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Österreichs Unternehmen zeigen erheblichen Aufholbedarf in puncto Nachhaltigkeitsstrategien

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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06.09.2021, 4692 Zeichen

Wien (OTS) - • 80% der Unternehmen sehen Nachhaltigkeit mit hohemStellenwert• Nur 42% haben eine Nachhaltigkeitsstrategie bereits ausgearbeitetund implementiert• Nachhaltigkeit in Bankenbeziehung für jeden 2. Unternehmer wichtig Für eine große...

...Mehrheit (80%) der österreichischen Unternehmen hatdas Thema Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert, ungeachtet derUnternehmensgröße, Branche oder Region. Trotz der tiefen Verankerungdes Themas in Österreichs Unternehmen besteht noch erheblicherAufholbedarf in der Umsetzung - erst bei 42% liegt bereits eineNachhaltigkeitsstrategie vor. Das geht aus einer aktuellen,repräsentative Marktstudie, die im Auftrag von Arthur D. Little undder Erste Group von Karmasin Research & Identity durchgeführt wurde,hervor. „Es handelt sich hierbei um die erste Studie in Österreich zumThema Nachhaltigkeit und nachhaltiger Finanzierung unter führendenheimischen Unternehmen. Für Arthur D. Little ist das ThemaNachhaltigkeit ein Prioritätsthema, sowohl für uns als Organisation,als auch für unsere Kunden, die wir begleiten dürfen, deshalb war esuns wichtig, eine objektive Sicht auf den Markt zu erhalten undgleichzeitig die Wahrnehmung der Unternehmen einfangen zu können“, soKarim Taga, Managing Partner, Arthur D. Little Austria GmbH.Zwtl.: Umwelt und Soziales dominante Themen Während die ESG-Kriterien (Environmental, Social, and Governance)in der Theorie als Einheit zu betrachten sind, hält die Marktstudiefest, dass sich in der Praxis ein anderes Bild zeigt. ÖkologischeZiele und Umweltziele, gefolgt von sozialen Aspekten, sind in fastallen Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen verankert. CorporateGovernance und Diversity-Ziele hingegen finden sich in weniger alsder Hälfte der Strategien. „Hier kristallisiert sich eine Priorisierung innerhalb derESG-Kriterien zu Gunsten des Environmental-Kriteriums heraus. Dieseunterschiedliche Schwerpunktsetzung ist auch in den KPIs, auf dieviele Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategien setzen, gutersichtlich“, erläutern Raffaela Ritter, Partner, Head of FinancialServices DACH und Georg von Pföstl, Principal Financial ServicesArthur D. Little Austria GmbH. KPIs messen vor allem die Unternehmensperformance im BereichRessourcenverbrauch sowie Umwelt- und Sicherheitsaspekte, wenigerjedoch im Bereich der Mitarbeiter und gesellschaftlicher Engagements.Dennoch sehen Unternehmen die Vorteile der Nachhaltigkeitsaktivitätenvor allem in einem besseren Arbeitsklima und erhöhter Zufriedenheitund Loyalität der MitarbeiterInnen. Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden von mehr als der Hälfte derbefragten Unternehmen keine Vorbehalte entgegengebracht, lediglichhohe Kosten oder zu lange Projektlaufzeiten werden teilweise alsnegative Folgewirkung erachtet.Zwtl.: Nachhaltigkeit relevant für Bankenbeziehung Ein sehr interessantes Bild zeigt sich in der Bedeutung vonNachhaltigkeit in der Interaktion der Unternehmen mit Banken. Währendknapp die Hälfte der Unternehmen angeben, dass das ThemaNachhaltigkeit für die Kundenbeziehung wichtig ist, spielt das Themaerst bei 30% eine Rolle im Dialog mit Finanzinstituten. Mehr als dreiViertel der befragten Unternehmen gaben an, nicht zu wissen, ob ihreBank nachhaltige Produkte und Services anbietet. Von den Unternehmen,die das Nachhaltigkeits-Angebot ihrer Banken kannten, nutzen rund 50% diese Angebote auch. Bei 76% der Befragten wurden noch keineNachhaltigkeitsdaten von der Bank verlangt. Ebenso 76% der befragtenUnternehmen bereiten sich trotz neuer Gesetzgebung auch noch nichtdarauf vor, dass Banken künftig mehr Nachhaltigkeitsdaten verlangen. „Nachhaltigkeit wird zusehends ein zentraler Bestandteil vielerUnternehmensstrategien. Das bedeutet einerseits dieUnternehmensaktivitäten nachhaltig zu gestalten, aber andererseitsauch die Unternehmensfinanzierung entsprechend zu planen. Hier werdenwir den Dialog rund um Nachhaltigkeit und grüne Finanzierungen weiterintensivieren und unseren Kunden passende Kapitalmarkt- oderKreditprodukte anbieten,“ erklärt Willibald Cernko,Firmenkundenvorstand der Erste Bank Oesterreich.Zwtl.: Informationen zur Studie Die von Arthur D. Little und Erste Group in Auftrag gegebeneMarktstudie Nachhaltigkeit – Wie weit sind österreichischeUnternehmen und welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei derFinanzierung?, durchgeführt von Karmasin Research & Identity, zeigtein Stimmungsbild, wo Österreichs Unternehmen aktuell stehen, welchenStellenwert sie Nachhaltigkeit beimessen und inwiefern es bereitseine Rolle in der Interaktion mit Banken spielt. Die Studie basiertauf telefonischen Befragungen unter 200 österreichischen Unternehmenmit mehr als 300 MitarbeiterInnen im Zeitraum Mai-Juni 2021.

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    ...Mehrheit (80%) der österreichischen Unternehmen hatdas Thema Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert, ungeachtet derUnternehmensgröße, Branche oder Region. Trotz der tiefen Verankerungdes Themas in Österreichs Unternehmen besteht noch erheblicherAufholbedarf in der Umsetzung - erst bei 42% liegt bereits eineNachhaltigkeitsstrategie vor. Das geht aus einer aktuellen,repräsentative Marktstudie, die im Auftrag von Arthur D. Little undder Erste Group von Karmasin Research & Identity durchgeführt wurde,hervor. „Es handelt sich hierbei um die erste Studie in Österreich zumThema Nachhaltigkeit und nachhaltiger Finanzierung unter führendenheimischen Unternehmen. Für Arthur D. Little ist das ThemaNachhaltigkeit ein Prioritätsthema, sowohl für uns als Organisation,als auch für unsere Kunden, die wir begleiten dürfen, deshalb war esuns wichtig, eine objektive Sicht auf den Markt zu erhalten undgleichzeitig die Wahrnehmung der Unternehmen einfangen zu können“, soKarim Taga, Managing Partner, Arthur D. Little Austria GmbH.Zwtl.: Umwelt und Soziales dominante Themen Während die ESG-Kriterien (Environmental, Social, and Governance)in der Theorie als Einheit zu betrachten sind, hält die Marktstudiefest, dass sich in der Praxis ein anderes Bild zeigt. ÖkologischeZiele und Umweltziele, gefolgt von sozialen Aspekten, sind in fastallen Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen verankert. CorporateGovernance und Diversity-Ziele hingegen finden sich in weniger alsder Hälfte der Strategien. „Hier kristallisiert sich eine Priorisierung innerhalb derESG-Kriterien zu Gunsten des Environmental-Kriteriums heraus. Dieseunterschiedliche Schwerpunktsetzung ist auch in den KPIs, auf dieviele Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategien setzen, gutersichtlich“, erläutern Raffaela Ritter, Partner, Head of FinancialServices DACH und Georg von Pföstl, Principal Financial ServicesArthur D. Little Austria GmbH. KPIs messen vor allem die Unternehmensperformance im BereichRessourcenverbrauch sowie Umwelt- und Sicherheitsaspekte, wenigerjedoch im Bereich der Mitarbeiter und gesellschaftlicher Engagements.Dennoch sehen Unternehmen die Vorteile der Nachhaltigkeitsaktivitätenvor allem in einem besseren Arbeitsklima und erhöhter Zufriedenheitund Loyalität der MitarbeiterInnen. Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden von mehr als der Hälfte derbefragten Unternehmen keine Vorbehalte entgegengebracht, lediglichhohe Kosten oder zu lange Projektlaufzeiten werden teilweise alsnegative Folgewirkung erachtet.Zwtl.: Nachhaltigkeit relevant für Bankenbeziehung Ein sehr interessantes Bild zeigt sich in der Bedeutung vonNachhaltigkeit in der Interaktion der Unternehmen mit Banken. Währendknapp die Hälfte der Unternehmen angeben, dass das ThemaNachhaltigkeit für die Kundenbeziehung wichtig ist, spielt das Themaerst bei 30% eine Rolle im Dialog mit Finanzinstituten. Mehr als dreiViertel der befragten Unternehmen gaben an, nicht zu wissen, ob ihreBank nachhaltige Produkte und Services anbietet. Von den Unternehmen,die das Nachhaltigkeits-Angebot ihrer Banken kannten, nutzen rund 50% diese Angebote auch. Bei 76% der Befragten wurden noch keineNachhaltigkeitsdaten von der Bank verlangt. Ebenso 76% der befragtenUnternehmen bereiten sich trotz neuer Gesetzgebung auch noch nichtdarauf vor, dass Banken künftig mehr Nachhaltigkeitsdaten verlangen. „Nachhaltigkeit wird zusehends ein zentraler Bestandteil vielerUnternehmensstrategien. Das bedeutet einerseits dieUnternehmensaktivitäten nachhaltig zu gestalten, aber andererseitsauch die Unternehmensfinanzierung entsprechend zu planen. Hier werdenwir den Dialog rund um Nachhaltigkeit und grüne Finanzierungen weiterintensivieren und unseren Kunden passende Kapitalmarkt- oderKreditprodukte anbieten,“ erklärt Willibald Cernko,Firmenkundenvorstand der Erste Bank Oesterreich.Zwtl.: Informationen zur Studie Die von Arthur D. Little und Erste Group in Auftrag gegebeneMarktstudie Nachhaltigkeit – Wie weit sind österreichischeUnternehmen und welche Rolle spielt Nachhaltigkeit bei derFinanzierung?, durchgeführt von Karmasin Research & Identity, zeigtein Stimmungsbild, wo Österreichs Unternehmen aktuell stehen, welchenStellenwert sie Nachhaltigkeit beimessen und inwiefern es bereitseine Rolle in der Interaktion mit Banken spielt. Die Studie basiertauf telefonischen Befragungen unter 200 österreichischen Unternehmenmit mehr als 300 MitarbeiterInnen im Zeitraum Mai-Juni 2021.

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