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Mastercard präsentiert Strive: eine weltweite Initiative für kleine Unternehmen zur Beschleunigung der wirtschaftlichen Erholung

Nachrichtenquelle Business Wire



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22.09.2021

Kleinst- und Kleinunternehmen tragen in erheblichem Umfang zur Schaffung von Arbeitsplätzen und weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung bei: sie repräsentieren rund 90 % der Unternehmen und stellen mehr als 50 % der Arbeitsplätze weltweit. Aufgrund der Pandemie war jedoch eine rasche Umstellung auf digitale Plattformen und Prozesse erforderlich. Diese haben zwar neue Möglichkeiten geschaffen, viele Unternehmen aber auch fast zum Scheitern gebracht. Mit Blick auf den Übergang zur Digitalisierung hat Mastercard über das Center for Inclusive Growth (Zentrum für integratives Wachstum) heute mit Strive eine weltweite Initiative gegründet, die die Stärkung der finanziellen Tragfähigkeit von Kleinunternehmen in den Fokus rückt und deren Erholung und Wachstum unterstützt.

Mit einem ersten philanthropischen Investment von 25 Millionen US-Dollar aus dem Mastercard Impact Fund wird Strive mehr als fünf Millionen Kleinst- und Kleinunternehmen auf der ganzen Welt dabei helfen, Zugang zu den für die Digitalisierung erforderlichen Instrumenten und Ressourcen zu erhalten.

„Gedeihen kleine Unternehmen, gedeihen auch unsere lokalen Gemeinden und Ökonomien, wenn sie jedoch zu kämpfen haben, hat dies weitreichende Folgen“, sagte Michael Miebach, CEO von Mastercard. „Was Kleinunternehmer jetzt brauchen, sind Partner, die ihnen zuhören und innovative Lösungen entwickeln, die ihnen im Zuge der Pandemie beim Wachstum helfen. Es geht um eine Investition, bei der ihr Erfolg zu unserem Erfolg führt. Aus diesem Grund sind Programme wie Strive heute und morgen so entscheidend.“

„Dieses Programm knüpft an den Erkenntnissen und das Werk an, die im Zuge des langfristigen Schwerpunkts von Mastercard auf finanzielle Inklusion entwickelt wurden“, sagte Shamina Singh, President und Gründerin des Mastercard Center for Inclusive Growth. „Im Sinne der Gleichstellungsintention und des Partnerschaftskonzepts wird Strive die Unternehmer dort aufsuchen, wo sie sind, und ihnen Zugang zu den Ressourcen verschaffen, die sie ihren eigenen Angaben zufolge für ihren Erfolg und ihr langfristiges Wachstum benötigen.“

Eine auf Dateneinblicken basierende Initiative

Als Teil der Initiative Strive werden weltweite Plattformen mit lokal angepassten Programmen verknüpft, um auf die besonderen Herausforderungen und Möglichkeiten der vulnerabelsten Kleinbetriebspopulationen in Regionen auf der ganzen Welt einzugehen und zu reagieren.

Strive Community - das erste dieser Programme – ist auf mehr als fünf Millionen kleine Unternehmen in Europa, Lateinamerika, Afrika, dem Nahen Osten und Asien ausgerichtet. Mit Unterstützung von Caribou Digital, einem auf die Entwicklung von inklusiven und ethischen digitalen Ökonomien konzentrierten Forschungs- und Beratungsunternehmen, wird das Programm kleinen Unternehmen dabei helfen, technologische Ressourcen zur Digitalisierung ihres Betriebs, Straffung von Finanz- und Back-Office-Diensten und Verbesserung des Marktzugangs zu nutzen, damit sie in unserer modernen Wirtschaft erfolgreich sein können. Die Zuschüsse werden an Organisationen vergeben, die Erfahrung in der Arbeit mit Kleinst- und Kleinunternehmern haben.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Mastercard, um kleine Unternehmen mit den erforderlichen Werkzeugen auszustatten, damit sie ihr Potenzial in einer digitalen Welt ausschöpfen können“, sagte Chris Locke, Gründer von Caribou Digital. „Durch die Zusammenarbeit mit einer großen Bandbreite vernetzter Organisationen wird das Programm wertvolle Ressourcen für die Digitalisierung bereitstellen und weitere Innovationen fördern, während wir gleichzeitig Positives bewirken können.“

Auf Grundlage eines auf Dateneinblicken fokussierten Ansatzes arbeitet Mastercard verantwortungsbewusst mit regionalen Fintechs, Social-Impact-Firmen und gemeinnützigen Organisationen zusammen, um den vulnerabelsten kleinen Unternehmen Zugang zu sicheren Tools und Ressourcen zu verschaffen, die ihnen die Verwaltung des Cashflows, Gewinnung und Bindung von Kunden und den Erfolg in digitaler Hinsicht einfacher machen. In Europa wird Strive Community zunächst mit Fintechs zusammenarbeiten und kleine Unternehmen in Spanien und Frankreich unterstützen.

Unterstützung für die vulnerabelsten Unternehmen mit lokalem Marktfokus

Strive UK, das zweite im Rahmen der Strive-Initiative gestartete Programm, soll die finanzielle Tragfähigkeit und das Wachstum von 650.000 britischen Kleinst- und Kleinunternehmen durch persönlich angepasste Beratungsleistungen, datenwissenschaftlich gestützte Tools, Einblicke und Unterstützung bei der Digitalisierung stärken. In Zusammenarbeit mit lokalen, auf Kleinunternehmen ausgerichteten Nichtregierungsorganisationen wie Enterprise Nation, Digital Boost und Be the Business und ergänzend zu den Initiativen der britischen Regierung wie Help to Grow, wird Strive UK insbesondere spezielle Ressourcen für die vulnerabelsten Kleinunternehmen bereitstellen, darunter solche, die sich im Besitz von Frauen oder Minderheiten befinden.

Wachstum kleiner Unternehmen muss dringend beschleunigt werden

Schon vor der Pandemie hinkten kleine Unternehmen mit Blick auf die Integration digitaler Technologien in ihre Geschäftsabläufe hinter ihren größeren Wettbewerbern hinterher. Einer Umfrage der Europäischen Union aus dem Jahr 2019 zufolge hatten etwa 80 Prozent der Großunternehmen mindestens eine digitale Technologie implementiert, während es bei den Kleinstunternehmen nur 30 Prozent waren.

Die heutige Ankündigung knüpft an die im vergangenen Jahr von Mastercard zugesicherten 250 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der finanziellen Sicherheit von Kleinunternehmen an. Mit Strive erweitert Mastercard sein langjähriges Engagement für die finanzielle Inklusion. Dazu laufen Maßnahmen, um bis 2025 insgesamt eine Milliarde Menschen und 50 Millionen Kleinst- und Kleinunternehmen mit einem Schwerpunkt auf 25 Millionen Unternehmerinnen in die digitale Wirtschaft zu integrieren.

Zitate

John W.H. Denton, AO, Generalsekretär der Internationalen Handelskammer: „Kleine Unternehmen auf der ganzen Welt sind auch weiterhin entscheidend am Wiederaufbau einer inklusiveren und nachhaltigeren Wirtschaft beteiligt. Technologiegetriebene, partnergeführte Programme zur finanziellen Inklusion wie die von Mastercard entwickelten können kleinen Unternehmen helfen, ihre Betriebe zu stärken, und werden sie in das neue, digital ausgerichtete Zeitalter bringen, in dem wir jetzt leben.“

Rebecca Marmot, Chief Sustainability Officer, Unilever: „Kleine Unternehmen sind der Schlüssel zum Wachstum von Unilever und brauchen mehr Unterstützung denn je. Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung in der Welt haben wir die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die Unternehmer an der Transformation beteiligt werden. Dies hat unsere Zusammenarbeit mit Mastercard in Kenia geprägt und wird auch künftig unsere gemeinsame wirkungsorientierte Arbeit ausmachen. Durch die Unterstützung bei der Digitalisierung wird Strive Community kleinen Unternehmen den Weg zu mehr Widerstandsfähigkeit und Wachstum ebnen und eine nachhaltigere und besser florierende Wirtschaft schaffen.“

Assel Zhanassova, Ministerium für Handel und Integration der Republik Kasachstan: „Kleinst- und Kleinunternehmen sind ein wichtiger Teil der Wirtschaft in Kasachstan und wir müssen ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrem Wachstum Priorität einräumen. Wir begrüßen es, dass Mastercard kleine Unternehmen im Rahmen des Programms Strive Community und anderer Initiativen unterstützt, und werden gerne sondieren, wie wir künftig daran mitwirken können.“

Timothy Ogden, Managing Director, Financial Access Initiative bei NYU Wagner: „Es muss weltweit Priorität haben, dass die am stärksten von der Pandemie Betroffenen die richtige Unterstützung erhalten, damit sie ihre Arbeit und ihr Einkommen retten können. Programme wie Strive mit ihrem Ziel, Klein- und Kleinstunternehmen Zugang zu evidenzbasierten Instrumenten und Know-how zum Aufbau ihrer finanziellen Tragfähigkeit und Ausbau ihrer Unternehmen zu verschaffen, sind unerlässlich.“

Matthew Gamser, CEO, SME Finance Forum: „Wenn wir nicht schon vorher klar gesehen haben, dass die Gestaltung des Übergangs von Papier- zu Digitalgeld, von Papier- zu digitalen Verträgen und von physischen zu digitalen Geschäften für die Zukunft kleiner Unternehmen weltweit entscheidend ist, so hat COVID uns dies überall vor Augen geführt. Deshalb freue ich mich sehr über das neue Programm Strive Community des Mastercard Center for Inclusive Growth, das kleinen, aber dynamischen Unternehmen beim Umgang mit diesen Veränderungen helfen wird. Ich gehe davon aus, dass Strive neue, kostengünstigere und besser skalierbare Möglichkeiten finden wird, um die Digitalisierung und das Wachstum von KMU zu unterstützen.“

Zahra Omar, Unternehmerin, Ägypten: „Bei der Führung eines kleinen Unternehmens gibt es oft niemanden, den man um Rat fragen kann. Man ist sowohl Gründer, als auch Manager und Macher. Aber um ein Unternehmen auszubauen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, sind Ratschläge und Unterstützung von Personen, die damit bereits Erfahrung haben, sehr wichtig. Seit ich mich bei der digitalen Mentorenplattform MicroMentor angemeldet habe, kann ich, wann immer ich will und von jedem Ort aus, Unterstützung bekommen. Mein Mentor hat mir geholfen, Probleme zu lösen und mein Unternehmen angesichts der wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen hier in meinem Land zu vergrößern - und dieser Rat ist mir Tausende von Dollar wert!“

Asia Tabassum, Unternehmerin, Pakistan: „Die Pandemie hat uns vor noch nie gekannte neue Herausforderungen gestellt. Aber die Anpassung liegt in unserer unternehmerischen DNA. Die Unterstützung dabei, unsere Dienstleistungen online anbieten zu können, hat uns neue Kunden und damit neue Einnahmequellen erschlossen. Ohne dies hätten wir vielleicht um unser Überleben gekämpft. Für alle kleinen Unternehmen, die versuchen, die Weichen für den künftigen Weg zu stellen, habe ich eine einfache Botschaft: Sorgen Sie dafür, dass Sie einen digitalen Fußabdruck haben und Ihr Team weiß, wie man online arbeitet.“

Über Mastercard (NYSE: MA)

Mastercard ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist es, eine inklusive, digitale Wirtschaft voranzutreiben und zu verbinden, von der alle Beteiligten weltweit profitieren. Deshalb sorgen wir dafür, dass Zahlungen sicher, einfach und intelligent abgewickelt und für jeden zugänglich gemacht werden. Unsere Innovationen und Lösungen basieren auf sicheren Daten, Netzwerken, Partnerschaften und Leidenschaft und helfen Einzelpersonen, Finanzinstituten, Regierungen und Unternehmen, die Bandbreite ihrer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Unser „Decency Quotient“ bzw. DQ prägt unsere Unternehmenskultur und all unsere Aktivitäten innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens. Mit Verbindungen in mehr als 210 Ländern und Gebieten bauen wir so eine nachhaltige Welt auf, die für alle unschätzbare Möglichkeiten eröffnet. www.mastercard.com

Über Caribou Digital

Caribou Digital ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen, das seinen Kunden hilft, die Welt durch den Aufbau inklusiver und ethischer digitaler Ökonomien zu verändern. Unser Expertenteam arbeitet branchen- und unternehmensübergreifend, von der Startup-Finanzierung über Datenanalyse bis hin zu finanzieller Inklusion und der Nutzung des Weltraums für die Entwicklung, damit unsere Kunden beim Einsatz von Technologie für eine gerechte und nachhaltige Entwicklung führend sein können.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.




 

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    Mastercard präsentiert Strive: eine weltweite Initiative für kleine Unternehmen zur Beschleunigung der wirtschaftlichen Erholung


    22.09.2021

    Kleinst- und Kleinunternehmen tragen in erheblichem Umfang zur Schaffung von Arbeitsplätzen und weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung bei: sie repräsentieren rund 90 % der Unternehmen und stellen mehr als 50 % der Arbeitsplätze weltweit. Aufgrund der Pandemie war jedoch eine rasche Umstellung auf digitale Plattformen und Prozesse erforderlich. Diese haben zwar neue Möglichkeiten geschaffen, viele Unternehmen aber auch fast zum Scheitern gebracht. Mit Blick auf den Übergang zur Digitalisierung hat Mastercard über das Center for Inclusive Growth (Zentrum für integratives Wachstum) heute mit Strive eine weltweite Initiative gegründet, die die Stärkung der finanziellen Tragfähigkeit von Kleinunternehmen in den Fokus rückt und deren Erholung und Wachstum unterstützt.

    Mit einem ersten philanthropischen Investment von 25 Millionen US-Dollar aus dem Mastercard Impact Fund wird Strive mehr als fünf Millionen Kleinst- und Kleinunternehmen auf der ganzen Welt dabei helfen, Zugang zu den für die Digitalisierung erforderlichen Instrumenten und Ressourcen zu erhalten.

    „Gedeihen kleine Unternehmen, gedeihen auch unsere lokalen Gemeinden und Ökonomien, wenn sie jedoch zu kämpfen haben, hat dies weitreichende Folgen“, sagte Michael Miebach, CEO von Mastercard. „Was Kleinunternehmer jetzt brauchen, sind Partner, die ihnen zuhören und innovative Lösungen entwickeln, die ihnen im Zuge der Pandemie beim Wachstum helfen. Es geht um eine Investition, bei der ihr Erfolg zu unserem Erfolg führt. Aus diesem Grund sind Programme wie Strive heute und morgen so entscheidend.“

    „Dieses Programm knüpft an den Erkenntnissen und das Werk an, die im Zuge des langfristigen Schwerpunkts von Mastercard auf finanzielle Inklusion entwickelt wurden“, sagte Shamina Singh, President und Gründerin des Mastercard Center for Inclusive Growth. „Im Sinne der Gleichstellungsintention und des Partnerschaftskonzepts wird Strive die Unternehmer dort aufsuchen, wo sie sind, und ihnen Zugang zu den Ressourcen verschaffen, die sie ihren eigenen Angaben zufolge für ihren Erfolg und ihr langfristiges Wachstum benötigen.“

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    „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Mastercard, um kleine Unternehmen mit den erforderlichen Werkzeugen auszustatten, damit sie ihr Potenzial in einer digitalen Welt ausschöpfen können“, sagte Chris Locke, Gründer von Caribou Digital. „Durch die Zusammenarbeit mit einer großen Bandbreite vernetzter Organisationen wird das Programm wertvolle Ressourcen für die Digitalisierung bereitstellen und weitere Innovationen fördern, während wir gleichzeitig Positives bewirken können.“

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    Wachstum kleiner Unternehmen muss dringend beschleunigt werden

    Schon vor der Pandemie hinkten kleine Unternehmen mit Blick auf die Integration digitaler Technologien in ihre Geschäftsabläufe hinter ihren größeren Wettbewerbern hinterher. Einer Umfrage der Europäischen Union aus dem Jahr 2019 zufolge hatten etwa 80 Prozent der Großunternehmen mindestens eine digitale Technologie implementiert, während es bei den Kleinstunternehmen nur 30 Prozent waren.

    Die heutige Ankündigung knüpft an die im vergangenen Jahr von Mastercard zugesicherten 250 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der finanziellen Sicherheit von Kleinunternehmen an. Mit Strive erweitert Mastercard sein langjähriges Engagement für die finanzielle Inklusion. Dazu laufen Maßnahmen, um bis 2025 insgesamt eine Milliarde Menschen und 50 Millionen Kleinst- und Kleinunternehmen mit einem Schwerpunkt auf 25 Millionen Unternehmerinnen in die digitale Wirtschaft zu integrieren.

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    Assel Zhanassova, Ministerium für Handel und Integration der Republik Kasachstan: „Kleinst- und Kleinunternehmen sind ein wichtiger Teil der Wirtschaft in Kasachstan und wir müssen ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrem Wachstum Priorität einräumen. Wir begrüßen es, dass Mastercard kleine Unternehmen im Rahmen des Programms Strive Community und anderer Initiativen unterstützt, und werden gerne sondieren, wie wir künftig daran mitwirken können.“

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    Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.




     

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