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30.03.2024, 14855 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Talanx 3,89% vor VIG 2,48%, Generali Assicuraz. 2,34%, Münchener Rück 1,92%, Allianz 1,8%, Hannover Rück 1,52%, Uniqa 1,52%, AXA 0,48%, Swiss Re 0,3% und Zurich Insurance 0,29%.

In der Monatssicht ist vorne: Allianz 13,09% vor Swiss Re 10,43% , Talanx 9,88% , Hannover Rück 7,55% , AXA 7,54% , VIG 7,43% , Münchener Rück 7,31% , Generali Assicuraz. 6,49% , Zurich Insurance 4,58% und Uniqa 0,25% . Weitere Highlights: Generali Assicuraz. ist nun 7 Tage im Plus (3,1% Zuwachs von 22,91 auf 23,62), ebenso AXA 4 Tage im Plus (0,97% Zuwachs von 34,48 auf 34,81), Allianz 4 Tage im Plus (2,19% Zuwachs von 271,85 auf 277,8), Münchener Rück 4 Tage im Plus (3,62% Zuwachs von 436,5 auf 452,3), Hannover Rück 4 Tage im Plus (2,67% Zuwachs von 247,1 auf 253,7), Talanx 3 Tage im Plus (3,16% Zuwachs von 71,15 auf 73,4).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Generali Assicuraz. 23,79% (Vorjahr: 14,05 Prozent) im Plus. Dahinter Swiss Re 22,62% (Vorjahr: 9,34 Prozent) und Münchener Rück 20,58% (Vorjahr: 23,39 Prozent). Uniqa 7,37% (Vorjahr: 6,57 Prozent) im Plus. Dahinter VIG 9,06% (Vorjahr: 18,57 Prozent) und Zurich Insurance 10,62% (Vorjahr: -0,61 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Generali Assicuraz. 20,4%, Swiss Re 19,79% und AXA 19,7%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: keiner.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:38 Uhr die VIG-Aktie am besten: 0,87% Plus. Dahinter Uniqa mit +0,81% , Swiss Re mit +0,57% , Zurich Insurance mit +0,51% , Hannover Rück mit +0,26% , Allianz mit -0,02% , Münchener Rück mit -0,11% , AXA mit -0,24% , Generali Assicuraz. mit -0,44% und Talanx mit -0,65% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Versicherer ist 15,77% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

1. Versicherer: 15,77% Show latest Report (23.03.2024)
2. Bau & Baustoffe: 11,92% Show latest Report (30.03.2024)
3. MSCI World Biggest 10: 7,76% Show latest Report (30.03.2024)
4. Computer, Software & Internet : 6,12% Show latest Report (30.03.2024)
5. Deutsche Nebenwerte: 6,12% Show latest Report (30.03.2024)
6. Immobilien: 5,53% Show latest Report (30.03.2024)
7. Auto, Motor und Zulieferer: 4,97% Show latest Report (30.03.2024)
8. Global Innovation 1000: 3,44% Show latest Report (30.03.2024)
9. Ölindustrie: 2,91% Show latest Report (30.03.2024)
10. Konsumgüter: 1,89% Show latest Report (30.03.2024)
11. Aluminium: 1,31%
12. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,43% Show latest Report (30.03.2024)
13. Telekom: 0,34% Show latest Report (30.03.2024)
14. Licht und Beleuchtung: -0,34% Show latest Report (30.03.2024)
15. Banken: -0,48% Show latest Report (30.03.2024)
16. Zykliker Österreich: -2,33% Show latest Report (23.03.2024)
17. Post: -2,53% Show latest Report (30.03.2024)
18. Sport: -2,62% Show latest Report (30.03.2024)
19. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -2,7% Show latest Report (30.03.2024)
20. Rohstoffaktien: -4,2% Show latest Report (30.03.2024)
21. Gaming: -5,02% Show latest Report (30.03.2024)
22. Luftfahrt & Reise: -5,94% Show latest Report (30.03.2024)
23. IT, Elektronik, 3D: -7,11% Show latest Report (30.03.2024)
24. Runplugged Running Stocks: -8,76%
25. Stahl: -10,93% Show latest Report (30.03.2024)
26. Energie: -16,16% Show latest Report (30.03.2024)

Social Trading Kommentare

tarossa
zu SREN (26.03.)

Im Jahr 2023 haben wir erneut einen alarmierenden Anstieg der versicherten Schäden erlebt, der den Trend der letzten Jahre fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist, dass dieser Anstieg schneller ist als das weltweite Wirtschaftswachstum. Die teuersten Ereignisse waren das verheerende Erdbeben in der Türkei und in Syrien sowie schwere Gewitterstürme, die vor allem in den USA massive Schäden verursachten. Der Klimawandel verstärkt die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse, was zu weiteren Schäden führen wird, wenn wir nicht entschieden handeln. Es ist alarmierend zu sehen, dass sich die weltweiten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzten 30 Jahren schneller erhöht haben als das globale Wirtschaftswachstum. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Maßnahmen zur Anpassung und Schadensminderung zu ergreifen. Die Schäden aus schweren Gewitterstürmen, insbesondere durch Hagel, haben stark zugenommen und stellen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Schäden nach tropischen Wirbelstürmen dar. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Urbanisierung, das Bevölkerungswachstum und den Ausbau von Infrastrukturen zurückzuführen. Um das Schadenpotenzial zu verringern, müssen wir dringend Anpassungsmaßnahmen ergreifen, darunter die Stärkung von Bauvorschriften, den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen und die Reduzierung der Bebauung in gefährdeten Gebieten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Regierungen und der Gesellschaft insgesamt ist entscheidend, um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen.

tarossa
zu HNR1 (26.03.)

Im Jahr 2023 haben wir erneut einen alarmierenden Anstieg der versicherten Schäden erlebt, der den Trend der letzten Jahre fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist, dass dieser Anstieg schneller ist als das weltweite Wirtschaftswachstum. Die teuersten Ereignisse waren das verheerende Erdbeben in der Türkei und in Syrien sowie schwere Gewitterstürme, die vor allem in den USA massive Schäden verursachten. Der Klimawandel verstärkt die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse, was zu weiteren Schäden führen wird, wenn wir nicht entschieden handeln. Es ist alarmierend zu sehen, dass sich die weltweiten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzten 30 Jahren schneller erhöht haben als das globale Wirtschaftswachstum. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Maßnahmen zur Anpassung und Schadensminderung zu ergreifen. Die Schäden aus schweren Gewitterstürmen, insbesondere durch Hagel, haben stark zugenommen und stellen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Schäden nach tropischen Wirbelstürmen dar. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Urbanisierung, das Bevölkerungswachstum und den Ausbau von Infrastrukturen zurückzuführen. Um das Schadenpotenzial zu verringern, müssen wir dringend Anpassungsmaßnahmen ergreifen, darunter die Stärkung von Bauvorschriften, den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen und die Reduzierung der Bebauung in gefährdeten Gebieten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Regierungen und der Gesellschaft insgesamt ist entscheidend, um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen.

Scheid
zu HNR1 (25.03.)

Peu à peu legte die Aktie von Hannover Rück in den vergangenen Wochen zu. Dazu passt auch der operative Geschäftsverlauf, der sich parallel dazu nach oben bewegte. Der Nettogewinn des weltweit drittgrößten Rückversicherers hatte sich 2023 auf 1,8 Mio. Euro mehr als verdoppelt und damit die eigenen Erwartungen klar übertroffen. Neben einem unerwartet guten Kapitalanlageergebnis profitierte der Konzern auch von einer niedrigen Steuerbelastung. Die Aktionäre werden mit einer Sonderdividende von 1,20 Euro je Aktie belohnt. In Summe schüttet Hannover Rück 7,20 Euro je Anteilsschein aus, das entspricht einer Steigerung von einem Fünftel zum Vorjahr und einer Rendite von 2,9 Prozent. Für 2024 wird ein Nettogewinn von mindestens 2,1 Mrd. Euro erwartet. Die Aktie bleibt kaufenswert.

Dopatka
zu ALV (27.03.)

Die dritt-stärkste Position im wikifolio seit dem Kauf!

yannikYBbretzel
zu ALV (27.03.)

Allianz Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 26.03.2024 Stück: 1 Gewichtung: 0,21 % Gewinn: 60,10 %

tarossa
zu ALV (25.03.)

Der Analyst Michael Huttner von Berenberg hebt in seiner Analyse vor allem die Skalenvorteile hervor, die für den Kauf der Allianz sprechen. Bei den jüngsten Analystenkonferenzen zu den Jahresergebnissen der großen Versicherer für 2023 wurde immer wieder betont, dass Skaleneffekte ein unaufhaltsamer Werttreiber in der Versicherungsbranche sind. Die hohe Marktkonzentration der Branche trägt laut Huttner maßgeblich zur starken Marge und der gestiegenen Bewertung der Allianz-Aktie bei. Die Allianz ist besonders bei Dividenden-Investoren beliebt, da sie für das Geschäftsjahr 2023 eine attraktive Dividende von 13,80 Euro je Aktie gezahlt hat, was einer Dividendenrendite von über 5 Prozent entspricht. Zudem hat sich der Aktienkurs in letzter Zeit stark entwickelt, mit einem Zuwachs von zwölf Prozent seit Jahresanfang und über 30 Prozent in den letzten zwölf Monaten. Ein Schlüsselaspekt für den Erfolg der Allianz ist ihre kontinuierliche Investition in den Erwerb von Marktanteilen, insbesondere im Nicht-Lebensversicherungsbereich. Die Erfolge dieser Strategie spiegeln sich in verschiedenen Kennzahlen wider, darunter die Tatsache, dass die Allianz der größte Versicherer in Europa gemessen an der Marktkapitalisierung ist und das niedrigste Kostenverhältnis unter den zusammengesetzten Versicherern aufweist. Die niedrigen Kosten der Allianz ermöglichen es, Preiserhöhungen direkt in Gewinne umzusetzen. Huttner prognostiziert eine nachhaltige Verbesserung der Einzelhandelspreise für Nicht-Lebensversicherungen in Europa, was die kombinierte Quote der Allianz deutlich verbessern könnte. In Bezug auf zukünftiges Wachstum und Dividendenausschüttungen passt Huttner seine Prognosen moderat an und erwartet einen kontinuierlichen Anstieg des operativen Gewinns und der Dividende pro Aktie in den kommenden Jahren. Die attraktive Bewertung der Allianz sowie ihre solide finanzielle Position unterstreichen die Investmentthese von Berenberg. Die Bank empfiehlt die Aktie zum Kauf mit einem Kursziel von 309 Euro, was einem Potenzial von über 13 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.      

SharkShorty
zu ALV (25.03.)

Die Allianz hat im Depot eine Top-Performance hingelegt. Die Aussichten sind per se weiterhin gut, jedoch ist das DrawDown-Risk für mich in der aktuellen Marktphase zu hoch, weshalb ich die Position schließe.   

tarossa
zu MUV2 (26.03.)

Im Jahr 2023 haben wir erneut einen alarmierenden Anstieg der versicherten Schäden erlebt, der den Trend der letzten Jahre fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist, dass dieser Anstieg schneller ist als das weltweite Wirtschaftswachstum. Die teuersten Ereignisse waren das verheerende Erdbeben in der Türkei und in Syrien sowie schwere Gewitterstürme, die vor allem in den USA massive Schäden verursachten. Der Klimawandel verstärkt die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse, was zu weiteren Schäden führen wird, wenn wir nicht entschieden handeln. Es ist alarmierend zu sehen, dass sich die weltweiten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzten 30 Jahren schneller erhöht haben als das globale Wirtschaftswachstum. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Maßnahmen zur Anpassung und Schadensminderung zu ergreifen. Die Schäden aus schweren Gewitterstürmen, insbesondere durch Hagel, haben stark zugenommen und stellen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Schäden nach tropischen Wirbelstürmen dar. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Urbanisierung, das Bevölkerungswachstum und den Ausbau von Infrastrukturen zurückzuführen. Um das Schadenpotenzial zu verringern, müssen wir dringend Anpassungsmaßnahmen ergreifen, darunter die Stärkung von Bauvorschriften, den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen und die Reduzierung der Bebauung in gefährdeten Gebieten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Regierungen und der Gesellschaft insgesamt ist entscheidend, um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen.

Scheid
zu TLX (28.03.)

Unterschiedliche Reaktionen seitens der Analysten haben die Geschäftszahlen von Talanx hervorgerufen. Deutsche Bank Research hat die Einstufung auf „Halten“ mit einem Kursziel von 58 Euro belassen. Der Ausblick habe sich verbessert, doch der Konsens habe dies schon vorweggenommen. Die DZ Bank hat den fairen Wert auf Basis höherer Gewinnschätzungen von 59 auf 70 Euro angehoben, aber die Einstufung ebenfalls auf „Halten“ belassen. Berenberg sieht weiterhin Potenzial bis 76,20 Euro und rät unverändert zum Kauf. Die Experten sehen noch Aufwärtspotenzial für die Zielsetzungen des Managements, genauso wie für ihre eigenen Schätzungen.

tradsam
zu TLX (25.03.)

Die Position der Talanx Aktien wurde ausgestoppt.

Scheid
zu TLX (25.03.)

Preiserhöhungen, steigende Zinsen sowie Großschäden, die innerhalb des Budgets blieben, schoben die Geschäfte von Talanx 2023 an. Aufgrund eines Rekordgewinns winkt den Aktionären eine höhere Dividende. Die Ausschüttung steigt um 35 Cent auf 2,35 Euro je Aktie und damit etwas stärker als von Analysten erwartet. Zudem legte Talanx überraschend die Latte für 2025 höher. Für den Nettogewinn wird für das kommende Jahr ein Anstieg auf mehr als 1,9 Mrd. Euro prognostiziert, bisher standen 1,6 Mrd. auf dem Plan. Diese Marke soll aber bereits 2024 mit mehr als 1,7 Mrd. Gewinn übertroffen werden. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment.




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Bildnachweis

1. BSN Group Versicherer Performancevergleich YTD, Stand: 30.03.2024

2. Versicherung, Schutz, Versicherer, Beschützer, http://www.shutterstock.com/de/pic-144013633/stock-vector-businessman-and-life-insurance.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Warimpex, CA Immo, FACC, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Polytec Group, Telekom Austria, Erste Group, Immofinanz, Rosenbauer, VIG, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, S Immo, Wiener Privatbank, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag, EVN, Flughafen Wien, Österreichische Post, Uniqa, Wienerberger, SAP, Sartorius, RWE, Vonovia SE, Siemens Energy, Siemens Healthineers, DAIMLER TRUCK HLD....


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    Talanx und VIG vs. Zurich Insurance und Swiss Re – kommentierter KW 13 Peer Group Watch Versicherer


    30.03.2024, 14855 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Talanx 3,89% vor VIG 2,48%, Generali Assicuraz. 2,34%, Münchener Rück 1,92%, Allianz 1,8%, Hannover Rück 1,52%, Uniqa 1,52%, AXA 0,48%, Swiss Re 0,3% und Zurich Insurance 0,29%.

    In der Monatssicht ist vorne: Allianz 13,09% vor Swiss Re 10,43% , Talanx 9,88% , Hannover Rück 7,55% , AXA 7,54% , VIG 7,43% , Münchener Rück 7,31% , Generali Assicuraz. 6,49% , Zurich Insurance 4,58% und Uniqa 0,25% . Weitere Highlights: Generali Assicuraz. ist nun 7 Tage im Plus (3,1% Zuwachs von 22,91 auf 23,62), ebenso AXA 4 Tage im Plus (0,97% Zuwachs von 34,48 auf 34,81), Allianz 4 Tage im Plus (2,19% Zuwachs von 271,85 auf 277,8), Münchener Rück 4 Tage im Plus (3,62% Zuwachs von 436,5 auf 452,3), Hannover Rück 4 Tage im Plus (2,67% Zuwachs von 247,1 auf 253,7), Talanx 3 Tage im Plus (3,16% Zuwachs von 71,15 auf 73,4).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Generali Assicuraz. 23,79% (Vorjahr: 14,05 Prozent) im Plus. Dahinter Swiss Re 22,62% (Vorjahr: 9,34 Prozent) und Münchener Rück 20,58% (Vorjahr: 23,39 Prozent). Uniqa 7,37% (Vorjahr: 6,57 Prozent) im Plus. Dahinter VIG 9,06% (Vorjahr: 18,57 Prozent) und Zurich Insurance 10,62% (Vorjahr: -0,61 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Generali Assicuraz. 20,4%, Swiss Re 19,79% und AXA 19,7%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: keiner.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:38 Uhr die VIG-Aktie am besten: 0,87% Plus. Dahinter Uniqa mit +0,81% , Swiss Re mit +0,57% , Zurich Insurance mit +0,51% , Hannover Rück mit +0,26% , Allianz mit -0,02% , Münchener Rück mit -0,11% , AXA mit -0,24% , Generali Assicuraz. mit -0,44% und Talanx mit -0,65% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Versicherer ist 15,77% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

    1. Versicherer: 15,77% Show latest Report (23.03.2024)
    2. Bau & Baustoffe: 11,92% Show latest Report (30.03.2024)
    3. MSCI World Biggest 10: 7,76% Show latest Report (30.03.2024)
    4. Computer, Software & Internet : 6,12% Show latest Report (30.03.2024)
    5. Deutsche Nebenwerte: 6,12% Show latest Report (30.03.2024)
    6. Immobilien: 5,53% Show latest Report (30.03.2024)
    7. Auto, Motor und Zulieferer: 4,97% Show latest Report (30.03.2024)
    8. Global Innovation 1000: 3,44% Show latest Report (30.03.2024)
    9. Ölindustrie: 2,91% Show latest Report (30.03.2024)
    10. Konsumgüter: 1,89% Show latest Report (30.03.2024)
    11. Aluminium: 1,31%
    12. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,43% Show latest Report (30.03.2024)
    13. Telekom: 0,34% Show latest Report (30.03.2024)
    14. Licht und Beleuchtung: -0,34% Show latest Report (30.03.2024)
    15. Banken: -0,48% Show latest Report (30.03.2024)
    16. Zykliker Österreich: -2,33% Show latest Report (23.03.2024)
    17. Post: -2,53% Show latest Report (30.03.2024)
    18. Sport: -2,62% Show latest Report (30.03.2024)
    19. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -2,7% Show latest Report (30.03.2024)
    20. Rohstoffaktien: -4,2% Show latest Report (30.03.2024)
    21. Gaming: -5,02% Show latest Report (30.03.2024)
    22. Luftfahrt & Reise: -5,94% Show latest Report (30.03.2024)
    23. IT, Elektronik, 3D: -7,11% Show latest Report (30.03.2024)
    24. Runplugged Running Stocks: -8,76%
    25. Stahl: -10,93% Show latest Report (30.03.2024)
    26. Energie: -16,16% Show latest Report (30.03.2024)

    Social Trading Kommentare

    tarossa
    zu SREN (26.03.)

    Im Jahr 2023 haben wir erneut einen alarmierenden Anstieg der versicherten Schäden erlebt, der den Trend der letzten Jahre fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist, dass dieser Anstieg schneller ist als das weltweite Wirtschaftswachstum. Die teuersten Ereignisse waren das verheerende Erdbeben in der Türkei und in Syrien sowie schwere Gewitterstürme, die vor allem in den USA massive Schäden verursachten. Der Klimawandel verstärkt die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse, was zu weiteren Schäden führen wird, wenn wir nicht entschieden handeln. Es ist alarmierend zu sehen, dass sich die weltweiten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzten 30 Jahren schneller erhöht haben als das globale Wirtschaftswachstum. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Maßnahmen zur Anpassung und Schadensminderung zu ergreifen. Die Schäden aus schweren Gewitterstürmen, insbesondere durch Hagel, haben stark zugenommen und stellen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Schäden nach tropischen Wirbelstürmen dar. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Urbanisierung, das Bevölkerungswachstum und den Ausbau von Infrastrukturen zurückzuführen. Um das Schadenpotenzial zu verringern, müssen wir dringend Anpassungsmaßnahmen ergreifen, darunter die Stärkung von Bauvorschriften, den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen und die Reduzierung der Bebauung in gefährdeten Gebieten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Regierungen und der Gesellschaft insgesamt ist entscheidend, um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen.

    tarossa
    zu HNR1 (26.03.)

    Im Jahr 2023 haben wir erneut einen alarmierenden Anstieg der versicherten Schäden erlebt, der den Trend der letzten Jahre fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist, dass dieser Anstieg schneller ist als das weltweite Wirtschaftswachstum. Die teuersten Ereignisse waren das verheerende Erdbeben in der Türkei und in Syrien sowie schwere Gewitterstürme, die vor allem in den USA massive Schäden verursachten. Der Klimawandel verstärkt die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse, was zu weiteren Schäden führen wird, wenn wir nicht entschieden handeln. Es ist alarmierend zu sehen, dass sich die weltweiten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzten 30 Jahren schneller erhöht haben als das globale Wirtschaftswachstum. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Maßnahmen zur Anpassung und Schadensminderung zu ergreifen. Die Schäden aus schweren Gewitterstürmen, insbesondere durch Hagel, haben stark zugenommen und stellen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Schäden nach tropischen Wirbelstürmen dar. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Urbanisierung, das Bevölkerungswachstum und den Ausbau von Infrastrukturen zurückzuführen. Um das Schadenpotenzial zu verringern, müssen wir dringend Anpassungsmaßnahmen ergreifen, darunter die Stärkung von Bauvorschriften, den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen und die Reduzierung der Bebauung in gefährdeten Gebieten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Regierungen und der Gesellschaft insgesamt ist entscheidend, um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen.

    Scheid
    zu HNR1 (25.03.)

    Peu à peu legte die Aktie von Hannover Rück in den vergangenen Wochen zu. Dazu passt auch der operative Geschäftsverlauf, der sich parallel dazu nach oben bewegte. Der Nettogewinn des weltweit drittgrößten Rückversicherers hatte sich 2023 auf 1,8 Mio. Euro mehr als verdoppelt und damit die eigenen Erwartungen klar übertroffen. Neben einem unerwartet guten Kapitalanlageergebnis profitierte der Konzern auch von einer niedrigen Steuerbelastung. Die Aktionäre werden mit einer Sonderdividende von 1,20 Euro je Aktie belohnt. In Summe schüttet Hannover Rück 7,20 Euro je Anteilsschein aus, das entspricht einer Steigerung von einem Fünftel zum Vorjahr und einer Rendite von 2,9 Prozent. Für 2024 wird ein Nettogewinn von mindestens 2,1 Mrd. Euro erwartet. Die Aktie bleibt kaufenswert.

    Dopatka
    zu ALV (27.03.)

    Die dritt-stärkste Position im wikifolio seit dem Kauf!

    yannikYBbretzel
    zu ALV (27.03.)

    Allianz Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 26.03.2024 Stück: 1 Gewichtung: 0,21 % Gewinn: 60,10 %

    tarossa
    zu ALV (25.03.)

    Der Analyst Michael Huttner von Berenberg hebt in seiner Analyse vor allem die Skalenvorteile hervor, die für den Kauf der Allianz sprechen. Bei den jüngsten Analystenkonferenzen zu den Jahresergebnissen der großen Versicherer für 2023 wurde immer wieder betont, dass Skaleneffekte ein unaufhaltsamer Werttreiber in der Versicherungsbranche sind. Die hohe Marktkonzentration der Branche trägt laut Huttner maßgeblich zur starken Marge und der gestiegenen Bewertung der Allianz-Aktie bei. Die Allianz ist besonders bei Dividenden-Investoren beliebt, da sie für das Geschäftsjahr 2023 eine attraktive Dividende von 13,80 Euro je Aktie gezahlt hat, was einer Dividendenrendite von über 5 Prozent entspricht. Zudem hat sich der Aktienkurs in letzter Zeit stark entwickelt, mit einem Zuwachs von zwölf Prozent seit Jahresanfang und über 30 Prozent in den letzten zwölf Monaten. Ein Schlüsselaspekt für den Erfolg der Allianz ist ihre kontinuierliche Investition in den Erwerb von Marktanteilen, insbesondere im Nicht-Lebensversicherungsbereich. Die Erfolge dieser Strategie spiegeln sich in verschiedenen Kennzahlen wider, darunter die Tatsache, dass die Allianz der größte Versicherer in Europa gemessen an der Marktkapitalisierung ist und das niedrigste Kostenverhältnis unter den zusammengesetzten Versicherern aufweist. Die niedrigen Kosten der Allianz ermöglichen es, Preiserhöhungen direkt in Gewinne umzusetzen. Huttner prognostiziert eine nachhaltige Verbesserung der Einzelhandelspreise für Nicht-Lebensversicherungen in Europa, was die kombinierte Quote der Allianz deutlich verbessern könnte. In Bezug auf zukünftiges Wachstum und Dividendenausschüttungen passt Huttner seine Prognosen moderat an und erwartet einen kontinuierlichen Anstieg des operativen Gewinns und der Dividende pro Aktie in den kommenden Jahren. Die attraktive Bewertung der Allianz sowie ihre solide finanzielle Position unterstreichen die Investmentthese von Berenberg. Die Bank empfiehlt die Aktie zum Kauf mit einem Kursziel von 309 Euro, was einem Potenzial von über 13 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.      

    SharkShorty
    zu ALV (25.03.)

    Die Allianz hat im Depot eine Top-Performance hingelegt. Die Aussichten sind per se weiterhin gut, jedoch ist das DrawDown-Risk für mich in der aktuellen Marktphase zu hoch, weshalb ich die Position schließe.   

    tarossa
    zu MUV2 (26.03.)

    Im Jahr 2023 haben wir erneut einen alarmierenden Anstieg der versicherten Schäden erlebt, der den Trend der letzten Jahre fortsetzt. Besonders besorgniserregend ist, dass dieser Anstieg schneller ist als das weltweite Wirtschaftswachstum. Die teuersten Ereignisse waren das verheerende Erdbeben in der Türkei und in Syrien sowie schwere Gewitterstürme, die vor allem in den USA massive Schäden verursachten. Der Klimawandel verstärkt die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse, was zu weiteren Schäden führen wird, wenn wir nicht entschieden handeln. Es ist alarmierend zu sehen, dass sich die weltweiten versicherten Schäden aus Naturkatastrophen in den letzten 30 Jahren schneller erhöht haben als das globale Wirtschaftswachstum. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Maßnahmen zur Anpassung und Schadensminderung zu ergreifen. Die Schäden aus schweren Gewitterstürmen, insbesondere durch Hagel, haben stark zugenommen und stellen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Schäden nach tropischen Wirbelstürmen dar. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Urbanisierung, das Bevölkerungswachstum und den Ausbau von Infrastrukturen zurückzuführen. Um das Schadenpotenzial zu verringern, müssen wir dringend Anpassungsmaßnahmen ergreifen, darunter die Stärkung von Bauvorschriften, den Ausbau von Hochwasserschutzanlagen und die Reduzierung der Bebauung in gefährdeten Gebieten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Regierungen und der Gesellschaft insgesamt ist entscheidend, um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen.

    Scheid
    zu TLX (28.03.)

    Unterschiedliche Reaktionen seitens der Analysten haben die Geschäftszahlen von Talanx hervorgerufen. Deutsche Bank Research hat die Einstufung auf „Halten“ mit einem Kursziel von 58 Euro belassen. Der Ausblick habe sich verbessert, doch der Konsens habe dies schon vorweggenommen. Die DZ Bank hat den fairen Wert auf Basis höherer Gewinnschätzungen von 59 auf 70 Euro angehoben, aber die Einstufung ebenfalls auf „Halten“ belassen. Berenberg sieht weiterhin Potenzial bis 76,20 Euro und rät unverändert zum Kauf. Die Experten sehen noch Aufwärtspotenzial für die Zielsetzungen des Managements, genauso wie für ihre eigenen Schätzungen.

    tradsam
    zu TLX (25.03.)

    Die Position der Talanx Aktien wurde ausgestoppt.

    Scheid
    zu TLX (25.03.)

    Preiserhöhungen, steigende Zinsen sowie Großschäden, die innerhalb des Budgets blieben, schoben die Geschäfte von Talanx 2023 an. Aufgrund eines Rekordgewinns winkt den Aktionären eine höhere Dividende. Die Ausschüttung steigt um 35 Cent auf 2,35 Euro je Aktie und damit etwas stärker als von Analysten erwartet. Zudem legte Talanx überraschend die Latte für 2025 höher. Für den Nettogewinn wird für das kommende Jahr ein Anstieg auf mehr als 1,9 Mrd. Euro prognostiziert, bisher standen 1,6 Mrd. auf dem Plan. Diese Marke soll aber bereits 2024 mit mehr als 1,7 Mrd. Gewinn übertroffen werden. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment.




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