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„Bin mit der ersten Phase nach Listing absolut zufrieden“

Voquz Labs bereitet die avisierte Kapitalerhöhung vor. Die erhöhte Visibilität spricht nicht nur Kunden, sondern auch Mitarbeiter und Bewerber an.

Ihr seid nun mit Voquz Labs seit einem Monat im MTF der Wiener Börse. Ich bitte um ein erstes Zwischenfazit.

Helmut Fleischmann: Meine Erwartungen wurden ganz eindeutig übertroffen – sogar deutlich übertroffen. Die Erstnotiz lag bei 40 Euro bei einer Marktkapitalisierung von 20 Mio. Euro. Und anders als bei vielen anderen Unternehmen dieses Börsensegments konnten wir den Kurs bis heute halten. Obwohl das erste Monat in die Urlaubszeit fiel, war hohes Interesse an unserer Aktie spürbar. Allerdings bildet sich dieses Interesse noch sehr wenig im Börsenhandel ab. Aber das ist in der Startphase durchaus normal. Institutionelle Investoren sind aktuell daran interessiert, an der geplanten Kapitalerhöhung teilzunehmen. Unsere Investorenpräsentationen sind sehr gut und vor allem hochkarätig besucht. Wir werden, wie vor kurzem in unserer ad-hoc Mitteilung zu lesen war, im laufenden Monat September mit ausgewählten und handverlesenen Investoren eine kleine Kapitalerhöhung über 5 Prozent des Grundkapitals durchführen. Dadurch wird sich der Freefloat nochmals vergrößern und in der weiteren Folge rechnen wir schon damit, dass mehr Liquidität in den Handel kommt.    

Die - so glaube ich - wichtigste Facette als Listed Company ist die Visibilität, eine Präsenz an der Börse bringt auch ein wenig Gratiswerbung. Würdest Du das auch so sehen?

Du hast völlig Recht. Visibilität ist sehr wichtig. Das spiegelt uns ja auch das Interesse der Investoren wider. Aber nicht nur im Bereich Investor Relations spüren wir die höhere Visibilität. Auch im operativen Betrieb ist das merkbar. Wir werden von Kunden und Marktbegleitern darauf angesprochen und auch bei den Mitarbeitern und Bewerbern kommt unsere Präsenz an der Börse gut an.

Wie läuft es operativ? 

Am 30. September kommen die Halbjahreszahlen. Das werden dann die ersten offiziellen Zahlen zum laufenden Geschäftsjahr sein. Du wirst sicher verstehen, dass ich hier nicht vorgreifen darf. Dazu kann ich aber dann gerne in der Oktoberausgabe mehr sagen. Darauf freue ich mich schon.

Abschließend eine Frage, um deren Weiterleitung mich ein Leser gebeten hat: Macht es als Voquz Labs-Aktionär Sinn, auf die SAP zu schauen? Sind gute SAP-Ergebnisse für einen Player im SAP-Umfeld ebenfalls gut?

Geschäftserfolge oder Misserfolge der SAP beeinflussen unser Geschäft eigentlich gar nicht. Es gibt weltweit rund 116.000 SAP Kunden und etwas mehr als 400 davon sind unsere Kunden. Da ist für uns also noch viel Potential für Wachstum da, egal wie sich SAP entwickelt. Wir sind allgemein gesprochen nicht konjunkturabhängig. Geht es aufwärts, dann haben die Kunden Budgets und können investieren. Geht es abwärts, dann müssen die Kunden sparen und SAP ist nun mal der größte Kostenfaktor im IT Budget vieler Firmen. Und unsere Software hilft ganz oft, erhebliche Einsparungspotentiale zu heben. 

Fragen: Christian Drastil  

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BSM #56

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