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voestalpine will Dividende von 0,5 Euro je Aktie zahlen

Magazine aktuell


#gabb aktuell



09.06.2021

voestalpine hat Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt: Der Umsatz verringerte sich um 11,4 Prozent auf 11,3 Mrd. Euro. Beim EBIT gelang dem Konzern mit 115 Mio. Euro eine Rückkehr in den positiven Ergebnisbereich (Vorjahr: -89 Mio. Euro). Wie kommuniziert, verminderten im Geschäftsjahr 2020/21 (im Wesentlichen im 2. Quartal) Sonderabschreibungen in Höhe von 197 Mio. Euro das EBIT, die sich insbesondere auf die Gesellschaften voestalpine Texas und voestalpine Tubulars verteilten, wie das Unternehmen mitteilt. Beim Ergebnis nach Steuern konnte der voestalpine-Konzern mit 32 Mio. Euro (2019/20: -216 Mio. Euro) eine Verbesserung erreichen. Der Hauptversammlung am 7. Juli soll eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie (0,20 Euro im Vorjahr) vorgeschlagen werden.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg der Cashflow aus der Betriebstätigkeit auf 1,6 Mrd. Euro. "Der starke Cashflow ermöglicht eine deutlich über den Erwartungen liegende Dividende", meinen die Analysten der Baader Bank, die die Aktie derzeit mit "Add" und Kursziel 40,0 Euro einstufen.

Unter der Annahme, dass die aktuelle wirtschaftliche Dynamik anhält und keine unerwarteten Marktverwerfungen eintreten, geht der Vorstand  für das gesamte Geschäftsjahr 2021/22 aus heutiger Sicht von einem EBITDA in einer Bandbreite von 1,6 bis 1,9 Mrd. Euro aus, wie es heißt. Laut Analysten der Baader Bank könnte der EBITDA-Ausblick für 2021/22 einen weiteren Anstieg der Schätzungen auslösen. "Bei anhaltend hohen Spotpreisen kann die voestalpine ihre Kontraktpreise erhöhen und in den kommenden Quartalen höhere Erträge erzielen. Die voestalpine implementiert Spotpreise zeitversetzt in ihre Vertragsstruktur. Die positive Ergebnisdynamik scheint mindestens bis zum Ende dieses Kalenderjahres anzuhalten", so die Baader-Analysten.

Bis 2050 strebt der Konzern eine klimaneutrale Produktion unter Einsatz von grünem Strom und grünem Wasserstoff an. Die voestalpine, die bei Klima- und Umweltschutz weltweit als Benchmark gilt, hat einen großtechnisch realisierbaren Prozess zur Unterstützung einer CO2-neutralen Stahlproduktion ohne den Einsatz von fossilem Kohlenstoff entwickelt und dafür das Schutzrecht vom Europäischen Patentamt erhalten. Konkret umfasst das Patent die Herstellung von Eisenschwamm (DRI oder HBI) im Direktreduktionsprozess mittels grünem Wasserstoff und Biogas. Der Konzern wird Lizenzen zur Herstellung des klimaneutralen Vormaterials vergeben.




 

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voestalpine, Stahl, Credit: Markus Kaiser, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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