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23.07.2022, 16349 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Boeing 7,05% vor Ryanair 6,53%, FACC 4,92%, Fraport 4,76%, TUI AG 4,37%, Airbus Group 1,79%, Flughafen Wien 0,31%, Air Berlin 0%, Lockheed Martin -0,91%, Lufthansa -1,4%, Kuoni -8,04% und Thomas Cook Group -99,89%.

In der Monatssicht ist vorne: Boeing 15,66% vor Airbus Group 9,89% , Ryanair 4,2% , Flughafen Wien 0,46% , FACC 0,28% , Lufthansa -4,7% , Lockheed Martin -5,78% , Kuoni -8,28% , Air Berlin -10% , Fraport -13,17% , TUI AG -14,82% und Thomas Cook Group -99,93% . Weitere Highlights: Fraport ist nun 4 Tage im Plus (4,89% Zuwachs von 41,31 auf 43,33), ebenso Ryanair 4 Tage im Plus (6,57% Zuwachs von 12,1 auf 12,89), Thomas Cook Group 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Flughafen Wien 23,5% (Vorjahr: -12,64 Prozent) im Plus. Dahinter Lockheed Martin 11,64% (Vorjahr: -0,39 Prozent) und FACC 2,84% (Vorjahr: -16,96 Prozent). Air Berlin -43,75% (Vorjahr: -11,11 Prozent) im Minus. Dahinter TUI AG -41,69% (Vorjahr: -47,92 Prozent) und Fraport -26,78% (Vorjahr: 19,89 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Flughafen Wien 16,33%,
Am deutlichsten unter dem MA 200: Kuoni -100%, Thomas Cook Group -100% und TUI AG -39,26%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:50 Uhr die Air Berlin-Aktie am besten: 38,89% Plus. Dahinter Kuoni mit +14,61% , TUI AG mit +0,27% , Flughafen Wien mit -0,15% , Boeing mit -0,38% , Airbus Group mit -0,59% , Lockheed Martin mit -0,62% , Lufthansa mit -0,65% , Fraport mit -0,68% , FACC mit -0,76% , Ryanair mit -1,84% und Thomas Cook Group mit -100% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist -10,12% und reiht sich damit auf Platz 11 ein:

1. Ölindustrie: 8,27% Show latest Report (16.07.2022)
2. Solar: 5,56% Show latest Report (23.07.2022)
3. Big Greeks: 3,09% Show latest Report (23.07.2022)
4. Rohstoffaktien: 2,76% Show latest Report (16.07.2022)
5. MSCI World Biggest 10: -2,04% Show latest Report (16.07.2022)
6. Telekom: -7,12% Show latest Report (16.07.2022)
7. Konsumgüter: -7,99% Show latest Report (23.07.2022)
8. Deutsche Nebenwerte: -8,12% Show latest Report (23.07.2022)
9. Gaming: -8,81% Show latest Report (23.07.2022)
10. Licht und Beleuchtung: -9,37% Show latest Report (23.07.2022)
11. Luftfahrt & Reise: -10,12% Show latest Report (16.07.2022)
12. Sport: -11,61% Show latest Report (16.07.2022)
13. Media: -12,05% Show latest Report (16.07.2022)
14. IT, Elektronik, 3D: -13,94% Show latest Report (23.07.2022)
15. Aluminium: -15,49%
16. Versicherer: -15,96% Show latest Report (16.07.2022)
17. Post: -16,93% Show latest Report (16.07.2022)
18. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -16,96% Show latest Report (16.07.2022)
19. Energie: -17,12% Show latest Report (23.07.2022)
20. Immobilien: -17,92% Show latest Report (23.07.2022)
21. Bau & Baustoffe: -18,02% Show latest Report (23.07.2022)
22. Auto, Motor und Zulieferer: -19,1% Show latest Report (23.07.2022)
23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -19,74% Show latest Report (16.07.2022)
24. OÖ10 Members: -20,41% Show latest Report (16.07.2022)
25. Banken: -20,57% Show latest Report (23.07.2022)
26. Zykliker Österreich: -21,12% Show latest Report (16.07.2022)
27. Crane: -22,16% Show latest Report (23.07.2022)
28. Global Innovation 1000: -22,94% Show latest Report (23.07.2022)
29. Stahl: -25,19% Show latest Report (16.07.2022)
30. Runplugged Running Stocks: -26,08%
31. Börseneulinge 2019: -29,75% Show latest Report (23.07.2022)
32. Computer, Software & Internet : -29,92% Show latest Report (23.07.2022)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Boersenfux
zu BCO (22.07.)

Ähnlich wie bei Airbus dürften sich auch bei Boeing die Auftragsbücher in den nächsten Monaten füllen. Ich denke da ist noch nicht alles eingepreist.

Boersenfux
zu AIR (22.07.)

Airbus wurde aufgenommnen, da sich der Luftfahrtsektor rasch erholen wird und die Fluglinien die in der Pandemie ausgemusterten Flugzeuge ersetzen müssen. Ich erwarte steigende Umsätze. Daneben profitiert das Unternehmen von einem starken Defence-Sektor.

CGR
zu AIR (19.07.)

Airbus wird seine Zwischenergebnisse am 27. Juli nach Börsenschluss in Europa vorlegen. Trotz zahlreicher Hindernisse scheint das Unternehmen sein schwierigstes Quartal doch besser gemeistert zu haben als befürchtet. Die Engpässe in der Lieferkette entschärfen sich, sodass die vom Unternehmen vorgelegte Gesamtjahresprognose erreichbar erscheint und eine Rückkehr zu Spitzengewinnen bis zum nächsten Jahr zunehmend wahrscheinlicher wird. Im Bewusstsein, dass der starke Dollar hilfreich sein könnte, habe ich Airbus in das Portfolio aufgenommen. 

Schlingel
zu LHA (18.07.)

Es gibt viel zu besprechen noch vom Freitag. 1. Lufthansa: Haben wohl jetzt im zweiten Quartal einen Quartalsgewinn von 300 Millionen eingefahren. Wenn man das mal aufs Jahr hochrechnet und dann mit der aktuellen Marktkapitalisierung vergleicht von knapp über 7 Milliarden, dann käme man auf ein KGV von 6! Ich muss es immer wieder vergleichen mit den Pleitetechs, um den ganzen Wahnsinn mal klarzumachen: viele der Pleitetechs hatten zu Hoch-Zeiten - also so ca. vor einem halben bis einem Jahr - Bewertungen von 50 Milliarden oder mehr und haben aktuell teilweise immer noch mehr Marktkapitalisisierung als die Lufthansa, haben aber noch nie Gewinn gemacht und werden es auch nie. Das ist absoluter Irrsinn! - Und hier haben wir eine Perle von Lufthansa mit einem KGV vonb eigentlich 5 oder weniger (da ich eher noch von steigenden Gewinnen in Zukunft ausgehe wegen höherer Ticketpreise) und die liegen wie Blei im Regal. Ich bin aktuell mit 25 Prozent im Minus bei Lufthansa hier im Schlingelfolio - aber selbst zu meinem Einstiegs-Durchschnittskurs hätte ich ein traumhaft niedriges einstelliges KGV! Lufthansa steht aktuell bei 6 Euro - vor 5 Jahren standen sie bei 22 Euro! Wenn man sich dann noch mal die Lufthansa-Gewinne vor der Pandemie anguckt und heranzieht, dann käme man gar auf jetzige KGV´s von drei oder weniger! Und der Herr Spohr hatte zwar den massiven Einbruch wegen Corona vorausgesehen, aber seine Prognose, dass die Luftfahrt über viele Jahre oder gar Jahrzehnte nie wieder an ihr Niveau vor Corona herankommen würde, habe ich schon damals äußerst bezweifelt. Ich habe meine Meinung zur Luftfahrt ausführlich vor einigen Wochen hier kundgetan - in Kurzform: Flugangebote für 10 Euro oder weniger sind eine Katastrophe - sowohl für die Umwelt als auch wirtschaftlich gesehen - und die wird es absehbar nicht mehr geben oder immer weniger - und das ist auch gut so! Darunter werden aber die Billigflieger leiden. Business dagegen wird mitnichten wie in den letzten zwei Jahren prophezeit  nur noch vor der kleinen Glotze auf den Schreibtisch stattfinden - die Leute haben die Schnauze voll davon und die Dioptrienzahl ist eh schon in die Höhe geschnellt - sie wollen sich endlich wieder real treffen - und bei wichtigen Geschäftsabschlüssen ist das oft auch unabdingbar. Die Lufthansa ist der Flieger dafür. Und das ist das margenstarke Geschäft der Passagierluftfahrt. Im Übrigen - und das hatte ich auch oft genug betont  - liegt das Risiko bei der Lufthansa bei null - denn sie werden nie pleitegehen - im schlimmsten Falle würden sie gerettet werden durch den Staat - dagegen ist das Pleiterisiko bei den Pleitetechs bei 100. Aber umso besser: ich lege mir ein Nullrisiko mit KGV 6 in mein wiki-Körbchen und der Dipper sein Pleitech mit 100-Prozent-Risiko und Horrorbewertung - jedem das Seine. Ich denke, der Boden wird spätestens bei etwa 5 Euro bei der Lufthansa erreicht sein - es wird also Zeit, langsam nachzukaufen - ich werde günstige Gelegenheiten dafür nutzen. Der wahre Wert von Lufthansa liegt sowieso im deutlichen zweistelligen Bereich - selbst wenn jetzt eine Rezession kommt - so wenig wie während Corona wird absehbar nie wieder geflogen. 2. Die Einzelhandelsumsätze in den USA wären angeblich DEUTLICH UM 1 Prozent gestiegen im Juni teilte das Handelsministerium mit. Der Satz ist an sich schon ein Witz. Das ist so, wie wenn ich sage, ich bin im Juni deutlich um ein Prozent fetter geworden. 1 Prozent von 80 Kilo sind 800 Gramm - wenn ich also morgens drei Tassen Milch trinke und mich dann erst auf die Waage stelle, dann sind das die mysteriösen 1 Prozent. Aber mal ganz abgesehen von dem Schwachsinnssatz: ein Prozent mehr Einzelhandelsumsatz bei acht Prozent Inflation - das macht sieben Prozent realer geringerer Einzelhandelsumsatz im Juni. Der Einzelhandelsumsatz ist also in Wirklicheit real im Juni um sieben Prozent eingebrochen! Dieser Wahnsinnseinbruch wurde dann auch dementsprechend an der Börse von den völlig naiv-unwissenden Dippern gefeiert 2 Prozent Kursanstieg in den Indizes. Sie suchen weiterhin nach Gründen, um ihr Geld zu verjubeln - und die angeführten Gründe werden von Tag zu Tag skurriler.  3. In China ist der Zuwachs des Wirtschaftswachstums so gering wie seit sehr sehr langer Zeit nicht. Da kommt noch was auf uns zu. 4. Ungewöhnlich viele Bauprojekte in Deutschland wurden storniert. Na sowas aber auch. War das nicht klar? Das wird wie nach dem Bauboom in den Neunzigern - danach kam eine Dekade Flaute. Gestern betteltest du noch um den Handwerker, morgend bettelte der Handwerker bei dir. Das nennt man Marktwirtschaft.  Nur schade für die Großstädte und die Wohnungsnot dort. Eigentlich müsste der Staat dann bauen - aber die verhalten sich sinnentleerterweise auch immer zyklisch - wenn alles sauteuer ist, da kommen sie auf die Idee alles Mögliche zu bauen - und wenn es dann aber zur Rezession kommt und dann die Baupreise fallen, da halten sie sich natürlich zurück - es muss ja dann gespart werden. Lord John Maynard Keynes hätte sich seine Theorien eigentlich sparen können - der Staat ist nicht rational - der handelt genauso irrational wie der Markt - teilweise sogar extremer. Jedenfalls sollte auch das aufhorchen lassen mit den Stornierungen der Bauprojekte. Die Konjunktur und die Baupreisinflation hat sich heißgelaufen - es ist einfach viel viel  viel zu teuer geworden - und das noch in einem Umfeld künftig steigender Zinsen - schlimmer kann´s eigentlich nicht kommen für die Bauwirtschaft. 5. JP Morgan macht deutlich weniger Gewinn, stoppt ihr erst vor ganz Kurzem angekündigtes Aktienrückkaufprogramm und bildet Rückstellungen für kommende Kreditsausfälle. Da hat sich der Wind aber ganz rapide ganz kurzfristig gedreht bei denen - so kann´s gehen, wenn man dem Honigtopf am Markt glaubt und dann nur Senf drinne entdeckt. Nun, was werden das wohl für Kreditausfälle sein?? *Denk denk* - ob das wohl was mit Punkt 4 zu tun haben könnte? *denk denk* Nun ja... - der Denkende schweigt... 6. Die IG-Metall fordert 8 Prozent mehr Lohn, Leiharbeiter allgemein bekommen bis zu 24 Prozent mehr Lohn, Verdi schlägt 18 Prozent für Bodenverkehrsdienstleister heraus - und die Industrie tobt. Nun ja - ich habe es seit Ewigkeiten vorhergesagt - jetzt ist es soweit: die Lohn-Preis-Spirale fängt an, sich zu drehen, weil die Notenbanken Komplettversagen an den Tag legen. Eigentlich muss es richtigerweise Preis-Lohn-Spirale heißen - denn die Kausalkette geht so: die Preise steigen und steigen, die Leute können es nicht mehr bezahlen und fordern dann dementsprechend mehr Lohn. Viele Monate war noch deutsche Zurückhaltung zu spüren bei den Gewerkschaften - wir sind ja ein kooperatives System - aber jetzt wird auch dem letzten Gewerkschaftsboss klar, dass sie alle belogen wurden mit den Beschwichtigungen von Frau Lagarde und Co., dass alles nur vorübergehend sei mit der Inflation und sowieso nur halb so schlimm. Und jetzt die Frechheit: die Industriebosse stellen sich hin und sagen: das geht jetzt aber nicht - die Löhne dürfen nicht so erhöht werden - das wäre Wahnsinn. Achso: die Industrie darf ihre Preise so erhöhen wie sie will und Extragewinne durch die Inflation einfahren, aber die Arbeitnehmer haben schön das Maul zu halten und brav ihren stabilen Lohn abzuholen. Nun, vielleicht sollte man mal Klartext reden: Arbeitslohn ist nichts anderes als ebenfalls ein Preis. Und zwar ein Preis für die Industrie. Während für die Arbeitnehmer im Supermarkt oder im Baumarkt oder sonstwo das Industrieprodukt (oder Lebensmittelprodukt) einen Preis hat, so hat für die Industrie der Lohn des Arbeiters einen Preis. Sich dann hinzustellen und selber die Verkaufs-Preise über Gebühr zu erhöhen und dann  sich noch hinzustellen und zu fordern, dass aber die Einkaufspreise gleich bleiben müssten (also der Lohn) - das ist eine moralische Bankrotterklärung dieser Leute  und zeugt auch von wenig Ahnung über Wirtschafts- und Marktmechanismen. Was ich oben als erst Lohn-Preis-Spirale (so wie eben der übliche Terminus ist) bezeichnet habe und es dann als richtigerweise Preis-Lohn-Spirale bezeichnet habe, ist im Prinzip eigentlich nichts anderes als eine Preis-Preis-Spirale - denn Lohn  ist genauso ein Preis. Und die Arbeitnehmer (und ich möchte betonen, dass ich selber keiner bin - ich verteidige hier also nicht meinen eigenen Stand) sind die letzten, die an der Inflation schuld sind - sie machen jetzt nur das, was völlig absehbar war: sie versuchen, die Verluste, die sie durch die Inflation erltten haben, und die andere verursacht haben, wieder auszugleichen. Natürlich führt das zur Lohn-Preisspirale/Preis-Lohnspirale/Preis-Preisspirale Die wurde aber mitnichten von den Arbeitnehmern ausgelöst, sondern durch das unverantwortliche Handeln der Notenbanken, und befeuert durch das unverantwortliche gierige Handeln der großen Konzerne, die ihre Preise völlig über Gebühr und völlig über Inflationsausgleich erhöhten. Wenn überhaupt, dann müsste es also eine Übergewinnsteuer und am besten noch eine verwerfliche Moralsteuer geben - denn so kann es ja auch nicht gehen, dass Großkonzerne die schädliche Inflation schamlos ausnutzen und sie auch noch befeuern und dann auch noch frech fordern, dass der Arbeitnehmer mal schön bescheiden zu bleiben hat. Ich habe vor dieser Spirale vor langer Zeit schon gewarnt - auch hier bei wikifolio - damals, als die Inflation am Horizont schon deutlich zu erkennen war, sie bei den Zentralbanken aber weiterhin meinten, es könnte sich dabei nur um einen Scherz handeln. Nun, ich habe bestimmt ein paar Punkte vergessen jetzt - aber sechs reichen ja auch für heute erstmal. In diesen Zeiten gibt es sowieso fast jeden Tag neues Außergewöhnliches, sodass man kaum noch zur Unternehmensanalyse kommt.




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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Austrian Stocks in English: ATX drops Week 48, Rosinger Group receives Award from the EU, hear a live entry into the ceremony




 

Bildnachweis

1. BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 23.07.2022

2. Flughafen, Flugzeug, Luftfahrt, http://www.shutterstock.com/de/pic-135158027/stock-photo-airport-platform.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, FACC, OMV, Addiko Bank, Flughafen Wien, Amag, Frequentis, Mayr-Melnhof, AMS, S Immo, VIG, Wienerberger, Andritz, Kostad, Lenzing, Warimpex, Oberbank AG Stamm, Erste Group, Österreichische Post, Polytec Group, RBI, Rosenbauer, Uniqa, voestalpine, Zalando, Airbus Group, SAP, Fresenius Medical Care, Henkel, Deutsche Boerse, Beiersdorf.


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    Boeing und Ryanair vs. Thomas Cook Group und Kuoni – kommentierter KW 29 Peer Group Watch Luftfahrt & Reise


    23.07.2022, 16349 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Boeing 7,05% vor Ryanair 6,53%, FACC 4,92%, Fraport 4,76%, TUI AG 4,37%, Airbus Group 1,79%, Flughafen Wien 0,31%, Air Berlin 0%, Lockheed Martin -0,91%, Lufthansa -1,4%, Kuoni -8,04% und Thomas Cook Group -99,89%.

    In der Monatssicht ist vorne: Boeing 15,66% vor Airbus Group 9,89% , Ryanair 4,2% , Flughafen Wien 0,46% , FACC 0,28% , Lufthansa -4,7% , Lockheed Martin -5,78% , Kuoni -8,28% , Air Berlin -10% , Fraport -13,17% , TUI AG -14,82% und Thomas Cook Group -99,93% . Weitere Highlights: Fraport ist nun 4 Tage im Plus (4,89% Zuwachs von 41,31 auf 43,33), ebenso Ryanair 4 Tage im Plus (6,57% Zuwachs von 12,1 auf 12,89), Thomas Cook Group 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Flughafen Wien 23,5% (Vorjahr: -12,64 Prozent) im Plus. Dahinter Lockheed Martin 11,64% (Vorjahr: -0,39 Prozent) und FACC 2,84% (Vorjahr: -16,96 Prozent). Air Berlin -43,75% (Vorjahr: -11,11 Prozent) im Minus. Dahinter TUI AG -41,69% (Vorjahr: -47,92 Prozent) und Fraport -26,78% (Vorjahr: 19,89 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Flughafen Wien 16,33%,
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Kuoni -100%, Thomas Cook Group -100% und TUI AG -39,26%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:50 Uhr die Air Berlin-Aktie am besten: 38,89% Plus. Dahinter Kuoni mit +14,61% , TUI AG mit +0,27% , Flughafen Wien mit -0,15% , Boeing mit -0,38% , Airbus Group mit -0,59% , Lockheed Martin mit -0,62% , Lufthansa mit -0,65% , Fraport mit -0,68% , FACC mit -0,76% , Ryanair mit -1,84% und Thomas Cook Group mit -100% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist -10,12% und reiht sich damit auf Platz 11 ein:

    1. Ölindustrie: 8,27% Show latest Report (16.07.2022)
    2. Solar: 5,56% Show latest Report (23.07.2022)
    3. Big Greeks: 3,09% Show latest Report (23.07.2022)
    4. Rohstoffaktien: 2,76% Show latest Report (16.07.2022)
    5. MSCI World Biggest 10: -2,04% Show latest Report (16.07.2022)
    6. Telekom: -7,12% Show latest Report (16.07.2022)
    7. Konsumgüter: -7,99% Show latest Report (23.07.2022)
    8. Deutsche Nebenwerte: -8,12% Show latest Report (23.07.2022)
    9. Gaming: -8,81% Show latest Report (23.07.2022)
    10. Licht und Beleuchtung: -9,37% Show latest Report (23.07.2022)
    11. Luftfahrt & Reise: -10,12% Show latest Report (16.07.2022)
    12. Sport: -11,61% Show latest Report (16.07.2022)
    13. Media: -12,05% Show latest Report (16.07.2022)
    14. IT, Elektronik, 3D: -13,94% Show latest Report (23.07.2022)
    15. Aluminium: -15,49%
    16. Versicherer: -15,96% Show latest Report (16.07.2022)
    17. Post: -16,93% Show latest Report (16.07.2022)
    18. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -16,96% Show latest Report (16.07.2022)
    19. Energie: -17,12% Show latest Report (23.07.2022)
    20. Immobilien: -17,92% Show latest Report (23.07.2022)
    21. Bau & Baustoffe: -18,02% Show latest Report (23.07.2022)
    22. Auto, Motor und Zulieferer: -19,1% Show latest Report (23.07.2022)
    23. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -19,74% Show latest Report (16.07.2022)
    24. OÖ10 Members: -20,41% Show latest Report (16.07.2022)
    25. Banken: -20,57% Show latest Report (23.07.2022)
    26. Zykliker Österreich: -21,12% Show latest Report (16.07.2022)
    27. Crane: -22,16% Show latest Report (23.07.2022)
    28. Global Innovation 1000: -22,94% Show latest Report (23.07.2022)
    29. Stahl: -25,19% Show latest Report (16.07.2022)
    30. Runplugged Running Stocks: -26,08%
    31. Börseneulinge 2019: -29,75% Show latest Report (23.07.2022)
    32. Computer, Software & Internet : -29,92% Show latest Report (23.07.2022)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    Boersenfux
    zu BCO (22.07.)

    Ähnlich wie bei Airbus dürften sich auch bei Boeing die Auftragsbücher in den nächsten Monaten füllen. Ich denke da ist noch nicht alles eingepreist.

    Boersenfux
    zu AIR (22.07.)

    Airbus wurde aufgenommnen, da sich der Luftfahrtsektor rasch erholen wird und die Fluglinien die in der Pandemie ausgemusterten Flugzeuge ersetzen müssen. Ich erwarte steigende Umsätze. Daneben profitiert das Unternehmen von einem starken Defence-Sektor.

    CGR
    zu AIR (19.07.)

    Airbus wird seine Zwischenergebnisse am 27. Juli nach Börsenschluss in Europa vorlegen. Trotz zahlreicher Hindernisse scheint das Unternehmen sein schwierigstes Quartal doch besser gemeistert zu haben als befürchtet. Die Engpässe in der Lieferkette entschärfen sich, sodass die vom Unternehmen vorgelegte Gesamtjahresprognose erreichbar erscheint und eine Rückkehr zu Spitzengewinnen bis zum nächsten Jahr zunehmend wahrscheinlicher wird. Im Bewusstsein, dass der starke Dollar hilfreich sein könnte, habe ich Airbus in das Portfolio aufgenommen. 

    Schlingel
    zu LHA (18.07.)

    Es gibt viel zu besprechen noch vom Freitag. 1. Lufthansa: Haben wohl jetzt im zweiten Quartal einen Quartalsgewinn von 300 Millionen eingefahren. Wenn man das mal aufs Jahr hochrechnet und dann mit der aktuellen Marktkapitalisierung vergleicht von knapp über 7 Milliarden, dann käme man auf ein KGV von 6! Ich muss es immer wieder vergleichen mit den Pleitetechs, um den ganzen Wahnsinn mal klarzumachen: viele der Pleitetechs hatten zu Hoch-Zeiten - also so ca. vor einem halben bis einem Jahr - Bewertungen von 50 Milliarden oder mehr und haben aktuell teilweise immer noch mehr Marktkapitalisisierung als die Lufthansa, haben aber noch nie Gewinn gemacht und werden es auch nie. Das ist absoluter Irrsinn! - Und hier haben wir eine Perle von Lufthansa mit einem KGV vonb eigentlich 5 oder weniger (da ich eher noch von steigenden Gewinnen in Zukunft ausgehe wegen höherer Ticketpreise) und die liegen wie Blei im Regal. Ich bin aktuell mit 25 Prozent im Minus bei Lufthansa hier im Schlingelfolio - aber selbst zu meinem Einstiegs-Durchschnittskurs hätte ich ein traumhaft niedriges einstelliges KGV! Lufthansa steht aktuell bei 6 Euro - vor 5 Jahren standen sie bei 22 Euro! Wenn man sich dann noch mal die Lufthansa-Gewinne vor der Pandemie anguckt und heranzieht, dann käme man gar auf jetzige KGV´s von drei oder weniger! Und der Herr Spohr hatte zwar den massiven Einbruch wegen Corona vorausgesehen, aber seine Prognose, dass die Luftfahrt über viele Jahre oder gar Jahrzehnte nie wieder an ihr Niveau vor Corona herankommen würde, habe ich schon damals äußerst bezweifelt. Ich habe meine Meinung zur Luftfahrt ausführlich vor einigen Wochen hier kundgetan - in Kurzform: Flugangebote für 10 Euro oder weniger sind eine Katastrophe - sowohl für die Umwelt als auch wirtschaftlich gesehen - und die wird es absehbar nicht mehr geben oder immer weniger - und das ist auch gut so! Darunter werden aber die Billigflieger leiden. Business dagegen wird mitnichten wie in den letzten zwei Jahren prophezeit  nur noch vor der kleinen Glotze auf den Schreibtisch stattfinden - die Leute haben die Schnauze voll davon und die Dioptrienzahl ist eh schon in die Höhe geschnellt - sie wollen sich endlich wieder real treffen - und bei wichtigen Geschäftsabschlüssen ist das oft auch unabdingbar. Die Lufthansa ist der Flieger dafür. Und das ist das margenstarke Geschäft der Passagierluftfahrt. Im Übrigen - und das hatte ich auch oft genug betont  - liegt das Risiko bei der Lufthansa bei null - denn sie werden nie pleitegehen - im schlimmsten Falle würden sie gerettet werden durch den Staat - dagegen ist das Pleiterisiko bei den Pleitetechs bei 100. Aber umso besser: ich lege mir ein Nullrisiko mit KGV 6 in mein wiki-Körbchen und der Dipper sein Pleitech mit 100-Prozent-Risiko und Horrorbewertung - jedem das Seine. Ich denke, der Boden wird spätestens bei etwa 5 Euro bei der Lufthansa erreicht sein - es wird also Zeit, langsam nachzukaufen - ich werde günstige Gelegenheiten dafür nutzen. Der wahre Wert von Lufthansa liegt sowieso im deutlichen zweistelligen Bereich - selbst wenn jetzt eine Rezession kommt - so wenig wie während Corona wird absehbar nie wieder geflogen. 2. Die Einzelhandelsumsätze in den USA wären angeblich DEUTLICH UM 1 Prozent gestiegen im Juni teilte das Handelsministerium mit. Der Satz ist an sich schon ein Witz. Das ist so, wie wenn ich sage, ich bin im Juni deutlich um ein Prozent fetter geworden. 1 Prozent von 80 Kilo sind 800 Gramm - wenn ich also morgens drei Tassen Milch trinke und mich dann erst auf die Waage stelle, dann sind das die mysteriösen 1 Prozent. Aber mal ganz abgesehen von dem Schwachsinnssatz: ein Prozent mehr Einzelhandelsumsatz bei acht Prozent Inflation - das macht sieben Prozent realer geringerer Einzelhandelsumsatz im Juni. Der Einzelhandelsumsatz ist also in Wirklicheit real im Juni um sieben Prozent eingebrochen! Dieser Wahnsinnseinbruch wurde dann auch dementsprechend an der Börse von den völlig naiv-unwissenden Dippern gefeiert 2 Prozent Kursanstieg in den Indizes. Sie suchen weiterhin nach Gründen, um ihr Geld zu verjubeln - und die angeführten Gründe werden von Tag zu Tag skurriler.  3. In China ist der Zuwachs des Wirtschaftswachstums so gering wie seit sehr sehr langer Zeit nicht. Da kommt noch was auf uns zu. 4. Ungewöhnlich viele Bauprojekte in Deutschland wurden storniert. Na sowas aber auch. War das nicht klar? Das wird wie nach dem Bauboom in den Neunzigern - danach kam eine Dekade Flaute. Gestern betteltest du noch um den Handwerker, morgend bettelte der Handwerker bei dir. Das nennt man Marktwirtschaft.  Nur schade für die Großstädte und die Wohnungsnot dort. Eigentlich müsste der Staat dann bauen - aber die verhalten sich sinnentleerterweise auch immer zyklisch - wenn alles sauteuer ist, da kommen sie auf die Idee alles Mögliche zu bauen - und wenn es dann aber zur Rezession kommt und dann die Baupreise fallen, da halten sie sich natürlich zurück - es muss ja dann gespart werden. Lord John Maynard Keynes hätte sich seine Theorien eigentlich sparen können - der Staat ist nicht rational - der handelt genauso irrational wie der Markt - teilweise sogar extremer. Jedenfalls sollte auch das aufhorchen lassen mit den Stornierungen der Bauprojekte. Die Konjunktur und die Baupreisinflation hat sich heißgelaufen - es ist einfach viel viel  viel zu teuer geworden - und das noch in einem Umfeld künftig steigender Zinsen - schlimmer kann´s eigentlich nicht kommen für die Bauwirtschaft. 5. JP Morgan macht deutlich weniger Gewinn, stoppt ihr erst vor ganz Kurzem angekündigtes Aktienrückkaufprogramm und bildet Rückstellungen für kommende Kreditsausfälle. Da hat sich der Wind aber ganz rapide ganz kurzfristig gedreht bei denen - so kann´s gehen, wenn man dem Honigtopf am Markt glaubt und dann nur Senf drinne entdeckt. Nun, was werden das wohl für Kreditausfälle sein?? *Denk denk* - ob das wohl was mit Punkt 4 zu tun haben könnte? *denk denk* Nun ja... - der Denkende schweigt... 6. Die IG-Metall fordert 8 Prozent mehr Lohn, Leiharbeiter allgemein bekommen bis zu 24 Prozent mehr Lohn, Verdi schlägt 18 Prozent für Bodenverkehrsdienstleister heraus - und die Industrie tobt. Nun ja - ich habe es seit Ewigkeiten vorhergesagt - jetzt ist es soweit: die Lohn-Preis-Spirale fängt an, sich zu drehen, weil die Notenbanken Komplettversagen an den Tag legen. Eigentlich muss es richtigerweise Preis-Lohn-Spirale heißen - denn die Kausalkette geht so: die Preise steigen und steigen, die Leute können es nicht mehr bezahlen und fordern dann dementsprechend mehr Lohn. Viele Monate war noch deutsche Zurückhaltung zu spüren bei den Gewerkschaften - wir sind ja ein kooperatives System - aber jetzt wird auch dem letzten Gewerkschaftsboss klar, dass sie alle belogen wurden mit den Beschwichtigungen von Frau Lagarde und Co., dass alles nur vorübergehend sei mit der Inflation und sowieso nur halb so schlimm. Und jetzt die Frechheit: die Industriebosse stellen sich hin und sagen: das geht jetzt aber nicht - die Löhne dürfen nicht so erhöht werden - das wäre Wahnsinn. Achso: die Industrie darf ihre Preise so erhöhen wie sie will und Extragewinne durch die Inflation einfahren, aber die Arbeitnehmer haben schön das Maul zu halten und brav ihren stabilen Lohn abzuholen. Nun, vielleicht sollte man mal Klartext reden: Arbeitslohn ist nichts anderes als ebenfalls ein Preis. Und zwar ein Preis für die Industrie. Während für die Arbeitnehmer im Supermarkt oder im Baumarkt oder sonstwo das Industrieprodukt (oder Lebensmittelprodukt) einen Preis hat, so hat für die Industrie der Lohn des Arbeiters einen Preis. Sich dann hinzustellen und selber die Verkaufs-Preise über Gebühr zu erhöhen und dann  sich noch hinzustellen und zu fordern, dass aber die Einkaufspreise gleich bleiben müssten (also der Lohn) - das ist eine moralische Bankrotterklärung dieser Leute  und zeugt auch von wenig Ahnung über Wirtschafts- und Marktmechanismen. Was ich oben als erst Lohn-Preis-Spirale (so wie eben der übliche Terminus ist) bezeichnet habe und es dann als richtigerweise Preis-Lohn-Spirale bezeichnet habe, ist im Prinzip eigentlich nichts anderes als eine Preis-Preis-Spirale - denn Lohn  ist genauso ein Preis. Und die Arbeitnehmer (und ich möchte betonen, dass ich selber keiner bin - ich verteidige hier also nicht meinen eigenen Stand) sind die letzten, die an der Inflation schuld sind - sie machen jetzt nur das, was völlig absehbar war: sie versuchen, die Verluste, die sie durch die Inflation erltten haben, und die andere verursacht haben, wieder auszugleichen. Natürlich führt das zur Lohn-Preisspirale/Preis-Lohnspirale/Preis-Preisspirale Die wurde aber mitnichten von den Arbeitnehmern ausgelöst, sondern durch das unverantwortliche Handeln der Notenbanken, und befeuert durch das unverantwortliche gierige Handeln der großen Konzerne, die ihre Preise völlig über Gebühr und völlig über Inflationsausgleich erhöhten. Wenn überhaupt, dann müsste es also eine Übergewinnsteuer und am besten noch eine verwerfliche Moralsteuer geben - denn so kann es ja auch nicht gehen, dass Großkonzerne die schädliche Inflation schamlos ausnutzen und sie auch noch befeuern und dann auch noch frech fordern, dass der Arbeitnehmer mal schön bescheiden zu bleiben hat. Ich habe vor dieser Spirale vor langer Zeit schon gewarnt - auch hier bei wikifolio - damals, als die Inflation am Horizont schon deutlich zu erkennen war, sie bei den Zentralbanken aber weiterhin meinten, es könnte sich dabei nur um einen Scherz handeln. Nun, ich habe bestimmt ein paar Punkte vergessen jetzt - aber sechs reichen ja auch für heute erstmal. In diesen Zeiten gibt es sowieso fast jeden Tag neues Außergewöhnliches, sodass man kaum noch zur Unternehmensanalyse kommt.




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