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WKÖ Kraus-Winkler und Kadanka: „Stabiler Sommer, aber viel Sorge um Herbstbuchungen“

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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27.08.2021, 4854 Zeichen

Wien (OTS) - „Der Sommer 2021 ist österreichweit stabil, wenn auchregional vollkommen unterschiedlich verlaufen. Wir schauen aber mitRespekt und Sorge auf den Herbst und unsere Buchungslage“,kommentiert die Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in...

...in derWirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Susanne Kraus-Winkler, die heuteveröffentlichten Nächtigungszahlen der Statistik Austria. Demnachwurden für den diesjährigen Juli 15,44 Millionen Nächtigungenregistriert, was gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres einemMinus von 0,8 Prozent entspricht. Die Nächtigungen ausländischerGäste waren im Vergleich zum Vorjahres-Juli halbwegs stabil (-0,2),liegen aber noch immer fast 30 Prozent unter dem Ergebnis von Juli2019. Bei den inländischen Gästenächtigungen gab es zwar ein Minusvon 1,9 Prozent auf 5,5 Millionen Nächtigungen, allerdingsverzeichnen diese erfreulicherweise einen Anstieg von 13,7 Prozent imVergleich zum „Vor Corona-Jahr 2019. „Die treuen und verlässlichen inländischen Gäste sind unserewichtigste Basis, aber natürlich fehlen uns die ausländischen Märkte,und das spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Allein bei unseremwichtigsten Herkunftsmarkt Deutschland verzeichnen wir im Vergleichzum bereits schwierigen Juli 2020 einen Rückgang von 430.000Nächtigungen. Rückgänge gab es auch bei den Niederländern undSchweizern, ganz zu schweigen von Gästen aus Übersee, Großbritannienetc.“, so Kraus-Winkler. Die regionalen Unterschiede hängen sehr stark mit der Ausrichtungund der Differenzierung zwischen Ferien- und Wellness- Hotellerieauf der einen Seite und Seminar-, Gruppen und Städtetourismus auf deranderen Seite zusammen. Während die Zahlen im Burgenland und derSteiermark über dem Vorkrisenniveau 2019 liegen, gibt es in allenanderen Bundesländern ein Minus im Vergleich zu 2019. Wien –eigentlich ein Zugpferd für den Tourismus - verzeichnet gar ein Minusvon 65%. Auch der August verläuft bisher für die Mehrheit der Hotels gutbis sehr gut, allerdings liegen auch hier die Buchungenösterreichweit gesehen noch weit unter dem Niveau des Sommers vorCorona. Dennoch ist die Buchungslage vom August 2021 davon geprägt,dass doch auch ein Trend zu Urlaub in südlichen Ländern - vor allemin Kroatien und Italien – zu erkennen ist.Zwtl.: Ausblick auf Herbst und Winter Der Ausblick in die kommenden Monate ist aus aktueller Sichtverhalten positiv, so Kraus-Winkler: „Der Herbst ist vor allem imMonat September derzeit ganz gut gebucht, Oktober und Folgemonatesind für etliche Hotels noch ein großes Fragezeichen. Kongresse undSeminarbuchungen sind ebenfalls wieder verstärkt erkennbar undermöglichen damit zum ersten Mal seit langer Zeit wieder höhereBuchungszahlen im Städtetourismus. Dennoch sind viele Firmen bei denTagungsbuchungen für den Spätherbst noch zögerlich. Umso wichtigerist es, dass derartige Veranstaltungen, die längere Vorlauf- undPlanungszeiten haben, jedenfalls durchgeführt werden können!“ In dieselbe Kerbe schlägt Gregor Kadanka, Obmann desWKÖ-Fachverbands Reisebüros: „Die Möglichkeit zur Abhaltung vonKongressen, Messen und Seminaren ist für viele unsererMitgliedsbetriebe im Incomingbereich von essentieller Bedeutung.Jetzt geht es um Planungssicherheit. Die Betriebe müssen bessergestern als heute wissen mit welchen Regelungen bei einem Ansteigender Infektionszahlen zu rechnen ist. Mit Zutrittsregelungen – alsobeispielsweise 3G - oder einer Maskenpflicht kann die Branche sichergut arbeiten. Quadratmeterbeschränkungen würden uns jedoch dieVeranstaltung von Kongressen und Seminaren verunmöglichen. DiePolitik sollte auch nicht vergessen, dass beispielsweise einÄrztekongress oder ein Firmenmeeting nicht mit anderenVeranstaltungen wie Zeltfesten oder Popkonzerten verglichen werdenkann.“ Die Buchungslage für den Winter 2021/22 läuft „zwar vorsichtigzurückhaltend, aber immerhin an“, so Kraus-Winkler. Viele Hotelieresberichten, dass es sich allerdings großteils um verschobene Buchungenaus dem vergangenen Winter handelt, also jene Reisen, welche dieGäste aus dem Lockdown-Winter 2020/21 nachholen möchten.Vorreservierungen für Weihnachten und Silvester sind schon recht gut.Zwtl.: Jeder Einzelne kann mit Impfung Beitrag gegen Verschärfungenleisten Das Um und Auf für die wirtschaftliche Weiterentwicklung und dentouristischen Verlauf der Wintersaison ist, wie es mit denInfektionszahlen weitergeht. Jeder Einzelne könne mit einer Impfunggegen Covid einen Beitrag leisten, damit es nicht wieder zuVerschärfungen kommt, die zu Lasten der Betriebe und ihrerBeschäftigten gehen, appellieren Kraus-Winkler und Kadanka.„Weitergehende Verschärfungen oder gar Schließungen würden sehr vieleunserer Betriebe, sei es in der Hotellerie oder auch bei denReisebüros, wirtschaftlich nicht mehr überleben. Denn fest steht:Einen zweiten Totalausfall im Winter können wir uns einfach nichtleisten.“ (PWK401/SR)

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    Wien (OTS) - „Der Sommer 2021 ist österreichweit stabil, wenn auchregional vollkommen unterschiedlich verlaufen. Wir schauen aber mitRespekt und Sorge auf den Herbst und unsere Buchungslage“,kommentiert die Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in...

    ...in derWirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Susanne Kraus-Winkler, die heuteveröffentlichten Nächtigungszahlen der Statistik Austria. Demnachwurden für den diesjährigen Juli 15,44 Millionen Nächtigungenregistriert, was gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres einemMinus von 0,8 Prozent entspricht. Die Nächtigungen ausländischerGäste waren im Vergleich zum Vorjahres-Juli halbwegs stabil (-0,2),liegen aber noch immer fast 30 Prozent unter dem Ergebnis von Juli2019. Bei den inländischen Gästenächtigungen gab es zwar ein Minusvon 1,9 Prozent auf 5,5 Millionen Nächtigungen, allerdingsverzeichnen diese erfreulicherweise einen Anstieg von 13,7 Prozent imVergleich zum „Vor Corona-Jahr 2019. „Die treuen und verlässlichen inländischen Gäste sind unserewichtigste Basis, aber natürlich fehlen uns die ausländischen Märkte,und das spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Allein bei unseremwichtigsten Herkunftsmarkt Deutschland verzeichnen wir im Vergleichzum bereits schwierigen Juli 2020 einen Rückgang von 430.000Nächtigungen. Rückgänge gab es auch bei den Niederländern undSchweizern, ganz zu schweigen von Gästen aus Übersee, Großbritannienetc.“, so Kraus-Winkler. Die regionalen Unterschiede hängen sehr stark mit der Ausrichtungund der Differenzierung zwischen Ferien- und Wellness- Hotellerieauf der einen Seite und Seminar-, Gruppen und Städtetourismus auf deranderen Seite zusammen. Während die Zahlen im Burgenland und derSteiermark über dem Vorkrisenniveau 2019 liegen, gibt es in allenanderen Bundesländern ein Minus im Vergleich zu 2019. Wien –eigentlich ein Zugpferd für den Tourismus - verzeichnet gar ein Minusvon 65%. Auch der August verläuft bisher für die Mehrheit der Hotels gutbis sehr gut, allerdings liegen auch hier die Buchungenösterreichweit gesehen noch weit unter dem Niveau des Sommers vorCorona. Dennoch ist die Buchungslage vom August 2021 davon geprägt,dass doch auch ein Trend zu Urlaub in südlichen Ländern - vor allemin Kroatien und Italien – zu erkennen ist.Zwtl.: Ausblick auf Herbst und Winter Der Ausblick in die kommenden Monate ist aus aktueller Sichtverhalten positiv, so Kraus-Winkler: „Der Herbst ist vor allem imMonat September derzeit ganz gut gebucht, Oktober und Folgemonatesind für etliche Hotels noch ein großes Fragezeichen. Kongresse undSeminarbuchungen sind ebenfalls wieder verstärkt erkennbar undermöglichen damit zum ersten Mal seit langer Zeit wieder höhereBuchungszahlen im Städtetourismus. Dennoch sind viele Firmen bei denTagungsbuchungen für den Spätherbst noch zögerlich. Umso wichtigerist es, dass derartige Veranstaltungen, die längere Vorlauf- undPlanungszeiten haben, jedenfalls durchgeführt werden können!“ In dieselbe Kerbe schlägt Gregor Kadanka, Obmann desWKÖ-Fachverbands Reisebüros: „Die Möglichkeit zur Abhaltung vonKongressen, Messen und Seminaren ist für viele unsererMitgliedsbetriebe im Incomingbereich von essentieller Bedeutung.Jetzt geht es um Planungssicherheit. Die Betriebe müssen bessergestern als heute wissen mit welchen Regelungen bei einem Ansteigender Infektionszahlen zu rechnen ist. Mit Zutrittsregelungen – alsobeispielsweise 3G - oder einer Maskenpflicht kann die Branche sichergut arbeiten. Quadratmeterbeschränkungen würden uns jedoch dieVeranstaltung von Kongressen und Seminaren verunmöglichen. DiePolitik sollte auch nicht vergessen, dass beispielsweise einÄrztekongress oder ein Firmenmeeting nicht mit anderenVeranstaltungen wie Zeltfesten oder Popkonzerten verglichen werdenkann.“ Die Buchungslage für den Winter 2021/22 läuft „zwar vorsichtigzurückhaltend, aber immerhin an“, so Kraus-Winkler. Viele Hotelieresberichten, dass es sich allerdings großteils um verschobene Buchungenaus dem vergangenen Winter handelt, also jene Reisen, welche dieGäste aus dem Lockdown-Winter 2020/21 nachholen möchten.Vorreservierungen für Weihnachten und Silvester sind schon recht gut.Zwtl.: Jeder Einzelne kann mit Impfung Beitrag gegen Verschärfungenleisten Das Um und Auf für die wirtschaftliche Weiterentwicklung und dentouristischen Verlauf der Wintersaison ist, wie es mit denInfektionszahlen weitergeht. Jeder Einzelne könne mit einer Impfunggegen Covid einen Beitrag leisten, damit es nicht wieder zuVerschärfungen kommt, die zu Lasten der Betriebe und ihrerBeschäftigten gehen, appellieren Kraus-Winkler und Kadanka.„Weitergehende Verschärfungen oder gar Schließungen würden sehr vieleunserer Betriebe, sei es in der Hotellerie oder auch bei denReisebüros, wirtschaftlich nicht mehr überleben. Denn fest steht:Einen zweiten Totalausfall im Winter können wir uns einfach nichtleisten.“ (PWK401/SR)

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