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Zumtobel peilt Umsatz von mehr als 1,2 Mrd. Euro für 2024/25 an

Magazine aktuell


#gabb aktuell



13.10.2021

Die Zumtobel Group hat auf ihrem Kapitalmarkttag die Unternehmensstrategie im Detail erläutert und erstmals auch die aktuelle Mittelfristplanung bis 2025 bekannt gegeben. Danach geht das Management für die vier Geschäftsjahre 2021/22 bis 2024/25 von einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent aus.

Für das laufende Geschäftsjahr bekräftigte der Vorstand, trotz der Herausforderungen am Rohstoffmarkt, das geplante Umsatzwachstum von 4  bis 7 Prozent geprägt durch die "Nachholeffekte" nach der Coronapandemie. In den Folgejahren will die Zumtobel Group das erwartete Marktwachstum von 3 bis 4 Prozent im Kernmarkt Europa übertreffen und peilt für das Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatz in der Größenordnung von mehr als 1,2 Mrd. Euro an. Denkbar seien zudem Unternehmenszukäufe, um die Positionen in bestehenden Märkten auszubauen oder auch das Portfolio durch neue Technologien im Digitalbereich zu stärken, wie die Gesellschaft mitteilt.

Angesichts des erwarteten organischen Wachstums und weiterer Effizienzsteigerungen plant der Vorstand für das Geschäftsjahr 2024/25 eine EBIT-Marge in der Größenordnung von 6 bis 8 Prozent, und damit nochmals eine deutliche Steigerung im Vergleich zur für das laufende Geschäftsjahr 2021/22 erwarteten EBIT-Marge von 4 bis 5 Prozent. Davon sollen auch wieder die Aktionäre profitieren: Das Unternehmen plant weiterhin eine Ausschüttung von 30 bis 50 Prozent des Nettoergebnisses (abzüglich Sonderaufwendungen) als Dividendenzahlung.

CEO Alfred Felder: "Wir haben die Zumtobel Group in den letzten Jahren sehr robust aufgestellt und nicht zuletzt durch die konsequente Umsetzung der Zwei-Marken-Strategie bei den Lighting Brands die Basis für nachhaltiges Wachstum geschaffen. Zudem liegt unser Augenmerk jetzt ganz auf den Zukunftsthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung: hier wollen wir künftig zu den Vorreitern in unserer Branche gehören."

Die Zumtobel Group arbeitet intensiv daran, die eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten weiter zu beschleunigen. Dabei liegt der Fokus auf den Themen Kreislaufwirtschaft und CO2-Reduktion. Hier geht es um den verantwortungsvollen Umgang mit Materialressourcen ebenso wie um die Minimierung von Abfällen, Emissionen und Energieverbrauch. Mit der Umstellung auf Wasserkraft bzw. Ökostrom an den größten Standorten in Europa, ist die Zumtobel Group bereits einen weiteren großen Schritt in Richtung Klimaneutralität gegangen; bis 2025 strebt das Unternehmen an, insgesamt klimaneutral zu wirtschaften und unterstützt dabei auch die Kunden bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele.
In Puncto Digitalisierung werde man zum einen die Entwicklung innovativer Produkte mit erweiterten Funktionalitäten sowie digitaler Dienstleistungen, die neue Kundenerlebnisse ermöglichen und die Kundenbindung erhöhen, weiter vorantreiben. Zum anderen werden auch die Prozessabläufe im Unternehmen durchgängig - also vom Auftragseingang bis zum After-Sales - digitalisiert, was zu substanziellen Effizienzgewinnen führen soll, so das Unternehmen.




 

Bildnachweis

1. Zumtobel-Sonderleuchten für die Elbphilharmonie in Hamburg, darunter 1.200 mundgeblasene Glaskugelleuchten für den Konzertsaal. © Zumtobel | Fotograf: Michael Zapf   >> Öffnen auf photaq.com

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Zumtobel-Sonderleuchten für die Elbphilharmonie in Hamburg, darunter 1.200 mundgeblasene Glaskugelleuchten für den Konzertsaal. © Zumtobel | Fotograf: Michael Zapf


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Für das laufende Geschäftsjahr bekräftigte der Vorstand, trotz der Herausforderungen am Rohstoffmarkt, das geplante Umsatzwachstum von 4  bis 7 Prozent geprägt durch die "Nachholeffekte" nach der Coronapandemie. In den Folgejahren will die Zumtobel Group das erwartete Marktwachstum von 3 bis 4 Prozent im Kernmarkt Europa übertreffen und peilt für das Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatz in der Größenordnung von mehr als 1,2 Mrd. Euro an. Denkbar seien zudem Unternehmenszukäufe, um die Positionen in bestehenden Märkten auszubauen oder auch das Portfolio durch neue Technologien im Digitalbereich zu stärken, wie die Gesellschaft mitteilt.

    Angesichts des erwarteten organischen Wachstums und weiterer Effizienzsteigerungen plant der Vorstand für das Geschäftsjahr 2024/25 eine EBIT-Marge in der Größenordnung von 6 bis 8 Prozent, und damit nochmals eine deutliche Steigerung im Vergleich zur für das laufende Geschäftsjahr 2021/22 erwarteten EBIT-Marge von 4 bis 5 Prozent. Davon sollen auch wieder die Aktionäre profitieren: Das Unternehmen plant weiterhin eine Ausschüttung von 30 bis 50 Prozent des Nettoergebnisses (abzüglich Sonderaufwendungen) als Dividendenzahlung.

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