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Magazine aktuell


#gabb aktuell



30.07.2022, 38456 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Amazon 10,24% vor Microsoft 7,83%, Alphabet 7,64%, Pinterest 7,56%, Fabasoft 6,14%, GoPro 5,47%, Nvidia 4,87%, Twitter 4,44%, LinkedIn 0,82%, RIB Software 0,47%, Altaba 0,41%, Rocket Internet 0,37%, Dropbox 0,22%, Xing 0%, United Internet -0,47%, Snapchat -0,8%, Nintendo -0,97%, SAP -1,5%, Facebook -6,01%, Wirecard -6,9%, Zalando -8,1% und Alibaba Group Holding -11,17%.

In der Monatssicht ist vorne: Amazon 25,65% vor Fabasoft 15,76% , Nvidia 13,65% , GoPro 9,47% , Microsoft 9,46% , Zalando 8,45% , LinkedIn 7,86% , Twitter 7,27% , Dropbox 7,26% , Nintendo 6,25% , RIB Software 0,59% , Xing 0% , SAP -0,61% , Facebook -0,98% , Pinterest -1,12% , Rocket Internet -7,53% , United Internet -7,66% , Wirecard -10% , Alibaba Group Holding -23,46% , Snapchat -28,04% , Altaba -71,75% und Alphabet -94,82% . Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (6,04% Zuwachs von 39,24 auf 41,61), ebenso Nintendo 3 Tage im Plus (1,83% Zuwachs von 430,9 auf 438,8), Alphabet 3 Tage im Plus (10,62% Zuwachs von 105,44 auf 116,64), Pinterest 3 Tage im Plus (12,93% Zuwachs von 17,25 auf 19,48), Nvidia 3 Tage im Plus (9,86% Zuwachs von 165,33 auf 181,63), Amazon 3 Tage im Plus (17,54% Zuwachs von 114,81 auf 134,95), Microsoft 3 Tage im Plus (11,45% Zuwachs von 251,9 auf 280,74), GoPro 3 Tage im Plus (8,16% Zuwachs von 5,88 auf 6,36).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 50,88% (Vorjahr: 25,66 Prozent) im Plus. Dahinter Nintendo 6,4% (Vorjahr: -21,6 Prozent) und Xing 0,26% (Vorjahr: 62,95 Prozent). Alphabet -96,01% (Vorjahr: 66,68 Prozent) im Minus. Dahinter Amazon -96% (Vorjahr: 3,56 Prozent) und Snapchat -79,43% (Vorjahr: -4,07 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RIB Software 16,51%, Nintendo 3,2% und Xing 0,09%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Alphabet -95,36%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:46 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 116,67% Plus. Dahinter Snapchat mit +0,92% , Fabasoft mit +0,81% , Zalando mit +0,8% , RIB Software mit +0,59% , Alphabet mit +0,49% , United Internet mit +0,47% , Alibaba Group Holding mit +0,46% , Twitter mit +0,3% , SAP mit +0,21% , Amazon mit +0,14% , Facebook mit +0,1% und Nvidia mit +0,07% LinkedIn mit -0% Nintendo mit -0,3% , Microsoft mit -0,4% , GoPro mit -0,57% , Dropbox mit -0,93% und Rocket Internet mit -31,06% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -29,86% und reiht sich damit auf Platz 32 ein:

1. Solar: 15,15% Show latest Report (23.07.2022)
2. Ölindustrie: 13,8% Show latest Report (23.07.2022)
3. Rohstoffaktien: 5,82% Show latest Report (23.07.2022)
4. Big Greeks: 4,66% Show latest Report (30.07.2022)
5. MSCI World Biggest 10: 2,41% Show latest Report (23.07.2022)
6. Deutsche Nebenwerte: -6,39% Show latest Report (23.07.2022)
7. Konsumgüter: -7,02% Show latest Report (23.07.2022)
8. Gaming: -8,06% Show latest Report (23.07.2022)
9. Telekom: -8,36% Show latest Report (23.07.2022)
10. Luftfahrt & Reise: -9,54% Show latest Report (23.07.2022)
11. Licht und Beleuchtung: -10,81% Show latest Report (23.07.2022)
12. Sport: -11,02% Show latest Report (23.07.2022)
13. Aluminium: -11,1%
14. Energie: -11,79% Show latest Report (23.07.2022)
15. Media: -12,95% Show latest Report (16.07.2022)
16. IT, Elektronik, 3D: -13,9% Show latest Report (23.07.2022)
17. Versicherer: -14,47% Show latest Report (23.07.2022)
18. Bau & Baustoffe: -14,79% Show latest Report (30.07.2022)
19. Post: -15,88% Show latest Report (23.07.2022)
20. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -16,81% Show latest Report (23.07.2022)
21. Auto, Motor und Zulieferer: -17,55% Show latest Report (30.07.2022)
22. OÖ10 Members: -18,04% Show latest Report (23.07.2022)
23. Zykliker Österreich: -18,24% Show latest Report (23.07.2022)
24. Crane: -18,68% Show latest Report (23.07.2022)
25. Immobilien: -18,73% Show latest Report (23.07.2022)
26. Banken: -18,92% Show latest Report (30.07.2022)
27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -20,76% Show latest Report (23.07.2022)
28. Global Innovation 1000: -21,92% Show latest Report (23.07.2022)
29. Stahl: -22,67% Show latest Report (23.07.2022)
30. Runplugged Running Stocks: -25,06%
31. Börseneulinge 2019: -29,21% Show latest Report (30.07.2022)
32. Computer, Software & Internet : -29,86% Show latest Report (23.07.2022)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

stwBoerse
zu GOOG (27.07.)

Hier meine Sicht auf Alphabet nach den Q2 Zahlen. Es hätte viel schlimmer kommen können für die einzige Big Tech Aktie im High-tech Stock Picking wikifolio: https://www.high-tech-investing.de/post/alphabet-analyse-q2-2022

wonderfolio
zu GOOG (26.07.)

Lange erwarteter Earnings-Release von Alphabet: Der Analystenkonsens der Wall Street wurde unterboten. Das Ergebnis fällt meiner Meinung nach gemischt aus, den Anlegern scheint es aber zu gefallen: Google Search & other $ 35,845 $ 40,689 YouTube ads                        7,002       7,340 Google Network                  7,597       8,259 Google advertising        50,444    56,288 Google other                       6,623       6,553 Google Services total    57,067     62,841 Google Cloud                      4,628       6,276 Total revenues              $ 61,880  $ 69,685 Number of employees    144,056     174,014 Bei der Segmentierung der Umsätze fällt uns sofort auf, dass vor allem die Einnahmen aus der Google Search und der Google Cloud zu den steigenden Umsätzen geführt haben. Der wesentliche Teil des Umsatzsprungs ist auf beide Segmente zurückzuführen. Dabei positiv: Von der Google Cloud erhoffen sich die Wall-Street-Analysten speziell das große Wachstum. Auch für uns als Aktionäre ist die Google Cloud ein zentrales Element, da damit die Google-Umsätze vom Werbegeschäft weiter abgezweigt werden können. Wenn Alphabet weiterhin so abhängig vom Werbegeschäft bleibt, wird das Unternehmen Konjunkturwellen stärker im Positiven und im Negativen spüren und wird immer zyklischer.   Operative Marge: Was uns des Weiteren gleich ins Auge fällt, ist der enorme Anstieg des Personalbestands. Innerhalb eines Jahres ist der Personalstand um 30.000(!) Mitarbeiter gestiegen. Das könnte starke Auswirkungen aufs operative Ergebnis haben: Google Services                          $ 22,343  $ 22,770 Google Cloud                                      (591)       (858) Other Bets                                        (1,398)    (1,686) Corporate costs, unallocated           (993)       (773) Total income from operations $ 19,361 $ 19,453 Das operative Ergebnis stieg absolut hauchdünn an. Prozentuell ist die operative Marge aber stärker gesunken: von 31% auf 28%. Dieser Umstand gefällt uns überhaupt nicht. Geographical Segmentation (Q2 2021 vs Q2 2022, Growth in %) EMEA revenues                                       $ 19,084 $          20,533        8 % EMEA constant currency revenues                                                      18 % APAC revenues                                           11,231                11,710         4 % APAC constant currency revenues                                                        11 % Other Americas revenues                          3,364                4,340        29 % Other Americas constant currency revenues                                      28 % United States revenues                            28,208              32,727        16 %   Cashflow analysis (Q2 2021 / Q2 2022 / YTD 2021 / YTD 2022) Net cash provided by operating activities       21,890     19,422          41,179      44,528 Repurchases of stock                                       (12,796)   (15,197)       (24,191) (28,497) Proceeds from issuance of debt, net                 6,699     12,806           7,599   29,228   Leider sehen wir bei der Cashflow-Statement-Analyse zwei Themen, die uns traurig aufstoßen: Zum einen sinkt der operative Cashflow absolut und prozentuell im Vergleich zum Vorjahr. YTD bleibt Gott sei Dank eine Erhöhung von $3,35bn, aber das Quartalsergebnis gefällt uns unter diesen Voraussetzungen leider kaum. Und der zweite Punkt, der unsere Aufmerksamkeit sofort in den Bann zieht, sind die extrem hohen Aktienausgabeprogramme: YTD wurden auf diesem Wege bereits $30bn somit eingenommen. Im vergangenen Jahr waren es noch $7,6bn. Damit verwässern auch die Aktienrückkäufe, die im großen Umfang angekündigt und durchgeführt werden, immer weiter. Das ist für uns als Aktionäre alles andere als zufriedenstellend.   Unter diesen Voraussetzungen bleiben wir auch bei unserer geringen Investitionsquote. Die Aktie bleibt von den fundamentalen Voraussetzungen (Verschuldung, OCF- und FCF-Margen) ein Top-Pick. Es ist dennoch enttäuschend, dass aktuell die Margen abnehmen und die Aktienrückkaufprogramme verwässern. Gleichzeitig muss man positiv erwähnen, dass sowohl das Umsatzwachstum und die abnehmende Bewertung Alphabet (bei Konjunkturerholung) wieder zu einem höchstattraktiven Value-Play machen.   Das Quartalsergebnis enttäuscht dennoch.

BaRaInvest
zu GOOG (26.07.)

Die Google-Mutter Alphabet (https://de.tradingview.com/symbols/HAN-ABEA/news/) hat trotz der weltweiten Wirtschaftsabkühlung ihren Umsatz deutlich erhöht. Im zweiten Quartal kletterten die Erlöse währungsbereinigt um 16 Prozent auf knapp 69,7 Milliarden Dollar, wie der US-Technologiekonzern am Dienstagabend mitteilte. Der Betriebsgewinn erhöhte sich hingegen kaum auf 19,45 Milliarden Dollar. Finanzchefin Ruth Porat sprach von einer soliden Leistung und Firmenchef Sundar Pichai führte das Wachstum auf das Suchmaschinengeschäft wie auch die Nachfrage nach dem Cloud-Angebot zurück.   Quelle: REUTERS

BaRaInvest
zu GOOG (26.07.)

Alphabet verfehlt im zweiten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $1,21 die Analystenschätzungen von $1,28. Umsatz mit $69,69 Mrd. unter den Erwartungen von $70,04 Mrd.   Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

futurebucket
zu BABA (27.07.)

Der HFCAA Act Das potenzielle Delisting von chinesischen Unternehmen von US-Börsen hängt wie ein Damoklesschwert über chinesischen Aktien. Die USA und China streiten seit 2 Jahrzenten über diese Thematik. Durch Donald Trump und die zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Ländern, hat sich dieses Thema seit 2020 verschärft. Im Dezember 2020 hat der US-Kongress den "Holding Foreign Companies Accountable Act", kurz HFCAA verabschiedet. In diesem Gesetz geht es darum, dass US-Regulierungsbehörden Zugang zu den Prüfungsunterlagen der chinesischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bekommen sollen. Dadurch soll ersichtlich werden, ob chinesische Firmen privat sind oder dem Staat gehören. Laut Forbes soll es dabei um über 260 chinesische Unternehmen und einen Marktwert von 1.4 Billionen USD gehen. Die Unternehmen müssen beweisen, dass sie nicht staatlich betrieben werden und dass ihre Finanzprüfer mit amerikanischen Prüfungsbehörden zusammenarbeiten, oder sie werden im März 2023 von den US-Börsen genommen. China weigert sich, weil sie befürchten das die USA wichtige und sensible Informationen bekommen könnten und dadurch die nationale Sicherheit bedroht wird. Daher möchte China einen Kompromiss der staatliche Unternehmen von diesem Gesetz ausschließt und privaten Unternehmen erlaubt die Informationen zu veröffentlichen. Die USA wollen vollen Zugang und keine Ausnahmen von Unternehmen. Szenarien In dem Worst-Case-Szenario werden sich China und die USA nicht einig, die Aktien werden von den Börsen genommen und es komm zu starken Turbulenzen. Ein Mittelweg wäre, dass China alle staatlich geführten Betriebe von den US-Börsen nimmt und private Unternehmen gelistet bleiben dürfen und diese die nötigen Informationen bereitstellen müssen. Unternehmen unter staatlicher Kontrolle wie China Mobile, China Telecom und China Unicom wurden bereits von den US-Börsen abgezogen und an der Börse in Shanhai gelistet. Das beste Szenario wäre, das sich beide Partien einigen und alles so bleibt wie es ist. Dieses Szenario wird meiner Meinung nach nicht eintreten. Beide Nationen kämpfen um die Vormachtstellung in der Welt. China ist durch den Einbruch in der Wirtschaft, durch die Lockdowns, in der schlechteren Position und es kann sein das sie eher dazu bereit sein werden Kompromisse zu Gunsten der USA zu machen, damit die Partei nicht an Vertrauen in der Bevölkerung verliert und die Wirtschaft nicht weiter absackt. Es geht wohlgemerkt um erhebliche Summen Kapital die aus dem Land abfließen würden. Auf der anderen Seite wird ein Regime wie China nicht die Kontrolle über ihre Aufsichtsbehörden abgeben. Viele chinesische Firmen haben sich vorsichtshalber auch an der Börse in Hongkong listen lassen, falls die Regierungen sich nicht einig werden, darunter JD.com NetEase und auch Alibaba. Zwar ist dort weniger Kapital, aber die Aktien sind weiterhin weltweit handelbar. HFCAA-Liste Die SEC hat eine Liste von Unternehmen veröffentlicht, die unter das HFCAA-Gesetz fallen würden. Die größten Firmen auf der Liste sind Tencent, Baidu, Pinduoduo, JD.com, Weibo und NIO. Die Liste ist auf der SEC Homepage oder am Ende des Beitrags in den Quellen zu finden. Auf der Liste befindet sich nicht Alibaba! Die Liste wurde am 25.07.2022 geändert und es sind dort keine 260 Unternehmen aufgeführt, wie von Forbes berichtet. Entweder es wurden Unternehmen wieder von der Liste gestrichen oder die Medien haben Informationen über die Liste falsch geschildert. Der Direktor des SEC-Büros hat am 24.05.22 gesagt, dass die Aufsichtsbehörde ihre Untersuchungen bis Anfang November abschließen muss, bevor sie die Streichung von der Liste veranlassen könne. Die nächsten Monate werden also entscheidend sein und es ist anzunehmen das bis dahin eine Einigung oder keine Eingung erzielt wird. Quellen: https://www.sec.gov/hfcaa https://fortune.com/2022/07/08/us-china-companies-stock-exchange-listing-audit-papers/ https://www.reuters.com/legal/government/us-regulators-wont-accept-any-restrictions-china-audit-access-sources-2022-07-26/ (Alle Inhalte in diesem Beitrag dienen lediglich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar (§ 85 WpHG). Sie dienen lediglich der allgemeinen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder. Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Eine Garantie, Gewährleistung oder Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität, der zur Verfügung gestellten Inhalten und Informationen kann in jedem Einzelfall trotzdem nicht übernommen werden. Eine Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrund, wird nicht übernommen. Soweit es rechtlich möglich ist, sind Schadensersatzansprüche ausgeschlossen.)

yannikYBbretzel
zu SAP (26.07.)

Zukauf einer weiteren Position... SAP  ,  Gewichtung + 0,26 %

SEC
zu SAP (24.07.)

Aktuelle Entwicklung Mitte 2022: Schlägt sich wacker   Das wikiofolio „Love me forever” schlägt sich in der aktuellen Krise wacker; auf 1 Jahr +3%, die letzten 6 Monate -6,5%   Es wird damit der konservativen Grundgedanken mehr als gerecht. Hinzu kommt eine sehr geringe Volatilität; ein Segen in diesen hektischen Zeiten.   In Summe und über Jahre ergibt sich eine Performance, die deutlich über den eher konservativen Indizes MDAX und Eurostoxx liegt. Langfristig ist das Wikifolio zwar dem Nasdaq zwar unterlegen, ist jedoch deutlich schwankungsärmer und hat so den Nasdaq z.B. in den letzten 6 Monaten geschlagen.   Die Screenshots für 6 Monate, 1 Jahr, 3 Jahre, 5 Jahre findet ihr https://1drv.ms/u/s!ArwHGPWxw6K_gpB3nTOJLS1kgDieJA?e=Fv1W1r.   Die Screenshots zeigen den Vergleich mit dem MDAX (in blau), er verkörpert kleinere deutsche Werte dem EuroStoxx (in grün/türkis), mit den größten 50 europäischen Werten verkörpert er den konservativsten Index in diesem Vergleich. Er enthält z.B. Werte wie SAP dem Nasdaq (in gelb) ist der Index für Techwerte in diesem Vergleich. Das wikifolio selbst ist in (hell-)grün.   Das wikifolio „Love me forever“ ist ein konservativ ausgelegtes Portfolio. Es kennzeichnet sich durch einen geringen Risikofaktor & geringen Schwankungen bei aktuell ca. 11% Rendite pro Jahr (Durchschnitt der letzten 8 Jahre).

BestOfInvest
zu AMZ (29.07.)

Noch nie hatte ich eine Aktie im Portfolio so hoch gewichtet wie es im Fall Amazon in den vergangenen Wochen der Fall war. Mit viel Zuversicht blickte ich auf die gestrigen Zahlen - zurecht. Gerade im Branchenvergleich ist und bleibt Amazon ein "Monster". Ich halte Bewertungsniveaus um 150 für kurzfristig greifbar. Dennoch nehme ich sukzessiv die Gewinne mit. Eine Positionsgröße von ca 10% soll angestrebt werden. Fällt die Unternehmensbewertung (der Aktienkurs) deutlich, so werde ich antizyklisch wieder zukaufen.

Th96tr
zu AMZ (29.07.)

Das regelrechte Kursfeuerwerk von Amazon nach den nachbörslichen Quartalszahlen verhilft dem Musterdepot wieder über die 200er Grenze - damit wären wir auch bei rd. 9% Zuwachs im Monat Juli. 

GoetzPortfolios
zu AMZ (28.07.)

Amazon.com Earnings SEATTLE--(BUSINESS WIRE)--Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN) gab heute die Finanzergebnisse für das am 30. Juni 2022 zu Ende gegangene zweite Quartal bekannt. Der operative Cashflow ging in den letzten zwölf Monaten um 40 % auf 35,6 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit 59,3 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Der freie Cashflow ging in den letzten zwölf Monaten auf einen Abfluss von 23,5 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit einem Zufluss von 12,1 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Der freie Cashflow abzüglich Kapitalrückzahlungen aus Finanzierungsleasing und Finanzierungsverpflichtungen ging in den letzten zwölf Monaten auf einen Abfluss von 33,5 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit einem Zufluss von 0,6 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Der freie Cashflow abzüglich Finanzierungsleasing für Geräte und Kapitalrückzahlungen aller anderen Finanzierungsleasingverträge und Finanzierungsverpflichtungen ging in den letzten zwölf Monaten auf einen Abfluss von 26,1 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit einem Zufluss von 4,2 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Die ausstehenden Stammaktien plus Aktien, die aktienbasierten Vergütungen zugrunde liegen, beliefen sich am 30. Juni 2022 auf insgesamt 10,6 Milliarden, verglichen mit 10,4 Milliarden vor einem Jahr. Alle Informationen zu Aktien und je Aktie in dieser Pressemitteilung wurden rückwirkend angepasst, um den am 27. Mai 2022 durchgeführten Aktiensplit im Verhältnis 1:20 widerzuspiegeln. Der Nettoumsatz stieg im zweiten Quartal um 7 % auf 121,2 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 113,1 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2021. Ohne die ungünstigen Auswirkungen von 3,6 Milliarden US-Dollar durch Wechselkursänderungen im Jahresvergleich während des Quartals stieg der Nettoumsatz im Vergleich zu 10 % zweites Quartal 2021. Das Betriebsergebnis ging im zweiten Quartal auf 3,3 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit 7,7 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2021. Der Nettoverlust betrug im zweiten Quartal 2,0 Milliarden US-Dollar oder 0,20 US-Dollar pro verwässerter Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar oder 0,76 US-Dollar pro verwässerter Aktie im zweiten Quartal 2021. Der Nettoverlust des zweiten Quartals 2022 beinhaltet einen Bewertungsverlust vor Steuern von 3,9 Milliarden US-Dollar enthalten in den nicht betrieblichen Aufwendungen aus unserer Stammaktieninvestition in Rivian Automotive, Inc. „Trotz des anhaltenden Inflationsdrucks bei den Kraftstoff-, Energie- und Transportkosten machen wir Fortschritte bei den besser kontrollierbaren Kosten, auf die wir uns im letzten Quartal bezogen haben, und verbessern insbesondere die Produktivität unseres Fulfillment-Netzwerks“, sagte Andy Jassy, ​​CEO von Amazon. „Wir sehen auch steigende Einnahmen, da wir Prime für Mitglieder noch besser machen, indem wir sowohl in schnellere Versandgeschwindigkeiten investieren als auch einzigartige Vorteile wie kostenlose Lieferung von Grubhub für ein Jahr und exklusiven Zugang zu NFL Thursday Night Football-Spielen ab September hinzufügen September und die Veröffentlichung der mit Spannung erwarteten Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ am 2. September.“ Höhepunkte Prime-Mitglieder weltweit haben an diesem Prime Day mehr eingekauft und mehr gespart als bei jedem anderen Prime Day-Event, indem sie mehr als 300 Millionen Artikel gekauft und mehr als 1,7 Milliarden US-Dollar gespart haben. Am 12. und 13. Juli kauften Prime-Mitglieder weltweit mehr als 100.000 Artikel pro Minute, und einige der meistverkauften Kategorien waren Amazon Devices, Consumer Electronics und Home. Amazon Devices hatte einen rekordverdächtigen Prime Day und verkaufte mehr Geräte als jedes andere Prime Day-Event. Prime bietet Mitgliedern auf der ganzen Welt weiterhin noch mehr Wert. In den USA hat Amazon neue Angebote für Prime-Mitglieder eingeführt, darunter eine kostenlose einjährige Grubhub+-Mitgliedschaft, ein neuer ganzjähriger Rabatt von 20 % auf ausgewählte Artikel des täglichen Bedarfs in Amazon Fresh-Geschäften und exklusive Angebote für Home-Entertainment-Artikel und Waren zur Vorbereitung für NFL Thursday Night Football. Darüber hinaus erhalten Prime Student-Mitglieder sechs Monate kostenlos ein LinkedIn Premium-Abonnement. Amazon hat neue Möglichkeiten für Kunden eingeführt, kleine Unternehmen zu unterstützen und zu entdecken, die im Amazon-Shop verkaufen, darunter das Small Business Badge, das Kunden hilft, Produkte von Marken und Handwerkern kleiner Unternehmen zu finden und einzukaufen, und This Is Small Business, ein neuer Podcast zum Teilen von Geschichten von Kleinunternehmern über entscheidende Momente bei der Gründung, dem Aufbau und der Skalierung ihres Unternehmens. Dieses Jahr war auch die größte Prime Day-Veranstaltung für die Vertriebspartner von Amazon, von denen die meisten kleine und mittlere Unternehmen sind, deren Umsatzwachstum im Amazon-Shop die Erstverkäufe von Amazon übertraf. Kunden gaben über 3 Milliarden US-Dollar für mehr als 100 Millionen Kleinunternehmensartikel aus, die in den „Support Small Businesses to Win Big“-Gewinnspielen enthalten waren, die Kunden die Möglichkeit boten, Preise zu gewinnen, wenn sie vor dem Prime Day bei kleinen Unternehmen einkauften. Amazon erfindet weiterhin neue Mode-Einkaufserlebnisse für Kunden und führt die virtuelle Anprobe für Schuhe ein, bei der Käufer Tausende von Sneaker-Stilen virtuell anprobieren können, und Luxury Stores bei Amazon in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, wo Kunden können etablierte und aufstrebende Luxusmodemarken online kaufen. 

DanielLimper
zu AMZ (26.07.)

25.07.2022: 8 ST. NAchkauf

StaggiB
zu FB2A (28.07.)

#Meta Platforms hat enttäuscht. EPS $2.46         Prognose $2.56 Umsatz $28.82B    Prognose $ 28,84B   Meta ist mittlerweile wirklich preiswert bewertet. Ich habe mich nach den Zahlen dennoch dazu entschlossen, dass die Aktie den Platz im Musterdepot verliert. Wachstum wird es erstmal kaum noch geben, wie es aussieht. Einige Projekte werden aus Kostengründen aufgeschoben. Ich behalte das Unternehmen im Blick...

DanielLimper
zu FB2A (26.07.)

26.07.2022: 10 ST. Nachkauf

DanielLimper
zu NVDA (25.07.)

25.06.2022: 6 ST. Nachkauf

twocent
zu MSFT (27.07.)

Trotz gemischer Quartalsergebnisse gibt Microsoft einen insgesamt positiven Ausblick, der die Tech-Branche offenbar insgesamt beflügelt. Daher ist Microsoft bereits gestern nachbörslich leicht im Plus und steigt heute aktuell nochmal um 5%. https://seekingalpha.com/news/3861209-microsoft-rises-as-analysts-praise-bullish-guidance-heard-around-the-world

BaRaInvest
zu MSFT (26.07.)

Microsoft (https://de.tradingview.com/symbols/MOEX-MSFT-RM/news/) leidet unter dem starken Dollar sowie der Konkurrenz von Amazon (https://de.tradingview.com/symbols/FWB-AMZ/news/) und Google (https://de.tradingview.com/symbols/BVL-GOOG/news/) im Cloud-Geschäft. Der weltgrößte Softwarekonzern gab am Dienstag nach US-Börsenschluss für das vierte Quartal einen Umsatz von 51,9 Milliarden Dollar nach knapp 46,2 Milliarden im Vorjahreszeitraum bekannt. Analysten hatten laut Refinitiv-Daten allerdings mit 52,4 Milliarden gerechnet. Der Nettogewinn stieg auf 16,7 Milliarden Dollar nach knapp 16,5 Milliarden. Die Microsoft-Aktie gab nachbörslich zunächst drei Prozent nach. Vor der Veröffentlichung der jüngsten Geschäftszahlen hatte sie im Jahresverlauf grob ein Viertel an Wert verloren. Microsoft hatte Anfang Juni seine eigenen Erwartungen für das Quartal beim Gewinn wie auch beim Umsatz gesenkt und dabei bereits auf die Stärke des Dollar verwiesen. Der Konzern erzielt etwa die Hälfte seines Umsatzes außerhalb der USA.   Quelle: REUTERS

GoetzPortfolios
zu MSFT (26.07.)

Microsoft Earnings - Ergebnisveröffentlichung FY22 Q4 Die Stärke von Microsoft Cloud treibt die Ergebnisse des vierten Quartals voran. REDMOND, Washington – 26. Juli 2022 – Microsoft Corp. gab heute die folgenden Ergebnisse für das am 30. Juni 2022 endende Quartal im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des letzten Geschäftsjahres bekannt: Der Umsatz betrug 51,9 Milliarden US-Dollar und stieg um 12 % (plus 16 % bei konstanten Wechselkursen) Das Betriebsergebnis betrug 20,5 Milliarden US-Dollar und stieg um 8 % (plus 14 % bei konstanten Wechselkursen). Der Nettogewinn betrug 16,7 Milliarden US-Dollar und stieg um 2 % (plus 7 % bei konstanten Wechselkursen). · Der verwässerte Gewinn je Aktie betrug 2,23 $ und stieg um 3 % (plus 8 % bei konstanten Wechselkursen) „Wir sehen eine echte Chance, jedem Kunden in jeder Branche dabei zu helfen, digitale Technologie zu nutzen, um die heutigen Herausforderungen zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen“, sagte Satya Nadella, Chairman und Chief Executive Officer von Microsoft. „Kein Unternehmen ist besser positioniert als Microsoft, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre digitalen Imperative zu erfüllen – damit sie mit weniger mehr erreichen können.“   „In einem dynamischen Umfeld sahen wir eine starke Nachfrage, nahmen teil und verstärkten das Kundenengagement für unsere Cloud-Plattform. Die kommerziellen Buchungen stiegen um 25 % und der Umsatz von Microsoft Cloud betrug 25 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 28 % im Jahresvergleich“, sagte Amy Hood, Executive Vice President und Chief Financial Officer von Microsoft. "Zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres sind wir weiterhin bestrebt, die operative Disziplin mit kontinuierlichen Investitionen in strategische Schlüsselbereiche in Einklang zu bringen, um das zukünftige Wachstum voranzutreiben." Auswirkungen der jüngsten Ereignisse Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 wirkten sich die sich entwickelnden makroökonomischen Bedingungen und andere unvorhergesehene Faktoren auf die Finanzergebnisse aus, die über das hinausgingen, was in unserer zukunftsgerichteten Prognose vom 26. April 2022 enthalten war. Ungünstige Wechselkursbewegungen innerhalb des Quartals wirkten sich negativ auf den Umsatz und den verwässerten Gewinn je Aktie (595) Millionen US-Dollar bzw. (0,04 US-Dollar) aus. Weitere Details finden Sie in den Earnings Call Slides. · Ausgedehnte Produktionsstillstände in China, die bis Mai andauerten, und ein sich verschlechternder PC-Markt im Juni trugen zu einer negativen Auswirkung auf den Windows-OEM-Umsatz von über 300 Millionen US-Dollar bei · Kürzungen bei den Werbeausgaben trugen zu negativen Auswirkungen auf LinkedIn sowie zu Einnahmen aus Such- und Nachrichtenwerbung in Höhe von über 100 Millionen US-Dollar bei · Angesichts des andauernden Krieges in der Ukraine haben wir die Entscheidung getroffen, unsere Aktivitäten in Russland erheblich zu reduzieren. Infolgedessen verzeichneten wir Betriebskosten in Höhe von 126 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit uneinbringlichen Forderungen, Wertminderungen von Vermögenswerten und Abfindungen. · Als Teil einer strategischen Neuausrichtung unserer Geschäftsbereiche verzeichneten wir Abfindungskosten für Mitarbeiter in Höhe von 113 Millionen US-Dollar, ohne Russland geschäftliche Höhepunkte Der Umsatz im Bereich Produktivität und Geschäftsprozesse belief sich auf 16,6 Milliarden US-Dollar und stieg um 13 % (währungsbereinigt um 17 %), mit den folgenden Geschäftshighlights: Der Umsatz mit Office Commercial-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 9 % (plus 13 % währungsbereinigt), angetrieben durch ein Umsatzwachstum von Office 365 Commercial von 15 % (plus 19 % währungsbereinigt) Der Umsatz mit Office Consumer-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 9 % (währungsbereinigt um 12 %) und die Zahl der Abonnenten von Microsoft 365 Consumer stieg auf 59,7 Millionen Der LinkedIn-Umsatz stieg um 26 % (plus 29 % bei konstanten Wechselkursen) Der Umsatz mit Dynamics-Produkten und Cloud-Services stieg um 19 % (plus 24 % währungsbereinigt), angetrieben durch das Umsatzwachstum von Dynamics 365 um 31 % (plus 36 % währungsbereinigt) Der Umsatz im Bereich Intelligent Cloud belief sich auf 20,9 Milliarden US-Dollar und stieg um 20 % (währungsbereinigt um 25 %) mit den folgenden Geschäftshighlights: Der Umsatz mit Serverprodukten und Cloud-Diensten stieg um 22 % (plus 26 % währungsbereinigt), angetrieben durch ein Umsatzwachstum von Azure und anderen Cloud-Diensten von 40 % (plus 46 % währungsbereinigt) Der Umsatz im Bereich More Personal Computing belief sich auf 14,4 Milliarden US-Dollar und stieg um 2 % (plus 5 % bei konstanten Wechselkursen) mit den folgenden Geschäftshighlights: Windows-OEM-Einnahmen gingen um 2 % zurück Der Umsatz mit kommerziellen Windows-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 6 % (plus 12 % bei konstanten Wechselkursen) Der Umsatz mit Xbox-Inhalten und -Diensten ging um 6 % zurück (minus 4 % bei konstanten Wechselkursen) Die Werbeeinnahmen aus Such- und Nachrichtenwerbung ohne Traffic-Akquisitionskosten stiegen um 18 % (plus 21 % bei konstanten Wechselkursen) · Surface-Umsatz um 10 % gestiegen (15 % währungsbereinigt) Microsoft hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 12,4 Milliarden US-Dollar in Form von Aktienrückkäufen und Dividenden an die Aktionäre zurückgezahlt, was einer Steigerung von 19 % gegenüber dem vierten Quartal des Geschäftsjahres 2021 entspricht. Ergebnisse des Geschäftsjahres 2022 Microsoft corp gab heute die folgenden Ergebnisse für das am 30. Juni 2022 endende Geschäftsjahr im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des letzten Geschäftsjahres bekannt: Der Umsatz betrug 198,3 Milliarden US-Dollar und stieg um 18 % (19 % währungsbereinigt). Das Betriebsergebnis betrug 83,4 Milliarden US-Dollar und stieg um 19 % (plus 21 % bei konstanten Wechselkursen). Der Nettogewinn betrug 72,7 Milliarden US-Dollar nach GAAP und stieg um 19 % und 69,4 Milliarden US-Dollar nach Non-GAAP und stieg um 15 % (ein Anstieg um 16 % bei konstanten Wechselkursen). · Der verwässerte Gewinn pro Aktie betrug 9,65 US-Dollar nach GAAP und stieg um 20 % und 9,21 US-Dollar nach Non-GAAP und stieg um 16 % (ein Anstieg um 17 % bei konstanten Wechselkursen). · Die GAAP-Ergebnisse enthalten einen Nettoertragssteuervorteil in Höhe von 3,3 Milliarden US-Dollar, der im nachstehenden Abschnitt „Non-GAAP-Definition“ erläutert wird   Forward Looking Statement Aussagen in dieser Pressemitteilung, die „zukunftsgerichtete Aussagen“ sind, basieren auf gegenwärtigen Erwartungen und Annahmen, die Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund von Faktoren wie den folgenden wesentlich abweichen: · intensiver Wettbewerb auf allen unseren Märkten, der zu geringeren Umsätzen oder Betriebsmargen führen kann; · zunehmender Fokus auf Cloud-basierte Dienste, die Ausführungs- und Wettbewerbsrisiken darstellen; · erhebliche Investitionen in Produkte und Dienstleistungen, die möglicherweise nicht die erwarteten Renditen erzielen; · Akquisitionen, Joint Ventures und strategische Allianzen, die sich nachteilig auf unser Geschäft auswirken können; · Wertminderung des Geschäfts- oder Firmenwerts oder abschreibungsfähiger immaterieller Vermögenswerte, die das Ergebnis erheblich belasten; · Cyberangriffe und Sicherheitslücken, die zu geringeren Einnahmen, erhöhten Kosten, Haftungsansprüchen oder einer Schädigung unseres Rufs oder unserer Wettbewerbsposition führen könnten; · Offenlegung und Missbrauch personenbezogener Daten, die eine Haftung verursachen und unseren Ruf schädigen könnten; · die Möglichkeit, dass wir möglicherweise nicht in der Lage sind, die in unseren Produkten und Diensten gespeicherten Informationen vor der Verwendung durch andere zu schützen; · Missbrauch unserer Werbung oder unserer sozialen Plattformen, der unserem Ruf oder der Benutzerbindung schaden kann; · die Entwicklung des Internets der Dinge, die Sicherheits-, Datenschutz- und Ausführungsrisiken birgt; · Probleme mit der Verwendung künstlicher Intelligenz in unseren Angeboten, die zu Wettbewerbsschäden, rechtlicher Haftung oder Reputationsschäden führen können; · übermäßige Ausfälle, Datenverluste und Unterbrechungen unserer Online-Dienste, wenn wir es versäumen, eine angemessene Betriebsinfrastruktur aufrechtzuerhalten; · Qualitäts- oder Versorgungsprobleme; · staatliche Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Aktivitäten in Bezug auf Wettbewerbsregeln, die möglicherweise einschränken, wie wir unsere Produkte entwickeln und vermarkten; · potenzielle Konsequenzen aus Handels-, Antikorruptions- und anderen Gesetzen, die sich aus unserer globalen Geschäftstätigkeit ergeben; · Gesetze und Vorschriften in Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten, die die Annahme unserer Dienste behindern oder zu erhöhten Kosten, Rechtsansprüchen, Bußgeldern oder Reputationsschäden führen können; · Ansprüche gegen uns, die zu nachteiligen Ergebnissen in Rechtsstreitigkeiten führen können; · Ungewissheiten in Bezug auf unser Geschäft mit Regierungskunden; · zusätzliche Steuerschulden; · die Möglichkeit, dass wir unseren Quellcode nicht schützen; · Gesetzesänderungen, unser sich entwickelndes Geschäftsmodell, Produktpiraterie und andere Faktoren können den Wert unseres geistigen Eigentums verringern; · behauptet, dass Microsoft die geistigen Eigentumsrechte anderer verletzt hat; · Schäden an unserem Ruf oder unseren Marken, die unserem Geschäft und unseren Betriebsergebnissen schaden können; · nachteilige Wirtschafts- oder Marktbedingungen, die unserem Geschäft schaden könnten; · katastrophale Ereignisse oder geopolitische Bedingungen wie die COVID-19-Pandemie, die unser Geschäft stören könnten; · Anfälligkeit für erhöhte wirtschaftliche und betriebliche Ungewissheiten durch den Betrieb eines globalen Geschäfts, einschließlich der Auswirkungen von Wechselkursen und · die Abhängigkeit unseres Geschäfts von unserer Fähigkeit, talentierte Mitarbeiter anzuziehen und zu halten.

BaRaInvest
zu MSFT (26.07.)

Microsoft verfehlt im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $2,23 die Analystenschätzungen von $2,29. Umsatz mit $51,9 Mrd. unter den Erwartungen von $52,43 Mrd.   Quelle: Guidants News https://news.guidants.com




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1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 30.07.2022

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Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, FACC, OMV, Addiko Bank, Flughafen Wien, Amag, Frequentis, Mayr-Melnhof, AMS, S Immo, VIG, Wienerberger, Andritz, Kostad, Lenzing, Warimpex, Oberbank AG Stamm, Erste Group, Österreichische Post, Polytec Group, RBI, Rosenbauer, Uniqa, voestalpine, Zalando, Airbus Group, SAP, Fresenius Medical Care, Henkel, Deutsche Boerse, Beiersdorf.


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    Sonotoki, Kaze ga, Yonin no mune wo kushizashi ni shita (坂本 勉 & 西村 佳也
    1981
    West Village

    Douglas Stockdale
    The Flow of Light Brushes the Shadow
    2022
    Singular Images Press

    Christian Kasners
    Woodward
    2022
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    Landet Utom Sig: Bilder Fran Sverige
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    Amazon und Microsoft vs. Alibaba Group Holding und Zalando – kommentierter KW 30 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    30.07.2022, 38456 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Amazon 10,24% vor Microsoft 7,83%, Alphabet 7,64%, Pinterest 7,56%, Fabasoft 6,14%, GoPro 5,47%, Nvidia 4,87%, Twitter 4,44%, LinkedIn 0,82%, RIB Software 0,47%, Altaba 0,41%, Rocket Internet 0,37%, Dropbox 0,22%, Xing 0%, United Internet -0,47%, Snapchat -0,8%, Nintendo -0,97%, SAP -1,5%, Facebook -6,01%, Wirecard -6,9%, Zalando -8,1% und Alibaba Group Holding -11,17%.

    In der Monatssicht ist vorne: Amazon 25,65% vor Fabasoft 15,76% , Nvidia 13,65% , GoPro 9,47% , Microsoft 9,46% , Zalando 8,45% , LinkedIn 7,86% , Twitter 7,27% , Dropbox 7,26% , Nintendo 6,25% , RIB Software 0,59% , Xing 0% , SAP -0,61% , Facebook -0,98% , Pinterest -1,12% , Rocket Internet -7,53% , United Internet -7,66% , Wirecard -10% , Alibaba Group Holding -23,46% , Snapchat -28,04% , Altaba -71,75% und Alphabet -94,82% . Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (6,04% Zuwachs von 39,24 auf 41,61), ebenso Nintendo 3 Tage im Plus (1,83% Zuwachs von 430,9 auf 438,8), Alphabet 3 Tage im Plus (10,62% Zuwachs von 105,44 auf 116,64), Pinterest 3 Tage im Plus (12,93% Zuwachs von 17,25 auf 19,48), Nvidia 3 Tage im Plus (9,86% Zuwachs von 165,33 auf 181,63), Amazon 3 Tage im Plus (17,54% Zuwachs von 114,81 auf 134,95), Microsoft 3 Tage im Plus (11,45% Zuwachs von 251,9 auf 280,74), GoPro 3 Tage im Plus (8,16% Zuwachs von 5,88 auf 6,36).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RIB Software 50,88% (Vorjahr: 25,66 Prozent) im Plus. Dahinter Nintendo 6,4% (Vorjahr: -21,6 Prozent) und Xing 0,26% (Vorjahr: 62,95 Prozent). Alphabet -96,01% (Vorjahr: 66,68 Prozent) im Minus. Dahinter Amazon -96% (Vorjahr: 3,56 Prozent) und Snapchat -79,43% (Vorjahr: -4,07 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: RIB Software 16,51%, Nintendo 3,2% und Xing 0,09%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Alphabet -95,36%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:46 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 116,67% Plus. Dahinter Snapchat mit +0,92% , Fabasoft mit +0,81% , Zalando mit +0,8% , RIB Software mit +0,59% , Alphabet mit +0,49% , United Internet mit +0,47% , Alibaba Group Holding mit +0,46% , Twitter mit +0,3% , SAP mit +0,21% , Amazon mit +0,14% , Facebook mit +0,1% und Nvidia mit +0,07% LinkedIn mit -0% Nintendo mit -0,3% , Microsoft mit -0,4% , GoPro mit -0,57% , Dropbox mit -0,93% und Rocket Internet mit -31,06% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -29,86% und reiht sich damit auf Platz 32 ein:

    1. Solar: 15,15% Show latest Report (23.07.2022)
    2. Ölindustrie: 13,8% Show latest Report (23.07.2022)
    3. Rohstoffaktien: 5,82% Show latest Report (23.07.2022)
    4. Big Greeks: 4,66% Show latest Report (30.07.2022)
    5. MSCI World Biggest 10: 2,41% Show latest Report (23.07.2022)
    6. Deutsche Nebenwerte: -6,39% Show latest Report (23.07.2022)
    7. Konsumgüter: -7,02% Show latest Report (23.07.2022)
    8. Gaming: -8,06% Show latest Report (23.07.2022)
    9. Telekom: -8,36% Show latest Report (23.07.2022)
    10. Luftfahrt & Reise: -9,54% Show latest Report (23.07.2022)
    11. Licht und Beleuchtung: -10,81% Show latest Report (23.07.2022)
    12. Sport: -11,02% Show latest Report (23.07.2022)
    13. Aluminium: -11,1%
    14. Energie: -11,79% Show latest Report (23.07.2022)
    15. Media: -12,95% Show latest Report (16.07.2022)
    16. IT, Elektronik, 3D: -13,9% Show latest Report (23.07.2022)
    17. Versicherer: -14,47% Show latest Report (23.07.2022)
    18. Bau & Baustoffe: -14,79% Show latest Report (30.07.2022)
    19. Post: -15,88% Show latest Report (23.07.2022)
    20. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -16,81% Show latest Report (23.07.2022)
    21. Auto, Motor und Zulieferer: -17,55% Show latest Report (30.07.2022)
    22. OÖ10 Members: -18,04% Show latest Report (23.07.2022)
    23. Zykliker Österreich: -18,24% Show latest Report (23.07.2022)
    24. Crane: -18,68% Show latest Report (23.07.2022)
    25. Immobilien: -18,73% Show latest Report (23.07.2022)
    26. Banken: -18,92% Show latest Report (30.07.2022)
    27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -20,76% Show latest Report (23.07.2022)
    28. Global Innovation 1000: -21,92% Show latest Report (23.07.2022)
    29. Stahl: -22,67% Show latest Report (23.07.2022)
    30. Runplugged Running Stocks: -25,06%
    31. Börseneulinge 2019: -29,21% Show latest Report (30.07.2022)
    32. Computer, Software & Internet : -29,86% Show latest Report (23.07.2022)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    stwBoerse
    zu GOOG (27.07.)

    Hier meine Sicht auf Alphabet nach den Q2 Zahlen. Es hätte viel schlimmer kommen können für die einzige Big Tech Aktie im High-tech Stock Picking wikifolio: https://www.high-tech-investing.de/post/alphabet-analyse-q2-2022

    wonderfolio
    zu GOOG (26.07.)

    Lange erwarteter Earnings-Release von Alphabet: Der Analystenkonsens der Wall Street wurde unterboten. Das Ergebnis fällt meiner Meinung nach gemischt aus, den Anlegern scheint es aber zu gefallen: Google Search & other $ 35,845 $ 40,689 YouTube ads                        7,002       7,340 Google Network                  7,597       8,259 Google advertising        50,444    56,288 Google other                       6,623       6,553 Google Services total    57,067     62,841 Google Cloud                      4,628       6,276 Total revenues              $ 61,880  $ 69,685 Number of employees    144,056     174,014 Bei der Segmentierung der Umsätze fällt uns sofort auf, dass vor allem die Einnahmen aus der Google Search und der Google Cloud zu den steigenden Umsätzen geführt haben. Der wesentliche Teil des Umsatzsprungs ist auf beide Segmente zurückzuführen. Dabei positiv: Von der Google Cloud erhoffen sich die Wall-Street-Analysten speziell das große Wachstum. Auch für uns als Aktionäre ist die Google Cloud ein zentrales Element, da damit die Google-Umsätze vom Werbegeschäft weiter abgezweigt werden können. Wenn Alphabet weiterhin so abhängig vom Werbegeschäft bleibt, wird das Unternehmen Konjunkturwellen stärker im Positiven und im Negativen spüren und wird immer zyklischer.   Operative Marge: Was uns des Weiteren gleich ins Auge fällt, ist der enorme Anstieg des Personalbestands. Innerhalb eines Jahres ist der Personalstand um 30.000(!) Mitarbeiter gestiegen. Das könnte starke Auswirkungen aufs operative Ergebnis haben: Google Services                          $ 22,343  $ 22,770 Google Cloud                                      (591)       (858) Other Bets                                        (1,398)    (1,686) Corporate costs, unallocated           (993)       (773) Total income from operations $ 19,361 $ 19,453 Das operative Ergebnis stieg absolut hauchdünn an. Prozentuell ist die operative Marge aber stärker gesunken: von 31% auf 28%. Dieser Umstand gefällt uns überhaupt nicht. Geographical Segmentation (Q2 2021 vs Q2 2022, Growth in %) EMEA revenues                                       $ 19,084 $          20,533        8 % EMEA constant currency revenues                                                      18 % APAC revenues                                           11,231                11,710         4 % APAC constant currency revenues                                                        11 % Other Americas revenues                          3,364                4,340        29 % Other Americas constant currency revenues                                      28 % United States revenues                            28,208              32,727        16 %   Cashflow analysis (Q2 2021 / Q2 2022 / YTD 2021 / YTD 2022) Net cash provided by operating activities       21,890     19,422          41,179      44,528 Repurchases of stock                                       (12,796)   (15,197)       (24,191) (28,497) Proceeds from issuance of debt, net                 6,699     12,806           7,599   29,228   Leider sehen wir bei der Cashflow-Statement-Analyse zwei Themen, die uns traurig aufstoßen: Zum einen sinkt der operative Cashflow absolut und prozentuell im Vergleich zum Vorjahr. YTD bleibt Gott sei Dank eine Erhöhung von $3,35bn, aber das Quartalsergebnis gefällt uns unter diesen Voraussetzungen leider kaum. Und der zweite Punkt, der unsere Aufmerksamkeit sofort in den Bann zieht, sind die extrem hohen Aktienausgabeprogramme: YTD wurden auf diesem Wege bereits $30bn somit eingenommen. Im vergangenen Jahr waren es noch $7,6bn. Damit verwässern auch die Aktienrückkäufe, die im großen Umfang angekündigt und durchgeführt werden, immer weiter. Das ist für uns als Aktionäre alles andere als zufriedenstellend.   Unter diesen Voraussetzungen bleiben wir auch bei unserer geringen Investitionsquote. Die Aktie bleibt von den fundamentalen Voraussetzungen (Verschuldung, OCF- und FCF-Margen) ein Top-Pick. Es ist dennoch enttäuschend, dass aktuell die Margen abnehmen und die Aktienrückkaufprogramme verwässern. Gleichzeitig muss man positiv erwähnen, dass sowohl das Umsatzwachstum und die abnehmende Bewertung Alphabet (bei Konjunkturerholung) wieder zu einem höchstattraktiven Value-Play machen.   Das Quartalsergebnis enttäuscht dennoch.

    BaRaInvest
    zu GOOG (26.07.)

    Die Google-Mutter Alphabet (https://de.tradingview.com/symbols/HAN-ABEA/news/) hat trotz der weltweiten Wirtschaftsabkühlung ihren Umsatz deutlich erhöht. Im zweiten Quartal kletterten die Erlöse währungsbereinigt um 16 Prozent auf knapp 69,7 Milliarden Dollar, wie der US-Technologiekonzern am Dienstagabend mitteilte. Der Betriebsgewinn erhöhte sich hingegen kaum auf 19,45 Milliarden Dollar. Finanzchefin Ruth Porat sprach von einer soliden Leistung und Firmenchef Sundar Pichai führte das Wachstum auf das Suchmaschinengeschäft wie auch die Nachfrage nach dem Cloud-Angebot zurück.   Quelle: REUTERS

    BaRaInvest
    zu GOOG (26.07.)

    Alphabet verfehlt im zweiten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $1,21 die Analystenschätzungen von $1,28. Umsatz mit $69,69 Mrd. unter den Erwartungen von $70,04 Mrd.   Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

    futurebucket
    zu BABA (27.07.)

    Der HFCAA Act Das potenzielle Delisting von chinesischen Unternehmen von US-Börsen hängt wie ein Damoklesschwert über chinesischen Aktien. Die USA und China streiten seit 2 Jahrzenten über diese Thematik. Durch Donald Trump und die zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Ländern, hat sich dieses Thema seit 2020 verschärft. Im Dezember 2020 hat der US-Kongress den "Holding Foreign Companies Accountable Act", kurz HFCAA verabschiedet. In diesem Gesetz geht es darum, dass US-Regulierungsbehörden Zugang zu den Prüfungsunterlagen der chinesischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bekommen sollen. Dadurch soll ersichtlich werden, ob chinesische Firmen privat sind oder dem Staat gehören. Laut Forbes soll es dabei um über 260 chinesische Unternehmen und einen Marktwert von 1.4 Billionen USD gehen. Die Unternehmen müssen beweisen, dass sie nicht staatlich betrieben werden und dass ihre Finanzprüfer mit amerikanischen Prüfungsbehörden zusammenarbeiten, oder sie werden im März 2023 von den US-Börsen genommen. China weigert sich, weil sie befürchten das die USA wichtige und sensible Informationen bekommen könnten und dadurch die nationale Sicherheit bedroht wird. Daher möchte China einen Kompromiss der staatliche Unternehmen von diesem Gesetz ausschließt und privaten Unternehmen erlaubt die Informationen zu veröffentlichen. Die USA wollen vollen Zugang und keine Ausnahmen von Unternehmen. Szenarien In dem Worst-Case-Szenario werden sich China und die USA nicht einig, die Aktien werden von den Börsen genommen und es komm zu starken Turbulenzen. Ein Mittelweg wäre, dass China alle staatlich geführten Betriebe von den US-Börsen nimmt und private Unternehmen gelistet bleiben dürfen und diese die nötigen Informationen bereitstellen müssen. Unternehmen unter staatlicher Kontrolle wie China Mobile, China Telecom und China Unicom wurden bereits von den US-Börsen abgezogen und an der Börse in Shanhai gelistet. Das beste Szenario wäre, das sich beide Partien einigen und alles so bleibt wie es ist. Dieses Szenario wird meiner Meinung nach nicht eintreten. Beide Nationen kämpfen um die Vormachtstellung in der Welt. China ist durch den Einbruch in der Wirtschaft, durch die Lockdowns, in der schlechteren Position und es kann sein das sie eher dazu bereit sein werden Kompromisse zu Gunsten der USA zu machen, damit die Partei nicht an Vertrauen in der Bevölkerung verliert und die Wirtschaft nicht weiter absackt. Es geht wohlgemerkt um erhebliche Summen Kapital die aus dem Land abfließen würden. Auf der anderen Seite wird ein Regime wie China nicht die Kontrolle über ihre Aufsichtsbehörden abgeben. Viele chinesische Firmen haben sich vorsichtshalber auch an der Börse in Hongkong listen lassen, falls die Regierungen sich nicht einig werden, darunter JD.com NetEase und auch Alibaba. Zwar ist dort weniger Kapital, aber die Aktien sind weiterhin weltweit handelbar. HFCAA-Liste Die SEC hat eine Liste von Unternehmen veröffentlicht, die unter das HFCAA-Gesetz fallen würden. Die größten Firmen auf der Liste sind Tencent, Baidu, Pinduoduo, JD.com, Weibo und NIO. Die Liste ist auf der SEC Homepage oder am Ende des Beitrags in den Quellen zu finden. Auf der Liste befindet sich nicht Alibaba! Die Liste wurde am 25.07.2022 geändert und es sind dort keine 260 Unternehmen aufgeführt, wie von Forbes berichtet. Entweder es wurden Unternehmen wieder von der Liste gestrichen oder die Medien haben Informationen über die Liste falsch geschildert. Der Direktor des SEC-Büros hat am 24.05.22 gesagt, dass die Aufsichtsbehörde ihre Untersuchungen bis Anfang November abschließen muss, bevor sie die Streichung von der Liste veranlassen könne. Die nächsten Monate werden also entscheidend sein und es ist anzunehmen das bis dahin eine Einigung oder keine Eingung erzielt wird. Quellen: https://www.sec.gov/hfcaa https://fortune.com/2022/07/08/us-china-companies-stock-exchange-listing-audit-papers/ https://www.reuters.com/legal/government/us-regulators-wont-accept-any-restrictions-china-audit-access-sources-2022-07-26/ (Alle Inhalte in diesem Beitrag dienen lediglich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar (§ 85 WpHG). Sie dienen lediglich der allgemeinen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder. Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Eine Garantie, Gewährleistung oder Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität, der zur Verfügung gestellten Inhalten und Informationen kann in jedem Einzelfall trotzdem nicht übernommen werden. Eine Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrund, wird nicht übernommen. Soweit es rechtlich möglich ist, sind Schadensersatzansprüche ausgeschlossen.)

    yannikYBbretzel
    zu SAP (26.07.)

    Zukauf einer weiteren Position... SAP  ,  Gewichtung + 0,26 %

    SEC
    zu SAP (24.07.)

    Aktuelle Entwicklung Mitte 2022: Schlägt sich wacker   Das wikiofolio „Love me forever” schlägt sich in der aktuellen Krise wacker; auf 1 Jahr +3%, die letzten 6 Monate -6,5%   Es wird damit der konservativen Grundgedanken mehr als gerecht. Hinzu kommt eine sehr geringe Volatilität; ein Segen in diesen hektischen Zeiten.   In Summe und über Jahre ergibt sich eine Performance, die deutlich über den eher konservativen Indizes MDAX und Eurostoxx liegt. Langfristig ist das Wikifolio zwar dem Nasdaq zwar unterlegen, ist jedoch deutlich schwankungsärmer und hat so den Nasdaq z.B. in den letzten 6 Monaten geschlagen.   Die Screenshots für 6 Monate, 1 Jahr, 3 Jahre, 5 Jahre findet ihr https://1drv.ms/u/s!ArwHGPWxw6K_gpB3nTOJLS1kgDieJA?e=Fv1W1r.   Die Screenshots zeigen den Vergleich mit dem MDAX (in blau), er verkörpert kleinere deutsche Werte dem EuroStoxx (in grün/türkis), mit den größten 50 europäischen Werten verkörpert er den konservativsten Index in diesem Vergleich. Er enthält z.B. Werte wie SAP dem Nasdaq (in gelb) ist der Index für Techwerte in diesem Vergleich. Das wikifolio selbst ist in (hell-)grün.   Das wikifolio „Love me forever“ ist ein konservativ ausgelegtes Portfolio. Es kennzeichnet sich durch einen geringen Risikofaktor & geringen Schwankungen bei aktuell ca. 11% Rendite pro Jahr (Durchschnitt der letzten 8 Jahre).

    BestOfInvest
    zu AMZ (29.07.)

    Noch nie hatte ich eine Aktie im Portfolio so hoch gewichtet wie es im Fall Amazon in den vergangenen Wochen der Fall war. Mit viel Zuversicht blickte ich auf die gestrigen Zahlen - zurecht. Gerade im Branchenvergleich ist und bleibt Amazon ein "Monster". Ich halte Bewertungsniveaus um 150 für kurzfristig greifbar. Dennoch nehme ich sukzessiv die Gewinne mit. Eine Positionsgröße von ca 10% soll angestrebt werden. Fällt die Unternehmensbewertung (der Aktienkurs) deutlich, so werde ich antizyklisch wieder zukaufen.

    Th96tr
    zu AMZ (29.07.)

    Das regelrechte Kursfeuerwerk von Amazon nach den nachbörslichen Quartalszahlen verhilft dem Musterdepot wieder über die 200er Grenze - damit wären wir auch bei rd. 9% Zuwachs im Monat Juli. 

    GoetzPortfolios
    zu AMZ (28.07.)

    Amazon.com Earnings SEATTLE--(BUSINESS WIRE)--Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN) gab heute die Finanzergebnisse für das am 30. Juni 2022 zu Ende gegangene zweite Quartal bekannt. Der operative Cashflow ging in den letzten zwölf Monaten um 40 % auf 35,6 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit 59,3 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Der freie Cashflow ging in den letzten zwölf Monaten auf einen Abfluss von 23,5 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit einem Zufluss von 12,1 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Der freie Cashflow abzüglich Kapitalrückzahlungen aus Finanzierungsleasing und Finanzierungsverpflichtungen ging in den letzten zwölf Monaten auf einen Abfluss von 33,5 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit einem Zufluss von 0,6 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Der freie Cashflow abzüglich Finanzierungsleasing für Geräte und Kapitalrückzahlungen aller anderen Finanzierungsleasingverträge und Finanzierungsverpflichtungen ging in den letzten zwölf Monaten auf einen Abfluss von 26,1 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit einem Zufluss von 4,2 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten zum 30. Juni 2021. Die ausstehenden Stammaktien plus Aktien, die aktienbasierten Vergütungen zugrunde liegen, beliefen sich am 30. Juni 2022 auf insgesamt 10,6 Milliarden, verglichen mit 10,4 Milliarden vor einem Jahr. Alle Informationen zu Aktien und je Aktie in dieser Pressemitteilung wurden rückwirkend angepasst, um den am 27. Mai 2022 durchgeführten Aktiensplit im Verhältnis 1:20 widerzuspiegeln. Der Nettoumsatz stieg im zweiten Quartal um 7 % auf 121,2 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 113,1 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2021. Ohne die ungünstigen Auswirkungen von 3,6 Milliarden US-Dollar durch Wechselkursänderungen im Jahresvergleich während des Quartals stieg der Nettoumsatz im Vergleich zu 10 % zweites Quartal 2021. Das Betriebsergebnis ging im zweiten Quartal auf 3,3 Milliarden US-Dollar zurück, verglichen mit 7,7 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2021. Der Nettoverlust betrug im zweiten Quartal 2,0 Milliarden US-Dollar oder 0,20 US-Dollar pro verwässerter Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar oder 0,76 US-Dollar pro verwässerter Aktie im zweiten Quartal 2021. Der Nettoverlust des zweiten Quartals 2022 beinhaltet einen Bewertungsverlust vor Steuern von 3,9 Milliarden US-Dollar enthalten in den nicht betrieblichen Aufwendungen aus unserer Stammaktieninvestition in Rivian Automotive, Inc. „Trotz des anhaltenden Inflationsdrucks bei den Kraftstoff-, Energie- und Transportkosten machen wir Fortschritte bei den besser kontrollierbaren Kosten, auf die wir uns im letzten Quartal bezogen haben, und verbessern insbesondere die Produktivität unseres Fulfillment-Netzwerks“, sagte Andy Jassy, ​​CEO von Amazon. „Wir sehen auch steigende Einnahmen, da wir Prime für Mitglieder noch besser machen, indem wir sowohl in schnellere Versandgeschwindigkeiten investieren als auch einzigartige Vorteile wie kostenlose Lieferung von Grubhub für ein Jahr und exklusiven Zugang zu NFL Thursday Night Football-Spielen ab September hinzufügen September und die Veröffentlichung der mit Spannung erwarteten Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ am 2. September.“ Höhepunkte Prime-Mitglieder weltweit haben an diesem Prime Day mehr eingekauft und mehr gespart als bei jedem anderen Prime Day-Event, indem sie mehr als 300 Millionen Artikel gekauft und mehr als 1,7 Milliarden US-Dollar gespart haben. Am 12. und 13. Juli kauften Prime-Mitglieder weltweit mehr als 100.000 Artikel pro Minute, und einige der meistverkauften Kategorien waren Amazon Devices, Consumer Electronics und Home. Amazon Devices hatte einen rekordverdächtigen Prime Day und verkaufte mehr Geräte als jedes andere Prime Day-Event. Prime bietet Mitgliedern auf der ganzen Welt weiterhin noch mehr Wert. In den USA hat Amazon neue Angebote für Prime-Mitglieder eingeführt, darunter eine kostenlose einjährige Grubhub+-Mitgliedschaft, ein neuer ganzjähriger Rabatt von 20 % auf ausgewählte Artikel des täglichen Bedarfs in Amazon Fresh-Geschäften und exklusive Angebote für Home-Entertainment-Artikel und Waren zur Vorbereitung für NFL Thursday Night Football. Darüber hinaus erhalten Prime Student-Mitglieder sechs Monate kostenlos ein LinkedIn Premium-Abonnement. Amazon hat neue Möglichkeiten für Kunden eingeführt, kleine Unternehmen zu unterstützen und zu entdecken, die im Amazon-Shop verkaufen, darunter das Small Business Badge, das Kunden hilft, Produkte von Marken und Handwerkern kleiner Unternehmen zu finden und einzukaufen, und This Is Small Business, ein neuer Podcast zum Teilen von Geschichten von Kleinunternehmern über entscheidende Momente bei der Gründung, dem Aufbau und der Skalierung ihres Unternehmens. Dieses Jahr war auch die größte Prime Day-Veranstaltung für die Vertriebspartner von Amazon, von denen die meisten kleine und mittlere Unternehmen sind, deren Umsatzwachstum im Amazon-Shop die Erstverkäufe von Amazon übertraf. Kunden gaben über 3 Milliarden US-Dollar für mehr als 100 Millionen Kleinunternehmensartikel aus, die in den „Support Small Businesses to Win Big“-Gewinnspielen enthalten waren, die Kunden die Möglichkeit boten, Preise zu gewinnen, wenn sie vor dem Prime Day bei kleinen Unternehmen einkauften. Amazon erfindet weiterhin neue Mode-Einkaufserlebnisse für Kunden und führt die virtuelle Anprobe für Schuhe ein, bei der Käufer Tausende von Sneaker-Stilen virtuell anprobieren können, und Luxury Stores bei Amazon in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, wo Kunden können etablierte und aufstrebende Luxusmodemarken online kaufen. 

    DanielLimper
    zu AMZ (26.07.)

    25.07.2022: 8 ST. NAchkauf

    StaggiB
    zu FB2A (28.07.)

    #Meta Platforms hat enttäuscht. EPS $2.46         Prognose $2.56 Umsatz $28.82B    Prognose $ 28,84B   Meta ist mittlerweile wirklich preiswert bewertet. Ich habe mich nach den Zahlen dennoch dazu entschlossen, dass die Aktie den Platz im Musterdepot verliert. Wachstum wird es erstmal kaum noch geben, wie es aussieht. Einige Projekte werden aus Kostengründen aufgeschoben. Ich behalte das Unternehmen im Blick...

    DanielLimper
    zu FB2A (26.07.)

    26.07.2022: 10 ST. Nachkauf

    DanielLimper
    zu NVDA (25.07.)

    25.06.2022: 6 ST. Nachkauf

    twocent
    zu MSFT (27.07.)

    Trotz gemischer Quartalsergebnisse gibt Microsoft einen insgesamt positiven Ausblick, der die Tech-Branche offenbar insgesamt beflügelt. Daher ist Microsoft bereits gestern nachbörslich leicht im Plus und steigt heute aktuell nochmal um 5%. https://seekingalpha.com/news/3861209-microsoft-rises-as-analysts-praise-bullish-guidance-heard-around-the-world

    BaRaInvest
    zu MSFT (26.07.)

    Microsoft (https://de.tradingview.com/symbols/MOEX-MSFT-RM/news/) leidet unter dem starken Dollar sowie der Konkurrenz von Amazon (https://de.tradingview.com/symbols/FWB-AMZ/news/) und Google (https://de.tradingview.com/symbols/BVL-GOOG/news/) im Cloud-Geschäft. Der weltgrößte Softwarekonzern gab am Dienstag nach US-Börsenschluss für das vierte Quartal einen Umsatz von 51,9 Milliarden Dollar nach knapp 46,2 Milliarden im Vorjahreszeitraum bekannt. Analysten hatten laut Refinitiv-Daten allerdings mit 52,4 Milliarden gerechnet. Der Nettogewinn stieg auf 16,7 Milliarden Dollar nach knapp 16,5 Milliarden. Die Microsoft-Aktie gab nachbörslich zunächst drei Prozent nach. Vor der Veröffentlichung der jüngsten Geschäftszahlen hatte sie im Jahresverlauf grob ein Viertel an Wert verloren. Microsoft hatte Anfang Juni seine eigenen Erwartungen für das Quartal beim Gewinn wie auch beim Umsatz gesenkt und dabei bereits auf die Stärke des Dollar verwiesen. Der Konzern erzielt etwa die Hälfte seines Umsatzes außerhalb der USA.   Quelle: REUTERS

    GoetzPortfolios
    zu MSFT (26.07.)

    Microsoft Earnings - Ergebnisveröffentlichung FY22 Q4 Die Stärke von Microsoft Cloud treibt die Ergebnisse des vierten Quartals voran. REDMOND, Washington – 26. Juli 2022 – Microsoft Corp. gab heute die folgenden Ergebnisse für das am 30. Juni 2022 endende Quartal im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des letzten Geschäftsjahres bekannt: Der Umsatz betrug 51,9 Milliarden US-Dollar und stieg um 12 % (plus 16 % bei konstanten Wechselkursen) Das Betriebsergebnis betrug 20,5 Milliarden US-Dollar und stieg um 8 % (plus 14 % bei konstanten Wechselkursen). Der Nettogewinn betrug 16,7 Milliarden US-Dollar und stieg um 2 % (plus 7 % bei konstanten Wechselkursen). · Der verwässerte Gewinn je Aktie betrug 2,23 $ und stieg um 3 % (plus 8 % bei konstanten Wechselkursen) „Wir sehen eine echte Chance, jedem Kunden in jeder Branche dabei zu helfen, digitale Technologie zu nutzen, um die heutigen Herausforderungen zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen“, sagte Satya Nadella, Chairman und Chief Executive Officer von Microsoft. „Kein Unternehmen ist besser positioniert als Microsoft, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre digitalen Imperative zu erfüllen – damit sie mit weniger mehr erreichen können.“   „In einem dynamischen Umfeld sahen wir eine starke Nachfrage, nahmen teil und verstärkten das Kundenengagement für unsere Cloud-Plattform. Die kommerziellen Buchungen stiegen um 25 % und der Umsatz von Microsoft Cloud betrug 25 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 28 % im Jahresvergleich“, sagte Amy Hood, Executive Vice President und Chief Financial Officer von Microsoft. "Zu Beginn eines neuen Geschäftsjahres sind wir weiterhin bestrebt, die operative Disziplin mit kontinuierlichen Investitionen in strategische Schlüsselbereiche in Einklang zu bringen, um das zukünftige Wachstum voranzutreiben." Auswirkungen der jüngsten Ereignisse Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 wirkten sich die sich entwickelnden makroökonomischen Bedingungen und andere unvorhergesehene Faktoren auf die Finanzergebnisse aus, die über das hinausgingen, was in unserer zukunftsgerichteten Prognose vom 26. April 2022 enthalten war. Ungünstige Wechselkursbewegungen innerhalb des Quartals wirkten sich negativ auf den Umsatz und den verwässerten Gewinn je Aktie (595) Millionen US-Dollar bzw. (0,04 US-Dollar) aus. Weitere Details finden Sie in den Earnings Call Slides. · Ausgedehnte Produktionsstillstände in China, die bis Mai andauerten, und ein sich verschlechternder PC-Markt im Juni trugen zu einer negativen Auswirkung auf den Windows-OEM-Umsatz von über 300 Millionen US-Dollar bei · Kürzungen bei den Werbeausgaben trugen zu negativen Auswirkungen auf LinkedIn sowie zu Einnahmen aus Such- und Nachrichtenwerbung in Höhe von über 100 Millionen US-Dollar bei · Angesichts des andauernden Krieges in der Ukraine haben wir die Entscheidung getroffen, unsere Aktivitäten in Russland erheblich zu reduzieren. Infolgedessen verzeichneten wir Betriebskosten in Höhe von 126 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit uneinbringlichen Forderungen, Wertminderungen von Vermögenswerten und Abfindungen. · Als Teil einer strategischen Neuausrichtung unserer Geschäftsbereiche verzeichneten wir Abfindungskosten für Mitarbeiter in Höhe von 113 Millionen US-Dollar, ohne Russland geschäftliche Höhepunkte Der Umsatz im Bereich Produktivität und Geschäftsprozesse belief sich auf 16,6 Milliarden US-Dollar und stieg um 13 % (währungsbereinigt um 17 %), mit den folgenden Geschäftshighlights: Der Umsatz mit Office Commercial-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 9 % (plus 13 % währungsbereinigt), angetrieben durch ein Umsatzwachstum von Office 365 Commercial von 15 % (plus 19 % währungsbereinigt) Der Umsatz mit Office Consumer-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 9 % (währungsbereinigt um 12 %) und die Zahl der Abonnenten von Microsoft 365 Consumer stieg auf 59,7 Millionen Der LinkedIn-Umsatz stieg um 26 % (plus 29 % bei konstanten Wechselkursen) Der Umsatz mit Dynamics-Produkten und Cloud-Services stieg um 19 % (plus 24 % währungsbereinigt), angetrieben durch das Umsatzwachstum von Dynamics 365 um 31 % (plus 36 % währungsbereinigt) Der Umsatz im Bereich Intelligent Cloud belief sich auf 20,9 Milliarden US-Dollar und stieg um 20 % (währungsbereinigt um 25 %) mit den folgenden Geschäftshighlights: Der Umsatz mit Serverprodukten und Cloud-Diensten stieg um 22 % (plus 26 % währungsbereinigt), angetrieben durch ein Umsatzwachstum von Azure und anderen Cloud-Diensten von 40 % (plus 46 % währungsbereinigt) Der Umsatz im Bereich More Personal Computing belief sich auf 14,4 Milliarden US-Dollar und stieg um 2 % (plus 5 % bei konstanten Wechselkursen) mit den folgenden Geschäftshighlights: Windows-OEM-Einnahmen gingen um 2 % zurück Der Umsatz mit kommerziellen Windows-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 6 % (plus 12 % bei konstanten Wechselkursen) Der Umsatz mit Xbox-Inhalten und -Diensten ging um 6 % zurück (minus 4 % bei konstanten Wechselkursen) Die Werbeeinnahmen aus Such- und Nachrichtenwerbung ohne Traffic-Akquisitionskosten stiegen um 18 % (plus 21 % bei konstanten Wechselkursen) · Surface-Umsatz um 10 % gestiegen (15 % währungsbereinigt) Microsoft hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2022 12,4 Milliarden US-Dollar in Form von Aktienrückkäufen und Dividenden an die Aktionäre zurückgezahlt, was einer Steigerung von 19 % gegenüber dem vierten Quartal des Geschäftsjahres 2021 entspricht. Ergebnisse des Geschäftsjahres 2022 Microsoft corp gab heute die folgenden Ergebnisse für das am 30. Juni 2022 endende Geschäftsjahr im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des letzten Geschäftsjahres bekannt: Der Umsatz betrug 198,3 Milliarden US-Dollar und stieg um 18 % (19 % währungsbereinigt). Das Betriebsergebnis betrug 83,4 Milliarden US-Dollar und stieg um 19 % (plus 21 % bei konstanten Wechselkursen). Der Nettogewinn betrug 72,7 Milliarden US-Dollar nach GAAP und stieg um 19 % und 69,4 Milliarden US-Dollar nach Non-GAAP und stieg um 15 % (ein Anstieg um 16 % bei konstanten Wechselkursen). · Der verwässerte Gewinn pro Aktie betrug 9,65 US-Dollar nach GAAP und stieg um 20 % und 9,21 US-Dollar nach Non-GAAP und stieg um 16 % (ein Anstieg um 17 % bei konstanten Wechselkursen). · Die GAAP-Ergebnisse enthalten einen Nettoertragssteuervorteil in Höhe von 3,3 Milliarden US-Dollar, der im nachstehenden Abschnitt „Non-GAAP-Definition“ erläutert wird   Forward Looking Statement Aussagen in dieser Pressemitteilung, die „zukunftsgerichtete Aussagen“ sind, basieren auf gegenwärtigen Erwartungen und Annahmen, die Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund von Faktoren wie den folgenden wesentlich abweichen: · intensiver Wettbewerb auf allen unseren Märkten, der zu geringeren Umsätzen oder Betriebsmargen führen kann; · zunehmender Fokus auf Cloud-basierte Dienste, die Ausführungs- und Wettbewerbsrisiken darstellen; · erhebliche Investitionen in Produkte und Dienstleistungen, die möglicherweise nicht die erwarteten Renditen erzielen; · Akquisitionen, Joint Ventures und strategische Allianzen, die sich nachteilig auf unser Geschäft auswirken können; · Wertminderung des Geschäfts- oder Firmenwerts oder abschreibungsfähiger immaterieller Vermögenswerte, die das Ergebnis erheblich belasten; · Cyberangriffe und Sicherheitslücken, die zu geringeren Einnahmen, erhöhten Kosten, Haftungsansprüchen oder einer Schädigung unseres Rufs oder unserer Wettbewerbsposition führen könnten; · Offenlegung und Missbrauch personenbezogener Daten, die eine Haftung verursachen und unseren Ruf schädigen könnten; · die Möglichkeit, dass wir möglicherweise nicht in der Lage sind, die in unseren Produkten und Diensten gespeicherten Informationen vor der Verwendung durch andere zu schützen; · Missbrauch unserer Werbung oder unserer sozialen Plattformen, der unserem Ruf oder der Benutzerbindung schaden kann; · die Entwicklung des Internets der Dinge, die Sicherheits-, Datenschutz- und Ausführungsrisiken birgt; · Probleme mit der Verwendung künstlicher Intelligenz in unseren Angeboten, die zu Wettbewerbsschäden, rechtlicher Haftung oder Reputationsschäden führen können; · übermäßige Ausfälle, Datenverluste und Unterbrechungen unserer Online-Dienste, wenn wir es versäumen, eine angemessene Betriebsinfrastruktur aufrechtzuerhalten; · Qualitäts- oder Versorgungsprobleme; · staatliche Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Aktivitäten in Bezug auf Wettbewerbsregeln, die möglicherweise einschränken, wie wir unsere Produkte entwickeln und vermarkten; · potenzielle Konsequenzen aus Handels-, Antikorruptions- und anderen Gesetzen, die sich aus unserer globalen Geschäftstätigkeit ergeben; · Gesetze und Vorschriften in Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten, die die Annahme unserer Dienste behindern oder zu erhöhten Kosten, Rechtsansprüchen, Bußgeldern oder Reputationsschäden führen können; · Ansprüche gegen uns, die zu nachteiligen Ergebnissen in Rechtsstreitigkeiten führen können; · Ungewissheiten in Bezug auf unser Geschäft mit Regierungskunden; · zusätzliche Steuerschulden; · die Möglichkeit, dass wir unseren Quellcode nicht schützen; · Gesetzesänderungen, unser sich entwickelndes Geschäftsmodell, Produktpiraterie und andere Faktoren können den Wert unseres geistigen Eigentums verringern; · behauptet, dass Microsoft die geistigen Eigentumsrechte anderer verletzt hat; · Schäden an unserem Ruf oder unseren Marken, die unserem Geschäft und unseren Betriebsergebnissen schaden können; · nachteilige Wirtschafts- oder Marktbedingungen, die unserem Geschäft schaden könnten; · katastrophale Ereignisse oder geopolitische Bedingungen wie die COVID-19-Pandemie, die unser Geschäft stören könnten; · Anfälligkeit für erhöhte wirtschaftliche und betriebliche Ungewissheiten durch den Betrieb eines globalen Geschäfts, einschließlich der Auswirkungen von Wechselkursen und · die Abhängigkeit unseres Geschäfts von unserer Fähigkeit, talentierte Mitarbeiter anzuziehen und zu halten.

    BaRaInvest
    zu MSFT (26.07.)

    Microsoft verfehlt im vierten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $2,23 die Analystenschätzungen von $2,29. Umsatz mit $51,9 Mrd. unter den Erwartungen von $52,43 Mrd.   Quelle: Guidants News https://news.guidants.com




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