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JOANNEUM RESEARCH und Silicon Austria Labs (SAL) schließen Kooperationsabkommen

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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25.05.2022, 5865 Zeichen

Graz (OTS) - Die beiden außeruniversitären Forschungseinrichtungen JOANNEUM RESEARCH und Silicon Austria Labs (SAL), beide mit Hauptsitz in Graz und Standorten in Kärnten, haben eine Absichtserklärung über die Kooperation in den Bereichen Materialforschung und -entwicklung sowie Informationstechnologie unterzeichnet. Damit wollen sie weiter dazu beitragen, Südösterreich als europäisches Zentrum für Elektronik zu etablieren.
Von der Kooperation profitieren wird eine ganze Bandbreite an heimischen Betrieben, die sich mit Fertigung und Automatisierung beschäftigen, insbesondere die Elektro- und Elektronikindustrie. Die Länder Steiermark und Kärnten, die sowohl Gesellschafterinnen der JOANNEUM RESEARCH (Steiermark: 80,75%, Kärnten: 14,25%) als auch vom Spitzenforschungszentrum SAL sind (je 10%), wollen damit den Wirtschafts- und Technologiestandort Südösterreich noch weiter stärken, Arbeitsplätze schaffen und Fachkräfte anziehen.
„Die Kooperation unserer beiden Spitzenforschungszentren treibt die Entwicklung wesentlicher Zukunftstechnologien weiter voran und unterstützt die heimischen Betriebe bei der digitalen Transformation. Mit gezielten Investitionen in Forschung und Entwicklung und durch eine enge Abstimmung aller Akteure werden wir unsere internationale Spitzenposition ausbauen können“, betont die steierische Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.
„Ich freue mich, dass mit dieser Absichtserklärung die Kooperation der beiden Bundesländer Kärnten und Steiermark im Bereich Forschung und Entwicklung noch enger wird. Gemeinsam schaffen wir in Südösterreich einen Technologie-Hotspot, der international seinesgleichen sucht. Schon jetzt kommen renommierte Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt hierher, um an Innovationen zu tüfteln. Das verschafft der Industrie einen Standortvorteil auf dem Weltmarkt“, erklärt die Kärntner Technologiereferentin LH-Stv.in Gaby Schaunig.
„Mit der Etablierung von SAL wurde ein wesentlicher Schritt zur langfristigen Stärkung der europäischen Elektronikindustrie und des Standortes Österreich gesetzt und die Weichen für eine Stärkung der europäischen Unabhängigkeit in diesem Bereich gestellt. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig dieser Industriezweig für das Funktionieren der Wirtschaft und der Gesellschaft ist. Wir freuen uns auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit mit den Expert*innen von SAL und die gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekte.“, sagt Heinz Mayer, Geschäftsführer der JOANNEUM RESEARCH.
„Durch die Verstärkung der Zusammenarbeit mit der JOANNEUM RESEARCH können wir gemeinsame Forschungsprojekte in einem breiteren Themenspektrum synergetisch aufsetzen, wovon letztlich der gesamte Forschungsstandort profitiert. SAL verfügt über ausgezeichnete Infrastruktur und Spitzenkompetenzen in den Themenfeldern Sensorik und Embedded Systems, die JOANNEUM RESEARCH ist mit den Forschungseinheiten ‚Digital‘ und ‚Materials‘ ausgezeichnet gerüstet. Ich bin überzeugt, dass diese Zusammenarbeit eine klare Win-Win-Situation schafft“, so SAL-Geschäftsführer Gerald Murauer.
Zwtl.: Zusammenarbeit bei Materialforschung und sowie Informationstechnologie
Die Absichtserklärung betrifft die Forschungsbereiche Materialien und Informationstechnologie und damit je zwei Forschungseinheiten von SAL und JOANNEUM RESEARCH:
JOANNEUM RESEARCH forscht am Institut für Oberflächentechnologien und Photonik („Materials“) in Weiz, Niklasdorf und Pinkafeld unter anderem an Mikro- und Nanostrukturierungstechnologien, optischen Technologien sowie Laser- und Plasmatechnologien und am Institut für Informations- und Kommunikationstechnologien („Digital“) in Graz an multisensoriellen Systemen und Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI).\nSAL verfügt am Standort Villach über eine ausgezeichnete Infrastruktur im Bereich Sensorik und widmet sich unter anderem dem Entwurf, der Modellierung und Co-Simulation von MEMS-/NEMS-Komponenten, während sich ein Team in Graz im Forschungsleuchtturm Embedded Systems (eingebettete Systeme) Themen an der Schnittstelle zwischen Hard- und Software widmet, unter anderem vertrauenswürdige KI.\nZwtl.: Über die JOANNEUM RESEARCH
Die JOANNEUM RESEARCH ist eine national wie international erfolgreich agierende außeruniversitäre, technologie- und anwendungsorientierte Forschungsgesellschaft im Eigentum der Länder Steiermark (80,75%), Kärnten (14,25%) und Burgenland (5%). Bestens eingebettet in das nationale und internationale Innovationsnetzwerk erarbeiten die rund 500 Mitarbeiter*innen seit über 50 Jahren Innovationen in den drei Bereichen „Informations- und Produktionstechnologien“, „Humantechnologie und Medizin“ sowie „Gesellschaft und Nachhaltigkeit“. Die JOANNEUM RESEARCH und ihre rund 20 gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen unterstützen mit Ideen, Innovationskraft und der großen Erfahrung im Forschungsbereich Unternehmen und die öffentliche Hand durch Technologie-, Methoden- und Produktentwicklung aber auch in gesellschaftspolitischen Fragestellungen.
Zwtl.: Über Silicon Austria Labs
Silicon Austria Labs GmbH (SAL) ist Österreichs Spitzenforschungszentrum für elektronikbasierte Systeme – sie sind das technologische Rückgrat der Digitalisierung. An den Standorten Graz, Villach und Linz wird an Schlüsseltechnologien in den Bereichen Sensor Systems, Power Electronics, Intelligent Wireless Systems und Embedded Systems geforscht. SAL bringt dabei wesentliche Akteure aus Industrie und Wissenschaft und damit wertvolle Expertise und Know-how zusammen und betreibt kooperative, anwendungsorientierte Forschung entlang der Wertschöpfungskette. Ziel ist es, den Wertschöpfungsprozess von der Idee zur Innovation zu beschleunigen – mit exzellenter Forschung und wirtschaftlichem Nutzen. Eigentümerinnen sind die Republik (50,1%), die Länder Steiermark und Kärnten (je 10%), das Land Oberösterreich (4,95%) und der Fachverband für Elektro- und Elektronikindustrie (24,95%).

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