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Global Maritime Forum: Vorstellung der Übergangsstrategie der Getting to Zero Coalition: Mit konzertierten Aktionen ist die vollständige Dekarbonisierung der internationalen Schifffahrt bis 2050 machbar

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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28.10.2021
London (ots/PRNewswire) - Heute hat die Getting to Zero Coalition ihre "Strategie für den Übergang zur emissionsfreien Schifffahrt" vorgestellt, eine umfassende Studie über die Maßnahmen, die die Regierungen, die Industrie und internationale Gremien ergreifen müssen, um den Übergang zur emissionsfreien Schifffahrt bis 2050 zu schaffen.
Auch in der Vergangenheit hat die Schifffahrt Umstellungen vollzogen und kann dies auch in Zukunft tun. Der Studie, die von University Maritime Advisory Services (UMAS) für die Getting to Zero Coalition erstellt wurde, zeigt, dass dieser Übergang eine Chance ist, neue Märkte, neue Technologien und neue Arbeitsplätze zu schaffen und der Gesellschaft insgesamt Vorteile bringen kann.
Die Strategie ist die erste große Studie zur Schifffahrt, in der die Theorie für den Übergang mit der Technoökonomie verbunden wird. Sie bietet neue Einblicke in die wesentlichen Elemente eines solchen Übergangs: die politischen, technischen, wirtschaftlichen und kommerziellen Anforderungen und die Maßnahmen, die der Sektor ergreifen muss, um sie zu erfüllen.
"Seit 2018 wird die Diskussion zur Dekarbonisierung der Branche von Überlegungen über die Wahl der Brennstoffe und die Chancen einer Kohlenstoffbepreisung bei der IMO dominiert. Diese Studie zeigt, dass die Dekarbonisierung der Schifffahrt eine breitere Perspektive braucht. Die vielen Hebel für Veränderungen, die auch auf nationaler und regionaler Ebene gezogen werden können und sollten verdienen mehr Aufmerksamkeit", sagte Dr. Tristan Smith, außerordentlicher Professor am UCL Energy Institute und der Hauptautor des Berichts.
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Entwicklung der Kraftstoffe nicht vorbestimmt ist, sondern von den Entscheidungen der kommenden Jahre abhängt. Zum jetzigen Zeitpunkt der Umstellung der Schifffahrt sind jedoch diejenigen kommerziellen und politischen Maßnahmen am dringlichsten, die dazu beitragen können, die Produktion und den Einsatz von skalierbaren, emissionsfreien Kraftstoffen auf der Basis von Wasserstoff zu steigern.
"Die Führungsrolle der Industrie, die Zusammenarbeit und die Frühphaseninvestitionen des privaten und des öffentlichen Sektors sind entscheidend, um den Übergang in Gang zu bringen und Kosten und Risiken zu verringern. Wenn wir bis 2030 einen Anteil von 5 Prozent skalierbarer emissionsfreier Kraftstoffe in der Schifffahrt erreichen, können wir den Wendepunkt schaffen, der eine rasche Verbreitung in den folgenden Jahrzehnten ermöglicht. Wir schätzen, dass etwa 10 Prozent des gesamten Kraftstoffverbrauchs in der Schifffahrt vielversprechende Voraussetzungen für den Übergang zu emissionsfreien Kraftstoffen in den 20er Jahren bieten, womit dieses Ziel in greifbare Nähe rückt", sagte Jesse Fahnestock, Head of Research and Analysis beim Global Maritime Forum, bei der Vorstellung der Übergangsstrategie auf dem Jahresgipfel des Global Maritime Forum im Church House in London.
Der Studie zufolge ist der Übergang zu einer vollständigen Dekarbonisierung bis 2050 möglich, aber alle Akteure müssen sich auf ihre eigene Weise darauf vorbereiten. Diejenigen Länder und Unternehmen, die das Potenzial haben, die emissionsfreie Schifffahrt in diesem Jahrzehnt zu unterstützen und einzusetzen, müssen damit beginnen, gemeinsam daran zu arbeiten. Diejenigen, die mit größeren Hindernissen konfrontiert sind, müssen flexible und solide Strategien für den bevorstehenden raschen Wandel vorbereiten. Und alle Parteien sollten sich dafür einsetzen, dass die IMO weltweit solide Maßnahmen ergreift.
"Erfolg bedeutet nicht, einen einzigen Weg zu finden, sondern eine Reihe von Maßnahmen verschiedener Interessengruppen, die sich gegenseitig verstärken und ergänzen können, um den Sektor bis 2050 vollständig zu dekarbonisieren", sagt Margi Van Gogh, Leiterin des Bereichs Lieferketten und Verkehr beim Weltwirtschaftsforum.
Die Strategie für den Übergang zur emissionsfreien Schifffahrt wurde von UMAS für die Getting to Zero Coalition mit finanzieller Unterstützung der Mission Possible Partnership (MPP) erstellt.
Informationen zur Getting to Zero Coalition
Die Getting to Zero Coalition ist eine von der Industrie geleitete Plattform für die Zusammenarbeit, die führende Interessengruppen aus der gesamten Wertschöpfungskette des Seeverkehrs und der Kraftstoffe mit dem Finanzsektor und anderen Akteuren zusammenbringt. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass kommerziell tragfähige emissionsfreie Schiffe bis 2030 zu einer skalierbaren Realität werden. Die Getting to Zero Coalition ist eine Partnerschaft zwischen dem Global Maritime Forum, den Friends of Ocean Action und dem Weltwirtschaftsforum.
Informationen zum Global Maritime Forum
Das Global Maritime Forum ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich für die Gestaltung der Zukunft des globalen Seehandels einsetzt, um eine nachhaltige und langfristige wirtschaftliche Entwicklung und das menschliche Wohlergehen zu fördern.
Informationen zu Friends of Ocean Action
Friends of Ocean Action ist eine einzigartige Gruppe von über 55 weltweit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, internationalen Organisationen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Forschung, die skalierbare Lösungen für die dringendsten Herausforderungen des Ozeans verfolgen. Sie wird vom Weltwirtschaftsforum in Zusammenarbeit mit dem World Resources Institute empfangen.
Informationen zum Weltwirtschaftsforum
Das Weltwirtschaftsforum ist die internationale Organisation für Kooperationen zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor. Auf dem Forum kommen die wichtigsten Führungspersönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen zusammen, um internationale, regionale und branchenweite Programme zu gestalten. Es wurde 1971 als gemeinnützige Stiftung gegründet und hat seinen Sitz in Genf, in der Schweiz. Es ist unabhängig, unparteiisch und an keine besonderen Interessen gebunden.
Informationen zu UMAS
UMAS erbringt Beratungsleistungen und forscht für ein breites Spektrum von Kunden im öffentlichen und privaten Sektor anhand von Modellen des Schifffahrtssystems, von Big Data zur Schifffahrt sowie qualitativer und sozialwissenschaftlicher Analysen der Politik und der kommerziellen Struktur des Schifffahrtssystems. Die Arbeit von UMAS stützt sich auf hochmoderne Daten, die durch strenge Modelle und Forschungspraktiken unterstützt werden. Dadurch ist UMAS in zwei Schlüsselbereichen weltweit führend: Nutzung von Big Data zum Verständnis der Ursachen von Schifffahrtsemissionen und Nutzung von Modellen, um den Übergang der Schifffahrt zu einer emissionsfreien Zukunft zu erforschen. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.u-mas.co.uk
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