weiter alles daran, unser Jahrhundertprojekt ‚Wald der Zukunft‘ voranzutreiben. Damit sichern wir unser Kerngeschäft Forst/Holz und erhalten den Wald in seinen vielfältigen Funktionen für kommende Generationen. Wir investieren außerdem weiter kräftig in den Ausbau von Wind- und Wasserkraft, um die Energiewende für Österreich zu unterstützen sowie in nachhaltige Immobilienentwicklung, um Werte zu schaffen und zu erhalten. Alle diese Investitionen kommen der Natur und den Menschen in Österreich nachhaltig zugute. Für 2024 sind wir – abhängig von unvorhersehbaren Entwicklungen – optimistisch und erwarten eine gute Entwicklung in allen Geschäftsbereichen,“ so die Bundesforste-Vorstände abschließend zum laufenden Geschäftsjahr.
Über die Österreichische Bundesforste AG
Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf AG) sind das Naturunternehmen Österreichs. Sie pflegen, schützen und bewirtschaften die natürlichen Ressourcen im Eigentum der Republik – Wälder, Seen und Berge. Mit 850.000 Hektar sind die Bundesforste der größte Naturraumbewirtschafter des Landes. 10 % der Staatsfläche, darunter 74 der größeren Seen, und 15 % der Waldfläche sind ihnen anvertraut. Wirtschaftlich agiert das Unternehmen in den Geschäftsfeldern Forst- und Holzwirtschaft, Jagd- und Fischerei, Immobilien, Dienstleistungen und Erneuerbare Energie.
Das zentrale Leitprinzip dabei ist die Nachhaltigkeit: Der Natur wird nicht mehr entnommen als wieder nachwächst, ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen werden laufend bewertet und bestmöglich ausgeglichen. Den Herausforderungen der Klimakrise begegnen die Bundesforste mit einer aktiven Waldbewirtschaftung unter dem Motto „Wald der Zukunft“. Denn ein nachhaltig bewirtschafteter Wald ist den künftigen ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen.
Die ÖBf AG beschäftigte im Jahr 2023 österreichweit durchschnittlich 994 Mitarbeiter*innen (umgerechnet auf Vollzeitäquivalente). Sitz der Unternehmensleitung ist Purkersdorf im Wienerwald (NÖ).
* auf Basis 3.500 kWh pro durchschnittlichem Haushalt pro Jahr
Das Nachhaltigkeitsmagazin zum Geschäftsjahr 2023 ist ab sofort online unter [www.bundesforste.at/nhm2023] (https://www.bundesforste.at/nhm2023).
Pressefotos unter [www.bundesforste.at] (https://www.bundesforste.at/pressefotos-bilanz-pressekonfe... eschaeftsjahr-2023-und-ausblick-2024.html). Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/37182).

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    Wien (OTS) - Ergebnis vor Steuern (EBT) bei 56 Mio. Euro – Kerngeschäft Forst/Holz weiter stark – Immobilien mit Top-Ergebnisbeitrag – Erneuerbare Energie stabil auf Erfolgskurs – Investitionsprogramm wird fortgesetzt
    Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte\nBetriebsleistung auf 344,7 Mio. Euro gestiegen (+6,7 %)\nStärkster Zuwachs bei Betriebsleistung Erneuerbare Energie auf 22,4 Mio. Euro (+16,1 %)\nBetriebsleistung Immobilien weiter gesteigert auf 64,1 Mio. Euro (+12,3 %)\nInvestitionen von mehr als 200 Mio. Euro bis 2030 in Erneuerbare Energie mit Wind- und Wasserkraft sowie über 80 Mio. Euro für nachhaltige Immobilien in Planung\nJahrhundertprojekt „Wald der Zukunft“ wird fortgesetzt: 100 Mio. Euro für klimafitte Mischwälder, Sicherung der Schutzwälder und Borkenkäferbekämpfung\n Das vergangene Geschäftsjahr brachte Hitze und Trockenheit, einen hohen Schadholzanteil und starke Schwankungen am Holzmarkt. Dennoch konnte die Österreichische Bundesforste AG (ÖBf AG) das Geschäftsjahr 2023 mit dem besten Ergebnis der Unternehmensgeschichte abschließen. „Auch wenn die Bedingungen aufgrund gestiegener Kosten, der Folgen des Klimawandels und der gesamtwirtschaftlichen Lage nicht einfach sind, konnten wir dank einer starken Nachfrage nach dem Rohstoff Holz in allen Segmenten, einem guten Holzpreis und der weiterhin positiven Entwicklung der neuen Geschäftsfelder unseren Erfolgskurs fortsetzen“, freut sich Georg Schöppl, ÖBf-Vorstandssprecher und Vorstand für Finanzen und Immobilien anlässlich der Bilanzpräsentation. „Besonders erfreulich ist, dass sich unsere Investitionen bezahlt machen: Mehr als ein Fünftel des EBT 2023 ist auf den konsequenten Ausbau der Bereiche Erneuerbare Energie sowie Immobilien zurückzuführen. Die Strategie der Diversifizierung ist somit über die Jahre aufgegangen, sie gibt uns Sicherheit in einem sehr volatilen Umfeld am Holzmarkt. Damit schaffen wir aus eigener Kraft die Basis, den notwendigen Umbau hin zu klimafitten Mischwäldern voranzutreiben und investieren weiter in nachhaltige Immobilienentwicklung sowie Wind- und Wasserkraft als Beitrag zur Energiewende“, so Schöppl.
    2023 betrug die Betriebsleistung der ÖBf-Gruppe 344,7 Mio. Euro und konnte damit gegenüber dem bereits sehr starken Vorjahr (323,0 Mio. Euro) nochmals um 6,7 % gesteigert werden. Der Gewinn vor Steuern (EBT) erreichte mit 56,0 Mio. Euro einen Rekordwert und liegt 1,4 % über dem Wert von 2022 (55,2 Mio. Euro). Ähnliches gilt für das EBIT in der Höhe von 56,4 Mio. Euro (+1,3 % gegenüber 55,7 Mio. Euro 2022) sowie für das EBITDA mit 70,2 Mio. Euro (+1,9 % gegenüber 68,9 Mio. Euro 2022).
    „Unser Fokus liegt im Wald ganz klar auf der Bewältigung der Klimakrise. Der kontinuierliche wirtschaftliche Erfolg ist eine wichtige Grundlage dafür. 2023 lag der Schadholzanteil mit rund einer Million Festmetern bzw. 55 Prozent der gesamten Holzerntemenge etwas über dem Vorjahresniveau, davon sind rund 730.000 Festmeter auf den Borkenkäfer zurückzuführen“, berichtet Andreas Gruber, ÖBf-Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz. Die Waldschadensbilanz beträgt 2023 32,0 Mio. Euro, darin sind rund 21 Mio. Euro Mindererlöse und Lagerkosten für Schadholz enthalten. „Als Naturunternehmen rechnen wir mit diesen Größen und sind permanent mit dem Management des Wandels befasst, das macht gute Ergebnisse in allen Geschäftsbereichen aber noch bedeutsamer. Denn wir müssen auch in den kommenden Jahren die Klimaanpassung unserer Wälder finanzieren, dem Borkenkäfer möglichst wirksam entgegentreten und die für Österreich besonders wichtigen Schutzwälder sichern“, so Gruber. Die Aufwendungen für die Waldpflege lagen 2023 bei 15,2 Mio. Euro (2022: 12,2 Mio. Euro), 7,0 Mio. Euro davon entfielen allein auf die Käferbekämpfung. In den vergangenen zehn Jahren wurden für die Waldpflege in Summe rund 120 Mio. Euro eingesetzt.
    Kernbereich Forst/Holz performt weiter stark
    Der erfreuliche Trend im ÖBf-Kernbereich Forst/Holz konnte fortgesetzt werden. Nachdem der Geschäftsbereich nach herausfordernden Jahren 2022 wieder deutlich in die Gewinnzone drehte, konnten auch 2023 sehr gute Ergebnisse erwirtschaftet werden. Die Betriebsleistung stieg um 5,1 % auf 231,2 Mio. Euro (2022: 220,0 Mio. Euro), dem höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Der Ergebnisbeitrag (EBIT) liegt bei 16,1 Mio. Euro (2022: 18,4 Mio. Euro). Der leichte Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist auf den Klimawandel sowie höhere Personal- und Holzerntekosten, vor allem aufgrund der Inflation, zurückzuführen.
    Als wichtigste Rahmenbedingung für den Geschäftsbereich gilt die Verbindung von Ökologie und Ökonomie – Schützen und Nützen der ÖBf-Flächen gehen Hand in Hand. Rund ein Drittel der ÖBf-Wälder sind Schutzwälder, für 53 % der ÖBf-Flächen gelten naturschutzfachliche Bestimmungen, 9 % stehen unter strengem Schutz. Für alle 120 ÖBf-Forstreviere gibt es forstliche Bewirtschaftungspläne, darüber hinaus werden eigene Öko-Pläne zur Förderung der Artenvielfalt erstellt. „Nachhaltiges Arbeiten ist oberstes Prinzip, gleichzeitig müssen wir unsere Wälder so schnell wie möglich klimafit machen. Daher haben wir 2023 und auch in den beiden Jahren davor verstärkt Maßnahmen zur Stabilisierung durchgeführt und bewusst eine Holzerntemenge in Kauf genommen, die mit 1,9 Mio. Festmetern über dem Holzernteziel liegt. Denn ein heute nicht gepflegter Wald ist das Schadholz von morgen. Trotzdem liegen wir damit nicht über dem Vorratszuwachs. Der Holzvorrat ist in den letzten Jahren in unserem bewirtschafteten Wald um rund 1,5 Millionen Festmeter gestiegen“, erklärt Gruber.
    Nachhaltige Investitionen in Erneuerbare Energie: Mehr als 200 Mio. Euro bis 2030
    Der Geschäftsbereich Erneuerbare Energie verzeichnete 2023 mit einem Plus von 16,1 % den stärksten Zuwachs bei der Betriebsleistung, sie stieg auf 22,4 Mio. Euro (2022: 19,3 Mio. Euro). Der Ergebnisbeitrag (EBIT) konnte auf 12,0 Mio. Euro gesteigert werden (2022: 11,0 Mio. Euro). „Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energie leisten wir einen Beitrag dazu, Österreich ein Stück unabhängiger von fossiler Energie und Stromimporten zu machen. Wir verfolgen diese Strategie auch in den kommenden Jahren und wollen bis 2030 mehr als 200 Mio. Euro in Wind- und Wasserkraft investieren. Erst im Februar haben wir den Windpark Pretul in der Steiermark um vier Anlagen erweitert, das entspricht einem Plus von rund 40 Prozent bzw. 40 Mio. Kilowattstunden in der Produktionskapazität des Windparks“, so Schöppl. Die Bundesforste betreiben neben dem derzeit größten alpinen Windpark im Alpenraum aktuell neun Wasserkraftwerke und sind am Holzbiomassekraftwerk Wien Simmering beteiligt (ÖBf: 33,3 %, Wien Energie 66,6 %). Die Gesamtproduktion an Strom lag 2023 bei 304,8 GWh (2022: 316 GWh), das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 87.000 Haushalten*. Weitere Vorhaben sind bereits in Planung, allen voran der Windpark Kobernaußerwald (OÖ), der gemeinsam mit der Energie AG sowie der EWS Consulting GmbH projektiert wird und mit bis zu 19 Windanlagen sowie einer Produktion von 250 Gigawattstunden pro Jahr das bisher größte Energieprojekt im Bundesland darstellt. Das nächste Wasserkraftwerk Elsbethen in Hopfgarten (T) mit einer Jahreserzeugung von 30 GWh befindet sich in Vorbereitung. Der Baubeginn ist 2025 geplant.
    Immobilien mit größtem Ergebnisbeitrag, hohe Investitionen
    Mit einem Zuwachs von 12,3 % konnte die Betriebsleistung im Bereich Immobilien/Tourismus auf 64,1 Mio. Euro auf einen neuerlichen Rekordwert gesteigert werden. „Die Immobilien leisten bereits seit Langem den größten Anteil am Geschäftsergebnis (EBIT). 2023 war es der bisher höchste Wert von 27,7 Mio. Euro. Diese Erlöse erwirtschaften wir in erster Linie aus laufenden Einnahmen“, so Georg Schöppl. Unter anderem hat sich der Bereich der Baurechte weiter gut entwickelt. Trotz eines Rückgangs der Nachfrage im zweiten Halbjahr 2023 lagen die Erlöse aus mittlerweile rund 640 Verträgen um 14 % über dem Vorjahr.
    „Allein 2023 haben wir 13,9 Mio. Euro im Immobiliensektor investiert. Bis 2030 werden es mehr als 80 Mio. Euro sein, die für nachhaltige Immobilienprojekte eingesetzt werden. Wir entwickeln unsere Immobilien, wo auch immer es möglich ist, selbst – denn dadurch bewahren wir die Substanz und heben darüber hinaus die Wertschöpfung,” betont Schöppl. Ziel ist vor allem die Schaffung von energieeffizientem Wohnraum. Bis heute wurden 24 Projekte mit einer Wohnnutzfläche von rund 5.000 m² verwirklicht. Das bislang größte Projekt wird seit Sommer 2023 in Gablitz im Wienerwald (NÖ) in Massivholzbauweise mit 52 Mietwohnungen und einer Wohnnutzfläche von rund 3.300 m² realisiert.
    Dienstleistungen stabil, Ausbau eigener Holzerntekapazitäten
    Der Geschäftsbereich Dienstleistungen schließt 2023 ebenfalls mit einem positiven Beitrag zum Gesamtergebnis und einer Betriebsleistung von 15,4 Mio. Euro ab, das entspricht einer leichten Steigerung von 0,7 % gegenüber dem Vorjahr (15,3 Mio. Euro). Mit in Summe 120.000 geprüften Einzelbäumen und mehr als 3.300 Hektar kontrollierter Fläche sind die Bundesforste das größte Baumbegutachtungsunternehmen des Landes. Zum Kundenkreis zählen zahlreiche Gemeinden, Immobilienverwaltungen, Unternehmen sowie Privatkunden. Darüber hinaus übernehmen die Bundesforste seit vielen Jahren die Waldbewirtschaftung für kommunale oder private Waldbesitzer*innen auf einer Fläche von rund 17.500 Hektar.
    Zukunftsinvestitionen sind auch für dieses Geschäftsfeld vorgesehen, denn neben dem aktiven Waldumbau gehört zum Management der Klimakrise auch der weitere Aufbau eigener Kapazitäten für Waldpflege und Holzernte. In Planung sind der Aufbau von Forstfachpersonal und eine Verdoppelung der Seilkräne. In Summe geht es um ein zusätzliches Investitionsvolumen von 4 bis 5 Mio. Euro in den nächsten drei bis fünf Jahren.
    Ausblick 2024
    „Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass die Herausforderungen nicht kleiner, sondern größer werden. Dennoch sind wir zuversichtlich ins Jahr gestartet und setzen weiter alles daran, unser Jahrhundertprojekt ‚Wald der Zukunft‘ voranzutreiben. Damit sichern wir unser Kerngeschäft Forst/Holz und erhalten den Wald in seinen vielfältigen Funktionen für kommende Generationen. Wir investieren außerdem weiter kräftig in den Ausbau von Wind- und Wasserkraft, um die Energiewende für Österreich zu unterstützen sowie in nachhaltige Immobilienentwicklung, um Werte zu schaffen und zu erhalten. Alle diese Investitionen kommen der Natur und den Menschen in Österreich nachhaltig zugute. Für 2024 sind wir – abhängig von unvorhersehbaren Entwicklungen – optimistisch und erwarten eine gute Entwicklung in allen Geschäftsbereichen,“ so die Bundesforste-Vorstände abschließend zum laufenden Geschäftsjahr.
    Über die Österreichische Bundesforste AG
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    Das zentrale Leitprinzip dabei ist die Nachhaltigkeit: Der Natur wird nicht mehr entnommen als wieder nachwächst, ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen werden laufend bewertet und bestmöglich ausgeglichen. Den Herausforderungen der Klimakrise begegnen die Bundesforste mit einer aktiven Waldbewirtschaftung unter dem Motto „Wald der Zukunft“. Denn ein nachhaltig bewirtschafteter Wald ist den künftigen ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen.
    Die ÖBf AG beschäftigte im Jahr 2023 österreichweit durchschnittlich 994 Mitarbeiter*innen (umgerechnet auf Vollzeitäquivalente). Sitz der Unternehmensleitung ist Purkersdorf im Wienerwald (NÖ).
    * auf Basis 3.500 kWh pro durchschnittlichem Haushalt pro Jahr
    Das Nachhaltigkeitsmagazin zum Geschäftsjahr 2023 ist ab sofort online unter [www.bundesforste.at/nhm2023] (https://www.bundesforste.at/nhm2023).
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