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25.09.2021

In der Wochensicht ist vorne: Snapchat 11,17% vor RIB Software 8,65%, Twitter 7,6%, Dropbox 2,74%, GoPro 2,19%, Nintendo 2,15%, Fabasoft 1%, Nvidia 0,83%, Alphabet 0,83%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Microsoft -0,17%, Rocket Internet -0,43%, SAP -0,69%, Pinterest -1,04%, Amazon -1,07%, United Internet -1,37%, Facebook -3,22%, Wirecard -5,62%, Zalando -6,6% und Alibaba Group Holding -9,35%.

In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 11,36% vor LinkedIn 7,86% , RIB Software 5,82% , Twitter 5,06% , Amazon 3,62% , Dropbox 2,24% , Nvidia 1,32% , Nintendo 0,36% , Alphabet 0,16% , Xing 0% , Microsoft -1,08% , Pinterest -1,78% , Facebook -3,43% , SAP -4,07% , GoPro -5,05% , Rocket Internet -6,17% , United Internet -6,85% , Zalando -7,27% , Alibaba Group Holding -15,5% , Fabasoft -19,66% , Wirecard -22,19% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Alphabet ist nun 4 Tage im Plus (2,6% Zuwachs von 2780,34 auf 2852,66), ebenso Dropbox 4 Tage im Plus (4,75% Zuwachs von 30,11 auf 31,54), Snapchat 4 Tage im Plus (15,87% Zuwachs von 71,73 auf 83,11), Twitter 4 Tage im Plus (10,29% Zuwachs von 60,95 auf 67,22), Amazon 3 Tage im Plus (2,45% Zuwachs von 3343,63 auf 3425,52).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 65,99% (Vorjahr: 210,57 Prozent) im Plus. Dahinter Alphabet 62,83% (Vorjahr: 30,19 Prozent) und RIB Software 50,35% (Vorjahr: 25,66 Prozent). Nvidia -57,72% (Vorjahr: 126,34 Prozent) im Minus. Dahinter Alibaba Group Holding -37,66% (Vorjahr: 11,97 Prozent) und Fabasoft -24,79% (Vorjahr: 74,44 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Snapchat 33,83%, RIB Software 31,63% und Alphabet 22,87%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Nvidia -56,37%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:01 Uhr die Snapchat-Aktie am besten: 3,59% Plus. Dahinter Wirecard mit +2,51% , Twitter mit +1,52% , Dropbox mit +1,22% , Alibaba Group Holding mit +0,73% , GoPro mit +0,6% , Amazon mit +0,5% , SAP mit +0,26% , Microsoft mit +0,23% , RIB Software mit +0,18% , Facebook mit +0,13% und Alphabet mit +0,11% LinkedIn mit -0% Nvidia mit -0,03% , Fabasoft mit -0,07% , Nintendo mit -0,97% , United Internet mit -1,4% , Zalando mit -2,93% und Rocket Internet mit -32,8% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 8,58% und reiht sich damit auf Platz 23 ein:

1. Ölindustrie: 59,98% Show latest Report (18.09.2021)
2. Licht und Beleuchtung: 51,62% Show latest Report (18.09.2021)
3. Gaming: 50,58% Show latest Report (18.09.2021)
4. IT, Elektronik, 3D: 33,72% Show latest Report (18.09.2021)
5. Crane: 29,2% Show latest Report (18.09.2021)
6. Auto, Motor und Zulieferer: 29,02% Show latest Report (25.09.2021)
7. Energie: 27,96% Show latest Report (18.09.2021)
8. Zykliker Österreich: 25,54% Show latest Report (18.09.2021)
9. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 22,52% Show latest Report (18.09.2021)
10. Bau & Baustoffe: 22,38% Show latest Report (25.09.2021)
11. Banken: 22,24% Show latest Report (25.09.2021)
12. MSCI World Biggest 10: 21,84% Show latest Report (18.09.2021)
13. Post: 20,13% Show latest Report (18.09.2021)
14. Global Innovation 1000: 20,03% Show latest Report (18.09.2021)
15. Rohstoffaktien: 19,61% Show latest Report (18.09.2021)
16. Stahl: 14,87% Show latest Report (18.09.2021)
17. Aluminium: 13,55%
18. Deutsche Nebenwerte: 12,38% Show latest Report (18.09.2021)
19. Versicherer: 11,23% Show latest Report (18.09.2021)
20. Immobilien: 10,22% Show latest Report (18.09.2021)
21. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 10,09% Show latest Report (18.09.2021)
22. Runplugged Running Stocks: 8,66%
23. Computer, Software & Internet : 8,58% Show latest Report (18.09.2021)
24. OÖ10 Members: 8,41% Show latest Report (18.09.2021)
25. Telekom: 7,68% Show latest Report (18.09.2021)
26. Big Greeks: 6,61% Show latest Report (25.09.2021)
27. Börseneulinge 2019: 4,67% Show latest Report (25.09.2021)
28. Sport: 2,75% Show latest Report (18.09.2021)
29. Media: 2,11% Show latest Report (18.09.2021)
30. Konsumgüter: 0,19% Show latest Report (18.09.2021)
31. Luftfahrt & Reise: -0,69% Show latest Report (18.09.2021)
32. Solar: -6,12% Show latest Report (18.09.2021)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Ullionair
zu DBX (19.09.)

Class-Action in den USA anhängig. Anleger sollen zum Zeitpunkt des IPOs mit falschen Informationen zur Conversion-Rate von freien zu bezahlbaren Accounts getäuscht worden sein. 

Lenniboy
zu BABA (24.09.)

So wie der Gesamtmarkt hat auch mein Wikifolio in letzter Zeit etwas an Wert eingebüßt. Die Regulatorik in China, sowie die Evergrande Krise wirken sich derzeit negativ auf chinesische Aktienkurse und damit auch Alibaba aus. Ich konzentriere mich bei meinen Investitionen aber weniger auf Makro- Aspekte, sondern viel mehr auf das Unternehmen im Einzelnen. Alibaba würde eine wirtschaftskrise in China mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gut überstehen und weiter wachsen. Auch die Probleme mit Ant Financial sind meiner Meinung nach nicht so heftig, wie es in den Zeitungen beschrieben wird. Ich bin weiterhin der Meinung, dass man derzeit mit Alibaba ein großartiges Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis kaufen kann und Alibaba damit ein gutes Chance-Risiko Verhältnis bietet.

NewKeen
zu BABA (23.09.)

Ich kaufe trotz der aktuellen Unsicherheiten (Regulierungen, Evergrande etc.) China-Aktien. Warum ich kaufe und welche Aktien ich kaufe, erfahrt ihr in diesem Video: https://youtu.be/xzKR1KVm_uo

GoldeselTrading
zu BABA (21.09.)

Hallo Zusammen, ich bin nach dem Rücksetzer wieder einige Reboundpositionen eingegangen: Alibaba, Aurubis und Varta habe ich nach dem starken Abverkauf gekauft.

Celovec
zu AMZ (22.09.)

Die Position von Amazon im Depot hab ich im Mai 2018 ins Depot geholt zu einem Preis von rund 1,400 EUR je Aktie.   Amazon hat sich gut entwickelt und im Wert verdreifacht. Damit ist Amazon die größste Position geworden.   Analysten sehen noch immer viel Luft nach oben, trotz der ständigen regulatorischen Ankündigungen die Big Digital Player etwas zu verkleinern - so wie es China derzeit mit Alibaba, Tencent, Baidu & Com macht.   Argumente für eine weiteres Wachstum sind Cloud und Logistics, aber auch Voice und AI. Amazon ist und bleibt ein Innovator.   Wieso hab ich die Position dennoch zurückgenommen?   Seit dem Wirecardkonkurs hab ich mir zwei Ziele gesetzt: 1. Keine Position mehr über 5% im Wikifolio zu halten. Das gilt auch für Watchlist bzw. Experimentierwikifolio 2. Langfristig 15-20 Assets zu suchen die ein Wachstumspotenzial von rund 31% pro Jahr langfristig haben. Idealerweise sind die wenig korreliert.   Nur weil eine Aktie vielversprechend aussieht, kann es dennoch plötzlich und unerwartet Probleme geben. Regulatoren können eingreifen (siehe China), Unregelmässigkeiten bei der Bilanzierung können aufreten (siehe Wirecard) Oder einfach mal wieder ein größerer Crash mit längerfristigem Bear Market.   Durch eine Diversifizierung hoffe ich, dass der negative Impact geringer wird.   Durch das Cap mit 5% hoffe ich, dass bei unerwarteten Worst Case Events der Impact ebenso reduziert wird.   Ich halte es wie manche Investment Gurus - die guten Zeiten an der Börse sorgen für sich selber. Wichtig ist die Downside Risiken zu reduzieren.    Ein 5% Cap pro Position macht das gut.

DanielLimper
zu AMZ (21.09.)

20.09.2021: 1 ST. Gewinnabsicherung

geistreich
zu AMZ (20.09.)

„Es gibt konkrete Hinweise, wonach Amazon für Oktober weitere Verkaufsevents plant“, so Nils Zündorf, Chef der Beratungsfirma Factor-a, zur Welt. Diese Aktionen sollen nicht unter Prime Day, sondern unter neuen Namen laufen, so der Experte. Bei den Themen soll es zum Beispiel um Mode, Spirituosen und Unterhaltungselektronik gehen. https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/amazon-mit-e-commerce-offensive-bereit-fuer-top-q4-20237466.html

geistreich
zu AMZ (20.09.)

Amazons Anzeigengeschäft hat großes Potenzial und könnte zum Problem für etliche Konkurrenten werden. Selbst Google bildet da keine Ausnahme, da die User zunehmen Google überspringen und direkt bei Amazon nach Produkten suchen. Insgesamt ist der Kuchen riesig: Laut Statista werden 2025 für digitale Werbung 560 Milliarden Euro ausgeben. 2017 waren es lediglich 225 Milliarden. Ergo: Die Amazon-Aktie bleibt ein Kauf. https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/amazon-so-pusht-der-konzern-die-neue-top-sparte-20237481.html

MrTecDAX
zu SAP (22.09.)

Ich trenne mich von SAP. Einige Berichte zum (relativ) neuen CEO haben mich nun doch verunsichert, ich bin mir nicht sicher ob das Unternehmen derzeit wirklich gut geführt wird. 

AktienInside
zu MSFT (23.09.)

Microsoft Den Namen Microsoft kennt heute wohl jeder. Die Aktie gilt als Paradebeispiel einer langfristig erfolgreichen Aktie. Die Erfolgsgeschichte begann 1975, als die beiden Studenten Bill Gates und Paul Allen Micro-Soft gründeten, um Software für Mikrocomputer zu entwickeln, damals für einen Computerbausatz namens Altair 8800. Der Name der ersten Software war MS Basic, die älteren unter uns kennen sie vielleicht noch. Der große Durchbruch kam dann 1980, als Microsoft für IBM das Betriebssystem MS-DOS entwickelte. Danach folgten die grafische Benutzeroberfläche Windows und das Softwarepaket Office, mit Programmen wie Word, Excel, Outlook und neuerdings Teams. Unter dem Markennamen Surface produziert Microsoft aber auch Hardware wie Tablets und Laptops sowie diverses Zubehör wie Tastaturen, Mäuse, Kopfhörer oder Lautsprecher. Die Xbox gehört genauso zu Microsoft wie das Karrierenetzwerk LinkedIn oder die Marke Nuance, die auf künstliche Intelligenz für den Bereich Sprachsoftware spezialisiert ist. Das Windows Betriebssystem war lange der wichtigste Umsatzbringer bei Microsoft (heute noch ca. 15%) Wesentlich wichtiger ist längst das Cloud-Geschäft mit dem Namen Azure. Hier bietet Microsoft seinen Firmenkunden eine große Palette von Softwaredienstleistungen übers Internet. Die reicht von Speicherplatz über Datenbank-Anwendungen bis hin zur Analyse der Kundendaten mithilfe künstlicher Intelligenz. Umsatz im Geschäftsjahr 2021: 168 Mrd. Dollar, Gewinn: 61 Mrd. Dollar, Mitarbeiter: 161.000

AktienInside
zu MSFT (23.09.)

Microsoft Den Namen Microsoft kennt heute wohl jeder. Die Aktie gilt als Paradebeispiel einer langfristig erfolgreichen Aktie. Die Erfolgsgeschichte begann 1975, als die beiden Studenten Bill Gates und Paul Allen Micro-Soft gründeten, um Software für Mikrocomputer zu entwickeln, damals für einen Computerbausatz namens Altair 8800. Der Name der ersten Software war MS Basic, die älteren unter uns kennen sie vielleicht noch. Der große Durchbruch kam dann 1980, als Microsoft für IBM das Betriebssystem MS-DOS entwickelte. Danach folgten die grafische Benutzeroberfläche Windows und das Softwarepaket Office, mit Programmen wie Word, Excel, Outlook und neuerdings Teams. Unter dem Markennamen Surface produziert Microsoft aber auch Hardware wie Tablets und Laptops sowie diverses Zubehör wie Tastaturen, Mäuse, Kopfhörer oder Lautsprecher. Die Xbox gehört genauso zu Microsoft wie das Karrierenetzwerk LinkedIn oder die Marke Nuance, die auf künstliche Intelligenz für den Bereich Sprachsoftware spezialisiert ist. Das Windows Betriebssystem war lange der wichtigste Umsatzbringer bei Microsoft (heute noch ca. 15%) Wesentlich wichtiger ist längst das Cloud-Geschäft mit dem Namen Azure. Hier bietet Microsoft seinen Firmenkunden eine große Palette von Softwaredienstleistungen übers Internet. Die reicht von Speicherplatz über Datenbank-Anwendungen bis hin zur Analyse der Kundendaten mithilfe künstlicher Intelligenz. Umsatz im Geschäftsjahr 2021: 168 Mrd. Dollar, Gewinn: 61 Mrd. Dollar, Mitarbeiter: 161.000

Mettlmortl
zu MSFT (21.09.)

Hui, gestern war es überall rot an den Börsen. Das wird zum Einstieg in Microsoft genutzt.

PARTLINK
zu RIB (22.09.)

Die Abfindung wurde auf 41,72€ festgelegt: https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/schneider-electric-investment-konkretisiert-uebertragungsverlangen-und-legt-barabfindung-fuer-den-beabsichtigten-aktienrechtlichen-squeezeout-der-minderheitsaktionaere-der-rib-software-fest/?newsID=1476992 Da man bei einem wikifolio nicht an Spruchverfahren teilnehmen kann, werde ich die Aktie in den kommenden Wochen veräußern müssen, um den erhöhten Börsenpreis zu nutzen. Eilig ist dies aber nicht.

DanielLimper
zu FB2A (21.09.)

20.09.2021: 5 ST. Nachkauf 

XLITETRADER
zu NVDA (24.09.)

https://xlitetrader.de/1564/nvidia-ueberzeugt-in-jeder-zeiteinheit-mit-einen-klarem-kaufsignal/

MavTrade
zu FAA (24.09.)

Mehr Effizienz durch workflowgesteuertes Reklamationsmanagement Siemens Energy setzt im Bereich „Power Transformers“ auf Fabasoft Approve als prozessgetriebene Qualitätsmanagementlösung. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotprojekte in den beiden größten Transformatorenwerken Weiz (Österreich) und Nürnberg (Deutschland) ist der weltweite Roll-out für mehr als 3.000 Anwender geplant. Die Herausforderung für Siemens Energy war, in einem Netzwerk mit 14 Standorten in acht Ländern ein werksübergreifendes Qualitätsmanagementtool zu realisieren und bestehende Prozesse digital abzubilden. Hierbei überzeugte Fabasoft Approve in einem mehrstufigen Auswahlverfahren und positionierte sich durch die vielfältigen Individualisierungsoptionen und die hohe Usability als leistungsfähige Plattform für computergestützte Qualitätsprozesse (Computer-aided Quality, CAQ). Die cloudbasierte Lösung bietet ein umfassendes Reklamationsmanagement – auch am Smartphone oder Tablet – für die interne wie externe Nutzung vor Ort bei Kunden. Die Zuteilung notwendiger Sofort-, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen erfolgt dabei workflowgesteuert und jederzeit nachvollziehbar. Detaillierte Informationen dazu in der Case Study https://www.fabasoft.com/de/ressourcen/siemens-transformers-predictive-quality-durch-werksuebergreifende-qualitaetsmanagementsoftware-fabasoft-approve „Das übergeordnete Ziel unserer Zusammenarbeit mit Fabasoft ist die datenbasierte Vorhersage der produkt- und prozessbezogenen Qualität. Unsere neue werksübergreifende Qualitätsmanagementsoftware verschafft uns die Transparenz, richtige Entscheidungen zu treffen, um zukünftige potenzielle Fehler proaktiv zu vermeiden. Wir sind uns sicher, auf diese Weise sowohl unsere Fehlerkosten als auch die Kundenzufriedenheit zu optimieren“, erklärt Stefan Klaassen, Leiter Power Transformers, Siemens Energy. „Als werksübergreifende Qualitätsmanagementlösung liefert Fabasoft Approve alle relevanten Produkt- und Prozessdaten. Durch die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten kann jeder Benutzer mit wenigen Mausklicks Analysen zu Qualitätsthemen vornehmen. Es freut uns, dass wir mit Fabasoft Approve wesentlich zur datengetriebenen Vorhersage beitragen können“, ergänzt Andreas Dangl, Business Unit Executive für Cloud-Services bei Fabasoft.

MavTrade
zu FAA (24.09.)

Mehr Effizienz durch workflowgesteuertes Reklamationsmanagement Siemens Energy setzt im Bereich „Power Transformers“ auf Fabasoft Approve als prozessgetriebene Qualitätsmanagementlösung. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotprojekte in den beiden größten Transformatorenwerken Weiz (Österreich) und Nürnberg (Deutschland) ist der weltweite Roll-out für mehr als 3.000 Anwender geplant. Die Herausforderung für Siemens Energy war, in einem Netzwerk mit 14 Standorten in acht Ländern ein werksübergreifendes Qualitätsmanagementtool zu realisieren und bestehende Prozesse digital abzubilden. Hierbei überzeugte Fabasoft Approve in einem mehrstufigen Auswahlverfahren und positionierte sich durch die vielfältigen Individualisierungsoptionen und die hohe Usability als leistungsfähige Plattform für computergestützte Qualitätsprozesse (Computer-aided Quality, CAQ). Die cloudbasierte Lösung bietet ein umfassendes Reklamationsmanagement – auch am Smartphone oder Tablet – für die interne wie externe Nutzung vor Ort bei Kunden. Die Zuteilung notwendiger Sofort-, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen erfolgt dabei workflowgesteuert und jederzeit nachvollziehbar. Detaillierte Informationen dazu in der Case Study https://www.fabasoft.com/de/ressourcen/siemens-transformers-predictive-quality-durch-werksuebergreifende-qualitaetsmanagementsoftware-fabasoft-approve „Das übergeordnete Ziel unserer Zusammenarbeit mit Fabasoft ist die datenbasierte Vorhersage der produkt- und prozessbezogenen Qualität. Unsere neue werksübergreifende Qualitätsmanagementsoftware verschafft uns die Transparenz, richtige Entscheidungen zu treffen, um zukünftige potenzielle Fehler proaktiv zu vermeiden. Wir sind uns sicher, auf diese Weise sowohl unsere Fehlerkosten als auch die Kundenzufriedenheit zu optimieren“, erklärt Stefan Klaassen, Leiter Power Transformers, Siemens Energy. „Als werksübergreifende Qualitätsmanagementlösung liefert Fabasoft Approve alle relevanten Produkt- und Prozessdaten. Durch die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten kann jeder Benutzer mit wenigen Mausklicks Analysen zu Qualitätsthemen vornehmen. Es freut uns, dass wir mit Fabasoft Approve wesentlich zur datengetriebenen Vorhersage beitragen können“, ergänzt Andreas Dangl, Business Unit Executive für Cloud-Services bei Fabasoft.





 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 25.09.2021

2. WLAN Router, Antenne, WIFI, Internet, Netzwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-168956426/stock-photo--wireless-router-with-the-antenna-illustration.html

Aktien auf dem Radar:Strabag.


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    Snapchat und RIB Software vs. Alibaba Group Holding und Zalando – kommentierter KW 38 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    25.09.2021

    In der Wochensicht ist vorne: Snapchat 11,17% vor RIB Software 8,65%, Twitter 7,6%, Dropbox 2,74%, GoPro 2,19%, Nintendo 2,15%, Fabasoft 1%, Nvidia 0,83%, Alphabet 0,83%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Xing 0%, Microsoft -0,17%, Rocket Internet -0,43%, SAP -0,69%, Pinterest -1,04%, Amazon -1,07%, United Internet -1,37%, Facebook -3,22%, Wirecard -5,62%, Zalando -6,6% und Alibaba Group Holding -9,35%.

    In der Monatssicht ist vorne: Snapchat 11,36% vor LinkedIn 7,86% , RIB Software 5,82% , Twitter 5,06% , Amazon 3,62% , Dropbox 2,24% , Nvidia 1,32% , Nintendo 0,36% , Alphabet 0,16% , Xing 0% , Microsoft -1,08% , Pinterest -1,78% , Facebook -3,43% , SAP -4,07% , GoPro -5,05% , Rocket Internet -6,17% , United Internet -6,85% , Zalando -7,27% , Alibaba Group Holding -15,5% , Fabasoft -19,66% , Wirecard -22,19% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Alphabet ist nun 4 Tage im Plus (2,6% Zuwachs von 2780,34 auf 2852,66), ebenso Dropbox 4 Tage im Plus (4,75% Zuwachs von 30,11 auf 31,54), Snapchat 4 Tage im Plus (15,87% Zuwachs von 71,73 auf 83,11), Twitter 4 Tage im Plus (10,29% Zuwachs von 60,95 auf 67,22), Amazon 3 Tage im Plus (2,45% Zuwachs von 3343,63 auf 3425,52).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 65,99% (Vorjahr: 210,57 Prozent) im Plus. Dahinter Alphabet 62,83% (Vorjahr: 30,19 Prozent) und RIB Software 50,35% (Vorjahr: 25,66 Prozent). Nvidia -57,72% (Vorjahr: 126,34 Prozent) im Minus. Dahinter Alibaba Group Holding -37,66% (Vorjahr: 11,97 Prozent) und Fabasoft -24,79% (Vorjahr: 74,44 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Snapchat 33,83%, RIB Software 31,63% und Alphabet 22,87%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Nvidia -56,37%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:01 Uhr die Snapchat-Aktie am besten: 3,59% Plus. Dahinter Wirecard mit +2,51% , Twitter mit +1,52% , Dropbox mit +1,22% , Alibaba Group Holding mit +0,73% , GoPro mit +0,6% , Amazon mit +0,5% , SAP mit +0,26% , Microsoft mit +0,23% , RIB Software mit +0,18% , Facebook mit +0,13% und Alphabet mit +0,11% LinkedIn mit -0% Nvidia mit -0,03% , Fabasoft mit -0,07% , Nintendo mit -0,97% , United Internet mit -1,4% , Zalando mit -2,93% und Rocket Internet mit -32,8% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 8,58% und reiht sich damit auf Platz 23 ein:

    1. Ölindustrie: 59,98% Show latest Report (18.09.2021)
    2. Licht und Beleuchtung: 51,62% Show latest Report (18.09.2021)
    3. Gaming: 50,58% Show latest Report (18.09.2021)
    4. IT, Elektronik, 3D: 33,72% Show latest Report (18.09.2021)
    5. Crane: 29,2% Show latest Report (18.09.2021)
    6. Auto, Motor und Zulieferer: 29,02% Show latest Report (25.09.2021)
    7. Energie: 27,96% Show latest Report (18.09.2021)
    8. Zykliker Österreich: 25,54% Show latest Report (18.09.2021)
    9. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 22,52% Show latest Report (18.09.2021)
    10. Bau & Baustoffe: 22,38% Show latest Report (25.09.2021)
    11. Banken: 22,24% Show latest Report (25.09.2021)
    12. MSCI World Biggest 10: 21,84% Show latest Report (18.09.2021)
    13. Post: 20,13% Show latest Report (18.09.2021)
    14. Global Innovation 1000: 20,03% Show latest Report (18.09.2021)
    15. Rohstoffaktien: 19,61% Show latest Report (18.09.2021)
    16. Stahl: 14,87% Show latest Report (18.09.2021)
    17. Aluminium: 13,55%
    18. Deutsche Nebenwerte: 12,38% Show latest Report (18.09.2021)
    19. Versicherer: 11,23% Show latest Report (18.09.2021)
    20. Immobilien: 10,22% Show latest Report (18.09.2021)
    21. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 10,09% Show latest Report (18.09.2021)
    22. Runplugged Running Stocks: 8,66%
    23. Computer, Software & Internet : 8,58% Show latest Report (18.09.2021)
    24. OÖ10 Members: 8,41% Show latest Report (18.09.2021)
    25. Telekom: 7,68% Show latest Report (18.09.2021)
    26. Big Greeks: 6,61% Show latest Report (25.09.2021)
    27. Börseneulinge 2019: 4,67% Show latest Report (25.09.2021)
    28. Sport: 2,75% Show latest Report (18.09.2021)
    29. Media: 2,11% Show latest Report (18.09.2021)
    30. Konsumgüter: 0,19% Show latest Report (18.09.2021)
    31. Luftfahrt & Reise: -0,69% Show latest Report (18.09.2021)
    32. Solar: -6,12% Show latest Report (18.09.2021)

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    Ullionair
    zu DBX (19.09.)

    Class-Action in den USA anhängig. Anleger sollen zum Zeitpunkt des IPOs mit falschen Informationen zur Conversion-Rate von freien zu bezahlbaren Accounts getäuscht worden sein. 

    Lenniboy
    zu BABA (24.09.)

    So wie der Gesamtmarkt hat auch mein Wikifolio in letzter Zeit etwas an Wert eingebüßt. Die Regulatorik in China, sowie die Evergrande Krise wirken sich derzeit negativ auf chinesische Aktienkurse und damit auch Alibaba aus. Ich konzentriere mich bei meinen Investitionen aber weniger auf Makro- Aspekte, sondern viel mehr auf das Unternehmen im Einzelnen. Alibaba würde eine wirtschaftskrise in China mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gut überstehen und weiter wachsen. Auch die Probleme mit Ant Financial sind meiner Meinung nach nicht so heftig, wie es in den Zeitungen beschrieben wird. Ich bin weiterhin der Meinung, dass man derzeit mit Alibaba ein großartiges Unternehmen zu einem sehr günstigen Preis kaufen kann und Alibaba damit ein gutes Chance-Risiko Verhältnis bietet.

    NewKeen
    zu BABA (23.09.)

    Ich kaufe trotz der aktuellen Unsicherheiten (Regulierungen, Evergrande etc.) China-Aktien. Warum ich kaufe und welche Aktien ich kaufe, erfahrt ihr in diesem Video: https://youtu.be/xzKR1KVm_uo

    GoldeselTrading
    zu BABA (21.09.)

    Hallo Zusammen, ich bin nach dem Rücksetzer wieder einige Reboundpositionen eingegangen: Alibaba, Aurubis und Varta habe ich nach dem starken Abverkauf gekauft.

    Celovec
    zu AMZ (22.09.)

    Die Position von Amazon im Depot hab ich im Mai 2018 ins Depot geholt zu einem Preis von rund 1,400 EUR je Aktie.   Amazon hat sich gut entwickelt und im Wert verdreifacht. Damit ist Amazon die größste Position geworden.   Analysten sehen noch immer viel Luft nach oben, trotz der ständigen regulatorischen Ankündigungen die Big Digital Player etwas zu verkleinern - so wie es China derzeit mit Alibaba, Tencent, Baidu & Com macht.   Argumente für eine weiteres Wachstum sind Cloud und Logistics, aber auch Voice und AI. Amazon ist und bleibt ein Innovator.   Wieso hab ich die Position dennoch zurückgenommen?   Seit dem Wirecardkonkurs hab ich mir zwei Ziele gesetzt: 1. Keine Position mehr über 5% im Wikifolio zu halten. Das gilt auch für Watchlist bzw. Experimentierwikifolio 2. Langfristig 15-20 Assets zu suchen die ein Wachstumspotenzial von rund 31% pro Jahr langfristig haben. Idealerweise sind die wenig korreliert.   Nur weil eine Aktie vielversprechend aussieht, kann es dennoch plötzlich und unerwartet Probleme geben. Regulatoren können eingreifen (siehe China), Unregelmässigkeiten bei der Bilanzierung können aufreten (siehe Wirecard) Oder einfach mal wieder ein größerer Crash mit längerfristigem Bear Market.   Durch eine Diversifizierung hoffe ich, dass der negative Impact geringer wird.   Durch das Cap mit 5% hoffe ich, dass bei unerwarteten Worst Case Events der Impact ebenso reduziert wird.   Ich halte es wie manche Investment Gurus - die guten Zeiten an der Börse sorgen für sich selber. Wichtig ist die Downside Risiken zu reduzieren.    Ein 5% Cap pro Position macht das gut.

    DanielLimper
    zu AMZ (21.09.)

    20.09.2021: 1 ST. Gewinnabsicherung

    geistreich
    zu AMZ (20.09.)

    „Es gibt konkrete Hinweise, wonach Amazon für Oktober weitere Verkaufsevents plant“, so Nils Zündorf, Chef der Beratungsfirma Factor-a, zur Welt. Diese Aktionen sollen nicht unter Prime Day, sondern unter neuen Namen laufen, so der Experte. Bei den Themen soll es zum Beispiel um Mode, Spirituosen und Unterhaltungselektronik gehen. https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/amazon-mit-e-commerce-offensive-bereit-fuer-top-q4-20237466.html

    geistreich
    zu AMZ (20.09.)

    Amazons Anzeigengeschäft hat großes Potenzial und könnte zum Problem für etliche Konkurrenten werden. Selbst Google bildet da keine Ausnahme, da die User zunehmen Google überspringen und direkt bei Amazon nach Produkten suchen. Insgesamt ist der Kuchen riesig: Laut Statista werden 2025 für digitale Werbung 560 Milliarden Euro ausgeben. 2017 waren es lediglich 225 Milliarden. Ergo: Die Amazon-Aktie bleibt ein Kauf. https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/amazon-so-pusht-der-konzern-die-neue-top-sparte-20237481.html

    MrTecDAX
    zu SAP (22.09.)

    Ich trenne mich von SAP. Einige Berichte zum (relativ) neuen CEO haben mich nun doch verunsichert, ich bin mir nicht sicher ob das Unternehmen derzeit wirklich gut geführt wird. 

    AktienInside
    zu MSFT (23.09.)

    Microsoft Den Namen Microsoft kennt heute wohl jeder. Die Aktie gilt als Paradebeispiel einer langfristig erfolgreichen Aktie. Die Erfolgsgeschichte begann 1975, als die beiden Studenten Bill Gates und Paul Allen Micro-Soft gründeten, um Software für Mikrocomputer zu entwickeln, damals für einen Computerbausatz namens Altair 8800. Der Name der ersten Software war MS Basic, die älteren unter uns kennen sie vielleicht noch. Der große Durchbruch kam dann 1980, als Microsoft für IBM das Betriebssystem MS-DOS entwickelte. Danach folgten die grafische Benutzeroberfläche Windows und das Softwarepaket Office, mit Programmen wie Word, Excel, Outlook und neuerdings Teams. Unter dem Markennamen Surface produziert Microsoft aber auch Hardware wie Tablets und Laptops sowie diverses Zubehör wie Tastaturen, Mäuse, Kopfhörer oder Lautsprecher. Die Xbox gehört genauso zu Microsoft wie das Karrierenetzwerk LinkedIn oder die Marke Nuance, die auf künstliche Intelligenz für den Bereich Sprachsoftware spezialisiert ist. Das Windows Betriebssystem war lange der wichtigste Umsatzbringer bei Microsoft (heute noch ca. 15%) Wesentlich wichtiger ist längst das Cloud-Geschäft mit dem Namen Azure. Hier bietet Microsoft seinen Firmenkunden eine große Palette von Softwaredienstleistungen übers Internet. Die reicht von Speicherplatz über Datenbank-Anwendungen bis hin zur Analyse der Kundendaten mithilfe künstlicher Intelligenz. Umsatz im Geschäftsjahr 2021: 168 Mrd. Dollar, Gewinn: 61 Mrd. Dollar, Mitarbeiter: 161.000

    AktienInside
    zu MSFT (23.09.)

    Microsoft Den Namen Microsoft kennt heute wohl jeder. Die Aktie gilt als Paradebeispiel einer langfristig erfolgreichen Aktie. Die Erfolgsgeschichte begann 1975, als die beiden Studenten Bill Gates und Paul Allen Micro-Soft gründeten, um Software für Mikrocomputer zu entwickeln, damals für einen Computerbausatz namens Altair 8800. Der Name der ersten Software war MS Basic, die älteren unter uns kennen sie vielleicht noch. Der große Durchbruch kam dann 1980, als Microsoft für IBM das Betriebssystem MS-DOS entwickelte. Danach folgten die grafische Benutzeroberfläche Windows und das Softwarepaket Office, mit Programmen wie Word, Excel, Outlook und neuerdings Teams. Unter dem Markennamen Surface produziert Microsoft aber auch Hardware wie Tablets und Laptops sowie diverses Zubehör wie Tastaturen, Mäuse, Kopfhörer oder Lautsprecher. Die Xbox gehört genauso zu Microsoft wie das Karrierenetzwerk LinkedIn oder die Marke Nuance, die auf künstliche Intelligenz für den Bereich Sprachsoftware spezialisiert ist. Das Windows Betriebssystem war lange der wichtigste Umsatzbringer bei Microsoft (heute noch ca. 15%) Wesentlich wichtiger ist längst das Cloud-Geschäft mit dem Namen Azure. Hier bietet Microsoft seinen Firmenkunden eine große Palette von Softwaredienstleistungen übers Internet. Die reicht von Speicherplatz über Datenbank-Anwendungen bis hin zur Analyse der Kundendaten mithilfe künstlicher Intelligenz. Umsatz im Geschäftsjahr 2021: 168 Mrd. Dollar, Gewinn: 61 Mrd. Dollar, Mitarbeiter: 161.000

    Mettlmortl
    zu MSFT (21.09.)

    Hui, gestern war es überall rot an den Börsen. Das wird zum Einstieg in Microsoft genutzt.

    PARTLINK
    zu RIB (22.09.)

    Die Abfindung wurde auf 41,72€ festgelegt: https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/schneider-electric-investment-konkretisiert-uebertragungsverlangen-und-legt-barabfindung-fuer-den-beabsichtigten-aktienrechtlichen-squeezeout-der-minderheitsaktionaere-der-rib-software-fest/?newsID=1476992 Da man bei einem wikifolio nicht an Spruchverfahren teilnehmen kann, werde ich die Aktie in den kommenden Wochen veräußern müssen, um den erhöhten Börsenpreis zu nutzen. Eilig ist dies aber nicht.

    DanielLimper
    zu FB2A (21.09.)

    20.09.2021: 5 ST. Nachkauf 

    XLITETRADER
    zu NVDA (24.09.)

    https://xlitetrader.de/1564/nvidia-ueberzeugt-in-jeder-zeiteinheit-mit-einen-klarem-kaufsignal/

    MavTrade
    zu FAA (24.09.)

    Mehr Effizienz durch workflowgesteuertes Reklamationsmanagement Siemens Energy setzt im Bereich „Power Transformers“ auf Fabasoft Approve als prozessgetriebene Qualitätsmanagementlösung. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotprojekte in den beiden größten Transformatorenwerken Weiz (Österreich) und Nürnberg (Deutschland) ist der weltweite Roll-out für mehr als 3.000 Anwender geplant. Die Herausforderung für Siemens Energy war, in einem Netzwerk mit 14 Standorten in acht Ländern ein werksübergreifendes Qualitätsmanagementtool zu realisieren und bestehende Prozesse digital abzubilden. Hierbei überzeugte Fabasoft Approve in einem mehrstufigen Auswahlverfahren und positionierte sich durch die vielfältigen Individualisierungsoptionen und die hohe Usability als leistungsfähige Plattform für computergestützte Qualitätsprozesse (Computer-aided Quality, CAQ). Die cloudbasierte Lösung bietet ein umfassendes Reklamationsmanagement – auch am Smartphone oder Tablet – für die interne wie externe Nutzung vor Ort bei Kunden. Die Zuteilung notwendiger Sofort-, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen erfolgt dabei workflowgesteuert und jederzeit nachvollziehbar. Detaillierte Informationen dazu in der Case Study https://www.fabasoft.com/de/ressourcen/siemens-transformers-predictive-quality-durch-werksuebergreifende-qualitaetsmanagementsoftware-fabasoft-approve „Das übergeordnete Ziel unserer Zusammenarbeit mit Fabasoft ist die datenbasierte Vorhersage der produkt- und prozessbezogenen Qualität. Unsere neue werksübergreifende Qualitätsmanagementsoftware verschafft uns die Transparenz, richtige Entscheidungen zu treffen, um zukünftige potenzielle Fehler proaktiv zu vermeiden. Wir sind uns sicher, auf diese Weise sowohl unsere Fehlerkosten als auch die Kundenzufriedenheit zu optimieren“, erklärt Stefan Klaassen, Leiter Power Transformers, Siemens Energy. „Als werksübergreifende Qualitätsmanagementlösung liefert Fabasoft Approve alle relevanten Produkt- und Prozessdaten. Durch die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten kann jeder Benutzer mit wenigen Mausklicks Analysen zu Qualitätsthemen vornehmen. Es freut uns, dass wir mit Fabasoft Approve wesentlich zur datengetriebenen Vorhersage beitragen können“, ergänzt Andreas Dangl, Business Unit Executive für Cloud-Services bei Fabasoft.

    MavTrade
    zu FAA (24.09.)

    Mehr Effizienz durch workflowgesteuertes Reklamationsmanagement Siemens Energy setzt im Bereich „Power Transformers“ auf Fabasoft Approve als prozessgetriebene Qualitätsmanagementlösung. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotprojekte in den beiden größten Transformatorenwerken Weiz (Österreich) und Nürnberg (Deutschland) ist der weltweite Roll-out für mehr als 3.000 Anwender geplant. Die Herausforderung für Siemens Energy war, in einem Netzwerk mit 14 Standorten in acht Ländern ein werksübergreifendes Qualitätsmanagementtool zu realisieren und bestehende Prozesse digital abzubilden. Hierbei überzeugte Fabasoft Approve in einem mehrstufigen Auswahlverfahren und positionierte sich durch die vielfältigen Individualisierungsoptionen und die hohe Usability als leistungsfähige Plattform für computergestützte Qualitätsprozesse (Computer-aided Quality, CAQ). Die cloudbasierte Lösung bietet ein umfassendes Reklamationsmanagement – auch am Smartphone oder Tablet – für die interne wie externe Nutzung vor Ort bei Kunden. Die Zuteilung notwendiger Sofort-, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen erfolgt dabei workflowgesteuert und jederzeit nachvollziehbar. Detaillierte Informationen dazu in der Case Study https://www.fabasoft.com/de/ressourcen/siemens-transformers-predictive-quality-durch-werksuebergreifende-qualitaetsmanagementsoftware-fabasoft-approve „Das übergeordnete Ziel unserer Zusammenarbeit mit Fabasoft ist die datenbasierte Vorhersage der produkt- und prozessbezogenen Qualität. Unsere neue werksübergreifende Qualitätsmanagementsoftware verschafft uns die Transparenz, richtige Entscheidungen zu treffen, um zukünftige potenzielle Fehler proaktiv zu vermeiden. Wir sind uns sicher, auf diese Weise sowohl unsere Fehlerkosten als auch die Kundenzufriedenheit zu optimieren“, erklärt Stefan Klaassen, Leiter Power Transformers, Siemens Energy. „Als werksübergreifende Qualitätsmanagementlösung liefert Fabasoft Approve alle relevanten Produkt- und Prozessdaten. Durch die umfassenden Auswertungsmöglichkeiten kann jeder Benutzer mit wenigen Mausklicks Analysen zu Qualitätsthemen vornehmen. Es freut uns, dass wir mit Fabasoft Approve wesentlich zur datengetriebenen Vorhersage beitragen können“, ergänzt Andreas Dangl, Business Unit Executive für Cloud-Services bei Fabasoft.





     

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    1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 25.09.2021

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