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#gabb aktuell



30.07.2022, 13182 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Ballard Power Systems 15,04% vor Verbio 13,8%, RWE 7,09%, EVN 3,84%, E.ON 3,71%, SFC Energy 3,45%, Verbund 1,03% und

In der Monatssicht ist vorne: Verbio 29,27% vor Ballard Power Systems 24,88% , Verbund 10,43% , EVN 7,73% , RWE 7,06% , E.ON 1,86% , SFC Energy -16,83% und Weitere Highlights: Verbio ist nun 11 Tage im Plus (29,65% Zuwachs von 46,74 auf 60,6), ebenso RWE 6 Tage im Plus (7,87% Zuwachs von 37,25 auf 40,18), E.ON 3 Tage im Plus (4,43% Zuwachs von 8,4 auf 8,77), SFC Energy 3 Tage im Plus (7,8% Zuwachs von 19,48 auf 21), Ballard Power Systems 3 Tage im Plus (21,67% Zuwachs von 6,6 auf 8,03).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RWE 12,49% (Vorjahr: 3,33 Prozent) im Plus. Dahinter Verbund 8,7% (Vorjahr: 41,59 Prozent) und Verbio 0,5% (Vorjahr: 96,42 Prozent). Ballard Power Systems -36,57% (Vorjahr: -46,26 Prozent) im Minus. Dahinter E.ON -28,07% (Vorjahr: 34,51 Prozent) und SFC Energy -26,06% (Vorjahr: 78,17 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Verbund 13,86%, RWE 8,31% und Verbio 0,26%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Ballard Power Systems -25,59%, SFC Energy -17,85% und E.ON -16,75%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:47 Uhr die SFC Energy-Aktie am besten: 0,71% Plus. Dahinter E.ON mit +0,67% , Verbio mit +0,62% , RWE mit +0,51% , Ballard Power Systems mit +0,45% , Verbund mit +0,37% und EVN mit +0,11% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Energie ist -10,32% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

1. Solar: 15,15% Show latest Report (30.07.2022)
2. Ölindustrie: 13,8% Show latest Report (23.07.2022)
3. Rohstoffaktien: 5,82% Show latest Report (23.07.2022)
4. Big Greeks: 4,66% Show latest Report (30.07.2022)
5. MSCI World Biggest 10: 2,41% Show latest Report (23.07.2022)
6. Deutsche Nebenwerte: -6,39% Show latest Report (30.07.2022)
7. Konsumgüter: -7,02% Show latest Report (23.07.2022)
8. Gaming: -8,06% Show latest Report (23.07.2022)
9. Telekom: -8,36% Show latest Report (23.07.2022)
10. Luftfahrt & Reise: -9,54% Show latest Report (23.07.2022)
11. Licht und Beleuchtung: -10,81% Show latest Report (23.07.2022)
12. Sport: -11,02% Show latest Report (23.07.2022)
13. Aluminium: -11,1%
14. Energie: -11,79% Show latest Report (23.07.2022)
15. Media: -12,95% Show latest Report (16.07.2022)
16. IT, Elektronik, 3D: -13,9% Show latest Report (23.07.2022)
17. Versicherer: -14,47% Show latest Report (23.07.2022)
18. Bau & Baustoffe: -14,79% Show latest Report (30.07.2022)
19. Post: -15,88% Show latest Report (23.07.2022)
20. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -16,81% Show latest Report (23.07.2022)
21. Auto, Motor und Zulieferer: -17,55% Show latest Report (30.07.2022)
22. OÖ10 Members: -18,04% Show latest Report (23.07.2022)
23. Zykliker Österreich: -18,24% Show latest Report (23.07.2022)
24. Crane: -18,68% Show latest Report (30.07.2022)
25. Immobilien: -18,73% Show latest Report (23.07.2022)
26. Banken: -18,92% Show latest Report (30.07.2022)
27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -20,76% Show latest Report (23.07.2022)
28. Global Innovation 1000: -21,92% Show latest Report (23.07.2022)
29. Stahl: -22,67% Show latest Report (23.07.2022)
30. Runplugged Running Stocks: -25,06%
31. Börseneulinge 2019: -29,21% Show latest Report (30.07.2022)
32. Computer, Software & Internet : -29,86% Show latest Report (30.07.2022)

Social Trading Kommentare

FGCapital
zu F3C (28.07.)

SFC Energy veröffentlichte heute Informationen zur durchgeführten Kapitalerhöhung.  https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/sfc-energy-kapitalerhoehung-erfolgreich-platziert/?newsID=1621851

Scheid
zu F3C (27.07.)

SFC Energy hat die Kapitalerhöhung abgeschlossen. Dabei wurden rund 71 Prozent der Bezugsrechtem, die für etwa 2,04 Mio. neue Aktien stehen, ausgeübt. Die verbliebenen 0,85 Mio. Aktien wurden im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildingsverfahrens ebenfalls zu 19,50 Euro angeboten. Das dürfte den Druck von der Aktie nehmen.

Sonderfolio
zu F3C (27.07.)

Der Brennstoffzellen-Spezialist bringt gerade eine Kapitalerhöhung hinter sich. Ein übliches Muster ist, dass Kapitalmassnahmen mit Bezugsrecht den Kurs bis zum Abschluss der Transaktion unter Druck bringen. Das trat hier voll ein. Um den Bezugspreis herum bildet sich jetzt ein Boden, der zunächst 10% Kursgewinn möglich macht, bevor das energiekritische Umfeld oder Übernahmefantasie auch neue Höchstkurse über 30€ ins Blickfeld rücken sollten.

CoachYouTrading
zu EOAN (28.07.)

Der Energiekonzern ist strategisch gut und interessant aufgestellt. Die sich seit Monaten entwickelnde und fortschreitende Gaslieferungsunsicherheit und alle damit in Verbindung stehenden Schwierigkeiten für Energieunternehmen, beeinflussen den E.ON-Konzern scheinbar nicht ganz so immens wie andere Unternehmen. Trotzdem dürfte es auch hier merklich sein.  Die perspektivische Ausrichtung erscheint gut und die Dividendenzahlung der letzten Jahre sprechen für das Unternehmen.

ollij
zu VBK (29.07.)

Eine tolle Entwicklung, der Nachkauf hat sich sehr gelohnt

InvestAG
zu VBK (28.07.)

läuft...  

Scheid
zu VBK (27.07.)

Laut einer aktuellen Studie des Verbands BDWE liegt das mögliche Biomethanvolumen pro Jahr in Deutschland bis 2030 bei 100 Terawattstunden. Aktuell werden in das Erdgasnetz erst 10 Terawattstunden eingespeist, was etwa einem Prozent des aktuellen Gasbedarfs entspricht. Demnach ist also eine Verzehnfachung möglich. Jüngst stellte Bundeswirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck eine Ausweitung der Biogaserzeugung in Aussicht. Sollten die Pläne umgesetzt werden, dürfte Verbio zu den Profiteuren zählen. Der Bioenergie-Spezialist produziert unter anderem Biomethan, wobei der Konzern hierzu ausschließlich Schlempe – ein Reststoff der Bioethanolproduktion – sowie Stroh einsetzt. „Teller oder Tank“, Monokulturen, Vermaisung der Landschaft oder direkte bzw. indirekte Landnutzungsänderungen sind beim Verbio-Biomethan somit kein Thema. Die Aktie hat weiteres Erholungspotenzial.

Thomasius
zu VBK (27.07.)

Verbio -- alles verkauft! Verlustbegrenzung!

Juliette
zu VBK (25.07.)

Die EU will die Biomethan-Produktion bis 2030 fast verzwölffachen, um unabhängiger von russischem Erdgas zu werden...: https://www.heise.de/hintergrund/Biogas-statt-Erdgas-Die-Vermaisung-der-Landschaft-geht-weiter-7184572.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.rdf.beitrag.beitrag

LarryCrown
zu RWE (28.07.)

RWE-Aktie klettert nach oben Die Rede ist von RWE, dem Energieversorger aus Essen. Auf Sicht von 20 Jahren, Sie werden es kaum für möglich halten, konnten Aktionäre mit der RWE-Aktie zwar immer noch keinen Euro verdienen, doch wenn man die jüngsten Jahre betrachtet, dann hat sich das Wertpapier, ausgehend vom Allzeittiefststand von unter 10 Euro im Jahr 2015, nun knapp vervierfacht. Allein in den vergangenen zwölf Monaten konnte die Aktie rund 30 Prozent zulegen, was sie zu einem der besten Werte im Eliteindex Dax macht. Ursächlich für die gute Entwicklung waren die sprudelnden Gewinne, die RWE neuerdings vereinnahmen kann. Dies verdeutlichten die Eckdaten zum ersten Halbjahr, die das Unternehmen gestern Abend vorab bekannt machte. Daraus wird ersichtlich, dass RWE das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Kerngeschäft in der ersten Jahreshälfte auf 2,4  Milliarden Euro verdoppeln konnte. Inklusive Kohle und Kernenergie wird sogar ein bereinigtes EBITDA von 2,9 Milliarden Euro gezeigt, nach einem Vorjahreswert von 1,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich lag das bereinigte Nettoergebnis bei 1,6 Milliarden Euro, ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert von 0,9 Milliarden Euro. Vorstand zeigt sich zufrieden „Die Entwicklung unseres Ergebnisses im ersten Halbjahr war von einer außerordentlich starken Performance im Energiehandel geprägt“, wird Finanzchef Michael Müller zitiert. Nachdem RWE bereits im Vorjahr mit 769 Millionen Euro ein außerordentliches Handelsergebnis erzielt hatte, waren für diesen Jahr lediglich 350 Millionen Euro budgetiert worden. Das wird jetzt wohl deutlich mehr, schließlich lag der Handelsgewinn bereits im ersten Halbjahr bei 545 Millionen Euro. Woher kommen die Handelsgewinne, werden Sie sich fragen. Warum verdient sich RWE plötzlich eine „goldene Nase“? Fehler im System Dies hat im Wesentlichen etwas mit dem deutschen „Merit Order-System“ zu tun. Damit wird eine Methode bezeichnet, mit der die für alle geltenden Strompreise ermittelt werden. Dabei werden die Kraftwerke nach ihren Grenzkosten sortiert. In das Stromnetz werden so lange Kraftwerke zugeschaltet, bis die Nachfrage gedeckt ist. An der Strombörse bestimmt also das letzte – höchste – Gebot, das einen Zuschlag erhält, den Strompreis. Anbieter, die zu niedrigeren Grenzkosten anbieten können, erwirtschaften also einen höheren Gewinn als Anbieter mit höheren Grenzkosten. So weit, so gut, nur hat dieses System den entscheidenden Nachteil, dass außer den variablen Kosten der Stromerzeugung keine weiteren Kosten in die Betrachtung einfließen. So werben beispielsweise Atomkraftwerke damit, einen besonders günstigen Strom zu produzieren. Dies ist grundsätzlich auch richtig, doch nicht, wenn man die immensen Entsorgungskosten der nächsten 100.000 Jahre mitberücksichtigt, die schließlich auch jemand tragen muss. Werden diese miteinbezogen, kann Kernenergie nicht mehr mithalten. RWE profitiert vom Merit Order-System Jedenfalls hat RWE von dem Merit Order-System massiv profitiert, da die höchsten Grenzkosten typischerweise von Gaskraftwerken angeboten werden, deren Brennstoff, das Erdgas, bekanntermaßen seit Beginn des russischen Pipeline-Boykotts knapp und damit teuer geworden ist. RWE rechnet mit einem Anhalten dieses Zustands und hat daher seine Gewinnprognosen nach oben geschraubt. So wird das bereinigte operative Ergebnis vor Abschreibungen nun in einer Spanne von 5 bis 5,5 Milliarden Euro erwartet, teilte der Stromerzeuger auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Bislang waren 3,6 bis 4,0 Milliarden Euro erwartet worden. Risiken und eine hohe Bewertung der Aktie Doch es gibt auch Risiken. So könnten fallende Strompreise auf die Gewinne drücken, zudem ist der zunehmende Wettbewerb ein Risiko für die Wachstumsziele bei den Erneuerbaren Energien. Auch weitere Einschnitte bei den Gaslieferungen aus Russland oder ein Veto der EU gegen die Kompensationszahlungen der Bundesregierung für den Kohle-Ausstieg könnten den Kurs belasten. Und weil die Aktie derzeit auch nicht mehr besonders günstig bewertet ist, würde ich einen Neueinstieg aktuell zurückstellen und auf niedrigere Kurse warten

SanchoPanza
zu RWE (27.07.)

Das größte Flagschiff im Musterwikifolio haut gute Zahlen raus. Wenn die Öko-Wende in der EU gelingen soll, dann nur mit RWE. 

tradsam
zu BLDP (28.07.)

Aktien von BALLARD PWR SYS wurden gekauft. Da das allgemeine Interesse an Wasserstoffaktien zuzunehmen scheint und der Tageschart einen Ausbruch aus einer Handelsrange nach oben andeutet wurden diese Aktien zugekauft.




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Austrian Stocks in English: In Week 39 we saw Longtime Lows, a Qualifying and Elvis Costello




 

Bildnachweis

1. BSN Group Energie Performancevergleich YTD, Stand: 30.07.2022

2. Strom, Strommast, Energie, Elektrizität, http://www.shutterstock.com/de/pic-100401259/stock-photo-high-voltage-post-high-voltage-tower-sky-background.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, Lenzing, CA Immo, Warimpex, Addiko Bank, Rosenbauer, Kapsch TrafficCom, Pierer Mobility, UBM, AMS, Athos Immobilien, AT&S, Bawag, Cleen Energy, Frauenthal, Polytec Group, Rath AG, Wienerberger, Wiener Privatbank, Oberbank AG Stamm, Zumtobel, Telekom Austria, Immofinanz, S Immo, Strabag, Deutsche Boerse, Merck KGaA, Münchener Rück, Fresenius Medical Care, Siemens Healthineers, Bayer.


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    Ballard Power Systems und Verbio vs. und Verbund – kommentierter KW 30 Peer Group Watch Energie


    30.07.2022, 13182 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Ballard Power Systems 15,04% vor Verbio 13,8%, RWE 7,09%, EVN 3,84%, E.ON 3,71%, SFC Energy 3,45%, Verbund 1,03% und

    In der Monatssicht ist vorne: Verbio 29,27% vor Ballard Power Systems 24,88% , Verbund 10,43% , EVN 7,73% , RWE 7,06% , E.ON 1,86% , SFC Energy -16,83% und Weitere Highlights: Verbio ist nun 11 Tage im Plus (29,65% Zuwachs von 46,74 auf 60,6), ebenso RWE 6 Tage im Plus (7,87% Zuwachs von 37,25 auf 40,18), E.ON 3 Tage im Plus (4,43% Zuwachs von 8,4 auf 8,77), SFC Energy 3 Tage im Plus (7,8% Zuwachs von 19,48 auf 21), Ballard Power Systems 3 Tage im Plus (21,67% Zuwachs von 6,6 auf 8,03).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RWE 12,49% (Vorjahr: 3,33 Prozent) im Plus. Dahinter Verbund 8,7% (Vorjahr: 41,59 Prozent) und Verbio 0,5% (Vorjahr: 96,42 Prozent). Ballard Power Systems -36,57% (Vorjahr: -46,26 Prozent) im Minus. Dahinter E.ON -28,07% (Vorjahr: 34,51 Prozent) und SFC Energy -26,06% (Vorjahr: 78,17 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Verbund 13,86%, RWE 8,31% und Verbio 0,26%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Ballard Power Systems -25,59%, SFC Energy -17,85% und E.ON -16,75%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:47 Uhr die SFC Energy-Aktie am besten: 0,71% Plus. Dahinter E.ON mit +0,67% , Verbio mit +0,62% , RWE mit +0,51% , Ballard Power Systems mit +0,45% , Verbund mit +0,37% und EVN mit +0,11% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Energie ist -10,32% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

    1. Solar: 15,15% Show latest Report (30.07.2022)
    2. Ölindustrie: 13,8% Show latest Report (23.07.2022)
    3. Rohstoffaktien: 5,82% Show latest Report (23.07.2022)
    4. Big Greeks: 4,66% Show latest Report (30.07.2022)
    5. MSCI World Biggest 10: 2,41% Show latest Report (23.07.2022)
    6. Deutsche Nebenwerte: -6,39% Show latest Report (30.07.2022)
    7. Konsumgüter: -7,02% Show latest Report (23.07.2022)
    8. Gaming: -8,06% Show latest Report (23.07.2022)
    9. Telekom: -8,36% Show latest Report (23.07.2022)
    10. Luftfahrt & Reise: -9,54% Show latest Report (23.07.2022)
    11. Licht und Beleuchtung: -10,81% Show latest Report (23.07.2022)
    12. Sport: -11,02% Show latest Report (23.07.2022)
    13. Aluminium: -11,1%
    14. Energie: -11,79% Show latest Report (23.07.2022)
    15. Media: -12,95% Show latest Report (16.07.2022)
    16. IT, Elektronik, 3D: -13,9% Show latest Report (23.07.2022)
    17. Versicherer: -14,47% Show latest Report (23.07.2022)
    18. Bau & Baustoffe: -14,79% Show latest Report (30.07.2022)
    19. Post: -15,88% Show latest Report (23.07.2022)
    20. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -16,81% Show latest Report (23.07.2022)
    21. Auto, Motor und Zulieferer: -17,55% Show latest Report (30.07.2022)
    22. OÖ10 Members: -18,04% Show latest Report (23.07.2022)
    23. Zykliker Österreich: -18,24% Show latest Report (23.07.2022)
    24. Crane: -18,68% Show latest Report (30.07.2022)
    25. Immobilien: -18,73% Show latest Report (23.07.2022)
    26. Banken: -18,92% Show latest Report (30.07.2022)
    27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -20,76% Show latest Report (23.07.2022)
    28. Global Innovation 1000: -21,92% Show latest Report (23.07.2022)
    29. Stahl: -22,67% Show latest Report (23.07.2022)
    30. Runplugged Running Stocks: -25,06%
    31. Börseneulinge 2019: -29,21% Show latest Report (30.07.2022)
    32. Computer, Software & Internet : -29,86% Show latest Report (30.07.2022)

    Social Trading Kommentare

    FGCapital
    zu F3C (28.07.)

    SFC Energy veröffentlichte heute Informationen zur durchgeführten Kapitalerhöhung.  https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/sfc-energy-kapitalerhoehung-erfolgreich-platziert/?newsID=1621851

    Scheid
    zu F3C (27.07.)

    SFC Energy hat die Kapitalerhöhung abgeschlossen. Dabei wurden rund 71 Prozent der Bezugsrechtem, die für etwa 2,04 Mio. neue Aktien stehen, ausgeübt. Die verbliebenen 0,85 Mio. Aktien wurden im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildingsverfahrens ebenfalls zu 19,50 Euro angeboten. Das dürfte den Druck von der Aktie nehmen.

    Sonderfolio
    zu F3C (27.07.)

    Der Brennstoffzellen-Spezialist bringt gerade eine Kapitalerhöhung hinter sich. Ein übliches Muster ist, dass Kapitalmassnahmen mit Bezugsrecht den Kurs bis zum Abschluss der Transaktion unter Druck bringen. Das trat hier voll ein. Um den Bezugspreis herum bildet sich jetzt ein Boden, der zunächst 10% Kursgewinn möglich macht, bevor das energiekritische Umfeld oder Übernahmefantasie auch neue Höchstkurse über 30€ ins Blickfeld rücken sollten.

    CoachYouTrading
    zu EOAN (28.07.)

    Der Energiekonzern ist strategisch gut und interessant aufgestellt. Die sich seit Monaten entwickelnde und fortschreitende Gaslieferungsunsicherheit und alle damit in Verbindung stehenden Schwierigkeiten für Energieunternehmen, beeinflussen den E.ON-Konzern scheinbar nicht ganz so immens wie andere Unternehmen. Trotzdem dürfte es auch hier merklich sein.  Die perspektivische Ausrichtung erscheint gut und die Dividendenzahlung der letzten Jahre sprechen für das Unternehmen.

    ollij
    zu VBK (29.07.)

    Eine tolle Entwicklung, der Nachkauf hat sich sehr gelohnt

    InvestAG
    zu VBK (28.07.)

    läuft...  

    Scheid
    zu VBK (27.07.)

    Laut einer aktuellen Studie des Verbands BDWE liegt das mögliche Biomethanvolumen pro Jahr in Deutschland bis 2030 bei 100 Terawattstunden. Aktuell werden in das Erdgasnetz erst 10 Terawattstunden eingespeist, was etwa einem Prozent des aktuellen Gasbedarfs entspricht. Demnach ist also eine Verzehnfachung möglich. Jüngst stellte Bundeswirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck eine Ausweitung der Biogaserzeugung in Aussicht. Sollten die Pläne umgesetzt werden, dürfte Verbio zu den Profiteuren zählen. Der Bioenergie-Spezialist produziert unter anderem Biomethan, wobei der Konzern hierzu ausschließlich Schlempe – ein Reststoff der Bioethanolproduktion – sowie Stroh einsetzt. „Teller oder Tank“, Monokulturen, Vermaisung der Landschaft oder direkte bzw. indirekte Landnutzungsänderungen sind beim Verbio-Biomethan somit kein Thema. Die Aktie hat weiteres Erholungspotenzial.

    Thomasius
    zu VBK (27.07.)

    Verbio -- alles verkauft! Verlustbegrenzung!

    Juliette
    zu VBK (25.07.)

    Die EU will die Biomethan-Produktion bis 2030 fast verzwölffachen, um unabhängiger von russischem Erdgas zu werden...: https://www.heise.de/hintergrund/Biogas-statt-Erdgas-Die-Vermaisung-der-Landschaft-geht-weiter-7184572.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.rdf.beitrag.beitrag

    LarryCrown
    zu RWE (28.07.)

    RWE-Aktie klettert nach oben Die Rede ist von RWE, dem Energieversorger aus Essen. Auf Sicht von 20 Jahren, Sie werden es kaum für möglich halten, konnten Aktionäre mit der RWE-Aktie zwar immer noch keinen Euro verdienen, doch wenn man die jüngsten Jahre betrachtet, dann hat sich das Wertpapier, ausgehend vom Allzeittiefststand von unter 10 Euro im Jahr 2015, nun knapp vervierfacht. Allein in den vergangenen zwölf Monaten konnte die Aktie rund 30 Prozent zulegen, was sie zu einem der besten Werte im Eliteindex Dax macht. Ursächlich für die gute Entwicklung waren die sprudelnden Gewinne, die RWE neuerdings vereinnahmen kann. Dies verdeutlichten die Eckdaten zum ersten Halbjahr, die das Unternehmen gestern Abend vorab bekannt machte. Daraus wird ersichtlich, dass RWE das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Kerngeschäft in der ersten Jahreshälfte auf 2,4  Milliarden Euro verdoppeln konnte. Inklusive Kohle und Kernenergie wird sogar ein bereinigtes EBITDA von 2,9 Milliarden Euro gezeigt, nach einem Vorjahreswert von 1,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich lag das bereinigte Nettoergebnis bei 1,6 Milliarden Euro, ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert von 0,9 Milliarden Euro. Vorstand zeigt sich zufrieden „Die Entwicklung unseres Ergebnisses im ersten Halbjahr war von einer außerordentlich starken Performance im Energiehandel geprägt“, wird Finanzchef Michael Müller zitiert. Nachdem RWE bereits im Vorjahr mit 769 Millionen Euro ein außerordentliches Handelsergebnis erzielt hatte, waren für diesen Jahr lediglich 350 Millionen Euro budgetiert worden. Das wird jetzt wohl deutlich mehr, schließlich lag der Handelsgewinn bereits im ersten Halbjahr bei 545 Millionen Euro. Woher kommen die Handelsgewinne, werden Sie sich fragen. Warum verdient sich RWE plötzlich eine „goldene Nase“? Fehler im System Dies hat im Wesentlichen etwas mit dem deutschen „Merit Order-System“ zu tun. Damit wird eine Methode bezeichnet, mit der die für alle geltenden Strompreise ermittelt werden. Dabei werden die Kraftwerke nach ihren Grenzkosten sortiert. In das Stromnetz werden so lange Kraftwerke zugeschaltet, bis die Nachfrage gedeckt ist. An der Strombörse bestimmt also das letzte – höchste – Gebot, das einen Zuschlag erhält, den Strompreis. Anbieter, die zu niedrigeren Grenzkosten anbieten können, erwirtschaften also einen höheren Gewinn als Anbieter mit höheren Grenzkosten. So weit, so gut, nur hat dieses System den entscheidenden Nachteil, dass außer den variablen Kosten der Stromerzeugung keine weiteren Kosten in die Betrachtung einfließen. So werben beispielsweise Atomkraftwerke damit, einen besonders günstigen Strom zu produzieren. Dies ist grundsätzlich auch richtig, doch nicht, wenn man die immensen Entsorgungskosten der nächsten 100.000 Jahre mitberücksichtigt, die schließlich auch jemand tragen muss. Werden diese miteinbezogen, kann Kernenergie nicht mehr mithalten. RWE profitiert vom Merit Order-System Jedenfalls hat RWE von dem Merit Order-System massiv profitiert, da die höchsten Grenzkosten typischerweise von Gaskraftwerken angeboten werden, deren Brennstoff, das Erdgas, bekanntermaßen seit Beginn des russischen Pipeline-Boykotts knapp und damit teuer geworden ist. RWE rechnet mit einem Anhalten dieses Zustands und hat daher seine Gewinnprognosen nach oben geschraubt. So wird das bereinigte operative Ergebnis vor Abschreibungen nun in einer Spanne von 5 bis 5,5 Milliarden Euro erwartet, teilte der Stromerzeuger auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Bislang waren 3,6 bis 4,0 Milliarden Euro erwartet worden. Risiken und eine hohe Bewertung der Aktie Doch es gibt auch Risiken. So könnten fallende Strompreise auf die Gewinne drücken, zudem ist der zunehmende Wettbewerb ein Risiko für die Wachstumsziele bei den Erneuerbaren Energien. Auch weitere Einschnitte bei den Gaslieferungen aus Russland oder ein Veto der EU gegen die Kompensationszahlungen der Bundesregierung für den Kohle-Ausstieg könnten den Kurs belasten. Und weil die Aktie derzeit auch nicht mehr besonders günstig bewertet ist, würde ich einen Neueinstieg aktuell zurückstellen und auf niedrigere Kurse warten

    SanchoPanza
    zu RWE (27.07.)

    Das größte Flagschiff im Musterwikifolio haut gute Zahlen raus. Wenn die Öko-Wende in der EU gelingen soll, dann nur mit RWE. 

    tradsam
    zu BLDP (28.07.)

    Aktien von BALLARD PWR SYS wurden gekauft. Da das allgemeine Interesse an Wasserstoffaktien zuzunehmen scheint und der Tageschart einen Ausbruch aus einer Handelsrange nach oben andeutet wurden diese Aktien zugekauft.




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    Austrian Stocks in English: In Week 39 we saw Longtime Lows, a Qualifying and Elvis Costello




     

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