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20 Jahre öffentliche Real Money Veranlagung ausschliesslich mit Ö-Aktien: 1060 Prozent Plus (Christian Drastil)

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Die Rechnung in meinem bescheidenen Leben ist jene: Ein Drittel (18 Jahre) ohne Trading, zwei Drittel (36 Jahre) mit Trading. Dabei agiere ich als heute 54-jähriger immer noch gegen jedes Lehrbuch, setze ich doch jegliche regionale Risikostreuung durch fast ausschließliche Veranlagung in österreichische Aktien außer Kraft. Home Bias nennt man sowas. Doch dazu später mehr. 

Mein Buch. Ich werde Teile dieses Artikels/Aufsatzes auch in meinem Buch abdrucken, das - oftmals verschoben, mea culpa - nun heuer zum Weihnachtsgeschäft erscheinen wird und einen Mix aus meinen Interessen Börse, Sport, Musik (und mehr) beinhalten wird. Dies je nach Coming of Age-Phase in adaptierter Reihenfolge natürlich. Gut Ding braucht Weile, auch den boersenradio.at/wienerboerseplausch hatte ich monatelang angekündigt, der Start erfolgte statt im Frühjahr 2021 dann erst im Herbst 2021. Mittlerweile ist die Season 1 „Team drajc“ mit 111x ca. 10 Minuten zum Tagesgeschehen am Wiener Aktienmarkt abgeschlossen und die Season 2 „market & me“ angelaufen. Ich freue mich, dass das schon für mehr als 800 Leute zum täglichen Fixpunkt im Podcast-Konsum geworden ist. 

Variante Home Bias. Doch jetzt zurück zum Trading-Cover dieser Ausgabe. Ich schreibe hier als Zusatz „Variante Home Bias“ denn wie eingangs erwähnt besteht mein Trading fast nur aus dem Rein und Raus again and again bei österreichischen Aktien. Mit dieser Variante bin ich aufgewachsen, ich kannte als Bankmitarbeiter in den 80ern und 90ern des alten Jahrtausends ausschließlich Leute, die Ähnliches wollten. Der Home Bias halt. Das typische Daytrading mit zB Währungspaaren oder liquiden Indices, über Trading-Apps und mit zB CFDs und unter Hinzuziehung wiederkehrender Chart-Pattern, das habe ich nie gemacht. Das ist kein Desinteresse und ich schließe auch nicht aus, dass das in ein paar Jahren für mich einmal spannend wird, aber neben einem herausfordernden Job geht das einfach nicht, weil es unpackbar viel Zeit braucht. Aber: Ich habe geschaut, dass zumindest optisch ein wenig Trading-Flair addiert wird: Lothar Albert vom Traders-Magazine (siehe Schlussseite) und Robert Abend bringen das in diese Ausgabe.

Nie wieder Börsespiel. Bei den großen Medien wird ja Trading-Flair oft mit Börsespielen gleichgesetzt. Und ich gebe zu, ich bin kein Fan davon, weil man immer einen Weg finden wird, die Spielregeln für sich auszunützen oder auch nur Casino-Mentalität lernt, weil es ja eh  wurscht ist. Trotzdem habe ich mich damals 1999 (als der gelernte Banker im WirtschaftsBlatt-Team) breitschlagen lassen, ein Börsespiel auszutüfteln. Der „Börseguru 1999“ wurde ein Erfolg, da durfte ich erstmals auch die mediale Inszenierung übernehmen, war für diese Geschichte quasi der Chefredakteur. Dieser Freiraum (auch zum Selbstdarstellen, das geb ich zu) hat mir Spaß gemacht und in der Selbstständigkeit jetzt mach ich es bis heute nicht anders. Ein weiterer Aspekt des Börsespiels, nämlich permanent Call-Center zu sein, war hingegen gar nicht meins. Ich war die öffentliche Person und hatte auch alle technischen Support-Anfragen.

Außer, wir machen Echtgeld draus. Es war vor allem das Preisgeld, das den  „BörseGuru 1999“ zum Renner machte und wegen der tollen Teilnehmerzahl wollten die Partner mehr. Ich wollte mir das aber  nicht mehr antun. Nicht nur aus Mitleid mit mir, sondern vor allem aus genialem Geschäftssinn, warf der damalige WirtschaftsBlatt-Vorstand Wolfgang Zekert bei einem Überredungs-Wein ein, dass man halt kein Spiel mehr anbieten dürfe, sondern einen Echtgeld-Wettbewerb, trotzdem mit Preisen für die Gewinner. Nun, „geht nicht“ gibts bei mir nicht, aber da hielt ich es für unmöglich, dass das genehmigt werden würde, blieb aber still. Wenige Tage später hatten wir einen Termin in Linz beim damaligen RLB OÖ Chef Ludwig Scharinger, der seine Tochter bankdirekt.at pushen wollte. Wolfgang (Zekert) schaffte sofort den Deal, die beiden Bosse gingen essen und ich hatte meine erste große Herausforderung im Mediengeschäft auf dem Tisch. Nach Terminen mit den Bankern aus OÖ, den Programmierern von YLine und der FMA wurde mein Konzept mit positivem Bescheid verabschiedet. Ich hätte es (mit der Erfahrung eines gelernten Bankers) wie erwähnt nie erwartet, dass das mit dem Echtgeld durchgeht. Letztendlich funktionierte es und die damals 25-jährige Jutta Meyer aus Oberösterreich holte beim „BörseStar 2000“ den Siegerscheck über 1 Mio. Schilling. Arg waren die Umsätze: Der BörseStar brachte ein Handelsvolumen von 1 Mrd. Schilling an die Wiener Börse, das entspricht in etwa einem Monatshandelsvolumen von Uniqa oder VIG.

Echtgeld seit 86, öffentlich seit 02.
Im Jahr 2002 gründete ich dann für die WirtschaftsBlatt-Gruppe einen Börsebrief, den „Börse Express“, dies war für die Zeitung damals der indirekte Einstieg in den Paid Content Bereich, wie Zekert im April 2002 in einer OTS-Meldung aussandte: „Paid Content ist für das WirtschaftsBlatt in nächster Zeit kein Thema. Wir starten mit dem Börse Express aber eine tagesaktuelle Börsenzeitung, die als pdf-Datei via E-Mail täglich zwischen 12 und 13 Uhr verschickt wird. Der Börse Express wird durchgängig vierfärbig, im Format A4 und anfangs mit einem Umfang von 8 bis 9 Seiten erscheinen. Eingewiesen werden vorerst die rund 25.000 Newsletter-Abonnenten des WirtschaftsBlattes. Für Print-Abonnenten wird der Börse Express 100 Euro, ansonsten 150 Euro kosten.“ Innerhalb weniger Tage stampften mein heutiger Börse Social Network Co.  Josef Chladek und ich das Setup aus dem Boden, mit dem - von der Wiener Börse geholten - Andreas Wölfl wurde das redaktionelle Konzept gefinisht. Und wir waren uns einig: Es muss auch hier Echtgeld sein, doch dieses musste erst aufgetrieben werden. 

Man landet immer bei ... .  Längst war ich in der Zwischenzeit von WirtschaftsBlatt Print zur neuen WirtschaftsBlatt Online AG gewechselt und dort nach dem Wechsel vom Redakteur zum Geschäftsführer bald auch für das Geldaufstellen zuständig. Und so war das „Auftreiben“ für den Börse Express auch mein Job. Die Erste Group startete damals Brokerjet und Brokerjet stiftete die 10.000 Euro Startkapital. Ich möchte die Geschichte ab dieser Stelle abkürzen. Als ich vom Börse Express zum Börse Social Network wechselte, nahm ich den Track Record (nicht das Geld, das gehörte natürlich dem Mittlerweile-Eigentümer Styria) des von mir seit 4.4.2002 gemanagten Real-Money-Depots genehmigterweise mit und eröffnete ein wikifolio mit dem Startwert von 66.026 Euro, das war damals der Letzt-Stand des Brokerjet-Depots. wikifolio hat das ermöglicht, was ich mir immer gewünscht habe, ein transparantes Depot, in das jeder reinschauen kann. Freilich ist wikifolio kein Broker und so wechselte ich, nachdem Brokerjet gestoppt wurde zu ... 

... Ernst Huber. Er hatte direktanlage.at gegründet, war nach einem Ausflug nach Deutschland bei der Hello Bank! an vorderster Front und so ging ich zur Hello! und später dann, als Ernst seine dad.at gründete, wechselte ich mit. Ernst ist einfach der Broker meines Vertrauens. Mir ist es immer wichtig, Kontakt zum Chef zu haben und Ernst hat mich nie enttäuscht. Auch das ist Nachhaltigkeit.

Elisabeth Oberndorfer. Und warum erwähne ich die Journalistin Elisabeth Oberndorfer in dieser Story an so früher Stelle? Nun, sie ist für mich eine Schnittmenge aus verschiedenen Welten. Sie ist ebenfalls Journalistin und sogar Medienmacherin (Smart Casual) und hat ein breites inhaltliches Spektrum von Startups, Tech-Stocks, Kryptos bis hin zu Gesellschaftsthemen. Für ihren Podcast machten wir in unserem Studio ein Interview, das ich auch bei uns im Podcast bringen durfte, reinhören unter boersenradio.at/page/playlist/1312. Da ging es auch um die hier beschriebenen Themen, nur ausführlicher: Zum Beispiel, wie Mike Lielacher, das Bundesheer und die großen Krisen auf mich eingewirkt haben. Auch die Liebe zum Home Bias durfte ich erklären. Und Elisabeth outete sich im Talk ebenfalls als Anlegerin.

Andreas Wölfl.  Wenn ich heute, exakt 20 Jahre nach dem Start des Echtgelddepots mit 10.000 Euro auf etwas mehr als 1060 Prozent Plus und einen Wert von 116.000 Euro nach Spesen blicke, dann ist das auch Andreas Wölfl zu verdanken. Als ich Geschäftsführer wurde, war es meine 1. Tat, ihn von der Wiener Börse zu holen und ihn zum Chefredakteur zu machen, ich selbst war fortan der Herausgeber. Wir hatten super Timing, denn der ATX setzte zum Jahrhundertboom an und vor allem dank Andreas konnten wir stets outperformen. Andreas war aber auch sonst nicht zu halten: Mit Jahreswechsel 2004/05 hat er uns letztlich verlassen, um sich ganz auf seine eigenen unternehmerischen Tättikeiten im Finanzdienstleistungsbereich zu fokussieren. Heute ist Andreas als Gründer und CEO der iMaps ETI AG im Fürstentum Liechtenstein tätig und hält Beteiligungen an mehreren Firmen mit Schwerpunkt Finanzdienstleistungen. iMaps emittiert Exchange Traded Products (ETP) und Vermögensverwalter-Zertifikate, oft auch Actively Managed Certificates genannt. Die iMaps ETI AG fokussiert sich darauf, Vermögensverwaltern die Plattform zur Emission von Exchange Traded Instruments (ETI) als White Label Lösung zur Verfügung zu stellen, um die jeweilige Investmentstrategie abzubilden. Das Spektrum stellen dabei sowohl ETIs auf klassische Anlagen wie Aktien, Derivate und Fonds dar, als auch auf Digital Assets als Basiswert. Sie sind als Teilgruppe der Exchange Traded Products eine interessante, rasch wachsende und kostengünstige Alternative zu Private Label Fonds. Vor allem sind die Vorgaben für zulässige Assets und Diversifikationsregeln bei derivativen Wertpapieren viel flexibler als bei Publikumsfonds, sodass viele Projekte nur im „Zertifikatemantel” überhaupt eine Retail-Zulassung bekommen können. Alle Investmentprodukte der iMaps sind in Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg und viele zusätzlich in der Schweiz öffentlich und für Privatanleger zugelassen. iMaps listet ihre Emissionen an der Euwax in Stuttgart, Europas grösster Börse für verbriefte Derivate, und konnte sich mittlerweile stabil unter den Top7 Emittenten von Index- & Partizipationszertifikaten etablieren. Das macht das Onboarding von Investoren einfach, da die iMaps Zertifikate nicht nur über die Hausbank,  sondern auch über  Onlinebroker wie direktanlage, comdirect, smartbroker, flatexdegiro, swissquote oder interactive brokers jederzeit und zu günstigen Handelskonditionen gekauft werden können. Einen Namen gemacht haben sich iMaps/Andreas insbesondere bei der Emission von börsegelisteten, aktiv gemanagten Krypto Produkten. Auf ausgewählte Krypto-ETPs von iMaps bietet die comdirect mittlerweile sogar Sparpläne ab 25 Euro im Monat an. Fazit: Wer das liest, dem muss klar sein, dass der Bursche nicht zu halten war. 

Robert Abend. Zeitgleich mit uns startete in Deutschland Robert Abend seine Reise mit der BörseGo AG. Eine Reise, die vor kurzem an die Börse führte. Ich gebe zu, das war auch immer mein Plan, Mut zu Wachstum  mit all seinen unkalkulierbaren Facetten hatte ich aber nie, dazu bin ich zu vorsichtig. Und genau diesen Mut brachten die Wegbegleiter Abend (unten im Interview zum Börsesstart) und auch der zuvor erwähnte Wölfl mit. 

Andreas Kern. Tja, und auch Andreas Kern ist ein Mutiger, er hat aus wikifolio.com wenige hundert Meter von unserer Location aus einen Marktführer im Social Trading gezaubert. Ich bin dort zufriedener User/Kunde mit meinem wikifolio „Stockpicking Österreich“. Ich schreibe User/Kunde, weil es ein Mittelding ist, denn um ein wikifolio zu betreiben, muss man nichts bezahlen. Man muss sich nur qualifizieren, bei wikifolio wird man Trader genannt, also bin ich nun zumindest in dieser Diktion ein Trader.  Andreas hat für diese Story drei Artikel aus dem wikifolio-Spektrum empfohlen. 

a) historische Analyse der Tenbagger: wikifolio.com/de/de/blog/mega-renditen-geschichte-der-multibagger 

b) mögliche künftige Tenbagger aus Sicht der wikifolio-Trader: wikifolio.com/de/de/blog/vervielfacher-kandidaten-der-wikifolio-trader

c) erfolgreichste Trades der wikifolio-Trader: wikifolio.com/de/de/blog/erfolgreichste-trades-aller-zeiten .  

Volker Meinel. Den Österreich-Verantwortlichen des Zertifikate-Teams von BNP Paribas habe ich in diese Aufzählung genommen, weil BNP Paribas  bei der jüngsten Austragung des Zertifikate Award Austria die Kategorie „Hebelprodukte“ gewonnen hat. Da geht es um Optionsscheine, Turbos und Spezialformen davon. Als Beirat des ZFA liebe ich diese Produktspezies, veranlage „nicht öffentlich“ auch gerne darin, schreibe aber nicht darüber, weil der Totalverlust immer im Raum steht. Und das möchte ich meinen LeserInnen nicht antun. Oft setze ich die Hebelprodukte auch im Depotkontext ein, zB um etwas abzusichern. Da ist „Totalverlust im Kontext“ ja vielleicht gar nicht so schlecht, weil es ja nur eine Versicherung war und kein „Versicherungsfall“ eingetreten ist. Es gibt jedenfalls eine riesige Auswahl: BNP Paribas hatte im vergangenen Jahr  356.100 Turbo-Zertifikate, 93.352 Optionsscheine und 5031 Faktor-Zertifikate gelistet.

Tea Muratovic. Abschließend möchte ich hier auch noch die Seasonax-Co-Founderin erwähnen, sie hat sich auf saisonale Muster spezialisiert, etwas, das ich auch seit Jahren anwende. Unsere BSNgine, die von Josef Chladek und mir gefüllt wird, wirft zB monatlich die #gabb Saisonal-Seite aus. Ein aktuelles Interview mit Tea gibts im Podcast:  boersenradio.at/page/podcast/2815 .

Viele fehlen. In dieser Aufzählung fehlen freilich viele Namen: Den vielleicht allerwichtigsten Inputgeber kann ich nicht nennen, weil das aufgrund seines Jobs nicht möglich ist. Inspirieren lasse ich mich freilich auch durch Research (bin ein Schneller, wenn das Bauchgefühl passt) oder Interviews. Dies vor allem im Börsenradio, da wird viel mehr zwischen den Zeilen gesagt als in Aussendungen oder Interviews für Print.  

Wie von 10.000 auf 116.000. Abschließend möchte ich noch Einblick  in meine Strategie geben: Ich halte stets 10 bis 30 österreichische Aktien, um eine gewisse Risikostreuung zu schaffen. Nie hatte ein Titel mehr als zehn Prozent Gewicht, es steht auch im Prospekt zu meinem wikifolio Stockpicking Österreich, dass ich mich mit dieser Grenze an das Investmentfondsgesetz halten will. Die Performance mache ich durch Auswahl der Titel, Vertrauen (wenn ich einer Firma vertraue, weil ich zB das Management kenne, greife ich gerne ins fallende Messer) und im Speziellen durch schnelle Trades rund um bestehende Positionen. Dazu sehe ich mir ebenfalls gerne die Auswertungen unserer BSNgine an. Ein Beispiel: Ist etwas übergekauft, dann mache ich mich etwas kürzer. Fällt die Aktie wieder, kaufe ich „zurück“, steigt sie weiter, ist es auch gut. Event Driven mache ich mittlerweile weniger als früher, da zB Indexumstellungen aktuell nicht mehr so gut handelbar sind. Ich verteidige meinen Home Bias, weil ich sämtliche Depotkandidaten schon ewig kenne und ein Gefühl dafür habe. Vorteil ist, dass man dann news-driven sehr rasch agieren kann, weil man zB nicht recherchieren muss, was das Unternehmen überhaupt macht. Immerhin habe ich so in den vergangenen 20 Jahren mehr als 3000 öffentlich geoutete Positionen eröffnet und wieder geclosed. Ich weiß, dass viele Anleger in Österreich einen ähnlichen Ansatz verfolgen. Ich weiß aber auch, dass wir eine aussterbende Spezies sind.  

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Aus dem Börse Social Magazine #63
(März 2022)





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