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#gabb aktuell



28.07.2022, 8480 Zeichen

    SK last day   L&S- Indikation
Puma PUM 64.00   (27.07.)
66.44/ 66.50
 
3.86%
09:56:02
adidas ADS 161.06   (27.07.)
166.94/ 167.00
 
3.67%
09:56:06
Deutsche Bank DBK 8.06   (27.07.)
8.32/ 8.33
 
3.35%
09:58:24
Volkswagen Vz. VOW3 130.80   (27.07.)
134.86/ 134.94
 
3.13%
09:56:07
Covestro 1COV 32.34   (27.07.)
33.24/ 33.27
 
2.83%
09:56:09
 
MTU Aero Engines MTX 187.40   (27.07.)
185.10/ 185.25
 
-1.19%
09:56:05
Deutsche Telekom DTE 18.50   (27.07.)
18.20/ 18.20
 
-1.59%
09:56:09
Airbus Group AIR 106.16   (27.07.)
100.50/ 100.54
 
-5.31%
09:56:08
Fresenius FRE 27.24   (27.07.)
25.06/ 25.08
 
-7.97%
09:56:00
Fresenius Medical Care FME 43.73   (27.07.)
38.12/ 38.15
 
-12.79%
09:56:03
 
Volkswagen Vz.
27.07 12:10
Schlingel | SCHLING
Schlingelfolio
Ich habe heute meine Aktienwerte im Schlingelfolio etwas aufgestockt. Die sind (außer Trivago) alle äußerst konservativ und sollten den Boden am Aktienmarkt als erstes erreichen - sind außerdem Werte, die man immer kaufen kann - selbst teuer - weil es so gut wie fast jedes Jahr Dividende gibt - und sie in normalen Jahren hohe Gewinne machen - ganz im Gegenteil zu dem ganzen Pleiteschrott an Junk-Aktien. Wahrscheinlich bin ich mal wieder wie so oft zu früh dran - aber siehe oben. Lufthansa scheint mir nicht unter 5 Euro zu gehen. Ich habe sie verdoppelt und werde bei 5 nochmal nachkaufen. Volkswagen habe ich ebenfalls verdoppelt. Die sind ein absolutes Schnäppchen - habe ich schon oft begründet. Die Börsianer müssen Tomaten auf den Augen haben, das nicht zu sehen. Aber ist schon klar - lieber Rivian, Lordstone, Canoo und Co. mit ihren Horrorbewertungen und Horrorverlusten in den Neobroker - das ist das Credo der so immer genannten technoaffinen jungen Generation. Nun - was ich nur weiß, ist dass meine Kumpels von der TU Dresden - wie z.B. Informatik-Nerds - mit ihrem Abschluss ins etwas langweilige Wolfsburg gehen und einige davon in Berlin wohnen und ab und zu mit dem ICE dorthin pendeln und ansonsten Homeoffice machen - und NICHT in Grünheide arbeiten. Obwohl Tesla noch an und für sich der beste unter den neuen E-Autobauern ist und wenigstens Gewinne macht - aber die zahlen scheiße - so kriegen die nie gute Leute. Und der Aktienkurs ist völlig überbewertet.  Ich hätte Volkswagen auch schon für 120 haben können vor einem Monat - und damit kaufe ich jetzt natürlich nicht am Tiefpunkt ein. Aber es ist wie früher mit einer Jacke von KiK - erst soll sie regulär 20 kosten, was schon günstig ist - dann kostet sie 10 im Schlussverkauf und ich greife zu. Zum Ende des Schlussverkaufs kostet dieselbe Jacke sagenhafte 5 und ich kaufe nochmal drei Stück ein - denn was soll man da falsch machen? Selbst wenn sie nach einer Woche kaputt geht - sie war billiger als heutzutage ein großes Bier. Und übrigens: sie sind nicht kaputt gegangen und existieren noch heute. Auf Lufthansa, Volkswagen und Co. übertragen: selbst wenn ich heute für 10 kaufe, dann kaufe ich umso mehr bei 5, sollten sie weiter fallen - bei den Bewertungen kann man nichts verkehrt machen - und VW und Co. sind nicht mal Billigprodukte - sie sind Gucci-Aktien im KiK-Ausverkauf - aber kaum einer merkt es. Stattdessen rennen die Blöden in den Christ-Store und kaufen dort umgelabelte ausgemusterte KiK-B-Ware-Aktien zu Horrorpreisen - und die Marketing-Maschinerie gibt Ihnen wie bei der billigsten Postsale-Marketing-Verarsche immer schön Recht: Herzlichen Glückwunsch - da hast du wirklich die beste Entscheidung deines Lebens getroffen, denn es gibt da solch disruptiv unüberschaubaren Chancen und blablabla. Was mich immer wundert ist, das vor allem auch viele BWL-Studenten auf diesen Nepp reinfallen, obwohl genau sie doch diesen Nepp selber an der Uni lernen. Wahrscheinlich glauben sie, dass der Nepp nur bei anderen funktioniert - aber keinesfalls bei Ihnen selber - schließlich wissen sie ja Bescheid...    BMW habe ich ebenfalls verdoppelt. Bei BMW habe ich bei meinen ersten Käufen echt Pech gehabt mit dem Market-Timing, sonst hätte ich hier längst schon im Plus gelegen - denn BMW steigt unentwegt seit schon 2020. Im März diesen Jahres hätte ich zugreifen müssen  - beim V-Einbruch - keine Ahnung, wo ich da geschlafen habe... Mercedes ähnliche Geschichte wie BMW - ich bin der Idiot des Market-Timings. Sie haben dazu aber heute noch glänzende Zahlen gemeldet - und wie gesagt: ich bin deutlicher Verfechter der deutschen Autofirmen. Deutschland ist Autoland und wird es auch in Zukunft bleiben - egal, welcher Motor jetzt drinne steckt. Der Rest der Welt kann sich wieder warm anziehen in Zukunft nach der Transformation mit dem Motor. Die Auto-Nerds lebten in Deutschland, leben in Deutschland und werden auch in Zukunft in Deutschland leben. Und wenn ein Gangsta-Rapper oder was weiß ich was für ein Gossen-Jodler angeben will, dann wird auch in Zukunft genauso wie früher und eh und je eher ein Mercedes-Stern vorne auf der Motorhaube seiner Luxuskarosse in seinen Videos oder Home-Storys aufblitzen als irgendwas anderes. Bei Trivago war ich vorsichtiger und habe erstmal zu 50 Prozent aufgestockt. Eigentlich machen die Gewinn wieder und haben den Umsatz zum Vorjahr vervielfacht und im zweiten Quartal wurden 4 Cent je Aktie Gewinn gemacht  - aber trotzdem laufen sie eben unter Technologie-Aktien und das wird sie wahrscheinlich mit dem Pleite-Techmarkt zusammen weiter runterziehen, obwohl sie Gewinne machen. Ja ja - ich weiß doch ihr Dipper - das ist der Dip und außerdem sind die Pleitetechs hoch disruptiv und werden mit ihren immensen Zukunftschancen nicht weiter fallen sondern in den Himmel steigen - ich warte trotzdem aber noch auf den nächsten Dip - sollte der wider euren Erwartens niedriger sein, als der derzeitige, dann kaufe ich abermals zu bei Trivago - das ist doch in eurem Sinne - also beruhigt euch jetzt! https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/prognose-erhoeht-mercedes-benz-aktie-gesucht-mercedes-benz-mit-ueberraschend-hohem-gewinn-mercedes-will-gasverbrauch-halbieren-11567912   
25.07 15:52
DanielLimper | DLWIAUST
DaLi_UmkehrTREND ohne Hebel
25.06.2022: 6 ST. Nachkauf
Fresenius Medical Care
27.07 21:14
FoxSr | AKTIEOKT
Aktien im Schlussverkauf
Gewinnwarnung für 2022, Ziele für 2025 zurückgezogen, CEO verläßt FMC vorzeitig zum 30.9.2022. Am 28.9.2022 um 9 Uhr PK zum 1. Hjahr 22, earnings -33% durch Sondereffekte (unverändert ohne Sondereffekte). Die Börsenkurse werden nach unten gedrückt.... https://www.freseniusmedicalcare.com/en/news/fme-cuts-outlook-due-to-increased-headwinds
26.07 12:10
gerihouse | SIDIV
Top Dividenden Aristokraten
Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (ISIN: DE0005785802) will die Dividende um knapp 1 Prozent auf 1,35 Euro pro Aktie anheben. Im Vorjahr lag die Ausschüttung bei 1,34 Euro. Es wäre die 25. Dividendenerhöhung in Folge. Seit der Gründung des Unternehmens erhielten die Aktionäre jedes Jahr mehr Dividende. Die Hauptversammlung findet am 12. Mai 2022 statt. Damit liegt die aktuelle Dividendenrendite beim derzeitigen Kurswert von 57,65 Euro bei 2,34 Prozent. Der Umsatz von Fresenius Medical Care sank im Geschäftsjahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 1 Prozent auf 17,52 Mrd. Euro. Währungsbereinigt kletterte der Umsatz um 2 Prozent. Das organische Umsatzwachstum betrug 1 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) reduzierte sich 2021 um 20 Prozent (währungsbereinigt: -17 Prozent) auf 1,85 Mrd. Euro. Das EBIT auf bereinigter Basis sank um 23 Prozent (währungsbereinigt -21 Prozent) auf 1,92 Mrd. Euro. Die bereinigte EBIT-Marge fiel auf 10,9 Prozent (2020: 14 Prozent). Das Konzernergebnis sank im Geschäftsjahr 2021 um 17 Prozent (währungsbereinigt: –14 Prozent) auf 0,97 Mrd. Euro. Auf bereinigter Basis sank das Konzernergebnis um 25 Prozent auf 1,02 Mrd. Euro (währungsbereinigt: -23 Prozent). Der Bad Homburger Konzern erwartet für das Jahr 2022 ein Umsatzwachstum und eine Steigerung des Konzernergebnisses im jeweils niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Fresenius Medical Care ist ein Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Zum 31. Dezember 2021 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 345.425 Patientinnen und Patienten in 4.171 Dialysezentren. Ende 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber 125.364 Beschäftigten zum 31. Dezember 2020. Redaktion MyDividends.de

About: boerse-social.com liefert auf Basis der L&S-Indikationen die Gewinner und Verlierer intraday oder ausserhalb der Handelszeiten. Ergänzt durch Trader-Kommentare aus dem wikifolio-Universum und die bekannten Übersichtsgrafiken aus dem Börse Social Network.


Puma : 3.86%
adidas : 3.67%
Deutsche Bank : 3.35%
Volkswagen Vz. : 3.13%
Covestro : 2.83%
Deutsche Telekom : -1.59%
MTU Aero Engines : -1.19%
Airbus Group : -5.31%
Fresenius : -7.97%
Fresenius Medical Care : -12.79%

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Austrian Stocks in English: ATX TR in week 5 unchanged at high levels, but RHI Magnesita changes the Index Picture




 

Bildnachweis

1. Puma : 3.86%

2. adidas : 3.67%

3. Deutsche Bank : 3.35%

4. Volkswagen Vz. : 3.13%

5. Covestro : 2.83%

6. Deutsche Telekom : -1.59%

7. MTU Aero Engines : -1.19%

8. Airbus Group : -5.31%

9. Fresenius : -7.97%

10. Fresenius Medical Care : -12.79%

Aktien auf dem Radar:AT&S, RBI, Polytec Group, Warimpex, RHI Magnesita, Kapsch TrafficCom, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria, voestalpine, Cleen Energy, Mayr-Melnhof, Palfinger, Bawag, Marinomed Biotech, OMV, Kostad, Porr, Stadlauer Malzfabrik AG, AMS, Agrana, Flughafen Wien, Oberbank AG Stamm, Frequentis, S Immo, Amag, FACC, Immofinanz, Strabag, Verbund, Zumtobel.


Random Partner

Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG
Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG ist mit einem betreuten Vermögen von mehr als 22 Mrd. Euro und über 230 Mitarbeitenden (per 30.6.2019) Österreichs führende Vermögensverwaltungsbank. Die eigenständige österreichische Vollbank ist darüber hinaus auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas, in Italien und Deutschland tätig. Als 100-prozentige Tochter der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), Vaduz profitiert die LLB Österreich zusätzlich von der Stabilität und höchsten Bonität ihrer Eigentümerin.

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    Das Sporttagebuch mit Michael Knöppel - 26. Jänner 2023 E-Mail: sporttagebuch.michael@gmail.com Instagram: @das_sporttagebuch Twitter: @Sporttagebuch_
    Das Sporttagebuch mit Michael Knöppel - 26...

    Books josefchladek.com

    Shōji Ueda
    Children the Year Around (植田 正治 童暦 映像の現代3)
    1971
    Chuo-koron-sha

    Will Anderson
    Death In A Good District
    2015
    Yewtree Press

    Katrien de Blauwer
    Why I Hate Cars
    2019
    Libraryman

    Harri Pälviranta
    Wall Tourist
    2022
    Kult Books

    Lars Borges & Luzie Kurth
    We Share the Meal
    2022
    Kehrer Verlag

    DAX-Frühmover: Fresenius Medical Care, Fresenius, Airbus Group, Puma, adidas, Deutsche Bank, Volkswagen Vz., Covestro, Deutsche Telekom und MTU Aero Engines


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    Deutsche Bank DBK 8.06   (27.07.)
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    134.86/ 134.94
     
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    25.06/ 25.08
     
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    Fresenius Medical Care FME 43.73   (27.07.)
    38.12/ 38.15
     
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    Ich habe heute meine Aktienwerte im Schlingelfolio etwas aufgestockt. Die sind (außer Trivago) alle äußerst konservativ und sollten den Boden am Aktienmarkt als erstes erreichen - sind außerdem Werte, die man immer kaufen kann - selbst teuer - weil es so gut wie fast jedes Jahr Dividende gibt - und sie in normalen Jahren hohe Gewinne machen - ganz im Gegenteil zu dem ganzen Pleiteschrott an Junk-Aktien. Wahrscheinlich bin ich mal wieder wie so oft zu früh dran - aber siehe oben. Lufthansa scheint mir nicht unter 5 Euro zu gehen. Ich habe sie verdoppelt und werde bei 5 nochmal nachkaufen. Volkswagen habe ich ebenfalls verdoppelt. Die sind ein absolutes Schnäppchen - habe ich schon oft begründet. Die Börsianer müssen Tomaten auf den Augen haben, das nicht zu sehen. Aber ist schon klar - lieber Rivian, Lordstone, Canoo und Co. mit ihren Horrorbewertungen und Horrorverlusten in den Neobroker - das ist das Credo der so immer genannten technoaffinen jungen Generation. Nun - was ich nur weiß, ist dass meine Kumpels von der TU Dresden - wie z.B. Informatik-Nerds - mit ihrem Abschluss ins etwas langweilige Wolfsburg gehen und einige davon in Berlin wohnen und ab und zu mit dem ICE dorthin pendeln und ansonsten Homeoffice machen - und NICHT in Grünheide arbeiten. Obwohl Tesla noch an und für sich der beste unter den neuen E-Autobauern ist und wenigstens Gewinne macht - aber die zahlen scheiße - so kriegen die nie gute Leute. Und der Aktienkurs ist völlig überbewertet.  Ich hätte Volkswagen auch schon für 120 haben können vor einem Monat - und damit kaufe ich jetzt natürlich nicht am Tiefpunkt ein. Aber es ist wie früher mit einer Jacke von KiK - erst soll sie regulär 20 kosten, was schon günstig ist - dann kostet sie 10 im Schlussverkauf und ich greife zu. Zum Ende des Schlussverkaufs kostet dieselbe Jacke sagenhafte 5 und ich kaufe nochmal drei Stück ein - denn was soll man da falsch machen? Selbst wenn sie nach einer Woche kaputt geht - sie war billiger als heutzutage ein großes Bier. Und übrigens: sie sind nicht kaputt gegangen und existieren noch heute. Auf Lufthansa, Volkswagen und Co. übertragen: selbst wenn ich heute für 10 kaufe, dann kaufe ich umso mehr bei 5, sollten sie weiter fallen - bei den Bewertungen kann man nichts verkehrt machen - und VW und Co. sind nicht mal Billigprodukte - sie sind Gucci-Aktien im KiK-Ausverkauf - aber kaum einer merkt es. Stattdessen rennen die Blöden in den Christ-Store und kaufen dort umgelabelte ausgemusterte KiK-B-Ware-Aktien zu Horrorpreisen - und die Marketing-Maschinerie gibt Ihnen wie bei der billigsten Postsale-Marketing-Verarsche immer schön Recht: Herzlichen Glückwunsch - da hast du wirklich die beste Entscheidung deines Lebens getroffen, denn es gibt da solch disruptiv unüberschaubaren Chancen und blablabla. Was mich immer wundert ist, das vor allem auch viele BWL-Studenten auf diesen Nepp reinfallen, obwohl genau sie doch diesen Nepp selber an der Uni lernen. Wahrscheinlich glauben sie, dass der Nepp nur bei anderen funktioniert - aber keinesfalls bei Ihnen selber - schließlich wissen sie ja Bescheid...    BMW habe ich ebenfalls verdoppelt. Bei BMW habe ich bei meinen ersten Käufen echt Pech gehabt mit dem Market-Timing, sonst hätte ich hier längst schon im Plus gelegen - denn BMW steigt unentwegt seit schon 2020. Im März diesen Jahres hätte ich zugreifen müssen  - beim V-Einbruch - keine Ahnung, wo ich da geschlafen habe... Mercedes ähnliche Geschichte wie BMW - ich bin der Idiot des Market-Timings. Sie haben dazu aber heute noch glänzende Zahlen gemeldet - und wie gesagt: ich bin deutlicher Verfechter der deutschen Autofirmen. Deutschland ist Autoland und wird es auch in Zukunft bleiben - egal, welcher Motor jetzt drinne steckt. Der Rest der Welt kann sich wieder warm anziehen in Zukunft nach der Transformation mit dem Motor. Die Auto-Nerds lebten in Deutschland, leben in Deutschland und werden auch in Zukunft in Deutschland leben. Und wenn ein Gangsta-Rapper oder was weiß ich was für ein Gossen-Jodler angeben will, dann wird auch in Zukunft genauso wie früher und eh und je eher ein Mercedes-Stern vorne auf der Motorhaube seiner Luxuskarosse in seinen Videos oder Home-Storys aufblitzen als irgendwas anderes. Bei Trivago war ich vorsichtiger und habe erstmal zu 50 Prozent aufgestockt. Eigentlich machen die Gewinn wieder und haben den Umsatz zum Vorjahr vervielfacht und im zweiten Quartal wurden 4 Cent je Aktie Gewinn gemacht  - aber trotzdem laufen sie eben unter Technologie-Aktien und das wird sie wahrscheinlich mit dem Pleite-Techmarkt zusammen weiter runterziehen, obwohl sie Gewinne machen. Ja ja - ich weiß doch ihr Dipper - das ist der Dip und außerdem sind die Pleitetechs hoch disruptiv und werden mit ihren immensen Zukunftschancen nicht weiter fallen sondern in den Himmel steigen - ich warte trotzdem aber noch auf den nächsten Dip - sollte der wider euren Erwartens niedriger sein, als der derzeitige, dann kaufe ich abermals zu bei Trivago - das ist doch in eurem Sinne - also beruhigt euch jetzt! https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/prognose-erhoeht-mercedes-benz-aktie-gesucht-mercedes-benz-mit-ueberraschend-hohem-gewinn-mercedes-will-gasverbrauch-halbieren-11567912   
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    Gewinnwarnung für 2022, Ziele für 2025 zurückgezogen, CEO verläßt FMC vorzeitig zum 30.9.2022. Am 28.9.2022 um 9 Uhr PK zum 1. Hjahr 22, earnings -33% durch Sondereffekte (unverändert ohne Sondereffekte). Die Börsenkurse werden nach unten gedrückt.... https://www.freseniusmedicalcare.com/en/news/fme-cuts-outlook-due-to-increased-headwinds
    26.07 12:10
    gerihouse | SIDIV
    Top Dividenden Aristokraten
    Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (ISIN: DE0005785802) will die Dividende um knapp 1 Prozent auf 1,35 Euro pro Aktie anheben. Im Vorjahr lag die Ausschüttung bei 1,34 Euro. Es wäre die 25. Dividendenerhöhung in Folge. Seit der Gründung des Unternehmens erhielten die Aktionäre jedes Jahr mehr Dividende. Die Hauptversammlung findet am 12. Mai 2022 statt. Damit liegt die aktuelle Dividendenrendite beim derzeitigen Kurswert von 57,65 Euro bei 2,34 Prozent. Der Umsatz von Fresenius Medical Care sank im Geschäftsjahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 1 Prozent auf 17,52 Mrd. Euro. Währungsbereinigt kletterte der Umsatz um 2 Prozent. Das organische Umsatzwachstum betrug 1 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) reduzierte sich 2021 um 20 Prozent (währungsbereinigt: -17 Prozent) auf 1,85 Mrd. Euro. Das EBIT auf bereinigter Basis sank um 23 Prozent (währungsbereinigt -21 Prozent) auf 1,92 Mrd. Euro. Die bereinigte EBIT-Marge fiel auf 10,9 Prozent (2020: 14 Prozent). Das Konzernergebnis sank im Geschäftsjahr 2021 um 17 Prozent (währungsbereinigt: –14 Prozent) auf 0,97 Mrd. Euro. Auf bereinigter Basis sank das Konzernergebnis um 25 Prozent auf 1,02 Mrd. Euro (währungsbereinigt: -23 Prozent). Der Bad Homburger Konzern erwartet für das Jahr 2022 ein Umsatzwachstum und eine Steigerung des Konzernergebnisses im jeweils niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Fresenius Medical Care ist ein Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Zum 31. Dezember 2021 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 345.425 Patientinnen und Patienten in 4.171 Dialysezentren. Ende 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber 125.364 Beschäftigten zum 31. Dezember 2020. Redaktion MyDividends.de

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    Puma : 3.86%
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    1. Puma : 3.86%

    2. adidas : 3.67%

    3. Deutsche Bank : 3.35%

    4. Volkswagen Vz. : 3.13%

    5. Covestro : 2.83%

    6. Deutsche Telekom : -1.59%

    7. MTU Aero Engines : -1.19%

    8. Airbus Group : -5.31%

    9. Fresenius : -7.97%

    10. Fresenius Medical Care : -12.79%

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    Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG
    Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG ist mit einem betreuten Vermögen von mehr als 22 Mrd. Euro und über 230 Mitarbeitenden (per 30.6.2019) Österreichs führende Vermögensverwaltungsbank. Die eigenständige österreichische Vollbank ist darüber hinaus auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas, in Italien und Deutschland tätig. Als 100-prozentige Tochter der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), Vaduz profitiert die LLB Österreich zusätzlich von der Stabilität und höchsten Bonität ihrer Eigentümerin.

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      Driftwood No.13 | Paris
      2022
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      Harri Pälviranta
      Battered
      2022
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      Masahisa Fukase
      Yugi (Homo Ludence) (深瀬 昌久 遊戯 映像の現代4)
      1971
      Chuo-koron-sha

      Ismo Höltto, Mikko Savolainen, Aku-Kimmo Ripatti
      Suomea tämäkin
      1970
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