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05.02.2022, 21812 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Apple 8,59% vor Exxon 6,07%, Procter & Gamble 3,15%, Wells Fargo 2,62%, JP Morgan Chase 2,33%, Johnson & Johnson 1,27%, Nestlé 0,93%, Microsoft 0,47%, Chevron -0,86% und General Electric -8,67%.

In der Monatssicht ist vorne: Exxon 25,4% vor Chevron 12,53% , Wells Fargo 8,75% , Procter & Gamble 0,76% , Johnson & Johnson 0,71% , Apple -5,01% , Nestlé -7,6% , JP Morgan Chase -8,04% , Microsoft -10,01% und General Electric -11,68% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Exxon 31,07% (Vorjahr: 47,48 Prozent) im Plus. Dahinter Wells Fargo 14,7% (Vorjahr: 59,38 Prozent) und Chevron 14,28% (Vorjahr: 39,05 Prozent). Microsoft -11,22% (Vorjahr: 52,56 Prozent) im Minus. Dahinter Nestlé -6,31% (Vorjahr: 22,23 Prozent) und JP Morgan Chase -6,17% (Vorjahr: 24,72 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Exxon 29,75%, Chevron 23,08% und Apple 16,12%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: JP Morgan Chase -6,62% und General Electric -0,54%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:51 Uhr die JP Morgan Chase-Aktie am besten: 2,29% Plus. Dahinter Exxon mit +2% , Microsoft mit +0,89% , Nestlé mit +0,43% und Chevron mit +0,3% Apple mit -0,15% , Wells Fargo mit -0,77% , Johnson & Johnson mit -1,11% und Procter & Gamble mit -1,69% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 4,37% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

1. Ölindustrie: 18,97% Show latest Report (29.01.2022)
2. Rohstoffaktien: 8,56% Show latest Report (29.01.2022)
3. Gaming: 7,62% Show latest Report (05.02.2022)
4. Banken: 6,41% Show latest Report (05.02.2022)
5. Versicherer: 5,32% Show latest Report (29.01.2022)
6. Luftfahrt & Reise: 5,13% Show latest Report (05.02.2022)
7. Telekom: 4,71% Show latest Report (29.01.2022)
8. MSCI World Biggest 10: 4,37% Show latest Report (29.01.2022)
9. Big Greeks: 3,97% Show latest Report (05.02.2022)
10. OÖ10 Members: 2,11% Show latest Report (29.01.2022)
11. Aluminium: 1,22%
12. Bau & Baustoffe: 0,66% Show latest Report (05.02.2022)
13. Auto, Motor und Zulieferer: 0,63% Show latest Report (05.02.2022)
14. Media: 0,19% Show latest Report (05.02.2022)
15. Immobilien: -0,14% Show latest Report (05.02.2022)
16. Post: -0,89% Show latest Report (29.01.2022)
17. Zykliker Österreich: -1,34% Show latest Report (29.01.2022)
18. Licht und Beleuchtung: -1,5% Show latest Report (05.02.2022)
19. Konsumgüter: -1,86% Show latest Report (05.02.2022)
20. Global Innovation 1000: -2,86% Show latest Report (05.02.2022)
21. Deutsche Nebenwerte: -2,94% Show latest Report (05.02.2022)
22. IT, Elektronik, 3D: -3,44% Show latest Report (05.02.2022)
23. Sport: -3,77% Show latest Report (29.01.2022)
24. Stahl: -3,78% Show latest Report (29.01.2022)
25. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -5,04% Show latest Report (29.01.2022)
26. Crane: -6,15% Show latest Report (05.02.2022)
27. Börseneulinge 2019: -6,95% Show latest Report (05.02.2022)
28. Runplugged Running Stocks: -8,02%
29. Computer, Software & Internet : -8,77% Show latest Report (05.02.2022)
30. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,02% Show latest Report (29.01.2022)
31. Energie: -9,18% Show latest Report (05.02.2022)
32. Solar: -11% Show latest Report (05.02.2022)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

MatG
zu XONA (01.02.)

Gewinnmitnahme

MEINAKTIENMARKT
zu MSFT (03.02.)

Microsoft - Aktuelle Finanzkennzahlen aus dem Quartalsbericht! Link: https://mein-aktienmarkt.de/alle-aktien-aktienanalysen/microsoft/ #microsoft #meinaktienmarkt #office #software #hardware #aktie

TimWienkamp
zu MSFT (02.02.)

Optisch wird die Microsoft Aktie wohl balt günstiger, da ein Aktiensplit von 20 zu 1 angekündigt wurde.  Da Umsatz und Gewinn wieder deutlich gesteigert werden konnte, steigt die Marktkapitalisierung wieder stark an. 

Quantilution
zu MSFT (31.01.)

Switch und Nordic Semiconductor werden wegen erhöhter Vola gegen Dell und Microsoft ausgetauscht

ShareRadar
zu MSFT (30.01.)

Kalenderwoche 4   °     Gesamtperformance aktuell: +90%  °     Beste Entwicklung im Portfolio:  +124% NVIDIA (Gewichtung im Portfolio: 9,3% ) °  Depotgewinner vs. Depotverlierer: 12 zu 1   °  investiert: 99,3%  cash: 0,7 %   °   Sharpe Ratio: 0,3   °   Positionierung: defensiv, chancenorientiert Notiz: Wochengewinner mit +6,2% ist MICROSOFT. Als mögliches übernehmendes Unternehmen hat MICROSOFT (unüblicherweise) nicht viele Federn gelassen. Der kleine Drawdown infolge der geplanten ActivisonBlizzard-Übernahme wurde schnell von den Marktteilnehmern wieder aufgekauft. Ein gutes Zeichen...!  

DanielLimper
zu MSFT (30.01.)

Die Ergebnisse für das Q2 in 2022, das bereits am 31.12.2021 endete, wurde publiziert (finanzen.net; 26.01.2022). Der Netto-Gewinn lag somit nach einer 21%-Steiger zum VJZR bei ca. 18,8 Mrd. USD, der Umsatz stieg währenddessen um 20% auf 51,7 Mrd. USD. Das EPS lag bei 2,48 USD. Analystenerwartungen wurden demnach übertroffen. Die Umsätze mit dem Cloud-Dienst AZURE sollen um 46% gestiegen sein, mit Videospielen stiegen diese von 15,12 auf 17,47 Mrd. USD. Das Geschäft mit Betriebssystemen und Büro-Software soll vom Cloud-Geschäft übertrumpft wurden sein, was aber auch nachwievor mit am Markt sichtbar platziert sein wird. ACTIVISION BLIZZARD ist im Visier von MSFT (ebenda), wofür die bislang größte Firmenübernahme der Unternehmensgeschichte bevor stehen soll und womit das ohnehin recht starke Videospiel-Geschäft mit der Xbox-Konsole, „Call of Duty“, Warcraft“ usw. weiterausgebaut werden soll. Ein erster Blick in die Bilanzen des Übernahmekandidaten zeigt, dass es mit ca. 8 Mrd. USD Umsatz, ca. 25% operativer Marge, 8,6 Mrd. USD Kassenbestand am Ende der Periode, ca. zwei Dritteln EK-Quote und auch einen etwas größeren Anteil des langfristigen FKs ein gesundes Unternehmen zu sein schein (Quelle: ntv.de/boersenkurse), und MSFT strategisch hier einen guten Zug vornehmen könnte, sollte das gelingen. Es ist für mich vorstellbar, dass im Falle dessen Vollzugs positive Kursentwicklungen vernehmbar werden könnten, in welchem Tempo, sei einmal nebenher gefragt.

DanielLimper
zu AAPL (04.02.)

04.02.2022: 30 ST. Absicherung gg. Verluste!    

Alasi
zu AAPL (03.02.)

Kauf wegen guter relativer Stärke. 

Moosbeere
zu AAPL (03.02.)

Kauf wegen guter Trendstärke. 

PixelInvestment
zu AAPL (31.01.)

Einen Meta-Sprung nach oben ... ... hat seit kurzem die Aktie von APPLE gemacht, nachdem bekannt wurde, dass auch die Amerikaner in das gerade sehr https://cryptonews.net/de/3083403/ wollen. Hier lässt sich vielleicht gutes Geld verdienen. Was nun das Metaverse genau ist, welchen Nutzen es bringt und ob es vielleicht sogar ein Rohrkrepierer ist, dass kann momentan wohl niemand sagen. Aber wenn so viele Tech-Unternehmen gerade vom digitalen virtuellen Universum sprechen, dann kann man gespannt sein, ob es sich um das nächste "Große Ding" handelt. Der Aktienkurs von APPLE jedenfalls ist wahrlich ein großes Ding!

JustusInvest
zu AAPL (31.01.)

#Apple (#AAPL) #Q1FY22 #Q42021 #Earnings   . . https://www.instagram.com/p/CZZHOITNH9S/?utm_source=ig_web_copy_link von @investigation_de . .   Positionsgrößen am 31.01.2021:   Wikifolios: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf24168746: 0% (0/27) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfgltg2020?tab=tradingidea: 9,5% (1./38) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfopfmetfs: 0% (0/10) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftechcham?tab=portfolio: 10,7% (1./19) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0stwtech?src=search_top&searchTerm=high+tech+st&tab=portfolio: 0% (0/18) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfmnok0615: 32,7% (1./15)   . . https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q1_Consolidated_Financial_Statements.pdf - 27.01.22   . .   Keine Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr.

ShareRadar
zu AAPL (30.01.)

Kalenderwoche 4   °     Gesamtperformance aktuell: +78,6%   *   Beste Entwicklung im Portfolio: +109% APPLE (Depotgewichtung  6%) °  Depotgewinner vs. Depotverlierer: 13 zu 1  °  investiert: 99%  °   Sharpe Ratio: 1,9 ° Positionierung: Defensiv, chancenorientiert Notiz: Wochengewinner im BASIC-wikifolio ist APPLE. Die Aktie konnt nach den überragenden Zahlen auf Wochensicht um fast 8% zulegen und befindet sich nur noch 8% vom Alltimehigh entfernt...

DanielLimper
zu AAPL (30.01.)

Im Betracht stehen die Quartalsergebnisse von AAPL (boerse-online.de; 28.01.2022). Der Umsatz soll auf 124 Mrd. USD gestiegen sein, wovon 60% Erlöse aus dem iPhone-Geschäft stammen, wovon 23% Marktanteil in China erzielt wurden sein sollen (!!!) und AAPL auch noch die meisten Mobilfunktelefone dort vertrieben haben sollen. Der Quartalsgewinn wurde mit 34,6 Mrd. USD beziffert (Quelle: finanzen.net; 28.01.2022). Problematisch war noch der allseits herbeigerufene Chip-Mangel, von den sich AAPL nicht stoppen lies. Allerdings hat es auch schon Meldungen gegeben, wonach man eigens Halbleiter usw. entwickeln und fertigen lassen will. Sollte das Problem behoben werden, rechnen einige mit weiterem Wachstum der Geschäftszahlen, die absolut gemessen schon schwindelerregend sind. Ob diese Aktie überbewertet ist oder nicht, sei es fundamental oder technisch gesehen, muss man klären. Ich halte es für schwierig, dass jener Kurs auf Dauer in die Tiefen fallen kann, da fundamental das Unternehmen hervorragend aufgestellt ist. Nur ein übergeordneter, großer Skandal oder Ereignis könnte hier Misstrauen hervorrufen und dann den Kurs in die Tiefen schicken.

GoetzPortfolios
zu WFC (04.02.)

Wells Fargo meldete am Freitag einen Quartalsumsatz, der die Erwartungen der Analysten übertraf, und einen deutlichen Gewinnsprung. Die Aktien der Bank stiegen nach der Bekanntgabe der Gewinne um 3,7 %. Gewinn pro Aktie: Bereinigt 1,25 $ pro Aktie, ohne bestimmte Posten, was die Konsensschätzung von 1,13 $ pro Aktie von Refinitiv übertrifft. Umsatz: 20,856 Milliarden US-Dollar, was laut Refinitiv die Konsensschätzung von 18,824 Milliarden übertrifft. Nettogewinn: 5,75 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 86 % gegenüber 3,09 Milliarden US-Dollar vor einem Jahr. Die Ergebnisse wurden durch eine Freigabe von Reserven in Höhe von 875 Millionen US-Dollar unterstützt, die die Bank während der Pandemie zurückgestellt hatte, um sich vor weit verbreiteten Kreditverlusten zu schützen.   „Als sich die Wirtschaft weiter erholte, sahen wir steigende Verbraucherausgaben, höhere Investmentbanking-Gebühren, höhere vermögensbasierte Gebühren in unserem Wealth- und Investment-Management-Geschäft und starke Eigenkapitalgewinne in unseren verbundenen Risikokapital- und Private-Equity-Geschäften“, sagte Charlie, CEO von Wells Fargo Scharf sagte in einer Erklärung. Scharf wies auch darauf hin, dass die Kreditvergabe nach einem schwachen Jahresbeginn in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 mit einem Wachstum von 5 % bei Krediten aus seinen Verbraucher- und Gewerbeportfolios in den letzten sechs Monaten begann. „Wir haben unser Kreditmanagement weiterhin gut verwaltet, und das starke wirtschaftliche Umfeld hat dazu beigetragen, die Abschreibungen auf historische Tiefstände zu reduzieren, und unsere Ergebnisse profitierten von der Reduzierung unserer Risikovorsorge im Kreditgeschäft“, fügte Scharf hinzu. Nach Jahren des Kampfes hat Wells Fargo endlich Rückenwind. Die viertgrößte US-Bank nach Vermögenswerten wird von Analysten aufgrund ihres riesigen Privatkundennetzwerks und ihrer großen Einlagenbasis als eine der besten Voraussetzungen für ein Umfeld mit steigenden Zinsen angesehen. Steigende Zinsen ermöglichen es den Banken, mehr für Kredite zu verlangen, was ihre Gewinnmargen erhöht. Die Quartalsergebnisse zeigten, dass dieser Vorteil noch nicht zu sehen ist, da der Nettozinsertrag im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr leicht auf 9,26 Milliarden US-Dollar zurückging. Die Bank kaufte im vierten Quartal 2021 139,7 Millionen Aktien oder 7,0 Milliarden US-Dollar an Stammaktien zurück. Die Aktien des Unternehmens übertrafen im vergangenen Jahr die Konkurrenz und stiegen um 59 %, und der Lauf hat sich in diesem Jahr trotz steigender Zinssätze bisher fortgesetzt. Im November sagte die Bank, dass es bei der Erfüllung der Forderungen mehrerer US-Aufsichtsbehörden „wahrscheinlich zu Problemen oder Verzögerungen kommen wird“. Am relevantesten für Anleger ist das Edikt der Federal Reserve, das die Bank zwingt, ihre Bilanz auf dem Niveau von 2017 einzufrieren. Die Aktien von Wells Fargo sind in diesem Jahr um 17 % gestiegen und haben damit den Anstieg des KBW Bank Index um 11 % übertroffen.

GoetzPortfolios
zu JNJ (04.02.)

J&J erwartet, dass sein Covid-Impfstoff in diesem Jahr einen Umsatz von 3 bis 3,5 Milliarden US-Dollar erzielen wird. Das Unternehmen übertraf das Ergebnis des vierten Quartals, verpasste jedoch den Umsatz.Der Umsatz von 24,8 Milliarden US-Dollar stieg gegenüber dem gleichen Quartal im Jahr 2020 um 10,4 %, was hauptsächlich auf den internationalen Umsatz seines Covid-Impfstoffs in Höhe von 1,82 Milliarden US-Dollar zurückzuführen ist. In diesem Artikel Johnson & Johnson prognostizierte am Dienstag, dass sein Covid-Impfstoff im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 bis 3,5 Milliarden US-Dollar generieren würde, nachdem es einen gemischten Bericht für das vierte Quartal veröffentlicht hatte, der die Gewinnschätzungen leicht übertraf, aber den Umsatz verfehlte. So schnitt J&J im Vergleich zu den Erwartungen der Wall Street ab, basierend auf den von Refinitiv zusammengestellten durchschnittlichen Analystenschätzungen: Bereinigter Gewinn pro Aktie: 2,13 USD gegenüber erwarteten 2,12 USD. Umsatz: 24,8 Milliarden US-Dollar gegenüber erwarteten 25,29 Milliarden US-Dollar Auf unbereinigter Basis stieg der Gewinn von J&J im vierten Quartal auf 4,74 Milliarden US-Dollar, fast das Dreifache der 1,74 Milliarden US-Dollar, die es im gleichen Quartal des Vorjahres verdient hatte. Der Umsatz von 24,8 Milliarden US-Dollar stieg um 10,4 % von 22,48 Milliarden US-Dollar im gleichen Quartal 2020, was hauptsächlich auf 1,82 Milliarden US-Dollar an internationalen Verkäufen seines Covid-Impfstoffs zurückzuführen ist. Die Aktien des Unternehmens stiegen im Handel am späten Vormittag um mehr als 1 %. CFO Joseph Wolk sagte gegenüber CNBC, dass ein stärkerer Dollar den Umsatz um 150 bis 200 Millionen US-Dollar negativ beeinflusst habe. Der durch die Covid-Omicron-Variante verursachte Personalmangel in Krankenhäusern führte auch zu Unsicherheiten im Medizinproduktegeschäft des Unternehmens, insbesondere bei elektiven Eingriffen, sagte Wolk. Der Geschäftsbereich Consumer Health wurde von Lieferengpässen bei Rohstoffen, Arbeitskräftemangel bei Drittherstellern und höheren Transportkosten getroffen, fügte er hinzu. „Wir glauben, dass diese nur von kurzer Dauer sind“, sagte Wolk gegenüber Meg Tirrell von CNBC in „Squawk Box“. „Wir glauben, dass die zweite Hälfte des Jahres 2022 stärker sein wird als die erste Hälfte, aber ein Teil dieser Dynamik setzt sich bis Anfang dieses Jahres fort.“ J&J meldete im Jahr 2021 einen Umsatz von 93,77 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 13,6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Pharmasparte des Unternehmens erzielte einen Umsatz von 52,08 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 14,3 % gegenüber dem Vorjahr. Das Medizingerätegeschäft von J&J verzeichnete im Jahr 2021 einen Umsatz von 27,06 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 17,9 % gegenüber 2020. Der Bereich Consumer Health verzeichnete einen Umsatz von 14,63 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 4,1 %. J&J erwartet, in diesem Jahr einen Gewinn pro Aktie von 10,40 bis 10,60 US-Dollar und einen Umsatz von 98,9 bis 100,4 Milliarden US-Dollar zu erzielen. Wolk sagte, das Unternehmen habe mit 2 Milliarden US-Dollar die niedrigste Nettoverschuldung seit fast fünf Jahren und nähere sich einer positiven Netto-Cash-Position. J&J verfügt über 32 Milliarden US-Dollar an Barmitteln und marktgängigen Wertpapieren und 34 Milliarden US-Dollar an Verbindlichkeiten. Der freie Cashflow des Unternehmens belief sich Ende 2021 auf 20 Milliarden US-Dollar, sagte er. CEO Joaquin Duato, der Anfang dieses Monats offiziell die Zügel von Alex Gorsky übernommen hat, sagte, J&J suche nach Akquisitionsmöglichkeiten, insbesondere nach kleineren Unternehmen, die vollständig absorbiert werden können, obwohl J&J auch mittelgroße Möglichkeiten in Betracht ziehen wird. „Wir betrachten M&A ständig als wichtige Wachstumsquelle für unser Geschäft. Unsere heutige Liquiditätsposition lässt uns in diesem Bereich aggressiver sein“, sagte Duato während der Telefonkonferenz von J&J. Duato sagte jedoch, dass größere Deals eine höhere Messlatte haben werden, da sie aus finanzieller Sicht herausfordernder sind. J&J spaltet auch sein Konsumgütergeschäft von seinem Geschäft mit pharmazeutischen und medizinischen Geräten ab, um zwei börsennotierte Unternehmen zu gründen. J&J erwartet, die Transaktion bis Ende 2023 abzuschließen. Wolk sagte, J&J werde den Namen des Consumer-Health-Unternehmens sowie seinen Hauptsitz Mitte 2022 bekannt geben. J&J werde in diesem Jahr auch wichtige Führungspositionen bekannt geben. Die Ergebnisse des vierten Quartals markieren das Ende eines schwierigen Jahres für J&J. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Single-Shot-Covid-Impfstoff des Unternehmens erlitt im Dezember einen Schlag, als die

Quantilution
zu JNJ (31.01.)

Median Tech wird wegen erhöhter Vola gegen Johnson& Johnson ausgetauscht

capricho
zu PRG (31.01.)

Procter & Gamble Die Xylemaktie hat seit Kauf nicht nur schlecht performt (-21,9%, Stand 30.01.2022) , sondern auch Punkte in der internen Bewertung verloren und wird daher verkauft. Ersetzt wird Xylem durch eine klassische Value-Aktie, was in Zeiten steigender Zinsen angebracht scheint. Procter & Gamble gehört zu den größten Konsumgüterherstellern der Welt, die Marktkapitalisierung beträgt etwa 344 Mrd. EUR. Hauptsächlich verkauft Procter & Gamble Produkte aus den Bereichen Wasch- und Putzmittel, Kosmetik und Körperpflege. Dabei ist das Portfolio stark diversifiziert und enthält viele bekannte Marken (Oral-B, Braun, Ariel, Always usw.) Seit 1890 zahlt P&G Dividende und hat diese 2021 zum 65. Mal auf 3,48 US-Dollar erhöht. Im 2. Quartal 2022 konnten die Nettoumsätze um 6% gesteigert werden. Laut Prognose wird für 2022 ein organisches Umsatzwachstum zwischen 4 und 5 Prozent erwartet. Das EPS soll zwischen 6 und 9 Prozent wachsen. Die Bewertung ist mit einem KGV von über 27 relativ hoch. Was macht die Nachhaltigkeit? Seit 2020 kauft P&G nur noch Palmöl, für das kein Urwald gerodet wird. Spätestens 2030 sollen alle Verpackungen recycelfähig sein, seit Oktober 2019 arbeitet man in Nordamerika und Westeuropa ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Andererseits führt P&G noch gesetzlich vorgeschriebene Tierversuche durch und verwendet gentechnisch veränderte Rohstoffe. Procter & Gamble ist also nicht tiefgrün aber deutlich nachhaltiger als der Branchendurschnitt.




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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Plausch S2/58: CPI ist nicht CPI, Ärger über Leute von Michael Ludwig (leider no Deep Fake)




 

Bildnachweis

1. BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 05.02.2022

2. Hulk, stark, Muskel, Superheld, groß, gross, Größe, Grösse, Kraft, Power, Energie, tavizta / Shutterstock.com, tavizta / Shutterstock.com

Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, voestalpine, Mayr-Melnhof, Warimpex, Amag, Immofinanz, ATX, ATX Prime, ATX TR, Zumtobel, Porr, Pierer Mobility, Rosgix, Lenzing, OMV, SBO, Uniqa, AMS, Athos Immobilien, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Addiko Bank, S Immo, Nike, salesforce.com, Qiagen, Fresenius Medical Care, Fresenius, BASF, BMW.


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    Apple und Exxon vs. General Electric und Chevron – kommentierter KW 5 Peer Group Watch MSCI World Biggest 10


    05.02.2022, 21812 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Apple 8,59% vor Exxon 6,07%, Procter & Gamble 3,15%, Wells Fargo 2,62%, JP Morgan Chase 2,33%, Johnson & Johnson 1,27%, Nestlé 0,93%, Microsoft 0,47%, Chevron -0,86% und General Electric -8,67%.

    In der Monatssicht ist vorne: Exxon 25,4% vor Chevron 12,53% , Wells Fargo 8,75% , Procter & Gamble 0,76% , Johnson & Johnson 0,71% , Apple -5,01% , Nestlé -7,6% , JP Morgan Chase -8,04% , Microsoft -10,01% und General Electric -11,68% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Exxon 31,07% (Vorjahr: 47,48 Prozent) im Plus. Dahinter Wells Fargo 14,7% (Vorjahr: 59,38 Prozent) und Chevron 14,28% (Vorjahr: 39,05 Prozent). Microsoft -11,22% (Vorjahr: 52,56 Prozent) im Minus. Dahinter Nestlé -6,31% (Vorjahr: 22,23 Prozent) und JP Morgan Chase -6,17% (Vorjahr: 24,72 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Exxon 29,75%, Chevron 23,08% und Apple 16,12%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: JP Morgan Chase -6,62% und General Electric -0,54%,
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:51 Uhr die JP Morgan Chase-Aktie am besten: 2,29% Plus. Dahinter Exxon mit +2% , Microsoft mit +0,89% , Nestlé mit +0,43% und Chevron mit +0,3% Apple mit -0,15% , Wells Fargo mit -0,77% , Johnson & Johnson mit -1,11% und Procter & Gamble mit -1,69% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group MSCI World Biggest 10 ist 4,37% und reiht sich damit auf Platz 8 ein:

    1. Ölindustrie: 18,97% Show latest Report (29.01.2022)
    2. Rohstoffaktien: 8,56% Show latest Report (29.01.2022)
    3. Gaming: 7,62% Show latest Report (05.02.2022)
    4. Banken: 6,41% Show latest Report (05.02.2022)
    5. Versicherer: 5,32% Show latest Report (29.01.2022)
    6. Luftfahrt & Reise: 5,13% Show latest Report (05.02.2022)
    7. Telekom: 4,71% Show latest Report (29.01.2022)
    8. MSCI World Biggest 10: 4,37% Show latest Report (29.01.2022)
    9. Big Greeks: 3,97% Show latest Report (05.02.2022)
    10. OÖ10 Members: 2,11% Show latest Report (29.01.2022)
    11. Aluminium: 1,22%
    12. Bau & Baustoffe: 0,66% Show latest Report (05.02.2022)
    13. Auto, Motor und Zulieferer: 0,63% Show latest Report (05.02.2022)
    14. Media: 0,19% Show latest Report (05.02.2022)
    15. Immobilien: -0,14% Show latest Report (05.02.2022)
    16. Post: -0,89% Show latest Report (29.01.2022)
    17. Zykliker Österreich: -1,34% Show latest Report (29.01.2022)
    18. Licht und Beleuchtung: -1,5% Show latest Report (05.02.2022)
    19. Konsumgüter: -1,86% Show latest Report (05.02.2022)
    20. Global Innovation 1000: -2,86% Show latest Report (05.02.2022)
    21. Deutsche Nebenwerte: -2,94% Show latest Report (05.02.2022)
    22. IT, Elektronik, 3D: -3,44% Show latest Report (05.02.2022)
    23. Sport: -3,77% Show latest Report (29.01.2022)
    24. Stahl: -3,78% Show latest Report (29.01.2022)
    25. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): -5,04% Show latest Report (29.01.2022)
    26. Crane: -6,15% Show latest Report (05.02.2022)
    27. Börseneulinge 2019: -6,95% Show latest Report (05.02.2022)
    28. Runplugged Running Stocks: -8,02%
    29. Computer, Software & Internet : -8,77% Show latest Report (05.02.2022)
    30. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,02% Show latest Report (29.01.2022)
    31. Energie: -9,18% Show latest Report (05.02.2022)
    32. Solar: -11% Show latest Report (05.02.2022)

    Aktuelles zu den Companies (168h)
    Social Trading Kommentare

    MatG
    zu XONA (01.02.)

    Gewinnmitnahme

    MEINAKTIENMARKT
    zu MSFT (03.02.)

    Microsoft - Aktuelle Finanzkennzahlen aus dem Quartalsbericht! Link: https://mein-aktienmarkt.de/alle-aktien-aktienanalysen/microsoft/ #microsoft #meinaktienmarkt #office #software #hardware #aktie

    TimWienkamp
    zu MSFT (02.02.)

    Optisch wird die Microsoft Aktie wohl balt günstiger, da ein Aktiensplit von 20 zu 1 angekündigt wurde.  Da Umsatz und Gewinn wieder deutlich gesteigert werden konnte, steigt die Marktkapitalisierung wieder stark an. 

    Quantilution
    zu MSFT (31.01.)

    Switch und Nordic Semiconductor werden wegen erhöhter Vola gegen Dell und Microsoft ausgetauscht

    ShareRadar
    zu MSFT (30.01.)

    Kalenderwoche 4   °     Gesamtperformance aktuell: +90%  °     Beste Entwicklung im Portfolio:  +124% NVIDIA (Gewichtung im Portfolio: 9,3% ) °  Depotgewinner vs. Depotverlierer: 12 zu 1   °  investiert: 99,3%  cash: 0,7 %   °   Sharpe Ratio: 0,3   °   Positionierung: defensiv, chancenorientiert Notiz: Wochengewinner mit +6,2% ist MICROSOFT. Als mögliches übernehmendes Unternehmen hat MICROSOFT (unüblicherweise) nicht viele Federn gelassen. Der kleine Drawdown infolge der geplanten ActivisonBlizzard-Übernahme wurde schnell von den Marktteilnehmern wieder aufgekauft. Ein gutes Zeichen...!  

    DanielLimper
    zu MSFT (30.01.)

    Die Ergebnisse für das Q2 in 2022, das bereits am 31.12.2021 endete, wurde publiziert (finanzen.net; 26.01.2022). Der Netto-Gewinn lag somit nach einer 21%-Steiger zum VJZR bei ca. 18,8 Mrd. USD, der Umsatz stieg währenddessen um 20% auf 51,7 Mrd. USD. Das EPS lag bei 2,48 USD. Analystenerwartungen wurden demnach übertroffen. Die Umsätze mit dem Cloud-Dienst AZURE sollen um 46% gestiegen sein, mit Videospielen stiegen diese von 15,12 auf 17,47 Mrd. USD. Das Geschäft mit Betriebssystemen und Büro-Software soll vom Cloud-Geschäft übertrumpft wurden sein, was aber auch nachwievor mit am Markt sichtbar platziert sein wird. ACTIVISION BLIZZARD ist im Visier von MSFT (ebenda), wofür die bislang größte Firmenübernahme der Unternehmensgeschichte bevor stehen soll und womit das ohnehin recht starke Videospiel-Geschäft mit der Xbox-Konsole, „Call of Duty“, Warcraft“ usw. weiterausgebaut werden soll. Ein erster Blick in die Bilanzen des Übernahmekandidaten zeigt, dass es mit ca. 8 Mrd. USD Umsatz, ca. 25% operativer Marge, 8,6 Mrd. USD Kassenbestand am Ende der Periode, ca. zwei Dritteln EK-Quote und auch einen etwas größeren Anteil des langfristigen FKs ein gesundes Unternehmen zu sein schein (Quelle: ntv.de/boersenkurse), und MSFT strategisch hier einen guten Zug vornehmen könnte, sollte das gelingen. Es ist für mich vorstellbar, dass im Falle dessen Vollzugs positive Kursentwicklungen vernehmbar werden könnten, in welchem Tempo, sei einmal nebenher gefragt.

    DanielLimper
    zu AAPL (04.02.)

    04.02.2022: 30 ST. Absicherung gg. Verluste!    

    Alasi
    zu AAPL (03.02.)

    Kauf wegen guter relativer Stärke. 

    Moosbeere
    zu AAPL (03.02.)

    Kauf wegen guter Trendstärke. 

    PixelInvestment
    zu AAPL (31.01.)

    Einen Meta-Sprung nach oben ... ... hat seit kurzem die Aktie von APPLE gemacht, nachdem bekannt wurde, dass auch die Amerikaner in das gerade sehr https://cryptonews.net/de/3083403/ wollen. Hier lässt sich vielleicht gutes Geld verdienen. Was nun das Metaverse genau ist, welchen Nutzen es bringt und ob es vielleicht sogar ein Rohrkrepierer ist, dass kann momentan wohl niemand sagen. Aber wenn so viele Tech-Unternehmen gerade vom digitalen virtuellen Universum sprechen, dann kann man gespannt sein, ob es sich um das nächste "Große Ding" handelt. Der Aktienkurs von APPLE jedenfalls ist wahrlich ein großes Ding!

    JustusInvest
    zu AAPL (31.01.)

    #Apple (#AAPL) #Q1FY22 #Q42021 #Earnings   . . https://www.instagram.com/p/CZZHOITNH9S/?utm_source=ig_web_copy_link von @investigation_de . .   Positionsgrößen am 31.01.2021:   Wikifolios: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf24168746: 0% (0/27) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfgltg2020?tab=tradingidea: 9,5% (1./38) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfopfmetfs: 0% (0/10) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wftechcham?tab=portfolio: 10,7% (1./19) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0stwtech?src=search_top&searchTerm=high+tech+st&tab=portfolio: 0% (0/18) https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfmnok0615: 32,7% (1./15)   . . https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q1_Consolidated_Financial_Statements.pdf - 27.01.22   . .   Keine Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr.

    ShareRadar
    zu AAPL (30.01.)

    Kalenderwoche 4   °     Gesamtperformance aktuell: +78,6%   *   Beste Entwicklung im Portfolio: +109% APPLE (Depotgewichtung  6%) °  Depotgewinner vs. Depotverlierer: 13 zu 1  °  investiert: 99%  °   Sharpe Ratio: 1,9 ° Positionierung: Defensiv, chancenorientiert Notiz: Wochengewinner im BASIC-wikifolio ist APPLE. Die Aktie konnt nach den überragenden Zahlen auf Wochensicht um fast 8% zulegen und befindet sich nur noch 8% vom Alltimehigh entfernt...

    DanielLimper
    zu AAPL (30.01.)

    Im Betracht stehen die Quartalsergebnisse von AAPL (boerse-online.de; 28.01.2022). Der Umsatz soll auf 124 Mrd. USD gestiegen sein, wovon 60% Erlöse aus dem iPhone-Geschäft stammen, wovon 23% Marktanteil in China erzielt wurden sein sollen (!!!) und AAPL auch noch die meisten Mobilfunktelefone dort vertrieben haben sollen. Der Quartalsgewinn wurde mit 34,6 Mrd. USD beziffert (Quelle: finanzen.net; 28.01.2022). Problematisch war noch der allseits herbeigerufene Chip-Mangel, von den sich AAPL nicht stoppen lies. Allerdings hat es auch schon Meldungen gegeben, wonach man eigens Halbleiter usw. entwickeln und fertigen lassen will. Sollte das Problem behoben werden, rechnen einige mit weiterem Wachstum der Geschäftszahlen, die absolut gemessen schon schwindelerregend sind. Ob diese Aktie überbewertet ist oder nicht, sei es fundamental oder technisch gesehen, muss man klären. Ich halte es für schwierig, dass jener Kurs auf Dauer in die Tiefen fallen kann, da fundamental das Unternehmen hervorragend aufgestellt ist. Nur ein übergeordneter, großer Skandal oder Ereignis könnte hier Misstrauen hervorrufen und dann den Kurs in die Tiefen schicken.

    GoetzPortfolios
    zu WFC (04.02.)

    Wells Fargo meldete am Freitag einen Quartalsumsatz, der die Erwartungen der Analysten übertraf, und einen deutlichen Gewinnsprung. Die Aktien der Bank stiegen nach der Bekanntgabe der Gewinne um 3,7 %. Gewinn pro Aktie: Bereinigt 1,25 $ pro Aktie, ohne bestimmte Posten, was die Konsensschätzung von 1,13 $ pro Aktie von Refinitiv übertrifft. Umsatz: 20,856 Milliarden US-Dollar, was laut Refinitiv die Konsensschätzung von 18,824 Milliarden übertrifft. Nettogewinn: 5,75 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 86 % gegenüber 3,09 Milliarden US-Dollar vor einem Jahr. Die Ergebnisse wurden durch eine Freigabe von Reserven in Höhe von 875 Millionen US-Dollar unterstützt, die die Bank während der Pandemie zurückgestellt hatte, um sich vor weit verbreiteten Kreditverlusten zu schützen.   „Als sich die Wirtschaft weiter erholte, sahen wir steigende Verbraucherausgaben, höhere Investmentbanking-Gebühren, höhere vermögensbasierte Gebühren in unserem Wealth- und Investment-Management-Geschäft und starke Eigenkapitalgewinne in unseren verbundenen Risikokapital- und Private-Equity-Geschäften“, sagte Charlie, CEO von Wells Fargo Scharf sagte in einer Erklärung. Scharf wies auch darauf hin, dass die Kreditvergabe nach einem schwachen Jahresbeginn in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 mit einem Wachstum von 5 % bei Krediten aus seinen Verbraucher- und Gewerbeportfolios in den letzten sechs Monaten begann. „Wir haben unser Kreditmanagement weiterhin gut verwaltet, und das starke wirtschaftliche Umfeld hat dazu beigetragen, die Abschreibungen auf historische Tiefstände zu reduzieren, und unsere Ergebnisse profitierten von der Reduzierung unserer Risikovorsorge im Kreditgeschäft“, fügte Scharf hinzu. Nach Jahren des Kampfes hat Wells Fargo endlich Rückenwind. Die viertgrößte US-Bank nach Vermögenswerten wird von Analysten aufgrund ihres riesigen Privatkundennetzwerks und ihrer großen Einlagenbasis als eine der besten Voraussetzungen für ein Umfeld mit steigenden Zinsen angesehen. Steigende Zinsen ermöglichen es den Banken, mehr für Kredite zu verlangen, was ihre Gewinnmargen erhöht. Die Quartalsergebnisse zeigten, dass dieser Vorteil noch nicht zu sehen ist, da der Nettozinsertrag im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr leicht auf 9,26 Milliarden US-Dollar zurückging. Die Bank kaufte im vierten Quartal 2021 139,7 Millionen Aktien oder 7,0 Milliarden US-Dollar an Stammaktien zurück. Die Aktien des Unternehmens übertrafen im vergangenen Jahr die Konkurrenz und stiegen um 59 %, und der Lauf hat sich in diesem Jahr trotz steigender Zinssätze bisher fortgesetzt. Im November sagte die Bank, dass es bei der Erfüllung der Forderungen mehrerer US-Aufsichtsbehörden „wahrscheinlich zu Problemen oder Verzögerungen kommen wird“. Am relevantesten für Anleger ist das Edikt der Federal Reserve, das die Bank zwingt, ihre Bilanz auf dem Niveau von 2017 einzufrieren. Die Aktien von Wells Fargo sind in diesem Jahr um 17 % gestiegen und haben damit den Anstieg des KBW Bank Index um 11 % übertroffen.

    GoetzPortfolios
    zu JNJ (04.02.)

    J&J erwartet, dass sein Covid-Impfstoff in diesem Jahr einen Umsatz von 3 bis 3,5 Milliarden US-Dollar erzielen wird. Das Unternehmen übertraf das Ergebnis des vierten Quartals, verpasste jedoch den Umsatz.Der Umsatz von 24,8 Milliarden US-Dollar stieg gegenüber dem gleichen Quartal im Jahr 2020 um 10,4 %, was hauptsächlich auf den internationalen Umsatz seines Covid-Impfstoffs in Höhe von 1,82 Milliarden US-Dollar zurückzuführen ist. In diesem Artikel Johnson & Johnson prognostizierte am Dienstag, dass sein Covid-Impfstoff im Jahr 2022 einen Umsatz von 3 bis 3,5 Milliarden US-Dollar generieren würde, nachdem es einen gemischten Bericht für das vierte Quartal veröffentlicht hatte, der die Gewinnschätzungen leicht übertraf, aber den Umsatz verfehlte. So schnitt J&J im Vergleich zu den Erwartungen der Wall Street ab, basierend auf den von Refinitiv zusammengestellten durchschnittlichen Analystenschätzungen: Bereinigter Gewinn pro Aktie: 2,13 USD gegenüber erwarteten 2,12 USD. Umsatz: 24,8 Milliarden US-Dollar gegenüber erwarteten 25,29 Milliarden US-Dollar Auf unbereinigter Basis stieg der Gewinn von J&J im vierten Quartal auf 4,74 Milliarden US-Dollar, fast das Dreifache der 1,74 Milliarden US-Dollar, die es im gleichen Quartal des Vorjahres verdient hatte. Der Umsatz von 24,8 Milliarden US-Dollar stieg um 10,4 % von 22,48 Milliarden US-Dollar im gleichen Quartal 2020, was hauptsächlich auf 1,82 Milliarden US-Dollar an internationalen Verkäufen seines Covid-Impfstoffs zurückzuführen ist. Die Aktien des Unternehmens stiegen im Handel am späten Vormittag um mehr als 1 %. CFO Joseph Wolk sagte gegenüber CNBC, dass ein stärkerer Dollar den Umsatz um 150 bis 200 Millionen US-Dollar negativ beeinflusst habe. Der durch die Covid-Omicron-Variante verursachte Personalmangel in Krankenhäusern führte auch zu Unsicherheiten im Medizinproduktegeschäft des Unternehmens, insbesondere bei elektiven Eingriffen, sagte Wolk. Der Geschäftsbereich Consumer Health wurde von Lieferengpässen bei Rohstoffen, Arbeitskräftemangel bei Drittherstellern und höheren Transportkosten getroffen, fügte er hinzu. „Wir glauben, dass diese nur von kurzer Dauer sind“, sagte Wolk gegenüber Meg Tirrell von CNBC in „Squawk Box“. „Wir glauben, dass die zweite Hälfte des Jahres 2022 stärker sein wird als die erste Hälfte, aber ein Teil dieser Dynamik setzt sich bis Anfang dieses Jahres fort.“ J&J meldete im Jahr 2021 einen Umsatz von 93,77 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 13,6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Pharmasparte des Unternehmens erzielte einen Umsatz von 52,08 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 14,3 % gegenüber dem Vorjahr. Das Medizingerätegeschäft von J&J verzeichnete im Jahr 2021 einen Umsatz von 27,06 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 17,9 % gegenüber 2020. Der Bereich Consumer Health verzeichnete einen Umsatz von 14,63 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 4,1 %. J&J erwartet, in diesem Jahr einen Gewinn pro Aktie von 10,40 bis 10,60 US-Dollar und einen Umsatz von 98,9 bis 100,4 Milliarden US-Dollar zu erzielen. Wolk sagte, das Unternehmen habe mit 2 Milliarden US-Dollar die niedrigste Nettoverschuldung seit fast fünf Jahren und nähere sich einer positiven Netto-Cash-Position. J&J verfügt über 32 Milliarden US-Dollar an Barmitteln und marktgängigen Wertpapieren und 34 Milliarden US-Dollar an Verbindlichkeiten. Der freie Cashflow des Unternehmens belief sich Ende 2021 auf 20 Milliarden US-Dollar, sagte er. CEO Joaquin Duato, der Anfang dieses Monats offiziell die Zügel von Alex Gorsky übernommen hat, sagte, J&J suche nach Akquisitionsmöglichkeiten, insbesondere nach kleineren Unternehmen, die vollständig absorbiert werden können, obwohl J&J auch mittelgroße Möglichkeiten in Betracht ziehen wird. „Wir betrachten M&A ständig als wichtige Wachstumsquelle für unser Geschäft. Unsere heutige Liquiditätsposition lässt uns in diesem Bereich aggressiver sein“, sagte Duato während der Telefonkonferenz von J&J. Duato sagte jedoch, dass größere Deals eine höhere Messlatte haben werden, da sie aus finanzieller Sicht herausfordernder sind. J&J spaltet auch sein Konsumgütergeschäft von seinem Geschäft mit pharmazeutischen und medizinischen Geräten ab, um zwei börsennotierte Unternehmen zu gründen. J&J erwartet, die Transaktion bis Ende 2023 abzuschließen. Wolk sagte, J&J werde den Namen des Consumer-Health-Unternehmens sowie seinen Hauptsitz Mitte 2022 bekannt geben. J&J werde in diesem Jahr auch wichtige Führungspositionen bekannt geben. Die Ergebnisse des vierten Quartals markieren das Ende eines schwierigen Jahres für J&J. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Single-Shot-Covid-Impfstoff des Unternehmens erlitt im Dezember einen Schlag, als die

    Quantilution
    zu JNJ (31.01.)

    Median Tech wird wegen erhöhter Vola gegen Johnson& Johnson ausgetauscht

    capricho
    zu PRG (31.01.)

    Procter & Gamble Die Xylemaktie hat seit Kauf nicht nur schlecht performt (-21,9%, Stand 30.01.2022) , sondern auch Punkte in der internen Bewertung verloren und wird daher verkauft. Ersetzt wird Xylem durch eine klassische Value-Aktie, was in Zeiten steigender Zinsen angebracht scheint. Procter & Gamble gehört zu den größten Konsumgüterherstellern der Welt, die Marktkapitalisierung beträgt etwa 344 Mrd. EUR. Hauptsächlich verkauft Procter & Gamble Produkte aus den Bereichen Wasch- und Putzmittel, Kosmetik und Körperpflege. Dabei ist das Portfolio stark diversifiziert und enthält viele bekannte Marken (Oral-B, Braun, Ariel, Always usw.) Seit 1890 zahlt P&G Dividende und hat diese 2021 zum 65. Mal auf 3,48 US-Dollar erhöht. Im 2. Quartal 2022 konnten die Nettoumsätze um 6% gesteigert werden. Laut Prognose wird für 2022 ein organisches Umsatzwachstum zwischen 4 und 5 Prozent erwartet. Das EPS soll zwischen 6 und 9 Prozent wachsen. Die Bewertung ist mit einem KGV von über 27 relativ hoch. Was macht die Nachhaltigkeit? Seit 2020 kauft P&G nur noch Palmöl, für das kein Urwald gerodet wird. Spätestens 2030 sollen alle Verpackungen recycelfähig sein, seit Oktober 2019 arbeitet man in Nordamerika und Westeuropa ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Andererseits führt P&G noch gesetzlich vorgeschriebene Tierversuche durch und verwendet gentechnisch veränderte Rohstoffe. Procter & Gamble ist also nicht tiefgrün aber deutlich nachhaltiger als der Branchendurschnitt.




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    Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, voestalpine, Mayr-Melnhof, Warimpex, Amag, Immofinanz, ATX, ATX Prime, ATX TR, Zumtobel, Porr, Pierer Mobility, Rosgix, Lenzing, OMV, SBO, Uniqa, AMS, Athos Immobilien, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Addiko Bank, S Immo, Nike, salesforce.com, Qiagen, Fresenius Medical Care, Fresenius, BASF, BMW.


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