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#gabb aktuell



05.02.2022, 19252 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Tesla 7,48% vor Leoni 5,42%, Lyft 4,09%, General Motors Company 3,23%, Polytec Group 2,48%, Continental 1,77%, Ford Motor Co. 1,74%, Toyota Motor Corp. 1,12%, Sixt 0,97%, Honda Motor 0,94%, BMW -0,26%, Volkswagen -1,16%, Geely -1,36%, Daimler -2,05%, Lion E-Mobility -6,9%,

In der Monatssicht ist vorne: Toyota Motor Corp. 7,15% vor Polytec Group 6,09% , Honda Motor 5,54% , BMW 2,66% , Daimler 1,44% , Volkswagen -4,14% , Sixt -7,71% , Ford Motor Co. -8,64% , Leoni -8,74% , Continental -9,3% , General Motors Company -13,18% , Lion E-Mobility -14,83% , Lyft -18,46% , Geely -20,45% , Tesla -25,72% , Weitere Highlights: Leoni ist nun 3 Tage im Plus (3,6% Zuwachs von 9,57 auf 9,92), ebenso Tesla 3 Tage im Minus (4,87% Verlust von 936,72 auf 891,14).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Lion E-Mobility 47,14% (Vorjahr: 19,5 Prozent) im Plus. Dahinter Polytec Group 14,12% (Vorjahr: -8,52 Prozent) und Toyota Motor Corp. 8,36% (Vorjahr: -74,28 Prozent). Geely -17,92% (Vorjahr: -6,46 Prozent) im Minus. Dahinter Tesla -16,74% (Vorjahr: 51,68 Prozent) und Lyft -16,39% (Vorjahr: -11,48 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Lion E-Mobility 64,52%, Ford Motor Co. 23,51% und Sixt 10,35%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Toyota Motor Corp. -63,1%, Lyft -27,75% und Leoni -23,78%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:45 Uhr die Tesla-Aktie am besten: 3,1% Plus. Dahinter Lion E-Mobility mit +2,45% und Sixt mit +2,16% Polytec Group mit -0,06% , Lyft mit -0,47% , Geely mit -0,5% , Toyota Motor Corp. mit -0,75% , Honda Motor mit -1,47% , Daimler mit -2,02% , Continental mit -2,76% , Volkswagen mit -2,91% , Leoni mit -2,92% , General Motors Company mit -3,66% , BMW mit -3,91% und Ford Motor Co. mit -10,78% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Auto, Motor und Zulieferer ist 0,5% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:

1. Ölindustrie: 18,97% Show latest Report (29.01.2022)
2. Rohstoffaktien: 8,56% Show latest Report (29.01.2022)
3. Gaming: 7,62% Show latest Report (29.01.2022)
4. Banken: 6,41% Show latest Report (29.01.2022)
5. Versicherer: 5,32% Show latest Report (29.01.2022)
6. Luftfahrt & Reise: 5,13% Show latest Report (29.01.2022)
7. Telekom: 4,71% Show latest Report (29.01.2022)
8. MSCI World Biggest 10: 4,37% Show latest Report (29.01.2022)
9. Big Greeks: 3,97% Show latest Report (29.01.2022)
10. OÖ10 Members: 2,11% Show latest Report (29.01.2022)
11. Aluminium: 1,22%
12. Bau & Baustoffe: 0,66% Show latest Report (29.01.2022)
13. Auto, Motor und Zulieferer: 0,63% Show latest Report (29.01.2022)
14. Media: 0,19% Show latest Report (29.01.2022)
15. Immobilien: -0,14% Show latest Report (29.01.2022)
16. Post: -0,89% Show latest Report (29.01.2022)
17. Zykliker Österreich: -1,34% Show latest Report (29.01.2022)
18. Licht und Beleuchtung: -1,5% Show latest Report (29.01.2022)
19. Konsumgüter: -1,86% Show latest Report (29.01.2022)
20. Global Innovation 1000: -2,86% Show latest Report (29.01.2022)
21. Deutsche Nebenwerte: -2,94% Show latest Report (29.01.2022)
22. IT, Elektronik, 3D: -3,44% Show latest Report (29.01.2022)
23. Sport: -3,77% Show latest Report (29.01.2022)
24. Stahl: -3,78% Show latest Report (29.01.2022)
25. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -5,04% Show latest Report (29.01.2022)
26. Crane: -6,15% Show latest Report (29.01.2022)
27. Börseneulinge 2019: -6,95% Show latest Report (29.01.2022)
28. Runplugged Running Stocks: -8,02%
29. Computer, Software & Internet : -8,77% Show latest Report (29.01.2022)
30. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,02% Show latest Report (29.01.2022)
31. Energie: -9,18% Show latest Report (29.01.2022)
32. Solar: -11% Show latest Report (29.01.2022)

Social Trading Kommentare

GoetzPortfolios
zu TL0 (04.02.)

Tesla schlägt bei Gewinn und Umsatz, sagt, Probleme in der Lieferkette seien „hauptbegrenzender Faktor“ CEO Elon Musk gab eine Aktualisierung der „Produkt-Roadmap“ bekannt, in der er sagte, dass das Unternehmen im Jahr 2022 keine neuen Fahrzeugmodelle herausbringen werde. Stattdessen konzentriert sich Tesla auf die Entwicklung autonomer Fahrzeugtechnologien und die Ausweitung der Produktion in seinen neuen Fabriken in Austin, Texas und außerhalb von Berlin. Die Aktien fielen am Mittwoch im erweiterten Handel um bis zu 5 %, nachdem der Autohersteller davor gewarnt hatte, dass Probleme in der Lieferkette das ganze Jahr 2022 über andauern könnten, erholten sich aber später wieder in leicht positivem Bereich. So hat sich das Unternehmen entwickelt: Gewinn (bereinigt): 2,52 $ pro Aktie, gegenüber 2,36 $ pro Aktie, die von Analysten laut Refinitiv erwartet wurden Umsatz: 17,72 Milliarden US-Dollar gegenüber 16,57 Milliarden US-Dollar, die von Analysten erwartet wurden, so Refinitiv Der Umsatz stieg im Quartal gegenüber dem Vorjahr um 65 %, während sich der Automobilumsatz laut einer Erklärung auf 15,97 Milliarden US-Dollar belief, was einem Anstieg von 71 % entspricht. Die Einnahmen aus Energieerzeugung und -speicherung beliefen sich auf 688 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 8 % und unter dem StreetAccount-Konsens von 815,1 Millionen US-Dollar entspricht. Es war der niedrigste Umsatz für diese Sparte seit dem ersten Quartal 2021. Der Nettogewinn stieg mit 2,32 Milliarden US-Dollar um etwa 760 %, und Tesla gab an, eine Bruttomarge von 27,4 % zu haben, verglichen mit 26,6 % im Vorquartal. „Unsere eigenen Fabriken laufen seit mehreren Quartalen unter Kapazität, da die Lieferkette zum wichtigsten einschränkenden Faktor wurde, was voraussichtlich bis 2022 andauern wird“, sagte das Unternehmen in einem Aktionärsdeck. CEO Elon Musk sagte bei der Telefonkonferenz des Unternehmens, dass er davon ausgeht, dass Tesla im Jahr 2022 „chiplimitiert“ bleiben wird und dass das Unternehmen daher in diesem Jahr keine neuen Fahrzeugmodelle einführen wird. „Wir werden in diesem Jahr keine neuen Fahrzeugmodelle einführen. Wir werden immer noch Teile eingeschränkt sein.“ Er sagte, das Unternehmen würde stattdessen an Engineering und Werkzeugen arbeiten, um diese zukünftigen Fahrzeuge zu entwickeln. Die Aktionäre hatten auf Fortschrittsaktualisierungen für den lang verzögerten Schwerlast-Sattelschlepper und den experimentellen Cybertruck-Pickup des Unternehmens gewartet. Der CEO sagte auch, das Unternehmen arbeite derzeit nicht an einem kompakten Elektrofahrzeug im Wert von 25.000 US-Dollar, im Gegensatz zu den Ambitionen, die er bei einer Präsentation zum Tesla Battery Day im Jahr 2020 angekündigt hatte. Musk spielte in einem Tweet im vergangenen November auf anhaltende Probleme in der Lieferkette an und schrieb: „Oh Mann, dieses Jahr war so ein Albtraum in der Lieferkette und es ist noch nicht vorbei! Ich werde beim nächsten Gewinngespräch eine aktualisierte Produkt-Roadmap bereitstellen.“ Trotz dieser Herausforderungen, sagte Musk, habe Tesla ab Ende 2021 eine ganze Reihe von Autos in Austin und Berlin hergestellt. Er bemerkte: „In Texas bauen wir Model Ys mit dem strukturellen Batteriepack und den 4680-Zellen. Wir werden mit der Auslieferung nach der endgültigen Zertifizierung des Fahrzeugs beginnen, die ziemlich bald erfolgen sollte.“ Teslas erste US-Fabrik in Fremont, Kalifornien, erreichte 2021 eine Rekordproduktion, stellte das Unternehmen fest. Das Unternehmen beabsichtigt, die Kapazität in diesem Werk auf über 600.000 Autos pro Jahr zu erweitern. In seinem Aktionärsdeck gab Tesla bekannt, dass es sein experimentelles Testprogramm für Fahrerassistenzsysteme, genannt FSD Beta, auf rund 60.000 Benutzer in den USA ausgeweitet hat. „Full Self-Driving (FSD)-Software bleibt einer unserer Hauptschwerpunkte“, schrieb das Unternehmen. „Im Laufe der Zeit sollte unser softwarebezogener Gewinn unsere Gesamtrentabilität beschleunigen.“ Die kalifornische DMV und die Bundesbehörden für Fahrzeugsicherheit bei NHTSA untersuchen beide den Ansatz von Tesla, neue und unvollendete Fahrerassistenzfunktionen mit Kunden auf öffentlichen Straßen in den USA zu testen. Die kalifornische DMV untersucht auch Teslas Verwendung des Begriffs „Full Self-Driving“ zur Beschreibung seines Premium-Fahrerassistenzpakets. Ein Sprecher der kalifornischen DMV sagte Mitte Januar gegenüber CNBC: „Die DMV teilt die Besorgnis vieler anderer Sicherheitsbeteiligter über mögliche Unaufmerksamkeit, Missverständnisse oder Missbrauch des Fahrers, da diese Systeme immer häufiger eingesetzt werden. Industrie, Regierung, Sicherheitsorganisationen und andere Interessengruppen müssen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass automatisierte Fahrtechnologien so entwickelt, getestet und schließlich eingeführt werden, dass das öffentliche Vertrauen aufgebaut und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleistet wird.“

AgentH
zu TL0 (03.02.)

Q1 2022: Jan. & Febr. 2022 Tesla auf "Hold" ,  wegen durchschnittl. Kursziel

Schlingel
zu TL0 (01.02.)

Am 9. Dezember 1999 - was war da Wichtiges? Bald Weihnachten - das letzte Weihnachten vor dem Milleniumswechsel! Und deshalb musste die Amazon Aktie auch entsprechend zu einem neuen Rekordhoch ansetzen - satte 113 Dollar kostete der Schein. Spottbillig - oder, unser Highflyer Amazon? Ein Jahr später am 8. Dezember 2000 (am 9. war kein Handel) stand Amazon bei 24,69 Dollar im Tageshoch. Aubacke! Zwei Jahre später am 7. Dezember 2001 (der 9. war wieder kein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 12,30 Dollar. Au backe, au backe. Drei Jahre später, am 9. Dezember 2002 (endlich mal der 9.12. wieder ein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 22,35 Dollar. Au backe - jetzt wird´s aber langsam zäh. Vier Jahre später, am 9. Dezember 2003 stand Amazon im Tageshoch bei 51,65 Dollar. Da wächst einem Teenager langsam ein Bart. Fünf Jahre später, am 9. Dezember 2004 stand Amazon im Tageshoch bei 39,95 Dollar. Mist - schon wieder niedriger. Sechs Jahre später, am 9. Dezember 2005 stand Amazon im Tageshoch bei 49,04 Dollar. Maldita sea aber auch - immer noch gerade mal ein Drittel von damals - das zieht sich wie Kaugummi! Sieben Jahre später - am 8. Dezember 2006 (der 9. wieder mal kein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 38,94 Dollar. Me cago en la leche! Das gibt´s doch nicht - schon wieder weniger!! Acht Jahre später - am 7. Dezember 2007 (der 9. abermals kein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 94,68 Dollar. Puhhhhh - endlich mal höher als letztes Jahr - langsam wird´s. Neun Jahre später - am 9. Dezember 2008 stand Amazon im Tageshoch bei 54,48 Dollar. Puto Amazon!! Hijo de puta!! Schon wieder weniger!!! Die kommen nie wieder auf die Beine! Zum Zehnjahres-Jubiläum des Höchststandes lässt sich Amazon aber nicht lumpen - schon gar nicht mehr so viel im Minus. Am 9. Dezember 2009 stand Amazon im Tageshoch bei 134,71 Dollar.  Am 9. Dezember 2010 haben wir es endlich geschafft. Nach 11 Jahren Verzweiflung steht Amazon im Tageshoch bei 178,11 Dollar. Puhh - das 12. Weihnachten nach dem Amazon Höchstkurs endlich mal im Gewinn verbringen mit der Amazon Aktie... Naja - natürlich stimmt auch das nicht, weil ja durch die Inflation und die entgangenen Zinsgewinne (die damals ordentlich waren) durch das Halten von Amazon sie nun eher bei 300 stehen müssten für einen Realgewinn - aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein. --- Jetzt frage ich euch, liebe Tesla-Jünger: Habt ihr solange Zeit? 10 Jahre schlechte Laune? 10 Jahre Hoffen und Bangen - vergeblich? 10 Jahre ein Tesla-Trauerbild?--- In der Zeit könntet ihr auch ein Studium abschließen, heiraten, euch wieder scheiden lassen, dreimal den Job wechseln und zweimal umziehen, Vater (oder Mutter, wobei ich wette, die meisten Tesla Jünger sind männlich) werden, einen Roman schreiben, dreimal Krieg und Frieden lesen oder euch alle Lindenstraßen-Folgen reinziehen - das allerdings nur einmal. Aber ihr sitzt stattdessen 10 Jahre lang voll gespannt am Computer und starrt auf den traurigen Tesla-Chart - bei jedem Zehntel mal nach oben immer mit der Hoffnung: jetzt - jetzt ist es soweit -jetzt kommt der Ausbruch nach oben! Aaach - doch wieder nicht. Neeeeein. Der wird nicht kommen. Für viele viele viele Jahre wird er nicht kommen. Und vielleicht kommt er auch überhaupt nie. Amazon ist der Prime-Standard (was für ein Wortspiel) der Dotcom-Blase. Eines der ganz wenigen Unternehmen, die danach irgendwann mal richtig groß geworden sind und das sich dann auch im Kurs widerspiegelte. Bei den meisten Dotcom-Eiern hätte ihr nicht so lange leiden müssen, die sind nach zwei oder drei Jahren vom Kurszettel verschwunden, insolvent gegangen oder es war gar Betrug (siehe Comroad, Turbodyne und viele mehr).  Jetzt brüllen alle: aber Amazon steht heute bei 3000! Dann frage ich euch: wer von euch hätte 10 Jahre gewartet, während Amazon 10 Jahre lang unter Höchstkurs steht und rumdherum die Firmen vom Kurszettel verschwinden - wer hätte da nicht mit Verlust verkauft? Ich wette nach allerspätestens 2 Jahren wären 100 Prozent von euch entnervt raus gewesen - und zwar alle mit Verlust. Aber selbst wenn einer von euch der Alexander der Große der Börse ist - wärest du dann nicht rausgegangen bei Amazon, wenn es bei 500 zum Beispiel gestanden hätte - immerhin dann wahnsinnig viel Gewinn für dich nach 11 Jahren Trauerspiel? Wer bitte schön hätte den bis heute Amazon gehalten?   Amazon - der absolute Prime-Standard unter den Dotcom-Blasenwerten - hat es nicht einmal bis 2008 geschafft - also bis zum nächsten großen Börseneinbruch, seinen alten Höchstkurs zu erreichen. Und ihr meint, Tesla macht das? Und wir reden hier von der absoluten Ausnahmeerscheinung Amazon, einer der ganz wenigen, die heute immer wieder angeführt wird, um zu beweisen, warum es schlau wäre, die heutigen Tech-Blasenwerte alle zu halten, weil sie langfristig ja sowieso steigen. Aber wer sagt denn, dass Tesla die Amazon von heute ist und nicht die Turbodyne oder Comroad oder Intershop von heute? Ja ich weiß wer das sagt: fast alle! Analysten, Nachbarn, die Werbung, Influencer, der andere Robinhood und vor allem: der Technoking!! Tatatataaaaaa. Nun ja - ich seh es anders. Analog zu Amazon macht euch mal bereit liebe Tesla-Jünger. Die Tiefststände von Amazon wurden erst 2 Jahre später erreicht im Spätherbst/Winter 2001 - das waren dann 6 bis 7 Dollar! 6 bis 7 Dollar!! Kongruent für Tesla heute hieße das zweistellige Kurse - und das schließe ich keinesfalls aus. Selbst wenn Tesla profitabel bleiben sollte, gibt es nicht nur Übertreibungen an der Börse nach oben, sondern auch nach unten. Es ist sogar eher wahrscheinlich, dass Tesla wieder zweistellig wird im Crash. Was wie immer in der Blase keiner versteht, ist erstens, dass es eine Blase ist und zweitens - was viel wichtiger ist: dass die Sorglosigkeit - selbst wenn man weiß, dass es wohl eine Blase sein könnte - das Dümmste überhaupt ist. Alles was heute normal erscheint, kann rückblickend in zwei oder drei Jahren als strohdumm wirken. Wie es Kosto immer sagte: die Kurse machen die Nachrichten - nicht die Nachrichten die Kurse. Aber als strohdumm zu gelten kann ja noch ertragbar sein - aber pleite und strohdumm? Wenn hier die Blase platzt (und ich glaube, das realisieren auch viele nicht), dann war es das für lange lange Zeit. Dannn könnt ihr erstmal Kinder machen oder was anderes Langfristiges. Es wird nicht wie 2020 sein - runter und sofort wieder hoch. 2020 war eigentlich gar kein richtiger Crash - das war eine Panikreaktion. Es musste sicher runtergehen damals - aber nicht so stark. Und vor allem gab es null Gründe, warum es danach wieder hochgehen sollte - ging es aber - also typsiches Blasensymptom - ich muss erstmal auf die Toilette. Ihr wart es - ihr habt die Kurse wieder hochgetrieben und noch viel höher. Der Blasenendkampf hat durch euch junge neue Robinhoods damals begonnen, aufgepustet wurde der Ballon aber schon lange vorher durch die Auswirkungen  der dummen Notenbankpolitiken nach 2008.  Aber was soll´s - ich rede eh gegen ne Tesla-Jünger Wand an - egal - ich kann euch nur wünschen, dass eure Tesla die Amazon der aktuellen Blase sind - dann dauert es vielleicht nur 10 Jahre, bis ihr raus aus den Verlusten seid - falls ihr so lange auch haltet. Ach ja - und mal sehen, wo dann im Zusammenbruch die Amazon so rumhängt - natürlich werden die dieses Mal kaum sich wieder mehr als zehnteln, die sind jetzt eigentlich mittlerweile ein Value-Wert - aber 3000 sind es dann bestimmt auch nicht mehr. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/expertenmeinungen-tesla-aktie-experten-empfehlen-tesla-im-januar-mehrheitlich-zu-halten-10983213

yannikYBbretzel
zu DAI (04.02.)

Zukauf einer weiteren Position... MERCEDES-BENZ GRP NA O.N.  ,  Gewichtung + 0,24 %

JochenGehlert
zu CON (01.02.)

Heute wurden die Positionen geschlossen in: Brenntag + 1,34 % Ertrag Continental + 1,51 % Ertrag BMW + 0,97 % Ertrag

DirkHill
zu LEO (01.02.)

Im Zuge der Investitionsstrategie - Nachkauf Leoni in kleinem Umfang. Position wird auf 1% aufgestockt und ggf. bei Erholung wieder sukzessive abgebaut. Leoni fokussiert sich weiterhin auf die Zulieferung im Bereich Robotik

ValueHunter
zu BMW (02.02.)

Während der dieswöchigen Überprüfung des wikifolios konnte BMW als kaufwürdiger Titel ausgemacht werden. Deshalb haben wir auch unmittelbar eine Position eröffnet.

tradsam
zu BMW (01.02.)

BMW Aktien wurden gekauft. Dazu Turbo-Long-Scheine um einen Kursanstieg zu hebeln. Gleichzeitig wurden Short-Optionsscheine zur Positionsabsicherung gekauft.




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Plausch S2/63: Für Wienerberger, voestalpine, Addiko Bank und RBI wird es grenzwertig spannend




 

Bildnachweis

1. BSN Group Auto, Motor und Zulieferer Performancevergleich YTD, Stand: 05.02.2022

2. Autos, Industrie, Autoindustrie, Fahrzeug, http://www.shutterstock.com/de/pic-180362426/stock-photo-motor-vehicles-in-storage-yard.html

Aktien auf dem Radar:Wienerberger, Flughafen Wien, Rosenbauer, Amag, Addiko Bank, Immofinanz, AMS, DO&CO, Strabag, Erste Group, RBI, Agrana, Athos Immobilien, AT&S, Cleen Energy, OMV, Pierer Mobility, SBO, UBM, Uniqa, VIG, voestalpine, Wiener Privatbank, Oberbank AG Stamm, Telekom Austria, Marinomed Biotech, Semperit, RHI Magnesita, S Immo, ATX, DAX.


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    Tesla und Leoni vs. Lion E-Mobility und Daimler – kommentierter KW 5 Peer Group Watch Auto, Motor und Zulieferer


    05.02.2022, 19252 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Tesla 7,48% vor Leoni 5,42%, Lyft 4,09%, General Motors Company 3,23%, Polytec Group 2,48%, Continental 1,77%, Ford Motor Co. 1,74%, Toyota Motor Corp. 1,12%, Sixt 0,97%, Honda Motor 0,94%, BMW -0,26%, Volkswagen -1,16%, Geely -1,36%, Daimler -2,05%, Lion E-Mobility -6,9%,

    In der Monatssicht ist vorne: Toyota Motor Corp. 7,15% vor Polytec Group 6,09% , Honda Motor 5,54% , BMW 2,66% , Daimler 1,44% , Volkswagen -4,14% , Sixt -7,71% , Ford Motor Co. -8,64% , Leoni -8,74% , Continental -9,3% , General Motors Company -13,18% , Lion E-Mobility -14,83% , Lyft -18,46% , Geely -20,45% , Tesla -25,72% , Weitere Highlights: Leoni ist nun 3 Tage im Plus (3,6% Zuwachs von 9,57 auf 9,92), ebenso Tesla 3 Tage im Minus (4,87% Verlust von 936,72 auf 891,14).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Lion E-Mobility 47,14% (Vorjahr: 19,5 Prozent) im Plus. Dahinter Polytec Group 14,12% (Vorjahr: -8,52 Prozent) und Toyota Motor Corp. 8,36% (Vorjahr: -74,28 Prozent). Geely -17,92% (Vorjahr: -6,46 Prozent) im Minus. Dahinter Tesla -16,74% (Vorjahr: 51,68 Prozent) und Lyft -16,39% (Vorjahr: -11,48 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Lion E-Mobility 64,52%, Ford Motor Co. 23,51% und Sixt 10,35%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Toyota Motor Corp. -63,1%, Lyft -27,75% und Leoni -23,78%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:45 Uhr die Tesla-Aktie am besten: 3,1% Plus. Dahinter Lion E-Mobility mit +2,45% und Sixt mit +2,16% Polytec Group mit -0,06% , Lyft mit -0,47% , Geely mit -0,5% , Toyota Motor Corp. mit -0,75% , Honda Motor mit -1,47% , Daimler mit -2,02% , Continental mit -2,76% , Volkswagen mit -2,91% , Leoni mit -2,92% , General Motors Company mit -3,66% , BMW mit -3,91% und Ford Motor Co. mit -10,78% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Auto, Motor und Zulieferer ist 0,5% und reiht sich damit auf Platz 13 ein:

    1. Ölindustrie: 18,97% Show latest Report (29.01.2022)
    2. Rohstoffaktien: 8,56% Show latest Report (29.01.2022)
    3. Gaming: 7,62% Show latest Report (29.01.2022)
    4. Banken: 6,41% Show latest Report (29.01.2022)
    5. Versicherer: 5,32% Show latest Report (29.01.2022)
    6. Luftfahrt & Reise: 5,13% Show latest Report (29.01.2022)
    7. Telekom: 4,71% Show latest Report (29.01.2022)
    8. MSCI World Biggest 10: 4,37% Show latest Report (29.01.2022)
    9. Big Greeks: 3,97% Show latest Report (29.01.2022)
    10. OÖ10 Members: 2,11% Show latest Report (29.01.2022)
    11. Aluminium: 1,22%
    12. Bau & Baustoffe: 0,66% Show latest Report (29.01.2022)
    13. Auto, Motor und Zulieferer: 0,63% Show latest Report (29.01.2022)
    14. Media: 0,19% Show latest Report (29.01.2022)
    15. Immobilien: -0,14% Show latest Report (29.01.2022)
    16. Post: -0,89% Show latest Report (29.01.2022)
    17. Zykliker Österreich: -1,34% Show latest Report (29.01.2022)
    18. Licht und Beleuchtung: -1,5% Show latest Report (29.01.2022)
    19. Konsumgüter: -1,86% Show latest Report (29.01.2022)
    20. Global Innovation 1000: -2,86% Show latest Report (29.01.2022)
    21. Deutsche Nebenwerte: -2,94% Show latest Report (29.01.2022)
    22. IT, Elektronik, 3D: -3,44% Show latest Report (29.01.2022)
    23. Sport: -3,77% Show latest Report (29.01.2022)
    24. Stahl: -3,78% Show latest Report (29.01.2022)
    25. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -5,04% Show latest Report (29.01.2022)
    26. Crane: -6,15% Show latest Report (29.01.2022)
    27. Börseneulinge 2019: -6,95% Show latest Report (29.01.2022)
    28. Runplugged Running Stocks: -8,02%
    29. Computer, Software & Internet : -8,77% Show latest Report (29.01.2022)
    30. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,02% Show latest Report (29.01.2022)
    31. Energie: -9,18% Show latest Report (29.01.2022)
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    zu TL0 (04.02.)

    Tesla schlägt bei Gewinn und Umsatz, sagt, Probleme in der Lieferkette seien „hauptbegrenzender Faktor“ CEO Elon Musk gab eine Aktualisierung der „Produkt-Roadmap“ bekannt, in der er sagte, dass das Unternehmen im Jahr 2022 keine neuen Fahrzeugmodelle herausbringen werde. Stattdessen konzentriert sich Tesla auf die Entwicklung autonomer Fahrzeugtechnologien und die Ausweitung der Produktion in seinen neuen Fabriken in Austin, Texas und außerhalb von Berlin. Die Aktien fielen am Mittwoch im erweiterten Handel um bis zu 5 %, nachdem der Autohersteller davor gewarnt hatte, dass Probleme in der Lieferkette das ganze Jahr 2022 über andauern könnten, erholten sich aber später wieder in leicht positivem Bereich. So hat sich das Unternehmen entwickelt: Gewinn (bereinigt): 2,52 $ pro Aktie, gegenüber 2,36 $ pro Aktie, die von Analysten laut Refinitiv erwartet wurden Umsatz: 17,72 Milliarden US-Dollar gegenüber 16,57 Milliarden US-Dollar, die von Analysten erwartet wurden, so Refinitiv Der Umsatz stieg im Quartal gegenüber dem Vorjahr um 65 %, während sich der Automobilumsatz laut einer Erklärung auf 15,97 Milliarden US-Dollar belief, was einem Anstieg von 71 % entspricht. Die Einnahmen aus Energieerzeugung und -speicherung beliefen sich auf 688 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 8 % und unter dem StreetAccount-Konsens von 815,1 Millionen US-Dollar entspricht. Es war der niedrigste Umsatz für diese Sparte seit dem ersten Quartal 2021. Der Nettogewinn stieg mit 2,32 Milliarden US-Dollar um etwa 760 %, und Tesla gab an, eine Bruttomarge von 27,4 % zu haben, verglichen mit 26,6 % im Vorquartal. „Unsere eigenen Fabriken laufen seit mehreren Quartalen unter Kapazität, da die Lieferkette zum wichtigsten einschränkenden Faktor wurde, was voraussichtlich bis 2022 andauern wird“, sagte das Unternehmen in einem Aktionärsdeck. CEO Elon Musk sagte bei der Telefonkonferenz des Unternehmens, dass er davon ausgeht, dass Tesla im Jahr 2022 „chiplimitiert“ bleiben wird und dass das Unternehmen daher in diesem Jahr keine neuen Fahrzeugmodelle einführen wird. „Wir werden in diesem Jahr keine neuen Fahrzeugmodelle einführen. Wir werden immer noch Teile eingeschränkt sein.“ Er sagte, das Unternehmen würde stattdessen an Engineering und Werkzeugen arbeiten, um diese zukünftigen Fahrzeuge zu entwickeln. Die Aktionäre hatten auf Fortschrittsaktualisierungen für den lang verzögerten Schwerlast-Sattelschlepper und den experimentellen Cybertruck-Pickup des Unternehmens gewartet. Der CEO sagte auch, das Unternehmen arbeite derzeit nicht an einem kompakten Elektrofahrzeug im Wert von 25.000 US-Dollar, im Gegensatz zu den Ambitionen, die er bei einer Präsentation zum Tesla Battery Day im Jahr 2020 angekündigt hatte. Musk spielte in einem Tweet im vergangenen November auf anhaltende Probleme in der Lieferkette an und schrieb: „Oh Mann, dieses Jahr war so ein Albtraum in der Lieferkette und es ist noch nicht vorbei! Ich werde beim nächsten Gewinngespräch eine aktualisierte Produkt-Roadmap bereitstellen.“ Trotz dieser Herausforderungen, sagte Musk, habe Tesla ab Ende 2021 eine ganze Reihe von Autos in Austin und Berlin hergestellt. Er bemerkte: „In Texas bauen wir Model Ys mit dem strukturellen Batteriepack und den 4680-Zellen. Wir werden mit der Auslieferung nach der endgültigen Zertifizierung des Fahrzeugs beginnen, die ziemlich bald erfolgen sollte.“ Teslas erste US-Fabrik in Fremont, Kalifornien, erreichte 2021 eine Rekordproduktion, stellte das Unternehmen fest. Das Unternehmen beabsichtigt, die Kapazität in diesem Werk auf über 600.000 Autos pro Jahr zu erweitern. In seinem Aktionärsdeck gab Tesla bekannt, dass es sein experimentelles Testprogramm für Fahrerassistenzsysteme, genannt FSD Beta, auf rund 60.000 Benutzer in den USA ausgeweitet hat. „Full Self-Driving (FSD)-Software bleibt einer unserer Hauptschwerpunkte“, schrieb das Unternehmen. „Im Laufe der Zeit sollte unser softwarebezogener Gewinn unsere Gesamtrentabilität beschleunigen.“ Die kalifornische DMV und die Bundesbehörden für Fahrzeugsicherheit bei NHTSA untersuchen beide den Ansatz von Tesla, neue und unvollendete Fahrerassistenzfunktionen mit Kunden auf öffentlichen Straßen in den USA zu testen. Die kalifornische DMV untersucht auch Teslas Verwendung des Begriffs „Full Self-Driving“ zur Beschreibung seines Premium-Fahrerassistenzpakets. Ein Sprecher der kalifornischen DMV sagte Mitte Januar gegenüber CNBC: „Die DMV teilt die Besorgnis vieler anderer Sicherheitsbeteiligter über mögliche Unaufmerksamkeit, Missverständnisse oder Missbrauch des Fahrers, da diese Systeme immer häufiger eingesetzt werden. Industrie, Regierung, Sicherheitsorganisationen und andere Interessengruppen müssen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass automatisierte Fahrtechnologien so entwickelt, getestet und schließlich eingeführt werden, dass das öffentliche Vertrauen aufgebaut und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleistet wird.“

    AgentH
    zu TL0 (03.02.)

    Q1 2022: Jan. & Febr. 2022 Tesla auf "Hold" ,  wegen durchschnittl. Kursziel

    Schlingel
    zu TL0 (01.02.)

    Am 9. Dezember 1999 - was war da Wichtiges? Bald Weihnachten - das letzte Weihnachten vor dem Milleniumswechsel! Und deshalb musste die Amazon Aktie auch entsprechend zu einem neuen Rekordhoch ansetzen - satte 113 Dollar kostete der Schein. Spottbillig - oder, unser Highflyer Amazon? Ein Jahr später am 8. Dezember 2000 (am 9. war kein Handel) stand Amazon bei 24,69 Dollar im Tageshoch. Aubacke! Zwei Jahre später am 7. Dezember 2001 (der 9. war wieder kein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 12,30 Dollar. Au backe, au backe. Drei Jahre später, am 9. Dezember 2002 (endlich mal der 9.12. wieder ein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 22,35 Dollar. Au backe - jetzt wird´s aber langsam zäh. Vier Jahre später, am 9. Dezember 2003 stand Amazon im Tageshoch bei 51,65 Dollar. Da wächst einem Teenager langsam ein Bart. Fünf Jahre später, am 9. Dezember 2004 stand Amazon im Tageshoch bei 39,95 Dollar. Mist - schon wieder niedriger. Sechs Jahre später, am 9. Dezember 2005 stand Amazon im Tageshoch bei 49,04 Dollar. Maldita sea aber auch - immer noch gerade mal ein Drittel von damals - das zieht sich wie Kaugummi! Sieben Jahre später - am 8. Dezember 2006 (der 9. wieder mal kein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 38,94 Dollar. Me cago en la leche! Das gibt´s doch nicht - schon wieder weniger!! Acht Jahre später - am 7. Dezember 2007 (der 9. abermals kein Handelstag) stand Amazon im Tageshoch bei 94,68 Dollar. Puhhhhh - endlich mal höher als letztes Jahr - langsam wird´s. Neun Jahre später - am 9. Dezember 2008 stand Amazon im Tageshoch bei 54,48 Dollar. Puto Amazon!! Hijo de puta!! Schon wieder weniger!!! Die kommen nie wieder auf die Beine! Zum Zehnjahres-Jubiläum des Höchststandes lässt sich Amazon aber nicht lumpen - schon gar nicht mehr so viel im Minus. Am 9. Dezember 2009 stand Amazon im Tageshoch bei 134,71 Dollar.  Am 9. Dezember 2010 haben wir es endlich geschafft. Nach 11 Jahren Verzweiflung steht Amazon im Tageshoch bei 178,11 Dollar. Puhh - das 12. Weihnachten nach dem Amazon Höchstkurs endlich mal im Gewinn verbringen mit der Amazon Aktie... Naja - natürlich stimmt auch das nicht, weil ja durch die Inflation und die entgangenen Zinsgewinne (die damals ordentlich waren) durch das Halten von Amazon sie nun eher bei 300 stehen müssten für einen Realgewinn - aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein. --- Jetzt frage ich euch, liebe Tesla-Jünger: Habt ihr solange Zeit? 10 Jahre schlechte Laune? 10 Jahre Hoffen und Bangen - vergeblich? 10 Jahre ein Tesla-Trauerbild?--- In der Zeit könntet ihr auch ein Studium abschließen, heiraten, euch wieder scheiden lassen, dreimal den Job wechseln und zweimal umziehen, Vater (oder Mutter, wobei ich wette, die meisten Tesla Jünger sind männlich) werden, einen Roman schreiben, dreimal Krieg und Frieden lesen oder euch alle Lindenstraßen-Folgen reinziehen - das allerdings nur einmal. Aber ihr sitzt stattdessen 10 Jahre lang voll gespannt am Computer und starrt auf den traurigen Tesla-Chart - bei jedem Zehntel mal nach oben immer mit der Hoffnung: jetzt - jetzt ist es soweit -jetzt kommt der Ausbruch nach oben! Aaach - doch wieder nicht. Neeeeein. Der wird nicht kommen. Für viele viele viele Jahre wird er nicht kommen. Und vielleicht kommt er auch überhaupt nie. Amazon ist der Prime-Standard (was für ein Wortspiel) der Dotcom-Blase. Eines der ganz wenigen Unternehmen, die danach irgendwann mal richtig groß geworden sind und das sich dann auch im Kurs widerspiegelte. Bei den meisten Dotcom-Eiern hätte ihr nicht so lange leiden müssen, die sind nach zwei oder drei Jahren vom Kurszettel verschwunden, insolvent gegangen oder es war gar Betrug (siehe Comroad, Turbodyne und viele mehr).  Jetzt brüllen alle: aber Amazon steht heute bei 3000! Dann frage ich euch: wer von euch hätte 10 Jahre gewartet, während Amazon 10 Jahre lang unter Höchstkurs steht und rumdherum die Firmen vom Kurszettel verschwinden - wer hätte da nicht mit Verlust verkauft? Ich wette nach allerspätestens 2 Jahren wären 100 Prozent von euch entnervt raus gewesen - und zwar alle mit Verlust. Aber selbst wenn einer von euch der Alexander der Große der Börse ist - wärest du dann nicht rausgegangen bei Amazon, wenn es bei 500 zum Beispiel gestanden hätte - immerhin dann wahnsinnig viel Gewinn für dich nach 11 Jahren Trauerspiel? Wer bitte schön hätte den bis heute Amazon gehalten?   Amazon - der absolute Prime-Standard unter den Dotcom-Blasenwerten - hat es nicht einmal bis 2008 geschafft - also bis zum nächsten großen Börseneinbruch, seinen alten Höchstkurs zu erreichen. Und ihr meint, Tesla macht das? Und wir reden hier von der absoluten Ausnahmeerscheinung Amazon, einer der ganz wenigen, die heute immer wieder angeführt wird, um zu beweisen, warum es schlau wäre, die heutigen Tech-Blasenwerte alle zu halten, weil sie langfristig ja sowieso steigen. Aber wer sagt denn, dass Tesla die Amazon von heute ist und nicht die Turbodyne oder Comroad oder Intershop von heute? Ja ich weiß wer das sagt: fast alle! Analysten, Nachbarn, die Werbung, Influencer, der andere Robinhood und vor allem: der Technoking!! Tatatataaaaaa. Nun ja - ich seh es anders. Analog zu Amazon macht euch mal bereit liebe Tesla-Jünger. Die Tiefststände von Amazon wurden erst 2 Jahre später erreicht im Spätherbst/Winter 2001 - das waren dann 6 bis 7 Dollar! 6 bis 7 Dollar!! Kongruent für Tesla heute hieße das zweistellige Kurse - und das schließe ich keinesfalls aus. Selbst wenn Tesla profitabel bleiben sollte, gibt es nicht nur Übertreibungen an der Börse nach oben, sondern auch nach unten. Es ist sogar eher wahrscheinlich, dass Tesla wieder zweistellig wird im Crash. Was wie immer in der Blase keiner versteht, ist erstens, dass es eine Blase ist und zweitens - was viel wichtiger ist: dass die Sorglosigkeit - selbst wenn man weiß, dass es wohl eine Blase sein könnte - das Dümmste überhaupt ist. Alles was heute normal erscheint, kann rückblickend in zwei oder drei Jahren als strohdumm wirken. Wie es Kosto immer sagte: die Kurse machen die Nachrichten - nicht die Nachrichten die Kurse. Aber als strohdumm zu gelten kann ja noch ertragbar sein - aber pleite und strohdumm? Wenn hier die Blase platzt (und ich glaube, das realisieren auch viele nicht), dann war es das für lange lange Zeit. Dannn könnt ihr erstmal Kinder machen oder was anderes Langfristiges. Es wird nicht wie 2020 sein - runter und sofort wieder hoch. 2020 war eigentlich gar kein richtiger Crash - das war eine Panikreaktion. Es musste sicher runtergehen damals - aber nicht so stark. Und vor allem gab es null Gründe, warum es danach wieder hochgehen sollte - ging es aber - also typsiches Blasensymptom - ich muss erstmal auf die Toilette. Ihr wart es - ihr habt die Kurse wieder hochgetrieben und noch viel höher. Der Blasenendkampf hat durch euch junge neue Robinhoods damals begonnen, aufgepustet wurde der Ballon aber schon lange vorher durch die Auswirkungen  der dummen Notenbankpolitiken nach 2008.  Aber was soll´s - ich rede eh gegen ne Tesla-Jünger Wand an - egal - ich kann euch nur wünschen, dass eure Tesla die Amazon der aktuellen Blase sind - dann dauert es vielleicht nur 10 Jahre, bis ihr raus aus den Verlusten seid - falls ihr so lange auch haltet. Ach ja - und mal sehen, wo dann im Zusammenbruch die Amazon so rumhängt - natürlich werden die dieses Mal kaum sich wieder mehr als zehnteln, die sind jetzt eigentlich mittlerweile ein Value-Wert - aber 3000 sind es dann bestimmt auch nicht mehr. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/expertenmeinungen-tesla-aktie-experten-empfehlen-tesla-im-januar-mehrheitlich-zu-halten-10983213

    yannikYBbretzel
    zu DAI (04.02.)

    Zukauf einer weiteren Position... MERCEDES-BENZ GRP NA O.N.  ,  Gewichtung + 0,24 %

    JochenGehlert
    zu CON (01.02.)

    Heute wurden die Positionen geschlossen in: Brenntag + 1,34 % Ertrag Continental + 1,51 % Ertrag BMW + 0,97 % Ertrag

    DirkHill
    zu LEO (01.02.)

    Im Zuge der Investitionsstrategie - Nachkauf Leoni in kleinem Umfang. Position wird auf 1% aufgestockt und ggf. bei Erholung wieder sukzessive abgebaut. Leoni fokussiert sich weiterhin auf die Zulieferung im Bereich Robotik

    ValueHunter
    zu BMW (02.02.)

    Während der dieswöchigen Überprüfung des wikifolios konnte BMW als kaufwürdiger Titel ausgemacht werden. Deshalb haben wir auch unmittelbar eine Position eröffnet.

    tradsam
    zu BMW (01.02.)

    BMW Aktien wurden gekauft. Dazu Turbo-Long-Scheine um einen Kursanstieg zu hebeln. Gleichzeitig wurden Short-Optionsscheine zur Positionsabsicherung gekauft.




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    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Plausch S2/63: Für Wienerberger, voestalpine, Addiko Bank und RBI wird es grenzwertig spannend




     

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    1. BSN Group Auto, Motor und Zulieferer Performancevergleich YTD, Stand: 05.02.2022

    2. Autos, Industrie, Autoindustrie, Fahrzeug, http://www.shutterstock.com/de/pic-180362426/stock-photo-motor-vehicles-in-storage-yard.html

    Aktien auf dem Radar:Wienerberger, Flughafen Wien, Rosenbauer, Amag, Addiko Bank, Immofinanz, AMS, DO&CO, Strabag, Erste Group, RBI, Agrana, Athos Immobilien, AT&S, Cleen Energy, OMV, Pierer Mobility, SBO, UBM, Uniqa, VIG, voestalpine, Wiener Privatbank, Oberbank AG Stamm, Telekom Austria, Marinomed Biotech, Semperit, RHI Magnesita, S Immo, ATX, DAX.


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