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Nachlese: 6x Verbund-Input, Wolftank folgt OMV, Thomas Merkel Birtel, Pierer kanns (Christian Drastil)

Bild: © Aussender, Wolftank Adisa Holding: CEO Peter Werth, Credit: Wolftank Adisa

Autor:
Christian Drastil

Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

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10.05.2022, 4025 Zeichen

Nachlese Podcast Montag: Audio Link zur Folge: https://boersenradio.at/page/podcast/2913, alle unter http://www.boersenradio.at/wienerboerseplausch)

- VERBUND + CHRISTIAN KERN + ESG RATING VERBUND + ROMAN EISENSCHENK
1) im guten Interview mit dem Standard versteht Christian Kern die Nehammer-Sicht : "Wasser ist beispielsweise ein öffentliches Gut, man könnte also einen Wasserzins für die Energiegewinnung einheben" ... in keinem Satz wird erwähnt, dass Kern mal Verbund--Vorstand war.
2) Julia Kistner eröffnet ihrem Podcast mit "Neues aus dem rot-weiss-roten Dillentantenstadl" und Nicht-Aktionär Nehammer,- https://boersenradio.at/page/playlist/1633/
3) Schuldenpolitik: Frage an rudi@boersenradio.ati ist gekommen, was die Schuldenpolitik mit dem Verbund und den Energiepreisen zu tun hat? Nun, wir haben einfach keine Reserven, weil Jahr für Jahr Steuergeld verschleudert wurden und auch in guten Zeiten Schulden gemacht wurde. Jedes Unternehmen, das so agiert, wäre längst in Konkurs.
4) was bleibt? Rückzug von der Börse, Re-Verstaatlichung oder das Akzeptieren der Rules, ad hoc Pflichten und so. Wenn aus Österreich solche Sachen kommen, dann pfeifen die Investoren drauf, da brauchen wir uns nicht zu wichtig nehmen.
5) finally kann auch das G=Governance in ESG beim Verbund in Gefahr kommen. Da steckt auch das Umfeld eines Staates drin und auf diese Art und Weise sind ganze Länder ausgeschlossen
6) Roman Eisenschenk, Kepler Cheuvreux: "Austrian Utilities Verbund and EVN lost some massive Eur 5bn market capitalisation as the Austrian Chancellor Nehammer attacked windfall profits especially at Verbund.
However, rising electricity prices in Austria are due to European Emission Trading scheme ETS with jumping CO2 prices and rising global Coal prices in Euro.
European CO2 prices rose from EUR 8 per ton at end of 2017 to Eur 24.5/t at start of 2020 when the EU announced its 'Green Deal'. This political agenda was welcomed in Austria and led to sky rocketing CO2 prices to EUR 80/t at end of 2021 so before the war started in Ukraine. So it was the intention of politicians in Austria and the EU to increase CO2 and as a consequence jumping power prices (see Chart below with Coal/CO2-Power prices in Austria: Correlation R^2 is 0.95!!) to start the Energy Transition. After the start of the war we all look for Energy Security and try to catch ramping prices where Verbund could take a leading role in the heart of Europe as a 100% renewable green player.
One more: Who are the shareholders of Verbund? The Republic of Austria (51%) and Utilities owned by Country of Lower Austria and City of Vienna (>25%) and Country of Tirol (>5%). So more than 80% are still owned by the Republic of Austria and 3 out of its 9 countries!"
Verbund ( Akt. Indikation:  82,80 /82,90, 0,30%)

SIVADV
Nach Reinhard Florey (OMV) in der Vorwoche vergebe ich diesmal das SIVADV, das "Subjektiv interessanteste Vorstandsinterview aus der Vorwoche", an Peter Werth von der Wolftank Group. Reinhören unter https://boersenradio.at/page/brn/40418 .

BIRTEL
ist wie Angela Merkel, hat Soild-CR Thomas Pöll geschrieben.
Strabag ( Akt. Indikation:  35,50 /35,75, 0,92%)

ADDIKO BANK
ist Bestbieter bei Sparzinsen, wusste ich so auch nicht.
Addiko Bank ( Akt. Indikation:  10,60 /10,70, -0,47%)

PIERER
Die 1080. Veröffentlichung der Wiener Börse vom 04. Mai zeigt die Übernahme einer Market Maker Verpflichung für Aktien von Pierer Mobility an. Und zwar durch Pierer. Wenn das vom Können her wem zuzutrauen ist, dann Pierer. Ist freilich rechtlich unmöglich. Die Oberbank hat das auch gemacht, der Kurs läuft wie früher bei den Immos am Schnürchen. Wer von den CEOs kennt sich m.E. nach noch perfekt am Kapitalmarkt aus? Karl-Heinz Strauss und natürlich Hannes Niederhauser. Von den anderen weiss ich es nicht.
Pierer Mobility ( Akt. Indikation:  71,10 /71,80, -0,76%)

IMMOFINANZ
Angebot läuft bis 28.5. um 17:00 lt. takeover.at
Immofinanz ( Akt. Indikation:  22,96 /22,98, 0,13%)

(Der Input von Christian Drastil für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 10.05.)


(10.05.2022)

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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Plausch S2/63: Für Wienerberger, voestalpine, Addiko Bank und RBI wird es grenzwertig spannend




 

Bildnachweis

1. Wolftank Adisa Holding: CEO Peter Werth, Credit: Wolftank Adisa , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Wienerberger, Flughafen Wien, Rosenbauer, Amag, Addiko Bank, Immofinanz, AMS, DO&CO, Strabag, Erste Group, RBI, Agrana, Athos Immobilien, AT&S, Cleen Energy, OMV, Pierer Mobility, SBO, UBM, Uniqa, VIG, voestalpine, Wiener Privatbank, Oberbank AG Stamm, Telekom Austria, Marinomed Biotech, Semperit, RHI Magnesita, S Immo, ATX, DAX.


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    4) was bleibt? Rückzug von der Börse, Re-Verstaatlichung oder das Akzeptieren der Rules, ad hoc Pflichten und so. Wenn aus Österreich solche Sachen kommen, dann pfeifen die Investoren drauf, da brauchen wir uns nicht zu wichtig nehmen.
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    6) Roman Eisenschenk, Kepler Cheuvreux: "Austrian Utilities Verbund and EVN lost some massive Eur 5bn market capitalisation as the Austrian Chancellor Nehammer attacked windfall profits especially at Verbund.
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    One more: Who are the shareholders of Verbund? The Republic of Austria (51%) and Utilities owned by Country of Lower Austria and City of Vienna (>25%) and Country of Tirol (>5%). So more than 80% are still owned by the Republic of Austria and 3 out of its 9 countries!"
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